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Dienstag, 11. Februar 2014

GLOSSE: Fukushima - Nein Danke! - Wir zerstrahlen unser Erdchen

In nicht allzu ferner Zukunft werden nicht mehr viele Menschen leben. Das im Bericht "Iron Mountain" angestrebte Ziel, dass nur noch 500 Millionen Menschen überleben werden, wurde weit überschritten. Die radioaktive Belastung allen Lebens auf der Erde nahm unerwartete Ausmaße an. Eine Apokalypse - unvorstellbar - löschte fast alles Leben auf diesem Planeten aus. 

Die wenig Überlebenden unternahmen große Anstrengungen und setzten gegen den Widerstand einiger Superreichen endlich die Transmutation von radioaktiven Materialien ein - mit Erfolg. Die Superreichen zeterten zwar, sie fürchteten, dass mit den neu erbauten Geräten auch die Goldproduktion ein Kinderspiel werde. Und ihre in die Überlebensbunkern geschafften Goldvorräte wertlos seien. 

Diese Superreichen jedoch hatten längst ihre Macht verloren! Ihre Handlanger unter den Politikern waren längst dahingerafft, die von ihnen finanzierten Söldner und Armeen waren längst unter der Erde. 

Eine Gruppe von Mutigen schloss sich zusammen und fand Dokumente über die Naziglocke. Sie setzten diese Nazitechnologie nicht für die Goldgewinnung ein, sondern zur Erzeugung von Neutronen. Und mit diesen Neutronen beschossen sie die strahlenden Materialien - die Reste von Atommeilern. Deren schweren Elemente zerfielen - dabei wurden ungeheuere Energien frei, die nur für friedliche Zwecke eingesetzt wurden. 

Über die Erde verstreut entstanden Enklaven von Menschen, die ein neue Zukunft aufbauten. Eine Zukunft ohne Kriege, sondern eine friedliche Zukunft. Eine Zukunft ohne Geld, ohne das Streben nach materiellem Besitz. Grund: Materie konnte aus Energie beliebig erzeugt werden. Und Energie gab es im Überfluss. 

Wer immer noch nach materiellem Besitz strebte, wurde ausgelacht. Menschen, die in ihrer Einfalt und Gier materiellen Reichtum anhäuften, galten als Dumme und Unverbesserliche. Sie galten als blöd! 

Nachdem die meisten strahlenden Ruinen dekontaminiert waren, wurden immer mehr Schulen für die Kinder und Jugendlichen eingerichtet. Die Kinder sollten erfahren, welches Unheil die Gier nach Reichtum und Macht angerichtet und fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat. 

Werfen wir doch einmal einen Blick in eine solche Geschichtstunde. Das heutige Thema war "Fukushima". Ja, dieser Name ging in die Geschichte ein: In Fukushima begann die Ausrottung der Menschheit, ein globaler Genozid! Die Lehrerin hatte ihren Schülern vorgeschlagen, Dokumente aus der Zeit ein paar Jahre nach dem sechsfachen GAU in Fukushima zu sichten und zu dokumentieren. 

Eine Schülerin hat eine Quelle gefunden und projiziert sie an die Wand: Zensur: Japan lügt bei Fukushima-Strahlung. DIe Schüler diskutieren, sie können nicht verstehen, wie dumm Regierungen sein können. Wieso sie ihren Bürgern vorschreiben, dass sie vor der Wahrheit die Augen schließen müssen. Und sie diskutieren über den beginnenden Protest: Ein Viertel der Japaner zahlt keine Rundfunkgebühr mehr, weil der staatliche Rundfunk nur lügt! Diese Schüler finden diesen Protest gut! 

EIn Schüler fand eine andere Quelle: Fukushima: Tepco findet geschmolzene Brennstäbe in Atom-Ruine nicht. Die Schüler sind entsetzt - so dumm können Menschen nicht sein! Diese Schüler wissen Bescheid, was es bedeutet, wenn Brennstäbe geschmolzen sind und ins Erdreich sanken. Nicht mehr wiederzufinden. Lauter tickende Zeitbomben. 

DIe Schüler diskutieren auch über die damalige Dummheit der Wissenschaftler und Ingenieure: Sie setzten die Kernenergie ein, nur um Wasser zu erhitzen, um Dampf zu erzeugen. Mit dem Dampf trieben sie Turbinen an, die wiederum Generatoren antrieben, die elektrischen Strom lieferten. "Wie umständlich!" rufen die Schüler im Chor! 

