Sonntag, 6. Januar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.01.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 07.01.2013 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden weniger von seiner Wirkung spüren als sonst. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir etwas vorbereiten, also quasi "säen" können. Davon werden wir in der dann folgenden Zeit des aufsteigenden Mondes wieder profitieren - also "ernten". 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mars im Quadrat zum Saturn: Ein guter Aspekt, der unser Schaffen positiv beeinflusst.
  • Mond im Sextil zum Merkur: Unsere Intelligenz kommt besonders zum Tragen.
  • Mond in Konjunktion zum Saturn: warnt uns vor gesundheitlichen Problemen! Achten wir deshalb besonders auf unseren Körper.
  • Merkur im Sextil zum Saturn: Wir gehen bei allem sehr sorgfältig vor und haben Erfolg.
  • Mond im Sextil zur Sonne: sehr gut für heterogene Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Abgrenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • juristische Fälle
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von Piratenpartei am 02.01.2013


Veröffentlicht von JJrasendeReporterinam 06.01.2013
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GLOSSE: Wer Israel kritisiert, gleich als Antisemit diffamiert - Blog von Kiat Gorina


Für das Jahr 2012 erschien wieder die Liste der zehn gefährlichsten Menschen - gefährlich für den Staat Israel. Schauen wir uns doch diese Liste an:

Quelle: Simon Wiesenthal Center 2012 Top Ten Anti-Semitic/Anti-Isael Slurs


  1. Die Muslim-Bruderschaft in Ägypten: Tja, da fällt mir Goethes Zauberlehrling ein. Wer hat denn in den US-amerikanischen Denkfabriken die Pläne zur Destabilisierung des Mittleren Ostens entwickelt? Dass Fundamentalisten als Nachfolger von Mubarak die Oberhand gewinnen, war doch klar. Und wieder bewahrheitet sich: "Die Geister, die ich rief ..."
  2. Der iranische Staat: Wenn ich mir die ausgewählten Zitate ansehe, wieso sind diese anti-semitisch? Sie stellen eine Kritik am Staat Israel dar. Und sie stellen Tatsachen fest, wie den globalen Einfluss von Israel.
  3. Carlos Latuff: Sind wir doch einmal ehrlich, wie viele kennen ihn überhaupt? Er zeichnet Karikaturen. Auch gegen die Spitzen der derzeitigen israelischen Regierung. Und deshalb wird er gleich als Anti-Semit abgestempelt?
  4. Der europäische Fußball: Ja, ihr habt richtig gelesen! Der europäische Fußball ist anti-semitisch! Das verstehe wer will - ich nicht! Da gibt es den Fußballverein Tottenham Hotspur - in einem traditionell jüdischen Viertel in London - sagen die Israelis. Und bei einem Spiel riefen wütende Fans Sprüche, in den die Worte "Hitler" und "vergasen" vorkamen. Gerufen haben das die Fans des Vereins West Ham United. So jetzt wissen wir es: Deshalb ist der gesamte europäische Fußball anti-semitisch! 
  5. Die Svoboda Partei in der Ukraine: Diese Partei setzt sich für die Befreiung ein, Befreiung vom Regime in Moskau! Und sie bezeichnet die Unterdrücker als "Moskauer jüdische Mafia". Also anti-semitisch?
  6. Jetzt eine griechische Partei: Deren Führer leugnet die Verbrennungsöfen in den Konzentrationslagern ...
  7. Und eine weitere Partei, diesmal aus Ungarn, die Jobbik-Partei, ziemlich rechts. 
  8. Ein Norweger, er warnt vor dem israelischen Einfluss - in Medien und politischen Vereinigungen, deshalb gilt für das Wiesenthal Center Trond Ali Lindstad anti-semitisch!
  9. Auf diesen Platz wurde Jakob Augstein gesetzt - der Verleger der Wochenzeitung derFreitag. Da musste sogar der deutsche Mainstream widersprechen! Irgendwie entpuppt sich diese Top Ten Liste als Rohrkrepierer oder als Schuss nach hinten!
  10. Louis Farrakhan, USA. Er behaupt unter anderem, dass die Israelis die Medien kontrollieren, und die US-amerikanische Regierung ...

Jetzt schauen wir uns Aussagen von Jakob Augstein an, die zur Begründung für den 9. Platz dienen sollen:

Mit der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, führt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs: Was ist denn an dieser Aussage so schlimm? Weil sie vielleicht wahr ist?

