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Samstag, 2. August 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.08.2014 - Aufstand gegen den Spiegel!


Heute, am 03.08.2014 steht der zunehmende Mond znächst noch in der Waage. Um 08:29 wechselt er in den Krebs, das ist sein Nachthaus, wir spüren von der Wirkung des Mondes besonders nachts. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Mond Trigon Neptun: Unsere reiche Phantasie bringt uns auf gute Ideen.
  • Mond Trigon Saturn: wir erreichen unsere Ziele.
  • Mond Konjunktion Jupiter: verspricht finanzielle Gewinne.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • größere Ankäufe

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 30.07.2014 von Gerhard Wisnewski

Samstag, 19. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 20.04.2014 - Widerspruch - Berichterstattung - SPIEGEL

Heute, am 20.04.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 03:28 wechselt er in den Steinbock. Da steht der Mond im Exil, wir werden weniger als sonst von seiner Wirkung spüren.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein azurfarbener Drache - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Sonne wechselt in den Stier: eine Zeit, in der wir festigen und zum Abschluss bringen, was wir im Widder begonnen haben.
  • Jupiter Quadrat Uranus: warnt uns vor Selbstüberschätzung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von neuen Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 19.04.2014 von regierungstheater

Montag, 14. April 2014

Auswärtiges Amt: Denn sie wissen nicht was sie reden ...

Da meldete DER SPIEGEL, dass der Botschafterposten am Heiligen Stuhl  für Annette Schavan wackelt. Begründung: Nachdem Schavan ihren Doktortitel verlor, kann sie kein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen. Sie hatte ja ihr Studium mit einer Direktpromotion abgeschlossen. Nun ist ihr Doktor futsch und damit ihr Studiumabschluss. So sind die Regeln. 

Auch im Auswärtigen Amt gelten Regeln, die immer eingehalten werden sollten. So für den gehobenen Dienst: Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium! Das können wir nachlesen - auf einer Seite des Auswärtigen Amtes: 

Quelle: Auswärtiges Amt Tätigkeit im Auswärtigen Amt

Da lesen wir: "Wesentliche Voraussetzung für den Einstieg ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium." Das bedeutet doch: Wer kein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen kann, darf auch nicht Botschafter werden. Oder doch? 

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes gab zur Causa Schavan von sich: "Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist keine konstitutive Voraussetzung für die Übertragung der Aufgabe einer Botschafterin." Und es wird noch auf Rudolf Dreßler verwiesen, der mal deutscher Botschafter in Israel war. Und Dreßler hatte überhaupt nicht studiert. 

Was gilt nun? Wird für Schavan wieder eine Sonderbehandlung gestrickt? Wieso eigentlich? Zumindest das Auswärtige Amt sollte sich an seine eigenen Regeln halten. Falls nicht, dann wird dieses Amt unglaubwürdig! 

Und es gibt noch aus einer anderen Ecke Widerstand gegen Schavan als Botschafterin am Heiligen Stuhl: Strenge Katholiken. Ich schrieb bereits darüber: 

Quelle: Widerstand gegen die nominierte Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom: Vor allem von den strengen Katholiken. Sie können nicht vergessen, dass Schavan als Forschungsministerin für die Forschung mit embyonalen Stammzellen stimmte. Das geht den strengen Abtreibungsgegnern zu weit! Und eine solche Frau soll Botschafterin werden - in Rom! Am Heiligen Stuhl! Das sei eine Beleidigung der Katholiken. Diese Kritik ist wirklich ernst zu nehmen. Genauso ihre Unterstützung des Verein Donum Vitae. Schavan wird vorgeworfen, sie habe stets antirömische Politik betrieben. 

Es wird noch spannend. Wer wird siegen? Die Regeln des Auswärtigen Amtes? Oder die strenggläubigen Katholiken? Oder die "Richtlinienkompetenz" der Kanzlerin? Wir werden sehen!


Veröffentlicht am 26.03.2014 von Christian Anders Learning Channel

Übernommen von OverBlog

Montag, 15. Juli 2013

Nachschlag zur Causa Haderthauer

Die derzeitige Sozialministerin des Freistaat Bayerns - Christine Haderthauer - gilt ja als Hoffnung der CSU. Sollte einmal Ministerpräsident Horst Seehofer keine Lust mehr haben und sein Ministerpräsidentenamt abgeben, wird Frau Haderthauer ihn wohl bewerben. Ja, wenn da nur diese Affäre mit den Modellautos nicht wäre.

Quelle: GLOSSE: Die Doktorarbeit des Hubert H. - im Modellmaßstab 1:8: Ich schaute zweimal hin, das kann doch nicht sein! Zehn Seiten und dafür den Doktortitel. Rafael - ein Kommentator meines Blogs - brachte es auf den Punkt: Der Haderthauer liebt doch Modellautos - im Maßstab 1:8 und voll funktionsfähig! Da hat sich Hubert H. wohl gedacht: Wenn meine in der Forensik gebauten Autos sich so gut und vor allem teuer verkaufen, dann liefere ich halt eine Dissertation im Modellmaßstab ab - 1:8. 

Bislang hatten sie und ihr Mann stets behauptet, dass Frau Haderthauer nur stille Teilhaberin gewesen sei. Und das nur zeitweilig. Das hat die Redaktionen von SPIEGEL und Stern keine Ruhe gelassen, sie wühlten in der Vergangenheit der Haderthauers. Und wurden fündig: da tauchten Briefe der Frau Haderthauer auf, die sie selbst als Geschäftsführerin schrieb - so still war ihre Teilhabe demnach doch nicht.

Der SPIEGEL schreibt gar in diesem Zusammenhang von den fünf Stufen - Schweigen - Verschweigen - Falschaussagen - trickreich Täuschen und letztendlich Lüge.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Haderthauers Modellauto-Affäre: In die Irre geführt: Der Umgang von Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer mit der Modellauto-Affäre ist irritierend. Die CSU-Frau pflegt in dem Fall ein taktisches Verhältnis zur Wahrheit - und bewegt sich damit an der Grenze zur Lüge.