Diese jungen Menschen werden nie mehr so dumm sein - das nehmen sich alle vor! 

Zum Abschluss der Stunde sehen sich die Schüler einen Film an. Sie sind erschrocken über diese uralte Technologie, die dort in Japan eingesetzt wurde: 


Veröffentlicht am 17.12.2013 von Dennis Weckl

Danach schauen sich die Schüler einen anderen Film an, er zeigt die ersten Missgeburten auch bei Menschen. Diese Filme wurden der Öffentlichkeit vorenthalten. Die Menschen sollten nicht beunruhigt werden - sie wurden gezwungen, über Missgeburten in der eigenen Familie zu schweigen ...

Übernommen von OverBlog

Samstag, 19. Oktober 2013

Über die wundersame Vermehrung von ALTER EGOs

Da gibt es derzeit einen hartnäckigen Kommentator oder eine Kommentatorin, die sich über den von mir verwendeten Terminus "deutscher Michel" aufgeregt hat und offensichtlich immer noch aufregt. Normalerweise lösche ich Kommentare, die Verbalinjurien enthalten, ohne Kommentar. Nachdem diese Person den Eindruck zu erwecken suchte, es gebe mehrere Schreiber, die ihm "beistehen", schaute ich mir die IP-Adressen an, bei den Nicknamen "Fiat Bulima", "Ex Nihilo" und "Niegeboren Niegestorben". Und was sah ich: Drei verschiedene Nicknamen, jedoch immer dieselbe IP-Adresse, nämlich


79.196.213.91

also benützt er als Provider die Telekom AG, der DSLAM befindet sich in der Richard-Wagner-Straße in Lemgo. Lemgo ist mir bekannt, da gibt es eine Fachhochschule, da bestand ich mit Erfolg mein Diplom in Lebensmitteltechnologie!

Ob das ein "Zufall" ist?

Eines steht fest: Hier handelt es sich offensichtlich um die unaufhaltsame Vermehrung von ALTER EGOs ...

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 9. April 2013

GLOSSE: Fukushima - Die Wahrheit - Blog von Kiat Gorina


Ein Reporter darf einen Sprecher des Konzerns befragen, der für den Betrieb der sechs Unglücksreaktoren in Fukushima verantwortlich ist. Anlass ist ein weiterer Zwischenfall: radioaktiv verseuchtes Wasser ist aus einem Tank ausgetreten.

Reporter: Im März war das Kühlsystem für ein Abklingbecken ausgefallen - dreißig Stunden lang! Was war die Ursache?

Sprecher: Eine Ratte hatte ein Kabel angeknabbert, es gab einen Kurzschluss!

Reporter: Wieso dauerte es solange, bis die Ursache für den Kurzschluss gefunden und behoben wurde?

Sprecher: Gefunden haben unsere Arbeiter die Ursache sehr schnell. Aber wir mussten dann bei der Beschaffung von Ersatzteilen improvisieren.

Reporter: Wieso mussten Sie improvisieren?

Sprecher: Bedenken Sie, diese Reaktoren sind bereits über dreißig Jahre alt! Wenn irgendetwas defekt wird, müssen die Ersatzteile in mühsamer Handarbeit bereitgestellt werden. Vor allem im elektrischen Bereich!

Reporter: Sie meinen wohl den elektronischen Bereich?

Sprecher: Nein, den elektrischen Bereich. Anfangs der 1970-er Jahre gab es kaum Elektroniki. Und wenn, dann waren das alles individuell entwickelte Unikate, also Einzelstücke! Genau nach den Plänen von General Electric entwickelt und zusammengesetzt. Wir haben kaum noch Wissensträger über diese alte Technologie!

Reporter: Wenn es kaum noch Wissensträger über die eingesetzte Technologie mehr gibt, ist das nicht sehr gefährlich?

Sprecher: Japan ist eine Nation, die seine Alten sehr ehrt und verehrt. Deshalb gibt es noch hier und da alte Ingenieure und Techniker, die sich an den Einbau der Komponenten 1971 erinnern können. Wobei da immer häufiger Erinnerungslücken auftauchen.

Reporter: Aber Sie verfügen doch gewiss über detaillierte Beschreibungen und Handbücher?

Sprecher: Ja, es gibt sehr große Pläne - mehrere Quadratmeter groß - alles handgezeichnet! Darauf sind wir sehr stolz - eben die alte Kunst der japanischen Kalligraphie!

Reporter: Es gibt Gerüchte, dass radioaktives Wasser aus diesen Tanks geflossen sein soll. Stimmt das?

Sprecher: Es handelt sich um unterirdische Tanks, die im Erdreich eingegraben wurden. Deshalb kann da nichts austreten. Diese Tanks sind vollständig von Erdreich umgeben!

Reporter: Es sollen in unmittelbarer Nähe dieser Tanks hohe radioaktive Werte gemessen worden sein.

Sprecher: Hohe Werte gibt es nicht bei uns! Wir haben extra besondere Messinstrumente verteilt, die nur die letzte Ziffer des gemessenen Wertes anzeigen.

Reporter: Ja, aber! Um Himmels willen! Wieso das?

Sprecher: Wir wollen unsere Arbeiter nicht beunruhigen. Und auch nicht irritieren! Sie sollen nur ihrer Arbeit nachgehen.

Reporter: Und wenn die Arbeiter dann verstrahlt werden? Macht Ihnen das nichts aus?

Sprecher: Wieso sollte uns das etwas ausmachen? Wir setzen an den besonders prekären Stellen nur Wegwerfarbeiter ein!

Reporter: Wegwerfarbeiter? 

Sprecher: Ja, darüber hat sogar das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland berichtet.

Quelle: Japan und seine "Wegwerfarbeiter" - Der Lack ist ab!

Reporter: Macht es Ihnen nichts aus, wenn Menschen schwer verstrahlt werden?

Sprecher: Nein, es handelt sich doch nur um Minderjährige und oft um Obdachlose. Sie erhalten eine Gelegenheit, Japan zu dienen und sich zu opfern! Welch eine Ehre wird ihnen zuteil?! Und außerdem gibt es überall auf dieser Erde Nuklear-Nomaden - in allen Atomkraftwerken auf dieser Erde!

Quelle: Areva, Siemens und die Nuklear-Nomaden

Reporter: Haben Sie keine Bedenken, dass große Teile der Bevölkerung an Strahlenkrankheiten sterben?

Sprecher: Unsere Studien haben festgestellt, dass erst nach drei Generationen mit Folgen der Radioaktivität zu rechnen ist. Bei Lebewesen mit einer kurzen Lebensdauer einer Generation - beispielsweise Insekten - ist es anders. Da können wir schon jetzt Mutationen beobachten. Aber nicht bei Menschen! Wie gesagt, frühestens nach drei Generationen, also frühestens in neunzig Jahren!

Reporter: Es soll ja auch hochgiftiges Plutonium in die Atmossphäre gelangt sein? Um wieviel Plutonium handelt es sich?

Sprecher: Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Wir haben sechs Reaktoren, in jedem lagerte 50 kg Plutonium. Also handelt es sich drei Doppelzentner Plutonium!

Reporter: Und diess gesamte Plutonium gelangte in die Atmossphäre?

Sprecher: Ja, und wurde über den gesamten Globus verteilt! Stellen Sie sich vor: Der iranische Präsident schickte uns sogar ein Telegramm, da bedankte er sich für diese Mengen Plutonium in der Atmosphäre. Wie wir eruieren konnten, schaltete der Iran alle seine Zentrifugen ab und spannte riesige Regenschirme auf - noch größer als die Rettungsschirme der Europäer. Wenn es regnet, bekommen so die Iraner genügend Plutonium! Da sehen Sie, was für ein Segen unsere Atomkraftwerke für andere Länder sind. Aber ich sehe, dass ich das Gespräch beenden muss. Ich hoffe, ich habe Sie vom Vorteil der Atomenergie überzeugt!



Veröffentlicht am 2013.04.08 von NTDTV


übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 17. August 2011

GLOSSE: Was gibt es Neues von den Gelben? - Blog von Kiat Gorina

Von den Gelben oder von dem Gelben? Ist so ziemlich gleich. Eigentlich nicht, denn von dem Gelben - also dem Chef der Gelben, dem Witze-Kanzler - halt, das muss heißen: Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Als frisch gekürter Chef der Gelben versprach er in die Mikrofone: "Wir werden liefern!"

Was sollte das heißen? Liefern sich die Gelben gegenseitig ans Messer? Nein, der Chef will liefern! Gute Prognosen für die künftigen Wahlen zum Beispiel! Damit schaut es schlecht aus: Die Gelben entfernen sich immer mehr der Messlatte von 5 Prozent - in Richtung nach unten. Es soll es ja Spötter geben - zum Beispiel im ZDF - die sprechen gar von der TWO AND A HALF Partei.