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Mittwoch, 16. Juli 2014

GLOSSE: Annettes Party, zu der nur wenige kamen

Lebten die Gebrüder Grimm heute, sie schrieben ein Sommermärchen. Nein, nicht über Fußball. Aber über die Abiturientin Annette. Die auch studierte. Und ihr Studium mit einer Promotion abschloss. Und sie machte Karriere - bis zur Bundesministerin für Bildung und Forschung. 

Dann wurde es eng: Eine Katastrophe brach herein. Da hatten Plagiatsjäger sich Annettes Doktorarbeit angeschaut und festgestellt: 
PLAGIAT!
Und die Universität in Düsseldorf prüfte und kam zum Ergebnis: PLAGIAT!
Die Universität konnte nicht anders, sie musste der Annette den Doktortitel wegnehmen. 

Aber Annette hatte ein Freundin, die hielt trotz allem zu ihr! Auch nachdem sie als Ministerin zurücktreten musste. 

Und dann begann wieder die Sonne für Annette zu scheinen. Sie wurde Botschafterin für Deutschland am Heiligen Stuhl in Rom. 

Ihre Partei, die CDU schmiss eine große Party. Über Kosten wurde nicht gesprochen - man gönnt sich ja sonst nichts! 500 Gäste wurden eingeladen. Da stellte sich heraus, dass Annette doch nicht mehr so viele Freunde hat. Es kamen nur 200. 

Aber auch das ist noch viel - für eine Abiturientin, die Botschafterin am Heiligen Stuhl wurde. Welch eine Karriere! 

Früher gab es in Amerika das geflügelte Wort "Vom Tellerwäscher zum Millionär!" - heute muss es heißen: Von Abitur zum Heiligen Stuhl! 


Veröffentlicht am 25.02.2013  von ClipCube.de 

Übernommen von OverBlog


Freitag, 13. Juni 2014

GLOSSE: Die Angst der Eurokraten vor der Demokratie


Da sitzt Jean-Claude in Luxemburg und kramt in seiner alten Videosammlung. Er findet eine Aufnahme von Dorthe - ausgestrahlt von ZDF Kultur. Und schaut sich das Video an. Dorthe singt: "Wärst du doch in Düsseldorf geblieben!" Jean-Claude singt mit - aber bei Düsseldorf stockt er kurz und singt "Luxemburg". Dann erschrickt er: Das war ja ein Freudscher Versinger! 


Hochgeladen am 08.10.2011 von Schlagermusikgirl6

"Wärst du doch in Luxemburg geblieben!" Das fragt er sich jetzt auch. Was ist passiert? Eigentlich etwas Schönes ist passiert: Die Mehrheit der EU-Bürger haben seine konservative Partei gewählt - mit ihm an der Spitze. Und es war abgemacht, wenn die Konservativen die Mehrheit bekommen, dann wird er Chef der EU-Kommission. Wieso freut er sich nicht? 

Weil es gar nicht sicher ist, dass er den Posten wirklich bekommt! Da  gibt es einige Strippenzieher, die wollen das nicht. Schuld daran sind die Briten - allen voran der David. Er hat einen starken Gegner bekommen, die Ukip - die Partei des Nigel.  Sie erhielt mehr Mandate als die Anhänger von David! Jetzt sieht der David seine britischen Felle davonschwimmen und erpresst jetzt die Eurokraten:

Ich muss den Nigel übertrumpfen! Der war nur deshalb so erfolgreich, weil er immer auf die EU schimpft! Jetzt muss ich auch auf die EU schimpfen, ich muss einen Erfolg vorweisen. Zum Beispiel, dass ich verhindere, dass der Jean-Claude Chef der EU-Kommission wird. Der Jean-Claude ist schuld an den EU-Verträgen, die hat er einst ausgehandelt. 

Ich erzählen meinen Briten, dass ich den Jean-Claude verhindere, dann bin ich besser als der Nigel, der nur schimpft! Ich, der Tory, habe etwas verhindert! Ich bin der Größte!

Und wie verhält sich Angela - die Kanzlerin der Krauts? Die hält angeblich zu Jean-Claude. Dem soll sie sogar schon ihr Vertrauen ausgesprochen haben! Wirklich? Aber wir wissen doch alle, was das heißt? Wem die Kanzlerin das Vertrauen ausspricht, der weiß doch, dass er seine Koffer packen muss! 

Aber die Kanzlerin hat Angst - Angst vor der blöden EU-Wählern, die in den meisten Ländern gegen diese EU sind! Sogar die Krauts haben eine Partei, die auch gegen diese EU ist! Und die Franzosen erst. Da gibt es die Marine von der nationalen Front. Sie hat zwar derzeit Probleme mit ihrem alten Vater, der immer öfter vergisst, dass er zwar denken kann, was er will, aber es nicht öffentlich aussprechen darf. Eben ein Zeichen von Altersstarrsinn! 

Aber die Rechten sind in der EU im Vormarsch - auch im EU-Parlament! Nicht auszudenken, wenn es zu dem GAU kommt, dass ein EU-Land die EU-Zone verlässt! Das hat dann eine große Dominowirkung, da ziehen dann viele nach! 

