Mittwoch, 23. Juli 2014

GLOSSE: Ein Sommermärchen ohne Happy End - Windkraft in Bayern Adieu!


Es gab einmal ein Bayernland, da beschloss der faktische König Horst nach dem sechsfachen GAU im japanischen Fukushima: Leute, baut Windkrafträder! Wir brauchen keine Strom vom preußischen Norden! Mir san mir! Wir machen unseren Strom selber! Also wuchsen immer mehr Windräder aus dem Boden! 

Das passte den Großkonzernen im Krautland nicht! Also warteten sie ab, bis die große Koaltition regierte. In Wirklichkeit regiert ein Trio infernale - es tut nur so, dass es regiert. Eigentlich regiert das Kapital! Auch das Kapital der Großkonzerne! Auch der Energieerzeuger. 

Sie wollen unbedingt Gleichstromtrassen vom Norden nach Süden bauen - auch nach Bayern. Da sind ihnen die Windkraftanlagen im Weg! Ja, da machte König Horst eine Kehrtwendung und erließ einen Erlass: Ab sofort dürfen keine Windräder mehr aufgestellt werden! Die Großkonzerne wollen ja auch leben! 

Schlimm genug, dass sie auf die täglichen Millionengewinne mit dem Atomstrom verzichten mussten! Das muss ausgeglichen werden! 

So eine Kehrtwendung stinkt vielen - auch dem Manfred Dürr aus Würzburg. Er hatte die Idee zu einem Protest-Song: 


Veröffentlicht am 08.01.2014 von piazza24

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Übernommen von OverBlog

Kommentare:

  1. Wie heißt der beste Wahlkämpfer für die FREIEN? Horst Seehofer!

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