Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Heute, am 14.09.2013 steht der zunehmende Mond im Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir werden weniger als sonst von seiner Wirkung spüren. Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorausgegangenen Zeit "gesät" hatten. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.
Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns davor, übereilt zu handeln!
Mond im Sextil zum Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - mit Sorgfalt und Bedacht.
Mond in Konjunktion zum Pluto: warnt uns vor Affekthandlungen!
Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
Venus im Trigon zum Neptun: wir sind besonders für Kunst offen.
Mond in Opposition zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!
Merkur im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Eigensinn!
Mars im Trigon zum Uranus: sehr günstig für den Fortschritt.
Der heutige Tag ist günstig für
Arbeiten mit Erde
das Ziehen von Grenzen
das Einrichten von Lägern
juristische Fälle
Verträge
den Kauf von Kleidung
die Beseitigung von Schlechtem
Dieser Tag ist weniger günstig für
große Feiern
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Deutschland fällt zurück? Was für eine Rangliste soll das sein? Die Reporter ohne Grenzen haben eine Rangliste erstellt - für die Informationsfreiheit. Aha, für die Pressefreiheit. Aber in Deutschland ist die Pressefreiheit im Grundgesetz garantiert: Da steht unter anderem in Artikel 5 Absatz 1: Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Wieso ist dann Deutschland zurückgefallen? Wegen der mangelnden Vielfalt der Presse. Quelle: Reporter ohne Grenzen Rangliste der Pressefreiheit 2013 Genau das ist eines der größten Probleme in Deutschland. Wer eine überregionale Tageszeitung gelesen hat, braucht keine andere Zeitung mehr zu lesen - da steht in den meisten Blättern das Gleiche drin. Oft sogar im gleichen Wortlaut. Da jammern viele Verleger, dass die Leserinnen und Leser wegbleiben und damit lukrative Anzeigenaufträge, und eben diese Verlage suchen die Ursache nicht bei sich selbst, sondern der "böse Mann" ist das Internet. Viele deutsche Verlage haben die Möglichkeiten des Internet schichtweg verschlafen! Wenn ein Verlag seinen Online-Auftritt als Abklatsch der Druckausgabe präsentiert, hat er bereits verloren. Und noch zwei Ursachen gibt es meiner bescheidenen Meinung nach für die mangelnde Vielfalt der Presse:
Große Verlage bauen Stellen in ihren Redaktionen ab und legen Redaktionen für mehrere Zeitungen zusammen. Das kann nicht gut gehen - wie die jüngste Entwicklung es aufgezeigt hat.
Und wenn es vereinzelt Zeitungen gibt, deren Herausgeber es wagt, eine eigene Meinung zu veröffentlichen, dann werden solche Zeitungen und deren Herausgeber diskriminiert. Wie es Jakob Augstein, Herausgeber des Freitag, am eigenen Leib erfahren musste:
Quelle: GLOSSE: Wer Israel kritisiert, gleich als Antisemit diffamiert Gerade Jakob Augstein als Antisemit zu bezeichnen, das war wohl das Eigentor des Simon Wiesenthalzentrums des Jahres! Und wieso gerade Jakob Augstein? Weil er in seiner Wochenzeitung es wagt, eine eigene Meinung zu vertreten und Missstände in dieser Republik aufzuzeigen. Also wird ein solcher Verleger wie Jakob Augstein zum medialen Abschuss freigegeben. Dass vor allem in den Lokalredaktionen immer noch kräftig zensiert wird, erfahre ich immer wieder: Unlängst sprach mich eine Anzeigenwerberin eines Lokalblattes an, ob ich wieder inserieren werde. Ich erklärte ihr, dass ihr Blatt kaum noch interessante Artikel bringe. Wenn da über mehrere Seiten von Kaninchenzüchtervereinen berichtet wird, das lockt doch keinen Hund hinterm Ofen hervor. Sie nickte betrübt, das habe sie auch schon festgestellt. Oder ich habe mal eine mir persönlich bekannte Lokalredakteurin gefragt, wieso sie über das brisante Thema Trinkwasser und Krebs und Uran nichts schreibt. Ich zeigte ihr sogar meine recherchierten Unterlagen. Sie las sehr interessiert, aber dann seufzte sie: "So etwas lässt der Chefredakteur nicht zu!" Aber hallo?! Nennt sich das Pressefreiheit? Die Quittung bekommen die Verleger selbst präsentiert: Die Leserinnen und Leser wandern ab! Weg vom medialen Mainstream. Gerhard Wisnewski erzählt, was da intern abläuft:
Für das Jahr 2012 erschien wieder die Liste der zehn gefährlichsten Menschen - gefährlich für den Staat Israel. Schauen wir uns doch diese Liste an: Quelle: Simon Wiesenthal Center 2012 Top Ten Anti-Semitic/Anti-Isael Slurs
Die Muslim-Bruderschaft in Ägypten: Tja, da fällt mir Goethes Zauberlehrling ein. Wer hat denn in den US-amerikanischen Denkfabriken die Pläne zur Destabilisierung des Mittleren Ostens entwickelt? Dass Fundamentalisten als Nachfolger von Mubarak die Oberhand gewinnen, war doch klar. Und wieder bewahrheitet sich: "Die Geister, die ich rief ..."
Der iranische Staat: Wenn ich mir die ausgewählten Zitate ansehe, wieso sind diese anti-semitisch? Sie stellen eine Kritik am Staat Israel dar. Und sie stellen Tatsachen fest, wie den globalen Einfluss von Israel.
Carlos Latuff: Sind wir doch einmal ehrlich, wie viele kennen ihn überhaupt? Er zeichnet Karikaturen. Auch gegen die Spitzen der derzeitigen israelischen Regierung. Und deshalb wird er gleich als Anti-Semit abgestempelt?
Der europäische Fußball: Ja, ihr habt richtig gelesen! Der europäische Fußball ist anti-semitisch! Das verstehe wer will - ich nicht! Da gibt es den Fußballverein Tottenham Hotspur - in einem traditionell jüdischen Viertel in London - sagen die Israelis. Und bei einem Spiel riefen wütende Fans Sprüche, in den die Worte "Hitler" und "vergasen" vorkamen. Gerufen haben das die Fans des Vereins West Ham United. So jetzt wissen wir es: Deshalb ist der gesamte europäische Fußball anti-semitisch!
Die Svoboda Partei in der Ukraine: Diese Partei setzt sich für die Befreiung ein, Befreiung vom Regime in Moskau! Und sie bezeichnet die Unterdrücker als "Moskauer jüdische Mafia". Also anti-semitisch?
Jetzt eine griechische Partei: Deren Führer leugnet die Verbrennungsöfen in den Konzentrationslagern ...
Und eine weitere Partei, diesmal aus Ungarn, die Jobbik-Partei, ziemlich rechts.
Ein Norweger, er warnt vor dem israelischen Einfluss - in Medien und politischen Vereinigungen, deshalb gilt für das Wiesenthal Center Trond Ali Lindstad anti-semitisch!
Auf diesen Platz wurde Jakob Augstein gesetzt - der Verleger der Wochenzeitung derFreitag. Da musste sogar der deutsche Mainstream widersprechen! Irgendwie entpuppt sich diese Top Ten Liste als Rohrkrepierer oder als Schuss nach hinten!
Louis Farrakhan, USA. Er behaupt unter anderem, dass die Israelis die Medien kontrollieren, und die US-amerikanische Regierung ...