Das will die Kanzlerin der Krauts unbedingt verhindern! Deshalb verbündet sie sich - heimlich - mit dem David. Er muss ihr versprechen, dass die Briten bei der EU bleiben! Aber dann muss der Kopf von Jean-Claude rollen. 

Und dann stellt sich die Frage: Wer wird dann Chef der EU-Kommission? Das wird der Hermann aus Belgien! Der lässt alle EU-Kritiker verstummen. Grund: Er findet die EU SEXY! 


Hochgeladen am 30.06.2012 von EurActiv

Das ist doch der passende Kopf für die EU-Kommission! Millionen von Chinesen lachen über ihn! Sie finden ihn so "funny"! 

Aber was ist dann mit dem deutschen Martin? Er sollte doch Chef der EU-Kommision werden. Das hat doch Angela ihrem Juniorpartner in der großen Koalition versprochen! Ach, für den findet sich schon ein Austragsposten. 

Aber wohl fühlen sich diese Eurokraten nicht mehr in ihrer Haut! Eins ist  sicher, die nächsten Wahlen müssen ganz anders laufen! Am besten werden die nächsten EU-Wahlen mit einem Songwettbewerb gekoppelt! Da lässt sich viel beser manipulieren! 

Und was macht jetzt der arme Jean-Claude? Er bekam den Befehl, sich in den nächsten Wochen zurückzuziehen und bereitet sich schon auf seinen Krankenstand vor. 

Da fällt mir ein Papst ein, der plötzlich so krank wurde, dass er zurückgetreten ist ...

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 16. Juli 2013

GLOSSE: Hat Annette Schavan ihren Doktor wieder gefunden?

Was soll diese Überschrift? Sie hat doch ihren Doktortitel verloren! Die Universität Düsseldorf hat Plagiate festgestellt und ihr den Titel aberkannt. Erinnern wir uns:

Quelle: Süddeutsche.de Schavan verliert Doktortitel - und kündigt Klage an: Weitreichende Entscheidung der Universität Düsseldorf: Nach stundenlangen Beratungen hat der Rat der Philosophischen Fakultät der Bundesbildungsministerin Annette Schavan den Doktorgrad aberkannt. Die CDU-Politikerin meldete sich umgehend über ihre Anwälte zu Wort.

Das geschah bereits Anfang Februar 2013. Aber das ficht die schwäbische.de überhaupt nicht an. Da gibt es offensichtlich Schwaben resp. schwäbische Redakteure, für sie führt Annette Schavan immer noch ihren Doktortitel:

Quelle: schwäbische.de Junge Union diskutiert mit Annette Schavan: Diesen Fragen ging die Junge Union (JU) im Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Annette Schavan und Andreas Jung sowie zahlreichen Gästen in Erbach nach.

Ja, das macht die richtigen Schavan-Fans aus! Wenn da eine Uni ihr den Doktor aberkannt hat, das macht dieser Jungen Union überhaupt nichts aus! Für sie ist und bleibt Frau Schavan immer die Frau Doktor! Ist das klar! Und es erschienen auch sehr viele Besucher! Über 40 (in Worten: vierzig, sic!) kamen um Frau Schavan zu hören ...

Auf Einladung von JU Alb-Donau-Ulm, CDU Erbach und CDA Alb-Donau-Ulm waren rund 40 Personen gekommen ...

Und das sind alles Schavanwählerinnen und -wähler - ob mit oder ohne Doktortitel!

Also, ihr Plagiatsjäger! Ihr könnt euch künftig die Arbeit sparen! Zumindest wenn ihr Poltitiker jagen wollt. Vor allem schwarze Politiker, die haben solche Fangruppen, die sind treu, die halten zu ihren Abgeordneten! Ganz gleich, was passiert! Auf solch einen Wählerstamm können sich die schwarzen Politiker und Politikerinnen verlassen. Da haben Plagiatsjäger keine Chance!

Auch in ihrer Umgebung hat es Frau Schavan leicht, da war sie dabei! Bei der Verabschiedung von Abiturienten. Und das war wieder ein Gelegenheit, weise Worte an die jungen Menschen zu verteilen:

Quelle: NGZONLINE NEUSS Annette Schavan gratuliert Nelly-Sachs-Schülern zum Abitur: "Jeder vierte Jugendliche in Europa hat keine berufliche Perspektive. Die Abiturienten müssen sich als Europäer verstehen und sich über ihre Chancen bewusst werden. Denn in ihren Händen liegt die Zukunft", sagte Schavan, die als Bildungs- und Forschungsministerin aufgrund heftiger Plagiatsvorwürfe in ihrer Doktorarbeit Anfang des Jahres zurückgetreten war.

Wie soll ich diesen Schavanschen Satz verstehen? Soll das bedeuten, dass die 25 Prozent Jugendliche ohne Arbeit selbst schuld sind? Ja, Leute, ihr müsst euch als Europäer verstehen! Und euch euerer Chancen bewusst werden! Dann bekommt ihr auch Arbeit! So läuft das, sagt Frau Schavan.

