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Dienstag, 5. August 2014

GLOSSE: Reize keinen Bären - vor allem keinen russischen Bären!


Wer sich mit Bären etwas auskennt, weiß: Ja, nicht reizen! Bären haben keine Mimik, als Mensch weißt du nicht, was der Bär gerade vorhat! Dies sollte auch - oder gerade - in der Politik gelten. Da haben die EU - allen voran die Kanzlerin der Krauts - den russischen Bären gereizt! Und ihr Vizekanzler wollte sie noch übertrumpfen und verbot die restliche Auslieferung eines Gefechtsübungsstandes

Hat der russische Bär gebrüllt? Nein, er hat überlegt. Wie kann ich diese EU am meisten treffen? Mit Sibirien! Da fliegen viele Flugzeuge der Europäer über Sibirien, wenn sie asiatische Länder anfliegen wollen. 

Was liegt näher? Verbieten wir den drei europäischen Fluglinien das Überfliegen von Sibirien. Das wird dann für die EU-Flieger richtig teuer! Das kostet denen schätzungsweise eine runde Milliarde Euronen! 

Auch die russische Aeroflot wird betroffen sein, ihr fehlen dann über 50 Millionen Euro, weil dann die Gebühren für das Überfliegen ausfallen. Aber was sind dagegen 1 Milliarde Euronen? Das sind 1.000 Millionen! Das dürfte die  Fluglinien der Europäer richtig schmerzen! 

Und nicht genug damit: Der russische Bär lässt die Einfuhrschranken runter: Wenn da Hühnerfleisch aus den USA anrollt, schüttelt der russische Bär den Kopf und sagt Njet. Genauso, wenn Whiskey aus der Barton 1792 Distillery aus den USA anrollt: NJET! 

Das macht der russische Bär still und leise! Als Reaktion darauf, dass ihm vorgeworfen wird, er sei direkt oder indirekt schuld am Absturz des malayischen Jumbos MH17. Mittlerweile weiß der letzte Floh im Lande, dass zwei ukrainische Kampfjets den Jumbo angegriffen haben. Vielleicht haben sie ihn mit der Iljushin von Wladimir Putin verwechselt? 

Sogar OSZE-Bobachter haben die Einschussstellen an Wrackteilen  als Löcher durch Maschinengewehre erkannt! Und ein Maschinengewehr, das über 10.000 Meter weit schießt, das muss erst erfunden werden. Als kann es nicht die Bürgerwehr der Ostukraine gewesen sein! Aber Augenzeugen haben zwei Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe gesehen, wie sie auf den Jumbo zugeflogen sind! 

Wieso veröffentlicht der neue große Bruder der Ukraine nicht seine Satellitenbilder. Einer seiner Satelliten stand zum Zeitpunkt des Absturzes genau über dem Gebiet! 

Da brummt der russische Bär, er mag keine Lügen! Und er mag es nicht, wenn das Land der Krauts seine Verträge bricht! Vor allem der Vizekanzler der Krauts! 


Veröffentlicht am 31.07.2014 von Don R. Wetter

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Dienstag, 17. Juni 2014

Wie die Banken auf den Strafzins bei der EZB reagieren ...


Das war ja zu erwarten. Als die EZB jüngst den Strafzins einführte, war ja allen klar, wohin diese Reise führen wird. Einmal werden die Banken die entstehenden Kosten auf ihre Kunden abwälzen. Und da gibt es viele Möglichkeiten. 

Und die Banken werden bei der EZB ihre Millionen und Milliarden umschichten. Die Banken haben ja alle ein laufendes Konto bei der EZB. Also parken sie Gelder, die sie nicht verleihen können, nicht mehr bei der EZB, sondern auf ihrem laufenden Konto bei der EZB. Grund: Da müssen sie erst Strafzins bezahlen, wenn sie die Mindesteinlagen überschreiten. Es gibt ja für alle Banken eine Mindestreservepflicht. 

Aber eines bleibt: Ein Vorwand, um die Kontogebühren für die Kunden zu erhöhen! 

Wieso kam der negative Strafzins? Weil die Wirtschaft in Südeuropa stagniert oder gar rückläufig ist! Das bedeutet, dass die kleinen Unternehmer keinen Kredit mehr benötigen, weil sie mangels Aufträge pleite sind oder kurz vor der Pleite stehen! 

Das jedoch passt nicht ins Konzept der Eurokraten. Schon Christian Morgenstern dichtete in Die unmögliche Tatsache:


Und er kommt zu dem Ergebnis:
Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.

Nach diesem Motto "Was nicht sein kann, auch nicht sein darf!" haben sie andere Schuldige ausfindig gemacht, die schuld sind an der rückläufigen Wirtschaft in Südeuropa - die Banken, die sitzen angeblich auf ihrem Geld. Und vergeben keine Kredite! Deshalb mussten diese Banken bestraft werden - mit dem negativen Steafzins. 

Dass es in Wirklich in Südeuropa immer weniger Firmen gibt, die noch einen Kredit aufnehmen wollen oder können, das will diesen Eurokraten nicht in den Kopf. Dabei haben sie mit den zwangsweisen Sparorgien die Wirtschaft in Südeuopa selbst abgewürgt! 

Was die südeuropäischen EU-Länder brauchen, ist eine Geldabwertung! Aber das wollen die Eurokaten auf keinen Fall!
Also wurschteln sie weiter - an der Wirklichkeit vorbei und nähern sich immer schneller dem Abgrund! 

Quelle: manager magazin Banken schichten wegen Strafzins Milliarden um

Der Euro ist jetzt nichts mehr wert! Ja. im Gegenteil, wer spart - beispielsweise fürs Alter, wird bestraft! Die EZB handelt nicht wie eine Notenbank, sondern sie handelt im Interesse einiger Großbanken. Kein Wunder, Draghi war früher bei Goldman Sachs! 

Wie fühlen sich jetzt viele Bürger, die geriestert haben! Die den Sprüchen der Bundesregierung vertraut haben und als Altersvorsorge zum Beispiel Lebensversicherungen abgeschlossen haben? Das wird alles zu Schwundgeld! 

Und warum? Weil es einen riesengroßen Umverteilungsprozess gibt: alles Geld zu den wenigen Großbanken! 


Veröffentlicht am 06.06.2014 von TurkoGirl

Wer mehr wissen will, sollte sich bei und über Harvey Friedman schlau machen.

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Dienstag, 3. Juni 2014

GLOSSE: Bayern: Die verbale Rauferei um die Nachfolge Seehofers hat begonnen ...


Da gibt es nichts zu deuteln: Die CSU hat zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit verloren. Einmal bei den Kommunalwahlen und jüngst bei den Europawahlen! Da wurden gleich drei von acht EU-Abgeordnete arbeitslos! Ja, sogar der bisherige Chef der CSU-Truppe für Europa - Markus Ferber - muss um seinen Zusatzposten bangen. 

Aber da gibt es die Angela Niebler aus Oberbayern, die will und wird Ferber ablösen. Und wieder sind es die Frauen, die innerhalb der CSU aufmischen. Das hat sich schon lange angedeutet, jedoch die schwarzen Mannsbilder wollten es nicht wahrhaben. Sie haben stur an ihrer Selbstdemontage gebastelt. Da  waren die schwarz lackierten Nerds am Werke, die den Frauen das Wasser in der CSU abgraben wollten. 

Jetzt hat es sie selbst getroffen! 

