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Montag, 21. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 22.07.2014 - Karl Albrecht tot


Heute, am 22.07.2014 steht der abnehmende Mond in den Zwillingen. 

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer - für mich ein gutes Vorzeichen.

  • Sonne wechselt in den Löwen: sehr positiv für unsere Projekte und Vorhaben.
  • Uranus wird rückläufig: sein Einfluss nimmt ab - bis zum 7. April 2015.
  • Mond Quadrat Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Merkur Opposition Pluto: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Schaffen einer soliden Ausgangsbasis
  • Verträge
  • Investitionen
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 21.07.2014 von D1Y.DE

Sonntag, 6. Januar 2013

Wieder Bespitzelung bei ALDI-Filialen - Blog von Kiat Gorina


Das Neue Jahr fing für ALDI-Süd gar nicht gut an! Da berichtete der SPIEGEL in seiner gedruckten Ausgabe über ALDI-Filialen - und zwar in der Ausgabe 2/2013. Mit dem Titel "Auftrag von ganz oben" erzählte ein Detektiv, wer wann bei ALDI observiert wurde - angeblich!

Dabei hatten ALDI-Filialen gerade eine andere Art der "Bespitzelung" - diesmal von hübschen Kundinnen - überstanden.

Quelle: Spanner bei ALDI - Sexismus-Videos von Kundinnen

Früher hieß es ja "Kilroy is watching you" - die Zeiten haben sich geändert. Heute heißt es "ALDI is watching you!" - vor allem wenn die Kundin einen kurzen Rock trägt und ein tief ausgeschnittenes Top. Und in den Büros sitzen ALDI-Angestellte - mit Joysticks bewaffnet.

Immer wenn eine Frau sich in die Kühltruhe beugt, weil die fast leer ist, dann zoomt der Mann im Büro die Brüste der Frau ganz nah heran. Diese Videos werden auf CDs gebrannt und unter den ALDIanern ausgetauscht!

Dann wurde über diese Sauerei nichts mehr berichtet ... Und jetzt die neue Horrormeldung: Da wurden angeblich die eigenen Mitarbeiter observiert. Detektive sollten ermitteln, ob ein Mitarbeiter verschuldet ist, was er für Angewohnheiten hat. Deshalb wurden Mini-Kameras über die Spinde in den Umkleideräumen montiert. Und die Aufnahmen wurden ausgewertet!

Und die Detektive sollten auch herausfinden, wer mit den Kollegen in näherer Beziehung steht. Wieder eine bodenlose Frechheit vom ALDI-Management. Und wenn ein Detektiv sich weigerte, bei so einer Sauerei mitzumachen, dann wurde ihm gedroht, dass er alle Observierungsaufträge verliere ...

Diese ALDI-Manager führen sich auf wie selbsternannte Götter! Haben die denn nichts von Schlecker gelernt? Wieso blieben denn Kunden weg? Weil sich das rüde Verhalten des Anton Schlecker gegenüber seinen Mitarbeitern herumgesprochen hatte!

Diese Spanner-Aktionen im April 2012 hatten ja schon ihre Auswirkungen: so manche Kundin weigerte sich, eine ALDI-Filiale zu betreten. Grund: Wer weiß, ob da eine herangezoomte Kamera in den Ausschnitt guckt und das Filmchen dann als Wichsvorlage für einen Jungmanager dient?!

So verlor ALDI Umsätze an seinen Mitbewerber Lidl:

Quelle: WELT Aldi verliert Millionen Euro Umsatz an Lidl und Co.

Hier zeigt sich wieder, dass auch ein noch so großer Discounter von seinen Kunden und Kundinnen abhängig ist. Und haben die Kunden das Gefühl, nicht ernstgenommen zu werden, wandern sie schnell ab! Und bis abgewanderte Kunden zurückkommen, das dauert! 


Veröffentlicht von Andreas Straub am 27.10.2012


Veröffentlicht von Andreas Straub am 15.07.2012
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Montag, 10. Dezember 2012

Die Superreichen - Auch deren Leichenhemd hat keine Taschen - Blog von Kiat Gorina


Aus einer Todesanzeige erfuhren die Mainstreammedien vom Tod eines der reichsten Menschen in Deutschland: "ALDI-Erbe Bertolt Albrecht mit 58 Jahren gestorben" - auch Superreiche können schwerkrank werden!

