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Dienstag, 15. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.07.2014 - Streckenverlauf der Stromtrasse durch Bayern wird verlegt


Heute, am 16.07.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen.

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge der azurfarbene Drache - für mich ein gutes Vorzeichen.


  • Jupiter wechselt in den Löwen: kündigt eine glückliche Zeit an - ein Jahr lang.
  • Mond Sextil Pluto: Unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Trigon Saturn: Wir erreichen unsere Ziele.
  • Mond Trigon Sonne: bedeutet Glück.


Der heutige Tag ist günstig für
  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von Rechnungen
  • Besuche
  • Verträge
  • große Feiern
Der heutige Tag ist weniger günstig für
  • den Kauf von Kleidung
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 14.07.2014 von Bayerischer Rundfunk

Dienstag, 17. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.06.2014 - Brasilien: Stadien statt Wohnungen


Heute, am 18.06.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Omen für einen guten Neubeginn  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Venus Sextil Jupiter: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Sextil Pluto: unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von ausstehenden Rechnungen
  • Besuche
  • große Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht 18.06.2014 von dwonceamigos

Mittwoch, 11. Juni 2014

Die Angst der Fußball-Kapitalisten vor der brasilianischen Wut


Bisher machten die globalen Werbefritzen eine einfache Rechnung auf: Da gibt es eine Fußball-WM, eine globale Euphorie wird angeheizt. Und wer als Werbeträger dabei genannt wird, dessen Name und seine Produkte werden im Unterbewusstsein der potentiellen Konsumenten verankert. 

Seit der WM in Südafrika schaut es anders aus. Fußball, das ist nicht nur ein Sommermärchen, da wird immer mehr Menschen klar: Es gibt viel zu viele Arme. In Südafrika gibt es die Townships - in denen Menschen in unvorstellbarer Armut leben! Die beworbenen Produkte bekamen Kratzer ab. 

Noch schlimmer ist es im Vorfeld der WM in Brasilien: Da gibt es Proteste. Die Brasilianer lieben doch den Fußball! Wie kann es da zu Protesten kommen? Gewiss, die Brasilianer lieben den Fußball, aber sie hassen die FIFA! "FIFA GO HOME!" ist das Motto!




Veröffentlicht am 10.06.2014 von SNTV - Inside every story

Der Hauptveranstalter für die globalen Werbeorgien - eben diese FIFA mit ihrem Sepp Blatter an der Spitze - ist die Ursache für diese Negativwerbung! Die Werbestrategen sind sich im Klaren darüber, dass ihre Wunderwelt der angepriesenen Produkte zusammenbrechen wird, weil weltweite Zuseher immer mehr erkennen, dass diese vorgegaukelte Glitzerwelt der Weltmeisterschaft eine Scheinwelt ist. Die Schere zwischen Reich und Arm wird in Brasilien immer größer! 

Die Wut der Armen wird immer größer! Die Armen werfen ihren politisch Verantwortlichen vor, dass sie Milliarden für diese WM ausgeben, aber für Bildung, für die Krankenhäuser sparen. 

Menschen sind bereits gestorben, weil es keine Medikamente gibt!  

Städte wie Rio de Janeiro sind aufgeteilt in arm und reich: Im Süden sind viele Polizeieinheiten stationiert - um diese Reichen zu schützen! 

Aber die Reichen brauchen Menschen, die für sie arbeiten: Arbeiten auf den Baustellen, Dienstmädchen, Verkäuferinnen - diese Menschen kommen aus den Favelas. Ein sozialer Aufstieg ist ihnen verbaut. Sie dürfen täglich schuften für diese Reichen, aber sozial aufsteigen dürfen sie nicht! 

Da verabreden sich diese - meist dunkelhäutige Armen - über digitale Medien für gemeinsame Besuche in den Shopping Malls: Sie ziehen sich schick an und wollen auch einmal teilhaben an der Glitzerwelt des Konsums! Danach komt dann die Ernüchterung: Sie sind Ausgestoßene - nur gut genug für niedere Dienste für die Reichen! 

Das steigert die Wut! 

Der globale Kapitalismus hat diesen wütenden Menschen ein Kommunikationsmittel gegeben - die sozialen Dienste. Ursprünglich geplant für das Anpreisen von Produkten, für die Werbung von Produkten, jetzt wird dieses Medium auch die Kommunikationsbasis für Proteste! Nicht nur in Brasilien, sondern überall auf diesem Globus. 

Die "Priester" des globalen Konsums müssen immer mehr voller Schrecken erkennen, dass ihre Werbestrategien ins Leere laufen oder gar das Gegenteil bewirken! Sobald Namen im Umfeld von Protesten auftauchen, werden diese Produkte unbewusst negativ beworben. Und das Unterbewusstsein ist hartnäckig, es vergisst so schnell nichts! 

Deshalb jetzt der Versuch eines großen Ablenkungsmanövers: Die betroffenen großen Sponsoren der FIFA rächen sich: Wir haben euch dafür bezahlt, dass unsere Produkte positiv beworben werden. Aber das Gegenteil ist der Fall! 

