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Samstag, 21. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 22.12.2013 - RedTube - Abmahnung - Strafanzeige - Köln - WBS

Heute, am 22.12.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Löwen. Um 20:19 wechselt er in die Jungfrau. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Regeln und Wasser - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Venus wird rückläufig: das bedeutet vor allem, dass wir unsere Investitionen überdenken!
  • Mond im Trigon zum Merkur: Wir denken selbständig und praktisch und haben Erfolg.
  • Mond im Trigon zur Sonne: Glück auf der ganzen Linie.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Einschlagen von neuen Wegen
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • größere Ankäufe
  • das Ruhelassen einer Arbeit

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 21.12.2013 von WILDE BEUGER SOLMECKE Rechtsanwälte

Freitag, 17. Mai 2013

S21: Berliner Justiz stellt Ermittlungsverfahren ein und demontiert diese Gesellschaft - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, da haben in Sachen S21 - dem Monsterprojekt rund um den geplanten unterirdischen Monsterbahnhof in Stuttgart - drei Bürger - Peter Conradi, Dieter Reicherter und Eberhart von Loeper - eine Strafanzeige gegen die Deutsche Bahn resp. gegen die Bahnvorstände Grube und Kefer eingereicht. Und was macht die Berliner Justiz? Sie stellt das Ermittlungsverfahren ein: "Ihren Ausführungen waren keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für verfolgbare Straftaten zu entnehmen."

Quellen: 
  1. KONTEXT Justitia im freien Raum: Die Hoffnung ruhte auf der Berliner Staatsanwaltschaft. Peter Conradi, Dieter Reicherter und Eisenhart von Loeper dachten, ihre Strafanzeige gegen Verantwortliche der Bahn könnte dort Erfolg haben. Es war ein Irrtum.
  2. GLOSSE: Stuttgart 21 - Schwarzer Donnerstag hat endlich ein Nachspiel: Den Bahnvorständen Grube und Kefer sowie den Aufsichtsräten wird Betrug und Untreue auch deshalb vorgeworfen, weil sie neueren Informationen zufolge schon im Jahre 2009 die Überschreitung der vereinbarten Kostenobergrenze von 4,526 Milliarden Euro um 350 Millionen Euro gebilligt und zugleich ihre Projektpartner über angebliche „Einsparpotentiale“ von 900 Millionen Euro getäuscht hätten.
So weit zu den Fakten. Aber das juckt die Berliner Justiz nicht die Bohne! Schließlich ist auch die Berliner Justiz ein Stützpfeiler dieser Gesellschaft - aber nicht von und für alle Bürgerinnen und Bürgern! Hätte sich ein kleiner mittelständischer Handwerksmeister unternehmerisch so verhalten wie die Bahnvorstände Grube und Kefer, er wäre längst weg vom Fenster!

Aber die juristischen Spielregeln - auch Gesetze genannt - gelten offensichtlich nicht, wenn es um ein Monsterprojekt geht: Da haben Immobilienhaie ein Jahrhundertgeschäft gewittert, Eine riesige Fläche - bebaut mit Gleisanlagen - soll umgewidmet werden - in ein städtebauliches Projekt. Und der störende Bahnhof wird in den Untergrund versenkt! Es geht um viel, sehr viel Geld. Also haben die Manager immer Recht! Auch bei der Berliner Justiz!

Immer häufiger müssen die Bürgerinnen und Bürger zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, dass die Spielregeln längst nicht mehr für alle gelten: Wer mit viel Geld wedelt oder mit dem Verlust von Arbeitsplätzen droht, hat es sehr leicht bei deutschen Gerichten. Aber nicht nur in Deutschland. Im gesamten Europa. Zum Beispiel in Italien. Schon vor Jahren rief der Satiriker Beppe Grillo einen "Leck mich am Arsch"-Tag aus und auf:

Quelle: carpeberlin.com Vaffanculo Day in Berlin - Der "Leck mich am Arsch Tag" von Beppe Grillo zur Pressefreiheit in Italien: Der sogenannte «Vaffanculo Day », frei übersetzt soviel wie «Leck mich am Arsch-Tag» oder «Haut ab ihr Ärsche» ist eine Anti-Politik-Aktion, die von dem Italiener Beppe Grillo ins Leben gerufen wurde.

