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Freitag, 16. Mai 2014

Uli Hoeneß ins Gefängnis - Was ist mit der Wiedergutmachung des Schadens?

Anfang Juni soll Uli Hoeneß als sogenannter "Selbststeller" seine Gefängnissstrafe antreten. Das bedeutet, dass er selbst zum Gefängnis kommen muss. Zu welchem Gefängnis? Bisher ist Landsberg am Lech vorgesehen. Dieses Gefängnis hat sogar schon Journalisten gezeigt, wie eine Zelle dort einerichtet ist. 

Die Familie von Uli Hoeneß protestierte. Grund: Seine Privatsphäre sei verletzt! Hoeneß möchte in anderes Gefängnis gesteckt werden. 

Wieso? Er muss sich daran gewöhnen, dass er die nächsten 42 Monate ein Gefangener ist - da gibt es kaum eine Privatsphäre. 


Dann gab es noch einen Erpressungs-versuch: Wenn die Familie Hoeneß nicht zahlt, wird dem Gefangenen Hoeneß im Gefängnis etwas passieren. DIe Familie verständigte die Polzei, der mutmaßliche Täter wurde gefasst! 

Dieser Fall Hoeneß war für mich ein Anlass zum Nachdenkken. Nachdenken darüber, was die Bürger davon haben, dass Hoeneß für 42 Monate hinter GIttern sitzt! Ich frage mich: Welch einen Schaden hat Hoeneß angerichtet? Er hat viele Millionen Steuern hinterzogen! Das ist genaugenommen Diebstahl! Also ist Hoeneß ein Dieb! 

Er hat zu wenig Steuern bezahlt, also diese Steuern dem Volk geklaut! Mehrere Millionen - genau will es offensichtlich niemand wissen! Also hat Hoeneß das Volk um Millionen geschädigt! 

Bayern ist ja ein christliches Land - in vielen Räumen hängt ein Kruzifix. Da habe ich mal im alten Testment der Juden und Christen geblättert. Wie sprangen die Israeliten mit Straftätern um? Beispielsweise mit überführten Dieben? 

Die Israeliten waren anfangs Nomaden. Sie konnten ihre Kriminellen nicht in ein Gefängnis stecken. Bei ihnen lag der Schwerpunkt auf der Wiedergutmachung des Schadens. Bei einem Dieb wurde verlangt, dass er daas Diebesgut zurückgab. Und wenn er es nicht konnte, dann wurde er ein Sklave und musste für das Opfer arbeiten! Manchmal lebenslang! 

Diese Art der Rechtssprechung ist viel gerechter als die heutige Rechtssprechung im Fall Hoeneß! Den Dieb Hoeneß ins Gefängnis zu stecken bedeutet einen großen Aufwand und befriedigt vielleicht irgendwelche Rachegelüste. Mehr aber nicht! Müsste jetzt Hoeneß seine Steuerschulden abarbeiten, das wäre doch viel gerechter! 

Denn wichtiger ist meiner bescheidenen Meinung nach, die Wiedergutmachung des angerichteten Schadens und nicht die Durchführung von Rachefeldzügen! 


Veröffentlicht am 23.04.2013 von MrUnstoppable1964

Übernommen von OverBlog

Montag, 14. April 2014

Auswärtiges Amt: Denn sie wissen nicht was sie reden ...

Da meldete DER SPIEGEL, dass der Botschafterposten am Heiligen Stuhl  für Annette Schavan wackelt. Begründung: Nachdem Schavan ihren Doktortitel verlor, kann sie kein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen. Sie hatte ja ihr Studium mit einer Direktpromotion abgeschlossen. Nun ist ihr Doktor futsch und damit ihr Studiumabschluss. So sind die Regeln. 

Auch im Auswärtigen Amt gelten Regeln, die immer eingehalten werden sollten. So für den gehobenen Dienst: Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium! Das können wir nachlesen - auf einer Seite des Auswärtigen Amtes: 

Quelle: Auswärtiges Amt Tätigkeit im Auswärtigen Amt

Da lesen wir: "Wesentliche Voraussetzung für den Einstieg ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium." Das bedeutet doch: Wer kein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen kann, darf auch nicht Botschafter werden. Oder doch? 

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes gab zur Causa Schavan von sich: "Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist keine konstitutive Voraussetzung für die Übertragung der Aufgabe einer Botschafterin." Und es wird noch auf Rudolf Dreßler verwiesen, der mal deutscher Botschafter in Israel war. Und Dreßler hatte überhaupt nicht studiert. 

Was gilt nun? Wird für Schavan wieder eine Sonderbehandlung gestrickt? Wieso eigentlich? Zumindest das Auswärtige Amt sollte sich an seine eigenen Regeln halten. Falls nicht, dann wird dieses Amt unglaubwürdig! 

Und es gibt noch aus einer anderen Ecke Widerstand gegen Schavan als Botschafterin am Heiligen Stuhl: Strenge Katholiken. Ich schrieb bereits darüber: 

Quelle: Widerstand gegen die nominierte Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom: Vor allem von den strengen Katholiken. Sie können nicht vergessen, dass Schavan als Forschungsministerin für die Forschung mit embyonalen Stammzellen stimmte. Das geht den strengen Abtreibungsgegnern zu weit! Und eine solche Frau soll Botschafterin werden - in Rom! Am Heiligen Stuhl! Das sei eine Beleidigung der Katholiken. Diese Kritik ist wirklich ernst zu nehmen. Genauso ihre Unterstützung des Verein Donum Vitae. Schavan wird vorgeworfen, sie habe stets antirömische Politik betrieben. 

Es wird noch spannend. Wer wird siegen? Die Regeln des Auswärtigen Amtes? Oder die strenggläubigen Katholiken? Oder die "Richtlinienkompetenz" der Kanzlerin? Wir werden sehen!


Veröffentlicht am 26.03.2014 von Christian Anders Learning Channel

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie kommt Merkel zum Hitlerbärtchen?

Da besucht die Bundeskanzlerin Israel - ganz offiziell. Begleitet wird sie von dreizehn Ministern. Warum nicht gleich alle Minister? Die beiden Dicken fehlten: Sigmar Gabriel war krank. Und der andere war Peter Altmaier. Wieso er ncht mitflog, ist unbekannt. Vielleicht hatte Merkel Angst, dass mit Altmaier das zulässige Gesamtgewicht überschritten würde. 

In Israel wurde Merkel von den Israelis gelobt - als treue Freundin - ja, sie hat ja auch schon viel Geld nach Israel getragen. Und gerade dieser Besuch hat ein Geschmäckle: Da steht Merkel neben Israels Fahne und Netanjahu - der israelische Ministerpräident - weist mit dem Zeigefinger irgendwo hinn. Und der Finger wirft einen Schatten auf der Oberlippe Merkels. 