Und noch etwas haben Kommunalwahlen und EU-Wahl gezeigt: der Unmut über selbstherrliche Bürokraten von der CSU-Front verärgert immer mehr die Wähler. Da gibt es Landratsämter, die Bescheide erlassen, die mögen zwar unanfechtbar sein. Schlimmer noch: sie sind nicht in die Wirklichkeit umsetzbar! Zwischen den amtlichen Verordnungen und der rauen Wirklichkeit klaffen immer größer werdende Lücken! Das verärgert die betroffenen Bürger immer öfters - mit Grausen und Abscheu wenden sich die Wähler ab! 

In diese tief klaffende Wunde haut der frühere CSU-Parteichef Erwin Huber mit seiner Axt. Er hat ja noch einige Rechnungen mit Seehofer offen. Und er beginnt eine verbale Rauferei wie beispielsweise

  • "Die Zeit der einsamen Ansagen ist vorbei."
  • "Es ist die Feigheit von vielen, die Seehofer so überdominant werden ließ."
  • "Wir dürfen uns nicht auf die von Seehofer installierten Kronprinzen beschränken. Die Nachfolgefrage geht uns alle in der Partei an."

So etwas ist natürlich auf Markus Söder gemünzt. Überhaupt die Oberbayern sind sowieso sauer. Grund: Das Heimatministerium wurde in Nürnberg angesiedelt, also in Franken und nicht in Oberbayern. Das gibt naturgemäß Zoff! Die Oberbayern bemerken schon lange, dass sie in ihrer Bedeutung verlieren! Spätestens als der Ingolstädter Seehofer die Ingolstädterin Haderthauer als Chefin in die Staatskanzlei holte, schrillten die oberbayerischen Alarmglocken! 

Kurzum, die Rauferei um den Nachfolger Seehofers hat begonnen.
Da bleibt nur zu hoffen, dass etwas Besseres nachkommt. 

Seehofer hat ja angekündigt, dass er sich persönlich mehr in der geschrumpften EU-Truppe für die Durchsetzung bayerischer Interessen kümmern wolle. 

Viele fassen und fassten das als Drohung auf! Um Himmels willen! 

Ja, nicht nur die CSU hat es schwer. Auch die SPD. Udes Nachfolger hatte bei der Inthronisation Schwierigkeiten! 

Und beim Seifenkistelrennen in München flog die CSU aus der Bahn. Wenn das kein schlechtes Omen ist! 

Deshalb wurde für die nächste EU-Wahl vorgebaut: Da wird Bayern "Gastwähler" einsetzen. So wie einst Deutschand ja auch "Gastarbeiter" arbeiten ließ. Und der Spitzenkandidat wird Hermann Van Rompuy werden. Er wird als Gast-Kandidat auftreten. Und die Gastwähler werden Chinesen sein. Grund: Van Rompuy hat im chinesischen Internet über vier Millionen Fans! Da muss dann die CSU gewinnen! 


Veröffentlicht am 07.05.2014 von Bayerischer Rundfunk

Quelle: SPIEGEL ONLINE CSU-Wahldebakel: Huber rechnet mit Seehofer ab

Übernommen von OverBlog

Montag, 26. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 27.05.2014 - Seehofer und CSU-Verluste bei EU-Wahl

Heute, am 27.05.2014 steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht - wir spüren mehr als sonst von seiner Wirkung. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des abfsteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer  - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Opposition Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond Sextil Jupiter: verspricht materielle Gewinne.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Schaffen einer soliden Basis
  • das Umordnen von Prioritäten
  • Verträge
  • Investitionen
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 



Veröffentlicht am 26.05.2014 von phoenix

Sonntag, 25. Mai 2014

GLOSSE: Nach der Wahl ist NICHT vor der Wahl ...

Sonst gilt leider der Spruch: "Nach der Wahl ist vor der Wahl ...." - für die heutige EU-Wahl gilt das nicht! Da hatte der bayerische Ministerpräsident ein hehres Ziel vorgegeben. Und was ist daraus geworden? Eine Riesenblamage! Die CSU hat lt. letzter Hochrechnung drei Sitze verloren. Wenn das keine Blamage ist! Hat diese CSU ihren politischen Zenit überschritten? 

Auch die Schwesterpartei musste Federn lassen - trotz des Einsatzes von Frau Merkel konnte nicht einmal das Ergebnis vor fünf Jahren gehalten werden. Aus ist es mit der Dauersiegerin Merkel! Auch das ist eine Blamage! Für die CDU und vor allem für Merkel! 

Heute war die Wahlbeteiligung höher als bei der letzten Wahl! Ein Thema trieb die Wähler um: TTIP - Das drohende Freihandelsabkommen! Ein Abkommen, das viele Gesetze des Verbraucherschutzes zur Makulatur erklären will! Da wehren sich immer mehr Bürger! Auch wenn hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Das wenige, was nach draußen dringt, lässt immer mehr Bürgern die Haare zu Berge stehen! 

Wenn da Merkel in Sachen TTIP einfach durchregieren möchte, dann wird sie sich wundern! Dann wird es immer mehr Demonstrationen geben - es droht ein heißer Sommer! 

Und noch ein Thema macht den Bürgern große Sorgen - vor allem den Bayern: die Monster-Stromtrasse! Von Nord nach Süd! Angeblich, um den auf der Nordsee erzeugten Windstrom nach Bayern zu transportieren! In Wirklichkeit soll damit kein Windstrom transportiert werden, sondern Strom, der in den Braunkohlewerken im Norden erzeugt werden soll! 

Diese Art von Energiewende wollen die Bürger nicht! Bayern erzeugt bereits jetzt schon für Normalzeiten genügend Strom. Und für Engpässe müssen dann mit Gas betriebene Kraftwerke gebaut werden, die ganz schnell angefahren werden können! Diese Monsterstromtrasse ist überflüssig! 

Die Bürger sehen das ein, aber nicht die Politiker! Auch deshalb erhielt die CSU eine saftige Ohrfeige! 

Und wir sollten auch darüber nachdenken, ob die Fünf-Prozent-Sperrklausel bei den Bundestagswahlen noch zeitgemäß ist! Demokratisch ist sie auf keinen Fall! 

Es kursieren Gerüchte: Um weitere Blamagen zu vermeiden, wurden die gleichgeschalteten Medien des Mainstream verpflichtet, über Themen wie TTIP und Stromtrasse nicht mehr zu berichten! Auch die Ergebnisse der heutigen EU-Wahl sollen so schnell wie möglich aus den Blättern verschwinden. Stattdessen soll verstärkt über sportliche Ereignisse geschrieben werden. 

Und die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen auf keinen Fall ihre Charts für Wahlergebnisse an die neuen Parteien anpassen. Es gilt immer noch der Dreiklang CDU/CSU - SPD - FDP. Sozusagen amtlich verordnet! Alle anderen Parteien laufen unter "Sonstige"! 

Die Konservativen im EU-Parlament bereiten bereits eine Änderung vor: Die heute ins Parlament gewählten Kleinparteien werden hinter Vorhängen sitzen - für die Zuseher und Medien unsichtbar! Merkel und Seehofer spekulieren darauf: Wenn keiner diese kleinen Störenfriede mehr sieht, dann werden sie aus dem politischen Gedächtnis schnell verschwinden! 

Und wenn das nichts hilft, dann wird Merkel ein Wunder vollbringen! 