Quelle: web.de Aldi-Erbe Berthold Albrecht mit 58 Jahren gestorben

Über die Todesursache wurde nichts öffentlich bekannt gegeben. Offenbar war der 58-Jährige schwer krank. In der Todesanzeige stand: "Berthold war eine Kämpfernatur, sodass er bis zuletzt noch hoffnungsvoll war", heißt es in der Todesanzeige der Familie, die von "Babette Albrecht mit Kindern und Familienhund sowie der gesamten Familie Albrecht" gezeichnet ist. Ein Ort wurde nicht genannt."

Die Familien Albrecht waren und sind ja immer schon sehr verschwiegen. Der Artikel verzweigt auf die zehn reichsten Menschen dieses Planeten:

Quelle: Die Reichsten der Welt

Rand  Name               Unternehmen          Vermögen Mrd. US-$
----  ------------------ -------------------- ------------------
 1    Carlos Slim       Telekommunikation             69
 2    Bill Gates        Microsoft                     61
 3    Warren Buffett    Berkshire Hathaway            44
 4    Bernard Arnault   LVHM                          41
 5    Amancio Ortega    Zara, Massimo Dutti           37,5
                        und Stradivarius
 6    Larry Ellison     Oracle                        36
 7    Eike Batista      Öl, Gas, Brasilien            30
                        EBX                        
 8    Stefan Perrson    H&M                           26
 9    Li Ka-shing       Investor Hongkong             25,5 
                        u. a. 40 % Rossmann
10    Karl Albrecht     ALDI Süd                      25,4

Diese Menschen mögen sehr reich sein, aber auch für sie gilt: Das Leichenhemd hat keine Taschen! Und auch sie werden einmal auf dem Sterbebett liegen und sich vielleicht fragen: "Was habe ich aus meinem Leben gemacht?"

Ja, was haben sie aus ihrem Vermögen gemacht? Was hat auch der verstorbene Bertolt Albrecht aus seinem Vermögen gemacht. Wenn eine Familie wie die Albrechts so reich sind, wieso haben sie einen Teil ihres Vermögens nicht für Forschungszwecke verwendet?

Derzeit sind von zehn Wissenschaftlern immer noch sieben mit der Entwicklung von Waffen beschäftigt - also mit der Zerstörung von Leben. Andererseits gibt es eine immer wütender um sich schlagende Geißel der Menschheit: KREBS!

Und es gab seit langem private Forscher, die dem tödlichen Geheimnis auf der Spur waren. Ich greife exemplarisch einer heraus: Royal Raymond Rife, er erfand nicht nur Hochleistungsmikroskope - mit bis zu 50.000-facher Vergrößerung, er fand auch die Ursache von vielen Krebsarten. Und er fand auch eine erfolgreiche Behandlungsmethode.

Deshalb wurde er dann bekämpft. Vor allem von der Food and Drug Administration (FDA). 

Hallo ihr Superreichen! Wenn ihr euch wirklich einen Eintrag in das Geschichtsbuch dieser Menschheit verdienen wollt, dann unterstützt mit euren Milliarden solche Forscher! 


Hochgeladen von shawnfella am 30.03.2011


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The Forgotten Story of Royal Raymond Rife - Documentary Part 9 of 9
Hochgeladen von shawnfella am 30.03.2011

Nicht diese Superreichen von heute werden einen Ehrenplatz in der Geschichte dieser Menschheit einnehmen, sondern Forscher wie Royal Raymond Rife. Und eines Tages werden ihre Erkenntnisse umgesetzt werden in Therapien, die auch Krebs heilen, auch wenn sie von der meisten Medizinern heute noch als unheilbar betratchtet werden.

Zum Schluss lassen wir Royal Raymond Rife selbst seine Forschungsarbeiten erklären:


Hochgeladen von Jeff84651 am 05.01.2008

Auch wenn Louis Pasteur einst behauptet hatte, dass Bakterien und Viren stets monomorph seien, dann muss das nicht stimmen. Wie Royal Raymond Rife  und andere bereits erkannt haben, sind viele Krankheitserreger polymorph, sie wechseln ihr Aussehen und ihre Gestalt. Leider gibt es auch heute noch viele Mediziner, die polymoprhe Krankheitserreger immer noch ablehnen. Wieso eigentlich?

