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Mittwoch, 9. Juli 2014

GLOSSE: Wie die USA mit einer immer noch besetzten Kolonie umspringen ...


Es gab einmal einen großen zerstörerischen Krieg. Das Krautland verlor diesen Krieg. Und die Siegermächte legten fest, dass die besiegten Krauts 150 Jahre lang besetzt werden. Aber das sollte nie öffentlich werden. Die Kanzler der Krauts mussten vor Amtsantritt immer "Unterwerfungsbriefe" an die Siegermächte unterschreiben. Auch das sollte ein Geheimnis bleiben. 

Bis die Krauts den Willy B. zum Kanzler wählten. Willy B. war empört, dass er sich schriftlich unterwerfen sollte. Aber dann unterschrieb er doch. Die Kolonialherren jenseits des Atlantiks hatten ihn eingeschüchtert! Willy B. wollte auch über diesen Vorfall nicht mehr reden. Er schwieg sich aus.  

Dann wählten die Krauts eine Frau zur Kanzlerin. Die war den Kolonialherren jenseits des Atlantiks gleich verdächtig! Also rief der amerikanische Präsident seine Spione zusammen und befahl ihnen: Ich will alles wissen über diese Frau! 

Das herauszufinden war nicht schwer. Grund: Die Kanzlerin der Krauts telefoniert sehr gern. Auch mit ihrem Handy. Da lag es auf der Hand, dass die Spione das Kanzlerin-Handy abhörten. 

Aber dann begann eine Pechsträhne für die Spione. Sie hatten einen klugen Kopf in ihren Reihen - den Edward S. Diesen Kopf plagte sein Gewissen. Eines Tages konnte er es nicht mehr aushalten, er schmiss seine Arbeit hin und erzählte der Öffentlichkeit, was die Spione alles ausspionierten. Und wie! Auch das Handy der Kanzlerin der Krauts! 

Da war die Empörung groß. Aber nicht so groß! Schließlich war es ja nur das Handy. Da erführen die Spione doch nicht viel. Vielleicht ein Rezept für eine Kartoffelsuppe ... 

Der kleine Sturm der Entrüstung legte sich bald wieder. Aber dann versammelten sich einige Politiker der Krauts zu einem Untersuchungsausschuss. Das war den Kolonialherren zuviel! Diese Krauts haben doch den Krieg verloren, sie müssen buckeln. Aber sie dürfen nichts untersuchen. Schon gar nicht die Oberspione der Kolonialherren. 

Die Krauts haben deshalb auch keinen Friedensvertrag bekommen. In 150 Jahren vielleicht. Aber bis dahin ist es noch lang hin. Und damit die Krauts auf keine dummen Gedanken kommen, sind immer noch Soldaten der Kolonialherren im Krautlande stationiert. Das war schon immer so. Die Kolonialherren müssen schließlich aufpassen, dass die Kolonisten keine Dummheiten machen. 

Das mit dem Untersuchungsausschuss war den Spionen zuviel. Sie drehten deshalb einen Spion der Krauts um, versprachen ihm Geld, wenn er geheime Dokumente für diesen Ausschuss kopiert. 

Schließlich wollten die amerikanischen Oberspione herausfinden, was die unterdrückten Krauts etwa herausgefunden haben. Ist doch logisch! 

Da regten sich die Mitglieder der Krauts heftig auf. Jeder von ihnen hätte ja ausspioniert werden können. Und wer hat das schon gerne. Manche Krauts reagierten wie kleine Kinder und drohten den Kolonialherren: Wenn ihr uns spioniert, dann spionieren wie euch auch aus! Darüber lachten die Spione der Besatzer nur. 

Aber die Verteidigungsministerin der Krauts, eine Dressurreiterin, Ursula van L., machte ihrem Ärger richtig Luft und kritisierte die Besatzer öffentlich! 

Die Kanzlerin war gerade verhindert. Sie besuchte die Chinesen. Beinahe wäre sie nicht in China, sondern in der Türkei gelandet. Grund: Ihr Team hatte die chinesische Fahne mit der türkischen verwechselt. 

Und sie hielt in China Vorträge und riet den Studenten: Seid kritisch! Auf deutsch: Lasst euch nicht alles gefallen! Die Chinesen waren höflich und dachten bei sich: Und selbst?!

Und wie wird das alles ausgehen? Wird die Kanzlerin endlich bei ihrem Freund Barack fordern: 70 Jahre sind genug! Jetzt machen wir einen richtigen Friedensvertrag! Wir, die Krauts, wollen nicht mehr von euch besetzt sein! Wir wollen endlich wieder souverän werden!

Was wird passieren? Das was nach der Handyaffäre passierte: Die Kanzlerin fliegt zu ihrem Freund Barack, trinkt Kaffee mit ihm und bedankt sich dann artig bei ihm -  vor Journalisten. Wofür? Ja, das muss ein Staatsgeheimnis bleiben: 


Veröffentlicht am 08.05.2014 von Dennis und Jesko

Übernommen von OverBlog

Freitag, 30. Mai 2014

Manipulationen bei der EU-Wahl 2014?


Da meldete am 25. Mai 2014 der Landesverband Berlin der AfD in einer Sondermeldung auf seiner Homepage: 

Quelle: Alternative für Deutschland Landesverband Berlin Skandal in Berliner Wahllokal: Wahlvorstand kündigt an, AfD-Stimmen verschwinden zu lassen: In einem Wahllokal in Berlin-Pankow kam es heute Morgen zu einem Zwischenfall. Ein Wahlvorstand sagte sinngemäß zu einem neuen Wahlhelfer, „die Stimmen dieser einen Partei“ (gemeint war die AfD) wolle man nachher unter den Tisch fallen lassen. Was er nicht wusste: Der neue Helfer war AfD-Mitglied.

Wenn das stimmt - und ich gehe mal davon aus, das das wahr ist, dann gibt es nur eins: Wahlanfechtung. Genau das hat die AfD angekündigt!

Erinnern wir uns an die Bundestagswahl 2013: Da blieben die Wählerstimmen für die AfD stur knapp unter 5 %. Wegen der Sperrklausel zog die AfD nicht in den Bundestag ein. 

Und was passierte bei der EU-Wahl 2014? Da die Sperrklausel von drei Prozent verfassungswidrig war, erhielt die AfD gnädigerweise zwischen sechs und sieben Prozent. In den anderen EU-Ländern lagen die EU-Skeptiker weit über 20 Prozent. Wieso nicht in Deutschland? 

Steckt da eine ganz fiese Methode dahinter? Gibt es eine konzertierte Aktion zwischen den Meinungsforschern? Ist das Wahlergebnis bereits im voraus bestimmt? 

Ich hoffe sehr, dass die AfD mit der Anfechtung der EU-Wahl 2014 erfolgreich ist! Zwischenzeitlich gibt es ja neue statistische Methoden, auch bei Wahlen mathematisch zu beweisen, dass gemauschelt wurde: 

Quelle: SuperGAU! Die Fälscher sind unter uns: Bilanzen, Zahlen, Wahlen - alles nur gefälscht?

Da mangelt es offensichtlich an richtigen Themen für eine Doktorarbeit. Wie wäre es mit der Anwendung des Benfordschen Gesetzes auf die EU-Wahl 2014? 

Ich bin sicher nicht die Einzige, die darauf wartet. 

Schon 2013 wurde die AfD um Stimmen betrogen, so ein Gerücht - durch falsch gefaltete Stimmzettel! 


Veröffentlicht am 24.09.2013 von MysteriumGlobal

Quelle: KOPP ONLINE Wahlmanipulation? AfD bereitet Strafanzeige vor

Übrigens, die OSZE fordert, dass durchsichtige Wahlurnen eingesetzt wurden. Beim Krim-Referendum hielt sich Russland daran. Und wir sieht es in Deutschand aus? Weit und breit keine durchsichtige Wahlurne! Warum wohl?

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 13. Mai 2014

Unterwerfungsbriefe - Unterschrieb auch Frau Dr. Angela Merkel?

Gibt es die berüchtigte "Kanzlerakte"? Zumindest gibt es ein Buch von Gerd-Helmut Komossa mit dem Titel "Die deutsche Karte: Das versteckte Spiel der geheimen Dienste", Ein Amtschef des MAD berichtet, erschienen im Ares Verlag. Da steht auf Seite 21: 

Der geheime Staatsvertrag von 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‹Strengste Vertraulichkeit› eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der «Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ‹Kanzlerakte› zu unterschreiben hatte. Darüber hinaus bleiben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.»

Dass an dieser Geschichte etwas dran sein muss, bestätigt auch die ZEIT. 

Quelle: ZEIT ONLINE Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis: Herbst 1969: Bundeskanzler Willy Brandt wird ein Schreiben vorgelegt. Erst weigert er sich, es zu unterzeichnen – dann tut er es doch VON EGON BAHR

Ein ausführlicher Artikel erschien in den MMnews:

Quelle: MMnews Die Kanzlerakte

Da finden wir, dass auch die Kanzler Adenauer, Erhardt und Kiesinger vor Brandt diese drei Briefe unterschrieben! Und Brandt unterschrieb auch. Ja, wie hielten es die Kanzler nach ihm? Und wie hält es die derzeitige Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel? Gibt es diese "Unterwerfungsbriefe" immer noch? Hat auch Merkel diese Unterwerfungsbriefe unterschrieben? Ich denke, Frau Merkel sollte dem deutschen Volk reinen Wein einschenken und die Wahrheit sagen,  was die angebliche Souveränität Deutschlands angeht. 

Auf ein Wahlverstaltung wurde sie nach der fehlenden Souveränität gefragt, Antwort gab sie keine, sie kam nur ins Stottern und verhaspelte sich in Widersprüchen: 


Veröffentlicht am 28.08.2013 von Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Überzeugt hat sie bei ihrem Auftritt wirklich nicht! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel! Wir warten immer noch auf die Wahrheit! Wann werden wir sie erfahren?

Übernommen von OverBlog

Freitag, 18. April 2014

Der Honigmann und die Wahrheit über die Kanzlerakte ...

Da gibt es den Blog "Der Honigmann sagt…" Am 11.10.2012 forderte er Frau Merkel auf:  "Frau Merkel, wir wollen die Wahrheit wissen!" . Es geht um die Souveränität Deutschlands. Es geht darum, dass es einen Geheimvertrag geben soll, zwischen den Alliierten Siegermächten und Westdeutschland. Da soll festgelegt sein, dass die Medienhoheit bis 2099 bei den Alliierten bleibt. Und dass die deutschen Goldreserven gepfändet wurden! 

Wenn das stimmt, dann ist das eine Katastrophe! In diesem Blog wurde die Ablichtung eines angeblichen Dokumentes gezeigt. Ich zitere daraus: 

Der geheime Staatsvertrag offenbart u. a.
die Medienhoheit der alliierten Mächten über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099,

  • die sog. "Kanzlerakte", also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat,
  • sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.

Unterschrieben ist das Dokument von einem Staatsselretär Dr. Rickermann. Ich weiß nicht, ob dieses Dokument echt ist. Sollte es echt sein, dann stimme ich dem Honigmann voll zu: Frau Merkel, wir wollen endlich die Wahrheit wissen!

Zweifel an diesem Dokument ergeben sich aus der Tatsache, dass es nie einen Staatsminister Dr. Rickermann gegeben hat. Und auch Rechtschreibfehler sollten in einem Brief an Minister nicht vorkommen. 

Quelle: Wikipedia Kanzlerakte

Dort finden wir jedoch auch eine Aussage von Egon Bahr, der von einem "Unterwerfungsbrief" berichtet, den Willy Brandt unterschreiben musste. Auch die ZEIT veröffentlichte dazu einen Artikel von Egon Bahr: 

Quelle: DIE ZEIT Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis: Ein hoher Beamter hatte ihm drei Briefe zur Unterschrift vorgelegt. Jeweils an die Botschafter der drei Mächte – der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Großbritanniens – in ihrer Eigenschaft als Hohe Kommissare gerichtet. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Verfügungshoheit verstanden. Das galt sogar für den Artikel 146, der nach der deutschen Einheit eine Verfassung anstelle des Grundgesetzes vorsah. Artikel 23 zählte die Länder auf, in denen das Grundgesetz »zunächst« gelten sollte, bis es in anderen Teilen Deutschlands »nach deren Beitritt« in Kraft zu setzen sei.

Dieser Darstellung in der ZEIT hat bis heute niemand widersprochen! Ich gehe davon aus, dass sie den historischen Fakten entspricht! Was lernen wir daraus: 

Das deutsche Volk wurde die ganze Zeit belogen! Deutschland ist bis heute kein souveränes Land! Deshalb gibt es bis heute auch keinen Friedensvertrag! Und was sagt die Kanzlerin dazu? Viele Worte - ohne Aussage: 


Veröffentlicht am 28.08.2013 von Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 16. April 2014

GLOSSE: Die Neugier von Google ist grenzenlos

Da bietet Google immer mehr "kostenlose" Dienste an und manche Nutzer fragen sich: Wieso macht Google das? Aus purer Menschenfreundlichkeit? Das bestimmt nicht!  Sondern aus Gewinngier! Nehmen wir den kostenlosen Maildienst. Wer mit Google seine Mails verschickt, muss davon ausgehen, dass Google eifrig mitliest: 

Quelle: CHIP Gmail: Google durchsucht E-Mails systematisch: Dieser besagt, dass der Konzern automatisiert E-Mails und andere Inhalte scannt. Der Grund für dieses Verfahren: Google behauptet es sei unabdingbar für das Anbieten personalisierter Werbung sowie weiterer Dienstleistungen.

Immerhin ist Google so freundlich und teilt das in seinen AGBs mit. Bisher nur in den amerikanischen. Und liefert gleich eine Begründung: Wenn du lieber Nutzer persönliche Werbung willst, dann müssen wir deine Mails lesen. Google geht davon aus, dass jeder Nutzer persönlich auf ihn abgestimmte Mails emfangen will!

Woher will Google das wissen? Hat es seine Nutzer gefragt? Nee, Google geht davon aus, dass jeder persönliche Werbung haben will!

Wie finde ich das? Schlecht! Das wäre ja genauso, wenn die Postfrau meine Briefe öffnet und liest, was in meinen Briefen steht. Da gibt es doch so etwas wie Briefgeheimnis! Auch wenn mir die Postfrau anbietet, gleich die richtigen Werbeprospekte in den Briefkasten zu werfen. Was ist, wenn ich keine Werbung haben möchte? Dann klebe ich einen Zettel auf den Briefkasten "Keine Werbung!"

Nur bei Google kann ich nichts aufkleben!  Kann ich überhaupt Google in Kenntnis setzen, dass ich keine Werbung haben möchte? Nein, das geht nicht, sagt Google. Wir sind ja eine Werbefirma! Wenn die Menschheit Werbung verweigert, dann bricht unser Geschäft zusammen. 

Aber wenn ich mir das richtig überlege, dann steht dieses Geschäft von Google auf  tönernen Füßen. Wieso? Wegen der Fakes! Im Internet tummeln sich immer mehr Fakes! Nehmen wir nur die vielen multiplen Persönlichkeiten von PR-Beratern. Ich berichtete darüber:

Quelle: Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Das gibt ja noch eine neue Einnahmequelle für diese PR-Beraterchen: Sie schicken  ihren Fakes lauter Emails, in denen sie beispielsweise bestimmte Rotweinsorten lobend erwähnen. Und die automatisierten Mitleser von Google fallen darauf herein. Sie filtern alle diese Fakes  und markieren sie mit dem Merkmal "Rotweinliebhaber". Und Google verkauft das an Kunden, die nach Adressen von Rotweinliebhaber fragen. Und diese Kunden starten Werbekampagnen für diese Adressen. 

Und die Kampagne läuft ins Leere. Grund: Im Adressmaterial befinden sich fast nur Fakes! Und die Kunden kehren beleidigt und enttäuscht Google den Rücken! Und der Gewinn von Google bricht ein!

Dann fällt mir noch ein anderes Szenario ein: Bisher mussten ja die Großen im Internet zwangsweise mit den großen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Also werden auch die Geheimdinste fleißig mitlesen. Und sie werden ganz tolle Beziehungsgraphen aufbauen. Und irgendwann feststellen, das sind alles Fakes! Um zu manipulieren! Dann stellt sich die Frage: Wer manipuliert wen! Die Manipulatoren die Manipulierten? Oder umgekehrt?

Fazit: Wer diese Zusammenhänge durchschaut hat, kann mit einfachsten Mitteln ziemlich viel Sand in die Getriebe dieser Systeme streuen, dass es nur noch knirscht!


Veröffentlicht am 16.08.2013 von GIGA ANDROID

Ob sich die "Macher" bewusst sind, wie wackelig die Basis für deren Geschäfte ist?

Übernommen von OverBlog

Freitag, 20. September 2013

Wahlbetrug? Wahlfälschung? Doch nicht in Deutschland! Deutschland ist ein ehrenwertes Land!

Da gab es bereits im Jahr 2009 im bayerischen Ohrenbach einen Fall bei der Europawahl: Da gingen auch die Grünen des Dorfes zur Wahl. Aber nach der Wahl waren sie baff: Ihre Stimmen tauchten im Wahlergebnis nicht auf. Es gab ein Hickhack mit dem zuständigen Landratsamt, und endlich wurden die Urnen geöffnet und nachgezählt. Und siehe da: Da waren alle Stimmen der Grünen enthalten!

Quelle: EU-Wahl: Geheime Wahlen? Nicht in Ohrenbach!: Tja, nun war Holland in Not! Wo waren die Stimmen geblieben? Es half alles nichts, die versiegelten Wahlzettelpakete mussten geöffnet und neu ausgezählt werden. Und siehe da, jetzt fanden sich zwölf Wahlzettel, auf denen die Grünen angekreuzt waren. Und noch etwas war merkwürdig: Nach der Auszählung am Wahlsonntag hatte die FDP angeblich 29 Stimmen bekommen, jetzt waren es nur noch 17. Was war passiert?

Tja, wer stellt sicher, dass sich so etwas nicht wieder wiederholt? Nur weil die Grünen aufmerksam waren, kam dieser Wahlbetrug ans Licht!

Quelle: GLOSSE: Landtagswahl in NRW - Das Ohrenbach-Prinzip lebt weiter: Wir sind jetzt in der Ära der Postdemokratie angekommen! Nicht mehr die Wählerinnen und Wähler bestimmen die Ergebnisse einer Wahl, sondern - PSSST - das muss ein Wahlgeheimnis bleiben!

Ich bin ja nicht die Einzige, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Da gibt es im Internet eine hochinteressante Seite:



Da sammelt jemand in der Presse berichtete Fälle von Wahlbetrug und Ähnlichem. Ich greife mal einige Fälle heraus:

  • DerWesten Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus: Mit einem Delikt, das den meisten Juristen wohl nur aus dem Studium bekannt ist, hat es jetzt das Amtsgericht Stadtmitte zu tun: Wahlfälschung wirft die Anklage fünf Duisburgern im Alter zwischen 40 und 46 Jahren vor. Bei den Wahlen zum Integrationsrat der Stadt am 7. Februar 2010 sollen die vier türkische Männer und eine deutsche Frau in insgesamt 27 Fällen Briefwahlen gefälscht haben.
  • Berliner Zeitung Wahlbriefe im Müll: Frau (26) verdächtigt: Drei Tage nach der Wahl waren in einem Müllcontainer in der Schöppinger Straße 379 verschlossene Briefwahlunterlagen gefunden worden. Sie stammen aus sechs der sieben Wahlkreise Steglitz-Zehlendorfs.
  • CICERO WAHLHELFER UNTER VERDACHT Manipulation bei Bundestagswahlen?: Das Thema war in Deutschland bisher tabu. Doch nun sind zwei Politikwissenschaftler auf eindeutige Hinweise gestoßen, die auf systematische Unregelmäßigkeiten oder möglicherweise auf Manipulationen bei der Auszählung der Stimmzettel von Bundestagswahlen hindeuten.

Ja, es ist ein Tabuthema: Wahlbetrug in Deutschland? Unvorstellbar? Doch, es gibt und gab viele Fälle, wie die vorgenannte Seite beweist. Und was geschieht? Nicht viel. Es wird weiter gewurschtelt wie bisher! Wäre es nicht längst an der Zeit, dieses antiquierte System mit den Urnen und Stimmzetteln durch ein sicheres System zu ersetzen? Oder sind die großen Parteien gar nicht daran interessiert? Aus welchen Gründen auch immer?!


Veröffentlicht am 15.09.2013 von MysteriumGlobal

Aus eigener Erfahrung erlebte ich folgendes: Bei einer Wahl gingen wir in Aichenzell wählen, das ist ein Dörfchen bei Feuchtwangen in Bayern. Mein Bär und ich gingen dort wählen, wir beschlossen beide ungültige Stimmen abzugeben. Also warfen wir unsere Stimmzettel in die falsche Urne. Damit sind die abgegebene Stimmen ungültig - laut Wahlgesetz. 

Einer der Wahlhelfer sah das und sagte zu seinem Kollegen: "Die haben die Zettel in die falsche Urne geworfen!" Sein Kollege: "Das macht nichts, das richten wir später!"

Wir hörten das und waren als Zuschauer bei der Auszählung dabei. Keine ungültigen Stimmen! Wir protestierten. Reaktion: "Sollen wir euch verhauen?" Wir zogen uns zurück. Soviel zu Wahlen in Deutschland. Wir hatten auch keine Chance für eine Beschwerde. Wir hatten ja keine Beweise in der Hand!

Lest auch die Beschreibung zu dem Video, da gibt es viele weitere informative Links!


Veröffentlicht am 14.09.2013 von Herr Blickrichter

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 7. August 2013

Offener Brief an Gesundheitsminister Daniel Bahr

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Erster Dienstsitz: Rochusstr. 1, 53123 Bonn 
Zweiter Dienstsitz: Friedrichstraße 108, 10117 Berlin (Mitte)

Sehr geehrter Herr Bundesminister Bahr,

heute traf ich eine gute Bekannte und war erschrocken: Wie sah sie denn aus? Wir suchten eine Bank und sie erzählte mir, dass sie bei ihrem Hausarzt war - wegen Verdacht auf Ketoazidose! Also Übersäuerung des Blutes - eine alarmierende Geschichte. Wie hatte sie das festgestellt?

Sie ist an Diabetes Typ 1 erkrankt, benützt ein Messgerät, das Alarm gibt, wenn beim Messen Aceton festgestellt wird. Dann gibt es spezielle Messstreifen, damit kann der Ketone-Gehalt festgestellt werden. Einmal hatte ihr Arzt ihr eine Packung mit zehn solchen Streifen verordnet.

Gestern ging es ihr grottenschlecht - plötzlich stieg ihr Blutzucker, sie maß. Und KETONE erschien auf dem Display. Alarm, Alarm! Also nahm sie einen speziellen Messstreifen und maß den Acetonwert. Ergebnis: 1,5 mmol pro Liter! Sie schaute in der Bedienungsanleitung ihres Messgerätes nach, da fand sie:


Es besteht die Gefahr, dass Sie diabetische Ketoazidose (DKA) entwickeln ...


Und als Maßnahme stand: 
"Wenden Sie sich umgehend an Ihr medizinisches Fachpersonal!"
Das machte sie auch und rief gleich bei ihrem Hausarzt an. Und ließ sich hinfahren.

Der Arzt untersuchte sie. Dann bat sie ihren Arzt, ihr ein Rezept für neue Ketone-Messstreifen auszustellen. Das verweigerte ihr der Arzt. Er meinte: Sie brauchen nicht zu messen, da regen Sie sich nur auf und der Zucker steigt weiter"

Zuhause angekommen, rief sie bei Ihrer Krankenkasse an und erzählte diese Story. Und sie erfuhr, dass das im Ermessen des Arztes liege, ob er solche Messstreifen verordne oder nicht!

Und sie rief auch beim Hersteller des Messgerätes und der Ketone-Messstreifen an und erfuhr, dass sie als Patientin einen gesetzlichen Anspruch habe, dass sie diese Ketone-Messstreifen auf Rezept erhalte.

Als ich ihre Geschichte hörte, verstand ich diese Welt nicht mehr! 

Ja, Herr Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr,

können Sie erklären, 

  • wieso ein Hersteller von Diabetikerzubehör sagt, ein Kranker habe einen gesetzlichen Anspruch auf die benötigten Messstreifen und
  • die Krankenkasse behauptet, das liege im Ermessensbereich des Arztes und
  • ein Hausarzt die Ausstellung eines Rezeptes verweigern kann, weil er befürchtet, sein Budget zu überschreiten!

Hier läuft doch sehr viel falsch! Wenn jetzt meine Bekannte sich an diesen seltsamen Ratschlag ihres Hausarztes hält, was kann da passieren? Sie kommt als Notfall ins Krankenhaus. Und ein Tag im Krankenhaus kostet ein Vielfaches von dem, was ein Messtreifen kostet!

Und was passiert meiner Bekannten, wenn sie weiter nicht richtig behandelt wird? Sie muss eines baldigen Tages regelmäßig zur Dialyse! Was wird das erst der Krankenkasse kosten?

Eins steht fest: Wer Opfer eines solchen wahnsinnigen Verwaltungsapparates wurde und wer Opfer eines solchen Fallnetzes von nicht ausgegorenen Bestimmungen wurde, wird Sie nicht mehr wählen. Menschen, die Opfer einer solchen "Gesundheitspolitik" wurden und immer wieder werden, wählen auf keinen Fall mehr Ihre Partei!

Mit freundlichen Grüßen

Kiat Gorina
Schriftstellerin


Veröffentlicht am 26.07.2012 von MisterSirComedian

Montag, 8. Juli 2013

Wahlzeit ist Maulkorbzeit!

Zur Zeit beginnt der Wahlkampf zu toben - die ersten Anzeichen sind die Maulkörbe, die Politiker den Wählern verpassen wollen. Gerade im Freistaat Bayern, da wurden die "führenden" Köpfe immer unruhiger. Grund: Die Wählerinnen und Wähler regen sich auf. Sie regen sich wegen der diversen Skandale und Affären auf. 

Was macht ein bayerischer CSU-Politiker? Wie beispielsweise der Ministerpräsident? Er verpasst seinem Kontrahenten - dem derzeitigen Oberbürgermeister Christian Ude einen Maulkorb - und zwar einen deftigen! Wie es halt in Bayern so der Brauch ist.

Quelle: Das Gepoltere eines dünnhäutigen Ministerpräsidenten: Der Bayerische Rundfunk berichtet: Rücktrittsforderungen von SPD-Spitzenkandidat Christian Ude an fünf Kabinettsmitglieder wies Seehofer zurück: "Ich weiß gar nicht, was der sich da einmischt", sagte Seehofer. "Er ist weder Parteivorsitzender noch Fraktionsvorsitzender, noch braucht ihn irgendjemand zur Lösung des Problems."

Und seine Justizministerin - Frau Dr. Beate Merk - machte es ihrem Ministerpräsidenten gleich nach. Auch sie verpasste dem Christian Ude einen Maulkorb - zumindest versuchte sie es:

Quelle: Justizministerin Dr. Beate Merk - Rücktrittsreif?: Die Justizministerin reagiert scharf. „Mit Verlaub: Der Herr Oberbürgermeister soll nicht nur Wort halten, sondern Mund halten - wenigstens aus Respekt vor unserem Rechtsstaat.“ Damit bezog sie sich auf Udes Wahlplakate mit dem Slogan „Wort halten“. Ganz klar - Frau Ministerin erteilt dem Ude einen Maulkorb - "aus Respekt vor dem Rechtsstaat"? Was Frau Ministerin wohl damit gemeint haben will?

Es sind nicht nur Politiker, die mündigen Bürgerinnen und Bürgern einen Maulkorb verpassen wollen. Wer noch? Einige Professoren! Wieso denn die? Vor allem wenn es um Plagiate geht! Vielen passt es nicht, wenn ein Plagiatsjäger fündig wird und mit der Entdeckung seines Plagiats in die Öffentlichkeit geht.

Wieso eigentlich? Weil dann nicht mehr gemauschelt werden kann! Weil dann andere - ist so ein begründeter Plagiatsvorwurf mal öffentlich - selbst das Plagiat überprüfen können. Und vor allem die Presse greift solche Plagiatsvorwürfe auf. Einer der erfolgreichsten derzeitigen Plagiatsjäger ist Martin Heidingsfelder. Und er ist nicht nur Plagiatsjäger, sondern auch Mitglied der Piratenpartei:

Quelle: n-tv Interview mit dem Plagiatsjäger Martin Heidingsfelder Der Doktor-Schreck: Wenn wir noch einen Plagiator finden würden in dieser Legislaturperiode, wäre ich bis aufs Knochenmark erschüttert. Wir haben bei nur 15 Bundesministerien schon in zweien Ministerwechsel aufgrund von Plagiatsfällen gehabt. Dieses zweite Kabinett Merkel wird in die Geschichte eingehen als Kabinett der Plagiatoren. Man muss schon sagen: Wir Plagiatssucher haben da kräftig mit rumgewühlt.

Das hört sich doch gut an: Merkels Kabinett das "Kabinett der Plagiatoren"! Übrigens, Merkel hat ja auch promoviert ...

Wie der stern berichtet, prüft Heidingsfelder gegen Bezahlung. Ja, wieso auch nicht? Wenn es Leute gibt, die aus irgendwelchen Gründen einem mehr oder weniger Prominenten an den Karren fahren wollen, dann können sie Heidingsfelder beauftragen:

Quelle: stern.de Rent a Plagiatsjäger: Martin Heidingsfelders Arbeitstag beginnt mit einem E-Mail-Check - und ein paar saftigen Beleidigungen. "Was sind Sie nur für ein Arsch?", steht in der ersten Mail, in der zweiten: "Ich hoffe, Sie schmoren in der Hölle". Er klickt auf die nächste Mail, blickt hoch: "Denen muss ich antworten. Die wollen mir Geld geben."

Wieso wird er beleidigt? Macht er etwas Illegales? Oder reißt er manchem Eliten-Abkömmling die Maske herunter? Klar, dass Betroffene und Ertappte wütend reagieren.

Aber kehren wir zurück zu den Leuten, die etwas gegen Plagiatsjäger haben. Da schrieb der TAGESSPIEGEL:

Quelle: DER TAGESSPIEGEL Maulkorb bei Plagiatsverdacht: Wissenschaftler kritisieren HRK (= Hochschulrektorenkonferenz) und DFG (= Deutsche Forschungsgemeinschaft) für Richtlinien bei Fehlverhalten. Sie befürchten, es solle einen Maulkorb für Forscher geben, die wissenschaftliches Fehlverhalten öffentlich machen wollen.

Ja, die Öffentlichkeit - das ist das Problem - offensichtlich für die einige Rektoren der Universitäten. Es freut mich sehr, dass es immer noch Wissenschaftler gibt, die einen solchen Maulkorb ablehnen. Ja, sie haben sogar einen offen Brief verfasst und im Internet veröffentlicht:

Quelle: change.org Deutsche Forschungsgemeinschaft; Hochschulrektorenkonferenz: Preserve the Freedom to Publish Findings of Academic Misconduct in Germany: Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Strohschneider, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hippler, mit großer Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass es akademischen 'Whistleblowern' in Deutschland zukünftig verboten sein soll, die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit der interessierten Öffentlichkeit zu teilen und dass stattdessen die Ergebnisse einer universitätsinternen Untersuchung etwaigen wissenschaftlichen Fehlverhaltens abzuwarten sind. Wir beziehen uns dabei auf die am 14. Mai 2013 von der Hochschulrektorenkonferenz verabschiedeten „Empfehlungen 'Gute wissenschaftliche Praxis an Hochschulen'“ und die dort erwähnte „Empfehlung 17“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum gleichen Thema ...

Wieso dieser Maulkorb? Haben diese Elite und deren Abkömmlinge Angst, dass auch künftig Plagiate gefunden werden - vor allem in Schwafelfächern? Offensichtlich ja! Und sie bedenken auch nicht, wie sehr der akademische Ruf Deutschlands dann leiden wird. Sollten sich diese Maulkörbler durchsetzen, dann werden damit ehrlich und aufrichtig arbeitende Doktoranden abgestraft. Grund: Auch deren Arbeiten geraten dann on den Verdacht, dass Deutschland das Veröffentlichen von gefundenen Plagiaten erschweren - wenn nicht gar verhindern will! Was ist dann ein deutscher Doktortitel international wert?

Hier zeigt sich wieder einmal, dass die deutsche Elite weiterhin ihre Potemkinschen Dörfer stehen lassen oder gar neue aufstellen will! Ähnlich ist es ja mit der Korruption! Deutschland leistet sich immer noch den Luxus, auf ein Antikorruptionsgesetz zu verzichten! Warum wohl?

Bereits 1988 sang Reinhard Fendrich sein "Tango Korrupti". Und seitdem hat sich kaum etwas geändert ...





Übernommen von Over-Blog

Freitag, 28. Juni 2013

GLOSSE: Merkels Datscha - Wenn ein Bürger zweimal klingelt ...

Oktober 2010, in der Nähe von Templin: Da gibt es ein rund um die Uhr bewachtes Grundstück - ja, Brandenburgs Uckermark. Auf dem Grundstück steht ein weiß angestrichenes Haus, das ist die Datscha der Kanzlerin - deshalb die Bewachung. Ist ja verständlich. Das Böse ist immer und überall - das sang schon die Erste Allgemeine Verunsicherung ...

Und in Mecklenburg gibt es einen freien Journalisten, er arbeitete auch schon in einer Bibliothek in Stralsund. Wir können davon ausgehen, dass er ein belesener Mensch ist. Und denken kann. Und er ist auch als freier Journalist tätig. Und er denkt nach - manchmal über den Frieden. Ja, er nennt sich selbst "Friedensaktivist". Und besonders denkt er über den Frieden im Nahen Osten nach. Und er hat einen Plan: Den schreibt er nieder und will ihn der Kanzlerin persönlich übergeben.

Also macht er sich auf den Weg zu ihrer Datscha, klingelt, niemand macht auf, und geht in den Garten. Dort trifft er die Kanzlerin, die gerade telefoniert. Er gibt ihr seinen Brief und geht. Dieser Mensch meint es ernst mit seinem Friedensplan und schreibt auch an mehrere Bundestagsabgeordnete - unter anderem an Ruprecht Polenz von der CDU. 

Hat er sich deshalb etwas zu Schulden kommen lassen? Ist er deshalb ein Stalker? Vielleicht ist er etwas schräg - er hätte ja seinen Brief nicht persönlich zustellen müssen - die Kanzlerin und ihr Bundeskanzleramt hat auch eine Postadresse. Selbst die zuständige Staatsanwältin sah in seinem Handeln keine Straftat:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Bundesregierung: Merkel-Stalker sieht sich als Friedensaktivist: Der Mann kommt der Zeitung zufolge aus Mecklenburg. Er befindet sich in offener psychiatrischer Behandlung. Gegen den 46-Jährigen wird nach Angaben der Neuruppiner Oberstaatsanwältin Lolita Lodenkämper derzeit nicht ermittelt. Für Ermittlungen müsse ein Strafantrag auf Hausfriedensbruch vorliegen. Dies sei momentan nicht der Fall.

Zu diesem Vorfall habe ich einige Fragen:
  1. Wieso konnte dieser Mann das angeblich rund um die Uhr bewachte Grundstück so einfach betreten?
  2. Wieso konnte er in den Garten gehen und auf die Kanzlerin zugehen? Wo waren da ihre Bewacher?
  3. Woher wusste er überhaupt von der Existenz der Kanzlerin-Datscha? Oder ist das in der Uckermark ein offenes Geheimnis? Oder verfügt dieser Mensch etwa über Insiderwissen?
  4. Wieso wurde dieser Mensch zur psychiatrischen Behandlung eingewiesen? Oder befand er sich schon vorher in Behandlung?
  5. Und was macht dieser Mensch heute?
Fragen über Fragen. Für mich hat diese Geschichte ein "Geschmäckle" - wie die Schwaben zu sagen pflegen. Jemand, der sich für Frieden im Nahen Osten einsetzt, gleich in die Psychiatrie zu stecken, das finde ich schon daneben. 

Und dass er bis zur Kanzlerin persönlich vordringen konnte, das spricht nicht für die Qualittät der Polizisten, die auf die Kanzlerin aufpassen sollen.

Die FREIZEIT FREUNDE wissen zu berichten: Für Kanzlerin Merkel bedeutet dies, dass sie ab sofort verschärfte Sicherheitsbedingungen in Kauf nehmen muss. Ohne Personen-Begleitschutz darf Angela Merkel nun kaum noch einen Schritt gehen. Und: Der Stalker ist der Polizei bekannt. Die Polizei weiß, wie der Stalker aussieht und wer der Mann ist. Der Stalker wird als "zeitweilig verwirrt" und "hochgradig wütend auf Merkel" eingeschätzt. Grund für seine Wut sei, dass Angela Merkel seine an sie adressierten Briefe nicht persönlich beantwortet habe. Angela Merkels Stalker ist Patient einer offenen psychiatrischen Klinik, somit Freigänger und wird medikamentös behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Aber wenn alle, die auf Merkel "wütend" sind, in die Psychiatrie kommen, dann muss aber mächtig gebaut werden: Eine Klinik nach der anderen. Ich denke da nur an die vielen Atommanager, denen Merkel mit ihrem Moratorium die Suppe resp. das Geschäft versalzen hat ...

Quelle: Bild.de: Stalker verfolgt Kanzlerin! Bislang ungeklärt ist auch, wie der Stalker auf das Merkel-Grundstück am Rande eines kleinen Dorfes bei Templin gelangen konnte. Das Areal ist mit einem Zaun gesichert, an der einzigen Zugangsstraße steht ein Container, der rund um die Uhr mit Polizeibeamten besetzt ist.

Da sage ich nur: Auch Polizisten sind Menschen und müssen auch mal pennen ...

Und wenn ich mir folgendes Video ansehe, frage ich mich: Kommt der Kellner, der Merkel mit Bier begießt, auch in die Psychiatrie?


Hochgeladen am 24.02.2012 von bloodybastard210

Und der "Produzent" folgenden Videos? Landet er auch in der Psychiatrie?


Veröffentlicht am 01.04.2013 von Andreas Paschalis

Und erst die Redaktion von EXTRA3? Finden die sich auch in der Psychiatrie wieder? Oder senden sie bereits von dort?


Veröffentlicht am 22.03.2013 von michi2005

Donnerstag, 25. April 2013

GLOSSE zu "Jobcenter und Inge Hannemann" - Blog von Kiat Gorina


Frau Hannemann - Mitarbeiterin im Jobcenter Hamburg-Altona wurde ja freigestellt. Sie hatte einen Offenen Brief an alle über 115.000 Mitarbeiter der Agentur für Arbeit veröffentlicht. Aber die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen wollen diesen Brief nicht lesen! Sie weigern sich einfach, den Blog ihrer Kollegin aufzurufen. 

Grund: Dieser Blog wurde sozusagen von der schwarzgelben Koalition der Zensur unterworfen. Und aus Angst vor Repressalien und gar Verlust des Arbeitsplatzes trauen sich die Kollegen nicht. Da kam Hilfe von unerwarteter Seite. Wie WakeNews berichtete, kam diese Hilfe aus der Zukunft:

Quelle: WakeNews Wichtige Botschaft von Inge Hannemann an alle 115.563 Mitarbeiter der Agentur für Arbeit

Was in dieser Nachricht nicht steht, ist folgende Ergänzung: Die Hilfe aus der Zukunft bestand darin, dass dieser Brief als besonders "offener" Brief zugestellt wurde. Der Offene Brief der Inge Hannemann an ihre Kollegen ist wirklich ein offener Brief! "Offen" bedeutet auch, dass dieser Brief sich von selbst öffnet. Immer wenn ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz-PC hochfährt, erscheint der Text dieses Offenen Briefes. Und er erlischt erst, wenn der gesamte Text durchgelesen ist und mit einem Mausklick bestätigt wurde. 

In den Agenturen für Arbeit und in den Jobcentern ist der Teufel los! Die unteren Chargen lesen diesen Brief und die meisten meinen: "Eigentlich hat sie recht!" Die Teamleiter und Vorgesetzten sind verzweifelt. In aller Eile wurden Coaching-Seminare von McKinsey vorbereitet - da müssen dann alle Mitarbeiter einer zwangsweisen Gehirnwäsche unterzogen werden.

Vor allem die Nachrichten aus dem 24. Jahrhundert dürfen nicht verbreitet werden. Beispielsweise:  ... im 24. Jahrhundert gibt es kein Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern – und den Rest der Menschheit

Und eine Nachricht über das 21. Jahrhundert ist ja noch schlimmer: Die Lohnarbeit fand Mitte des 21. Jahrhundert durch die schuldgeldbedingte und verzinste hohe Produktivität, weil niemand mehr all den unnützen Plunder konsumieren wollte, ein schnelles Ende und wurde durch das Bedingungslose Grundeinkommen vollständig ersetzt – bevor man später gar kein Geld mehr benötigte

Viele Think Tanks in den USA - auch diejenige Denkfabrik, in der der derzeit "entgelte" Freiherr von und zu Guttenberg "arbeitet" - versuchen verzweifelt, diese Zukunft zu beeinflussen. Es wird ihnen nicht gelingen. Grund: Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen und die Abschaffung des Geldes sind zwingend logisch. Und gegen Logik ist kein Kraut gewachsen - das ist längst mathematisch bewiesen.


Veröffentlicht am 24.02.2013 von TheRealUncleDolan

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 14. April 2013

AIDS/HIV: Am Anfang war das Wort ... - Blog von Kiat Gorina


So steht es im Neuen Testament - eines religiösen Buches der Christen: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort." So steht es jedenfalls im 1. Kapitel und im 1. Vers des Johannes-Evangelium. Wenn ich mir dagegen die "Forschungsergebnisse" zu AIDS und HIV ansehe, dann müsste das biblische Wort ganz anders geschrieben werden:

"Am Anfang war Lüge und Betrug, und Lüge und Betrug war bei der Pharmaforschung, und die Pharmaforschung war Lüge und Betrug." Ich weiß, das klingt sehr hart. Und viele werden es nicht glauben oder nicht glauben wollen oder nicht glauben können. Trotzdem werde ich die Tatsachen nennen.

Denken wir an AIDS und HIV, dann fällt uns der Name Gallo ein. Dr. Robert Gallo. Bereits 1984 veröffentlichte Gallo im Magazin Science vier Artikel. Da behauptete er, dass es ihm gelungen sei, das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) isoliert zu haben. Und er behauptete auch, dass dieses HIV der Auslöser von AIDS sei.

Für die Pharmaindustrie war das das gefundene Fressen: Wurde den Betroffenen doch erzählt: Wenn wir dieien HIV bekämpfen, heilen wir AIDS-Kranke. Die Erfolge waren bescheiden.

Es dauerte bis 2009, da schickten 37 medizinische Forscher einen offenen Brief an das Magazin Science, in dem sie den Betrug des Robert Gallus anprangerten:


  • Gallo selbst fügte den Ergebnissen der Forscher seines Labors handschriftliche Bemerkungen an, die die Ergebnisse der Forscher ins Gegenteil umkehrten
  • Gallo selbst schrieb einen Brief, in dem er zugibt, dass HIV nicht allein aus den Blut- und Gewebeproben isoliert werden konnte
  • das Analyseergebnis, dass im Probenmaterial von 1984 keine HIV gefunden werden konnten

Kurzum, die vier Gallo-Artikel aus dem Jahr 1984 waren nur Lüge und Betrug! Wieso dauerte es bis 2009, bis diese bittere Wahrheit ans Licht kam? Dabei kam bereits in den 1990-er Jahren die US-Regierung zu dem Ergebnis, dass

  1. dass die Hauptstudie von Gallus falsch und fehlerhaft sei
  2. dass die Archivierung der Forschungsunterlagen unverantwortlich sei

Quelle: NaturalNews Scientists Allege Fraud in 1984 HIV/AIDS Papers

Und es gibt die internationale Organisation "Rethinking Aids". Deren Vorsitzender David Crowe kam zu folgendem Schluss: Aufgrund der neuen Erkenntnisse, die die wissenschaftliche Integrität und Richtigkeit der vier Gallo-Studien unterminieren, kann nun die gesamte Grundlage der Theorie, dass HIV der Auslöser von AIDS ist, in Frage gestellt werden.

Quelle: RethinkingAids. David Crowe: "The amazing  science of HIV/AIDS, how the whole world has been hoodwinked since the 1980s. HIV has never been isolated, it has nothing to do with sex, we have been lied to about everything."

Wie oft wurden die Erkrankten beschimpft, wie oft warfen christliche Fanatiker den Erkrankten vor, AIDS sei die Strafe Gottes?! Und jetzt stellt sich heraus: AIDS hat nichts mit Sex zu tun! Wir alle wurden brutal belogen!


Hochgeladen am 17.12.2010 von infokriegerBerlin


Hochgeladen am 26.02.2011 von Sanitas Apostolus


Mittwoch, 16. Januar 2013

Niedersachsen: Piraten prangern an - Luxusreisen statt politischer Arbeit - Blog von Kiat Gorina


Passend zur Wahl am kommenden Sonntag, den 20. Januar 2013, deckten die Piraten in Niedersachsen auf: Dieses Jahr findet der Sparkassentag in Dresden statt. Dazu laden die Regionalverbände der Sparkassen ein. Und sie übernehmen auch die Kosten für die Gäste.

Welche Gäste? Beispielsweise Politiker. Schließlich müssen ja die Sparkassen etwaige Gewinne sozialen Zwecken zuführen. Was? Also für arme Schlucker verschwenden? Das kommt natürlich nicht in Frage, denken sich da die Sparkassen. Da feieren wir lieber und laden Gäste ein.

Und die Sparkassen sind dann sehr gastfreundlich, so ein eingeladener Politiker darf auch eine Begleitperson mitbringen, für die Begleitperson gibt es dann ein spezielles Rahmenprogramm - drei Tage lang. Ja, die Begleitperson darf sich dann auch eine Rede von Peer Steinbrück anhören. Steinbrück? Das ist doch der, der durchschnittlich für eine Rede 14.000 Euronen erhält ...

Aber das macht alles nichts, die Sparkassen schwimmen in Geld!

Wie kam das alles raus? Weil der Dr. Patrick Beyer auch eine solche Einladung erhielt, obwohl er Pirat ist. Und Landtagsabgeordneter! Und Fraktionsvorsitzender der Piraten! Und was macht er? Er geht an die Öffentlichkeit:

Quelle: Piratenpartei Sparkassenlobby lädt Politikergatten und -gattinnen zu kostenlosem Urlaub ein

Offensichtlich läuft diese Chose schon seit Jahren! Ohne die Piraten hätten die Normalbürger nie davon erfahren!

Quelle: Piratenpartei Piraten Niedersachsen fordern Aufklärung: Luxusreise statt politischer Arbeit

Da hoffe ich nur, dass diese "etablierten Parteien" ihre Quittung bei der Wahl erhalten! Da wird immer wieder von Eurokrise, Bankenkrise geschwafelt, die Kanzlerin schwört die Bürger darauf ein, dass 2013 ein schwieriges Jahr wird und was machen die Sparkassen? Sie werfen das Geld wie gehabt zum Fenster hinaus! Und etablierte Politiker kassieren heftig mit. 

Ist das Demokratie? Nein, das ist eine Farce von Demokratie! Das ist Plutokratie von einer kleiner Bevölkerungsschicht! Völlig berechtigt regt sich die Piratin Katharina Nocun auf und fordert:

Die niedersächsische Landtagskandidatin Katharina Nocun (Piratenpartei) hat den Sparkassenverband Niedersachsen und die Fraktionen des Landtags aufgefordert, Stellung zur Einladung für den diesjährigen deutschen Sparkassentag in Dresden zu beziehen. In einem offenen Brief fragt sie an, ob an niedersächsische Landtagsabgeordnete ähnliche Einladungen gegangen seien.

„Für mich liest sich das eher wie ein Kurzurlaub, nicht wie die Einladung zu einer politischen Tagung“, äußert sich Katharina Nocun. „Besonders problematisch ist aus meiner Sicht, dass Bürger im Normalfall von solch exklusiven Lobbyveranstaltungen nie erfahren.“

Quelle: Piratenpartei Piraten Niedersachsen fordern Aufklärung: Luxusreise statt politischer Arbeit


Veröffentlicht am 15.01.2013 von darkapitude
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Dienstag, 13. November 2012

Pressespiegel - Sanktionshungern - Ralph Boes - Folterstaat - Blog von Kiat Gorina


Ralph Boes wurde vom Jobcenter Berlin Mitte sanktioniert - um 90 %. Das bedeutet für Ralph Boes, dass er monatlich nur 37,40 Euronen erhält. Nicht pro Tag, sondern im Monat. Ralph Boes soll also von einem runden Euro pro Tag leben! Genau 1,20 Euro pro Tag!

Was erhält ein Mensch für 1,20 Euro? Einen Hamburger - aus dem Sonderangebot? Oder ein Billigbrot aus dem Sonderangebot?

Hier zeigt sich der brutale und menschenverachtende Wahnsinn der deutschen Sozialgesetzgebung mit den Sozialen Gesetzbüchern SGB II und SGB XII in aller Schärfe?!

Jetzt ist das Sanktionshungern des Ralph Boes in der bundesdeutschen Presse angekommen. Hier ein Auszug von Artikeln über Ralph Boes:

  1. neues deutschland Hunger auf Karlsruhe. Auszug: Er [Ralph Boes] schimpft, dass der Arbeitsplatzabbau durch maschinellen Fortschritt auch noch vom Staat subventioniert werde. »Immerhin zahlen die Unternehmen keine Steuern auf Maschinenarbeit und können die Maschinen sogar noch vom Gewinn absetzen.« Der massive Jobabbau hinterlasse ein Sklavenheer. Boes nennt sich und die anderen Betroffenen Freigestellte. Geld genug sei da, um ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle zu finanzieren. »Entweder man nutzt die Milliarden zur Unterdrückung des Volkes oder zu seiner Befreiung.«
  2. Themen der Zeit: Ralph Boes. Offener Brief von Katja Kipping an Ursula von der Leyen. Auszug: mm/tdz. - Auf der Webseite der Politikerin, die - wie Ralph Boes - sehr engagiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintritt, heißt es dazu: "Hintergrund meines offenen Briefes an die Ministerin ist der Fall des Berliner Erwerbslosen Ralph Boes, der sich seit 1. November im Sanktionshungern befindet, um so darauf aufmerksam zu machen, welchen Zumutungen Hartz-Betroffene ausgesetzt sind." In dem offenen Brief von Katja Kipping an die Ministerin heißt es weiter: "Das Geschilderte ist ein Warnsignal. Mit dem erzwungenen Hungern wird deutlich, welche Folgen das brutale Sanktionsregime bei Hartz IV hat. Ich bitte Sie, angesichts der Unterschreitung des soziokulturellen Existenzminimums durch Sanktionen das repressive Leistungskürzungsregime nochmals zu überdenken. Ich bitte Sie: Setzen Sie sich im Bundeskabinett für die Abschaffung des Sanktionsregimes bei Hartz IV ein!"
  3. scharflinks.de Zu der Aktion von Ralph Boes in dem Beitrag: Sein Hunger – Ihr Schweigen. Auszug: Es sollte auch nicht vergessen werden, dass es unzählige Menschen gibt, die im Stillen jetzt frieren und hungern, ohne dass andere es wahr- nehmen. Sie alle teilen die Erfahrung, dass sie die im Staat postulierten Grundrechte nicht mehr genießen:
  4. Hannover Zeitung Kipping fordert Stopp der Hartz-Sanktionen. Auszug: Anlass eines Offenen Briefes Kippings an die CDU-Politikerin, über den die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" berichtet, ist der Fall des Berliner Erwerbslosen Ralph Boes, der sich seit 1. November im "Sanktionshungern" befindet, um so darauf aufmerksam zu machen, unter welchem Druck Hartz-Betroffene stehen. Kipping nannte es ein Warnsignal, wenn Menschen wegen vom Jobcenter verhängter Strafen von nur noch 37,40 Euro im Monat leben sollen. Mit dem im Fall Boes erzwungenen Hungern wird deutlich, welche Folgen das brutale Sanktionsregime habe, so die LINKEN-Politikerin. 
  5. junge Welt Dann sollen die Damen und Herren mal abwarten. Auszug: Mein »Sanktionshungern« ist politisch motiviert, ich würde mich ja selbst ins Knie schießen, wenn ich mich und die anderen betröge, die mit mir diese Aktion vorbereitet haben. Hinter mir steht u. a. die Bürgerinitiative »Bedingungsloses Grundeinkommen«, meine Wohnung ist rund um die Uhr voll von Unterstützern – mal nur sechs, mal über 30 Leute. Sie helfen mir bei den zahllosen E-Mails, die ich alleine nicht mehr bewältigen kann und bereiten Aktionen vor.
  6. jetzt.de süddeutsche.de Seit dem 1. November verweigert Hartz-IV-Bezieher Ralph Boes die Nahrungsaufnahme. Auszug: [Boes] Ja. Ich will so zeigen, unter welchem Druck Hartz-IV-Betroffene stehen. Jeder muss eine sogenannte Eingliederungsvereinbarung unterschreiben und da steht drin, dass man kein Geld mehr bekommt, wenn man nicht spurt. Ganz schnell wird einem der Monatssatz um 30, 60 und schließlich 100 Prozent gekürzt. Irgendwann zahlen die auch keine Beiträge für die Krankenversicherung mehr. Und wenn es ganz schlecht läuft, ist man irgendwann obdachlos. Natürlich kann man sich an Sozialgerichte wenden. Aber erstens brauchen die oft sehr lange, und zweitens geht es mir ja darum, sichtbar zu machen, welche Art von Drohung in diesem System liegt.
Das ist doch schon beachtlich! Es gibt natürlich noch viele Zeitungsredaktionen, die über Ralph Boes und sein Sanktionshungern nichts berichten. Ich bin mir sicher, dass sich das bald ändern wird.

Schließlich ist Nahrungsmittelentzug Folter! Das weiß auch die Bundesregierung, zumindest steht im 8. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik in
den auswärtigen Beziehungen und in anderen Politikbereichen unter anderem auf Seite 323: "Gegen den Grundsatz der körperlichen Unversehrtheit wird verstoßen. Zu den am häufigsten angewandten Methoden in Gefängnissen und bei Polizeiverhören zählen neben Schlaf- und Essensentzug auch körperliche Übergriffe." (S. 323)

Quelle: 8. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik in
den auswärtigen Beziehungen und in anderen Politikbereichen.

Das steht in diesem Bericht über Tunesien. Aber das Jobcenter Berlin Mitte sitzt in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands! Wenn das keine Schande für diese Republik ist! Und das lässt sich nicht totschweigen:

Allein der Film "HARTZ4 ZIVILER UNGEHORSAM MIT RALPH BOES" wurde bereits über 75.000-mal angeklickt!


Hochgeladen von videoatonale am 21.02.2012

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Samstag, 10. November 2012

Offener Brief an Kanzlerin Merkel - Das Schlachtfest hat begonnen - Blog von Kiat Gorina


Da machten mich mich Juliane und andere auf einen Offenen Brief an Frau Dr. Angela Merkel - der Bundeskanzlerin der Deutschen aufmerksam. Anlass: Am Montag, den 12. November wird Merkel Portugal besuchen. In welcher Funktion?

Als Kanzlerin der Deutschen? Als "Kaiserin von Europa"? Jedenfalls haben Portugiesen einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben: Sie ist den Portugiesen nicht willkommen, Merkel ist "persona non grata!"

Quelle: CARA CHANCELOR MERKEL OFFENEN BRIEF AN ANGELA MERKEL

Diesen Offenen Brief gibt es in portugiesisch, spanisch, deutsch, französisch, italienisch und englisch.

Weitere Quellen: 

  1. DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Portugal: Intellektuelle erklären Merkel zur „unerwünschten Person“. Auszug: Unter dem Vorwand von „Auslandsinvestitionen” werde Merkel ausländische Geschäftemacher ins Land bringen, die die portugiesische Wirtschaft genauso plündern und ruinieren werden, wie die Griechenlands, Irlands, Italiens und Spaniens, ...
  2. DIE WELT "Die Merkel hat hier nichts zu sagen". Auszug: Im Euro-Krisenland Portugal wächst der Widerstand gegen den angekündigten Besuch von Angela Merkel. Man werde am Tag der Visite der Bundeskanzlerin am 12. November eine Protestkundgebung unter dem Motto "Die Merkel hat hier nicht das Sagen" veranstalten, kündigte die einflussreiche Facebook-Bürgerinitiative "Zum Teufel mit der (Geldgeber-)Troika" am Freitag in Lissabon an. "Angela Merkel ist eine der Galionsfiguren jener Ideologie, die uns Armut, Arbeitslosigkeit, Unsicherheit und die totale Zerstörung des Sozialstaates aufbürdet" ...
  3. finanzen.net Merkel-Besuch in Portugal angekündigt - Gewerkschaft protestiert. Auszug:  Mit Protesten muss Merkel auch in Lissabon rechnen. Unmittelbar nach Bekanntgabe ihres Besuchs rief der Gewerkschafts-Dachverband CGTP für den 12. November zu einem weiteren Protest-Tag auf. Für den 14. November ist bereits ein Generalstreik geplant. "Es wird Straßenaktionen (gegen den Merkel-Besuch) geben (...). Die von der (Geldgeber-)"Troika" auferzwungene Sparpolitik verursacht nichts anderes als Rezession, Arbeitslosigkeit und Armut ...

Worum geht es bei Portugal? Wieder einmal um die Bodenschätze! Darüber veröffentlichte ich bereits am 11. März 2012 einen Artikel:

Quelle: GLOSSE: Die Raubritter haben ein neues Opfer - Portugal. Auszug: "... An abbaubaren Bodenschätzen gibt es außerdem Kohle, Kupfer, Zinn, Gold, Eisenerze wie Pyrit und Chalcopyrit, Tonminerale wie Kaolinit sowie Wolframit und Uraninit ... Während des Zweiten Weltkrieges versorgte sich Deutschland mit portugiesischem Wolfram für die Waffenproduktion. Die Atombombe von Hiroshima enthielt portugiesisches Uran." (entnommen aus Wikipedia)

Portugiesische Restaurants protestieren gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 10 auf 23 Prozent:


Veröffentlicht am 26.09.2012 von euronewsde

Was Portugiesen über die Troika denken:


Veröffentlicht am 19.09.2012 von videoatonale


Finanzkrise - Entfesselter Neoliberalismus - Wirtschaftskrise (mit Untertiteln - Multilingual)
Veröffentlicht am 08.10.2012 von pauline404

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