Veröffentlicht am 11.05.2014 von zeitpunktplus

Übernommen von OverBlog

Freitag, 28. Februar 2014

STUTTGART 21: Der unaufenthaltsame Abstieg des Stefan Mappus

Stefan Mappus? Das war doch mal ein schwäbischer Ministerpräsident - undemokratisch legitimiert. Er war der Nachfolger des Günther Oettinger, der von Merkel zum EU-Kommissar auserkoren war. Der schwäbische Boden war ihm zu heiß geworden. 

Und dann eskalierte die behördliche Gewalt - am 30.09.2010 - seither der Schwarze Donnerstag genannt. Bisher war von den Entscheidern stets abgestritten worden, dass der brutale und überzogene Einsatz der Polizeikräfte "vön oben" angeordnet war. Jetzt liegen Dokumente vor, dass Mappus das brutale Vorgehen angeordnet haben soll. 

Quelle: FOCUS ONLINE Mappus soll harten Stuttgart-21-Einsatz angeordnet haben

Es stimmt mehr als nachdenklich, wenn ein ehemaliger Ministerpräsident verdächtigt wird, den Polizeikräften die Härte des Einsatz vorgeschrieben zu haben.

Was macht Mappus heute? Nach der verlorenen Wahl zum erneuten Ministerpräsidenten "arbeitete" er einige Monate für einen Pharmakonzern. Dann verließ er das Unternehmen nach nur wenigen Monaten. Grund: Der Staatsgerichtshof hatte festgestellt, dass der Kauf von EnBW-Aktien gegen das Gesetz verstoße. 

Seit November 2012 arbeitet Mappus für eine Firma im bayerischen Unterschleißheim - als Berater. Das müssen wir verstehen: Die Leut in Baden-Wärttemberg sind ja so böse zu ihm, vor allem die Gerichte und die Gutachter. 

Einer ist besonders böse, er hat festgestellt, dass Mappus bei dem Aktienkauf über eine drei Viertel Milliarde zuviel gezahlt hat. Eigentlich hat er es nicht bezahlt, sondern das Land Baden-Württemberg. Und eigentlich haben das die schwäbischen Bürger mit ihren Steuern bezahlt! Da fragen wir uns doch: Wieviele Kindergärten hätte das Land dafür bauen können? 

Aber nein, dieses Geld landete im Rachen der französischen Verkäufer und die üppige Provision bei Morgan and Stanley! Musste das sein? Nein, so etwas muss nicht sein! 

Und werden die Schwaben das zuviel gezahlte Geld wiedersehen? Nicht die Bohne! Und was wird Mappus passieren? Nicht viel! 

Quellen: FOCUS ONLINE 

  1. Stefan Mappus berät jetzt IT-Unternehmen in Bayern
  2. Mappus zahlte 780 Millionen zu viel für EnBW-Aktien


Hochgeladen am 10.03.2011 von TMChrisTM

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 9. Januar 2014

GLOSSE: Gold - Goethes Faust muss umgeschrieben werden ...

Johann Wolfgang von Goethe lässt in seinem Faust Margarete sprechen: 
Nach Golde drängt, 
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!
Ja, arm waren die Goldanleger im letzten Jahr dran. Grund: Gold verlor fast ein Drittel seines Wertes! Immer mehr Anleger drängen sich nicht mehr nach Gold - im Gegenteil: sie verkaufen ihr Gold, es wird ja immer weniger wert! Ob das der Geheimrat jemals sich vorstellen konnte? 

Und wer soll daran schuld sein? Die Deutschen natürlich! Wie denn das? Ja, Deutschland hat ca. 2.000 Tonnen Gold im Ausland gelagert. Und 2013 wurden ca. 37 Tonnen nach Deutschland zurückgeholt. Um das Gold zu überprüfen. Dabei mussten einige Barren eingeschmolzen werden - aus Sicherheitsgründen! Ja, was soll das heißen? 

Wenn ein Goldbarren eingeschmolzen wird, dann lässt sich nicht mehr feststellen, ob der Goldbarren wirklich zu dem in New York oder Paris eingelagerten Gold gehört. Ja, was ist mit der Rücklieferung des deutschen Goldes in den USA und Frankreich passiert? Gibt es das deutsche Gold gar nicht mehr? Müssen die Amerikaner und Franzosen das Gold jetzt auf dem freien Markt "besorgen" resp. kaufen? 

Das behauptet jedenfalls DER AKTIONÄR. Irgendwie ist das komisch: Wenn da wirklich jemand 37 Tonnen aufgekauft hätte, dann müsste der Goldpreis steigen und nicht fallen!  Der Aktionär stellt eine ketzerische Frage: War die FED überrascht von der Rückholaktion und bediente sich Banken wie JPMorgan oder auch Goldman Sachs um mit deren Hilfe das Gold günstiger zu beschaffen? Er fragt sich auch: Lässt sich deshalb eventuell JPMorgan das Gold seit Neustem an der Comex physisch ausliefern? Im Dezember hatte die US-Großbank nämlich über 5.000 Kontrakte zur Auslieferung in physischem Gold gestellt. Gegenwert: Über 600 Millionen Dollar. 

Ist in diesem Finanzsystem das Gold den gleichen Weg gegangen wie das Geld? Geld, das es als Münzen oder Papiergeld nicht mehr gibt, sondern nur noch als Zahl in den Computersystemen? Als Giralgeld. 

Und denken wir an die bedauernswerte Schweizer Nationalbank. Das Handelsblatt meldet: 

Quelle: Handelsblatt Goldschatz bringt Milliardenverlust: Die Schweizerische Nationalbank macht 2013 einen Verlust von 7,3 Milliarden Euro. Grund ist der drastische Wertverfall der Goldreserven. Auch die Bundesbank leidet - bei ihr macht sich das aber nicht im Gewinn bemerkbar.

Trotzdem bleibt die Frage offen: Wieso verliert das Gold an Wert? Wann verliert ein Edelmetall an Wert? Wenn immer mehr verkauft wird! Nun ist Gold ein sehr seltenes Edelmetall. Also muss es seit einiger Zeit eine große Quelle für Gold geben. Haben die Alchimisten zugeschlagen? Mit ihrem Stein der Weisen? 

In gewissem Sinne ja. Die Lösung der Herstellung von Gold ist sogar in Wikipedia zu finden: 

Das auf der Erde vorkommende Gold ist - wie alle Elemente, die schwerer als Eisen sind - bei den Kernkollapsen von Supernovae entstanden, bevor die Sonne existierte. Die seit Mitte des 20. Jahrhunderts von Menschenhand initiierten Kernverschmelzungs- und -spaltungsprozesse (Kernfusion resp. Kernfission) bestätigen die Machbarkeit des langgehegten Traumes der Alchemisten. Gold fällt auch bei verschiedenen kerntechnischen Anwendungen in winzigen, atomaren Mengen als Nebenprodukt an. Allerdings ist die für eine industrielle Herstellung aufzuwendende Energie um Größenordnungen teurer als das bergmännisch gewonnene Edelmetall selbst. An die Stelle einer prinzipiellen Schranke für die Goldsynthese traten ökonomische Grenzen.

Gibt es mittlerweile irgendwo auf diesem Planeten Kernfusionsreaktoren, die diese Entstehung von Gold nachahmen? Und die eine sehr billige oder gar kostenlose Energiequelle gefunden haben?

Oder müssen wir nur etwas in die deutsche Geschichte zurückgehen. Da gab es bei den Nazis ein supergeheimes Projekt "Die Glocke". Und dieses Gerät brauchte nicht nur viel elektrischen Strom, sondern auch sehr viel Quecksilber. Die Historiker wundern sich heute noch: Wieso sammelten die Nazis diese Mengen von Quecksilber ein - weltweit? Mit ihren U-Booten?