Vielleicht findet sich doch noch ein Superreicher, der Forschungen finanziert, damit die Medizin wieder in die richtigen Bahnen gelenkt wird!

Hallo, Larry Ellison, wie wäre es! Du segelst gern und hast dir schon viele Trophäen ersegelt! Aber es gibt eine Trophäe - in den Meeren der medizinischen Wissenschaften - versuche doch einmal diese Trophäe dir zu holen! Dann ist dir ein Platz in der Walhalla sicher: Larry Ellison, der Finanzier, der mit seinen Wissenschaftlern den Krebs besiegte!

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Dienstag, 27. November 2012

GLOSSE: Mineralöl im Adventskalender - Welch eine Bescherung - Blog von Kiat Gorina


Wer kennt sie nicht - die Adventskalender! Aus bunter Pappe gefertigt - oft aus wiederverwendetem Altpapier. Und die Schokoladenfiguren können diese Pappe und die Farbrückstände berühren. Da Schokolade sehr fett ist, wandern Bestandteile in die Schokolade.

Und da gibt es die Stiftung Warentest, die hat doch glatt den Herstellern von Adventskalendern die vorweihnachtliche Freude verdorben. Sie hat die Schokoladefigürchen in Adventskalenden untersucht!

Und sogar etwas gefunden! Beispielsweise aromatische Öle und auch nicht-aromatische Öle. Einige davon sollen sogar krebserregend sein. Sofort lassen die Hersteller eine Armada von Juristen aufmarschieren, die finden dann auch heraus, dass entweder gar keine Grenzwerte existieren oder die gemessenen Werte der Stiftung Warentest weit unter den Grenzwerten liegen!

Also, was will diese Stiftung überhaupt. Soll sie doch stiften gehen, sagen dann die Hersteller. Diese Adventskalender dürfen verkauft werden - sagen die Hersteller.

Und was sagt die Verbraucherministerin Ilse Aigner? Bislang nichts! Dabei müsste sie doch verhindern, dass die Nahrungsmittelindustrie krebserregende Stoffe verkauft. 

Quelle: Berliner Morgenpost Mineralöl verdirbt Freude am Schoko-Adventskalender

Die Hersteller sind sauer auf diese Stiftung Warentest. Grund: DIe sollten doch wissen, dass Adventskalender nicht vorzeitig geöffnet werden dürfen. Also ist diese Stiftung doch selbst schuld. wenn sie etwas findet!

Und die sind die echten Spielverderber! Da freuen sich jung und alt auf die vorweihnachtliche Schokolade und dann kommt diese Stiftung daher. Und macht die Adventskalender mies:

Quelle: Stiftung Warentest Advents­kalender mit Schoko­laden­füllung: Mineralöl in der Schokolade

Wer da in die Tabelle von Stiftung Warentest schaut, findet da vielleicht sogar seinen Adventskalender wieder. Und manche Discounter werden nicht erfreut sein, tauchen doch die von ihnen verkauften Kalender da auf, beispielsweise Aldi Süd und auch Aldi Nord. Aber auch andere gibt es da zu sehen!

Und dann die Ratschläge dieser Stiftung?! "Mit aromatischen Mineralölen belastete Schokolade besser nicht verzehren" Wie stellen sich das diese Tester vor? Schokolade ist doch zum Essen da?! Also, da müssen EU-Kommissare einschreiten! Stiftung Warentest blockiert den Weihnachtshandel! 

Da müssen sofort neue Grenzwerte her, die müssen so hoch gesetzt werden, dass jemand gleich mehrere Adventskalender auf einmal essen muss, um sie zu erreichen.

Und die EU ist ja nicht an der Gesundheit der EU-Verbraucher interessiert, sondern nur an den Gewinnen der Hersteller. Das hat sie ja auch beim Verbot der alten Glühbirne bewiesen: Die neuen Leuchtmittel enthalten hochgiftiges Quecksilber und kosten auch viel mehr als eine Glühbirne.

Also wird die EU dafür sorgen, dass diese Adventskalender weiterhin hergestellt und verkauft werden dürfen. Und die bisschen Giftstoffe, die Menschen von heute sind ja sowieso schon wandelnde Sondermüllentsorger - da kommt es auf das bisschen Mineralöl nicht mehr an!