Es ist dieser eine Satz, hinter den wir künftig nicht mehr zurückkommen: “Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.” Dieser Satz hat einen Aufschrei ausgelöst. Weil er richtig ist. Und weil ein Deutscher ihn sagt, ein Schriftsteller, ein Nobelpreisträger, weil Günter Grass ihn sagt. Darin liegt ein Einschnitt. Dafür muss man Grass danken. Er hat es auf sich genommen, diesen Satz für uns alle auszusprechen: Da tritt Jakob Augstein für Günther Grass ein - darf er das nicht? Weil Israel den Nobelpreisträger nicht mehr einreisen lässt?

Gaza solle “auf dem niedrigsten Level funktionieren, der gerade noch eine humanitäre Katastrophe” ausschließe. Selbst das ist gelogen. Die Katastrophe geschieht. Gaza ist ein Ort aus der Endzeit des Menschlichen. 1,7 Millionen Menschen hausen da, zusammengepfercht auf 360 Quadratkilometern. Gaza ist ein Gefängnis. Ein Lager. Israel brütet sich dort seine eigenen Gegner aus: Auch wieder eine wahre Aussage, die nicht öffentlich verbreitet werden darf?

Das Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehören. Aber die Brandstifter sitzen anderswo. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische – und neuerdings auch deutsche – Flaggen verbrennen, sind ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa. Wem nützt solche Gewalt? Immer nur den Wahnsinnigen und den Skrupellosen. Und dieses Mal auch – wie nebenbei – den US-Republikanern und der israelischen Regierung: Jakob Augstein ist einer der wenigen Journalisten in Deutschland, der unbequeme Wahrheiten ausspricht, aber ist er deshalb gleich anti-semitisch?

Und was meinen prominente Juden dazu? Was sagt Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrates der Juden? Er distanziert sich vom Vorwurf des Anti-Semitismus und auch gleich auch vom Publizisten Henryk M. Broder: Man kann nicht immer alles wörtlich nehmen, was er sagt, und man kann auch nicht immer alles ernst nehmen, was er sagt.

Quelle: Tagesspiegel Zentralrat der Juden springt Augstein bei

Und was sagt der Münchner Historiker Michael Wolffsohn? Michael Wolffsohn allerdings hält derartige „schwarze Listen“ grundsätzlich für „unanständig und gefährlich“ – auch, weil dadurch die Maßstäbe verrutschten. „Augstein überschreitet zwar mit seiner Haltung gegenüber Israels Politik oft genug die Grenzen des guten Geschmacks. Doch in eine Reihe mit griechischen Hardcore-Nazis oder judenhassenden Islamisten gehört er keinesfalls“, betont der Münchener Historiker.

Quelle: Tagesspiegel "Augstein schuldet dem jüdischen Volk eine Entschuldigung"

Damit hat Wolffsohn einen sehr wunden Punkt berührt: Schwarze Listen sind wirklich sehr gefährlich! Sie können missbraucht werden, sie dienen nur allzu leicht, unbequemen Kritikern den Mund zu stopfen.

Und ich wundere mich, wieso Israelis sehr dünnhäutig reagieren, wenn an ihnen Kritik geübt wird? Ich erinnerne mich noch an die israelitischen Überreaktionen gegen dem Literaturnobelpreisträger Günther Grass. Das war doch seitens seiner israelischen Kritiker alles andere als menschenwürdig.

Das Simon Wiesenthal Center hat sich mit der Top Ten Liste 2012 wirklich keinen Gefallen getan. Mit einer solchen Liste wird der Antisemitismus gewiss nicht bekämpft. Eher im Gegenteil! Die wirklichen Antisemiten fühlen sich dann noch bestätgtit, ihren "Kampf" gegen die "Semiten" fortzusetzen und zu verstärken. 

Wie wäre es, wenn Israelis die vorgebrachten Vorwürfe gegen sie mit Fakten widerlegen?


Veröffentlicht von Heutigevideos am 05.01.2013
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Samstag, 5. Januar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 06.01.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 06.01.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Waage. Um 07:09 wechselt er in den Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden weniger von seiner Wirkung spüren als sonst.

