Posts mit dem Label marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 14. November 2013

Die Macht der Kunden - nützen wir das aus!

Bei uns in der Nähe - in Wolframs-Eschenbach - gibt es seit einiger Zeit wieder einen EDEKA-Laden. Und das ist gut so! Der Vorgänger hatte geschlossen. Der jetzige Laden hat sehr freundliches Personal und ist gut sortiert! Ich gehe da gerne einkaufen! Dann kam die Enttäuschung: 

Der Gewürz-Ketchup Curry von der Firma Burkhardt war ausgemustert - schade! Also rief ich bei der Firma Burkhardt an und fragte, wo es diesen Ketchup noch gäbe. Mir wurde ein Markt genannt - aber der ist etwas weiter zu erreichen. Also rief ich bei EDEKA selbst an und fragte unter andrem, ob sie wollen, dass ich jetzt zum Kaufen von Ketchup zur Konkurrenz fahre. Wer weiß, was ich da sonst noch einkaufe ... 

Das sah der freundliche Mensch am anderen Ende der Leitung ein und versprach, das gleich weiterzumelden ... Ich finde das gut. Zeigt es doch, dass wir Kunden eine Macht haben. Ja, wir können bestimmen, was wir wollen und was nicht! Machen wir doch öfter von dieser Macht Gebrauch! 

Diese Lebensmittelketten wollen verkaufen, ja, sie haben so viel Zeug eingekauft, dass sie es gar verkaufen müssen. Und die Marketingmenschen wissen: Nur jeder tausendste Kunde ruft an, wenn ihm etwas nicht gefällt. Die meisten treffen ihre Entscheidung mit den Füßen und kaufen woanders. 

Wieso übertragen wir dieses System nicht auf die Politik? Die Politiker sind auf uns Wähler angewiesen und nicht umgekehrt! Das vergisst diese Spezies immer wieder! Erinnern wir also diese Politiker immer wieder an die Tatsache: Nicht ihr entscheidet, sondern wir Wähler! Wir Wähler sind eure Chefs, merkt euch das! Ihr müsst nach unserer Pfeife tanzen! 


Veröffentlicht am 02.04.2013 von jetska1810

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 30. Juni 2013

GLOSSE: Gebärmutterhalskrebs - Gib ihm Saures!

Da trafen sie sich wieder - die Spezialisten für Krebsforschung. Zu ihrer Jahrestagung in Chicago. Wer traf sich? ASCO traf sich - das steht für Society of Clinical Oncology. Anfang Juni dieses Jahres trafen sie sich. Und diskutierten über den medizinischen Dreisprung in der Krebsbehandlung: Operation - Chemotherapie und Bestrahlung

Und sie beteten alle das verbale Mantra herunter: Bevacizumab - Glioblastom - Avastin - Temozolomid - malignes Gliom! Und sie feierten sich gegenseitig - hatten sie doch erreicht, dass mit diesem Mantra "das mediane Überleben um fast vier Monate auf siebzehn Monate verbessert" wurde. Welch ein Fortschritt?!

Aber es gibt Abtrünnige, die des Mantra überdrüssig sind: Sie brauchen kein Bevacizumab - Glioblastom - Avastin - Temozolomid - malignes Gliom! Sie brauchen nur eine sehr gute Lampe - am besten Halogenlicht - und vierprozentrige Essigsäure! Und sie haben damit sehr gute Erfolge? Die Krebsindustrie des Westens ist sehr beunruhigt. Aber dann stellt sich heraus: Das passiert im armen Indien, dort wo mit dem Mantra Bevacizumab - Glioblastom - Avastin - Temozolomid - malignes Gliom! kein Geld verdient werden kann! Beruhigt lehnen sich die Pharmamanager zurück - keine Gefahr! Kein Gewinneinbruch!

Aber dann besitzen indische Krebsforscher die Frechheit, über ihre Methoden in der Fachzeitschrift Lancet (Bd.370, S.398, 2007) zu berichten - bereits 2007! Gleich beeilen sich die Marketingabteilungen und die von ihnen bezahlten Fachjournalisten zu verbreiten: "Das ist nur für Entwicklungsländer geeignet!" Was sie nicht sagten, war: Wir lassen uns unsere Mantra Bevacizumab - Glioblastom - Avastin - Temozolomid - malignes Gliom! nicht nehmen. Unsere Aktionäre erwarten immer höhere Dividenden!