Wer flüchtig hinschaut, meint, Merkel habe ein Hitlerbärtchen! War das nun Absicht? Oder nur ein Zufall? Ich tendiere zu ersterem: Diess Schattenspiel war von Netanjahu gewollt. Oder wollte Netanjahu die Bundeskanzlerin darauf hinweisen, dass ihr Deutsch gewöhnungsbedürftig ist: 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 26. September 2013

GLOSSE: Angie bittet Barack um Hilfe im Kampf gegen die Piraten und die Kommunisten

Da hat Angie ihre Wahl gewonnen, die Gazetten überschlagen sich: Angie die Große! Aber Angie hat Angst: Hoffentlich rechnet keiner nach. Die Roten und die Grünen haben zusammen mehr Sitze im Parlament als die Schwarzen. Ihre Hoffnung ist, dass keiner der Journalisten einen Taschenrechner nimmt und mal nachrechnet! Ihre Hoffnung schwindet - es gibt noch Journalisten, die können noch einen Taschenrechner bedienen.

Und schlimmer noch: Neben den Roten gibt es die Orangenen - die Piraten. Der Wahlkampf ist vorüber, diese Piraten haben Zeit, viele von denen beschäftigen sich mit einem amerikanischen Geheimdienst - der NSA. Für Angie ist das nichts, das ist alles Neuland für sie - das interessiert sie nicht - sagt sie jedenfalls. Und diese NSA schnüffelt ganz Germany aus. Und nicht genug damit, alles, was sie erschnüffeln, wird automatisch an israelische Geheimdienste weitergeleitet.

Auch das ist Neuland für Angie. Und es gibt da einen Piraten, dem ist es gelungen, sich in den Verteiler an Israel einzuschmuggeln. Ja, da wurden auch Telefonate belauscht. Und dann passierte es: Angie griff zum roten Hörer und rief ihren großen Freund Barack an. Und der bewusste Pirat bekam das alles mit. Zwar verschlüsselt. Aber für einen richtigen Piraten ist das kein Problem.

Spielen wir doch mal Mäuschen und hören wir mit, was Angie und Barack miteinander zu plauschen haben:

Angie bittet Barack um Hilfe: "Die bösen Kommunisten wollen eine Regierung bilden!" 

Barack: "Habt ihr noch Kommunisten? Als ich bei dir in Berlin war, sah ich keine!" 

Angie: "Doch! Sie haben sogar die Mehrheit!" 

Barack: "Shit!" 

Angie: "Kannst du mir ein paar Drohnen schicken?" 

Barack: "Da gibt es ein kleines Problem, wir haben zwar Drohnen, aber kein Benzin mehr! Du weißt, der Sequester! Und die Umrüstung auf Segelfliegerdrohnen hat sich nicht bewährt, zu viele Ausfälle!" 

Und Barack fährt fort: "Wir lassen zur Zeit ein Versuchsprojekt laufen: Panzer mit Tretantrieb! Da kann ich dir ein paar Muster schicken!" 

Angie, sauer: "Alter Hut! So etwas hatten wir in der DDR für unsere Kleinen! Manche Bastler haben sogar einen Trabi in einen Panzer umgebaut" Und wird wild: "Ich muss die Roten auslöschen! Die machen mir Probleme!" 


Hochgeladen am 28.06.2010 von stationjntwsw

Barack: "Deine Probleme möchte ich haben! Du hast doch die Wahl gewonnenn! Du bist doch Angie the Great!"

Angie: "Nicht wenn die Roten sich zusammenrotten! Da gibt es eine rote Katja, die will sogar die Basis befragen! Wann hat es das schon gegeben? Die Basis befragen! Demokratie habe ich mir anders vorgestellt!" 

Barack, ebenfalls sauer: "Das ist doch Pippifax gegenüber meinen Problemen! Der Lloyd von Goldman Sachs will unbedingt einen Krieg gegen Syrien, weil die Aktien bei uns überbewertet sind! Mit einem Krieg soll das repariert werden! Ich war bereit! Aber dann probten die Militärs den Aufstand - von den Generälen bis zum Schützen Arsch! Das kann dir nicht passieren. Du hast ja einen adeligen Blindgänger als Verteidigungsminister!" 

Angie, genervt: "Du bist nicht auf dem Laufenden! Der musste zurücktreten! Aber sein Nachfolger folgt mir aufs Wort, er stammt von Hugenotten ab!" 

Barack, lachend: "Hugenotten? Kannst du mir den mal ausleihen?" 

Angie, boshaft: "Nein, den brauche ich selbst! Und der Adelige arbeitet jetzt für euch! In einer Denkfabrik von euch!" 

Barack: "Shit! Jetzt verstehe ich, wieso die Revolutionen im Mittleren Osten alle ein Griff ins Klo waren! Ich bin richtig enttäuscht! Made in Germany ist auch nicht mehr das, was es mal war!" 

Pause. 

Barack: "Ich verstehe nicht, wieso deine Gegner gewinnen konnten?! Ihr habt doch wie wir Wahlcomputer!" 

Angie, weinerlich: "Aber die haben doch die Karlsruher roten Roben verboten?!" 

Barack: "Angie, du musst noch viel von uns lernen! Unser oberster Gerichtshof macht immer das, was wir wollen! Denk nur an die Wahl von Bush! Da sollte neu ausgezählt werden. Und dann haben unsere obersten Richter entschieden, dass die neue Auszählung abgebrochen wird! Siehste, so musst du das machen!" 

Angie: "Das geht nicht, der Präsident von den roten Roben gehört zu den Roten!" 

Barack, genervt: "Dann kann ich dir auch nicht helfen! Dann musst du halt filibustern!" 

Angie: "Was soll das heißen?" 

Barack: "Das ist eine von uns erfundene Taktik: Reden, reden, reden, und die Mehrheit daran hindern, einen Beschluss zu fassen!" 

Angie, erst still, dann posaunend: "Genau! Das mache ich! Bis ein neuer Kanzler gewählt wird, rede ich und rede ich. Mit den Koalitionspartnern. Aber es gibt keine Einigung! Und ich bleibe geschäftsführende Kanzlerin! Barack, du bist ein Schatz!" 

Barack, ganz stolz: "Wusste ich doch! Freunde wie wir müssen zusammenhalten!"

Notabene: Auslöser für diese Glosse war ein Kommentar von Joana zu meinem Artikel "Nachgedanken zur Wahl - Ein Pyrrhussieg für Merkel?". Vielen Dank Joana, für deine Idee!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 16. September 2013

GLOSSE: Piraten enthüllen Geheimpläne über die Zukunft der Jobcenter

Nürnberg, Bürokomplex, Chefberater-Büro. Der Chef-Berater - nennen wir ihn Mister X - schreckt auf, eine SMS klingelt: Das Ministerium kündigt ein neues Programm an - nein, es ist mehr: neue Pläne mit den Jobcentern, ganz geheim, höchste Geheimstufe. Mister X startet das behördliche Programm und lädt die neuesten geheimen Pläne auf seinen Laptop. Es dauert ...

