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Mittwoch, 6. März 2013

Lebensmittelkontrolle in China - Und in Deutschland? - Zum Kotzen? - Blog von Kiat Gorina

Mit den letzten Lebensmittelskandalen kam auch IKEA ins Gerede: Pferdefleisch in Fleischbällchen und seit neuestem schlimme Bakterien in der Mandeltorte! Da leidet das Ansehen von IKEA - auch international. Und da gibt es Artikel in Shanghei Daily:

Quelle: ShanghaiDaily.com Chocolate bars, cake not up to standard.

Wer diesen Artikel liest, wird feststellen, dass die chinesischen Redakteure schonungslos die Hersteller und die Importeure nennen. Wieso klappt das nicht in Deutschland? Auch wenn ein Großkonzern krankmachende Nahrungsmittel herstellt und in den Verkehr bringt, dann müssen wir Verbraucher davor gewarnt werden: 

Die Leser von ShanghaiDaily erfahren beispielweise über: 

  • Schokoladenkuchen von IKEA: koliforme Bakterien wurden gefunden
  • Käse von Kraft (USA): Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten
  • Creme von Shiseido (Japan): Cadmium wurde gefunden
  • Schokolade von Nestlé; da wurde Sorbitol gefunden

Und erscheinen solche Meldungen in deutschen und europäischen Zeitungen?

Die chinesischen Behörden machen kurzen Prozess: Entweder werden die Funde zerstört oder zum Hersteller zurückgeschickt!

Weltweit scheint die Nahrungsmittelbranche ethisch und moralisch verkommen zu sein - auch - oder gerade - bei Großkonzernen! Wir Verbraucher gelten in deren Augen offenschtlich nur als wandelnde Müllschlucker! Wann wehren wir uns endlich! 

Wir sind doch die Kunden, wir kaufen diese verdammte Nahrung! Was glaubt ihr, wenn nur einen Tag in Deutschland niemand ein Nestlé-Produkt kauft?! Oder keine Deutschen bei IKEA essen gehen!

Ich könnte mir auch vorstellen, dass Anti-Tage wirken: ein Anti-Nestlé-Tag, ein Anti-IKEA-Tag usw. Da bleiben die Produkte dieser Hersteller in den Regalen liegen, die Restaurants von IKEA bleiben leer! Was glaubt ihr, wie schnell dieser Spuk mit gesundheitsschädlichen Lebensmitteln vorbei ist!

Ich bin ja bei mongolischen Nomaden aufgewachsen. Da galten - was Lebensmittel anging - sehr strenge Gesetze: Wenn da jemand erwischt wurde, wie er eine Wasserstelle vergiftet, ein solcher Mensch lebte nicht lange! Oder er wurde aus der Sippe ausgeschlossen, was für ihn einen grausamen Tod bedeutete, weil er allein nicht überleben konnte!

Es wird stets von den Herstellern geschrieben, von Firmen. Aber dahinter verstecken sich Menschen, da gibt es hochrangige Manager, die achten auf ihr Ansehen. Die veranstalten auch Parties und gehen zu Parties. Was glaubt ihr, wie dumm und lächerlich sie dastehen, wenn plötzlich viele Flugblätter abgeworfen werden, in denen über krankmachende Nahrungsmittel berichtet wird!

Dann ist doch die Party gelaufen! Und das Ansehen der verantwortlichen Manager ist hin. 

Im folgenden Video erfahrt ihr auch, wieso Pferdefleisch so billig sein kann. Es wurden auch Rückstände von Antibiotika gefunden! Steckt da insgeheim eine Fleischmafia dahinter? Die einen "Verwertungskanal" für Fleisch von kranken Pferden gefunden hat?