Immerhin haben die Schreiber des Artikels  zur Kenntnis genommen, dass Frau Schavan von ihrem Amt als Ministerin für Bildung und Forschung zurückgetreten ist. Wegen heftiger Plagiatsvorwürfe!

Und da steht auch: "... erinnerte sich Schavan, der der Doktortitel bis heute nicht aberkannt wurde."

Häh? Müsste ich das verstehen? Hat die Presse falsch berichtet? Hat die Universität den Doktortitel der Schavan gar nicht aberkannt. Hier zeigt sich wieder die Verbundenheit der Schavanschen Anhänger: Ganz gleich, was diese Universität in Düsseldorf entscheidet, für uns ist Annette Schavan immer noch Frau Doktor und sie wird es bleiben - ganz gleich was kommt!


Veröffentlicht am 09.02.2013 von owien86

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 24. Februar 2013

GLOSSE: Doktor werden ist nicht schwer - Blog von Kiat Gorina


Immer noch streben die Jünglinge und Maiden der selbsternannten Elite nach einem Doktortitel. Früher war das noch einfach. Da wurde das mit dem Zitieren nicht so genau genommen. Das behauptet jedenfalls die ehemalige Bundesbildungsministerin zu ihrer Verteidigung.

Die philosophische Falkultät der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hatte ihr ja den Doktortitel nach 30 Jahren aberkannt. Frau Schavan klagt zwar am Verwaltungsgericht - die Chancen, dieses Verfahren zu gewinnen, sind gering! Und es gibt ja viele andere Politiker, die ihren Doktortitel verloren haben. 

Allein zwei Kinder des bayerischen Altministerpräsidenten Edmund Stoiber: Veronica Saß und Dominic Stoiber.

Da hat nun jemand diese Marktlücke entdeckt: Wieso überhaupt eine Doktorarbeit schreiben? Das geht doch viel einfacher! Wie wäre es mit einem Dr. h. c.? Verliehen von einer Kirche - meist sitzt die in den USA. Und wer einer solchen Kirche etwas spendet, bekommt zur Belohnung einen Doktor h. c. verliehen.

Und wer in den USA keine solche Kirche kennt, ihm kann geholfen werden. Ein Aufruf der Seite



genügt. Und wem ein Dr. h. c. zu popelig ist, es gibt auch einen Prof. h. c. - bei einer etwas höheren Spende. Ja, sogar die Kombination von Dr. und Prof. gibt es.

Das wird alles von einer Firma Richvestor GmbH in Braunschweig gemanagt! Ist das nicht toll! Und diese Firma verspricht kurze Lieferzeiten von nur knapp einer Woche! Und der Versand der Dokumente erfolgt kostenlos! Und die Preise sind so etwas von moderat:

+---------------------------+--------+
| Titel                     | Preis  |
+---------------------------+--------+
| Dr. h. c.                 |  49 €  | 
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| Prof. h. c.               |  79 €  |
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| Prof. h. c. Dr. h. c.     |  99 €  |
+---------------------------+--------+

Wenn das keine Schäppchen sind! 

Ob es wirklich Leute gibt, die darauf hereinfallen?

Ich war erst der Meinung, dieses "Angebot" sei ein betrüblicher Einzelfall. Aber nein, es gibt noch andere "Anbieter":


Veröffentlicht am 07.11.2012 von ad20de


Veröffentlicht am 01.11.2012 von Robert Bradley

Dieser Menschheit ist nicht mehr zu helfen! 

Mittwoch, 6. Februar 2013

Annette Schavan und Skandale - Blog von Kiat Gorina


Zwischen der Bundesbildungsministerin Frau (Dr.) Annette Schavan und der Flugbereitschaft der Deutschen Bundeswehr besteht eine innige Beziehung. Das inspirierte Matthias Richling:


Hochgeladen am 15.12.2008 von sunray4000

Um eine Dienstreise von 145 Kilometer zu bewältigen, beauftragte Frau Ministerin die Flugbereitschaft - das kostete dem deutschen Steuerzahler runde 26.500 Euronen.

Oder erinnern wir uns: Frau Schavan besuchte den Papst in Rom. Thomas Oppermann von der SPD meinte dazu: "Das ist Frömmigkeit auf Kosten der Steuerzahler. Frau Schavan sollte - auf eigene Kosten - noch einmal zum Papst fliegen und die Angelegenheit beichten."

Quelle: merkur-online.de Schavan: Papst-Audienz auf Staatskosten?

Oder denken wir an Acatech und Schavan: Jahrelang hat die Geschäftsstelle der Akademie zu viel Geld für Personal und üppige Dienstreisen ausgegeben, meinen die Rechnungsprüfer. Das Bundesforschungsministerium von Annette Schavan (CDU) reagierte nicht. Jetzt reicht es dem Rechnungshof: Der Bund soll seine Zahlungen stoppen.