Dann schaut er sich diese Pläne an. Und ihm wird schlecht. Er, der den genialen Gedanken mit den Prämien für die Chefs der Jobcenter hatte, dass die Zielvorgaben für Sanktionen eingehalten oder gar übertroffen wurden, glaubte bisher, dass nur er ein Ausbund von Bosheit ist, muss erkennen, dass es im Ministerium noch viel schlimmere Menschen gibt. Was die sich ausgedacht haben - unglaublich!

Mister X beschließt: Ich muss mich unbedingt ablenken, ich muss auf andere Gedanken kommen! Er wählt eine Nummer. Eine ihm vertraute Stimme - die von Lady P. "In einer halben Stunde", sagt er zu ihr. Lady P. weiß Bescheid, das ist ihr bester Kunde. Sorgfältig stellt sie die Utensilien zusammen: die Mischung für den Pfannkuchen, Handtücher, für Notfälle Verbandmaterial und - nicht vergessen - die Tube mit Brandsalbe.

Mister X ruft seinen Chauffeur, zieht seinen Ulster an und setzt seine Melone auf. Und die Sonnenbrille - nicht vergessen! Der Chauffeur fährt ihn in den Sperrbezirk. Mister X steigt aus, nimmt seinen Laptop und verschwindet in einen Hinterhof, öffnet eine alte Tür, steigt die Treppe hoch und klopft an eine Tür - das vereinbarte Zeichen. Ihm wird geöffnet und er weiß, wohin er gehen muss. Er kennt sich aus. Dann bleibt er vor einer verschnörkelten Tür stehen und klopft - wieder ein vereinbartes Zeichen. Ihm wird geöffnet - Lady P. lässt ihn in ihre Gemächer. Sie entkleidet Mister X, er legt sich auf ein extra für ihn gezimmertes Gestell und Lady P. eilt in ihre kleine Küche und holt den bereits gebackenen Pfannkuchen. 

Dann beginnt sie mit der Befragung: "Hast du wieder böse, böse Sachen gemacht?" Und so weiter. Mister X. jammert. So geht es eine Weile. Dann geht Lady P. zur Bestrafung über - mit geübten Bewegungen klatscht sie ihm den heißen Pfannkuchen auf den nackten Hintern. Mister X stöhnt und stöhnt.  Dann fängt er an, sich seine Sorgen von der Seele zu reden. Er plappert von Geheimplänen und Lady P. wird neugierig.

Sie fragt Mister X, ob er eine Spezialbehandlung wünsche. Ja, schreit Mister X. Sie schüttet heißes Öl über die Pfannkuchenreste, Mister X. schreit und schreit.

Lady P. geht in ein anderes Zimmer, wählt die Nummer eines Piraten und flüstert.  Es dauert nicht lange, dann klopft es, ein Pirat steht vor der Tür, Lady P. lässt ihn rein, geht in das "Bestrafungszimmer", in dem Mister X immer noch stöhnt und nimmt den Laptop. Der Pirat stöpselt eine Festplatte an und kopiert den Laptop auf die mitgebrachte Festplatte. Das geht bei Piraten ganz schnell. 

Dann stellt Lady P. den Laptop wieder an seinen alten Platz. Mister X hat nichts bemerkt! Der Pirat verschwindet. Mit Festplatte.

Lady P. kümmert sich liebevoll um ihren Kunden, befreit seinen Hintern von den Pfannkuchenresten, säubert und schmiert die geröteten Stellen mit Brandsalbe ein.  Dann plaudern beide noch eine Weile. Mister X beschließt, wieder in sein Büro zu gehen, um die neuen Geheimpläne in die Tat umzusetzen!

Kaum ist Mister X weg, trommelt Lady P. - ihre Kolleginnen zusammen und berichtet, was sie von Mister X erfahren hat:

"Stellt euch vor, wir bekommen Konkurrenz!"

"Wieso? Kommen jetzt die Chinesen?"

"Nein, schlimmer noch! Die Jobcenter werden uns Konkurrenz machen!"

"Das gibt es doch nicht!"

Ungläubig schauen ihre Kolleginnen, Lady P. erzählt:

Dass in den Jobcentern alte ausgemusterte Nacktscanner aufgestellt werden - als Vorwand zur Zutrittskontrolle! Aber in Wirklichkeit läuft ein Rekrutierungsprogramm ab. Wenn da eine hübsche Frau durch den Scanner geht, wird diese "Kundin" gleich aussortiert. Für eine ganz spezielle Weiterbildungsmaßnahme: Sie muss lernen, auf High Heels zu laufen: Da werden weibliche Coaches direkt aus der Schweiz geholt:


Hochgeladen am 12.03.2010 von Schweizer Radio und Fernsehen

"Und deren Wohnungen werden aufgemöbelt, mit Wasserbetten und so - alles mit Steuergeldern!", sagt Lady P. vorwurfsvoll.

Ihre Kolleginnen sind entsetzt! Warum das alles? "Weil die Regierung beschlossen hat, dass die Jobcenter sich selbst finanzieren müssen!" "Und was machen wir dann?" "Müssen wir dann auch für einen Euro arbeiten?"

Das geht nicht, dachten sich die Frauen und informierten gewisse Geschäftsleute - auch Zuhälter genannt. Die reagierten stinksauer. So so, der Staat will uns ins Handwerk pfuschen?! Die Geschäftsleute überlegten, da  gibt es doch immer wieder Politiker - erinnern wir uns an Paolo Pinkel, die gewisse Etablissements aufsuchen, diese Kerle kaufen wir uns: Wenn die wirklich so etwas planen, dann erfährt die Öffentlichkeit, wer zu uns kommt.

So geschah es. Diese Erpressung wirkte. Ganz schnell wurden diese Geheimpläne geschreddert. Aber das Ministerium hatte ein großes Problem: Wohin mit den bereits eingekauften Nacktscannern? Auch das Entwicklungshilfeministerium winkte ab. Da erfuhren die Geschäftsleute, dass das Ministerium die Nacktscanner loswerden will. 

Sie sind gnädig gestimmt und versprechen, diese Nacktsanner zu einem Sonderpreis zu entsorgen. Nur weg mit den Dingern. Die Geschäftsleute holen die Nacktscanner ab und bauen sie in ihren Edeldiskos auf. Das wird der Renner.

Und Mister X grübelte und ist mit sich uneins: "Wieso bin ich nicht auf diese Idee gekommen?"

Es gibt noch ein Nachspiel: Die Piraten schauen sich die kopierte Festplatte an und auch die gespeicherten Geheimpläne. Obwohl die Piraten aufpassen, werden sie vom amerikanischen Geheimdienst NSA belauscht, der gibt diese Informationen - wie alles - an den israelischen Geheimdienst weiter. Als die Kanzlerin wieder enmal Israel besucht, wird sie beiseite genommen und sie bekommt die Geheimpläne zu sehen. Sie erschrickt! Wütend denkt sie: Kann diese Triene im Ministerium nicht aufpassen?! Wenn das bekannt wird - kurz vor der Wahl!

Sie verspricht den Israelis weitere U-Boote ... Die Israelis sind zufrieden.

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 10. September 2013

Syrien: Ist die Bombardierung von Syrien vom Tisch? - Spekulanten sagen NEIN!