Jetzt schauen wir uns Aussagen von Jakob Augstein an, die zur Begründung für den 9. Platz dienen sollen: Mit der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, führt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs: Was ist denn an dieser Aussage so schlimm? Weil sie vielleicht wahr ist? Es ist dieser eine Satz, hinter den wir künftig nicht mehr zurückkommen: “Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden.” Dieser Satz hat einen Aufschrei ausgelöst. Weil er richtig ist. Und weil ein Deutscher ihn sagt, ein Schriftsteller, ein Nobelpreisträger, weil Günter Grass ihn sagt. Darin liegt ein Einschnitt. Dafür muss man Grass danken. Er hat es auf sich genommen, diesen Satz für uns alle auszusprechen: Da tritt Jakob Augstein für Günther Grass ein - darf er das nicht? Weil Israel den Nobelpreisträger nicht mehr einreisen lässt? Gaza solle “auf dem niedrigsten Level funktionieren, der gerade noch eine humanitäre Katastrophe” ausschließe. Selbst das ist gelogen. Die Katastrophe geschieht. Gaza ist ein Ort aus der Endzeit des Menschlichen. 1,7 Millionen Menschen hausen da, zusammengepfercht auf 360 Quadratkilometern. Gaza ist ein Gefängnis. Ein Lager. Israel brütet sich dort seine eigenen Gegner aus: Auch wieder eine wahre Aussage, die nicht öffentlich verbreitet werden darf? Das Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehören. Aber die Brandstifter sitzen anderswo. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische – und neuerdings auch deutsche – Flaggen verbrennen, sind ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa. Wem nützt solche Gewalt? Immer nur den Wahnsinnigen und den Skrupellosen. Und dieses Mal auch – wie nebenbei – den US-Republikanern und der israelischen Regierung: Jakob Augstein ist einer der wenigen Journalisten in Deutschland, der unbequeme Wahrheiten ausspricht, aber ist er deshalb gleich anti-semitisch? Und was meinen prominente Juden dazu? Was sagt Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrates der Juden? Er distanziert sich vom Vorwurf des Anti-Semitismus und auch gleich auch vom Publizisten Henryk M. Broder: Man kann nicht immer alles wörtlich nehmen, was er sagt, und man kann auch nicht immer alles ernst nehmen, was er sagt. Quelle: Tagesspiegel Zentralrat der Juden springt Augstein bei Und was sagt der Münchner Historiker Michael Wolffsohn? Michael Wolffsohn allerdings hält derartige „schwarze Listen“ grundsätzlich für „unanständig und gefährlich“ – auch, weil dadurch die Maßstäbe verrutschten. „Augstein überschreitet zwar mit seiner Haltung gegenüber Israels Politik oft genug die Grenzen des guten Geschmacks. Doch in eine Reihe mit griechischen Hardcore-Nazis oder judenhassenden Islamisten gehört er keinesfalls“, betont der Münchener Historiker. Quelle: Tagesspiegel "Augstein schuldet dem jüdischen Volk eine Entschuldigung" Damit hat Wolffsohn einen sehr wunden Punkt berührt: Schwarze Listen sind wirklich sehr gefährlich! Sie können missbraucht werden, sie dienen nur allzu leicht, unbequemen Kritikern den Mund zu stopfen. Und ich wundere mich, wieso Israelis sehr dünnhäutig reagieren, wenn an ihnen Kritik geübt wird? Ich erinnerne mich noch an die israelitischen Überreaktionen gegen dem Literaturnobelpreisträger Günther Grass. Das war doch seitens seiner israelischen Kritiker alles andere als menschenwürdig. Das Simon Wiesenthal Center hat sich mit der Top Ten Liste 2012 wirklich keinen Gefallen getan. Mit einer solchen Liste wird der Antisemitismus gewiss nicht bekämpft. Eher im Gegenteil! Die wirklichen Antisemiten fühlen sich dann noch bestätgtit, ihren "Kampf" gegen die "Semiten" fortzusetzen und zu verstärken. Wie wäre es, wenn Israelis die vorgebrachten Vorwürfe gegen sie mit Fakten widerlegen?