Und wieder hilft Wikipedia: Vom Quecksilber kann nur das leichteste stabile Isotop 196Hg, welches im natürlichen Quecksilber mit einem Gehalt von 0,15 % enthalten ist, bei Bestrahlung mit langsamen Neutronen durch Neutroneneinfang zu 197Hg umgewandelt werden, das anschließend durch Elektroneneinfang mit 64,14 Stunden Halbwertszeit in das einzige stabile Goldisotop 197Au zerfällt.

Und wer schnelle Neutronen erzeugen kann, kann ein anderes Quecksilberisotop verwenden, das viel häufiger in normalem Quecksilber enthalten ist. In Wikipedia steht:   Mit schnellen Neutronen kann das Quecksilberisotop 198Hg, welches im natürlichen Quecksilber zu 9,97 % enthalten ist, durch Abspaltung eines Neutrons in das Quecksilberisotop 197Hg umgewandelt werden, welches dann (wie oben beschrieben) zu Gold zerfällt. Allerdings besitzt diese Reaktion einen geringeren Wirkungsquerschnitt und wäre nur in Schnellen Brütern oder mit Spallations-Neutronenquellen durchführbar.

Schnelle Brüter? So etwas so es ja bereits geben.  Oder hatten die Nazis mit ihrer "Glocke" eine Methode gefunden, den alten Alchimistentraum zu erfüllen: Quecksilber in Gold umwandeln?!
Eines steht fest: Die Worte in Goethes Faust müssen umgeschrieben werden.


Veröffentlicht am 07.02.2013 von PhoenixM33X

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Samstag, 23. November 2013

THE HUFFINGTON POST - Naja ...

Titelseite THE HUFFINGTON POST
Seit einiger Zeit gibt es auch eine deutsche Ausgabe von THE HUFFINGTON POST - einer amerikanischen Online-Zeitung, die seit 2011 zu AOL gehört. Ja, 2012 erhielt diese Zeitung gar den Purlitzer Preis. Ab und an schaue ich da rein. So auch heute: Da fand ich einen kurzen Artikel: 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Deutsche sparen so wenig wie seit zwölf Jahren nicht mehr: Die Deutschen geben ihr Geld lieber gleich aus, anstatt es auf die hohe Kante zu legen... 

Als angebliche Gründe werden genannt:
  1. der sichere Arbeitsmarkt in Deutschland
  2. die extrem niedrigen Zinsen
Mit dem zweiten Argument bin ich einverstanden, jedoch nicht mit dem ersten! Der deutsche Arbeitsmarkt ist alles andere als sicher. Ich schrieb in der Vergangenheit immer wieder darüber. Auch über Siemens beispielsweise, da stehen viel Tausende Arbeitsstellen zur Disposition. Oder die Energiekonzerne ... Also Leute von der Huffington Post! Ihr solltet schon etwas besser recherchieren und nicht die Wahlkampfparolen einer derzeit noch geschäftsführenden Kanzlerin nachplappern. 

 Viele Bürger wollen nicht mehr sparen, weil sie befürchten müssen, dass dann übers Wochenende ihre Konten geplündert werden - das hatte der Finanzminister ja mehrmals angekündigt: 


Veröffentlicht am 16.11.2013 von klagemauerTV

Das ist der wahre Grund, weshalb deutsche Bürger immer weniger sparen wollen - aus Angst vor den EU-Raubrittern, die die Sparkonten der Deutschen plündern und damit die Banken "retten" wollen! Da ist die Kanzlerin gefragt und sollte ihren Bürgern mal reinen Wein einschenken! Und sie legte ja schon zum zweiten Mal einen Eid ab, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden! 

Und weil wir gerade bei der Kanzlerin sind, sie inszeniert - oder versucht zu inszenieren -  Verhandlungen zwecks Bildung einer Großen Koalition mit der SPD. Abgesehen davon, dass ein großer Teil der SPD-Basis nicht damit einverstanden ist, gibt es noch jemand anderen, der warnt: 

Quelle:  THE HUFFINGTON POST De Maizière hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der SPD für möglich: Verhandlungen könnten "immer scheitern", sagte er der "Welt am Sonntag" auf eine entsprechende Frage. Es gehe jetzt darum, ein Ergebnis hinzubekommen, das "erstens unserem Land gut tut und mit dem zweitens beide Seiten leben können". Anschließend müsse die SPD-Führung dafür sorgen, dass dieses Ergebnis von ihren Mitgliedern akzeptiert werde.

Was da der derzeiit amtierende Verteidigungsminister von sich gibt, ist doch nur eine Binsenwahrheit! Wer den gesamten Artikel liest, wird das bestätigen. Zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass auch die CDU Probleme mit ihrer Basis hat. Grund: Die CDU-Öberen sind der SPD gegenüber zu nachgiebig. 

Was hier nicht erwähnt wird, ist die Kehrtwende von 180 Grad der Kanzlerin in Sachen PKW-Maut: Vor der Wahl ist bei ihr nicht nach der Wahl! Vor der Wahl sagte sie mit dem Brustton der Überzeugung. "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben!" Und jetzt gibt es doch eine PKW-Maut! Nur, weil ihr Duzfreund Horst den starken Mann spielen muss? 


Veröffentlicht am 01.09.2013 von KTVvids

Und was sagt Merkel heute? Das Betreuungsgeld bleibt! Die PKW-Maut kommt! Soviel zu den Versprechen einer Angela Merkel! Waren die Versprechen beim Wahlkampf alles nur Versprecher?

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Was das "große" Deutschland vom "kleinen" Luxemburg lernen kann ...

Luxemburger Opposition freut sich
 Auch in Luxemburg wurde gewählt. Es mussten Neuwahlen durchgeführt werden. Wegen einer Geheimdienstaffäre. Auch in Luxemburg war geschnüffelt worden. Deswegen gab es Streit in der bisherigen Regierungskoalition. 60 Sitze gibt es im luxemburgischen Parlament. Die Christdemokraten erhielten diesmal nur 23 Sitze, sie brauchen einen Partner.

Aber die Opposition - Sozialdemokraten, Liberale und Grüne - haben zusammen mehr Sitze, ja sie haben die Mehrheit. Da wollte der bisherige Premierminister Jean-Claude Juncker - Chef der Christlich-Sozialen-Volkspartei - zur Regierungsbildung schreiten, aber da sagte die Opposition: "Momentchen, wir haben mehr Stimmen, also bilden wir die Regierung!"

Quellen:

  • tagesschau.de Luxemburg: Dreierkoalition könnte Juncker ablösen: In Luxemburg schickt sich eine Koalition aus drei Parteien an, den seit 18 Jahren regierenden Premierminister Jean-Claude Juncker aus dem Regierungssitz zu drängen. Sozialdemokraten, Liberale und Grüne wollen sich am Nachmittag zu ersten Sondierungsgesprächen treffen.
  • SPIEGEL ONLINE Jean-Claude Juncker: Luxemburg verstößt seinen starken Mann: Europas dienstältester Regierungschef steht vor dem Aus. Obwohl Jean-Claude Juncker bei der Wahl in Luxemburg die meisten Stimmen bekam, schmieden die anderen Parteien eine Koalition gegen ihn. Wechselt er nun auf einen EU-Posten?