Also werden alte Vorwürfe der Bestechung ausgegraben - Korruption soll bei der Vergabe der WM an Katar im Spiel gewesen sein! Wieso erst jetzt! Die Hauptsponsoren wollen retten was noch zu retten ist! Sie wollen ablenken von den brasilianischen Protesten, sie wollen vor ihren globalen Konsumenten als die Gutmenschen dastehen: Wir sind die Guten! Wir verhalten uns ethisch! 
Aber die anderen in der FIFA sind die Bösen! Wir können nichts dafür! 

Es kann durchaus sein, dass eben diese Hauptsponsoren einige Spitzenköpfe in der FIFA rollen lassen - nur um vor den globalen Augen vermeintlich gut dazustehen .... 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Korruptionsvorwürfe gegen Fifa: Sponsor Sony will WM-Vergabe an Katar untersuchen lassen



Veröffentlicht am 10.06.2014 von SRSLY

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 20. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 21.05.2014 - Protest gegen Merkel

Heute, am 21.05.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Wassermann. Um 14:18 wechselt er in die Fische.

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des abfsteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein gutes Omen für einen Neubeginn  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Sonne wechselt in die Zwillinge: Gedankenaustausch und Kommunikation werden gefördert.
  • Mond Trigon Merkur: schenkt uns einen guten Verstand.
  • Mond Quadrat Sonne, um 14:59 Halbmond: warnt uns vor Erkrankungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von Rechnungen
  • Besuche
  • Verträge
  • große Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.05.2014 von RuptlyTV

Dienstag, 22. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.04.2014 - Meteoriten - Lyriden

Heute, am 23.04.2014 steht der abnehmende Mond im Wassermann. 

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein gtes Omen für einen Neubeginn - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Merkur wechselt in den Stier: Das macht uns besonnener und ruhiger. Wir können uns um unsere eigene Sicherheit kümmern.
  • Mond Sextil Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Mond Trigon Mars: steigert unseren Willen.
  • Mars Opposition Uranus: warnt uns vor Übertreibungen!
  • Mars Quadrat Pluto: warnt uns Eifersucht!
  • Mond Quadrat Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von noch ausstehenden Rechnungen
  • Besuche
  • Verträge
  • groé Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.04.2014 von Hartung Broom

Freitag, 7. Februar 2014

GLOSSE: Die Bayerische Verfassung soll erweitert werden ...

Da berichtete der Sprengsatz-Blog über die vier ehernen Grundsatzgesetze Bayerns. Diese vier Gesetze sind jedem Bayern verinnerlicht - sozusagen mit der bayerischen Muttermilch aufgesogen und genetisch verankert. Gerüchte besagen, dass diese vier Gesetze in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden. 

Allerdings gibt es ein Problem: Die Zahl Vier. Es besteht ja eine Achse Bayern - China. Und von den Chinesen erfuhren die Bayern, dass die Vier eine Unglückszahl ist. Deshalb haben die Chinesen die Zahl Vier verdoppelt und lieben die Achtecke - die bringen Glück! Aber gleich acht eherne Gesetze neu in die Verfassug aufnehmen - wer soll sich das alles merken? 

Die Chinesen haben jedoch den Bayern aus der deutschen Geschichte einen eindeutigen und unwiderlegbaren Beweis erbracht, das die Vier wirklich eine Unglückszahl ist: Wieviel Arme hat das Symbol des Dritten Reiches, das eigentlich 1000 Jahre währen sollte? Das Hakenkreuz! Vier Arme! Ja, wegen der Zahl Vier brach dieses Reich nach nur zwölf Jahren zusammen. 

Das wollten die Bayern ihrem Land nicht antun - also suchten sie nach einem weiteren Gesetz. Das ist ein sehr kurzes Gesetz, das mit nur drei Worten alle anderen Gesetze umfasst und höher steht als alle anderen Gesetze. Es steht derart hoch, dass es nur vom Ministerpräsidenten persönlich ausgesprochen werden darf. Es lautet:
I  BINS GSETZ!
Dieses Gesetz darf auf keinen Fall hochdeutsch ("Ich bin das Gesetz!") ausgesprochen werden, dann wären es ja vier Worte - also ein Unglück! 

Dieses Gesetz aller Gesetze wurde bereits von Franz Josef Strauß - dem Übervater aller Ministerpräsidenten - ausgesprochen. Da hatte der Fußballkaiser Franz gejammert. Über die vielen Steuern, die er zahlen sollte. Er wolle ja Steuern zahlen! Aber warum  gleich so viele?! Die bayerischen Finanzämter hatten ein Einsehen. Nicht jedoch der Bundesrechnungshof! 

Dann wandte Franz Josef Strauß das Gesetz aller Gesetze an - und erteilte dem Bundesrechnungshof Hausverbot für alle Finanzämter in Bayern. Da konnte der Bundesrechnungshof halt nicht prüfen.
Und alle in der Republik schluckten das. Keiner wehrte sich. Ja, so mächtig ist dieses  Gesetz aller Gesetze! 

Wer nun meint, hätten die Nazis kein vierarmiges, sondern ein mehrarmiges Hakenkreuz als Symbol verwendet, bestünde das Dritte Reich noch heute, irrt. Beweis: Die Vril-Gesellschaft. Sie verwendete ein vielarmiges Hakenkreuz. Aber Gerüchte besagen, dass Vril-Mitglieder mit ihrem Jenseitsschiff im Jenseits landeten und dann nicht mehr das Diesseits erreichten ... 