Da gibt es den Herausgeber der Wochenzeitung "der Freitag" - Jakob Augstein. Und es gab Rudolf Augstein - den Gründer des SPIEGEL. Rudolf Augstein hatte einst Jakob als seinen Sohn anerkannt. Wie sich später herausstellte, war der leibliche Vater von Jakob der Schriftsteller Martin Walser: Quelle: süddeutsche.de "Spiegel"-Erbe: Martin Walser ist mein Vater Erst 2009 wurde diese Wahrheit bekannt - und war eine kleine Bombe. Aber so ist halt das Leben, wir alle sind Menschen und wir verhalten uns wie Menschen! Jakob ist "Dauertestamentvollstrecker" der Familie Augstein, 2008 kaufte er die Wochenzeitung der Freitag. Und jetzt muss der Freitag sparen - sonst ereilt ihn das Schicksal von FR und FTD, mahnt der Herausgeber. Erinnern wir uns: Die Frankfurter Rundschau musste Konkurs anmelden, und die Financial Times Deutschland wurde eingestellt, so entschied der Verlag Gruner + Jahr. Wieso konnten diese beiden Zeitungen wirtschaftlich nicht überleben? In der Branche wird von vielen Beobachtern die Schuld dem Internet zugeschoben. Mit den Internetauftritten parallel zu den Printausgaben könne kein Geld verdient werden. Stimmt, so wie die Verleger das bislang gehandhabt haben, konnte und kann es nicht funktionieren. Die Zeitungen von heute sind viel zu ähnlich: Wer in irgendeiner Zeitung einen Artikel liest, braucht kaum in eine andere Zeitung zu schauen. Diese Gleichschaltung stößt kritische Leser ab. Und was machen kritische Leser? Sie besorgen sich im Internet die Informationen selbst. Wir werden ja mit Informationen regelrecht überschüttet. Und was Informationen über Politik angeht, höchstens jeder dritte Zeitungsleser interessiert sich für Politik. Schuld sind die großen Zeitungen selbst: Es fehlt an der Profilierung der Zeitungen, an der Unterscheidbarkeit der Zeitungen. Und es fehlt auch an kritischen Artikeln. Hierzulande traut sich doch kaum eine Zeitung, an Politikern Kritik zu üben! Denken wir beispielsweise an die Berichterstattung über das Monsterprojekt S21? Wie hörig gab und gibt sich der Mainstream! Sozusagen die Hofberichtserstattung der etablierten Parteien! Wer sich beispielsweise wirklich über die Hintergründe von S21 interessieren wollte und will, liest in den entsprechenden Webseiten, in Blogs. Da erfährt der Leser mehr über Hintergründe, über Fakten, die von den Projektverantwortlichen unterdrückt werden - mussten! Also kehren die wirklich an Hintergrundinformationen interessierten Leser den Zeitungen den Rücken, die Auflagen sinken, immer weniger Leser kaufen sich regelmäßig eine Ausgabe. Ob es eine Besserung bringt, wenn künftig die Online-Ausgaben nur gegen Bezahlung abgerufen werden können, sehe ich persönlich anders. Im neuen Jahr 2013 will ja der Springer-Verlag bei den Online-Portalen von WELT und BILD Bares sehen. Ob diese Rechnung aufgeht, wird sich zeigen. Die Leser in Deutschland haben sich daran gewöhnt, dass Informationen aus dem Internet nichts kosten. Und wenn ein Online-Blick in BILD und WELT etwas kosten soll, was stört es Betroffene: Sie erhalten anderswo ihre Infos! Kleine Zeitungen wie der Freitag haben doch nur eine Chance, wenn sie kritische und fundierte Arktikel veröffentlichen. Wichtig ist für kleine Zeitungen. dass sie ein markantes Profil schaffen und damit bekannt werden! Dazu gehört viel Mut, auch über Hintergründe zu schreiben, auch wenn sie einer Regierung nicht passen. Denken wir zurück an die sogenannte SPIEGEL-Affäre, als der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Strauß die Redaktion des SPIEGELs durchsuchen ließ! Quelle: SPIEGEL-Affäre Seien wir doch ehrlich: Heute gäbe es keine SPIEGEL-Affäre. Grund: Verleger und Herausgeber haben keinen Arsch mehr in der Hose, um brisante Informationen zu veröffentlichen. Und wenn der Mainstream weiterhin nur die Wortblasen der Regierung nachbetet, werden sich immer mehr Leser abwenden. Und weitere Zeitungen werden sterben. Quellen:
Ja, es mehren sich die Anzeichen, dass es bald Krieg in Deutschland geben wird. Einer der Kriegschauplätze werden die Jobcenter sein. So hat heute in Neuss ein 52-Jähriger seine Sachbearbeiterin mit einem Messer schwer verletzt. Das Opfer verstarb später im Krankenhaus. Quelle: WELT ONLINE Mann ersticht Mitarbeiterin im Jobcenter Oder denken wir zurück an Frankfurt, da wurde eine Hartz IV Bezieherin von der Polizei erschossen. Quelle: Schüsse im Jobcenter - ist es soweit? Ein anderer Kriegsschauplatz werden die Familien sein. Denken wir an den ehemaligen Bänker und jetzigen Schriftsteller und Multimillionär Thilo Sarazzin und seine Frau Ursula. Sein eigener Sohn Richard ist Hartz IV Bezieher! Wie hartherzig müssen seine Eltern sein, dass sie ihren Sohn nicht unterstützen? Man stelle sich vor: Der eigene Vter, jetzt Multimillionär, lässt seinen eigenen ältesten Sohn hängen. Und die Mutter Ursula ist nicht besser. Sie war mal Grundschullehrerin. Was sind das für Rabeneltern? Quelle: Dein Weckruf Der Sohn von Multimillionär Thilo Sarrazin lebt von Hartz 4 und wird als “schwarzes Schaf” bezeichnet – unglaublich!
Oder denken wir an den Altbundeskanzler Schröder und seinen Bruder Lothar! Auch Lothar Vosseler war seit Januar 2005 Hartz IV Bezieher und ging am 1. Mai 2012 in Frührente. Verwundert schauten seinerzeit die Chinesen, als Vosseler im Reich der Mitte Vorträge hielt und die Chinesen erfuhren, dass der Halbbruder des damaligen deutschen Bundeskanzlers von Hartz IV lebt. Für die Chinesen war unfassbar, dass Bundeskanzler Schröder seinem Halbbruder Vosseler nicht half. In China gibt es ein Sprichwort: "Macht einer Karriere, steigen selbst seine Hühner und Hunde auf in den Himmel." Quelle: FAZ Warum Gerhard Schröder in Chinas Medien gefeiert wird Bei diesen deutschen Familien wie Sarazzin und Schröder zählen offenbar familiäre Bande nichts. Sind das überhaupt noch Familien? Jakob Augstein sprach die böse Wahrheit offen unD öffentlich aus: Deutschland bekommt immer mehr Überflüssige, Menschen, die dieses Wirtschaftssystem nicht mehr braucht. Quelle: Jakob Augstein: Ein fulminanter Artikel Mit Hartz IV wurde in dieser Republik eine soziale Bombe gelegt, die jederzeit explodieren kann. Rahel Uhlenhoff bezeichnete Hartz IV als Stillhalteprämie für die Hartz IV Bezieher dafür, dass sie sich vom ersten Arbeitsmarkt fernzuhalten. Mit ständig steigenden Inflationsraten wird das Überleben der Armen in dieser Republik immer schwieriger - wenn nicht gar unmöglich! Was bleibt für diese Menschen? Der Kampf! Sie haben ja nichts mehr zu verlieren. Nicht einmal ihr Leben - das ist bereits verloren ... Dass es bald Bürgerkrieg in Deutschland geben wird, prophezeit auch der Chef der CIA:
Über S21 - dem Monsterprojekt Stuttgart 21 - schrieb ich schon mehrere Artikel. Und ich wies in diesem Zusammenhang auf einen Artikel im Freitag hin: "S21 - Schwarz-Brauner Filz bei der Arbeit".