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem des Golden Dawn bedeutet die Waage den Trumpf XI - die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir etwas vorbereiten, also quasi "säen" können. Davon werden wir in dann folgenden Zeit des aufsteigenden Mondes wieder profitieren - also "ernten". 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Sextil zur Venus: sehr gut für die Liebe.
  • Mond im Trigon zum Neptun: Unsere reiche Phantasie schenkt uns viel gute Ideen.
  • Merkur in Konjunktion zum Pluto: warnt uns vor falschen Versprechungen!
  • Mond im Quadrat zum Wassermann: warnt uns vor Streitlust!
  • Mond im Sextil zum Pluto: Unser Gefühlsleben ist besonders ausgeprägt und belebt unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Abgrenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • juristische Fälle
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von Tobias Stephan am 05.01.2013


Veröffentlicht von peter LUSTIG am 05.01.2013
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Die Schlange in der Schublade - Blog von Kiat Gorina


"Huuuuuu ...", so schallte es immer wieder durch den herbstlichen Garten. Ich ließ Hacke und Unkrauteimer fallen und raste los. Das  Geheul nahm kein Ende, etwas Schreckliches musste passiert sein! 

Da, was war denn das? Da hing Muttern verzweifelt am Birnbaum und versuchte vergebens, hinaufzuklettern. Irgendwer oder - was musste sie zu Tode erschreckt haben, so leichenblass war sie. 

Aber was? Aus Muttern war außer "Huuuu!" und "Da! Da hinten! Siehst du sie denn nicht!" herauszubekommen.

"Wen denn nur? Ist Tante Lenchen zu Besuch gekommen? Die ist doch lieb, die tut dir doch nichts ...", versuchte ich - allerdings vergebens - Muttern zu beruhigen. 

"Nein, daaaa ..." schrillte es weiter. So schaute ich mich überall genau um, auch hinter dem Komposthaufen,  der Haselhecke und am Bachufer. 

Aha, da lag etwas. Eine Sense. Und ein Stückchen weiter, neben einem zersensten Laubhaufen - da lag eine Ringelnatter. Ganz schlaff und reglos, mit einem langen Schnitt über ihren schönen 
bläulich glänzenden Leib. 

Ob die arme Natter Muttern so erschreckt hatte? Um diese brauchte ich mich nicht mehr zu kümmern. Eine Nachbarin, Tante Lieselotte, hatte das Geheul auch gehört und war eilends herüber gekommen. Resolut ging sie daran, Muttern vom Baum zu pflücken und zu beruhigen. 

Und ich kümmerte mich um die arme Schlange. Aus dem Schnitt quoll  eine gräulich-bläuliche Flüssigkeit, das arme Tier blutete. So, was nun? Vorsichtig brachte ich die Natter ins Haus in mein Zimmer. Sie regte sich nur ganz wenig, es war schon recht kalt, dazu der Schock. 

Schnell mopste ich aus Mutterns üppig ausgestattetem Verbandkasten Mullbinden und Leukoplast. Mit dem Verarzten von Schlangen hatte ich keinerlei Erfahrung, und fragen konnte ich auch niemanden. So wischte ich Ringel vorsichtig sauber, wickelte eine Mullbinde um ihren Leib und klebte es locker mit Leukoplast fest. 

So, und wohin jetzt mit Ringel? Nach draußen konnte ich sie nicht setzen, wer weiß, wer sie da draußen finden und womöglich auffressen würde. 

Ratlos sah ich mich in meinem Zimmer um. Außer dem Bett gab es da nur noch den Kleiderschrank und ein kleines Regal. Nicht das ideale Versteck für eine kranke Schlange. 

Halt mal, der Schreibtisch! Der hatte immerhin vier Schubladen, in denen ich meine sonstige Habe verstaut hatte. 

Ich leerte die Schublade mit den Schulheften- und Büchern aus, holte Zeitungspapier und etwas Grasabfall und Laub. Damit polsterte ich die Schublade aus und legte Ringel hinein. Dazu noch eine flache Schale Wasser und Mehlwürmer (die gab es für ein paar Pfennige beim Zoohändler). 

So, da war Ringel gut aufgehoben und der Schnitt würde in Ruhe heilen. Dachte ich. Drei Tage lang ging alles gut. Der Schlange ging es schon besser. Offenbar hatte sie sogar schon von den 
Mehlwürmern gegessen. 

Aber dann! Ich hatte ganz Mutterns Aufräumfimmel vergessen.Mit schönster Regelmäßigkeit stürmte sie mein Zimmer, riss die vollgestopften Schreibtischschubladen auf und kippte den Inhalt auf den Boden. Dann schrillte sie los: "Adolf! Komm und schau dir diesen Saustall an! Noch nicht einmal aufräumen kann dieses missratene Luder!" 

Dabei trampelte Muttern wild auf den Sachen herum. Dabei hauchte Zerbrechliches natürlich sein Leben aus. Auch mein Schulfüller fiel ihr zum Opfer. 

Dann gab es den üblichen Ärger, der für mich jedesmal mit einer Reihe blauer Flecken endete. 