Veröffentlicht am 25.07.2013 von Steven Proctor

Übernommen von OverBlog

Montag, 26. August 2013

GLOSSE: Seehofer zieht andere Saiten auf - Bayernverbot für "ausländische" Journalisten

Da gibt es - oder muss es heißen gab es - die Verwandten-Affäre! Und in Bayern gibt es auch einen ORH - den Obersten Bayerischen Rechnungshof. Auf den sind viele Abgeordnete - nicht nur von der CSU - schlecht zu sprechen. Grund: Die ORH-Beamten haben doch wirklich nichts anderes zu tun, als diese Verwandten-Affäre minutiös aufzuarbeiten. 

Quelle: Bayerischer Oberster Rechnungshof Prüfungsmitteilung

Die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm hatte ja angekündigt, diesen Prüfbericht auf den Webseiten des Landtags zu veröffentlichen. Was auch geschah. Und da gibt es doch wirklich Journalisten aus dem hohen Norden, die treiben sich jetzt recherchierend in Bayern herum - nicht um Urlaub zu machen, sondern um Fragen zu stellen. Beispielsweise an Barabara Stamm - zum Prüfbericht, zur Verwandten-Affäre!

Aber Frau Stamm wollte keine Fragen beantworten - nicht vor der Wahl! Das ist so üblich in Bayern. Wisst ihr Nordlichter das nicht? Da gibt es doch eine heimliche Abmachung zwischen CSU und SPD: Gell, vor der Wahl äußern wir uns über diese Verwandten-Affäre nicht mehr! Da verlieren wir kein Wörtchen! Auch der Gegenkandidat - der Christian Ude verliert kein Wörtchen darüber. Aber er hält Wort,  sogar auf seinen Plakaten.

Und da kommen diese Nordlichter daher und belästigen die arme Frau Stamm. Ja, wissen die denn nicht, was Anstand ist? Kurz vor der Wahl? Also, wenn diese Nordlichter nicht wissen, was sich gehört, dann müssen sie das Bayernland verlassen. Dann erhalten sie keine Arbeitsgenehmigung in Bayern. Da ist der Ministerpräsident knallhart! Anstand ist Anstand!

Quelle: Süddeutsche.de "Die müssen raus aus Bayern": Der Ministerpräsident sieht die "Anstandsregeln" verletzt: Weil ein Reporterteam der ARD hartnäckig versucht, ein Interview mit Landtagspräsidentin Stamm zu bekommen, regt sich Horst Seehofer in Würzburg fürchterlich auf. Es fallen harsche Worte.

Es fehlt nicht viel, dann werden diese aufmüpfigen Journalisten in bayerische Abschiebehaft gesteckt - speziell betreut von der bayerischen Sozialministerin Christine H. Aber eins ist sicher: Modellautos dürfen sie da nicht bauen!

Der Horst S. ist stinksauer, er lässt sich doch nicht den Wahlsieg von diesen Nordlichtern versauen! Und da treiben sich ja noch andere nichtbayerische Schreiberlinge herum - wie vom ZDF - die Redaktion von Frontal! Auch die haben sich daneben benommen.

Und dann gibt es noch die Österreicher. Ja, das österreichische Fernsehen. Haben die denn nicht anderes zu tun, als über Bayern zu berichten? Und was geht den Österreichern an, wenn sich ein Landtagsabgeordneter einen Traum erfüllt: Er möchte auch mal eine sündteuere Leica-Kamera in den Händen halten:

Quelle: news@ORF.at Eine Leica auf Staatskosten: Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Bayern holt die Affäre um von Landtagsabgeordneten angestellte Familienangehörige die Großparteien CSU und SPD ein. Ein Bericht des Bayrischen Obersten Rechnungshofes (ORH) übte vor wenigen Tagen scharfe Kritik und warf der Politik schwere Versäumnisse vor.

Und das Schlimme ist, das diese Österreicher einen ganz giftigen Link veröffentlichen - den auf den besagten ORH-Prüfbericht! Also, das beschädigt das nachbarschaftliche Verhältnis sehr! 

Also da muss Horst S. als Ministerpräsident einschreiten: Es muss eine EU-Bestimmung her, die regelt, dass Journalisten aus einem andern Land über Bayern nur dann berichten dürfen, wenn seine Majestät Horst S. geruhen es zu gestatten!

Das war schon früher beim Bayerischen König so! Wehe, da hat sich ein ausländischer Staat erlaubt, Schlechtes über Bayern zu schreiben! Da kamen sofort die Gebirgsjäger! Nur die Protokolle der höfischen Berichterstattung durften gnädigerweise den ausländischen Völkern zum Lesen gereicht werden! Sogar die bayerischen Hofnarren halten sich an diese bayerischen Anstandsregeln:


Hochgeladen am 31.03.2011 von Hans Kayser

Manchmal passiert auch diesen Narren ein kleiner Betriebsunfall: Da gratulieren sie dem Schüttelschorsch zum 60-ten. Und dann muss der Beglückwünschte zurücktreten - wegen der Verwandten-Affäre. Aber das muss unter uns Bayern bleiben. Das geht die Saupreußen und Ausländer nichts an:


Veröffentlicht am 30.04.2013 von ReportMainz

Es muss ja keiner erfahren, wie aus einem Shooting Star ein ausgewachsener Rohrkrepierer wurde!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 5. August 2013

Nachschlag: Peter Löschers Stundenlohn und seine künftige Rente

Da rechnete ich und rechnete. Ergebnis: der Stundenlohn des Peter Löscher, den Siemens als Chef feuerte. Ich kam auf über 1.000 Euro pro Stunde - fürs Nichtstun!