In Sachen Stuttgart 21 hat die Staatsanwaltschaft den Bogen überspannt - vor allem in der Causa Reicherter!. Jetzt können auch die öffentlich-rechtlichen Medien nicht mehr wegseheb, Morgen gibt es einen Bericht im ZDF: Samstag, 21.07.2012, ZDF, 17:05 bis 17:45 Uhr: Länderspiegel, unter anderem über die Causa Stuttgart S21! Ob da wirklich etwas über S21 berichtet wird, ich persönlich zweifle es an. Wahrscheinlich wird in letzter Minute das Programm geändert, also warten wir es ab!
Und sollte nichts über S21 berichtet werden, dann gibt es ein Medium - den Freitag - herausgegeben von Jakob Augstein. Da steht ein sehr guter Artikel drin: "S21 Schwarz-brauner Filz bei der Arbeit", dieser Artikel ist wirklich sehr lesenswert!
"Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft biegt und beugt das Recht anscheinend, dass es quietscht. Nach der am 25. September 2011 erfolgten Strafanzeige wegen schweren Betrugs gemäß § 263 StGB gegen leitende Mitarbeiter der Bahn durch die Gruppe „Juristen zu Stuttgart 21“, lehnt es der in dieser Sache verantwortliche Stuttgarter Oberstaatsanwalt Bernhard Häußler zum wiederholten Male ab, Ermittlungen gegen die Verantwortlichen einzuleiten. Dagegen hat nun gestern die Gruppe „Juristen zu S21“ Beschwerde bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft eingelegt."
Es ist wirklich haarsträubend, was sich die Ermittlungsbehörden bislang geleistet haben!
Da schickte mir Juliane einen Link auf den Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem Johannes Ponader öffentlich seine Schwierigkeiten mit dem für ihn zuständigen Jobcenter schildert. Quelle: FAZ Ich gehe: Mein Rücktritt vom Amt Es ist der FAZ hoch anzurechnen, dass sie Johannes Ponader eine Plattform bietet, die Schikanen des Jobcenter öffentlich zu brandmarken! Was geht hier vor? Das System Hartz IV ist verunsichert - sehr stark verunsichert! Bereits schon acht Jahre lang wurden von den Medien die Hartz-IV-Bezieher als dummes und faules Pack angeprangert und beleidigt. Und jetzt ist der politische Geschäftsführer der Piratenpartei - zumindest zeitweise - ein Hartz-IV-Bezieher! Und nicht nur das! Ponader ist nicht dumm, sondern sehr gebildet! Er verfügt über eine Ausbildung, die seine "Berater" im Jobcenter nur vom Hörensagen kennen! Kurzum, er passt nicht in dieses System: Rahel Uhlenhoff bezeichnet zu Recht die Hartz-IV-Bezüge als Stillhalteprämie! Als Stillhalteprämie, sich vom ersten Arbeitsmarkt fernzuhalten! Und da stört eine Person - sagen wir doch - Persönlichkeit wie Johannes Ponader. Also muss er fertiggemacht werden! Das beginnt schon mit seiner Teilnahme bei Günther Jauch: Jauch hat nichts Dümmeres zu tun, als seinen Gast als "Hartz-IV-ler" zu denunzieren und zu diffamieren und zu beleidigen! Wen interessiert das in einer politischen Talkshow? Wenn Jauch den politischen Geschäftsführer einer Partei einlädt, dann interessiert doch, welche Ziele diese Piratenpartei verfolgt, es ist doch völlig nebensächlich, was Ponader neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit macht! Jauch hat sich hier als Brandstifter geoutet, als Brandstifter für die Hatz auf Hartz-IV-Bezieher! Und das mit den Geldern der GEZ-Einzahler! Die