Gerade für eine Sozialministerin ist es ja besonders anrüchig, wenn sie oder ihr Gatte oder beide viel Geld damit verdienen, dass Strafgefangene im verschärften forensischen Bereich einer Bezirksklinik sündteure Modellautos für einen Hungerlohn zusammensetzen. Diese Modelle wurden für Zehntausende Euronen versteigert. Wo bleibt das Soziale?

Der SPIEGEL gab jedoch keine Ruhe und veröffentlichte weiter:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Affäre um Modellauto-Firma: "Liebe Grüße, Christine": Die Affäre um in der Psychiatrie hergestellte Luxus-Modellautos belastet Bayerns Sozialministerin Haderthauer stärker als bisher angenommen. Etliche Dokumente, die dem SPIEGEL vorliegen, zeigen, wie eng die CSU-Frau in die Geschäfte ihres Mannes eingebunden war.

Also, so nach stiller Teilhabe sieht die Tätigkeit der Frau Haderthauer nun wirklich nicht aus. Und eine solche eine Politikerin als bayerische Ministerpräsidentin? Na, ich weiß nicht ...

Zumal Journalisten einen früheren Geschäftspartner fanden, der auf die Haderthauers gar nicht gut zu sprechen ist - Roger Ponton:

Quelle: SPIEGEL 23/2013 Bayern "Sie auch": "Ich denke", sagt Roger Ponton, "dass die beiden mich hintergangen und betrogen haben." Die beiden? "Ja, beide. Sie auch." "Sie", das ist die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer ...

Au weia, von ihrem früheren Geschäftspartner dürfen die Haderthauers wohl kaum Freundliches erwarten ...

Der Donaukurier berichtete darüber, dass die derzeitige Mehrheit von CSU und FDP Fragen im Sozialausschuss in Sachen Haderthauer abblockten: Renate Ackermann von den Grünen forderte: Haderthauer müsse für Aufklärung sorgen, mögliche Gewinne des Unternehmens zurückzahlen und „ihre Tätigkeit als Sozialministerin beenden“

Quelle: donaukurier.de Ein kurzer Schlagabtausch im Fall Haderthauerm: Die SPD schloss sich der Rücktrittsforderung nicht an. Es gehe nicht darum, „eine Person zu sabotieren, zu vernichten oder in Zweifel zu ziehen“, sagte der SPD-Abgeordnete Horst Arnold.

Die Haltung SPD - besonders des Abgeordneten Horst Arnold - halte ich für fragwürdig: Wieso bedeutet die Forderung nach dem Rücktritt von Haderthauer "Sabotage"? Müsste ich das verstehen? Natürlich müssen die Aussagen der Sozialministerin "in Zweifel gezogen" werden! Und was die "Vernichtung" angeht, das hat sich Frau Haderthauer doch selbst zuzuschreiben. Da muss ich mich doch wirklich fragen: Wer ließ den SPD-Mann Arnold Kreide fressen?


Veröffentlicht am 03.07.2013 von Grüne Fraktion

In der Beschreibung zu diesem Video steht: "Sozialministerin" Haderthauer vertuscht ihr skandalöses wie lukratives Familien-Business auf Kosten von Psychiatrie-Patienten und ruiniert mit ihrer eiskalten Asylpolitik das Ansehen des Freistaats. Justizministerin Merk eifert mit ihrem heuchlerischen Pseudo-Einlenken in Sachen Gustl Mollath Ober-Wendehals Seehofer nach. Und Wirtschaftsminister Zeil macht auf betulich und ruiniert nebenbei mit seinen krummen Derivat-Geschäften die Haushalte ganzer Kommunen. Am 15. September werden Bayerns WählerInnen diesen Saustall gründlich ausmisten.

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Klaus Fuchs - wirklich ein Atomspion - Blog von Kiat Gorina


Bald jährt sich wieder der 29. Dezember. Genau genommen, der 29.12.1911. Da kam Klaus Emil Julius Fuchs zur Welt. Auch seine Kritiker akzeptieren, dass Fuchs ein exzellenter Mathematiker und theoretischer Physiker war. Er war derart gut in diesen Fächern, dass er von den Amerikanern angeheuert wurde - für den Bau der amerikanischen Atombombe.

Dann stellte sich heraus, dass Fuchs für die Sowjetunion spionierte. Er wurde verurteilt und später begnadigt. Dann zog Fuchs in die damalige DDR.

Das Leben des Klaus Fuchs inspirierte den Dramatiker Carl Zuckmayer zu seinem Werk  "Das kalte Licht" - ein Drama in drei Akten. 

Wie sähe die Welt heute aus, hätte Klaus Fuchs die Geheimnisse der amerikanischen Bombe nicht an die Sowjets verraten? Klaus Fuchs war stets ein Gegner der Atomwaffen. Sein Argument war, er wollte verhindern, dass nur eine einzige Großmacht über eine Atomwaffentechnologie verfügt. So abwegig ist diese Argumentation nicht - finde ich.

Zu diesem Themenkomplex fand ich einen alten Artikel des SPIEGEL:

Quelle: SPIEGEL JEDES BLATT PAPIER WAR NUMERIERT ...

Und drei Videos, die auch in PJOENIX gesendet wurden:


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012
besucherzhler

Samstag, 15. Dezember 2012

Geht das Zeitungssterben weiter? - Gerüchte um den Freitag - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es den Herausgeber der Wochenzeitung "der Freitag" - Jakob Augstein. Und es gab Rudolf Augstein - den Gründer des SPIEGEL. Rudolf Augstein hatte einst Jakob als seinen Sohn anerkannt. Wie sich später herausstellte, war der leibliche Vater von Jakob der Schriftsteller Martin Walser:

Quelle: süddeutsche.de "Spiegel"-Erbe: Martin Walser ist mein Vater

Erst 2009 wurde diese Wahrheit bekannt - und war eine kleine Bombe. Aber so ist halt das Leben, wir alle sind Menschen und wir verhalten uns wie Menschen! Jakob ist "Dauertestamentvollstrecker" der Familie Augstein, 2008 kaufte er die Wochenzeitung der Freitag. Und jetzt muss der Freitag sparen - sonst ereilt ihn das Schicksal von FR und FTD, mahnt der Herausgeber.

Erinnern wir uns: Die Frankfurter Rundschau musste Konkurs anmelden, und die Financial Times Deutschland wurde eingestellt, so entschied der Verlag Gruner + Jahr. Wieso konnten diese beiden Zeitungen wirtschaftlich nicht überleben?

