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Freitag, 4. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.07.2014 - Florence Hervé lehnt Bundesverdienstkreuz ab


Heute, am 05.07.2014 steht der zunehmende Mond in der Waage.

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Brunnen  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Quadrat Sonne, um 13:59 Halbmond: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond Trigon Venus: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Opposition Uranus: warnt uns vor Entgleisungen!
  • Mond Quadrat Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 04.07.2014 von MrMarxismo

Donnerstag, 10. Januar 2013

GLOSSE: Genosse Peer - der Antikandidat - Blog von Kiat Gorina


Als sich vor Monaten die SPD auf Genosse Peer als Kanzlerkandidat einigte, wussten da die Genossen, auf wen sie sich geeinigt hatten? Oder wollen diese Genossen die schwarz-gelbe Regierung gar nicht ablösen?

So wie sich Genosse Peer aufführt, scheint es so. Es gab ja schon einmal einen Genossen der Bosse, der den Bundeskanzler gab. Zusammen mit den Grünen legte er die damalige Sozialhilfe mit der Arbeitslosenhilfe zusammen - auf dem Niveau der Sozialhilfe. Einfach so! 

Und es wurden Gesetze verabschiedet, die alles andere als sozial und menschlich sind. Gesetze, die gegen die Menschenrechte verstoßen. Da gibt es Sanktionsparagraphen, die es den Jobcentern erlauben, den Hartz-IV-Beziehern ihre Grundsicherung total zu streichen!

Was bedeutet das für die Betroffenen? Sie müssen hungern - also Essensentzug! Und was ist Essensentzug? Das ist Folter. Das ist jedenfalls auch die Meinung des Auswärtigen Amtes - zumindest wenn es um Tunesien geht. Tunesien foltert Menschen durch Essensentzug!

Wenn nun ein Jobcenter Menschen sanktioniert - ihnen die Grundsicherung streicht, ist das nicht Folter? Doch, das ist brutale Folter! Wieso ist dann dieser Staat dann nicht so ehrlich und nennt seine Jobcenter Folterzentren?!

Doch zurück zum Genossen der Bosse: Spielt er heute noch eine Rolle? Politisch kaum. Er ist halt der best bezahlte Gasmann in dieser Republik - bezahlt von den Russen.

Und Genosse Peer will wohl ein zweiter Genosse der Bosse werden. Da hat er gleich darüber gejammert, dass er als Kanzler zu wenig verdienen werde. Das war natürlich ein Ball für Mutti, die ihn gleich auffing. Und Genosse Peer stand blöd da. 

Und die Wähler der roten Genossen? Viele sind verunsichert, viele vor den Kopf gestoßen. Jeder Fünfte in dieser Republik gehört zu den Niedriglöhnern - viele müssen aufstocken und müssen sich an die Folterzentren - auch Jobcenter genannt - wenden.

Aber Genosse Peer kümmert das wohl nicht die Bohne. Er biedert sich Großkonzernen als Genosse der Bosse an. Auch ThyssenKrupp. Da sitzt Peer im Aufsichtsrat. Und ein Arbeitnehmervertreter kritisierte dort die steigenden Strompreise. Da bot doch Peer gleich seine politische Hilfe an für niedrige Strompreise für die Industrie.

Quelle: manager magazin online Bot Steinbrück ThyssenKrupp Hilfe an?

Klar, es soll so weitergehen wie bisher: Die Industrie erhält den Strom fast geschenkt, die Privatverbraucher müssen blechen!  Und eine solche "Strategie" verkündet Genosse Peer in einer Aufsichtsratsitzung und seine Worte landen im Protokoll!

Und Genosse Peer erhielt eine Quittung dafür - bei der letzten Umfrage von Forsa:

Quelle: Berliner Zeitung Steinbrück bekommt die Quittung


Veröffentlicht von sueddeutsche am 07.01.2013

Es soll ja Gerüchte geben, dass das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl bereits feststeht! Genosse Peer tut nur so, als wolle er Kanzler werden. Deshalb benimmt er sich daneben. Und er will auch nicht die zweite Geige spielen - nach Mutti. Was will er dann? Vielleicht weiß er das selbst nicht!

Eines ist sicher: Er will mehr als ein Kanzler verdienen!


Veröffentlicht von Klaus M. am 30.10.2012

Jetzt ist doch klar: Genosse Peer hat von 2009 bis 2012 89 Vorträge gehalten und dafür durchschnittlich pro Vortrag 14.000 Euronen "verdient", das macht dann 1.246.000 Euronen - in Worten - Ministerpräsident Seehofer aufgepasst! 1 Million zweihundert und sechsundvierzig  Tausend Euronen! Das ist ja viel mehr als Kanzler - verständlich, dass Genosse Peer jammert und in Wahrheit die Wahl nicht gewinnen will.