Veröffentlicht am 26.02.2013 von euronewsde

Montag, 19. November 2012

IKEA - Zwangsarbeit - DDR - Studie - War es das? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, passend zum diesjährigen Tag der Arbeit veröffentlichte am 1. Mai 2012 einen Artikel über die DDR und Zwangsarbeit für IKEA:

Quelle: Die angeblichen Gutmenschen bei Ikea - Zwangsarbeit

Und in der letzten Woche berichtete der Mainstream über eine "Studie", die angeblih von IKEA in Auftrag gegeben wurde. Und darin wurde bestätigt, dass in der DDR politische Gefangene Zwangsarbeit für IKEA leisten mussten. Und dann war der allgemeine Tenor: Wir müssen noch weiter forschen ...

Über die Opfer dieser Zwangsarbeit wurde kein Wort verloren! Auch nicht darüber, welche Firmen aus Westdeutschland auch in DDR-Gefängnissen "produzieren" ließen? Und besonders still war in diesem Zsuammenhang die Kanzlerin. Dabei könnte sie vielleicht auch etwas dazu beitragen.

Dabei gibt es ja viele Gerüchte, dass die damaligen deutschen Versandhäuser viele Waren aus der DDR importierten. Da ist es doch nur recht und billig zu erfahren, was davon in DDR-Gefängnissen angefertigt wurde. Und ob da auch politische Gefangene zwangsarbeiten mussten.

Und ich frage noch einmal: Welche Rolle spielte die KoKo dabei? Vor allem Alexander Schalck-Golodkowsky?


Veröffentlicht am 16.11.2012 von kleineglocke3


Veröffentlicht am 17.05.2012 von deutschewelle

Eine Frage ist nach wie vor offen? Wie kann das Unrecht an diesen politischen Gefangenen wieder gutgemacht werden? Eines dürfte klar sein: Mit ein paar Cents ist es nicht getan!
besucherzhler

Dienstag, 11. September 2012

GLOSSE: IKEAs neue Werbestrategie und der Bayerische Finanzminister - Blog von Kiat Gorina


IKEA hat sich eine neue Werbemasche einfallen lassen. Umfragen haben festgestellt, dass immer mehr IKEA-Kunden sich unter den skandinavischen Namen nichts vorstellen können. 

Also jagte eine Krisensitzung mit Beratern die andere. Bis ein Beraterchen eine Idee hatte: Benennen wir doch die Produkte nach Namen von Politikern und Prominenten, die skandinavisch klingen. Dann wollten die Top-Manager ein Beispiel hören. 

"Söder!" stieß das Beraterchen aus. Söder? Ja, so nennen die Schweden den Süden. "Und wer ist der Prominente?" wollte ein Manager wissen. "Der Finanzminister von Bayern!" erwiderte eifrig das Beraterchen. "Und der ist wirklich bekannt?" zweifelte ein anderer Manager. 

"Doch, doch! Sogar der Fraktionsvorsitzende der Grünen - Trittin, der grüne Salonlinke - dichtete auf einer Party im Gillamoos über den Finanzminister: "Blöd, blöder, Söder!" - "Aha!" murmelte der Manager, er versteht kein Deutsch. 

Aber die Idee wurde genehmigt. Und es kam, wie es kommen musste: Im neuesten IKEA-Katalog gab es einen Artikel "Söder" für 89 Euronen zu kaufen. 

Die Vertraute des Bayerischen Finanzministers lief gleich zu ihrem Chef: "Du stehst im IKEA-Katalog! Das ist unbezahlte Werbung! Du wirst der neue Ministerpräsident!" sprudelte sie ihn voll. 

Herr Finanzminister ließ sich den Katalog reichen. Huldvoll nahm er ihn entgegen und las und las. Sein Gesicht wurde immer grimmiger. Da stand doch wirklich etwas von einem "Armleuchter" Söder!  

Seine Vertraute wurde blass - sollte sie etwas übersehen haben? Da kam der Hofnarr ins Büro des Ministers gestürmt und las aus der neuesten Ausgabe der Süddeutschen vor. Diese linke Postille hat es sich nicht nehmen lassen, genüsslich aus dem Katalog zu zitieren ... Und die Titelzeile war eine Frechheit: "Armleuchter Söder!" 

