Posts mit dem Label abschied werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label abschied werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 5. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 06.10.2013 - Bundesregierung verabschiedt sich - BGE in der Schweiz

Heute, am 06.10.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Waage. Um 10:33 Uhr wechselt er in den Skorpion. Da befindet er sich im Fall - wir werden von der Wirkung weniger als sonst spüren. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Öffner von Geschlossenem - für mich ein  gutes Zeichen.  

  • Mond im Sextil zum Mars: verleiht uns einen besonders starken Willen.
  • Mond im Trigon zum Neptun: Unsere reiche Phantasie schenkt uns viele Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von neuen Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche
  • Eröffnungen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 03.10.2013 von Bananenrepublik1


Veröffentlicht am 04.10.2013 von EarthNewz

Montag, 5. August 2013

Nachschlag: Peter Löschers Stundenlohn und seine künftige Rente

Da rechnete ich und rechnete. Ergebnis: der Stundenlohn des Peter Löscher, den Siemens als Chef feuerte. Ich kam auf über 1.000 Euro pro Stunde - fürs Nichtstun!

Quelle: Süddeutsche.de Siemens: Der Stundenlohn des Peter Löscher: Achja, im Titel stand ja was vom Stundenlohn von Peter Löscher. Der ist schnell errechnet: Löschers Vertrag gilt bis 2017. Das sind vier volle Jahre. Erhält Löscher zum Abschied zehn Millionen Euronen, dann macht das 2,5 Millionen pro Jahr. Und ein Jahr hat zwölf Monate: Also 208.333,33 Euronen pro Monat! Wieviel Stunden im Monat arbeitet ein Manager wie Löscher? Sagen wir mal 200. Das macht dann 1.041,67 Euronen pro Stunde! Fürs Nichtstun! Denn Bedingung ist, dass Löscher ja nicht mehr für Siemens tätig ist!

Wie die Süddeutsche Zeitung meldete, hat Löscher in eigener Sache hart verhandelt und seinen Rausschmiss finanziell versüßt:

Quelle: Süddeutsche.de Sag' zum Abschied leise 15 Millionen: Für normale Mitarbeiter gibt es vielleicht einen Blumenstrauß oder eine Tasse, wenn sie das Unternehmen verlassen. Anders ist das bei den Vorstandschefs der großen Konzerne. Der geschasste Siemens-Chef Peter Löscher bekommt ein 15 Millionen Euro teures Abschiedsgeschenk.

Ja, da muss ich neu rechnen: Für die nächsten vier Jahre bekommt Löscher 15 Millionen Euronen, das macht pro Jahr 3,75 Millionen. Und pro Monat bekommt Löscher 312.500,00 Euronen. Und da Löscher als Manager in einem Monat bestimmt 200 Stunden gearbeitet hat, macht das 1.562,50 Euronen! In der Stunde! Wenn das keine gepfefferte Lohnerhöhung ist!


Peter Löschers Lohnerhöhung:
von 1.061,67 € auf 1.562,50 € 
(pro Stunde)

Und wofür? Dass er angeblich während seiner Tätigkeit zehn Milliarden vergeigt hat?! Das behauptet jedenfalls der Privataktionär Hans-Martin Buhlmann!

Aber damit nicht genug: Löscher wird auch einmal in Rente gehen, dann stehen ihm Pensionszahlungen zu: einmal 8,5 Millionen Euronen aus seiner Tätigkeit vor Siemens. Und dazu kommen die Pensionsansprüche von Siemens, derzeit 6,2 Millionen €! Und für die vergüteten zwei Jahre steigen seine Pensionsansprüche nochmal um 2 Millionen. Alles in allem, wenn Löscher in Rente geht, dann hat er ein Pensionspolster von 17 Millionen €!

Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer in Österreich? Gehen wir mal davon aus, dass Löscher seinen Lebensabend in seiner Heimat verbringen wird. Und gehen wir davon aus, dass er mit 65 in Pension geht. Nach den österreichischen Sterbetafeln ist sein erwartetes Alter 81,19 Jahre, d. h. mit 65 hat er noch 16,19 Jahre vor sich.

Rechnen wir wieder: 17 Millionen Euronen geteilt durch 16,19 ergibt 1.050.030,88 €. Und jetzt teilen wir durch 12 und erhalten: 87.502,57 € pro Monat. Das bedeutet:


Peter Löschers Rente:
87.502,57 € pro Monat!

Leute, merkt ihr endlich, wie sehr ihr verarscht werdet? Da vergeigt einer zehn Milliarden und fügt einem Konzern schweren Schaden zu und bekommt als Gegenleistung nicht nur eine saftige Abfindung, sondern auch noch eine Riesenrente!