Quelle: Blamage: Seehofer soll Zahl vorlesen

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Samstag, 9. Juni 2012

Arbeitsministerin und die drohende Amtshaftung der Kommunen - Blog von Kiat Gorina


Auf die Kommunen dieser Republik rollt höchstwahrscheinlich eine Klagewelle zu. Was heißt hier Welle? Es wird ein gewaltiger Tsunami! Grund: Bund, Länder und Kommunen haben den Eltern von kleinen Kindern versprochen, dass es bis Mitte 2013 ein Angebot für die Betreuung geben wird.
Und zwar für 750.000 Kinder! Es dauert ja nicht mehr lange, dann ist es so weit. Da haben einige nachgerechnet und festgestellt: Es gibt viel zu wenig Erzieherinnen! Und die betroffenen Eltern haben einen rechtsgültigen Anspruch auf einen Betreuungsplatz!
Wenn sie dann von der Kommune keinen Platz erhalten, können sie gegen die Kommune klagen! Ja, diese Eltern von zwei- bis dreijährigen Kindern ohne Betreuungsplatz können dann die Kommunen verklagen und ihren Verdienstausfall den Kommunen in Rechnung stellen. Grund: Sie können nicht arbeiten, weil sie sich selbst um ihre Kinder kümmern müssen.

Schadensersatz aus Amtshaftung

Da sind die Kommunen aufgewacht! Ja, so wie es ausschaut, werden solche klagende Eltern Recht erhalten und die sowieso klammen Kommunen müssen zahlen! Jetzt ist der Katzenjammer groß! Vor einer Verpflichtung zum "Schadensersatz aus Amtshaftung" haben die Kommunen fürchterliche Angst!
Aber da gibt es die Arbeitsministerin von der Leyen. Sie will den Kommunen helfen. Ja, sie griff gleich zum Telefon und rief den Chef der Bundesarbeitsagentur an. Sie wies Weise an, im Rechtskreis SGB II und SGB III zu prüfen, ob da mindestens 5.000 Hartz-IV-Bezieher herausgepickt werden können, die dann zu Erzieherinnen und Erziehern ausgebildet werden.

Monsterbehörde für Hartz IV

Aber das hatten wir doch schon mal: Zwischen 2008 und 2011 wurden 2.056 arbeitslose Menschen zu einer Weiterbildung zur Erziehrrin verdonnert. Abgeschlossen haben nicht einmal die Hälfte diese Ausbildung. Das war wohl nicht das gewünschte Ergebnis.
Ja, und selbst wenn es dazu käme, dass 5.000 Hartz-IV-Bezieher zur Ausbildung zur Erzieherin verdonnert würden, das wäre keineswegs umsonst! Einmal müssen wir die Verwaltungskosten der BA-Behörde berücksichtigen. Diese Verwaltungskosten sind gerade bei dieser Monsterbehörde enorm. Das hat die Geschichte mit dem Bildungspäckchen für arme Kinder gelehrt: Die Hälfte des eingeplanten Budgets frisst die Verwaltung!
Dazu kommen noch die Weiterbildungskosten für die 5.000 Zwangserzieher. 

Alternative: Bedingungsloses Grundeinkommen

Da frage ich mich: Wie würde dieses Problem gelöst werden, hätten wir bereits ein bedingungsloses Grundeinkommen? Da fielen als Erstes alle Verwaltungskosten der Monsterbehörde für Hartz IV weg! Und die Kommunen könnten direkt unter den Erziehern und Erzieherinnen suchen. Und da jeder Mensch mit dem Grundeinkommen schon eine Basis hat für die tägliche Versorgung, sind bestimmt viele Menschen bereit, kleine Kinder zu betreuen. 
Das Problem besteht ja nicht darin, dass es zu wenig Erzieherinnen gibt! Sondern, dass in der Vergangenheit viele Erzieherinnen entlassen wurden - auch oder gerade von kirchlichen Einrichtungen. Und diese Erzieherinnen fristen ihr Dasein als Hartz-IV-Bezieher oder sind von ihrem Mann abhängig.

Gesellschaftliches Umdenken

Eine solche Praxis setzt natürlich ein Umdenken voraus: Einmal von staatlicher und behördlicher Seite: Die Menschen müssen nicht gezwungen werden - durch Bescheide einer Behörde! Nein, ohne Behördenwillkür übernehmen viele Menschen freiwillig Aufgaben.
Und andererseits bedeutet das auch ein Umdenken aller Menschen: Nicht derjenige Mensch ist für diese Gesellschaft wertvoll, der viel Geld besitzt, also reich ist, sondern diejenigen Menschen sind für die Gesellschaft wertvoll, die sich für ihre Mitmenschen einbringen!
Hochgeladen von ceberlin am 25.05.2011

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Samstag, 25. Juni 2011

Frauen spielen Fußball - Was spricht dagegen? - Blog von Kiat Gorina

Morgen ist es so weit: Die Weltmeisterschaft der Frauen beginnt! Ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Frauen? Nun, wenn ich mir ansehe, was Männer im Fußball verdienen, und was die weiblichen Fußballspieler dagegen bekommen! Dazwischen liegen Welten.

Wieso eigentlich?! Ist der Fußball in den Köpfen der Männer so sehr verankert, dass Frauen da nicht vorkommen dürfen? Und wie lange hat es gedauert, bis Frauen sportsendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen moderieren durften! Irgendwie ist es mit der Emanzipation doch nicht weit her.