Kommt uns dies nicht irgendwie bekannt vor? Am 22. September durften auch die Deutschen wählen. Frau Merkel ließ sich nach der Wahl feiern. Hatte sie wirklich gesiegt? Oder war das nur ein Pyrrhus-Sieg?

Quelle: Nachgedanken zur Wahl - Ein Pyrrhussieg für Merkel?

Schauen wir uns das amtliche Ergebnis an:

CDU/CSU: 311 Sitze
SPD....: 193 Sitze
LINKE..:  64 Sitze
GRÜNE..:  63 Sitze

Das bedeutet doch, dass die Opposition - bestehend aus SPD, LINKE und Grüne über 320 Sitze verfügt, also die Mehrheit! Anders als in Luxemburg sprechen die SPD und die Grünen nicht mit den LINKEN! Obwohl die LINKEN die drittstärktse Partei im Bundestag sind!

Eine theoretisch mögliche Koalition von CDU, CSU und Grüne ist vorerst gescheitert. Die SPD will mit den Schwarzen wirklich Koalitionsgespräche führen! Wie finde ich das? Sehr schlecht! Wieso führt die SPD keine Gespräche mit den LINKEN?

Weil der SPD Kandidat vor der Wahl gesagt hat, mit den Linken spreche er nicht. Aber dieser Kandidat hat sich aufs Altenteil zurückgezogen - er ist schon Geschichte. Oder ist die LINKS-Partei keine demokratische Partei? Verstößt sie gegen das Grundgesetz? Nicht, dass ich wüsste!

Deshalb wird es allerhöchste Zeit, dass die Politiker einen Blick zum Nachbarn Luxemberg werfen - da geht es demokratischer zu als in Deutschland!


Veröffentlicht am 21.10.2013 von euronewsde

Da frage ich mich auch: Sind die Oppositionspolitiker in Lúxemburg klüger als ihre deutschen Kollegen? Die Luxemburger erkennen ihre Chance - die Deutschen offensichtlich nicht!

Ich kann ja verstehen, dass die SPD immer noch einen Groll auf die LINKEN pflegt. Aber Oskar Lafontaine ist auch Geschichte - er hat sich zurückgezogen. Und mit Gregor Gysi lässt sich bestimmt reden! Also, ihr verbliebenen SPD-Granden, gebt euch einen Ruck und sprecht wenigstens mit den LINKEN!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 5. August 2013

Nachschlag: Peter Löschers Stundenlohn und seine künftige Rente

Da rechnete ich und rechnete. Ergebnis: der Stundenlohn des Peter Löscher, den Siemens als Chef feuerte. Ich kam auf über 1.000 Euro pro Stunde - fürs Nichtstun!

Quelle: Süddeutsche.de Siemens: Der Stundenlohn des Peter Löscher: Achja, im Titel stand ja was vom Stundenlohn von Peter Löscher. Der ist schnell errechnet: Löschers Vertrag gilt bis 2017. Das sind vier volle Jahre. Erhält Löscher zum Abschied zehn Millionen Euronen, dann macht das 2,5 Millionen pro Jahr. Und ein Jahr hat zwölf Monate: Also 208.333,33 Euronen pro Monat! Wieviel Stunden im Monat arbeitet ein Manager wie Löscher? Sagen wir mal 200. Das macht dann 1.041,67 Euronen pro Stunde! Fürs Nichtstun! Denn Bedingung ist, dass Löscher ja nicht mehr für Siemens tätig ist!

Wie die Süddeutsche Zeitung meldete, hat Löscher in eigener Sache hart verhandelt und seinen Rausschmiss finanziell versüßt:

Quelle: Süddeutsche.de Sag' zum Abschied leise 15 Millionen: Für normale Mitarbeiter gibt es vielleicht einen Blumenstrauß oder eine Tasse, wenn sie das Unternehmen verlassen. Anders ist das bei den Vorstandschefs der großen Konzerne. Der geschasste Siemens-Chef Peter Löscher bekommt ein 15 Millionen Euro teures Abschiedsgeschenk.

Ja, da muss ich neu rechnen: Für die nächsten vier Jahre bekommt Löscher 15 Millionen Euronen, das macht pro Jahr 3,75 Millionen. Und pro Monat bekommt Löscher 312.500,00 Euronen. Und da Löscher als Manager in einem Monat bestimmt 200 Stunden gearbeitet hat, macht das 1.562,50 Euronen! In der Stunde! Wenn das keine gepfefferte Lohnerhöhung ist!


Peter Löschers Lohnerhöhung:
von 1.061,67 € auf 1.562,50 € 
(pro Stunde)

Und wofür? Dass er angeblich während seiner Tätigkeit zehn Milliarden vergeigt hat?! Das behauptet jedenfalls der Privataktionär Hans-Martin Buhlmann!

Aber damit nicht genug: Löscher wird auch einmal in Rente gehen, dann stehen ihm Pensionszahlungen zu: einmal 8,5 Millionen Euronen aus seiner Tätigkeit vor Siemens. Und dazu kommen die Pensionsansprüche von Siemens, derzeit 6,2 Millionen €! Und für die vergüteten zwei Jahre steigen seine Pensionsansprüche nochmal um 2 Millionen. Alles in allem, wenn Löscher in Rente geht, dann hat er ein Pensionspolster von 17 Millionen €!

Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer in Österreich? Gehen wir mal davon aus, dass Löscher seinen Lebensabend in seiner Heimat verbringen wird. Und gehen wir davon aus, dass er mit 65 in Pension geht. Nach den österreichischen Sterbetafeln ist sein erwartetes Alter 81,19 Jahre, d. h. mit 65 hat er noch 16,19 Jahre vor sich.

Rechnen wir wieder: 17 Millionen Euronen geteilt durch 16,19 ergibt 1.050.030,88 €. Und jetzt teilen wir durch 12 und erhalten: 87.502,57 € pro Monat. Das bedeutet:


Peter Löschers Rente:
87.502,57 € pro Monat!

Leute, merkt ihr endlich, wie sehr ihr verarscht werdet? Da vergeigt einer zehn Milliarden und fügt einem Konzern schweren Schaden zu und bekommt als Gegenleistung nicht nur eine saftige Abfindung, sondern auch noch eine Riesenrente!

Geht es da noch gerecht zu?

Womit werden solche Summen eigentlich begründet? Was hat Peter Löscher für Siemens geleistet? Und was hat er für Deutschland geleistet? Außer, dass er die Bundeskanzlerin bei einigen Auslandsflügen begleitet hat?


Veröffentlicht am 18.07.2012 von StimmenDerWirtschaft

Jetzt wissen wir, wieso Löscher soviel Geld erhält? Fürs Schwafeln!
Pbernommen von Over-Blog

Dienstag, 9. Juli 2013

Deutschland: Export-Weltmeister? Das war einmal!

Gestern meldete BORLIFE.DE unter anderem: 


Exportzahlen von Deutschland
brechen ein!

Quelle: borlife.de Außenhandel: Exportzahlen von Deutschland brechen ein: Die deutsche Wirtschaft ist im großen Maße vom Außenhandel abhängig, doch dieser befindet sich derzeit in einer Schwächephase: Die Exportzahlen sanken im Mai um mehr über zwei Prozent und überraschten damit Analysten und Experten – der größte Einbruch seit dreieinhalb Jahren.

