Posts mit dem Label telekom werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label telekom werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 19. Oktober 2013

Über die wundersame Vermehrung von ALTER EGOs

Da gibt es derzeit einen hartnäckigen Kommentator oder eine Kommentatorin, die sich über den von mir verwendeten Terminus "deutscher Michel" aufgeregt hat und offensichtlich immer noch aufregt. Normalerweise lösche ich Kommentare, die Verbalinjurien enthalten, ohne Kommentar. Nachdem diese Person den Eindruck zu erwecken suchte, es gebe mehrere Schreiber, die ihm "beistehen", schaute ich mir die IP-Adressen an, bei den Nicknamen "Fiat Bulima", "Ex Nihilo" und "Niegeboren Niegestorben". Und was sah ich: Drei verschiedene Nicknamen, jedoch immer dieselbe IP-Adresse, nämlich


79.196.213.91

also benützt er als Provider die Telekom AG, der DSLAM befindet sich in der Richard-Wagner-Straße in Lemgo. Lemgo ist mir bekannt, da gibt es eine Fachhochschule, da bestand ich mit Erfolg mein Diplom in Lebensmitteltechnologie!

Ob das ein "Zufall" ist?

Eines steht fest: Hier handelt es sich offensichtlich um die unaufhaltsame Vermehrung von ALTER EGOs ...

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 8. August 2013

Der Fall des Uli Hoeneß und die Medien und die Justiz

Tatsache ist, dass die Staatsanwaltschaft München Anklage erhoben hat - gegen Uli Hoeneß - den Präsidenten des FC Bayern. Offen ist derzeit, ob es zu einem Hauptverfahren gegen Uli Hoeneß kommen wird. Nun haben Medien berichtet, der Stern habe behauptet, dass im Fall Uli Hoeneß "Hunderte Millionen in der Schweiz" liegen sollen.

Wer sich den Artikel des Stern durchliest, erfährt keine Behauptungen, auch keine Unterstellungen. Der Stern stellte eine Frage: "Hunderte Millionen in der Schweiz?" Mit Fragezeichen! Was  war passiert? Da gibt es eine Person, die behauptet, dass auf dem Depotkonto des Uli Hoeneß bei der Privatbank Vontobel im Jahr 2008 über 500 Millionen Franken "lagerten". Und dieser Informant ließ dies über seinen Anwalt der Staatsanwaltschaft zukommen.

Was fällt mir dazu ein? Entweder ist dieser Informant ein Spinner, der sich wichtig machen will oder an diesen Vorwürfen ist etwas dran! Andererseits, wenn jemand extra einen Anwalt beauftragt, um dies der Staatsanwaltschaft mitzuteilen, dann könnte an diesen Vorwürfen durchaus etwas dran sein.

Das zu überprüfen, ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft, sie wird sich dazu auch nicht äußern. Ist verständlich. 

Und es gibt noch eine Tatsache: Der Informant nannte explizit ein Nummernkonto bei der Schweizer Bank. Mit exakter Nummer! Woher weiß er das? Aus den Medien jedenfalls nicht. 

Quelle: stern.de Hunderte Millionen in der Schweiz?: Bei der Staatsanwaltschaft München hat sich ein Informant gemeldet: Uli Hoeneß soll viel mehr Geld versteckt haben als bislang bekannt.

Ist das eine Verleumdung? Oder ist das eine Berichterstattung? Das will Uli Hoeneß juristisch klären lassen. Er will gegen den Stern wegen Verleumdung klagen, das berichtet der SPIEGEL:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Bericht über versteckte Millionen: Hoeneß will "Stern" verklagen: "Absurde Unwahrheiten", "Wahnsinn", "ungeheuerliche Unterstellungen": Uli Hoeneß hat einen Bericht des "Stern" über dreistellige Millionenbeträge auf seinem Schweizer Konto heftig dementiert. Der Bayern-Präsident kündigte eine Verleumdungsklage gegen das Hamburger Magazin an.

Wer genau liest, wird feststellen, dass der Stern gar nicht solche Behauptungen aufgestellt hat. Er hat darüber berichtet, dass es einen Informanten gibt, der so etwas behauptet und seine Informationen - ob sie wirklich zutreffen, ist offen - der Staatsanwaltschaft mitteilte. Und wie reagiert der Stern darauf? Mit einem weiteren Artikel:

Quelle: stern.de Hoeneß droht, sagt aber nichts: Uli Hoeneß hat neue Hinweise im stern als "absurd" zurückgewiesen. Doch Klarheit bringt er in die Sache nicht.

Dabei hatte der Stern vor der Veröffentlichung bei Uli Hoeneß nachgefragt und ihm Fragen zugeschickt. Hoeneß antwortete nicht. Das ist angesichts des laufenden Verfahrens auch verständlich. Er hätte dies ja dem Stern mitteilen können. 

Der Stern schreibt in diesem Artikel auch: ... hatte Hoeneß im Januar dieses Jahres eine Selbstanzeige eingereicht. Die Staatsanwaltschaft hält sie für nicht strafbefreiend und erhob Anklage. Über die Zulassung der Anklage will das Gericht bis Ende September befinden. Erst dann steht fest, ob es zu einem Prozess gegen Hoeneß kommt.

Und das sind alles Tatsachen ...


FC Bayern München - Uli Hoeneß zur Steueraffäre: "Absurde Unwahrheiten!"
Veröffentlicht am 08.08.2013 von tzonline


Veröffentlicht am 08.08.2013 von SID

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 12. Juni 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 13.06.2013 - Drosselung - Telekom - Inge Hannemann - Hartz IV

Heute, am 13.06.2013 steht der zunehmende Mond im Löwen

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot-System des Golden Dawn ist dem Löwen die Trumpfkarte Nr. VIII zugeordnet. Dieser Trumpf symbolisiert auch die Kraft schlechthin und teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Geburt und Wachstum - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Sextil zum Mars: verleiht uns Kraft zu großen Taten.
  • Venus im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Eifersucht!
  • Mond im Trigon zum Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unser Handeln.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • für Immobilienkäufe
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für 

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 11.06.2013 von Piratenpartei


Veröffentlicht am 12.06.2013 von FMDsTVChannel

Donnerstag, 17. Januar 2013

Telekom baut Stellen ab - Blog von Kiat Gorina


Die Telekom ist eine sehr große Firma - allein in Deutschland beschäftigt sie 68.000 Menschen. Bald werden es 2.500 weniger sein. In der Sparte für Festnetz und Mobilfunk sollen 1.200 Stellen abgebaut werden. Und in der Konzernzentrale sollen 1.300 Arbeitsplätze entfallen.

Quelle: n-tv Telekom baut Jobs ab

Natürlich soll diese Arbeitsplatzvernichtung sozialverträglich erfolgen. Angeboten werden den Betroffenen 

  • der Wechsel in andere Bereiche
  • Abfindungen und
  • andere sozialverträgliche Lösungen - was auch immer die Telekom darunter versteht, wurde nicht bekannt gegeben.

Für die Betroffenen ist das bitter. Grund: Es wird immer schwerer, eine neue Arbeitsstelle zu finden - also bleibt nur der Abstieg via Arbeitslosengeld I nach Arbeitslosengeld II - also letztendlich der Gang zum Jobcenter. Und wer vorher ein bisschen gespart hatte, darf dann seine Ersparnisse abschmelzen - bis seine Notgroschen die Schongrenze unterschritten haben.

Dann sind auch diese Betroffenen den Jobcentern gnadenlos ausgeliefert. Und wenn diese Betroffene nicht "funktionieren" oder gar rebellieren, dann werden sie sanktioniert, das bedeutet, die Grundsicherung wird teilweise oder ganz gestrichen. Das Jobcenter darf das - mehr als eine Million Menschen wurden 2012 von Jobcentern sanktioniert.

Wenn nun die Betroffenen weniger Geld oder gar keins haben, was bleibt ihnen dann übrig? SIe müssen hungern! Ja, sie werden von den Jobcenter zum Hungern gezwungen! Sanktionen bedeuten de facto Essensentzug! Und Essensentzug ist Folter! Diese Jobcenter foltern also Menschen! Millionenfach!

Obwohl im Artikel 1 des Grundgesetzes steht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Auch die Arbeitsministerin von der Leyen hat einen Amtseid abgelegt, auch die Kanzlerin. Sie haben geschworen, sich an das Grundgesetz zu halten.

Aber sanktioniert - und damit gefoltert - wird auch heute noch! Wie lange lassen sich das die Betroffenen gefallen?

Was bei der Kundenbetreuung der Telekom so passieren kann, sehen wir hier:


Veröffentlicht am 29.07.2012 von Maximilian Fritsche

besucherzähler

Montag, 28. Mai 2012

GLOSSE: Spukt es bei der Telekom - Blog von Kiat Gorina


Die Telekom hat viele Kunden zu verwalten. Und sie verwendet dafür ein riesiges System. Wie riesig und unberechenbar ein solches System ist, erfahren die Kunden resp. die Angehörigen nach dem Tod:
Quelle: SPIEGEL ONLINE Kunden wollt ihr ewig leben
Als ich diesen Artikel las, war mir klar: Bei der Telekom spukt es ganz gewaltig! Da geht ein Dämon um - genannt das SYSTEM! Keiner hat dieses SYSTEM je gesehen. Aber wenn etwas schief läuft, dann ist dieses SYSTEM schuld daran. Ja, dieses SYSTEM scheint derart mächtig zu sein, dass die Eingaben von Mitarbeitern einfach sich ins digitale Nirvana auflösen. 
Dieses SYSTEM scheint auch sehr schlau zu sein. Wenn ein Mitarbeiter meint, er habe es überlistet, dann irrt er sich. Da kommt dieses SYSTEM aus einer ganz anderen Ecke gekrochen und "arbeitet" weiter. Bis zum Sankt Nimmerlein. 
Wer ist verantwortlich für solch ein SYSTEM? Diese Frage zu beantworten ist gar nicht einfach. Grund: Zur Beantwortung wird das SYSTEM benötigt, keiner weiß so richtig, wo dieses SYSTEM sitzt. Oder wo es wohnt. Es handelt sich eben um einen Dämon.
Wer hat es nicht schon im Info-Point erlebt, da reicht oft ein einziger Bildschirm nicht aus, um dieses SYSTEM zu bändigen. Nein, manchmal ist das Problem mit diesem SYSTEM gleich auf drei verschiedenen Bildschirmen versteckt. 
Mir kommt ein Verdacht auf: Hinter diesem SYSTEM steckt System - einmal, möglichst viele Monitore zu installieren! Darüber freut sich der Computerhandel. Und bei der Telekom wird alles in automatisierten Vorgängen abgewickelt. 
Dahinter steckt dieses SYSTEM. Vielleicht sollte dieses SYSTEM auch zur Auszahlung der Gehälter für die Vorstände eingesetzt werden? Ja, René Obermann, als Vorstandsvorsitzender sind Sie gefragt! Sie müssten doch ein solches SYSTEM bändigen können?! Oder fragen Sie doch Ihre Frau Maybritt - sie hat ja Erfahrungen mit anderen "Systemen".
Quelle: Süddeutsche.de Seid ihr alle da?
Ja, da hat in der Talkshow Ihrer Frau jemand einiges über das "Sozialsystem" dieser Republik erzählt. Dabei scheint es sich um einen anderen Dämon zu handeln - vielleicht ist es ein Verwandter des SYSTEMs in der Telekom?
Hochgeladen von ThomKutlatschkowa am 15.08.2011
Habt ihr euch diese blasierten und arroganten Gesichter angesehen? Das sind alles Nutznießer dieses SYSTEMs - die haben alle überhaupt kein Interesse daran, dieses SYSTEM abzuschaffen!


besucherzähler

Mittwoch, 25. April 2012

Peinlich - peinlich für die Telekom: Unsicherer Router - Blog von Kiat Gorina


Das ist ja wieder einmal oberpeinlich! Für die Telekom! Da vermieten sie Router an ihre DSL-Kunden. Inklusive einer Sicherheitslücke! Diese Router unterstützen ein privates Funknetz. Und mit einfachen Tricks kann das von Fremden benutzt werden!
Und was rät die Telekom den Betroffenen? Das WLAN-Netz abschalten resp. deaktivieren! Wie finde ich das? Viele Telekom-Kunden zahlen monatlich eine Leasinggebühr für diese Router. Und um die Sicherheitslücke zu schließen, soll der Kunde das gesamte WLAN-Netz deaktivieren!
Da wird in den Info-Points davon geschwärmt, was die Router von der Telekom so alles können! Und dann stellt sich heraus, dass sie nicht einmal die primitivsten Sicherheitslücken schließen können!
Ja, und wie ist die Gesetzeslage? Bescheiden! Wenn nun ein betroffener Telekom-Kunde sein WLAN-Netz mit einem der betroffenen Telekom-Router betreibt und Eindringlinge sein Netz missbrauchen. dann haftet der Kunde! Und nicht die Telekom!
Ich möchte nicht wissen, wieviele betroffene Telekomkunden es gibt, die von ihrem "Glück" noch gar nichts wissen! Das kann dazu führen, dass der Telekom-Kunde für Straftaten haften muss, von denen er nichts weiß und für die er nichts kann! Und trotzdem sollen noch Leasinggebühren weiterhin gelöhnt werden?
Da frage ich mich doch, wer ist eigentlich bei der Telekom dafür verantwortlich, dass ein Angreifer mit einer ganz einfachen PIN in den Router eindringen kann? Wird da nicht getestet? Ja, es wird getestet - den Test übernehmen die dummen Kunden! 
Für mich ist das Bananenpolitik: Die Produkte "reifen" beim Kunden!
Und wenn ich dann noch lesen muss, dass die Anleitung für dieses Hintertürchen auch in einem Forum der Telekom steht und bis vor ein paar Tagen immer noch stand, dann zweifle ich an dem gesunden Menschenverstand der Telekom!
Quelle: golem.de WLAN-Router der Telekom stehen völlig offen
Hochgeladen von TheTier am 01.09.2008


Quelle: WELT ONLINE Wlan-Router von über 100.000 Telekom-Kunden unsicher
besucherzähler