Geht es da noch gerecht zu?

Womit werden solche Summen eigentlich begründet? Was hat Peter Löscher für Siemens geleistet? Und was hat er für Deutschland geleistet? Außer, dass er die Bundeskanzlerin bei einigen Auslandsflügen begleitet hat?


Veröffentlicht am 18.07.2012 von StimmenDerWirtschaft

Jetzt wissen wir, wieso Löscher soviel Geld erhält? Fürs Schwafeln!
Pbernommen von Over-Blog

Mittwoch, 5. Juni 2013

Sag beim Abschied leise Servus ...

Das schrieb ich den Nutzern eines kleinen Netzwerkes, das bald seine Pforten schließen will oder muss. Derzeit beobachte ich, dass viele kleine Gruppen, Foren, Netzwerke aufgeben. Ein Haifisch - auch Facebook genannt - verschlingt solche kleinen und oft regional begrenzte Communities. Und ich schrieb noch mehr:

Da Pangoria geschlossen wird, möchte ich mich von den Nutzern verabschieden. Ich wünsche allen eine frohe Zeit. Wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege zu einem anderen Zeitpunkt wieder.

Da auch Nutzer von Pangoria regelmäßig meine Tageshoroskope anschauten, gebe ich hier zwei Links an, in denen weiterhin meine Tageshoroskope stehen:



und eine Spiegelung meines Blogs



Nicht wenige waren die Tipperei leid und trugen sich als Empfänger bei Over-Blog ein. Da muss dann nur auf der rechten Seite ganz unten unter NEWSLETTER eine Emailadresse eingetragen werden. Übrigens, diese Emailadresse bleibt mir unbekannt. Für den Fall, dass jemand  Spam befürchtet.

Wer Overblog nicht mag - aus welchen Gründen auch immer - kann sich als Follower bei Blogspot eintragen. Dann werden er oder sie immer gleich verständigt, sobald ich einen Artikel gepostet habe. 

Bei Overblog wird bei jedem Posten eine Email verschickt. Da die Liste der Newsletter täglich wächst, dauert es bisweilen etwas, bis die Mail beim Empfänger ankommt.

Zum Abschluss möchte ich noch etwas loswerden. Immer wieder erhalte ich Zuschriften, da wird mir vorgeworfen, ich schreibe manchmal über politische und nicht über schamanische Themen. Dazu antworte ich:

Da ich meine Kindheit und meine Jugend bei Nomaden in der mongolischen Steppe er- und gelebt habe, kenne ich aus eigener Erfahrung, was die Aufgaben eines Schamanen oder einer Schamanin waren: Zunächst war der Schamane für die Gesundheit von Tier und Mensch - in dieser Reihenfolge! - zuständig und verantwortlich. Es gab ja in der Steppe keine Krankenhäuser, keine Ärzte. Erst als die Russen begannen, sich um die Mongolei zu "kümmern", richteten sie Medizinstationen ein.

Da die russischen Ärzte ein gebrochenes Bein besser richten konnten als der Schamane, kam ein solcher Schamane in Erklärungsnot, er erzählte seiner Sippe: Die Langnasen haben sehr, sehr mächtige Dämonen ...

Eine ganz wichtige Aufgabe für einen Schamanen war der AUSGLEICH. Forscher von heute sprechen oft blumig vom Ausgleich zwischen Himmel und Erde und vergessen dabei den Ausgleich zwischen den Menschen, zwischen den einzelnen Sippenmitgliedern. Ein Beispiel: Wurde ein Chan größenwahnsinnig oder bevorzugte er seine Speichellecker und Arschkriecher, dann griff ein guter Schamane ein: Es kam zu einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Schamanen und Chan. Und dem Schamanen musste auch ein noch so mächtiger Chan folgen! Hörte er nicht auf seinen Schamanen, dann spaltete sich bald die Sippe und ging unter ...

In meinem Buch schildere ich einige solche Negativbeispiele.

Jetzt zurück zur Politik: Da ich hierzulande bei den Langnasen keine große Sippe führen kann - möglicherweise ginge es dann den Sippenmitgliedern viel besser als unter der Knute der heutigen macht- und geldgierigen Politiker! - lege ich stets meine Finger in die Wunden, ich prangere Missstände an. Ich fordere einen Ausgleich! Nicht einen Ausgleich zwischen Himmel und Erde, sondern einen Ausgleich zwischen den Mitmenschen untereinander. 