Quelle: BayernSPD Acatech-Skandal: SPD sieht Amerikahaus gerettet

Und gestern hat die Heinrich-Heine-Universität Frau Schavan den Doktortitel entzogen! Frau Schavan resp. ihre Schar von Anwälten kündigte auch gleich an, beim Verwaltungsgericht zu klagen.

Auch wenn in der Vergangenheit in ähnlichen Fällen die Verwaltungsgerichte immer die Entscheidung einer Universität als rechtens beurteilt haben. Die Chancen für Schavan stehen demnach nicht besonders günstig. Vielleicht jedoch gibt es ein Lex Schavan ...
Was ich bei Frau Schavan überhaupt nicht verstehe: Sie klebt an ihrem Amt. Und mit jedem weiteren Tag schädigt sie das Ansehen ihres Amtes. Auch wenn die Kanzlerin Schavan als Mnisterin über den grünen Klee lobt.

Sollte Schavan wirklich vor dem Verwaltungsgericht gegen die Universität klagen, dann dauert es wieder Monate. Jeder Tag beschädigt das Ansehen des Amtes der Bundesbildungsministerin. Und damit das Ansehen dieser Republik!

International - vor allem in den USA - kann es Plagiatoren passieren, dass sie an einer Universität nicht mehr reden dürfen. So erging es Karl-Theodor von und zu Guttenberg: Studenten und Professoren protestierten und Guttenberg sagte seine Rede "aus persönlichen Gründen" ab:

Die Germanistik-Professorin Veronika Fuechtner hatte in wenigen Tagen mehr als 100 Studenten für ihre Protestaktion gewinnen können. Sie sei empört darüber, dass sich Guttenberg für sein Plagiat nie ernsthaft entschuldigt habe, zitierte die Zeitung die Akademikerin. Er gehöre als jemand, der so dreist im Bezug auf seine wissenschaftliche Arbeit gelogen habe, nicht in ein akademisches Umfeld, so Fuechtner. Ein Geschichtsprofessor der Universität sagte, ein solcher Auftritt wäre geradezu zynisch.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Proteste an US-College: Guttenberg sagt Uni-Rede ab

Wird es auch Schavan so ergehen? Bestimmt!

Und wie sehen unsere Nachbarn in der Schweiz den Fall Schavans?


Veröffentlicht am 05.02.2013 von Jürg Murmel

Nochmal die Begründung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf:


Veröffentlicht am 05.02.2013 von Rtijex

Sonntag, 27. Januar 2013

Schavan und der mediale Mainstream - Blog von Kiat Gorina


Da hat die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ein Verfahren eingeleitet, da soll geprüft werden, ob die derzeitige Bundesbildungsministerin Schavan ihren Doktortitel behalten darf oder nicht. Und der mediale Mainstream versucht jetzt, die Universität unter Druck zu setzen:

Quellen:

  1. Stuttgarter-Nachrichten.de In der Heimat ist Schavan fast unumstritten: Da steht kein Wort vom Aberkennungsverfahren der Universität Düsseldorf. Nur über die Wahl Schavans zur Direktkandidatin in ihrem Wahlkreis. Die Redaktion hat jedoch vergessen, dass es in diesem Wahlkreis nicht nur CDU-Wähler gibt.
  2. ZEIT ONLINE Überwältigendes Ergebnis für Schavan im Wahlkreis: Immerhin verweist die ZEIT auf das Aberkennungsverfahren des Doktortitels von Frau Schava.
  3. FOCUS ONLINE Bildungsministerin Schavan erhält bei Bundestagskandidatur Traumergebnis...: Ebenso der FOCUS - das eingeleitete Aberkennungsverfahren wird nicht verschwiegen.

Was will dieser Mainstream uns Bürgerinnen und Bürgern sagen? Dass 96 % eines Wahlkreises sich nicht irren können? Was den Schavanschen Doktortitel angeht?


Veröffentlicht am 25.01.2013 von TRLustige TRDeutsch

Wieso können die Mainstreammedien die Universität in Düsseldorf nicht selbst entscheiden lassen? Wer die bisher bekannten Texte vergleicht - Texte aus der Schavanschen Doktorarbeit und Texte von ihr nicht genannten Quellen, kommt doch zu dem Schluss, dass diese Arbeit offensichtlich Plagiate enthält. Auch wenn der Mainstream bisweilen nur von einer schlampigen Zitierweise spricht. 

Quellen: 

  1. GLOSSE: "Elite" schreibt ab - Google deckt auf
  2. GLOSSE: Ist der Arbeitsministerin die Arbeit ausgegangen?
  3. Nachtrag zu Annette Schavan und dem Plagiatsverdacht
  4. Prof. Dr. Annette Schavan: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt" - Und selbst?
  5. Schavan macht es spannend - tritt sie nun oder tritt sie nicht - zurück?
  6. Plagiatsverdacht? - Dissertation von Annette Schavan

Jedenfalls, eins steht fest: Sollte Schavan trotzdem ihren Doktortitel behalten, dann ist das ein brutaler Faustschlag in die Gesichter von Doktoranden, die wirklich gewissenhaft und ehrlich arbeiten. 