Und diesmal? Mit viel Krach und Gezeter landete der Inhalt der drei ersten Schubladen am Boden. Dann kam Ringels Behausung dran ... 

Ahnungsvoll stand ich in der Tür. Wenn das nur gutging! Die arme Schlange! 

Krachbumm -"Haaaah - oh - mein Herz -huuuuh - Adolf! Adolf! Das Luder will mich umbringen! Mit einer Giftschlange! Schnell, ruf die Polizei!" 

"Muttern? Hast du nicht was vergessen?" Ich war stocksauer! Sie konnte sich gar nicht so erschrocken haben. Einmal fehlten die vielen "Huuuhs", und für einen ihrer üblichen Herzanfälle kreischte sie viel zu laut und viel zu lange. Einem Menschen mit Herzprobllemen bleibt bekanntlich die Luft weg, und dann kann man nicht schreien. 

Trotz Herzanfall raste Muttern mit beachtlichem Tempo nach unten, wo sie Vatern lautstark mein Giftattentat schilderte. Dann fiel ihr wieder ein, dass sie ja einen Herzanfall hatte. Und das Gekreische wandelte sich zu halb geschluchzten Huu-huu-hhuus und regelmäßig eingebautem Röcheln. 

Gut, so hatte ich Zeit, nach Ringel zu suchen. Hinten unter dem Kleiderschrank wurde ich fündig, angelte meine etwa 60 Zentimeter lange Patientin hervor und stopfte sie in meine Bluse. Mit meinem schlangenartig ausgewölbten Kleidungsstück kam ich unentdeckt in den Garten, wo ich Ringel den Verband abzog. Der Schnitt war gut verheilt, und Ringel schlängelte sich gewandt davon, um sich für den Winterschlaf irgendwo einzuringeln. 

Und ich trollte mich ins Haus, mir ahnte schon, was mir da blühte. Genau, das hatte ich erwartet. Vatern zog seinen Schuh aus, um damit auf mir herum zu trommeln. Und Muttern holte wie üblich ihren riesigen Kochlöffel, den sie sehr geübt einsetzte. 

Autsch, dieser doppelte Trommelwirbel tat ganz schön weh, meine Nase tropfte wieder mal wie ein roter Wasserhahn, und dann ... Ja, plötzlich endete das Trommelkonzert. Die beiden hatten sich gegenseitig mit ihrer Bewaffnung auf die Pfoten gedroschen ...


Hochgeladen von wwwwirSiegende am 13.05.2011

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Freitag, 4. Januar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.01.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 05.01.2013 steht der abnehmende Mond in der Waage

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem des Golden Dawn bedeutet die Waage den Trumpf XI - die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir etwas vorbereiten, also quasi "säen" können. Davon werden wir in dann folgenden Zeit des aufsteigenden Mondes wieder profitieren - also "ernten". 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Quadrat zur Sonne: um 04:58 Uhr Halbmond. Warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen! Und achten wir besonders auf unsere Gesundheit!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Abgrenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • juristische Fälle
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von TheJack1011000 am 03.01.2013


Veröffentlicht von TheJack1011000 am 04.01.2013

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GLOSSE: GEZ und kein Ende - Blog von Kiat Gorina


Die GEZ - Gebühreneinzugszentrale - des öffentlichen Rundfunks und ihre Schnüffler. Die immer auf der Spur waren nach nicht angemeldeten Rundfunk- und Fernsehgeräten. Und diese armen GEZ-Schnüffler waren oft die bedauernswerten Opfer von Witzen - ja wie wurden sie veralbert - führten sich manche ja albern auf:

So stellten sie fest, dass ein Adam Ries in der Johannisgasse 23 in Anna-Buchholz wohnt, und der ist nicht bei der GEZ angemeldet. Also flugs Aufforderungen geschickt. Auch wenn unter dieser Adresse ein Museum "wohnt" - nämlich das Adam-Ries-Museum.

Quelle: Adam Ries und die GEZ

Jetzt ist mit diesem Spuk zu Ende, diese GEZ-Schnüffelei gibt es nicht mehr. Und die Comedy-Typen haben ein Thema weniger:


Hochgeladen von SehrWitzigComedy am 23.11.2009

Ab Januar 2013 wird alles anders: Da muss jeder Haushalt achtzehn Euronen jeden Monat bezahlen - ob die Mitglieder des Haushaltes öffentliche Sender schauen oder nicht. Pro Haushalt ist diese Haushaltsabgabe fällig! So wie die Müllgebühr!