US-Präsident Barack Obama wollte und will Syrien bombardieren. Da gibt es nur ein ganz großes Problem: Keiner weiß, an welchen Orten Syrien seine chemischen Waffen versteckt hat und wo sie produziert werden. Sollte also Syrien ohne Kenntnis der Standorte von chemischen Waffen bombardiert werden, wird Giftgas in ungeheurem Umfang freigesetzt und Syrien wird dann entvölkert. Nicht nur Syrien, sondern auch die Nachbarstaaten.

Was trieb seinerzeit die syrische Regierung, chemische Waffen herzustellen und zu lagern? Es war die Angst. Die Angst vor den atomaren Waffen des Staates Israel. Chemische Waffen gelten als die "Atomwaffe des kleinen Mannes". Und die militärische Logik hämmerte den Regierenden ein: Wir brauchen eine Drohmöglichkeit gegenüber Israel.

Dass andererseits Syrien diese chemischen Waffen am 21. August eingesetzt haben soll, ist bislang nicht erwiesen. Im Gegenteil - alle bisher bekannten Fakten sprechen dafür, dass die Rebellen - auch Gotteskrieger genannt, die aus Syrien einen Gottesstaat machen wollen - selbst Giftgas einsetzten oder durch falsche Hantierung Giftgas freisetzten. Bekennerschreiben liegen vor.

Der öffentlich-rechtliche Sender PHOENIX brachte ein Interview mit Prof. Günter Meyer, er ist Nahost-Experte an der Universität Mainz. Schaut euch dieses Video an, solange es verfügbar ist. Bisher ist es die einzige Quelle, die die Ereignisse in Syrien korrekt beschreibt:


Veröffentlicht am 09.09.2013 von FSchusterTV

Denn immer noch bezeichnen viele westliche Medien den Chef der syrischen Regierung - Assad - als Urheber für den Giftgaseinsatz am 21. August! Wie gesagt, die Fakten sprechen eine andere Sprache. Die New York Times veröffentlichte ein Video, das die brutale Hinrichtung von sieben Gefangenen durch die Rebellen zeigt. Ich hatte ja schon am 8. September dieses Video veröffentlicht. 

Quelle: Pech für die USA und Obama - Rote Karte für Merkel: Die Wahrheit kommt ans Licht! Da schickte mir Johanna in ihrem Kommentar zu meiner Glosse Die wahre Wahrheit über einen Krieg gegen Syrien einen Link auf ein Video. Dieses Video ist sehr brutal - das als Warnung vorweg. Wer zarten Gemütes ist, sollte sich dieses Video nicht ansehen: Es wurde von einem früheren Rebellen gegen die syrische Regierung aus dem Land geschmuggelt. Da richten Rebellen sieben Gefangene hin. Was heißt hinrichten? Sie werden ermordet! Und dann wird das Loch gezeigt, in das die Leichen geworfen werden. In ein anonymes Massengrab! Diese Rebellen gehören vor den internalen Gerichtshof in Den Haag! Das sind keine Soldaten, das sind mordende Kriegsverbrecher!

Jetzt, nachdem die New York Times dieses Video veröffentlichte, legen auch die deutschen Mainstreammedien nach und bringen dieses Video.

Dieses Video demaskiert diese Rebellen als ganz brutale Kriegsverbrecher.

Allein Monitor brachte in einem Bericht die Wahrheit, schaut euch das Video an, es wird bald wieder gelöscht werden:


Veröffentlicht am 10.09.2013 von herrjablonski

Wir haben es der Initiative Russlands zu verdanken, dass vorerst die Bombardierung Syriens hinausgeschoben ist. Und dass Syrien bereit ist, sein Giftgas international kontrollieren zu lassen. 

Seit 1997 gibt es eine Genfer Konvention zur internationalen Ächtung von Giftgas, 189 Staaten haben sie ratifiziert. Zu den Staaten, die die Ächtung von Giftgas noch nicht ratifiziert haben, gehört Syrien. Aber auch Staaten wie

  • Angola
  • Ägypten
  • Nordkorea und 
  • Südsudan

Israel und Birma haben zwar unterschrieben, jedoch noch nicht ratifiziert!

Quelle: stern.de Hintergrund: Chemiewaffenkonvention: Dies hat dazu beigetragen, dass Chemiewaffen als erste Art von Massenvernichtungswaffen international geächtet wurden. Die Chemiewaffenkonvention verbietet die Entwicklung und Herstellung, den Besitz, die Verbreitung und den Einsatz von Chemiewaffen. Sie wurde 1993 von der Genfer Abrüstungskonferenz verabschiedet und trat 1997 in Kraft.

Dieser russische Vorstoß ist sehr wichtig, hat er doch die Funken, die einen WK III entfachen können - vorerst - ausgelöscht. Hoffen wir, dass diese Menschheit die Chance nutzt, dass Frieden einkehrt in Syrien.

Und noch etwas habe ich gefunden - einen Bericht aus der Welt der Aktien. Selbst der amerikanische Außenminister John Kerry nannte einen anderen Grund für einen Krieg gegen Syrien - es sind wirtschaftliche Gründe:

Quelle: INVESTOR VERLAG Syrien-Konflikt: Über das Gerede von Pharisäern und Chemiewaffen: Dies spricht dafür, dass US-Aktien (ohne Banken) um 58% überbewertet sind. 
Wenn Sie diese Zahlen im Kopf haben, dann könnten die Investoren jederzeit ins andere Lager wechseln. Die könnten jederzeit Bären werden...an jedem Ort...vielleicht sogar auf der Straße nach Damaskus.

So, jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Wieso muss ein Krieg geführt werden? Weil die US-Aktien überbewertet sind! Also wurde Syrien als Opfer für einen Krieg ausgewählt! Also wurden getürkte "Beweise" erfunden. Nur um an der Börse ein Riesen Schnäppchen zu machen!

Geht es noch perverser?! Jetzt kennen wir auch die Hintermänner, die einen Krieg fordern: Es sind Spekulanten! Damit ist erwiesen, dass die US-Regierung von Spekulanten gesteuert wird. Diese US-Regierung wurde zwar in demokratischen Wahlen gewählt - ist trotzdem keine Demokratie, das Volk darf nicht herrschen, es wird beherrscht! Von unbeherrschten Spekulanten!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 6. Januar 2013

GLOSSE: Wer Israel kritisiert, gleich als Antisemit diffamiert - Blog von Kiat Gorina


Für das Jahr 2012 erschien wieder die Liste der zehn gefährlichsten Menschen - gefährlich für den Staat Israel. Schauen wir uns doch diese Liste an:

Quelle: Simon Wiesenthal Center 2012 Top Ten Anti-Semitic/Anti-Isael Slurs


  1. Die Muslim-Bruderschaft in Ägypten: Tja, da fällt mir Goethes Zauberlehrling ein. Wer hat denn in den US-amerikanischen Denkfabriken die Pläne zur Destabilisierung des Mittleren Ostens entwickelt? Dass Fundamentalisten als Nachfolger von Mubarak die Oberhand gewinnen, war doch klar. Und wieder bewahrheitet sich: "Die Geister, die ich rief ..."
  2. Der iranische Staat: Wenn ich mir die ausgewählten Zitate ansehe, wieso sind diese anti-semitisch? Sie stellen eine Kritik am Staat Israel dar. Und sie stellen Tatsachen fest, wie den globalen Einfluss von Israel.
  3. Carlos Latuff: Sind wir doch einmal ehrlich, wie viele kennen ihn überhaupt? Er zeichnet Karikaturen. Auch gegen die Spitzen der derzeitigen israelischen Regierung. Und deshalb wird er gleich als Anti-Semit abgestempelt?
  4. Der europäische Fußball: Ja, ihr habt richtig gelesen! Der europäische Fußball ist anti-semitisch! Das verstehe wer will - ich nicht! Da gibt es den Fußballverein Tottenham Hotspur - in einem traditionell jüdischen Viertel in London - sagen die Israelis. Und bei einem Spiel riefen wütende Fans Sprüche, in den die Worte "Hitler" und "vergasen" vorkamen. Gerufen haben das die Fans des Vereins West Ham United. So jetzt wissen wir es: Deshalb ist der gesamte europäische Fußball anti-semitisch! 
  5. Die Svoboda Partei in der Ukraine: Diese Partei setzt sich für die Befreiung ein, Befreiung vom Regime in Moskau! Und sie bezeichnet die Unterdrücker als "Moskauer jüdische Mafia". Also anti-semitisch?
  6. Jetzt eine griechische Partei: Deren Führer leugnet die Verbrennungsöfen in den Konzentrationslagern ...
  7. Und eine weitere Partei, diesmal aus Ungarn, die Jobbik-Partei, ziemlich rechts. 
  8. Ein Norweger, er warnt vor dem israelischen Einfluss - in Medien und politischen Vereinigungen, deshalb gilt für das Wiesenthal Center Trond Ali Lindstad anti-semitisch!
  9. Auf diesen Platz wurde Jakob Augstein gesetzt - der Verleger der Wochenzeitung derFreitag. Da musste sogar der deutsche Mainstream widersprechen! Irgendwie entpuppt sich diese Top Ten Liste als Rohrkrepierer oder als Schuss nach hinten!
  10. Louis Farrakhan, USA. Er behaupt unter anderem, dass die Israelis die Medien kontrollieren, und die US-amerikanische Regierung ...

Jetzt schauen wir uns Aussagen von Jakob Augstein an, die zur Begründung für den 9. Platz dienen sollen:

Mit der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, führt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs: Was ist denn an dieser Aussage so schlimm? Weil sie vielleicht wahr ist?

Es ist dieser eine Satz, hinter den wir künftig nicht mehr zurückkommen: “Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.” Dieser Satz hat einen Aufschrei ausgelöst. Weil er richtig ist. Und weil ein Deutscher ihn sagt, ein Schriftsteller, ein Nobelpreisträger, weil Günter Grass ihn sagt. Darin liegt ein Einschnitt. Dafür muss man Grass danken. Er hat es auf sich genommen, diesen Satz für uns alle auszusprechen: Da tritt Jakob Augstein für Günther Grass ein - darf er das nicht? Weil Israel den Nobelpreisträger nicht mehr einreisen lässt?

Gaza solle “auf dem niedrigsten Level funktionieren, der gerade noch eine humanitäre Katastrophe” ausschließe. Selbst das ist gelogen. Die Katastrophe geschieht. Gaza ist ein Ort aus der Endzeit des Menschlichen. 1,7 Millionen Menschen hausen da, zusammengepfercht auf 360 Quadratkilometern. Gaza ist ein Gefängnis. Ein Lager. Israel brütet sich dort seine eigenen Gegner aus: Auch wieder eine wahre Aussage, die nicht öffentlich verbreitet werden darf?

Das Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehören. Aber die Brandstifter sitzen anderswo. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische – und neuerdings auch deutsche – Flaggen verbrennen, sind ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa. Wem nützt solche Gewalt? Immer nur den Wahnsinnigen und den Skrupellosen. Und dieses Mal auch – wie nebenbei – den US-Republikanern und der israelischen Regierung: Jakob Augstein ist einer der wenigen Journalisten in Deutschland, der unbequeme Wahrheiten ausspricht, aber ist er deshalb gleich anti-semitisch?

Und was meinen prominente Juden dazu? Was sagt Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrates der Juden? Er distanziert sich vom Vorwurf des Anti-Semitismus und auch gleich auch vom Publizisten Henryk M. Broder: Man kann nicht immer alles wörtlich nehmen, was er sagt, und man kann auch nicht immer alles ernst nehmen, was er sagt.

Quelle: Tagesspiegel Zentralrat der Juden springt Augstein bei

Und was sagt der Münchner Historiker Michael Wolffsohn? Michael Wolffsohn allerdings hält derartige „schwarze Listen“ grundsätzlich für „unanständig und gefährlich“ – auch, weil dadurch die Maßstäbe verrutschten. „Augstein überschreitet zwar mit seiner Haltung gegenüber Israels Politik oft genug die Grenzen des guten Geschmacks. Doch in eine Reihe mit griechischen Hardcore-Nazis oder judenhassenden Islamisten gehört er keinesfalls“, betont der Münchener Historiker.

Quelle: Tagesspiegel "Augstein schuldet dem jüdischen Volk eine Entschuldigung"

Damit hat Wolffsohn einen sehr wunden Punkt berührt: Schwarze Listen sind wirklich sehr gefährlich! Sie können missbraucht werden, sie dienen nur allzu leicht, unbequemen Kritikern den Mund zu stopfen.

Und ich wundere mich, wieso Israelis sehr dünnhäutig reagieren, wenn an ihnen Kritik geübt wird? Ich erinnerne mich noch an die israelitischen Überreaktionen gegen dem Literaturnobelpreisträger Günther Grass. Das war doch seitens seiner israelischen Kritiker alles andere als menschenwürdig.

Das Simon Wiesenthal Center hat sich mit der Top Ten Liste 2012 wirklich keinen Gefallen getan. Mit einer solchen Liste wird der Antisemitismus gewiss nicht bekämpft. Eher im Gegenteil! Die wirklichen Antisemiten fühlen sich dann noch bestätgtit, ihren "Kampf" gegen die "Semiten" fortzusetzen und zu verstärken. 

Wie wäre es, wenn Israelis die vorgebrachten Vorwürfe gegen sie mit Fakten widerlegen?