Samstag, 19. Januar 2013

Düsseldorf: Knickt Universität vor Schavan ein? - Blog von Kiat Gorina


Ist die Universität Düsseldorf bereits eingeknickt? Vor der derzeitigen Bildungsministerin Annette Schavan? Es scheint so. Erinnern wir uns: Oktober 2012 warf ihr Professor Stefan Rohrbacher eine leitende Täuschungsabsicht vor. Das heißt doch, Schavan hat absichtlich abgeschrieben.

Quelle: Süddeutsche.de Kleine Ehrenrettung für Schavan

Ich fasse es wieder einmal nicht! Da wird eine Dissertation geprüft und geprüft und von den Prüfenden traut sich keiner die offensichtliche Wahrheit zu verkünden: Werfen wir doch einen Blick in SPIEGEL ONLINE, da ist ein beispielhafter Vergleich zwischen Textstellen Schavans und fremden Quellen veröffentlicht:

Originalquelle (Jacobi 1971, S. 50):

Der Schatten wächst parallel mit dem Ich, gleichsam als dessen "Spiegelbild", und setzt sich zusammen aus den teils verdrängten, teils wenig oder gar nicht gelebten psychischen Zügen des Menschen, die von Anfang an aus moralischen, sozialen, erzieherischen oder sonstigen Gründen weitgehend vom Mitleben ausgeschlossen wurden. [...] Außer einem "persönlichen Schatten" gibt es nach Jung auch einen "kollektiven Schatten", in dem das allgemein Böse enthalten ist [...]. Dann finden Inhalte ihren Ausdruck, die [...] den scharfen Gegensatz im Zeitgeist darstellen [...].

So, und jetzt vergleicht mal, was in Schavans Dissertation auf Seiten 102/103 steht:

Dieser Schatten wächst gleichsam als der Spiegel des Ich und setzt sich aus verdrängten, wenig oder gar nicht gelebten Zügen des Menschen zusammen, die aus moralischen, sozialen, erzieherischen oder sonstigen Gründen aus dem Leben ausgeschlossen wurden. Neben diesem "persönlichen Schatten" gibt es nach Jung auch einen "kollektiven Schatten", in dem das allgemein Böse, d. h. im scharfen Gegensatz im Zeitgeist stehende enthalten ist.

Wer diese beiden Textstellen miteinandr vergleicht, wird feststellen, dass Schavan nur ein paar Worte umgestellt oder gar weggelassen, aber keine einzige neue Idee von ihr beigesteuert hat! Und sie hat an dieser Stelle in ihrer Dissertation die Quelle nicht genannt!

Blättert mal im vorgenannten SPIEGEL-Artikel alle Stellen durch - es ist haarsträubend, was die heutige Bildungsministerin zusammengeschrieben hatte. Und eine solche "Doktorarbeit" wurde mit "magna cum laude" benotet!

In Wikipedia sind die sechs üblichen Benotungen von Dissertationen genannt: 
  1. summa cum laude, mit höchstem Lob, mit Auszeichnung, ausgezeichnet (eine hervorragende Leistung),
  2. magna cum laude, mit großem Lob, sehr gut (eine besonders anzuerkennende Leistung),
  3. cum laude, mit Lob, gut (eine den Durchschnitt übertreffende Leistung),
  4. satis bene‚ genügend, befriedigend (eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht),
  5. rite, ausreichend (eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt),
  6. non probatum, non sufficit, non rite, insufficienter, ungenügend, nicht bestanden (eine an erheblichen Mängeln leidende, insgesamt unbrauchbare Leistung).
Und ich fasse es wieder nicht, diese Sammlung von Schavanschen Texten wurde mit "magna cium laude" benotet - also eine besonders anzuerkennende Leistung!

Wenn nun die Universität Düsseldorf einknickt oder bereits eingeknickt ist, bleibt es an dieser Benotung? Möglich ist in dieser Republik inzwischen alles.

Weitere Quellen:
  1. SPIEGEL ONLINE Plagiatsaffären von Schavan und Guttenberg: Die Ungleichen
  2. Schavan und immer noch kein Ende?
  3. Nachlese: Prof. Dr. Annette Schavan - Plagiate ()
  4. Plagiatsverdacht? - Dissertation von Annette Schavan
  5. Schavan macht es spannend - tritt sie nun oder tritt sie nicht - zurück?
  6. GLOSSE: "Elite" schreibt ab - Google deckt auf



Veröffentlicht am 18.10.2012 von ARD


Veröffentlicht am 21.10.2012 von MisterSirComedian


Veröffentlicht am 09.11.2012 von Peak Doku

Montag, 12. November 2012

Die Hühnereskorte - Blog von Kiat Gorina



Dass ich beim Ausreiten versehentlich eine Schaf-, Rinder- oder Pferdeherde mitnahm, kam öfter vor. Aber Hühner? Das war neu. Ich hatte Tiger und Miriam bei einem Bauern in Niederoberbach (das heißt wirklich so!) eingestellt. Kam ich mit meinem kleinen roten "Dieselpanzer" angerattert, hängte sich der Hofhund fast an seiner kurzen Kette auf.Er wollte seine Kraul-Einheiten, jetzt sofort! 