Quelle: Süddeutsche.de Siemens: Der Stundenlohn des Peter Löscher: Achja, im Titel stand ja was vom Stundenlohn von Peter Löscher. Der ist schnell errechnet: Löschers Vertrag gilt bis 2017. Das sind vier volle Jahre. Erhält Löscher zum Abschied zehn Millionen Euronen, dann macht das 2,5 Millionen pro Jahr. Und ein Jahr hat zwölf Monate: Also 208.333,33 Euronen pro Monat! Wieviel Stunden im Monat arbeitet ein Manager wie Löscher? Sagen wir mal 200. Das macht dann 1.041,67 Euronen pro Stunde! Fürs Nichtstun! Denn Bedingung ist, dass Löscher ja nicht mehr für Siemens tätig ist!

Wie die Süddeutsche Zeitung meldete, hat Löscher in eigener Sache hart verhandelt und seinen Rausschmiss finanziell versüßt:

Quelle: Süddeutsche.de Sag' zum Abschied leise 15 Millionen: Für normale Mitarbeiter gibt es vielleicht einen Blumenstrauß oder eine Tasse, wenn sie das Unternehmen verlassen. Anders ist das bei den Vorstandschefs der großen Konzerne. Der geschasste Siemens-Chef Peter Löscher bekommt ein 15 Millionen Euro teures Abschiedsgeschenk.

Ja, da muss ich neu rechnen: Für die nächsten vier Jahre bekommt Löscher 15 Millionen Euronen, das macht pro Jahr 3,75 Millionen. Und pro Monat bekommt Löscher 312.500,00 Euronen. Und da Löscher als Manager in einem Monat bestimmt 200 Stunden gearbeitet hat, macht das 1.562,50 Euronen! In der Stunde! Wenn das keine gepfefferte Lohnerhöhung ist!


Peter Löschers Lohnerhöhung:
von 1.061,67 € auf 1.562,50 € 
(pro Stunde)

Und wofür? Dass er angeblich während seiner Tätigkeit zehn Milliarden vergeigt hat?! Das behauptet jedenfalls der Privataktionär Hans-Martin Buhlmann!

Aber damit nicht genug: Löscher wird auch einmal in Rente gehen, dann stehen ihm Pensionszahlungen zu: einmal 8,5 Millionen Euronen aus seiner Tätigkeit vor Siemens. Und dazu kommen die Pensionsansprüche von Siemens, derzeit 6,2 Millionen €! Und für die vergüteten zwei Jahre steigen seine Pensionsansprüche nochmal um 2 Millionen. Alles in allem, wenn Löscher in Rente geht, dann hat er ein Pensionspolster von 17 Millionen €!

Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer in Österreich? Gehen wir mal davon aus, dass Löscher seinen Lebensabend in seiner Heimat verbringen wird. Und gehen wir davon aus, dass er mit 65 in Pension geht. Nach den österreichischen Sterbetafeln ist sein erwartetes Alter 81,19 Jahre, d. h. mit 65 hat er noch 16,19 Jahre vor sich.

Rechnen wir wieder: 17 Millionen Euronen geteilt durch 16,19 ergibt 1.050.030,88 €. Und jetzt teilen wir durch 12 und erhalten: 87.502,57 € pro Monat. Das bedeutet:


Peter Löschers Rente:
87.502,57 € pro Monat!

Leute, merkt ihr endlich, wie sehr ihr verarscht werdet? Da vergeigt einer zehn Milliarden und fügt einem Konzern schweren Schaden zu und bekommt als Gegenleistung nicht nur eine saftige Abfindung, sondern auch noch eine Riesenrente!

Geht es da noch gerecht zu?

Womit werden solche Summen eigentlich begründet? Was hat Peter Löscher für Siemens geleistet? Und was hat er für Deutschland geleistet? Außer, dass er die Bundeskanzlerin bei einigen Auslandsflügen begleitet hat?


Veröffentlicht am 18.07.2012 von StimmenDerWirtschaft

Jetzt wissen wir, wieso Löscher soviel Geld erhält? Fürs Schwafeln!
Pbernommen von Over-Blog

Freitag, 26. Juli 2013

Menetekel für die deutsche Wirtschaft - Pleitegeier frisst jetzt auch Max Bahr

Da berichtete ich vor kurzem über die Pleite von Praktiker. Da verkündeten noch die Auguren, dass die Filialen der Kette Max Bahr verschont blieben. 

Quelle: Schlechte Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Praktiker pleite: Da haben wir es wieder: Wer bezahlt die Zeche für eine verfehlte Wachstumspolitik? Wieder die Arbeitnehmer. Allein 15.000 Jobs in Deutschland sind von der Praktiker-Pleite betroffen. Das bedeutet für viele: Erst Arbeitslosengeld I und dann der unaufhaltsame Sturz in die Armut - unter der Knute von König Hartz dem Vierten!

Die Max Bahr Mitarbeiter waren zunächst froh, dass sie von der Pleite verschont blieben - so schien es anfangs. Aber so schnell ändern sich in der deutschen Wirtschaft die Zeiten! Auf nichts ist mehr Verlass! Verlass ist nur auf den drohenden Untergang! Jetzt müssen auch 5.000 Menschen um ihren Job bei Max Bahr fürchten: Auch Max Bahr meldete Insolvenz an.