In der Branche wird von vielen Beobachtern die Schuld dem Internet zugeschoben. Mit den Internetauftritten parallel zu den Printausgaben könne kein Geld verdient werden. Stimmt, so wie die Verleger das bislang gehandhabt haben, konnte und kann es nicht funktionieren.

Die Zeitungen von heute sind viel zu ähnlich: Wer in irgendeiner Zeitung einen Artikel liest, braucht kaum in eine andere Zeitung zu schauen. Diese Gleichschaltung stößt kritische Leser ab. 

Und was machen kritische Leser? Sie besorgen sich im Internet die Informationen selbst. Wir werden ja mit Informationen regelrecht überschüttet. Und was Informationen über Politik angeht, höchstens jeder dritte Zeitungsleser interessiert sich für Politik. 

Schuld sind die großen Zeitungen selbst: Es fehlt an der Profilierung der Zeitungen, an der Unterscheidbarkeit der Zeitungen. Und es fehlt auch an kritischen Artikeln. Hierzulande traut sich doch kaum eine Zeitung, an Politikern Kritik zu üben!

Denken wir beispielsweise an die Berichterstattung über das Monsterprojekt S21? Wie hörig gab und gibt sich der Mainstream! Sozusagen die Hofberichtserstattung der etablierten Parteien!

Wer sich beispielsweise wirklich über die Hintergründe von S21 interessieren wollte und will, liest in den entsprechenden Webseiten, in Blogs. Da erfährt der Leser mehr über Hintergründe, über Fakten, die von den Projektverantwortlichen unterdrückt werden - mussten!

Also kehren die wirklich an Hintergrundinformationen interessierten Leser den Zeitungen den Rücken, die Auflagen sinken, immer weniger Leser kaufen sich regelmäßig eine Ausgabe. 

Ob es eine Besserung bringt, wenn künftig die Online-Ausgaben nur gegen Bezahlung abgerufen werden können,  sehe ich persönlich anders. Im neuen Jahr 2013 will ja der Springer-Verlag bei den Online-Portalen von WELT und BILD Bares sehen. Ob diese Rechnung aufgeht, wird sich zeigen.

Die Leser in Deutschland haben sich daran gewöhnt, dass Informationen aus dem Internet nichts kosten. Und wenn ein Online-Blick in BILD und WELT etwas kosten soll, was stört es Betroffene: Sie erhalten anderswo ihre Infos!

Kleine Zeitungen wie der Freitag haben doch nur eine Chance, wenn sie kritische und fundierte Arktikel veröffentlichen. Wichtig ist für kleine Zeitungen. dass sie ein markantes Profil schaffen und damit bekannt werden! 

Dazu gehört viel Mut, auch über Hintergründe zu schreiben, auch wenn sie einer Regierung nicht passen. Denken wir zurück an die sogenannte SPIEGEL-Affäre, als der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Strauß die Redaktion des SPIEGELs durchsuchen ließ!

Quelle: SPIEGEL-Affäre

Seien wir doch ehrlich: Heute gäbe es keine SPIEGEL-Affäre. Grund: Verleger und Herausgeber haben keinen Arsch mehr in der Hose, um brisante Informationen zu veröffentlichen. Und wenn der Mainstream weiterhin nur die Wortblasen der Regierung nachbetet, werden sich immer mehr Leser abwenden. Und weitere Zeitungen werden sterben.

Quellen:

  1. dwdl.de "Der Freitag": Jeder vierte Mitarbeiter muss gehen
  2. kress Mediendienst Augstein bestätigt Stellenabbau bei "Freitag": "Nicht das Schicksal der 'FTD' und 'FR' erleiden"
  3. 3. Horizont.net Stellenabbau: Auch "Der Freitag" muss sparen


Veröffentlicht von phoenix am 14.12.2012


Hochgeladen von DieBananenrepublik am 14.02.2011


Hochgeladen von Michael Molli am 11.10.2011
besucherzhler

Dienstag, 4. September 2012

Was ich von AVAAZ halte? - Blog von Kiat Gorina


Die Antwort nehme ich gleich vorweg: Nicht viel. Am 11.12.2010 veröffentlichte ich einen Artikel Meine Gedanken über AVAAZ - seitdem hat sich nicht viel verändert. Es sei denn, dass ein Artikel auf der 0815-Seite nicht mehr verfügbar ist. Leider! 

Aber der genannte Artikel von SPIEGEL ONLINE - den gibt es immer noch! Für wen ist AVAAZ gedacht? Welche Menschen machen da mit? Gewiss, Menschen, die sich über Ungerechtigkeit und Missstände empören. Und die ihr moralisch schlechtes Gewissen beruhigen wollen - mit ein paar Mausklicks. 

Schnell eine Online-Petition "unterschrieben" - AVAAZ wird es schon richten. Und der unterzeichnende Mensch klopft sich selbst auf die Schulter: "Was bin ich doch für ein guter Mensch!" 

In der jüngsten Zeit wurde immer mehr Kritik an AVAAZ laut. In der taz musste ich lesen: "Bei mehreren Versuchen, den Briten Willam Daniels nach Libanon zu evakuieren, wurden insgesamt 13 syrische Revolutionäre getötet, die „Avaaz“ im Nachhinnein  „Avaaz-Aktivisten“ nannte."

Quelle: taz.de Avaaz sammelt für eigene Sicherheit 

Da frage ich mich wirklich: Ist AVAAZ eine seriöse Organisation? Wohl kaum. Wieso hat sie es nötig, diese dreizehn syrische Revolutionäre zu postletalen AVAAZ-Aktivisten zu ernennen? Irgendwie finde ich so etwas äußerst makaber! 

Ist AVAAZ eine "Graswurzelbewegung"?

Nein, das ist es nicht. Auch AVAAZ geht davon aus, dass Änderungen und Verbesserungen unserer Gesellschaft "von oben" kommen. Die Mitmacherinnen und Mitmacher dürfen ihre Online-Klicks abgeben - das war es dann. Dann werden mit medialem Rummel die vielen "Online-Petitionen" der jeweiigen Regierung vorgelegt und das war es! 