Aber zwischen GEZ und Müll gibt es Unterschiede: Bei der Müllabfuhr wird wenigstens ein Haushalt von überflüssigem Müll befreit, aber bei den GEZ-Gebühren muss ein Haushalt auch für geistigen Müll bezahlen. Und all die GEZ-Einzahler können das Programm nicht beeinflussen. Das machen andere, die von den GEZ-Gebühren leben.

Sonst heißt es ja, "der Kunde ist König!" - nicht bei der GEZ - da gibt es keine Kunden, nur Einzahler!

Wer jetzt meint, dass das Personal bei der GEZ reduziert wird, irrt. Im Gegenteil: Das Personal wird aufgestockt! Von derzeit runde 1.000 Mitarbeiter auf 1.100 Leuten. 

Das verstehe ich nicht! Die ganzen Schnüffler entfallen doch jetzt! Ja, aber, das GEZ-System muss doch umgestellt werden! Das ist offensichtlich ziemlich schwierig!

Ich verstehe auch nicht, was da so schwierig ist. Die Stadt- und Landkreisverwaltungen wissen doch, was für Haushalte es gibt. Und die Finanzämter auch! Können die nicht gleich den Einzug der Haushaltsabgaben für die GEZ mit übernehmen. Und die ganze GEZ wird aufgelöst?!

Nein, das geht auf keinen Fall. Angeblich sind die Finanzämter zu teuer: Also macht es die GEZ weiterhin selbst, das sei ja viel billiger! Also, bei der Kirchensteuer funktioniert es doch. Die erheben die Finanzämter für die Kirchen. Wieso geht das nicht mit der GEZ? Und die 1.000 Personalstellen, die dann entfallen, das eingesparte Geld könnte doch gleich mit der neuen Haushaltsabgabe verrechnet werden!

Ja, es kursieren Gerüchte, dass sogar die GEZ-Schnüffler nicht arbeitslos werden: Sie erhalten neue Aufgaben: Sie sollen die GfK ablösen und deren Aufgabe übernehmen - also die Ausspähung der Fernsehgewohnheiten der Deutschen! Aber diese Schnüffler müssen keine Hausbesuche mehr machen, sondern sie sitzen in zentralen Überwachungstäumen:

Und beobachten die Haushalte - dafür wurden eigens neue elektronische Möglichkeiten installiert - über die Stromversorgung der Haushalte! Am Anfang wird diese Beobachtung etwas hapern, weil das Stromnetz noch nicht voll ausgebaut ist, aber das wird sich schon geben!

Die Kanzlerin hat höchste Priorität für diesen Ausbau verordnet! Schließlich war sie mal in einer "Anderwelt" FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, sie weiß wie wichtig es ist zu wissen, welche Sendungen sich Bürger ansehen.

Bürger, die sich noch für Politik interessieren, sind höchst verdächtig! Und Bürger, die sich die eigens produzierten Programme für Bekloppte reinziehen, sind ungefährlich!

Aber ganz gefährlich sind die sejr seltenen Sendungen, die die ungeschminkte Wahrheiten berichten - wie beispielsweise die Märchen über den Euro:


Veröffentlicht von MrMarius239 am 16.08.2012

Jetzt wissen wir auch, wieso die Haushaltsabgabe gerade jetzt eingeführt wurde. Grund: Bisher konnten Bürger ihren Fernseher abmelden oder gar ihr Radio. Aber das geht mit der Haushaltsabgabe nicht mehr. Da müssen die Bürger zahlen, ob sie in die Röhre gucken oder nicht - schließlich wollen ja die Rundfunksender auch weiterhin leben!

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Donnerstag, 3. Januar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.01.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 04.01.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Jungfrau. Um  02:11 wechselt er in die Waage.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot des Golden Dawn entspricht die Jungfrau dem Eremiten - dem Trumpf Nr. IX. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem des Golden Dawn bedeutet die Waage den Trumpf XI - die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle.

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir etwas vorbereiten, also quasi "säen" können. Davon werden wir in dann folgenden Zeit des aufsteigenden Mondes wieder profitieren - also "ernten". 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns vor Oberflächlichkeit!
  • Mars im Trigon zum Jupiter: beschert uns gute Gesundheit und Erfolg auf der ganzen Linie.
  • Mond im Trigon zum Jupiter: beschert uns materielle Erfolge.
  • Mond im Trigon zum Mars: fördert unsere Vorhaben.
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit - es besteht kein Anlass dafür!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Abgrenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • juristische Fälle
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von darkapitude am 02.01.2013


Veröffentlicht von MrGromli am 02.01.2013

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