Veröffentlicht von Heutigevideos am 05.01.2013
besucherzhler

Donnerstag, 21. Juni 2012

Für Spencer Tunick ziehen sich Münchner aus - Blog von Kiat Gorina


Wer ist Spencer Tunick? Das ist ein Fotograf und fotografiert nackte Menschen - haufenweise. Es wurden Menschen gesucht, die zur Eröffnung der Opernfestspiele bereit waren, sich auszuziehen. Gesucht wurde unter anderem mit folgendem Video:
Veröffentlicht am 25.05.2012 von BayerischeStaatsoper


2.500 Menschen haben sich gemeldet. Die Aktion soll am Samstag und Sonntag stattfinden. In der Innenstadt - vor dem Nationaltheater, am Odeonsplatz und an der Ludwigstraße. Ab drei Uhr früh sperren Polizisten diese Orte ab.
Spencer Tunick hat ein Team von zehn Leuten. Zusätzlich stehen ihm noch 80 Freiwillige zur Seite. Das folgende Video zeigt seine Aktion in Israel - am Toten Meer:
Veröffentlicht am 30.05.2012 von OneTagVideo


Oder eine Aktion in Südirland am Blarney Castle in Cork:
Veröffentlicht am 25.05.2012 von Rebecca Leighton

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Mittwoch, 20. Juni 2012

Vertuschen, täuschen, lügen - Strategie der Bundesregierung - Blog von Kiat Gorina


Da liefert Deutschland an Israel sechs U-Boote - diese U-Boote dienen offenbar als Trägersysteme für Atomwaffen. Dazu stellte die Fraktionssprecherin Sevim Dagedlen der Linken im Bundestag eine kleine Anfrage. 
Und Staatssekretär Christian Schmidt teilte ihr schriftlich mit, dass sich seine Antwort verzögern werde. Grund: "umfangreiche Zuarbeiten und Abstimmungen" Dann kam endlich seine Antwort: "Die Bundesregierung beteiligt sich nicht an Spekulationen über eine mögliche Bewaffnung."
Und für diese Antwort brauchte der Staatssekretär nicht nur Wochen, sondern Monate! Kein Wunder, wenn die Linke feststellt: "Vertuschen, täuschen, lügen – das ist offenbar die Strategie der Bundesregierung im Umgang mit parlamentarischen Anfragen wegen der Lieferung von seegestützten Trägersystemen für Atomwaffen an Israel."
Quelle: AG Friedensforschung Skandalöse Informationspolitik in Sachen deutscher U-Boote
Auch zur Frage, ob ein Vertreter der Bundesregierung in Tel Aviv nachgefragt habe, womit die Israelis diese U-Boote bestücken? Karsten Voigt, ehemaliger Bundestagstagsabgeordneter der SPD sagte offen zum SPIEGEL: "Wenn wir danach gefragt hätten, wäre das Schlimmste gewesen, wenn die Israelis uns eine ehrliche Antwort gegeben hätten."
Eine ehrliche Antwort? Was alle Beteiligten wissen:

  • Israel hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben
  • Israel gibt keine Auskunft über seine atomare Bewaffnung
  • Israel hält sich einen möglichen atomaren Einsatz offen

In diesem Zusammenhang erhält das Gedicht "Was gesagt werden muss" des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass eine ganz besondere Bedeutung. Vor allem, wenn inkompetente "Literaturkritiker" sich bei Günther Jauch treffen und ein Scherbengericht veranstalten:
Quelle: Jauch und das Scherbengericht über Günter Grass
Übrigens, wer vorgenannten Blog aufruft, da hatte ich ein Video eingebettet, mit dem Titel "Jauch verbreitet Propaganga - Augstein interveniert". In diesem Video wird gezeigt, wie Jakob Augstein als einziger Jauch widerspricht! Also wurde dieses Video zensiert. Es erscheint die Meldung "Jauch verbreitet Propagan..." Dieses Video ist auf Grund des Urhebenrrechtsanspruchs von I & U TV Produktion GmbH & Co. KG nicht mehr verfügbar.
Wer ist diese I & U TV Produktion GmbH & Co. KG? Dahinter verbirgt sich stern tv! Und es gibt auch ein Impressum!
Was her abläuft, ist nichts anderes als Zensur! Unliebsame Videos - die Ausschnitte von mit GEZ-Geldern produzierten Sendungen zeigen, sollen den Bürgern vorenthalten werden! Dabei haben alle GEZ-Einzahler das Recht auf diese Informationen! Schließlich zahlen sie auch dafür!
Veröffentlicht am 14.04.2012 von LASTPUTLIGHTOFF


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Dienstag, 17. April 2012

Günter Grass im Krankenhaus - Blog von Kiat Gorina


Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass ist nicht mehr der Jüngste - 84 Jahre alt! Und er leidet offenbar an Herzproblemen. Seine Frau fuhr ihn ins Krankenhaus. Ich wünsche ihm, dass die Untersuchungen glücklich verlaufen.
Da hat er nun vor zwei Wochen sein Gedicht Was gesagt werden muss veröffentlicht und von den Politikern distanzieren sich viele. Und warum? Weil er seine persönliche Meinung zu Papier brachte - "mit letzter Tinte", wie er schrieb? Was ist diese Republik für eine scheinheilige Gesellschaft?
Da wird versucht, die Redezeit von kritischen Abgeordneten im Bundestag zu beschneiden - als dann ein kleiner Volkssturm der Empörung losfegt, machen die Drahtzieher einen Rückzieher. Klar, 2013 soll gewählt werden, sollte diese geplante Novelle verabschiedet werden, könnte dies Wählerstimmen kosten.
Zurück zu Günter Grass - dem Literaturnobelpreisträger: Wieso bekommt er keine Zustimmung von den Politikern? Darf selbst ein Literaturnobelpreisträger nicht mehr seine Meinung äußern? Darf niemand Kritik am Staat Israel und seiner Politik üben?
Ja, ist nun Israel eine Atommacht oder nicht? Besitzt Israel Atomwaffen oder nicht? Wieso darf über dieses "offene" Geheimnis nicht gesprochen werden? Wenn selbst israelische Bürgerinnen und Bürger Angst haben, dass israelische Bomber Atombomben über den Iran abwerfen?
Darf ein Literaturnobelpreisträger wie Günter Grass seine persönliche Angst vor einem III. Weltkrieg nicht zum Ausdruck bringen? Sollen jetzt sogar die Künstler geknebelt werden? Sind unerwünschte Meinungen verboten?
Und wie wurde in den letzten Wochen mit einem hochverdienten Schriftsteller wie Günter Grass umgesprungen? Da wurde gleich die Keule des Antisemtismus hervorgeholt und auf den 84-Jährigen verbal eingedroschen! Diese Republik sollte froh darüber sein, dass es Menschen wie Günter Grass noch gibt. Wir sollten ihm den Rücken stärken! 
Dass der Staat Israel Günter Grass zur persona non grata erklärt und ihm ein Einreiseverbot erteilt, das zeigt doch nur, wie unsicher die Verantwortlichen des Staates Israels sich fühlen. Dabei gibt es selbst in Israel viele Gegenstimmen zur derzeitigen Politik. Ein demokratischer Staat - und Israel nimmt dies in Anspruch - muss Kritik aushalten.
Dies gilt auch für Deutschland und die derzeitige Bundeskanzlerin! Demokratie lebt von der Kritik! Es muss auch für Deutsche erlaubt sein, an Israel Kritik zu üben. Und wer den Weltfrieden gefährdert, muss sogar kritisiert werden - das ist meine feste Überzeugung!
Ich wünsche Günter Grass alles Gute und dass er bald wieder das Krankenhaus verlässt und weiterhin seine Meinung veröffentlicht!
Veröffentlicht am 16.04.2012 von Schicksalsbringer Archiv
Nobelpreissträger Günter Grass, trifft auf einen Überlebenden aus Auschwitz
Veröffentlicht am 16.04.2012 von DasChristentum