So knuddelte ich den großen Kerl kräfig durch.Aber wenn ich nicht aufpasste, hatte ich einen dicken feuchten Hunde-Sabberkuss im Gesicht. Igitt - igitt.

Das hat Riffel gar nicht erst angefangen. Wolfsmischlinge sind eben doch anders. Als ich noch in Düsseldorf im LEJ gearbeitet habe, kam ich nur am Wochenende nach Feuchtwangen. Sonntagabends nahm ich immer den letztmöglichen Zug nach Düsseldorf. Und ich packte frische Kleidung in meine Reisetasche, die wirklich jedesmal so seltsam aus der Form geriet, wenn ich sie offen unten in der Küche stehen hatte. Wie das? Des Rätsels Lösung hing buschig aus der Tasche heraus. Riffels Rute! Immer wieder versuchte sie, sich in der Tasche zu verstecken und so unentdeckt mitzukommen. Klappte aber nie. Entweder war die Tasche zu klein oder Riffel zu groß.

Der Bär brachte mich immer nach Steinach zum Bahnhof.Klar, auch Feuchtwangen hat einen Bahnhof, Schienen sind auch da, nur fährt da nichts mehr. Die Bahn hat die Linie weggespart.

Riffels klägliches Heulen konnte ich sogar noch im wegfahrenden Zug hören. 

Aber dann kam der heiß ersehnte Freitag! Meine gepackte Tasche nahm ich schon mit ins Amt. Und sobald Feierabend war, hetzte ich zur Straßenbahn. Ich wollte den nächsten Zug nach Bayern erwischen, unbedingt! Mal hatte der gewaltig Verspätung, mal fiel er aus, dann wieder war der Zug so überfüllt, dass ich mich nur mit Mühe noch hineinzwängen konnte.Egal, Hauptsache weg aus dieser von Gebäuden und Menschen überquellenden Stadt.

Auch in Steinach wimmelte es von Menschen. Klar, weil da die Bahn nach Rothenburg o.T. abfährt. So bevölkerten ganze Touristenmeuten den Bahnsteig. Hauptsächlich Japaner und Amerikaner. 

Komischerweise gab es in dem Gewühl  immer eine breite Schneise. Und Riffels Freudengeheul war nicht zu überhören! Der Bär hatte ganz schön mit dieser aufgeregten "Riesenmaus" zu tun. Und dann traf die armen Touristen fast der Schlag, sie befürchteten offenbar ein Blutbad. Wie das? 

Riffel schoss auf mich los  - auf den Hinterbeinen stehend ist sie so groß wie ich - sprang mich an - und nahm meinen Unterkiefer in ihr gewaltiges Gebiss! Eben die typische Art von Wolfsjungen. Die erbetteln sich mit diesem Unterkieferbiss Futter von den Erwachsenen. Nun rülpste ich natürlich nicht mein Essen wieder heraus. 

Das ist einfach Riffels Art zu zeigen, dass ich die Leitwülfin bin. Danach steckte sie für eine ganze Weile ihren Kopf unter meinen Arm. Und ich konnte den entsetzten Touristen klarmachen, dass dies nur Begrüßung auf Wolfsart war. 

Zurück zum Wachhund. Nach dem Hund kam die Hühnerschar der Altbäuerin angelaufen. Die warteten nicht nur auf Brotkrümel. Einige von ihnen waren so anhänglich, denen musste ich erst das Bauchgefieder kraulen, sonst wurde ich sie nicht mehr los. Tiger und Miriam warteten auch schon. "Hmm-hmmm-hmmm” und "ii-üüüüh" tönte es im Stall. 

Flott putzte ich die beiden, sattelte Tiger und zog Miriam ihr Halfter an. Nun konnte es losgehen. Miriam war der perfekte Handesel. Mit den beiden auszureiten war, als hätte ich ein Passgespann. Tempo, Schrittlänge, Temperament. Da passte alles. Ich konnte sogar mit den beiden über Baumstämme springen. 

Also los. Um in den Wald zu kommen, musste ich erst quer durch das Dorf reiten. In Höhe der Reithalle sprach mich ein älterer Mann an. Er grinste so seltsam, was war da los? "Wo wollt ihr denn hin? Macht ihr einen Familienausflug?" 

"???" Dass ich immer mit zwei Huftieren unterwegs war, wusste doch jeder im Dorf. Ich musste wohl ziemlich blöd geguckt haben, denn der Mann gluckste jetzt . "Schau dich mal um", konnte er gerade noch herausquetschen, dann schüttelte es ihn vor Lachen. 

Ich sah mich um - und fiel fast vom Tiger. Mit diesem Anhang hatte ich nicht gerechnet. Da trippelte uns Omas gesamte Hühnerschar hinterher. Wie auf einer Perlenschnur aufgereiht. 