Es zeigt sich, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger von der politischen Kaste sich angewidert zurückziehen. Nehmen wir beispielsweise den Skandal um die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl geb. Winkler:

Quelle: GLOSSE: Feierte Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl krank?: Frau Dagmar W. geht ja jetzt auf die 60 zu, und sie hat manchmal Probleme mit ihrem Knie - nach einem Betriebsunfall. Im Dezember 2012 musste sie deshalb nach Sri Lanka fliegen. Und sie konnte deshalb nicht an der namentlichen Abstimmung am 13.12.2012 teilnehmen. Ja, als brave Abgeordnete hat sie sich beim Parlamentspräsident Norbert Lammert krank gemeldet, sie schickte ihm einen Vierzeiler: Das Knie mache ihr derart Probleme,  dass sie nicht einmal im Parlament nur anwesend sein könne.

Und am Tag drauf kletterte sie "mit Rollstuhl und Krücken" in den Flieger nach Sri Lanka. Um sich von den Knieschmerzen abzulenken, machte Dagmar W. einen Luxusurlaub. Da aber ihr Knie immer noch schmerzte, musste sie ein paar Tage später nach Thailand fliegen und dort ihren Luxusurlaub fortsetzen. Zuerst in Bangkok und dann in Phuket - zum Baden - wegen ihres Knies! 

Ja, und jetzt stellen wir uns einmal vor: Lieschen Müller will unbedingt ganz schnell einen Last Minute Urlaub buchen. Aber ihr Chef ist dagegen. Grund: Sie hat ihren Urlaub nicht rechtzeitig angemeldet. Was macht Lieschen M.? Sie meldet sich krank. Und am nächsten Tag steigt sie in den Flieger und düst in den Urlaub.

Sie wurde von einer Kollegin gesehen. Die ist sauer, sie muss jetzt Überstunden machen, weil ihre Kollegin Lieschen M. krank ist. Und jetzt das! Sie steckt das ihrem Chef! Der ist sauer, stinksauer! Und er schickt Lieschen M. eine fristlose Kündidgung! Die findet Lieschen M. im Briefkasten, als sie aus ihrem Urlaub zurückkehrt! Sie klagt vor dem Arbeitsgericht und verliert! 

Und was verliert die Abgeordnete Dagmar W.? So gut wir nichts! Sie sitzt weiterhin im Bundestag. Keine Kündigung! Vielleicht wird ihr von den Wählern im Herbst "gekündigt" - sollte sie wieder kandidieren. Aber eines ist ihr sicher - ihre Pensionsansprüche! Und die sind ja beachtlich!

Die Causa Dagmar W. zeigt wieder einmal, wie ungerecht es in diesem System zugeht! Oder denken wir an die 79 Abgeordneten im Bayerischen Landtag, die in ihren Wahlkreisbüros eigene Verwandet beschäftigt haben auf Kosten der Steuerzahler! Nicht nur der Fraktionsvorsitzende der CSU - auch Schüttel-Schorsch genannt:

Quellen: 
  1. Schüttelschorsch schüttelt sich
  2. GLOSSE: Schüttel-Schorsch hat ausgeschüttelt
Ja, auch Mitglieder der derzeitigen Bayerischen Staatsregierung wie Minister und Staatssekretäre haben da mitgemacht!

Was denken sich da die "einfachen" Bürgerinnen und Bürger? Sie reagieren sauer! Sie sind wütend! Diesen Politikern passiert nichts! Die Minister regieren weiter - als sei nichts passiert! Sie brauchen keine Strafen zu befürchten - auch keinen Verlust ihrer Pensionsansprüche! Wie reagieren dann die empörten Bürger?

