Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Da gibt es derzeit einen hartnäckigen Kommentator oder eine Kommentatorin, die sich über den von mir verwendeten Terminus "deutscher Michel" aufgeregt hat und offensichtlich immer noch aufregt. Normalerweise lösche ich Kommentare, die Verbalinjurien enthalten, ohne Kommentar. Nachdem diese Person den Eindruck zu erwecken suchte, es gebe mehrere Schreiber, die ihm "beistehen", schaute ich mir die IP-Adressen an, bei den Nicknamen "Fiat Bulima", "Ex Nihilo" und "Niegeboren Niegestorben". Und was sah ich: Drei verschiedene Nicknamen, jedoch immer dieselbe IP-Adresse, nämlich
79.196.213.91
also benützt er als Provider die Telekom AG, der DSLAM befindet sich in der Richard-Wagner-Straße in Lemgo. Lemgo ist mir bekannt, da gibt es eine Fachhochschule, da bestand ich mit Erfolg mein Diplom in Lebensmitteltechnologie! Ob das ein "Zufall" ist? Eines steht fest: Hier handelt es sich offensichtlich um die unaufhaltsame Vermehrung von ALTER EGOs ... Übernommen von Over-Blog
Erinnern wir uns, 2010 verkündete das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass die eine Vorratsdatenspeicherung gegen das Grundgesetz verstößt. Und was ist passiert? Offensichtlich nicht viel!
Da gibt es einen Arbeiskreis Vorrat, er hat festgestellt, dass sechs Mobilfunkbetreiber die Positionsdaten - also die Standortdaten - der Teilnehmer protokollieren und speichern. Manche speichern diese Daten bis zu 210 Tagen! Wieder einmal ein Beweis dafür, dass in dieser Republik Urteile des höchsten deutschen Gerichtes - des Bundesverfassungsgerichtes - permanent missachtet werden. Also wurde die Bundesnetzagentur eingeschaltet, sie befragte diese sechs Provider. Die Antworten liegen vor! Und was passiert noch? Nicht viel. Die Bundesnetzagentur will einen Leitfaden erstellen, in dem soll dann drinstehen, wie lange Verbindungsdaten gespeichert werden dürfen. Hier zeigt sich die ganze Hilflosigkeit der Bundenetzagentur! Quellen:
Da ist auch eine Übersicht zu finden, wer wie lange auf Vorrat Verbindungsdaten speichern. Und es gibt auch Provider, die überhaupt nicht speichern - es geht also!
Es wäre schön, wenn viele mitmachen und bei ihrem Provider anfragen, wie er es mit dem Verbot der Vorratsdatenspeicherung hält! Jeder Provider ist zur Auskunft verpflichtet! Und je mehr Anfragen eintrudeln, umso bervöser reagieren die Provider.
Heute hatte ich Besuch - von einem Computerfreak. Er erzählte mir, dass jeder Mensch, der im Internet surft, sozusagen einen Fingerabdruck hinterlässt. Und dieser Fingerabdruck soll ziemlich eindeutig sein. So können die Provider die Besucher wiedererkennen. Ja, und er hatte auch eine Adresse im Kopf, da könnte ich selbst nachprüfen, was für einen Fingerabdruck der von mir benutzte Browser verwendet und wie eindeutig das Teil ist. Ich war neugierig und probierte das aus. Von den Informationen, die so ein Browser alles mitteilen kann, das ist ja der reine Wahnsinn. Dieses Teil lässt sich von der Webseite der US-Bürgerrechtsbewegung aufrufen:
Da sage ich nur: Gut, dass es eine Bewegung wie EFF gibt! EFF steht für Electronic Frontier Foundation. Und bereits 2010 veröffentlichte SPIEGEL ONLINE im Artikel Acht von zehn Browsern hinterlassen Fingerabdruck. Und in diesem Artikel, gibt es Tipps, wie das Senden solcher Fingerabdrücke minimiert werden kann. Ja es gibt sogar Firmen, die so etwas anbieten: Wie kann mit diesem digitalen Fingerabdruck ein Nutzer identifiziert werden, zum Beispiel hier. Ich denke, das wäre auch ein Thema für die Piratenpartei.