Und außerdem: Öl schmiert - auch die Geschäfte der Schokoladenindustrie!


Veröffentlicht am 25.07.2012 von SaepeRulz


Hochgeladen von LebensmittelKrieg am 20.02.2011


Hochgeladen von GLOBALWISSENsCHANNEL am 26.02.2012

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Dienstag, 22. Mai 2012

Milchpreis - Der Ober schlägt den Unter - Blog von Kiat Gorina


Der Milchpreis sinkt - die Discounter - allen voran ALDI - haben eine neue Milchpreissenkung eingeläutet. Aber die Discounter denken gar nicht daran, weniger am Liter Milch zu verdienen. Sie diktieren den Molkereien einfach einen niedrigeren Preis.
Das ist wie beim Kartenspiel: der Ober schlägt den Unter. Und die Molkereien geben den Preisverfall weiter - an ihre Lieferanten - den Bauern. Die müssen diese Kröte schlucken - schließlich haben sie keine Möglichkeit, den Preisverfall aufzuhalten oder gar auszugleichen.
Doch, sagt die Landwirtschaftsindustrie: Die Bauer sollen nur billiger produzieren. Mit Melkrobotern beispielsweise. Das bedeutet jedoch sehr teuere Investitionen. Manche Milchviehbauern haben diesen Schritt gewagr - und sitzen jetzt auf einen Haufen Schulden.
Um nun diesen Teufelskreis aufzulösen, sehe ich nur einen anderen Weg: Wie vor über hundert Jahren müssen sich die Bauern wieder zu regionalen Genossenschaften zusammenschließen. Von der Erzeugung der Milch, über die Molkereien und bis zum Verkauf!
Ja, bis zum Verkauf! Nicht den Hauptgewinn den Discountern überlassen! Die verdienten sich in der Vergangenheit dumm und dämlich! Denken wir zurück an die Gründerzeiten eines Raiffeisen - damals war die Situation für die Bauern auch sehr schlecht. Aber mit den kleinen Genossenschaften vor Ort gelang es ihnen, finanziell zu überleben!
Ich kenne viele kleine Läden, die hauptsächlich die vor Ort produzierten Produkte verkaufen. Und die keine Verluste machen! Und was die Milch angeht, da ist mir Milch, die von Kühen aus der Region gemolken wird viel lieber als anonyme Milch, von der ich nicht weiß, was sie alles enthält.
Und noch einen großen Vorteil haben solche regionale Genossenschaften: Die Transportwege werden kürzer, wir belasten weniger die Umwelt. Und solche Genossenschaften fördern die Kommunikation vor Ort.
Die Zeiten, in denen diese Discounter Geld scheffeln, müssen zu Ende gehen. Wieso müssen die Besitzer von ALDI und Lidl Multimilliardäre sein? Das ist doch nicht einzusehen. Also graben wir ihnen das Wasser resp. die Milch ab!
Quelle: SPIEGEL ONLINE Die neue Milchschwemme
Veröffentlicht am 27.04.2012 von Filmfritze111