Die Baumarktkette Max Bahr erhielt keine Waren mehr. Und welcher Kunde geht schon noch in einen Markt, in dem ihm leere Regale entgegengähnen:

Quelle: FOCUS ONLINE Praktiker-Tochter Max Bahr meldet Insolvenz an: Die Baumarkt-Kette Max Bahr mit bundesweit 132 Standorten ist nach der Insolvenz des Mutterkonzerns Praktiker ebenfalls zahlungsunfähig.

Das hört sich schlimm an, schlimm für die betroffenen Mitarbeiter! Für sie droht die unausweichliche strenge Knute von König Hartz dem Vierten!

Die Mitbewerber auf dem Baumarktsektor wie Obi, Hornbach und Hagebau freuen sich - allerdings vor allem deren Eigentümer: sie wollen die Filetstücke unter den Praktiker- und Max Bahr Filialen für einen Appel und nen Ei übernehmen. Das sind nicht viele Filialen. Für die meisten Praktiker-Mitarbeiter schaut die Zukunft düster aus! Sehr düster!

Wir sehen wieder die gierige Fratze eines gierigen Raubtierkapitalismus - wir nehmen uns, was wir brauchen, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter. Die meisten Mitarbeiter brauchen wir nicht! Wovon sollen die leben? Wieso? Es gibt doch Hartz IV!

Und was ist mit der Arbeitslosenstatistik? Schlagen sich diese Pleiten nicht in der Statistik nieder? Nein, überhaupt nicht, da wird dann noch mehr getrickst, dass sogar dem Bundesrechnungshof schwindlig wird:

Quelle: Bundesrechnungshof stellt fest: Bundesagentur für Arbeit frisiert Statistiken: Und das ist ja kein Kavaliersdelikt! Der Bericht des Bundesrechnungshofes nennt in seinem Bericht Vorwürfe wie 

  • Fehlsteuerungen
  • Entwicklungen, die dem gesetzlichen Auftrag zuwiderlaufen
  • Manipulationen
  • diskriminierende Vorgehensweise
  • und fordert personalrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen

Erinnern wir uns an Jagoda, der als Chef des damaligen Bundesarbeitsamtes seinen Hut nehmen musste. Und jetzt spricht der Bundesrechnungshof von strafrechtlichen und personalrechtlichen Konsequenzen! Der Volksmund sagt ja: "Der Fisch stinkt immer vom Kopf!" Also müssen in dieser Bundesagentur in Nürnberg endlich mal Köpfe rollen! Und nicht nur dort!

Wie heißt die derzeitige Bundesarbeitsministerin? Wie tönt sie immer über eine angebliche Vollbeschäftigung?! Und die Kanzlerin tönt immer mit! Alles nur Schall und Rauch! Der Bericht des Bundesrechnungshofes lässt die Arbeitslosenstatistiken als Berichte aus Potemkinschen Dörfern erscheinen!

Wurden zwischenzeitlich Konsequenzen gezogen? Nicht, dass ich wüsste! Diese Statistikfälscher wollen so weitermachen wie bisher. Da sollen Jubelzahlen weiterhin eine "stabilen Markt" vorgaukeln, die rapide steigenden Zahlen von Arbeitslosen stören da nur. Merkel will weiter die anderen EU-Länder bereisen und dort das deutsche Hartz IV System als Lösung anpreisen. Nur, viele dieser EU-Länder glauben ihr nicht - sie wurde ausgepfiffen. Da schickte sie den Finanzminister nach Griechenland - auch er wurde ausgepfiffen!

Und was macht der Wirtschaftsminister Rösler? Bei ihm fällt mir das Weihnachtslied "Es ist ein Ros entsprungen" ein. Weihnachten? Jetzt im Sommer? Ja, Weihnachten wurde vorverlegt: Welch eine Bescherung: 

Die Kanzlerin verkündet uns:


NO RISK NO FUN!


Veröffentlicht am 18.10.2012 von BR

Ja, Leute, nichts gibt es umsonst. Nicht einmal den Tod. Denn der kostet das Leben!

Ist doch toll, wie lustig sich zwei Minister streiten - wie im Stummfilm, denn diese beiden haben nichts zu sagen! Sie bewegen zwar ihre Mäuler, leider sind von diesen Ministern - und auch nicht von anderen - Lösungen zu vernehmen - nur sinnloses Gebrabbel!

Von solchen Politikern sind auch keine Lösungen zu erwarten. Wieso leistet sich Deutschland solche Figuren?

Aber nicht nur die Mitarbeiter von Praktiker und Max Bahr haben Sorgen, auch Mitarbeiter des Springer Konzerns:


SPRINGER VERKAUFT ZEITUNGEN!

Klar, verkauft Springer Zeitungen, das ist ja ein Verlag! Nein, er verkaufte fast alle seine Printmedien - nur die WELT nicht. Und auch die BILD nicht!

Quelle: KLEINE ZEITUNG Springer verkauft Zeitungen: Jobabbau befürchtet: Die Axel Springer AG verkauft ihre Regionalzeitungsgruppen "Berliner Morgenpost" und "Hamburger Abendblatt" sowie ihre Programm- und Frauenzeitschriften. Der Deutsche Journalistenverband sieht dadurch Arbeitsplätze gefährdet.