Hört, hört! Da verkünden uns die Mainstreammedien immer das Märchen, dass es mit der deutschen Wirtschaft aufwärts geht! Genau das Gegenteil ist der Fall! Grund: Die südlichen EU-Länder werden weiterhin von den EU-Technokraten immer mehr gezwungen, immer mehr zu sparen! Ja, so soll Portugal wieder Tausende Staatsbedienstete entlassen - das forderte auch der deutsche Finanzminister Schäuble! Und die Kanzlerin. 

Beide sind immer noch Einsparungsfetischisten! Sie wollen damit den Euro retten. Sie wollen nicht einsehen, dass der Euro - diese Monopolywährung - nicht zu retten ist! Wenn immer mehr Menschen arbeitslos sind und werden, die kaufen keine deutschen Produkte mehr! Weil sie kein Geld haben! Also bricht die deutsche Exportwirtschaft ein!

Die nächste Gefahr für Deutschland ist die geplante Freihandelszone mit den USA. Und wieder wiederholt sich das Spielchen: Die Kanzlerin begrüßt und beklatscht diese geplante Freihandelszone! Dabei warnen die Fachleute die deutsche Politik davor - an der geplanten Freihandelszone profitieren die USA - auf Kosten Deutschlands!

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Studie: Neue Freihandels-Zone mit den USA geht auf Kosten Deutschlands: Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen.

Eine Studie der Bertelsmannstiftung straft die hohlen Versprechungen der Kanzlerin Lügen! Genau das Gegenteil wird der Fall sein: der Export Deutschlands in andere Länder wird massiv einbrechen! Auch wenn die Kanzlerin das Gegenteil behauptet!

Wenn es wirklich zu dieser Freihandelszone kommen sollte, dann ist das Todesurteil über diese Deutschland GmbH gefällt! Der allergrößte Profiteur werden dann die USA sein. Und die Deutschen dürfen sich dann einreihen in die Armutsschlangen der südlichen (EU-)Länder!


Veröffentlicht am 14.07.2012 von antikriegTV

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 15. Mai 2013

GLOSSE: Bundeswehr und seine Falken - der milliardenschwere Reinfall des Jahrhunderts - Blog von Kiat Gorina

Auch die Generalität in der deutschen Bundeswehr wollte ein neues Spielzeug haben - wie ihre mit Joysticks bewaffneten Enkel zu Hause. Sie wollten Aufklärungsflugzeuge haben, in denen keine Piloten sitzen. Gesteuert werden diese Aufklärer von Bodenstationen aus. Also suchte die Bundeswehr nach Herstellern, die ein solch teures Spielzeug bauen.

Und sie wurden fündig - in San Diego im sonnigen Kalifornien werden solche "Falken" produziert. Ja, wie die Falken sollen diese unbemannten Flugzeuge - auch Drohnen genannt - den gesamten Erdball überwachen können. Deshalb wurden diese Teile auch "Global Hawk" gennannt. Die deutsche Luftwaffe wollte auch solche Falken zum Spielen haben. 

Und diese Falken hatten ja ihre Feuerprobe bereits hinter sich: Schon im Afghanistan-Krieg flogen diese globalen Falken, dabei stellte sich heraus, dass die vielen Berge und Schluchten in Afghanistan die Funkverbindung von der Bodenstation zum Falken störten. Ergebnis: Am 30.12.2001 war ein solcher Falke verschollen - bis heute will keiner wissen, wo er abgeblieben ist. 

Und am 10.07.2002 stürzte ein Falke über Pakistan ab - er war von den Bodenstationen falsch dirigiert worden. Wie sich herausstellte, hatten die "Piloten" am Boden nur rudimentäre Kenntnisse über den Grenzverlauf zwischen Afghanistan und Pakistan. Ja, es gibt Gerüchte, die behaupten, die Piloten am Boden wähnten sich immer noch in den USA ...

Aber das hinderte die deutsche Luftwaffe überhaupt nicht, solche globale Falken zu bestellen - gleich fünf Stück! Und die deutsche Luftwaffe wollte ihre Falken im deutschen Luftraum herumdüsen lassen. Sie hatte vereinbart, dass jeder Falke ein System eingebaut bekommt, das Zusammenstöße im Luftraum automatisch vermeidet.

Der Hersteller versicherte, er habe so etwas bereits eingebaut - eine Kamera im Bug des Falken und die Bilder werden an die Bodenstation geschickt. Er nannte das System "See and Avoid"! Da waren die deutschen Generäle beruhigt - erst später merkten sie, dass sie einem Übersetzungsfehler zum Opfer gefallen waren: Die Deutschen hatten "Sense and Avoid" gefordert, aber die Amerikaner hatten "See and Avoid" verstanden. 

Also wurde die europäische Militärschmiede EADS beauftragt, in den globalen amerikanischen Falken ein europäisches Aufklärungssystem einzubauen - das war ziemlich schwierig. Grund: Die Amerikaner weigerten sich, die Betriebsgeheimnisse ihrer Falken zu verraten - auch nicht dem NATO-Bündnispartner! So weit geht die NATO-Freundschaft nun auch wieder nicht!

Trotzdem wollte die deutsche Luftwaffe den europäischen Luftraum mit ihren Falken bevölkern. Sie hatten auch extra die amerikanischen GLOBAL HAWK in EURO HAWK umbenannt. Die Falken sollten über Europa fliegen, da tummeln sich zwar sehr viele zivile Flugzeuge. Deshalb ist ja ein "Sense and Avoid"-System vorgeschrieben. Und da erkannten die Generäle den Übersetzungsfehler ...

Folge: Die europäischen Falken dürfen nicht starten. Obwohl bereits der Standort Jagel umgebaut wurde,  da sollten ab 2014 fünf europäische Falken ferngesteuert starten und landen. Da schaute einer der Generäle in seinen geheimen Terminplaner und rief aus: "Das ist ja schon nächstes Jahr!" Und ein anderer antwortete: "Da müssen wir sofort die Reißleine ziehen!"

Ja, das verstanden alle Anwesenden: Reißleine ziehen - schließlich sind alle schon mal mit einem Fallschirm abgesprungen. Und die gut informierte Frankfurter Allgemeine meldete, dass mit den europäischen Falken über eine Milliarde Euronen in den Sand gesetzt wurden!

Quellen: 
  1. Frankfurter Allgemeine Eine Milliarde Euro versenkt - Euro Hawk wird nicht zugelassen: 13.05.2013 ·  Trotz früher Warnungen hat das Verteidigungsministerium mehr als eine Milliarde Euro ausgegeben, um eine Aufklärungsdrohne zu beschaffen. Nun kann sie nicht zugelassen werden - nicht mal für die Arbeit in militärischen Sperrgebieten.
  2. stern.de Milliardenverlust Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird anscheinend nicht zugelassen: Die Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird einem Medienbericht zufolge nicht zugelassen. Damit habe das Verteidigungsministerium Investitionen von 1,3 Milliarden Euro in den Sand gesetzt
Dieser Skandal hatte bereits ein Nachspiel: Da derzeit die Bundesarbeitsministerin Ursula von L. so sehr abgelenkt ist, weil sie die Causa Inge Hannemann zu ihrer Chefsache erklären musste, wurde ihr der schwarze Peter zugeschoben: Irgendwoher muss jetzt mindestens über eine Milliarde Euronen aus dem Hut gezaubert werden. Und die Euronensucher wurden fündig:

Da gebe es doch seit 2006 ein Fortentwicklungsgesetz für Hartz-IV-Bezieher, in dem wird den Beziehern von vornerherein ein Leistungsmissbrauch unterstellt, also können alle Bezieher auf einmal sanktioniert werden. Und mit den eingesparten Milliarden können dann die offenen Rechnungen aus Kalifornien beglichen werden. 