Sie nehmen diese politische Kaste immer weniger ernst! Im besten Fall lachen sie über diese Clowns!

Wen wundert es da, dass ein Satiriker wie Beppe Grillo immer mehr Anhänger bekommt?


Veröffentlicht am 29.03.2013 von ForumTheatro1234


Veröffentlicht am 29.03.2013 von ForumTheatro1234

Diese politische Kaste lebt wie die Maden im Speck - nicht nur in Italien! Auch in Deutschland! Brauchen wir diese Clowns? Nein! Schicken wir sie nach Hause!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 12. Oktober 2012

Zensur durch Facebook? - Blog von Kiat Gorina


Da veröffentlichte ich einen Artikel über ein Jobcenter, das eine alleinerziehende Mutter und ihre Tochter derart schikanierte, dass die Mutter diesen Angriffen nicht mehr gewachsen war und einen Selbstmordversuch unternahm. An dessen Folgen leidet sie noch heute. 

Quelle: Jobcenter Konstanz treibt verzweifelte Mutter zum Selbstmordversuch  

Heute rief mich eine Leserin an: "Wenn ich deinen Artikel über das Jobcenter Konstanz aufrufe, erhalte ich eine Warnung vor dieser Seite! Das wollte ich dir nur sagen." Ich bedankte mich und probierte es selbst aus. Und was musste ich sehen? 

Wirklich eine Warnung! Bitte sei vorsichtig und dann irgendeinen Text und dann die URL-Adresse meines Artikels!


Warnung in FAcebook vor meinem Artikel über Jobcenter Konstanz
Wie finde ich das? Bescheuert finde ich das! Und es zeigt, wie empfindlich - und auch angreifbar! - dieses System geworden ist! Wenn ich über Tatsachen schreibe, dann sollen die auf keinen Fall unter die Leute. 

Was die "Fallmanger" in den Jobcentern an Schikanen für ihre "Kunden" anwenden, das soll auf keinen Fall bekannt werden. Und in diesem Fall geht es um eine Schülerin, die das Abitur machen wollte. Aber das ist - offensichtlich - für Hartz-IV-Bezieher und deren Kinder nicht vorgesehen! 

Für mich ist das ein - untauglicher - Versuch, Zensur auszuüben! 

Damit auch ja jeder Leser und jede Leserin erkennt, wie "gefährlich" meine Texte sind! Offensichtlich sind sie sehr gefährlich. Weil ich die Wahrheit schreibe! "Die Wahrheit verdrießt die Leute!" sagt ja der Volksmund. 

Aber auch die direkt Betroffenen wachen immer mehr auf und beginnen sich zu wehren. Und sie erhalten immer mehr Fürsprecher und Menschen, die sie auf den Gang zum Jobcenter begleiten. Und das passt dann einigen Fallmanagern nicht, sie drohen sogar mit Strafanzeige, wie folgender Fall zeigt:


Veröffentlicht am 11.10.2012 von WebTVBroadcaster

Solche Videos müsste es viel öfter geben, und solche Videos müssen verteilt werden! Solche Videos sind eine Riesenschande für diese Republik! 

Wenn diese Republik so weitermacht, dann sollten die Verantwortlichen auch wissen, wovor Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz warnt: "Soziale Ungleichheit gefährdet die Demokratie!"


Veröffentlicht am 11.10.2012 von Bananenrepublik1

besucherzhler

Freitag, 28. August 2009

Dr. Thilo Sarrazin und der Staatsanwalt

Als ich heute im Presseticker las, dass gegen Dr. Thilo Sarrazin, den früheren Finanzsenator von Berlin, zwei Strafanzeigen gestellt wurden, muss ich gestehen, dass ich voller Schadenfreude war.

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