Quellen:

  1. Süddeutsche.de Armleuchter Söder
  2. Süddeutsche-de "Blöd, blöder, Söder"

Der Finanzminister wollte gerade eine Buchprüfung beim Verlag der Süddeutschen befehlen, da machte seine Vertraute einen Vorschlag: "Armleuchter ist doch vulgär! Richtig heißt es doch Kronleuchter!" Das besänftigte den Finanzminister.  

Flugs ließ er sich mit dem Kultusminister verbinden. Der war auch sofort einverstanden, einen Erlass für Bayerische Schulen herauszugeben, dass ab sofort die Verwendung des Wortes "Armleuchter" nicht mehr zulässig sei, das Wort sei durch "Kronleuchter" zu ersetzen! 

Und der Finanzminister sonnte sich im Vorgeschmack des Augenblicks, wenn ihm die Krone des Ministeramtes aufgesetzt wird.


Veröffentlicht am 28.07.2012 von Goldfinger200

besucherzhler

Dienstag, 1. Mai 2012

Die angeblichen Gutmenschen bei Ikea - Zwangsarbeit - Blog von Kiat Gorina


Da stand gestern in der Süddeutschen Zeitung: "Ikea soll DDR-Zwangsarbeiter eingesetzt haben". Und Ikea lässt das jetzt prüfen - und fragt auch bei der deutschen Stasiunterlagenbehörde nach!
Also, für wie blöd hält Ikea die deutschen Verbrauerinnen und Verbraucher? Die Stasibehörde wird kaum darüber Unterlagen in die Archive gesteckt haben, wer von den politischen Zwangsarbeitern für den Klassenfeind arbeiten durfte.
Solche Arbeiten wurden doch als Umerziehungsmaßnahmen oder politische Bildung tituliert. Und es musste ja seine Gründe haben, dass Ikea gerade in der DDR fertigen ließ. Gefangene sind halt spottbillig. Und geht der Nachschub aus, dann gibt es eine Verhaftungswelle.
Die Chinesen praktizieren das ja im ganz großen Stil: Bei denen gibt es richtige Gefängnissteinbrüche und andere Gefängnisfabriken. Ja, sogar die Organe von zum Tode Verurteilten werden in den Organhandel eingeschleust.
Und wenn eine Knappheit an Organen droht, dann gibt es eine Verhaftungswelle. Aber das hatten wir schon!
Was mich stört, ist, dass erst jetzt solche Anschuldigungen veröffentlicht werden. Und ich frage mich auch, wieso sich Ikea nicht auf dem diplomatischen Weg gleich an das deutsche Bundeskanzleramt wendet? 
Die Kanzlerin soll ja früher in der DDR FDJ-Sekretärin gewesen sein. Ja, es soll böse Zungen geben, die gar von einer IM "Erika" sprechen! Wieso fragen die Ikea-Manager nicht gleich da nach? Oder den damaligen Chef der Kommerziellen Koordinierung? Alexander Schalck-Golodkowski?
Dieser Mensch ist ja immer noch greifbar. Er sitzt zwar mittlerweile im Rollstuhl - 2003 war er nach einem Schlaganfall Patient in Bad Aibling. Und damit die Mitpatienten nicht mitbekommen, wer da einer der ihren ist, wurde er mit dem seltenen Namen "Schulz" geführt.
Also, fragt doch mal diesen Alexander G.! Vielleicht rückt er auch mit Namen von anderen namhaften Firmen des Westens heraus, die ebenfalls bei der DDR "fertigen" ließen.
Da redeten die Westpolitiker ihren Wählern stets ein, wie schrecklich das Regime in der DDR gewesen sei - aber die westlichen Firmen arbeiteten mit eben dieser DDR zusammen. Welch eine Heuchelei!
Im Brennpunkt 1991 - Schalck-Golodkowski
Hochgeladen von Himmelstor am 09.12.2007

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