Und wer bestimmt, worüber eine Petition eingereicht wird? Wer sucht die Themen aus? Da bleiben ja die vielen Mitmacher außen vor. Ergo: AVAAZ ist im Kern undemokratisch! Diese Organisation hängt sich nur ein scheindemokratisches Mäntelchen um. In Wirklichkeit hat die Basis nichts so sagen, sie ist nur Stimmvieh - also ein Abbild der Parlamente mit den etablierten Parteien. 

Detlev Beutner schreibt am Ende seines sehr fundierten Artikels Ihr werdet 's nicht vermuten - "Avaaz" sind nicht "Die Guten": 

"Allerdings gibt es für Ruhe keinen Grund. Und keinen Grund, in die Struktur und politische Ausrichtung von Avaaz zu vertrauen - einer Organisation, die ihre Mitglieder eben nicht über das Mittel der Kampagne zu politisieren versucht, sondern im Gegenteil impliziert, dass völlig entpolitisiertes Mausklicken vom Sofa aus politisches Engagement und die Übernahme von Verantwortung bedeute." 

Wer steckt eigentlich hinter AVAAZ?

Eine Antwort darauf gibt InfoAgent - vor allem das Lesen der Kommentare lohnt sich. Da geht es auch um die Bombardierung von Libyen - AVAAZ hatte ja eine Aktion laufen, in der sie eine Flugverbotzone über Libyen forderten - de facto eine Bombardierung. 

Da zeigt sich nicht nur einmal: AVAAZ vertritt politische Ziele der USA. 

Und wer immer noch meint resp. glaubt, AVAAZ sei "gut", er oder sie möge einen sehr fundierten Artikel von Friederike Beck lesen: 

Quelle: zeitgeist Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

Gewiss - dieser Text ist sehr lang - jedoch sehr fundiert! Die Lektüre lohnt sich allemal!


Warnung vor avaaz.org
Hochgeladen von notbeusedforprofit am 06.12.2011

Montag, 20. August 2012

Des SPIEGELs Schimpfkanonade auf Pirat Johannes Ponader - Blog von Kiat Gorina


Was hat den SPIEGEL veranlasst, ein Pamphlet - meiner bescheidenen Meinung nach ist das kein Artikel - gegen den politischen Geschäftsführer der Piratenpartei zu veröffentlichen? 

Johannes Ponader ist ein Ärgernis - für die neoliberalen Anhänger - vor allem für die Agenda 2010 und ganz besonders für die Institution "Hartz IV". Denn die Gestalt des Johannes Ponader ist ein großer Störfaktor - allein seine Existenz erschüttert das Lügengebäude um Hartz IV ganz gewaltig: 


  1. Erste Lüge: Hartz-IV-Bezieher sind dumm und ungebildet. Nun ist Ponader alles andere als dumm - ja, der SPIEGEL entblödet sich nicht zu fragen, wieso ein so gescheiter Mensch wie Ponader keine Arbeit findet?!
  2. Wer arbeiten will, findet auch Arbeit: Eben nicht! Ponader ist Künstler - und wie viele Künstler war er auf Hartz IV angewiesen. Jetzt nicht mehr! Er hat Freunde, die in finanziell unterstützen, damit er sich voll auf seine Arbeit als Geschäftsführer konzentrieren kann! Was ist daran zu kritisieren?

Für diesen Staat ist es ein Armutszeugnis, dass es offensichtlich nicht möglich ist, ein politisches Ehrenamt als Vollzeittätigkeit auszuüben, es sei denn, man oder frau ist von Beruf Sohn oder Tochter von reichen Eltern. 

Und das stört ganz gewaltig die Schreiberlinge von SPIEGEL & Co. 
Vor allem, dass Ponader sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt - offensichtlich ein rotes Tuch für die Neoliberalen. 

Mit Ponaders öffentlichen Auszug aus dem Berliner Jobcenter ist es vielen Menschen in dieser Republik klar geworden, was für ein behördlicher Unsinn in Sachen Hartz IV aufgebaut wurde. Was für eine Monsterbehörde?! Und wofür?  

Allein schon die Einteilung der "Kunden" der Jobcenter nach dem Alphabet - ohne jegliche Rücksicht auf deren individuellen Fähigkeiten - zeigt schon, dass diese Jobcenter nur eine Aufgabe haben: Sie sollen ihre Kunden vom ersten Arbeitsmarkt fernhalten. 

Als Gegenleistung erhalten diese "Kunden" ein bisschen Grundsicherung - solange diese nicht wegsanktioniert wird. Die Hartz-IV-Bezüge sind eine "Stillhalteprämie" - so nennt es Rahel Uhlenhoff - dafür, ja dem ersten Arbeitsmarkt fernzubleiben! 

Und was machte Johannes Ponader, als er Kunde beim Jobcenter war? Er hielt sich nicht an diese ungeschriebenen Spielregeln! So wurde er zu einem Ärgernis für diese Monsterbehörde und deren Befürwortern! Ja, schlimmer noch: Johannes Ponader zeigte, dass er sich aus eigener Kraft und mit Unterstützung von Freunden sein Leben selbst in die Hand nehmen kann, ohne auf ein Jobcenter angewiesen zu sein! 

Wovor haben diese Jobcenter Angst? Dass dieses Beispiel Schule macht?


Veröffentlicht am 22.07.2012 von WochenschauTV

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Samstag, 21. Juli 2012

Ein Pressespiegel der besonderen Art - Blog von Kiat Gorina


Da schaute ich heute in den Blog SEAOFMONEY und blieb dort hängen. Ich schaute mir das eingebettete Video an: Ein Gespräch von Jo Conrad mit Alexander Wagandt. Dieses Video Interview entpuppt sich stellenweise als eine Presseschau der ganz besonderen Art.
Quelle: SEAOFMONEY wegschauen als letzte bastion


In diesem Artikel findet ihr drei hochinteressante Links auf Presseartikel, die schreiben, dass der Euro schon so gut wie abgeschrieben ist. Die Versuche, mit ESM und der damit verbundenen Aufgabe von demokratischen Regeln werden sich als Kampf gegen Windmühlenflügel erweisen:


Das Experiment "EURO" ist misslungen. Alle, die noch dagegen ankämpfen, kämpfen einen bereits verlorenen Kampf - sie sind die Nachfolger von Don Quichote und damit der Lächerlichkeit preisgegeben. Da stelle ich mir die Frage: Wer übernimmt die Rolle des Sancho  Panza, der ja Don Quichote stets auf die Diskrepanz zwischen seinen eingebildeten Wahrnehmungen und der Wirklichkeit hinwies.