Hierzulande ist das Kreuz - vor allem bei den Christen - ein wichtiges Symbol. Für mich auch. Allerdings enthält für mich ein Kreuz zwei Symbole:
  1. Der senkrechte Balken stellt für mich die Verbindung zwischen Oben und Unten, zwischen Himmel und Erde, zwischen Geist und Materie usw. da.
  2. Der waagrechte Balken symbolisiert für mich die Verbindung zwischen dem DU und dem ICH, symbolisiert das MITEINANDER der Mitmenschen, der Mitglieder einer Gemeinschaft.
In diesem Sinne: Alles Gute!

Kiat Gorina - die Schamanin, die keine sein wollte


Hochgeladen am 03.08.2008 von HeadHunter131

Weitere Informationen:

  1. Kiat - Die Schamanin, die keine sein wollte: Einer meiner schamanischen Lehrer prophezeite mir, dass Menschen mich immer wieder fortjagen und schwer beleidigen und demütigen werden, weil ich anders bin und wegen meiner Fähigkeiten, die vielen Menschen unheimlich sind. Aber er prophezeite mir auch, dass von allen Menschen, die mir schaden, das Glück weichen wird. Und ich werde einst weit im Westen ein sehr gemischtes Rudel haben, und ich werde immer mehr zur Ruhe kommen. Diese Prophezeiung hat sich erfüllt: heute habe ich in kleinem fränkischen Dorf meinen Ruhepol gefunden, ich führe auf einem Einzelhof meine Naturheilpraxis für Tiere. Zu mir kommen aber auch Menschen, wegen meiner schamanischen Fähigkeiten. 
  2. Krafttiere und Geistreisen: Ich stand am offenen Küchenfenster mit dem Telefon am Ohr. Da segelte vom Dach meiner alten Scheune ein Turmfalke durchs Fenster in meine Küche und flog wieder hinaus. Für mich war das ein Zeichen: Sag doch, dass der Falke dein Krafttier ist! Da fiel mir ein besonderer Falke ein, der Wächter des Grabes von einem alten Seher. Er war der erste Lehrer für mich, er hat mir viel beigebracht. Als er seine Letzte Reise angetreten hatte, hielt ich bei seinem Grab drei Tage lang die Totenwache. Dabei saß manchmal ein Falke auf meiner Schulter. Erst viel später erfuhr ich von der Schwester des Toten, dass dieser Falke der Wächter des Grabes war. Sie musste es wissen, schließlich war sie eine große Magierin. Dieser Falke hat mich dann immer wieder begleitet, im täglichen Leben, aber auch bei meinen Geistreisen. Die ersten Geistreisen machte ich, ohne zu wissen, dass es welche sind. Anfangs hielt ich sie für Träume. Erst später lehrten mich meine Lehrer, was es mit Geistreisen auf sich hat. 
  3. Schamanen-Diplom: Heute fragte mich eine Frau, was ich von einer Ausbildung an einer Schamanen-Akademie halte. Sie habe da ein Angebot. Ich habe mir das angeschaut und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wer da eine Woche lang mitmachte, erhielt dann allen Ernstes ein Schamanen-Diplom! Was würden meine verehrten Lehrer aus der Steppe dazu sagen? Frei nach Asterix: Die spinnen, die Langnasen! Was da alles in nur einer Woche beigebracht werden sollte. Wieder musste ich feststellen, dass sich viele Menschen hier im Westen unter einem Schamanen etwas ganz anderes vorstellen, als ich in der Steppe selbst kennengelernt habe. 
  4. Über Schamanismus: Immer wieder werden mir Fragen gestellt, die zeigen mir, dass Menschen sich hierzulande unter einer Schamanin was weiß ich vorstellen. Wenn ich dann die Fragen beantworte, habe ich den Eindruck, dass ich Illusionen zerstöre. Manche meinen ja, ein Schamane sei eine Art Übermensch. So wie ich es sehe, ist ein Schamane ein Mensch, er mag zwar irgendwelche Fähigkeiten haben, die andere nicht haben, aber er ist und bleibt ein Mensch. Mir begegnen immer wieder Menschen, die enttäuscht sind, dass es auch unter den Schamanen schlechte Menschen gibt. Warum auch nicht? Wieso muss in Esoterikkreisen alles gleich idealisiert werden? Ihr könnt diese Welt nicht nur durch die rosarote Brille sehen! 
  5. Anfragen: Gestern riefen gleich zwei Menschen an, sie stellten die gleichen Fragen: Ob ich eine "Ausbildung" zur Schamanin anbiete und wie lange das dauert und was das kostet. Allein schon der Begriff "Ausbildung". Schamanin ist kein erlernbarer Beruf, das ist jedenfalls meine persönliche Lebenserfahrung. Die Anruferin war enttäuscht bis empört. Sie meinte dann, ich sei wohl gar keine richtige Schamanin. Dann legte sie auf. Naja, sie muss es wohl wissen.



Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1


Sonntag, 13. Mai 2012

Offener Brief an Dekan Heißmann - Blog von Kiat Gorina


Wer ist Dekan Heißmann? Tja, so heißt der Dekan in Windsbach, der meine Lesung im Religionspädagogischen Zentrum - auch RPZ genannt - verbieten wollte. Dabei war der Raum für diese Lesung Monate vorher gebucht worden. Mit Einverständnis des Direktors des RPZ!
Quelle: Veto gegen Lesung im RPZ
Und heute fand ein Abschiedsgottesdienst für den Dekan Heißmann statt. Ich wollte mich persönlich von ihm verabschieden und ihm einige Fragen stellen. Leider hat mir eben dieser Dekan Hausverbot für alle kirchlichen Räume im Dekanat Windsbach erteilt! Also schreibe ich diesen offenen Brief:
Sehr geehrter Herr Dekan Heißmann,
Sie erinnern sich gewiss daran, dass Sie einst eine geplante und mit dem Direktor des RPZ vereinbarte Lesung in den Räumen des RPZ verboten hatten. Ja, und ein Jahr später fragte mich der Direktor des RPZ, ob ich vor Bayerischen Schulräten im RPZ eine Lesung halten wolle. 
Ich war verdutzt: Ein Jahr zuvor hatten Sie ja eine Lesung verboten. Dann klärte sich der Sachverhalt: Sie als Windsbacher Dekan hatten und haben bis heute gar kein Hausrecht für das RPZ, da das RPZ von München verwaltet wird. Und damit nicht in den Zuständigkeitsbereich Ihres Dekenats fällt.
Aber zurück zu Ihrem Veto von damals. Die Buchhändlerin und ich suchten einen Ersatzraum, die Stadt Heilsbronn war sehr hilfsbereit und vermietete den Konventsaal. Und dies war zum Vorteil für mich. Grund: Ich hatte bei dieser Lesung über 90 zahlende Gäste - beim vorgesehenen Raum im RPZ hätte die Hälfte keinen Platz gefunden.
Also, Herr Dekan, Sie haben mir mit Ihrem Veto einen sehr großen Gefallen erwiesen. Denn ohne Ihr Veto hätte meine Lesung nicht im wesentlich größeren Konventsaal stattgefunden!
Ich weiß nicht, ob Sie diesen Vorteil für mich und meine Zuhörer im Auge hatten, als Sie Ihr Veto aussprachen! Sie waren hier in Windsbach Dekan und werden schon gewusst haben, was Sie getan haben.
Nur eines muss ich loswerden: In der mongolischen Steppe bei den Nomaden, bei denen ich aufgewachsen bin, wäre es keinem Sippenfürsten in den Sinn gekommen, jemandem wegen seines Glaubens oder seiner Religion ein Hausverbot auszusprechen.
Im Gegenteil: Wenn ein Fremder ins Lager ritt, dann wurde er von der Sippe als Gast aufgenommen - unabhängig davon, ob er Schamane, Nestorianer, Muslim oder Buddhist oder Animist war. In der Mongolei herrscht seit Dschinghis Chan Religionsfreiheit!
Aber nun sind Sie ja bald von der schweren Bürde des Dekanats befreit und stehen vor Ihrem Umzug nach Dorfen - östlich von München!
Ich wünsche Ihnen für Ihren Umzug ein gutes Gelingen und viel Gesundheit für Ihren Lebensabend! Und denken Sie doch gelegentlich daran: Außer den protestantischen Religionen gibt es viele andere Religionen. Vielleicht erinnern Sie sich an das Goldene Zeitalter im maurischen Spanien, als Juden, Christen und Muslime friedlich zusammenlebten. Das war eine Blütezeit für die Wissenschaften. Denken wir nur an den berühmten Rabbi Maimonides!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Kiat Gorina
Schriftstellerin
Hochgeladen von KiatGorina1 am 14.06.2011


besucherzähler

Samstag, 4. Juni 2011

Rolf Hochhuth spricht Tacheles bei Harald Schmidt! - Blog von Kiat Gorina

Harald Schmicdt gab seine Abschiedsorstellung bei der ARD - nun über Harald Schmidt kann man/frau über geteilter Meinung sein - manchmal fand ich ihn schon gut - zum Beispiel was er zum gegelten Freiherrn Karl-Theodor zu Guttenberg geäußert hatte!
Und er hatte den Dramatiker Rolf Hochhuth eingeladen - Hochhuth gilt ja für die meisten Programmgestalter als "Unperson" - warum eigentlich? Vielleicht weil er mit seinen 80 Jahren sich immer noch nicht den Mund verbieten lässt? Oder weil er mit seinem Stück "Der Stellvertreter" einst bekannt und berühmt wurde?