Mittwoch, 11. April 2012

Erdbeben und Astrologie - Blog von Kiat Gorina

Heute gab es zwei sehr heftige Erdbeben vor Sumatra - das Zentrum lag im Indischen Ozenan. Sogleich wurden schlimme Erinnerungen geweckt - an frühere Erdbeben und den nachfolgenden Tsunamis.
Veröffentlicht am 11.04.2012 von bilddeNews


Bislang hat diese Menschheit wenig Fortschritte gemacht, solche Erdbeben im voraus zu erkennen. Auch die Frage nach der Ursache und dem Auslösen von Erdbeben ist immer noch unbeantwortet.
Viele werden den Kopf schütteln, wenn sie in diesem Zusammenhang von "Astrologie" lesen. Ich meine nicht die heutzutage korrumpierte "Astrologie", sondern mehr das Wissen der Alten, die zusammen mit ihren Vorfahren Erfahrungen gesammelt haben, was bestimmte Konstellationen auslösen resp. ankündigen können.


Und solche Katastrophen treten ein, wenn die Planeten um die Sonne alle in einer Reihe stehen - die Astrologen sprechen dann von einer "Konjunktion". Aber wieso sollte so eine Stellung der Planeten überhaupt eine Wirkung haben?


Tja, da stelle ich eine Gegenfrage: Was ist Gravitationskraft? Also die Kraft, mit der sich Körper anziehen. Bis heute gibt es noch kein überzeigendes Modell für diese Anziehungskraft zwischen zwei Masseköpern.


Vielleicht ist auch schon die Frage falsch: Wieso sprechen wir von einer "Anziehung"? Wovon sollten wir sonst sprechen? Vielleicht von einer "Abschottung"? Was soll abgeschottet werden? Früher hätten Physiker vom "Äther" gesprochen, aber ein "Äther" widerspricht der Allgemeinen Relativitätstheorie - also gibt es keinen "Äther" - sagen die allermeisten Physiker von heute!
Aber sie können ein "Feld" nicht abstreiten: hochenergetische Felder, die von Supernovae etc. ausgehen. Da werden hochenergetische Teilchen durchs Universum geschossen. Und wenn nun Massekörper dem im Wege stehen, dann schirmen sie einen Teil dieser "Strahlung" ab, also sieht es quasi derart aus, dass sich die Körper anziehen.


Für Physiker mag diese Theorie sehr absurd klingen - mag sein. Aber es gab Menschen, die diese "Konjunktionrn" der Planetenkonstellationen über Jahrzehnte hinweg untersucht haben und in Beziehung setzten zu Erdbeben. Und sie stellten signifikante Korrelationen fest. Nun ist eine Korrelationen kein Beweis - aber sie vielleicht ein Hinweis auf mögliche Zusammenhänge zwischen kosmischen Ereignissen und Katastrophen auf diesem Planeten.
Einen ausführlichen Artikel findet ihr hier:


Quelle: scribd.com Die Erde im Spannungsfeld kosmischer Energien


Dieser Artikel stammt zwar aus dem Jahr 2009 - ich halte ihn dennoch für sehr lesenswert.
Hochgeladen von peacefulwarrior2012 am 14.11.2011


Angesichts dieser möglichen Endzeitkatastrophen erscheinen unsere heutigen Probleme richtig kleinkariert. Selbst ein Weltkrieg III - ausgelöst durch einen Konflikt zwischen Israel und Irak - werden dann nebensächlich! 


besucherzähler

Montag, 9. April 2012

Nachschlag: Günter Grass und die Antisemitismus-Keule - Blog von Kiat Gorina


Ich schrieb ja einige Artikel über Günter Grass und die Vorwürfe, er sei Antisemit. Juliane schickte mir einen Link auf einen "Paukenschlag" von Egon W. Kreutzer. Ein höchst lesenswerter Artikel:
Quelle: Paukenschlag Günter Grass
Da stellt der Autor unter anderem die Frage: "Wer braucht warum den Krieg?"
Ja, wer benötigt einen Krieg zwischen Israel und dem Iran? Die großen Ölkonzerne. Wir haben es ja gerade erlebt: Die Ölkonzerne haben sich den Nachschub an Öl gesichert, zuletzt im Mittelmeerraum. Einmal mit angezettelten Revolutionen, die keine waren. Da ging es im Falle Libyen nur darum, Gaddafi zu vertreiben.
Seine Nachfolger machen nur zu gerne Geschäfte mit den USA und Israel. Ja, und was die griechischen Öl- und Gasvorkommen angeht, die haben korrupte griechische Politiker an die USA und Israel verscherbelt.
Sich mit solchem Öl zu bereichern, das ist einfach. Grund: Diese Staaten haben keine Atomwaffen. Als nächtes Ziel dieser Raubzüge ist der Iran eingeplant. Aber da gibt es ein kleines Problem!
Der Iran ist ein "Spielverderber" - er bastelt an der Atomtechnologie. Nur für zivle Zwecke - sagt er. Nein, der Iran baut an der Atombombe - behaupten die USA und Israel. Sollte der Iran wirklich eine Atombombe basteln, dann verschieben sich die Gleichgewichte: Der Iran kann mit der Atombombe drohen - ihm dann sein Öl zu rauben, das geht dann nicht mehr so leicht.
Also muss der Iran bombardiert werden - sagen die Israelis, solange er noch keine einsatzfähige Atombombe hat. 
Und die Gier dieser Ölimperien ist derart groß, dass sie die Gefahr eines globalen Konfliktes ignorieren - die Gefahr eines III. Weltkrieges - schlimmer als alle Kriege der Menschheit zusammen! Sollte wirklich ein dritter Weltkrieg angezettelt werden, eines ist sicher: Der Vierte Weltkrieg wird dann wieder mit Knüppeln ausgetragen.
Und dazu schickte Heike einen Kommentar - mit ihrem vollen Namen. Da ich jedoch nicht möchte, dass sie Probleme bekommt, kopiere ich ihren Kommentar hier rein. Heike schreibt:
Eben! man kann Niemals, auf das ganze Völker schließen, egal was einzelne für Spinner sind. Und dieser Bericht beweist es wieder, es gibt hoffung dass auch bei den Juden welche dabei sind die meinen dass man sie so kritisieren soll wie alle anderen auch - sonst ist es ja wirklich keine Gleichberechtigung. Alles "nur" Menschen. Und selbst "Langnasen" lernen. *grins* wobei es ja auch Völker sind die ziemliche "Breitnasen" gibt.  
Zum Thema zurück kehrend fällt mir ein, vor einigen "Jährchen" lief ja die Serie "Ein Stück Himmel" in Fernsehen, eine Autobiograpfie von Janina David, ein Mädchen was die Judenverfolgung überlebte. Ein Jahr nach der Serie, zeigte man ein Interview mit der Frau in der sie berichtete, dass sie zwar später nach Israel geflüchtet ist, sie es aber dort nicht lange aushielt, dass sie nicht mit ansehen konnte wie man dort mit den Paltinänsern umging. So wanderte sie nach Austrailen aus… wo sie auch gestorben ist.
Liebe Grüße
Heike
Ja, Heike, ich kenne einige Juden, die mit dieser Holocaust-Politik nicht einverstanden sind. Da wird jungen Menschen eingeredet, die Juden hätten den Holocaust überlebt, dafür dürften sie sich alles erlauben ...
Artikel über Günter Grass