Und ich prustete auch los. Dann sah ich zu, dass ich dieses seltsame Gespann heil zurück zum Hof bekam. Da stand schon die Oma, mit einem Eimer voller Gemüsereste in der Hand. Sie wollte den Hühnern etwas Gutes bringen und konnte sie nirgends finden. Auch sie lachte los, klemmte sich das vorderste Huhn unter den Arm und marschierte mit der ganzen Schar zum Hühnerstall. 

Wir restlichen Drei kamen dann doch noch zu unserem flotten Ausritt. 




Hochgeladen von BluesBrothersMusic am 17.10.2008
besucherzhler



Dienstag, 14. August 2012

Bologna-Reform - alles für die Katz - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns noch an die sogenante Bologna-Reform? Da sollte das Hochschulwesen umgekrempelt werden, da sollte das Studium schneller abgeschlossen werden. Also wurde das Diplom - meist mindestens acht Semester - auf einen Bachelor reduziert, dessen Abschluss nach sechs Semestern erfolgt. 

Heute muss die Wirtschaft feststellen, dass die Bachelor-Absolventen allenfalls über das Niveau eines Vordiplomanden verfügen. Kurzum, die Wirtschaft ist enttäuscht. Auch wenn die Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Bologna-Reform in den höchsten Tönen lobt. 

Was Schavan angeht, da habe ich doch gehörige Zweifel an ihrer Kompetenz. Grund: Der Plagiatsverdacht an ihrer Doktorarbeit vor 32 Jahren. Die Universität Düsseldorf prüft derzeit und will bald das Ergebnis veröffentlichen. 

Auf jeden Fall hat Schavan bereits angekündigt, dass sie sich aus der Parteiführung zurückziehen will. Und sollte Schavan der Doktortitel entzogen werden, dann kann auch die Kanzlerin ihre Lieblingsministerin nicht mehr halten.
Quelle: RP ONLINE Schavan will sich aus der Parteiführung zurückziehen CDU-Vize: Klöckner für Schavan? 

Fakt ist, dass sowohl die Hochschulen als auch die Wirtschaft mit den Bachelor-Absolventen unzufrieden sind! Da fallen mir Parallelen ein zur galoppierenden Einführung von G8, die langsam wieder rückgängig gemacht wird.
Quellen:

  1.  Stoibers Ehrenrunde und das Gymnaslium G8
  2.  Süddeutsche.de Harsche Kritik an Bachelor und Master

Wer sich folgendes Video amsieht, kann nur noch feststellen: BRD - Die Chaos-Republik - verursacht durch inkompetente Bildungspolitiker, die sich dafür halten:


Veröffentlicht am 05.05.2012 von amigolobo48

Nur weil sich Zehntausende Bildungspolitiker und -politikerinnen geirrt haben und ihren Irrtum nicht öffentlich eingestehen wollen, läuft die "Bachelor-Maschine" weiter: Die Universitäten produzieren weiterhin Bachelor, die die Wirtschaft nicht braucht und auch die Hochschulen nicht. Muss diese Republik warten, bis eben diese Politiker, die einst für die Bologna-Reform gestimmt haben, in Pension geschickt werden oder gar ins Jenseits?
besucherzhler

Montag, 16. Juli 2012

Murrli - der Ritter vom aufgeplusterten Schwanz - Blog von Kiat Gorina

Heute fing der Tag schon so verdreht an, weil ich eine Menge Bürokram aufarbeiten musste. Der erledigt sich ja nicht von selbst. Im Gegenteil! Ich habe den fatalen Verdacht, dass Akten sich von selbst vermehren. Immer, wenn sie unbeobachtet sind, scheinen diese Biester einen ganzen Haufen Junge zu bekommen - Ungeschlechtliche Vermehrung. 


Das sieht man ja auch in Ämtern. Habe ich selbst erlebt, im LEJ - Landesamt für Ernährung und Jagd - in Düsseldorf. Da blähte sich ein Dreizeiler zu ganzen prall gefüllten Aktenordnern aus.


Da half nur eins. Erst mal mit Riffel eine Runde drehen, um den Kopf wieder frei zu kriegen.


Murrli, der Wildkater, hatte auch schon gemerkt, dass bei mir "Kriegszustand" herrschte. Dagegen hilft seiner Meinung nach nur ein Mittel: Frische Mäuse essen. Die hatte er sorgsam unter meinem Fenster aufgereiht. Bewundert habe ich seine Jagdstrecke, aber essen sollte er sie lieber selbst. 


Also, nichts wie raus! Riffel lief begeistert voraus, Rute hochgestellt und Nase in den Wind. Murrli hopste neben mir her und haschte nach den surrenden Insekten.


Wir bogen auf den Asphaltweg ab, da entdeckte Murrli eine Dörflerin mit ihrem Hund. Iiieeh, ein fremder Mensch! Nichts wie ab ins Getreidefeld. Meine Kater sind Fremden gegenüber höchst misstrauisch. Das ist in dieser bleihaltigen Gegend auch nötig. Woher sollen sie auch wissen, dass hier nicht alle Leute an "Morbus Dorfii" leiden?