Die frohe Botschaft jedoch verbreitet sich weiter. Sogar in Deutschland: Da berichtete Werner Bartens in der Süddeutschen Zeitung: Nicht mal ein Arzt ist nötig. Man braucht nur eine gute Lampe - beispielsweise Halogenlicht - und vierprozentige Essigsäure. Mit dieser rudimentären Ausrüstung sind Krankenschwestern und angelerntes Hilfspersonal in der Lage, einen der schlimmsten Tumoren bei Frauen wirkungsvoll zu erkennen, bevor er Schaden anrichtet.

Quelle: Süddeutsche.de Bei Licht und Essig besehen: Dazu wurde der Gebärmuttermund während der gynäkologischen Untersuchung mit vierprozentiger Essigsäure abgetupft. Waren im Bereich des gefärbten Gewebes bereits einige Zellen verändert, erschienen diese nach Kontakt mit der Essigsäure als hellweiße Flecken.

Diese frühen Krebsvorstufen können bei gutem Licht bereits mit bloßem Auge erkannt werden. Den etwa 3000 Frauen, bei denen sich das Gewebe weiß verfärbt hatte, wurden anschließend Gewebeproben entnommen und diese genauer untersucht. Bestätigte sich der Verdacht, wurden die veränderten Stellen vereist oder abgetragen, um das abnorme Gewebe unschädlich zu machen.

So ein Pech aber auch - für die westliche Krebsindustrie! Die brauchen ja nicht einmal ein Hochleistungsmikroskop! Damit lässt sich doch nichts verdienen. Das wird gefährlich - für die Rendite der westlichen Pharmakonzerne! Dagegen muss etwas unternommen werden!

Wozu gibt es die Marketingabteilungen? Und wozu gibt es die Kongresse im Westen? Da werden die Mediziner einer Gehirnwäsche unterzogen! Sie müssen erkennen, dass solche einfache - und wirksame! - Methoden nur in armen Entwicklungsländern einsetzbar sind. Nicht jedoch hier bei uns!

Stellen wir uns nur vor, ein Gynäkologe betupft bei der Untersuchung den Gebärmutterhals und sieht keine weiße Flecken! Und stellt fest: keine Krebserkrankung in Sicht! Dann ist es aus mit dem Mantra Bevacizumab - Glioblastom - Avastin - Temozolomid - malignes Gliom!

Und keine steigende Rendite mehr!

Ganz gefährlich wird es, wenn britische Vorsorgemediziner sich für diese komischen indischen Methoden begeistern - wie die Expertin Anne Szarewski in London! Solche Kollegen müssen einer besonderen Gehirnwäsche unterzogen werden. Sollte das nicht helfen, dann werden sie gar weggelobt in höhere Positionen - mehr Gehalt, jedoch weniger Einfluss. Sollte auch das nicht helfen, dann schicken wir sie nach Indien. Heute meinen Krebsmanager immer noch, dass dort der Pfeffer wächst ...

Bereits vor Jahren berichtete Monitor über Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs und über die Nebenwirkungen und über das Bombengeschäft mit dieser Impfung!


Hochgeladen am 22.02.2009 von TheRealStories

Und noch ein mögliches Opfer von Gardasil:


HPV Gardasil krank nach impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Veröffentlicht am 28.10.2012 von Horst Lazak


Hochgeladen am 23.04.2009 von DooYooToob

All das hilft nichts! Die Krebsmanager und deren Aktionäre brabbeln weiterhin ihr Mantra Bevacizumab - Glioblastom - Avastin - Temozolomid - malignes Gliom!

Der totale Wahnsinn geht um! Dieser Menschheit im Westen ist nicht zu helfen!
Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. Juni 2012