Was hat sich Friede Springer dabei gedacht? Ja, was denkt eine Frau wie Friede Springer? Lieber fast eine Milliarde Euronen in der Tasche als sich mit diesen blöden Zeitungen herumärgern!

Und die betroffenen Journalisten? Wovon sollen die künftig leben? Wieso? Es gibt doch Hartz IV! Auch um Hartz IV-ler wird sich die Springer Presse weiterhin kümmern. Vor allem die BILD-Redaktion: Sie wird weiterhin gegen die Hartz-IV-Bezieher hetzen:

Quelle: Lebenslüge dieser Republik: Alle Hartz IV Bezieher sind dumm und faul!: Die für den deutschen Arbeitsmarkt Verantwortlichen pflegen eine Lebenslüge: Alle Hartz-IV-Bezieher sind dumm, alle haben keine Ausbildung, alle sind deshalb unqualifiziert. Deshalb können sie nur im Niedriglohnsektor arbeiten! Solche und ähnliche Lügen verbreitet auch der mediale Mainstream - allen voran die Springer-Presse - ganz besonders BILD.

Ja, habt ihr es gehört? Auch ihr Journalisten, die ihr bald euren Job verlieren werdet? Dann werdet ihr von euren ehemaligen "Kollegen" als dumm und faul beschimft werden! Ja, ihr seid dumm, weil ihr für so einen Konzern wie Springer geschrieben habt! Und faul? Das sowieso! Hartz-IV-ler sind alle faul, das behauptet BILD - und die BILD-Redaktion muss es wissen!

Schaut euch an, wie arrogant ein BILD-Redakteur über die Hartz-IV-Bezieher lästert! Und wie er lügt, ohne rot zu werden! Und dieser Nikolaus Blume berät derzeit die Kanzlerin bei ihrem Wahlkampf:


Veröffentlicht am 18.04.2012 von sonxofxeris

Ja, so spricht euer "Kollege" von der BILD über seine Kollegen, die bald auf der Straße stehen!

Nicht nur Harz IV muss weg! Auch BILD muss weg! Wer weiß, vielleicht sorgt der Pleitegeier dafür ...

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Telefontick - Blog von Kiat Gorina

"Sag mal, was war eigentlich in dem abgeschlossenen grünen Kasten, die bei euch auf dem Marmorbord in der Diele stand?”

Das fragte mich eine Detmolder Freundin, mit der ich öfter telefoniere. 

“Wie kommst du jetzt auf diese alte Kiste?”, staunte ich, “das ist doch fast Jahrzehnte her” 

Und dann erzählte ich Ina, was es mit dem geheimnisvollen Kasten auf sich hatte: 

Mein Vater war, außer mit seinem Militär-Tick, noch von diversen anderen Schrullen befallen. Eine davon war sein heiliges Telefon. Eigentlich beharrte er auf traditionellen Geräten. Aber Kurbeltelefone und das freundliche Fräulein vom Amt waren längst Geschichte. So hatten wir ein Telefon mit Wählscheibe mit einem kurzen Kabel. 

Nun reiste Vatern mit seinem Gartenbauverein nach England. Dort lebte ein entfernter Verwandter von ihm. Der war Professor an einer adventistischen Hochschule in Windsor. 

Den wollte Vatern unbedingt besuchen, was ihm auch gelang. (Der arme Gartenbauverein …). 

Zurück in Deutschland ging es in einer Tour  “Konrad hat … Konrad sagt … Konrad macht...” 

Konrad-dies und Konrad-das. Wir konnten den Namen Konrad bald nicht mehr hören. 

Und natürlich ließ Vatern diesen hoch zu ehrenden professorlichen Kontakt nicht wieder einschlafen. 

Oft rief er in England an. Diese Telefonate dauerten.  Deshalb schaffte er sich einen wuchtigen gepolsterten Schaukelstuhl an. 

Dann kam die Telefonrechnung … 

Vatern ließ Muttern und mich antreten und strammstehen, dann brüllte und kreischte er in den höchsten Tönen: “Wie könnt ihr es wagen, mein Telefon zu benutzen! Nur ich als Herr des Hauses habe zu entscheiden, wer telefonierten darf! Verstanden?!” 

“Jawohl, Herr Oberfeuerwerker!” war die Antwort, die er darauf erwartete. 

Das allein reichte ihm jedoch nicht. Er schaffte ein kleines Schloss an, womit man die Wählscheibe blockieren konnte. Den Schlüssel dazu bewahrte er in seinem Geldbeutel auf. 

Aber … o Schreck! … die nächste Telefonrechnung war sogar noch höher! 

Antreten, Strammstehen, just the same Procedure … 

Hier mussten offenbar schwerere Geschütze aufgefahren werden, und zwar in Form einer Munitionskiste! 

Wieso das? Ganz einfach. Darin wollte er sein heiliges Telefon einschließen. Er verschwand mit der grünen Kiste in seiner Werkstatt, und bohrte ein Loch in die Seitenwand. 

Ätsch! Das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung. 

Das Kabel saß nämlich fest am Telefonanschluss! 