Veröffentlicht am 17.07.2012 von SatChitAnandaEV

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Dienstag, 17. Juli 2012

Zeitschriften am Kiosk - immer weniger Politik verkauft - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es eine neue Statistik: Welche Zeitschriften wurden am Kiosk am meisten verkauft? Unter den Top 10 Gewinnern des zweiten Quartals ist keine einzige politische Zeitschrift!^


Dagegen ist das Thema "Land" gleich mehrmals vertreten. Ist das ein Indiz dafür, dass sich immer mehr Menschen zurückziehen in ihre kleine Welt auf Land? Und wenn ich mir die Top 10 Verliere ansehe, da steht an erster Stelle BILD am Sonntag! Das freut mich!
Spricht sich langsam herum, dass der Springer-Verlag ja den Auftrag hat, seine Leser zu dirigieren und zu manipulieren - sozusagen mediale Gehirnwäsche nach Springer!


Sowohl der Spiegel, als auch der Focus und auch der Stern mussten Federn lassen! Oft ganz erheblich!


Woran liegt das? Ich denke, immer mehr Menschen interessieren sich nicht für Poilitik. Sie sind angeödet von der Selbstherrlichkeit vieler Politiker und Politikerinnen.Und dann kommt noch ein Ohnmachsgefühl hinzu: "Wir können sowieso nichts machen!" 


Sollte es wirklich so sein, dann wäre das übel für Deutschland!


Quelle: meedia.de IVW: Zeitschriften-Auflagen im freien Fall


Veröffentlicht am 05.05.2012 von MeinOE2012

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Montag, 2. Juli 2012

Offener Brief an Frau MdB Agnieszka Brugger - Blog von Kiat Gorina



Sehr geehrte Frau MdB Brugger,


am 29.06.2012 stimmten Sie namentlich ab - zum ESM-Vertrag! Laut der vom SPIEGEL veröffentlichten Liste und auch lt. www.abgeordnetenwatch.de sind Sie bei den Befürwortern aufgeführt. Sie stimmten also mit JA.



Das verwundert mich sehr! Haben Sie doch zum "Fiskalpakt" eine persönliche Erklärung abgegeben. Da schreiben Sie wörtlich: "Aufgrund der oben geschilderten inhaltlichen Argumente und Überzeugungen lehne ich den Fiskalpakt wie er zur Abstimmung vorliegt ab."


Teilen Sie meinen Leserinnen und mir - am besten via eines Kommentars - bitte mit, wie Sie nun wirklich abgestimmt haben! Es handelte sich ja um eine namentliche Abstimmung!


Auch im Namen meiner Leserinnen und Leser bedanke ich mich im voraus für Ihre Mühe und verbleibe 


mit freundlichen Grüßen


Kiat Gorina
Schriftstellerin


Quellen:

  1. MdB Agnieszka Brugger Persönliche Erklärung zum Fiskalpakt
  2. Schwarzer Freitag für Deutschland Abstimmung wegen ESM

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Sonntag, 1. Juli 2012

Ein informelles Gespräch zwischen Dr. Schäuble und Portugals Finanzminister - Blog von Kiat Gorina

Da gibt es den YouTube Nutzer Volksschaden, er stellte einen Videoausschnitt ins Netz und nannte ihn: "Hochverrat durch Wolfgang Schäuble". Ob das wirklich "Hochverrat" ist, kann ich nicht beurteilen. Wikipedia meint dazu:
"Hochverrat ist das Unternehmen, den inneren Bestand oder die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates zu zerstören. Klassische Beispiele für Hochverrat sind die Teilnahme an Kriegshandlungen gegen das eigene Land, der Versuch eines Staatsstreichs oder der Versuch, das Staatsoberhaupt zu ermorden."


Quelle: Wikipedia Hochverat


In der Beschreibung zu diesem Video schreibt Volksschaden: "Wolfgang Schäuble sagte Portugal Hilfen zu, wenn den deutschen Bürgern und Abgeordneten die Geldvernichtungsmaschine Griechenland schmackhaft gemacht wurde."
Am besten, ihr schaut euch selbst diesen Videoausschnitt an und macht euch selbst ein Urteil:
Hochgeladen von Volksschaden am 18.02.2012

Weitere Artikel über Dr. Wolfgang Schäuble

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Mittwoch, 27. Juni 2012

Thilo S. und die Meinungsmacher - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da schrieb Thilo S. sein Buch "Deutschland schafft sich ab" und spaltete die Nation. Die Elite duldete dieses Buch, denn es erfüllte einen Auftrag: Die Hetze und die Diffamierung von Langzeitsarbeitslosen - auch Hartz-IV-Bezieher genannt - und Ausländern.
DIVIDE ET IMPERA - Teile und herrsche - das praktizierten bereits die alten Römer. Das Volk gegeneinander aufhetzen, dann hat die Elite Ruhe und kann die nächsten ausbeuterischen Gemeinheiten einführen - die Masse ist ja mit sich selbst abgelenkt.
Gerade was Hartz IV angeht, Rahel Uhlenhoff hat es treffend formuliert: Hartz IV ist eine Stillhalteprämie für arbeitslose Menschen. Sie erhalten diese "Prämie" dafür, dass sie nie mehr in den ersten Arbeitsmarkt zurückkehren. Motto: Aus den Augen - aus dem Sinn!
Der erste Arbeitsmarkt ist immer mehr am Schrumpfen - aber das soll niemand wissen! Wie schaut es denn heute aus? Wieviel Menschen arbeiten in Deutschland wirklich? Andreas Popp von der Wissensmanufaktur bringt es auf den Punkt:
Veröffentlicht am 02.06.2012 von cheammon