Und was meint die Kanzlerin dazu? Das machen wir erst nach der Wahl!

Hoffen wir, dass diese Falken nie starten werden:


Veröffentlicht am 24.04.2013 von EADStv

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 14. März 2013

Röslers heile Welt - Armutsbericht - Entlassungen - Blog von Kiat Gorina


Im September 2012 sollte der Armutsbericht erscheinen. Wirtschaftsminister Rösler missfiel dieser Bericht sehr. Grund: Dieser Bericht offenbarte, dass die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet. Ich schrieb darüber: 

Quelle: Der Streit um den Armutsbericht: Da gibt es den Spruch: "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!" muss angesichts des vierten Armutsberichtes heißen: "Wenn zwei Reiche sich streiten, sind die Armen die Dummen!" 

Sogar die Tagesschau meldete: Rösler sagte, Deutschland gehe es so gut wie nie zuvor in seiner Geschichte. Wenn man dann in dem Bericht "Passagen drin hat, die den Eindruck vermitteln, es würde den Menschen schlecht gehen, wir hätten soziale Unruhen, was auch immer, dann würde das der falsche Eindruck sein.

Quelle: tagesschau.de Rösler: "Deutschland geht es so gut wie nie zuvor"

Soso, Deutschland geht es so gut wie nie zuvor?! Fast 200 Mitarbeiter der Firma Loewe in Kronach sehen das anders: Pünktlich vor Weihnachten ereilte sie die Hiobsbotschaft: Loewe muss fast 200 Arbeiter entlassen!

Quelle: infranken.de Loewe muss fast 200 Mitarbeiter entlassen: Für fast 200 Mitarbeiter des Fernsehgeräteherstellers Loewe aus Kronach kommt die schlechte Nachricht noch pünktlich vor Weihnachten: Aus Einsparungsgründen wird das Unternehmen massiv Stellen abbauen.

Grund: "Die anhaltende Kaufzurückhaltung in der Eurozone beeinträchtigt auch zunehmend den Fernsehgerätemarkt", begründet Loewe in seiner offiziellen Pressemitteilung vom Donnerstag die Hiobsbotschaft. Demnach sei der Markt für LCD-TVs in Europa in den ersten zehn Monaten 2012 wertmäßig um sieben Prozent zurückgegangen. Dieser Rückgang habe sich in den Monaten August bis Oktober weiter verstärkt. Die europäische Marktschwäche habe in diesem Zeitraum auch den für Loewe mit Abstand wichtigsten Markt Deutschland erreicht. 

Auch in Deutschland kaufen die Menschen immer weniger - weil die steigende Inflation die mageren Löhne auffrisst! Aber dieser Wirtschaftsminister und Witze - pardon! - Vizekanzler will das nicht wahrhaben! Er lebt weiterhin in seiner heilen Welt! Und jüngst wurden diese schlechten Prognosen für Loewe wahr. Der Bayerische Rundfunk musste vermelden:

Loewe verdreifacht Verlust - Der Kronacher Fernsehgerätehersteller Loewe hat im vergangenen Geschäftsjahr nach eigenen Angaben 29 Millionen Euro Verlust gemacht. Paradox: Grund soll der Stellenabbau sein, durch den das Unternehmen eigentlich sparen will.

Quelle: BR Oberfranken Krise in Kronach - Loewe verdreifacht Verlust

Es sollen noch mehr Stellen vernichtet werden: Die Geschäftsleitung des in Schieflage geratenen Unternehmens hatte Mitte Dezember angekündigt, 190 Mitarbeiter entlassen zu wollen. Tatsächlich befürchtet die IG Metall aber, dass zusätzlich auch noch viele Teilzeitkräfte entlassen werden sollen. Die Spekulationen reichen bis zu insgesamt 250 Mitarbeitern, das wäre ein Viertel der gesamten Belegschaft. 

Da frage ich mich: Wieso weiß der Wirtschaftsminister und sein Ministerium nichts davon? Wo leben die denn? Und 250 weitere Entlassungen im kleinen Kronach haben natürlich Auswirkungen! Vor allem auf die Kauflust der Betroffenen!

Und ich frage mich auch: Wieso schreibt heute die Lokalzeitung von einer "weiterhin stabilen Wirtschaftslage"? Was denkt sich da ein Lokalredakteur? Fühlt er sich als Hofberichterstatter der schwarzgelben Regierung? Oder hat er Angst, dass er als Verkünder von bösen Nachrichten seinen Job verliert?

Leute, wenn ihr weiterhin die bitteren Fakten vernebelt, dann wird das Aufwachen umso schlimmer sein!


Veröffentlicht am 11.03.2013 von BR

Für die Betroffenen wird es ein sehr trauriges Osterfest geben! Von welchem Deutschland spricht Rösler eigentlich? Wo ist das Deutschland, dem es so gut geht? Wie nie zuvor? Die Kronacher leben wohl in einem anderen Deutschland! Was ist von einem Wirtschaftsminister zu halten, der offensichtlich seine Augen verschließt - vor den Tatsachen?!

Wozu braucht Deutschland einen solchen Blindgänger als Wirtschaftsminister! Hier fällt mir nur noch das Motto von Beppe Grillo ein: "Schicken wir solche Minister nach Hause!"

übernommen aus Over-Blog

Donnerstag, 7. März 2013

Abendgedanken - Die lügen uns die Hucke voll! - Blog von Kiat Gorina

Wer lügt? Die politisch Verantwortlichen! Die von uns, dem Volk, gewählt wurden, um Schaden von uns abzuwenden. Auch in Mittelfranken belügen die Regierenden die Bevölkerung! Zum Beispiel, wenn es um die 9,8 Millionen Euronen Verlust geht, die die Bezirkskrankenhäuser Mittelfranken im letzten Jahr "erwirtschaftet" haben.

Der Kreisrat war verdutzt, die Jahre zuvor hatten die Bezirkskliniken immer Gewinne eingefahren. Dann wurde mal richtig nachgerechnet - urplötzlich waren es riesige Verluste! Und die Bezirkskrankenhäuser müssen jetzt sparen. Und das sollen wir glauben? 

Doch, die Betroffenen müssen dran glauben: Über 100 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsstelle von insgesamt 3.000 Arbeitnehmern. Wer den einstigen Lügen und falschen Versprechungen geglaubt hat wie "Arbeite für den Bezirk, dein Job ist krisensicher!", ist bitter enttäuscht. 

Über 200 Mitarbeiter haben protestiert, über 1.200 haben unterschrieben - bei einem Appell an den Bezirkstagpräsidenten. Viel Hoffnung haben sie nicht - mehr als falsche Versprechungen erwarten sie nicht mehr:

Selbst das Bayerische Fernsehen berichtete darüber:


Veröffentlicht am 26.02.2013 von BR

Noch im Juli 2012 hieß es, dass niemand entlassen wird! Und jetzt? Sie lügen, wenn sie das Maul aufmachen:

Quelle: BR Neuer Chef soll Finanzloch stopfen

Der Hauptschuldige für den Millionenverlust, Werner Siemon, wurde beurlaubt und dann gekündigt. Und da er 2009 einen Fünfjahresvertrag ausgehandelt hatte, bekommt er eine nicht kleine Abfindung! Über die exakte Höhe wird geschwiegen! Man stelle sich vor: Da sorgt ein Vorstand für fast zehn Millionen Verlust - und zur Belohnung erhält er eine hohe Abfindung!