So brauchte Vatern den ganzen Sonntag für eine genaue Konstruktionszeichnung für den geplanten Kabelschlitz auf seinem technischen Zeichenbrett. Den Schlitz in die Kistenwand zu kriegen und Löcher für das Vorhängeschloss zu bohren dauerte nicht mal halb so lange. 

Mit befriedigt-hämischen Gesichtsausdruck versenkte Vatern das heilige Telefon in diesen “Blechsarg”, hängte das dicke Schloss ein und sperrte ab! 

Mein größter Wunsch war stets, er möge doch den Schlüssel verlieren … 

Muttern plagten andere Sorgen: dieser häßlich grüne Kasten passte nicht zum “hochherrschaftlichen” Anblick unserer Protzdiele! 

Wie schrecklich! Was sollen denn die Leute sagen? Welche Leute? So viel Besuch verirrte sich wirklich nicht zu uns. 

Da half kein Jammern, die Kiste blieb! So verschönte Muttern das gute Stück mit einem Häkeldeckchen und einem Väschen mit Stoffblümchen. 

O Graus. Das passte zusammen wie Knoblauch und Kirschlikör ... 

Nun hatte Vatern in seinem Gartenbauverein neue Mitglieder kennen gelernt. 

“Stellt euch vor, einer ist Mediziner und der andere sogar Kriminalkomissar!” So prahlte er mit seinen neuen “Freunden”.  Komisch, Doktoren und Polizisten gibt es doch mehr. Was ist daran so besonders? Er hatte sich fest vorgenommen, diese beiden zu sich nach Haus einzuladen. 

Von Großwildjägern weiß ich, dass sie die Köpfe ihrer Trophäen an die Wand hängen. Das würde bei diesen beiden aber nicht  funktionieren. 

Ach so, ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Diese Prozedur hatte ich schon öfter gesehen. Da schraubte Vatern seine gute Kamera mit Selbstauslöser auf ein Stativ, und dann wurden seine “Eroberungen”, mit ihm dazwischen fotografiert und so für sein vermeintlich ehrfürchtiges Publikum festgehalten. 

An einem schönen Sonntag Nachmittag drang das gedämfte Klingeln des Telefons aus der Kiste. Muttern, dienstbeflissen wie immer, sprang auf und rannte zum Telefon. 
Bestimmt wollte ihr der Herr des Hauses seine Befehle erteilen. 

So war es auch. Dabei hatte Vatern nur vergessen, dass er allein der Hüter des Telefonkastenschlüssels war. 

Wenig später erschien er, mit seinen hochwerten Gästen im Schlepp - und nichts war vorbereitet. Er schrie Muttern fürchterlich an, sie rannte weinend ins Haus.  Vatern folgte ihr, wüste Drohungen ausstoßend, die beunruhigten Besucher dicht auf den Fersen. 

Vor dem Telefonkasten endete die Jagd, weil Muttern auf der ersten Treppenstufe gestürzt war … 

Später erkundigten die Männer sich, was es mit dem komischen Kasten auf sich habe. Und Vatern berichtete. 

Vielleicht hatte er jetzt begriffen, dass die Kiste ihn auch nicht vor hohen Telefonrechnungen schützte. Noch am selben Abend verschwand die Munitionskiste im Keller. 


Hochgeladen am 18.07.2008 von Mc Wookie

Montag, 4. Juni 2012

GLOSSE: Provinzposse - Verlust erwirtschaftet - Keiner kennt die Ursache - Blog von Kiat Gorina


In Mittelfranken gibt es einen Verbund von drei Bezirkskliniken, da gibt es auch einen Vorstand - Werner Siemon. Der muss mindestens einmal im Jahr dem Bezirksrat melden, wie es mit den Finanzen steht. "Im Plus!" konnte er mit stolz geschwellter Brust melden.

Kontrolle durch den Bezirksrat

Der Bezirksrat war zufrieden. Und sie verlangten auch von ihrem Vorstand keinerlei Quartalsberichte über die Finanzen - Papier ist ja teuer und der Bezirk muss sparen. Geschweige denn Monatsberichte - wer soll die alle lesen. 
Die Bezirksräte haben ja anderes zu tun - zum Beispiel die Partnerschaften mit Partnerstädten im Ausland pflegen. Da gibt es dann die Gelegenheit zum Reisen - man gönnt sich ja sonst nichts.

Eine Milchmädchenrechnung

Noch im Jahr 2010 "erwirtschafteten" die Bezirkskliniken angeblich einen Überschuss von 350.000 Euro - das ist zwar nicht viel, aber immerhin kein Verlust. Wären die Bezirksräte nicht so oft zu den Partnerstädten gereist, dann hätte ihnen auffallen müssen, dass ihnen eine Milchmädchen vorgelegt wurde:
Da wurden - wahrscheinlich wie immer - Äpfel und Birnen miteinander verrechnet: die Forensik machte einen "Gewinn" von 3,7 Millionen Euro und die anderen Bereiche schon damals einen Verlust von 3,35 Millionen Euro. 
Nun wird jedoch die Forensik aus ganz anderen Geldtöpfen finanziert als die übrigen Bereiche - aber das interessierte keinen der Bezirksräte. Hauptsache, ein Plus.