Also war das Hetz- und Schandbuch des Thilo S. nicht nur geduldet, sondern wurde als Meinungsmache für die Spaltung der Massen gefördert - also in den Medien kräftig beworben!
Nun hat Thilo S. ein neues Buch geschrieben: "Europa braucht den Euro nicht". Und Thilo hat gegen die Spielregeln der Elite verstoßen: Die Elite braucht natürlich den Euro - auch wenn er in der Krise steckt! Denn die Eurokrise ist ein Vorwand für das Abziehen der Vermögen in den EU-Ländern in Richtung ESM!
Und da kommt Thilo S. daher und schimpft gegen den Euro - so ein Spielverderber! Also wird indirekt und subtil gegen dieses Buch "gearbeitet". Das mussten auch drei Magazine - SPIEGEL, STERN und FOCUS - spüren.
Sie wollten mit diesem neuen Buch des Thilo S. die Auflagen in die Höhe treiben - allein, es missglückte! Wer die genauen Zahlen wissen möchte, lese die MEEDIA TOPSTORY: Sarrazins Euro-Debatte interessiert nicht
Das heißt doch, kein Mensch interessiert sich für sein neues Buch!
Dass generell eine gewisse Lesemüdigkeit der Leser und Leserinnen bei den Mainstreammedien sich breitmacht, das wird in diesem Zusammenhang gern verdrängt. Nehmen wir den Stern: Da wählte der Stern einen Sex-Artikel mit dem reißerischen Titel "Mach mit mir, was ich will - Warum selbstbewusste Frauen von einer anderen Sexualität träumen" und was passiert: Nichts! Die Anzahl der verkauften Einzelexemplare schnellte trotzdem nicht nach oben!
Quelle: MEEDIA Stern enttäuscht mit Sex-Titel am Kiosk
Wann hat es das je gegeben? Da steht auf der Titelseite "SEX" und der Verkauf stagniert?! Ich denke, dafür gibt es viele Gründe:

  • Übersättigung der Leserschaft mit  sex-lastigen Themen
  • fortschreitende Verarmung der deutschen Bevölkerung: Immer weniger Menschen können sich den Kauf eines Magazins leisten
  • fortschreitende Inflation und steigende Preise: immer mehr Menschen müssen wählen zwischen Brot und Zeitungslektüre
  • fortschreitendes Desinteresse an den als manipulativ erkannten Meldungen im Mainstream: Immer mehr Leserinnen und Leser weichen auf alternative Medien aus!

Diese Entwicklung wird sich fortsetzen, die Möglichkeiten der Manipulation der Meinung von Massen werden mehr und mehr eingeschränkt. Und das finde ich gut! Nützen wir die offensichtliche Schwäche dieser Massenmanipulation aus und informieren die Menschen, was wirklich in diesem Staat abläuft.
Diese "Elite" verschießt mehr und mehr ihr Pulver resp. hat es bereits verschossen!
Weitere Artikel über Rahel Uhlenhoff

besucherzähler

Montag, 25. Juni 2012

Widerstand gegen ESM und SPIEGEL-Polemik - Blod von Kiat Gorina


Da gibt es ein Video "Stoppt EU-Schuldenunion (ESM)". Dieses Video wurde und wird immer öfter angeklickt! Also muss sich auch der SPIEGEL bequemen, sich mit diesem Video zu befassen.
Yasmin El-Sharif schreibt mit dem Titel "Polemik gegen Rettungshilfen". Also wird das gemacht, was immer dann gemacht wird, wenn die Argumente ausgehen. "Das ist Polemik!" Was ist eigentlich Polemik? Ist Polemik etwas Schlechtes?
Quelle: SPIEGEL ONLINE Polemik gegen Rettungshilfen
Polemik ist doch nichts anderes als ein Meinungsstreit - und in einer funktionierenden Demokratie müssen unterschiedlichen Meinungen möglich - ja selbstverständlich sein.
Schauen wir doch mal in Wikipedia, da gibt es einen Abschnitt über "Bekannte Polemiker": "Für ihre Polemik bekannt waren im deutschen Sprachraum unter anderem Gotthold Ephraim Lessing, Arthur Schopenhauer, Heinrich Heine, Karl Marx und Karl Kraus. Unter den zeitgenössischen deutschen Autoren traten unter anderem Eckhard Henscheid und Henryk M. Broder mit Polemiken hervor. Als bekannteste Polemiker der deutschen Nachkriegspolitik sind vor allem Herbert Wehner und Franz Josef Strauß zu nennen. Im aktuellen politischen Kabarett engagiert sich besonders Georg Schramm in einer polemischen Schärfe, die an Herbert Wehner erinnert.
"Als herausragende englischsprachige Vertreter gelten Ambrose Bierce, Jonathan Swift und Oscar Wilde. Bekannte zeitgenössische US-amerikanische Polemiker sind der Filmregisseur und Autor Michael Moore sowie die Kolumnistin Ann Coulter."
Wenn also dieses Video "Polemik" ist, dann finden sich die Autoren dieses Videos in bester Gesellschaft! Mit dieser Polemikschelte erreicht der SPIEGEL doch nur das Gegenteil - er wertet das Video auf, es wird deshalb bekannter, immer mehr Menschen schauen sich dieses Video an.
Und was schreibt der SPIEGEL sonst noch? Zum Beispiel: "ihre Argumente entpuppen sich aber schnell als übertrieben."
Was heißt das? Die Argumente gegen ESM sind demnach nicht falsch! Das bedeutet doch "übertrieben". Immerhin, auch der SPIEGEL gibt damit indirekt zu, dass die Aussagen in diesem Video richtig sind. Aber lest den SPIEGEL-Artikel selbst. Meiner bescheidenen Meinung nach hat der SPIEGEL die Aussagen nicht widerlegt. 
Und der SPIEGEL hat noch eine sehr interessante Informaton veröffentlicht: "eine Probeabstimmung Anfang der Woche ging bereits schief.". Schauen wir doch mal rein:
"Zwar stimmten beide Regierungsfraktionen dafür, den Gesetzentwurf ins Parlament einzubringen. Allerdings gab es in der Union nach Fraktionsangaben zwölf Nein-Stimmen und sieben Enthaltungen. Bei den Liberalen stimmten zwei Abgeordnete dagegen, vier enthielten sich.
"Damit ist derzeit eine eigene Mehrheit von Schwarz-Gelb bei der Abstimmung des Bundestags Ende September unsicher. Die Koalition hat im Parlament nur einen Vorsprung von 19 Stimmen - und ist damit auf die Hilfe der Opposition angewiesen."
Deshalb vermutlich die an den Tag gelegte Eile, die Gesetze zu ESM durchzupeitschen! Eine ausführliche parlamentarische Auseinandersetzung soll vermieden werden! Wieso eigentlich? Welche Giftgranaten enthält dieser ESM - oder nennen wir es doch beim Namen: ESM wird eine Art "Bank" sein - mit Sitz in Luxemburg.
Gewiss, da sitzen dann auch die Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten mit drinnen. Auch die Finanzminister der Staaten, die unter einen Rettungsschirm kriechen. Die aber dann nichts mehr in diese EU einzahlen müssen. Aber sie können dann weiterhin noch mehr Geld von den übriggebliebenen EU-Einzahlern fordern. 
Und dieses Geld muss dan innerhalb von sieben Tagen in Richtung ESM überwiesen werden! Und wozu das alles? Weil diese Kunstwährung Euro am Ende ist. Peter Gauweiler nannte diesen Euro einst "Monopoly-Währung". Wie recht hatte er mit dieser Beurteilung - ja Verurteilung!
Es geht doch jetzt darum, dieses Experiment EURO endlich zu beenden! Wie sagt doch der Volksmund: "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Ach ja, der SPIEGEL wirft seinem Mitbewerber WELT vor, dass die WELT einen Artikel mit dem Titel "Video enthüllt verborgene Ziele der Euro-Rettung" veröffentlicht hat. Jetzt will der SPIEGEL auch noch der WLET vorschreiben, was sie veröffentlicht und was nicht.
Und dann schreibt der SPIEGEL auch noch: Neben Storch gehören zu den weiteren Machern der Internetseite abgeordneten-check.de unter anderem ehemalige Redakteure der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der "Welt". Ja und? Wo ist das Problem? Ein Problem damit hat wohl nur der SPIEGEL. Aber das soll sein eigenes Problem sein.
Hochgeladen von HomosapienFloraFauna am 28.12.2011