Hochgeladen von AntiInfokrieger am 08.04.2012


Hochgeladen von AntiInfokrieger am 08.04.2012


Sonntag, 8. April 2012

Israels Angriff auf den Iran von Aserbeidschan aus - Blog von Kiat Gorina


Da hatte ich beiläufig im Artikel "Diskussion über Grass aber nicht über Israels Atomwaffen" beiläufig geschrieben: "Es geht darum, dass Israel atomare Waffensystem einsetzen will - im Kampf gegen den Iran - und wahrscheinlich von Aserbeidschan aus."
Und prompt rief mich eine männliche Stimme an - natürlich anonym und Nummer "Unbekannt" auf dem Display. Sie warnte mich, militärische Geheimnisse zu veröffentlichen! Welche Geheimnisse? Das wollte ich wissen. Aserbeidschan dürfe im Zusammenhang mit Grass nicht genannt werden! Dann wurde aufgelegt - Peng!
Aber hallo! Geht es noch? Wenn die Israelis den Iran angreifen, dann ist doch sonnenklar, dass sie es nicht von Israel aus durchziehen können. Grund: Die Reichweiten ihrer Flugzeuge sind zu klein! Also bleibt nur eine Möglichkeit: Angriff von einem Land, das den Israelis erlaubt, Flugzeuge zu stationieren.
Und welches Land kommt dafür in Frage? Aserbeidschan! Erstens, gibt es da Öl. Und Israelis sind bereits in diesem Land, um Öl zu fördern. Und zweitens, Aserbeidschan ist nicht weit vom Iran entfernt.
Für wie blöd hält mich dieser geheimnisvolle Anrufer? Wieso ist eine solche Binsenwahrheit ein militärisches Geheimnis? Bestimmt nicht, zumal heise online einen sehr fundierten Artikel "Irankrieg: Russen warnen vor horizontaler Eskalation" veröffentlichte.
Dieser Artikel ist wirklich sehr lesenswert, da er auch aufzeigt, welche Folgen ein israelischer Angriff auf den Iran dann für diese Region hat. Weltkrieg III ist dann nicht mehr weit!








Diskussion über Grass aber nicht über Israels Atomwaffen


Da schreibt Literaturnobelpreisträger Günter Grass ein Gedicht, in dem er fordert, dass auch die atomaren Waffensysteme Israels unter internationaler Kontrolle gestellt werden. Und was passiert?
Nicht viel! Es wird geschimpft - auf Günter Grass! Ja, das Totschlagargument wird ausgegraben: Grass ist ein Antisemit! Aber es wird überhaupt nicht eingegangen auf das atomare Waffenprogramm Israels. Das soll wohl ein Tabu-Thema bleiben. Wieso eigentlich?
Die einzigen, die Günter Grass recht geben, sind die Ostermarschierer:


Und wo bleiben die deutschen Politiker? Die Bundeskanzlerin schweigt. Der Vizekanzler schweigt. Aber da gibt es den deutschen Außenminister - Guido Westerwelle: "Israel und Iran auf eine gleiche moralische Stufe zu stellen, ist nicht geistreich, sondern absurd."
Darum geht es doch gar nicht! Es geht darum, dass Israel atomare Waffensystem einsetzen will - im Kampf gegen den Iran - und wahrscheinlich von Aserbeidschan aus. Und dass Israel nicht von einem internationalen Gremium kontrolliert wird. Ja, außer den USA weiß keiner, was in Sachen Atomwaffen in Israel Sache ist!
Aber von solchen Fragen wird versucht abzulenken. Dafür schwingt Israel die Keule des Einreiseverbotes. Wie früher schon, da traf diese Keule auch Juden wie

  • den weltberühmten Forscher Noam Chomsky
  • den weltberühmten Dirigenten Daniel Barenboim
  • die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maquire und jetzt trifft es auch
  • Günter Grass, einen Literaturnobelpreisträger

Günter Grass befindet sich somit in bester Gesellschaft. Und der israelische Innenminister, der das Einreiseverbot für Günter Grass ausgesprochen hat, geifert noch mehr: Ja, er fordert, dass Günter Grass der Nobelpreis für Literatur entzogen wird. Jetzt schlägt es aber dreizehn!
Offenbar hat Günter Grass mit seinem Gedicht einen sehr empfindlichen Nerv der israelischen Kriegstreiber getroffen. Es gibt in Israel auch andere Stimmen: Die israelische Zeitung H'Aretz Schreibt unter anderem:
"Das Gedicht Was gesagt werden muss enthält Dinge, die gesagt werden müssen. Es kann und muss gesagt werden, dass die israelische Politik den Weltfrieden gefährdet. Seine Position gegen Israels Nuklearmacht ist auch legitim. Er kann auch der Lieferung von U-Booten an Israel widersprechen, ohne dass ihm sofort seine Vergangenheit vorgehalten wird."
Und: "Es sei aber besser wirklich zuzuhören und "besonders endlich das Verbot, Israel in Deutschland zu kritisieren, aufzuheben."
Quellen

  1. SPIEGEL ONLINE Israels Innenminister verlangt Aberkennung des Nobelpreises
  2. BLOG Günter Grass - Die Bombe - Israel - Iran
  3. BLOG Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost





Freitag, 11. März 2011

Erdbeben, Sicherheit und Atomkraft ... - Blog von Kiat Gorina

Da kam die Meldung im Radio - welch ein Schock! Ein fürchterliches Erdbeben in Japan ind nicht genug - ein noch fürchterlicher Tsunami folgte. Dann kamen die Bilder, schreckliche Bilder. Riesige Schlammmassen begraben alles unter sich. SIe wälzen sich über Menschenwerk - niemand kann sie aufhalten.

Samstag, 5. Februar 2011

GLOSSE: Wie rede ich ein Jobwunder herbei? - Blog von Kiat Gorina

Mit Leiharbeit? Wie der Gesetzgeber es zu nennen pflegt? Was heißt eigentlich "Leiharbeit"? Irgendwie ist das ein komisches Wort. Wenn ich an "Leihauto" denke, dann ist das ein Auto, das mir nicht gehört, das Auto habe ich geliehen. WEITER