Die Hiobsbotschaft

Ja, und im Herbst 2011 tauchte Vorstand Siemon mit rotem Kopf in der Runde der Bezirksräte auf und kündigte kleinlaut die Hiobsbotschaft an: Für das Jahr 2011 wird sich ein Verlust von drei Millionen Euronen ergeben.
Die Bezirksräte zuckten zusammen, ungläubig riefen sie: Was? Kein Gewinn? Wirklich Verlust?! - Ja wirklich ein Verlust.
Im April 2012 wurde vom Vorstand Siemon gemeldet: Es sind nicht drei Millionen, sondern gar vier Millionen Euronen Verlust "erwirtschaftet" worden. Das war zu viel! Vor allem der Präsident des Bezirktages schrie am lautesten - vermutlich deshalb, weil er als Präsident für diese ganze Kacke verantwortlich war und ist. 

Das Bauernopfer

Ein Bauernopfer muss her: Also was tun? Natürlich der Vorstand! Der wird freigestellt! Und jetzt auf einmal müssen dem Bezirkstag Monatsberichte vorgelegt werden. Und ein Wirtschaftsprüfer muss her!

Der Wirtschaftsprüfer

Der machte sich gleich an die Arbeit und stellte unter anderem fest, dass der Verlust auf acht Millionen Euronen "gesteigert" wurde und dass vom zuständigen Finanzressort Einnahmen mehrfach verbucht wurden. Wollte da jemand die Bilanz schönen? Oder sind die zuständigen Sachbearbeiter wirklich so blöd?!

Die Moral aus der Geschichte

Und was lehrt uns diese Provinzposse? Je größer eine Verwaltung ist, umso mehr Blödsinn wird angestellt. Ein besonders krasses Beispiel ist ja die Verwaltung von Arbeitslosen, die zu einer unüberschaubaren Monsterbehörde angewachsen ist.
Hochgeladen von KiatGorina1 am 11.07.2011
Hochgeladen von KiatGorina1 am 19.04.2011


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Montag, 28. Mai 2012

GLOSSE: Spukt es bei der Telekom - Blog von Kiat Gorina


Die Telekom hat viele Kunden zu verwalten. Und sie verwendet dafür ein riesiges System. Wie riesig und unberechenbar ein solches System ist, erfahren die Kunden resp. die Angehörigen nach dem Tod:
Quelle: SPIEGEL ONLINE Kunden wollt ihr ewig leben
Als ich diesen Artikel las, war mir klar: Bei der Telekom spukt es ganz gewaltig! Da geht ein Dämon um - genannt das SYSTEM! Keiner hat dieses SYSTEM je gesehen. Aber wenn etwas schief läuft, dann ist dieses SYSTEM schuld daran. Ja, dieses SYSTEM scheint derart mächtig zu sein, dass die Eingaben von Mitarbeitern einfach sich ins digitale Nirvana auflösen. 
Dieses SYSTEM scheint auch sehr schlau zu sein. Wenn ein Mitarbeiter meint, er habe es überlistet, dann irrt er sich. Da kommt dieses SYSTEM aus einer ganz anderen Ecke gekrochen und "arbeitet" weiter. Bis zum Sankt Nimmerlein. 
Wer ist verantwortlich für solch ein SYSTEM? Diese Frage zu beantworten ist gar nicht einfach. Grund: Zur Beantwortung wird das SYSTEM benötigt, keiner weiß so richtig, wo dieses SYSTEM sitzt. Oder wo es wohnt. Es handelt sich eben um einen Dämon.
Wer hat es nicht schon im Info-Point erlebt, da reicht oft ein einziger Bildschirm nicht aus, um dieses SYSTEM zu bändigen. Nein, manchmal ist das Problem mit diesem SYSTEM gleich auf drei verschiedenen Bildschirmen versteckt. 
Mir kommt ein Verdacht auf: Hinter diesem SYSTEM steckt System - einmal, möglichst viele Monitore zu installieren! Darüber freut sich der Computerhandel. Und bei der Telekom wird alles in automatisierten Vorgängen abgewickelt. 
Dahinter steckt dieses SYSTEM. Vielleicht sollte dieses SYSTEM auch zur Auszahlung der Gehälter für die Vorstände eingesetzt werden? Ja, René Obermann, als Vorstandsvorsitzender sind Sie gefragt! Sie müssten doch ein solches SYSTEM bändigen können?! Oder fragen Sie doch Ihre Frau Maybritt - sie hat ja Erfahrungen mit anderen "Systemen".
Quelle: Süddeutsche.de Seid ihr alle da?
Ja, da hat in der Talkshow Ihrer Frau jemand einiges über das "Sozialsystem" dieser Republik erzählt. Dabei scheint es sich um einen anderen Dämon zu handeln - vielleicht ist es ein Verwandter des SYSTEMs in der Telekom?
Hochgeladen von ThomKutlatschkowa am 15.08.2011
Habt ihr euch diese blasierten und arroganten Gesichter angesehen? Das sind alles Nutznießer dieses SYSTEMs - die haben alle überhaupt kein Interesse daran, dieses SYSTEM abzuschaffen!


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Dienstag, 3. Februar 2009

Vorausschau für den 4. Februar 2009

Das Besondere an diesem Tag ist, dass der Mars in den Wassermann wechselt. Mars im Wassermann steht für Freiheit und Unabhängigkeit. Unsere Individualität wird gefördert.

Wer von uns beruflich vorwiegend mit technischen Aufgaben zu tun hat, kann an diesem Tag besondere Impulse erwarten. Dies gilt ganz speziell für Fragen der Informatik.

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