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Freitag, 22. Juni 2012

Hetze gegen Grenzwissenschaften - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es den sogenannten Kozyrev-Spiegel - im Prinzip eine sehr große Röhre aus Aluminium, in der ein Mensch liegen oder gar sitzen kann. Und Menschen haben subjektiv festgestellt, dass sich bei ihnen etwas verändert und sie haben ihre Eindrücke festgehalten.
Nicolai Kozyrev hatte eine Idee, was die Gravitation angeht. Er meinte, herausgefunden zu haben, dass Granit und Aluminium am besten das Gravitationsfeld der Erde abschirmen. Ob das stimmt, ich weiß es nicht.
Also bestünde eine wissenschaftliche Antwort auf Fragen zu den Wirkungen eines Kozyrev-Spiegels doch darin, dass folgende Hypothesen und Experimente zyklisch durchgeführt werden:

  1. Es wird eine These aufgestellt, beispielsweise "Aluminium schirmt das Gravitationsfeld der Erde ab"
  2. Ein Experiment wird sich ausgedacht - bei der diese These zum Tragen kommt.
  3. Sollte diese These mit der Realität übereinstimmen, dann müsste es zu folgenden Ergebnissen kommen, die sich von der These ableiten lassen.
  4. Das Experiment wird durchgeführt und die Ergebnisse werden dokumentiert.
  5. Die tatsächlichen Ergebnisse werden mit den erwarteten Ergebnisse verglichen: Stimmen die Ergebnisse überein - dann spricht das für die anfangs aufgestellte These. Es ist jedoch  kein Beweis für diese These. Stimmen die realen Ergebnisse nicht mit den erwarteten Ergebnissen überein, dann ist das kein Beweis dafür, dass die These falsch ist. Jedoch ist das dann ein Hinweis dafür, dass die These falsch sein könnte.
  6. Also wird die These abgewandelt und dann beginnt der Zyklus wieder bei 1.

Das bedeutet im Prinzip wissenschaftliches Arbeiten. Auch bei sogenannten grenzwissenschaftlichen Themen.
Wieso schreibe ich das? Tja, da gibt es die Universität in Frankfurt an der Oder, an dieser Universität wird auch im grenzwissenschaftlichen Bereich geforscht. Auch mit dem Kozyrev-Spiegel. Ja, und jemand hat Versuche angestellt. Und das in einer Arbeit dargestellt. Das war Peter Conrad mit seiner Masterarbeit.
Da haben nun Medien davon Wind bekommen und daraus Titel wie "Beweise für Hellsehen" fabuliert. Da haben diese Medien absolut nichts verstanden. Auch nicht der spöttische SPIEGEL.
Der SPIEGEL-Redaktion empfehle ich, folgende Veröffentlichung gründlich zu lesen:
Quelle: IntraG Informationen zur Masterarbeit von Peter Conrad über den Kozyrev-Spiegel
Da steht etwas ganz anderes drin. Peter Conrad hat sich ein pfiffiges Experiment ausgedacht, hat es durchgeführt und festgestellt, dass weiter geforscht werden muss. 
Warum dann der Aufschrei der Mainstreammedien? Ganz einfach, an dieser Universität wird auch an Themen aus der Komplementärmedizin geforscht - ja, die Firma Heel unterstützt diese Forschungsarbeiten bis 2014. Und das ist der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge. Deshalb diese Angriffe auf diese Art von Forschung.
Für mich ist das nur ein Indiz dafür, dass die von Heel unterstützten Forschungen zu Erkenntnissen führen, die der Pharmaindustrie schaden könnten. Wie sonst sind sie so vehement dagegen? Wäre das alles Mumpitz, dann müsste diese Pharmaindustrie doch froh sein, wenn Heel sein Geld für solchen Mumpitz zum Fenster rauswirft. Oder sehe ich das falsch?
Veröffentlicht am 23.12.2011 von NuoVisoProductions