Veröffentlicht am 05.03.2013 von BR

Die Politiker reden von einem Zukunftskonzept - aber an die Zukunft der gekündigten Mitarbeiter denken sie nicht!

Quelle: GLOSSE: Provinzposse - Verlust erwirtschaftet - Keiner kennt die Ursache

Eins ist sicher: DIe Gekündigten werden nie mehr CSU wählen - und das ist gut so!

Donnerstag, 29. November 2012

ThyssenKrupp - auch ein Opfer von McKinsey-Beratern? - Blog von Kiat Gorina


In diesem Jahr wird ThyssenKrupp einen riesigen Verlust verzeichnen müssen: Über elf Milliarden Euronen! Das ist bestimmt ein bisschen zu viel - auch für einen Konzern wie ThyssenKrupp.

Und wie gelang den beteiligten Managern dieses Meisterstückchen? Sie beschlossen, zwei neue Werke in Amerika zu bauen:

Von 2007 bis 2010 bauten sie ein neues Walzwerk in Vernon im Bundesstaat Alabama.  Das kostete dem Konzern runde fünf Milliarden US-Dollar. Bei ThyssenKrupp sind aller Dinge nicht drei, sondern nur zwei: Es wurde ein weiteres Werk gebaut - in Brasilien! Mitten im Sumpf. Mit eigenem Seehafen und eigenem Kraftwerk. Im Staat Rio de Janeiro.

Die Manager verließen sich bei ihrer Entscheidung auf die Ratschläge von McKinsey - und waren offensichtlich von allen Geistern verlassen:

  • Da gehört zum Konzern ThyssenKrupp die Uhde GmbH, sie ist spezialisiert auf den Anlagenbau. Aber sie durfte das Werk in Brasilien nicht bauen, McKinsey schlug die Chinesen vor - die Firma CITIC. Das neue Werk sollte nur 1,9 Milliarden Euronen kosten, hatte McKinsey ausgerechnet. Wie sich herausstellte, haben sich die Berater von McKinsey etwas verrechnet. Das Werk kostete etwas mehr, angeblich um acht Milliarden Euronen.
  • Deshalb mussten dann Köpfe rollen. Nicht die der McKinsey-Berater, sondern Ekkehard Schulz, Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsrat. Er musste seinen Hut nehmen. Und McKinsey? Die beraten weiter ...
  • McKinsey hat auch eine Machbarkeitsstudie verbrochen, nach der das neue Werk eine Tonne Stahl um 55 Dollar billiger produzieren wird als in Deutschland. Heute ist die Herstellung einer Tonne Stahl aber 170 Dollar teurer als in Deutschland. Soviel zur Beratungsleistung von McKinsey!
  • McKinsey hat auch nicht vorausgesehen, welche Probleme das neue Werk für die Umwelt und die Fischer bringen wird: Umweltverstöße, Verseuchung der Bucht, Bau in einem Naturschutzgebiet, illegale Rodung von Mangrovenwäldern etc. Die Liste der Umweltverstöße wurde sehr lang und sehr teuer!
  • Die betroffenen Fischer wurden von angeheuerten Milizen bedroht! Das schadete der Reputation des deutschen Konzerns sehr (Quelle: Portal amerika21.de Fischer gegen ThyssenKrupp)
  • Und zu all diesen Probleme kamen noch Baumängel - es rächt sich eben, einen chinesischen Billigheimer bauen zu lassen ...

Und was passiert mit den Verantwortlichen? Und den Beratern von McKinsey? Denen passiert nichts!

Beide Werke sollen verkauft werden! Als ob damit alle Probleme beseitigt würden!

Quellen:
  1. FINANCIAL TIMES Deutschland ThyssenKrupp will Stahlwerke verkaufen
  2. AFP Thyssen-Krupp drohen Milliardenverluste in Amerika
  3. BoerseGo.de ThyssenKrupp: Es stehen 11 Milliarden Euro auf dem Spiel


Christian Russau (freier Mitarbeiter des FDCL) über das größte Stahlwerk LA als CDM-Projekt
Veröffentlicht am 05.11.2012 von POWERSHIFTnetz

Wieder ein Beispiel für einen größenwahnsinnig gewordenen Raubtierkapialismus, der sich selbst zum Opfer wird!
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Donnerstag, 13. September 2012

GLOSSE: Extra 3 deckt auf . in den USA und in Deutschland - Blog von Kiat Gorina



Da schickte mir Heike zwei Links - auf Sendungen der EXTRA 3 Redaktion des NDR. NDR ist ja der Haussender von Heike. Das kann ich gut verstehen! Ohne extra 3 blieben wir dumm. Wir wüssten nicht, was es mit Mitt Romney auf sich hat.

Mitt Romney? Das ist doch ... Ja, das ist der Kandidat der Republikaner, der Obama schlagen soll. Was Mitt auch von sich gibt, wie blöd er sich aufführt, die Menschen jubeln ihm zu! Dabei umwabert ihn ein dunkles Geheimnis - aber sehen wir selbst:


Veröffentlicht am 06.09.2012 von ARD

Wer hätte das gedacht? Der Kandidat der Republikaner ein V-Mann der Extra 3 Redaktion! Auf diese Idee muss erst jemand kommen. 

Aber auch die Auswüchse im deutschen Bankenunwesen - da klärt uns extra3 auf. Dass reihenweise hauptsächlich die Landesbanken riesige Verluste anhäuften, Leute, das war alles nur der Probelauf für ein Spiel! Ja, ihr habt richtig gelesen: sozusagen ein Testlauf. Da wollten Banken und Politiker testen: Was lassen sich die Deutschen alles gefallen? 

Die Spieler waren überrascht: Dass sich die Deutschen das alles gefallen ließen?! Wer hätte das gedacht. Aber es war ja nur ein Spiel: Das fand extra3 heraus:


Hochgeladen von fclc14 am 21.01.2009

Und wie jedes Spiel gab es auch hier Einsätze. Keine Millionen - sondern Milliarden! Das wissen wir vom bayerischen Ministerpräsidenten:


Hochgeladen von retsamikit am 12.12.2010

Da hören wir es aus berufenem Munde: Die Zeit der mageren Millionen ist vorbei - wer etwas auf sich Wert legt, rechnet nur noch in Milliarden. Und die Elite kann ja mit solch langen Zahlen gar nicht mehr rechnen - das brauchen sie auch nicht - sie haben ja dafür ihre Berater. 

Also, diese Pleiten mit den Landesbanken, Leute, das war alles nur ein Spiel, eine Generalprobe: Wie dumm ist das deutsche Volk? Was können wir noch mit diesem dämlichen Volk spielen? Übel! Das ist doch kein Spiel! Doch das wird seit gestern gespielt. Da wird dem deutschen Volk ganz übel mitgespielt werden.  

Dieses Spiel heißt ESM - das ist jedoch nur Verschleierungstaktik - in Wirklichkeit verbirgt sich eine Superbank dahinter - mit Sitz in Luxemburg. Das Bundesverfassungsgericht hat sich ja wochenlang mit den Spielregeln befasst und festgestellt, dass ein solches Spiel durchaus dem deutschen Volk zugemutet werden kann! 

Also Leute, macht euch auf etwas gefasst! Bald beginnt dieses Spiel - übel wird uns allen mitgespielt werden. Wollt ihr die Spielregeln sehen? Dann schaut hier: 

Quelle: Radio Utopie ESM-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Rechnung ohne den Wirt

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