Kurz, Murrli saß im Getreide, von hinten kam die Frau mit Hund. Und Riffel streikte! "Halt! Murrli fehlt noch! Ich komme erst mit, wenn er da ist." Auf ihre Art kann Riffel genau so stur sein wie ich. Und sie hatte recht! Man läßt kein Mitglied des Rudels allein zurück!


So, was nun? Riffel ist ziemlich  schwer. Da sieht es reichlich doof aus, wenn ich sie hinterher ziehe. 


Gerade  rief die Frau - eine der normalen Einwohnerinnen: "Ich biege hier gleich ab!" Das war wirklich nett von ihr. 


Da sprang Murrli mitten auf den Weg!


Moment mal? War das wirklich Murrli? Ich kenne zwar so bunte Schwimmtiere zum Aufpusten, aber dass das auch bei Katzen geht, habe ich nicht gewusst. Auf das Dreifache aufgeblasen stand er da, mit einem gewaltigen Buckel. Und sein Schwanz ähnelte einer überlangen Klobürste! Dazu sein grollendes : "Ooaoouu! Urr-ooaoo!" Hörte sich ziemlich gefährlich an.Wollte er uns beschützen?


Die Frau war inzwischen samt Hund vom Weg abgebogen. Und Murrli kam stolzgeschwellt in hohen Sätzen angesprungen. Bestimmt glaubte er, dass er die Frau in die Flucht geschlagen hat.


Dann liefen Riffel und Murrli Schulter an Schulter mit erhobenen Köpfen und hoch aufgestellten Schwänzen heimwärts: Wir sind eben doch die Größten!




Murrli und Wähli wollte ich auch mal so beim Klettern auf Video aufnehmen - allein, bis ich dann die Videokamera und das Stativ geholt habe, sind dann meist ganz woanders ...


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Samstag, 12. November 2011

Josefa Schmid in der WELT ONLINE - Blog von Kiat Gorina

Über Josefa Schmid schrieb ich ja schon einige Artikel - erstmalig am 25.09.2011  - und dann immer wieder. Mir stinkt es gewaltig, dass die Männer der CSU eine solche Nachwuchspolitikerin wegmobben wollen. Als Politikerin taugt sie nämlich sehr viel - im Gegensatz zu gewissen anderen - denken wir nur an Silvana Koch-Mehrin.

Die Josefa Schmid dagegen hat schon als Bürgermeisterin einiges bewegt: Sie hat dafür gesorgt, dass die Computer in ihrer Gemeinde ein WLAN-Netz bekamen. Wenn ich da an den Bürgermeister hier in Windsbach denke, als ich den mal wegen DSL-Versorgung fragte, da meinte er, er könne ja mal bei der Telekom anrufen.

WEITER ...

Freitag, 28. Oktober 2011

Hexen in Düsseldorf - Was Recht war, muss es bleiben? - Blog von Kiat Gorina

Düsseldorf, 19. August 1738, Gerresheim, Gallberg. Helena Curtens, nur sechzehn Jahre alt und Agnes Olmans, 47 Jahre alt, wurden der "Teufelsbuhlschaft" - also des Geschlechtsverkehrs mit dem Teufel, zur Anzeige gebracht von der Nachbarin Agnes Olmans - bezichtigt und lebendig verbrannt, weil sie angeblich Hexen sind!
Der Richter Johann Weyrich ermittelte 18 Monate und fällte dann dieses grausame Urteil! Vollstreckt wurde es vom Henker Sigismund Schwarz. Das gemeine Volk schaute bei der Verbrennung zu. Sigismund Schwarz sah in der Verbrennung ein erzieherisches Exempel, um die Bevölkerung vor Hexerei zu warnen. Er rief der Masse zu: "Diese beiden Frauen sind der Teufelsbuhlschaft und Götteslästerei schuldig!" Die Masse johlte.
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Samstag, 2. Juli 2011

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.07.2011 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanische Vorausschau und Tageshoroskop für 03.07.2011 - völlig kostenlos!

Mond im Löwen, da sind wir sehr selbstbewusst und ziemlich dominant. Unsere Kreativität nimmt zu. In diesen Tagen genießen wir und lassen es uns gut gehen. Unsere gesteigerte Lebensenergie führt uns von Höhepunkt zu Höhepunkt.

Montag, 27. Juni 2011

Handy, die Keksdose und Je t'aime - Blog von Kiat Gorina

Derzeit geht durch die Gazetten dr angebliche supergeheime Trick mit der Keksdose. ALs ich das las, musste ich grinsen. Wer mich psönlich kennt, dem habe ich meine Erlebnisse mit Handys bestimmt erzählt:

Das war zu der Zeit, als ich als Prüferin im LEJ (Landesamt für Ernährung und Jagd) in Düsseödorf arbeitete. Am Wochenende fuhr ich stets nach Bayern - mit der Bahn. Oft gab es Verspätungen - und da spendierte mir mein Bär ein Handy, damit ich ihn anrufen konnte, falls der Zug später eintrudelte - was oft genug vorkam.