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Sonntag, 20. Mai 2012

Pressespiegel - Dominic Stoiber - Blog von Kiat Gorina


Mir fällt immer mehr auf, dass kritische Artikel in Google verschwinden oder nur sehr schwer auffindbar sind. Ob da ein Sstem dahntersteckt? Also habe ich es mir angewöhnt, hochinteressante Texte extra zu speichern. Und die Links dazu auch.
Ich habe mal einen Test gemacht: Artikel über den Plagiatsverdacht gegen Dominic Stoiber - dem Sohn des bayerischen Altministerpräsidenten Edmund Stoiber. Und ein paar Artikel habe ich in der folgenden Aufstellung zusammengefasst.
14.07.1980
DER SPIEGEL
04.03.2012
GMX
05.03.2012
tirol ORF.at
05.03.2012
merkur-online.de
05.03.2012
BR Aktuell
06.03.2012
Nachrichten
07.03.2012
sz-online.de
05.04.2012
stoiberplag Wiki
Hochgeladen von focusonline am 25.09.2009


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Samstag, 19. Mai 2012

Occupy Frankfurt - Wo bleibt die Pressefreiheit - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, 1962 gab es in dieser Repuplik die Spiegelaffäre. Da sollte ein kritisches Magazin - Der SPIEGEL - mundtot gemacht werden. Die Öffentlichkeit protestierte - die Regierung musste auf Druck der Öffentlichkeit mehrmals umgebildet werden.
Quelle: Wikipedia Spiegel-Affäre
Und wie sieht es heute aus? Haben Justiz und Exekutive dieser Republik etwas daraus gelernt? Nein, diese Organe sind lernunwillig! Das hat auch der Schwarze Donnerstag am 30. September 2010 in Stuttgart gezeigt: Da wurden friedliche Demonstranten von Polizeikräften übelst zusammengeschlagen, ja, ein Teilnehmer wurde mit Wasserwerfern nahezu blind geschossen:
Hochgeladen von BildManufakturGmbH am 05.12.2010


Dieser Schwarzer Donnerstag hatte politische Folgen: Bei der Landtagswahl wurde der verantwortliche Ministerpräsident Stephan Mappus abgewählt!
Und wie sieht es heute aus? Da wurde und wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten - ja zertrampelt - oder zumindest versucht! Da sollte Blockupy in Frankfurt am Main stattfinden - Aber von Polizeikräften wurden die Busse aufgehalten, die Busse sollten umkehren, die Fahrgäste erhielten Aufenthaltsverbot in Frankfurt!
Da wurden alle potentielle Teilnehmer über einen Kamm geschert: sie wurden gleich des Aufruhrs verdächtigt! Susanne Neubrenner, 32, aus Hamburg, arbeitet als Videojournalistin bei Graswurzel-TV berichtet - veröffentlicht von taz.de:
"Gegenstände wie Sonnenbrillen oder Halstücher wurden beschlagnahmt, auch solche, die im Bus zurückgelassen wurden. Die Polizei sagte, wir könnten sie uns am Montag wieder abholen - obwohl wir dann gar nicht mehr hier sein werden. Außerdem hat die Polizei alle Zelte beschlagnahmt, auch von Leuten, die sagten, sie hätten sonst keine Unterkunft in Frankfurt. Aber dort sollte wir ja ohnehin nicht bleiben."
Was würde Asterix sagen? "Die spinnen, die Frankfurter!" Seit wann sind denn Sonnenbrillen und Halstücher gefährlich?
Lest den gesamten Artikel in der taz.de. Er ist ein Armutszeugnis für dieser Republik! Für die Regierung Merkel! Leute, schaut mal in das Grundgesetz, da steht etwas von Pressefreiheit:
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt." (Artikel 5, Absatz 1)
Aber wenn es um die Interessen der EU-Finanzwelt geht, dann gilt das Grundgesetz nicht! Offenschtlich! Als hätten die geistigen Väter es vorausgeahnt, für den Fall, dass sich eine Regierung selbst nicht ans Grundgesetz hält, ja, dagegen verstößt, da gibt es den Artikel 20:

  1. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
  2. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
  3. Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
  4. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wann ist der Zeitpunkt für das deutsche Volk gekommen, Widerstand gegen eine Regierung zu leisten, die permanent gegen eben dieses Grundgesetz verstößt?
Video Blockupy 2012: Die Anreise


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Mittwoch, 2. Mai 2012

GLOSSE: "Elite" schreibt ab - Google deckt auf - Blog von Kiat Gorina


Da berichtet der SPIEGEL: "Anonymer Plagiatsvorwurf gegen Ministerin Schavan" - und die Leser nicken - habe ich es doch gewusst! Nur peinlich - sollte das stimmen - dann trifft es diesmal nicht nur eine Frau mit Doktortitel, sondern jemand, die auch habilitiert hat, also sich Professor nennen darf.
Und sie ist Bundesbildungsministerin! Wie gesagt, sollte das stimmen, dass Frau Professor einst als Doktorandin abgeschrieben hat, dann ist das oberpeinlich für diesen Wissenschaftsbetrieb. 
Quelle: SPIEGEL ONLINE Anonymer Plagiatsvorwurf gegen Ministerin Schavan
Frau Bildungsministerin beschwert sich, dass der Mensch, der diesen Plagiatsvorwurf öffentlich geäußert hat, anonym bleiben will. Ich kann das sehr gut verstehen. Er lässt Tatsachen sprechen:
Quellen:

  1. schavanplag
  2. Dokumentation mutmaßlicher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan

Wer da reinschaut, wird feststellen, dass vieles aus einem "Taschenbuch" aus dem Jahre 1970 übernommen wurde. So ein Pech aber auch! Dieses verdammte Google mit den Google Books. Wer erinnert sich denn noch an ein uraltes Taschenbuch, das seine 42 Jahre auf dem Buckel hat!
Da bin ich ja gespannt, was sich die Bildungsministerin an Ausreden einfallen lassen wird. Diese sogenannt "Elite" demontiert sich selbst - immer mehr Bürgerinnen und Bürger können solche Poliker nicht mehr ernstnehmen! 
Die Kanzlerin kann einem direkt leid tun - erst verliert sie den Shooting Star von Verteidigungsminister und jetzt - vielleicht - ihre Bildungsministerin?
Schauen wir mal, wie sich diese "Elite" aus dem Sumpf ziehen wird - oder endlch darin ertrinkt!
Hochgeladen von sunray4000 am 15.12.2008


Ist Frau Schavan noch tragbar? Das wird die Zukunft zeigen - eines steht schon fest: Im "Fliegen" ist sie Meisterin - oder habe ich da etwas missverstanden ;-)


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