ARD ist ja eine öffentlich-rechtliche Anstalt! Und damit kommen wir zu einem anderen wunden Punkt: Ponader ist ehrenamtlich Geschäftsführer seiner Partei - er bezieht kein Gehalt! Und mit Ehrenämtern haben Jobcenter große Probleme. Grund: Hartz-IV-Bezieher sollen überhaupt kein Ehrenamt ausüben! Sie sollen aus der Öffentlichkeit verschwinden! Sie sollen überhaupt keinen Kontakt mit anderen Menschen haben! Hartz-IV-Bezieher ghören zu den "Überflüssigen" - wie es Jakob Augstein treffend formulierte. Ich erinnere an den Fall eines Hartz-IV-Beziehers, der Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr war - ehrenamtlich. Da verlangte allen Ernstes die damalige ARGE, dass sein Bezug um die Zahlung seiner Auslagen gekürzt werden muss. Der arme Feuerwehrmann musste erst klagen, bis er vor dem Sozialgericht recht bekam! Dieser Standesdünkel, dass Hartz-IV-Bezieher sozusagen die "Untermenschen" von heute sind, hat offensichtlich auch Heinrich Alt - Vorstand der Bundesagentur - befallen. Dieser Alt ruft nicht bei dem Geschäftsführer an, sondern beim Parteivorsitzenden der Pieatenpartei - er ist ja wenigstens im Berufsleben Regierungsdirektor - also ein würdiger Gesprächspartner. Der Vorstand redet doch nicht mit einem seiner "Kunden" seiner Monsterbehörde! Wo kämen wir denn hin? Dass sich die Jobcenter über gesetzliche Regelungen hinwegsetzen, ist seit Jahren bekannt und immer wieder Anlass zu Klagen vor den Sozialgerichten. Jede zweite Klage ist erfolgreich! Und was so eine Klage für den Staat kostet? Frau von der Leyen, Sie sind ja angehalten zu sparen. Sparen Sie doch bei den Gerichtskosten! Was mich sehr erschreckt, dass für Ponader das Sozialgeheimnis nicht gilt! Hier haben nachweislich mehrere Personen die Pflicht zur Wahrung des Sozialgeheimnisses verletzt. Wie heißt es schön im Juristen-Esperanto: "Nach §§ 85, 86 SGB X sind Verstöße gegen das Sozialgeheimnis nun straf- und bußgeldbewährt; bislang gab es nur eine Bußgeldvorschrift in § 85 SGB X a.F" Das bedeutet doch, das Verstöße gegen das Sozialgeheimnis nicht nur ein Bußgeld nach sich ziehen, sondern ein strafrelevantes Delikt darstellen! Und was mich erschreckt hat, ist die Häme - ja geradezu der Hass, der vom SPIEGEL in seiner Printausgabe versucht wurde, über Ponader auszuschütten! Ponader hat die Konsequenz gezogen! Ich hoffe, dass er von vielen Sympathisanten unterstützt wird! Auch finanziell! Wie wäre es denn, wenn jedes Piratenmitglied und jeder Piratensympathisant jeden Monat nur einen Euro für Ponader und seine Partei beiseite legt?! Und was Hartz-IV-Bezieher angeht, alles Mögliche hat in diesem Staat einen Bundesverband! Auch die Hartz-IV-Bezieher brauchen endlich einen Bundesverband! Es gibt Millionen von Langzeitsarbeitslosen, Millionen von Menschen, die unter der Armutsgrenze leben. Wenn jeder von ihnen nur einen Euro im Monat beiseite legt, dann erhielte ein solcher Bundesverband eine Kampfkasse, die im Jahr über viele Millionen verfügt. Für einen medialen Kampf gegen die Verunglimpfung der Ärmsten der Armen! Denkt darüber nach! Die Geschichte zeigt immer wieder, dass diktatorische Systeme am besten mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden!