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Donnerstag, 17. Juli 2014

GLOSSE: Achtung Landtag - der Grölaz greift an!


Was soll das sein? Ein Grölaz? Das ist er größte Laborarzt aller Zeiten. Gegen ihn ermittelt die Augsburger Staatsanwaltschaft. Und da wurden über hundert Ermittlungsverfahrwn eingestellt. Gegen Kunden dieses Grölaz. Und es stellte sich die Frage: Was wusste die damalige Justizministerin Beate Merk? Und Horst Seehofer? 

Eins steht fest: Diese Labor-Affäre hat der CSU Stimmen gekostet. Und jetzt gibt es einen Untersuchungsausschuss. Das passt dem Grölaz überhaupt nicht. Also greift er den Landtag an. Mit einer Verfassungsbeschwerde! Er hat gleich vier Rechtsanwälte beauftragt, einer von ihnen heißt Gauweiler - ja den stellvertetenden Fraktionsvorsitzenden! Genau den! Ist das nicht toll? 

Zwei Seelen klopfen in Gauweilers Brust: Die eine des Rechtsanwalts, der seinen Mandanten verteidigt. Die andere des Bundestagsabgeordneten und Vize-Chef der CSU, die die nebulösen Umstände rund um den Grölaz aufklären wollen oder sollen. Da frage ich mich: Wie vereinbart Gauweiler das mit sich? Oder spaltet sich die Person Gauweiler? Einen halben Arbeitstag ist er Politiker, einen anderen halben Tag ist er Rechtsanwalt? 

Einen kleinen Erfolg hat der Grölaz mit seiner Verfassungsbeschwerde erreicht: Er hat den Untersuchungsaussschuss ausgebremst! Solange, bis der Verfassungsgerichtshof über die Beschwerde entschieden hat. Und das kann dauern ... 

Hier zeigt sich wieder einmal wie in Bayern und anderswo die Gewaltenteilung missbraucht oder gar verletzt wird. 

Wer sich diese Labor-Affäre genau anschaut, kann nur mit dem Kopf schütteln. Da wurden bei einer Hausdurchsuchung über 600.000 Laborkarten gefunden. Was passiert? Die Augsburger Staatsanwaltschaft gibt diese Beweismittel gleich wieder frei. Und diese Karten wurden sofort geschreddert.

Kein Wunder, dass es offensichtlich nicht wenige gibt, die diesen Untersuchungsausschuss behindern wollen. Oder ausbremsen. Oder auflaufen lassen! 

Insgesamt soll es um einen Schaden von einer halben Milliarde Euronen gehen! 

Quellen:

  1. Frankfurter Allgemein Was treibt der Anwalt Gauweiler?
  2. Süddeutsche.de CSU-Fraktion verärgert über Gauweiler


Veröffentlicht am 16.07.2014 von Bayerischer Rundfunk

Übernommen von OverBlog

Montag, 9. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.06.2014 - Freie Wähler - Labor-Skandal


Heute, am 10.06.2014 steht der zunehmende Mond im Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall - wir spüren von seiner Wirkung weniger als sonst.

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "erntent" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein guter Bogen für die Jagd  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Neptun: unsere Phantasie bringt uns gute Ideen.
  • Mond Sextil Pluto: unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Opposition Venus: verspricht starke Leidenschaften.
  • Mond Konjunktion Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Geschäfte
  • den Start von Projekten
  • Planungen
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von fwlandtag

Wie die bayerische Justiz mit Beweismitteln umgeht - Schreddern?


Es ist stumm geworden, kaum noch jemand redet über den Labor-Skandal. Die damalige Justizministein Merk fühlt sich nicht zuständig, sie ist ja jetzt Europa-Ministerin. Und der Ministerpräsident hat derzeit anderes zu tun.  Da muss die Schlappe bei der EU-Wahl verkraftet werden. 

Und es wird abgelenkt mit anderen viel wichtigeren Themen: Mindestlohn und Rede bei den Sudetendeutschen. Dabei förderte die Redaktion der SZ Unglaubliches zu Tage: Da wurden 600.000 Laborkarten bei einer Hausdurchsuchung gefunden, aber später von der Augsburger Justiz wieder freigegeben. Dann wurden diese Laborkarten geschreddert. 

Dabei waren das alles Beweise dafür, dass Ärzte bei der Abrechnung von Laborleistugnen betrogen hatten! 

Quelle: Süddeutsche.de Beweismittel geschreddert: Wie aus internen Unterlagen hervorgeht, muss die Sicherstellung intern für erheblichen Ärger gesorgt haben. Ein Vorgesetzter sei jedenfalls "außer sich vor Wut" gewesen, es müsse "nicht schon wieder ein neues Fass aufgemacht" werden, notierte ein Ermittler seine Erlebnisse. Ein anderer hielt schriftlich fest, ein Vorgesetzter hätte ihm bedeutet, dass es bei anderen Durchsuchungen "zu keinen weiteren Zufallsfunden zu kommen hat". 

Und was passiert? Zunächst nichts! Es wird höchstwahrscheinlich im Herbst einen Untersuchungsauschuss geben. Und dann? Werden Konsequenzen gezogen werden? Hat der derzeitige  bayerische Justizminister eine Stellung abgegeben? Wie heißt er doch gleich? 

Prof. Dr. Winfried Bausback. Er hatte keine Zeit. Am 26. Mai 2014 traf er sich mit der tschechischen Justizministerin Prof. Dr. Helena Valkova in Prag. Da ging es um die Vertiefung der Zusammenarbeit von Tschechien und Bayern bei der Bekämpfung der Kriminalität! Und was ist mit der Kriminalität im eigenen Land Bayern? 

MIr kommt es so vor, als soll diese Labor-Skandal einfach totgeschwiegen werden! Der wird einfach nicht erwähnt! Bald ist ja die Fußball-WM ausgebrochen, alle warten auf eine Neuauflage eines "Sommermärchens" - was geht uns da diese "Labor-Affäre" an? 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von quer

DIe Augsburger Justiz hat ja bereits den  Hauptschuldigen gefunden: die Gesundheitspolitik! Das System lade regelrecht zum Betrug ein! 

Quelle: Augsburger Allgemeine Fall Schottdorf: System läd zu Missbrauch ein: Generalstaatsanwalt Strötz hat gestern darauf hingewiesen, dass der Kern der Probleme nicht bei der Staatsanwaltschaft, sondern in der Gesundheitspolitik liegt....

Wenn also die derzeitige Gesundheitspolitik zum Betrug einlädt, dann muss doch schleunigst etwas dagegen unternommen werden!  Oder soll da wieder weiter so rumgemurkst werden?! 

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 4. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.06.2014 - Labor-Skandal - Jan Keuchel


Heute, am 05.06.2014 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "erntent" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wasser und Regeln  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Quadrat Sonne, um 22:39 Halbmond: warnt uns vor Erkrankungen"
  • Mond Opposition Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Mond Trigon Venus: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Trigon Pluto: unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von quer

Zieht der Labor-Skandal Kreise? Was wussten Beate Merk und Horst Seehofer?


Die Affäre um den Augsburger Laborarzt - ja den mit dem Spitznamen "Grölaz" - dem größten Laborarzt aller Zeiten - zieht Kreise. Das Handelsblatt behauptet: Die Zahl der Mitwisser wird immer größer: Nicht nur die frühere bayerische Justizministerin und heutige Europaministerin Beate Merk war über die Einstellung der Ermittlungen im Ärzte-Abrechnungsskandal informiert, mit der ein möglicher Schaden von bis zu 500 Millionen Euro hätte aufgeklärt werden sollen. 

Quelle: Handelsblatt Seehofer wusste von Labor-Affäre

Dazu befragt, antwortete Frau Merk: "Dafür bin ich nicht zuständig!° Sie war ja viele Jahre bayerische Justizministerin. Aber jetzt ist sie bayerische Europaministerin. Und der Grölaz hat mit Europa nichts zu tun - denkt offensichtlich Frau Merk - wer es nicht glaubt, schaue in das Video ab 6:54: 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von quer

Macht es sich die frühere Justizministerin nicht zu einfach? 

Und wie steht es mit dem derzeitigen bayerischen Ministerpräsidenten?  Mit Horst Seehofer? Und wieder schreibt das Handelsblatt a. a. O.: Auch Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wusste Bescheid. Dem Handelsblatt liegt ein Briefwechsel vor, der den Hilferuf der ermittelnden Beamten an Seehofer dokumentiert. Der Landesvater schob das Problem ab.

Die Beamten des LKA gibt es. Die nahmen sich sogar einen Anwalt - einen, der ganz bestimmt nicht mit dem bayerischen Filz verbandelt ist: Gregor Gysi. Und das Handelsblatt berichtete a. a. O.: Von Berlin aus schrieb der Linken-Politiker und Anwalt einen Brief, der den Landesvater Seehofer zum Einschreiten bringen sollte. Seehofer müsse als „politisch Verantwortlicher“ dafür sorgen, „dass jetzt eine schonungslose Aufklärung sämtlicher Vorgänge stattfindet.“ Dies geschah aber nicht. 

Ist das nicht der Hammer? Nein, das ist der Oberhammer!

Bei diesem Labor-Skandal soll es um einen Schaden von einer halben Milliarde Euronen gehen! Also 500 Millionen! 

Passiert da jetzt nichts? Doch, der Rechtsausschuss des Landtags tagte, die Opposition will einen Untersuchungsausschuss! Das ist ja wohl das Mindeste! 

Da wird stets gejammert, dass die Krankenkassen kein Geld haben. Wen wundert's? 


Veröffentlicht am 23.05.2014 von Grüne Fraktion

Als Zeugen sollen unter anderem geladen werden: Beate Merk, Horst Seehofer, Peter Gauweiler, Edmund Stoiber, hohe Beamte der bayerischen Justiz und die zwei Polizeibeamten, die in ihren Ermittlungen gegen den Grölaz massiv behindert wurden. Es wird spannend!

Übernommen von OverBlog

GLOSSE: Der Augsburger "Grölaz" - der größte Laborarzt aller Zeiten


In Augsburg lebt ein Grölaz - das ist der größte Laborarzt aller Zeiten. Er ist nicht mehr der Jüngste, heute schon 74 Jahre alt. Und er ist Multimillionär. Er hat Europas größte Laborgruppe aufgebaut - 10.000 Ärzte sind seine Kunden. Sie lassen bei ihm Laboruntersuchungen durchführen. Und er ist in Justizkreisen bekannt. Spätestens seit 1999. 

Da wurde gegen ihn ermittelt. Verdacht: Er soll zum Schein Laborärzte beschäftigt haben, um mehr Leistungen abrechnen zu können. Siegesgewiss sprach die Staatsanwaltschaft "vom größten Skandal der Medizingeschichte". Dann verstummte die Staatsanwaltschaft. Grund: Der Grölaz wurde freigesprochen. Die Richter meinten, nicht der Grölaz sei der Schuldige, sondern die bayerische kassenärztliche Vereinigung in Bayern. Sie hat gepennt und nichts unternommen. 

Dann wurde im bayerischen Landeskriminalamt eine Soko geschaffen - sie erhielt den Namen "Labor". 2006 und 2008 wurde im Augsburger Stadtteil Oberhausen eine frühere Schuhfabrik durchsucht. Da wurde viel gefunden. Vor allem Belege, Kontoauszüge und Verträge. 

Als das zusammengerechnet wurde, stellte sich heraus, dass der Grölaz 78 Millionen Euronen falsch bei den Krankenkassen abgerechnet haben soll.  Er und seine Frau Gabriele, 60 Jahe alt und Geschäftsführerin. Im März 2014 wurde das Hauptverfahren gegen die beiden eröffnet. Pech für Grölaz und seine Frau. Grund: Einen Monat später, dann wären die Vorfälle aus dem Jahr 2004 verjährt gewesen. 

Und wann wird die Hauptverhandlung beginnen? Nicht vor 2015. Grund: Die Wirtschaftskammer ist überlastet! 

Jetzt wollen doch viele wissen: Gibt es den Grölaz wirklich? Wie schaut der aus? 

Wer das Video anschaut, sieht den Grölaz ab 2:05: 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von quer 



Übernommen von OverBlog


Sonntag, 21. Oktober 2012

Ein Ziegenbock im Labor? - Blog von Kiat Gorina



Als ich heute von den sexuellen Übergriffen in Ägypten las und das Bild dazu ansah, fiel mir gleich der Doktorand aus Ägypten wieder ein. Ich schrieb meine Diplomarbeit an der damaligen Bundesforschungsanstalt für Kartoffel- und Getreideverarbeitung in Detmold. In Mikrobiologie. 


Veröffentlicht am 20.10.2012 von pointblankperiods

Und da war auch dieser ägyptische Doktorand. Sein Doktorvater bat alle, ihm unter die Arme zu greifen, wenn es mit dem Deutsch haperte. Laborantinnen und Praktikantinnen gab es ja zur Genüge. 

Dieser Ägypter residierte ausgerechnet in dem Raum, wo auch die Bakterien-Brutschränke standen. Und da musste ich zwangsläufig mit meinen angesetzten Kulturen öfters rein. Und ich konnte diesen Kerl im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen! - Und ich habe eine sehr feine Nase! 

Sobald Kasim eine Frau unter 50 Jahren erblickte, fing er nämlich an zu stinken wie eine Ziegenbock und spreizte sich dazu wie ein Gockel. Moschusdüfte sollen ja aufreizend auf Frauen wirken, bei mir reizen sie heftig das Kotz-Zentrum. 

"Kriemhild, ich brauche neue Petrischalen, und die Verdünnungsreihen sind auch noch nicht fertig...", anklagend wies Kasim auf die leere Arbeitsplatte. Dass er mir dabei heftig auf den Pelz rückte und schon eine Hand in meinen Haaren hatte, störte mich gewaltig. 

Mit Schwung riss ich die schwere Brutschrank-Tür auf - die krachte auf seine Nase. Uff, erst mal Ruhe. Aber nicht lange. Kaum hatte sein Rüssel sich von der Attacke erholt, wollte der Kerl allen Ernstes, dass ich ihm seine Vorrede zur Doktorarbeit und die ersten Kapitel schreibe. Von Plagiaten hatte ich damals noch nichts gehört, trotzdem platzte mir der Kragen: "Wer will denn hier den Doktor machen? Schreib deinen Mist schön alleine!" 

Kasim, nicht nur an der Nase, sondern auch in seiner Mannesehre getroffen, keifte zurück: "Mein Doktorvater sagt, du musst mir helfen! Wenn du das nicht tust ..." 

Komischerweise waren seit dem Tag des öfteren meine Versuche sabotiert, Schläuche vom Fermenter abgezogen, meine Bakterienkulturen verunreinigt und ähnliches.dabei gingen jedesmal mehrere Tage verloren, es war zum Kotzen! 

Ob das nun wirklich Kasim war, weiss ich nicht. Die Praktikantin war diesem künftigen Doktor total verfallen, sie bekam regelrechte Eifersuchtsanfälle, wenn er mit einer anderen sprach. 

Für Kasim war das gut, endlich hatte er jemanden, der ihm die ganze Arbeit abnahm. Zum Beimpfen der Petischalen saß die Praktikantin meist mit offenen Haaren und nach oben gerutschtem Rock auf seinem Schoß, während er in unteren Regionen tätig war. Der Gestank nach Ziegenbocköl vermischt mit leicht fischigen Unterdüften erschlug mich fast! 

Gut, so war Kasim wenigstes beschäftigt. Nur, dass er neuerdings losstank, wenn er nur eine Frau  zu Gesicht bekam. Und gerade in der Mikrobiologie sollte es keimarm zugehen, da war es also nichts mit Fenster aufreißen. 

Und ich wurde zur Nachteule. Ich arbeitete nur noch nachts im Labor, und siehe da, plötzlich liefen alle Versuche glatt und ich brachte es doch noch zum Dipl.-Ing.

Quelle: DIE WELT Erneut Journalistin auf Tahrir-Platz sexuell attackiert 


Veröffentlicht am 20.10.2012 von Humour4Nun





Hochgeladen von FireHallNickVeg am 03.03.2011


Hochgeladen von CBSNewsOnline am 01.05.2011

besucherzhler

Dienstag, 30. August 2011

Hilfe - Die EUrokraten haben zugeschlagen! - Blog von Kiat Gorina

Heute war ich zu einem Pferd gerufen worden - ich untersuchte es und stellte fest: chronische Borreliose! Mit meinen Methoden brauche ich kein Labor, auch kein abgezapftes Blut. Und meine Ergebnisse sind reproduzierbar!

Einmal traf ich bei einer Reitstallbesitzerin einen Tierarzt, er sah, wie ich feststellte, ob ein Tier gerade einen Borrelioseschub hat. Bei diesem Pferd war das Ergebnis negativ, das Pferd hatte gerade keinen Borrelioseschub. Er schüttelte den Kopf, aber er bot mir eine Wette an: Eine Flasche Sekt. Ich schlug ein, diese Wette hatte ich schon gewonnen!