Facebook - Hype Over - Blog von Kiat Gorina


Ist der Hype von Facebook schon wieder vorbei? Da veröffentlichte die Los Angeles Times einen Artikel über Facebook: "Some teens aren't liking Facebook as much as older users" - etwas, was ich schon länger festgestellt habe - Facebook wird immer unbeliebter - gerade bei den Jungen!
Quelle: Los Angeles Times Some teens aren't liking Facebook as much as older users
Ob es an dem missglückten Börsenstart liegt? Das glaube ich weniger. Die Jugend zockt normalerweise selten an der Börse. Aber sie haben vielleicht von den Älteren oder ihren Eltern mitbekommen, dass der Erwerb einer Facebook- Aktie ein Griff ins Klo war. Also weg von Facebook!
Was mehr den Ausschlang gegeben haben dürfte, sind die Gängelungsversuche der letzten Zeit. Denken wir nur an die zwangsweise Einführung der Time-Line. Die allerwenigsten wollten das - trotzdem bestand Facebook darauf. Und erhält jetzt die Quittung.
Und viele merken, dass eine lange Liste von Facebool-"Freunden" nur eine Zeitverschwendung ist. Die allerwenigstens sind ja gar keine Freunde. Vielleicht Internet-Bekannte - von denen die meisten nicht mal wissen, wie sie in Wirklichkeit ausschauen. 
Da gibt es zwar Fotos. aber wer weiß schon, ob diese Fotos echt sind? Oder veraltet. Und prompt bekommt Facebook Probleme: Wenn Facebook diese Kontakte an die Marketingindustrie verscherbelt, dann wird es ein böses Erwachen geben. Ein Beispiel:
Da gibt es die einsame Isolde Sengespeck - lieber Tucholsky - verzeih mir für den Gebrauch dieses Namens. Diese Isolde weiß nicht, was sie ihren Freunden in Facebook schreiben soll und fabuliert, dass sie gerade ein Gläschen Rotwein schnabuliert.
Und prompt ist sie gebrandmarkt: Trinkt Rotwein! Und alle, die ebenso einsam sind, und schreiben, dass sie auch Rotwein lieben, werden ebenfalls gebrandmarkt - als Rotweintrinker.
Ja, und dann kommt die Marketingabteilung eines Weinkonzerns auf die Idee, eine Directmailing-Aktion zu starten - mit den Emails con Facebook. Und Isolde Sengespeck erhält Spam-Mails, in denen eine neue Rotweinsorte angepriesen wird.
Vieleicht löscht Isolde diesen Spam. Oder veranlasst, dass diese Firma auf eine Blacklist gesetzt wird. Oder beschwert sich bei dieser Weinfirma. Auf alle Fälle ist das dann Negativwerbung!
Und die Weinfirma ist sauer - auf Facebook. Der Chef lässt seine Marketing-Hansl antreten. Die schieben die Schuld auf Facebook - die verkaufen Fake-Adressen! Da verdonnert der Chef seinen Einkauf und sein Marketing: KEINE GESCHÄFTE MEHR MIT FACEBOOK!
Wie lange hält Facebook das aus? Wenn das immer öfters passiert? Nicht lange!
Veröffentlicht am 12.04.2012 von ApeCrimeTV

besucherzähler

Freitag, 7. Oktober 2011

GLOSSE: Die Träume eines Marc Zuckerberg! - Blog von Kiat Gorina

Wie alle Märchen beginnen, so fange auch ich an: Es war einmal ein Marc Zuckerberg, er war mal Student. Und da arbeitete er an einem Projekt mit, ja, und dann bootete er seine Mitstudenten aus und baute auf den erstellten Programmen ein soziales Netz auf. Er nannte es Facebook. Und wie es bei Spinnennetzen so üblich ist,  wuchs dieses Netz immer weiter, es wurde größer und größer, und der Marc wurde reicher und reicher, heute soll sein Facebook über 50 Milliarden US-Dollar wert sein. Und immer mehr Verbraucher schließen sich diesem Netz an.
WEITER ...

Mittwoch, 5. Oktober 2011

David gegen Goliath wie Schrems gegen Facebook - Blog von Kiat Gorina

Wer ist Schrems? Genauer Max Schrems? Das ist ein Wiener Jurastudent. Und er hat einen Initiative ins Leben gerufen: "Europa versus Facebook". Worum geht es? Unter anderem, dass Facebook Daten nicht löscht. Bislang konnte ein Nutzer gegen Facebook nicht viel ausrichten.

Wie der Riese Goliath fühlte sich Facebook und dachte nicht daran, sich an europäische Datenschutzrichtlinien zu halten. Bis David alias Max Schrems kam! Schrems entdeckte eine Lücke, wie er Facebook zwingen konnte, alle über ihn gespeicherte Daten herauszugeben. Die Lücke heißt Irland!

WEITER ...

Samstag, 27. August 2011

Roche gegen Schwarzer - Alles nur Werbung? - Blog von Kiat Gorina

Zuerst hat Alice Schwarzer gestänkert - gegen das Buch von Charlotte Roche - nachzulesen im SPIEGEL. Entweder hat Alice Schwarzer das Buch nur überflogen oder falsch gezählt. Jedenfalls behauptete sie, auf nur elf Seiten gehe es um Sex.

Die Redakteure des SPIEGELs kamen jedoch auf mindestens zwanzig Seiten Sex und zählten die diversen Praktiken auf wie Fellatio, Analsex, Dreier etc. Als ob es bei einem literarischen Werk um die Seiten mit Sex-Inhalt geht. Oder verwechselt hier jemand Literatur mit Pornographie?