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Montag, 30. April 2012

GLOSSE: Die Sekte der ALDIaner - Blog von Kiat Gorina


Und heute war es wieder so weit, da blinkte meine Kristallkugel. Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass meine Kristallkugel etwas Besonderes ist. Diese Kugel sendet Schwingungen aus, die bei mir gesprochene Worte bewirken. So auch heute.
Quelle: Aus der Zukunft
Ich sah wieder Archäologen - voller Aufregung! Sie hatten bei Grabungen im alten Land des Äppelwoi interessante Scheiben gefunden. Und sie konnten diese Scheiben rekonstruieren. Ja, da gab es laufende Bilder zu sehen:
Frauen in kurzen Röcken beugten sich tief in Kisten, um etwas herauszuangeln. Dabei zeigten sie ihre prallen Brüste.
Und der Chefarchäologe sagte: "Überall sehen wir diese vier Buchstaben: A.L.D.I. - das ist gewiss die Abkürzung für eine große Gottheit! Wir wissen ja, dass vier Buchstaben stets für eine Gottheit stehen, zum Beispiel JHVH!"
Ein anderer: "Ja, das muss aber eine Sekte gewesen sein, die sich vom Volksglauben abgewandt hatte. Und die Anhängerinnen zeigten ihre Brüste und durfte sich als Lohn dafür Nahrung aus den Kisten nehmen."
Und ein anderer fragte: "Wozu sollte das gut sein, dass Frauen ihre prallen Brüste zeigen?"
"Ja, diese Sekte vollzog einen ganz bestimmten Ritus: die rituelle Selbstbefriedigung. Sie nannten das ZOS KIA CULTUS. Wir haben die Überlieferungen einer Schamanin gefunden - daher wissen wir über diese rituelle Selbstbefriedigung Bescheid."
Quelle: ZOS KIA CULTUS
"Diese Sekte hatte viele Anhänger, und der oberste Sektenführer war sehr reich, er besaß über viele Milliarden Euronen. Und in seinen Tempeln wirkten junge Priester, die vollzogen mindestens einmal täglich den Ritus der sexuellen Selbstbefriedigung. 
Und zur Anregung ihrer Phantasie beobachteten sie diese jungen hungernden Frauen, wie sie ihre prallen Brüste zeigten. Diese Priester besaßen über magische Kräfte und brannten die laufenden Bilder auf Silber- und Goldscheiben."
"Woher wisst´ihr das alles?" wollte ein anderer Forscher wissen. 
"Ja, wir haben eine andere Überlieferung dieser Schamanin gefunden."
Quelle: Spanner bei ALDI - Sexismus-Videos von Kundinnen
Wieder ein anderer murmelte: "Was war das nur für eine seltsame Zeit mit seltsamen Bräuchen und Sitten? Hatten die Menschen von damals nicht genügend zu essen?"
"Damals gab es noch so etwas wie Geld! Diese Sekte der ALDIaner muss kurz vor dem Zusammenbruch des Geldes gelebt haben. Dann gab es große Aufstände und das Geld wurde abgeschafft. Und alles wurde gleichmäßig unter den Menschen verteilt."
"Und das ließen sich diese Milliardäre gefallen?"
"Sie konnten nichts dagegen tun! Sie waren nur wenige, aber die Hungernden waren viele Millarden, sie überrannten die wenigen Superreichen und nahmen sie gefangen. Die meisten waren schon uralt und sind vor Aufregung gestorben."
Dann verlosch meine Kugel wieder.
Veröffentlicht am 17.03.2012 von HerzfrequenzWMsong


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Sonntag, 29. April 2012

Spanner bei ALDI - Sexismus-Videos von Kundinnen - Blog von Kiat Gorina


Früher hieß es ja "Kilroy is watching you" - die Zeiten haben sich geändert. Heute heißt es "ALDI is watching you!" - vor allem wenn die Kundin einen kurzen Rock trägt und ein tief ausgeschnittenes Top. Und in den Büros sitzen ALDI-Angestellte - mit Joysticks bewaffnet.
Immer wenn eine Frau sich in die Kühltruhe beugt, weil die fast leer ist, dann zoomt der Mann im Büro die Brüste der Frau ganz nah heran. Diese Videos werden auf CDs gebannt und unter den ALDIanern ausgetauscht!
Quelle: orf.at Wirbel um sexistische Videos von Aldi-Kundinnen
Ich finde es sehr schockierend! Und es wundert mich nicht, meist sind ja die Filialleiterchen Jüngelchen - vermutlich ganz frisch von der Uni oder so. Und sie stecken so sehr im Stress, dass sie kaum Zeit haben, ihren sexuellen Stau abzureagieren. Also kommt es zu solchem perversen Verhalten. 
Und die attraktiven Kundinnen werden gefilmt und dienen den ALDI-Managern als Wichs-Vorlage! 
Und die Stellungnahme des Discounters finde ich ja so etwas von bescheiden. Nicht einmal eine Entschuldigung waren die Kundinnen der ALDI-Zentrale wert. Hier zeigt sich wieder einmal, wie sehr diese Managertypen ihre Kundinnen regelrecht verachten müssen. 
Da fällt mir Schlecker ein, da hat ja ein Konzernsprecher allen Schlecker-Kunden gleich unteres Bildungsniveau attesstiert:
Heraus kam der Slogan "For You. Vor Ort" - allzu ziemlich dämlich - aber ich wurde ja nicht gefragt. Diese vier Worte brachten natürlich viele Menschen auf die Palme, es hagelte Kritik - von wegen Denglisch! Diese Kritik wiederum brachte einen Sprecher des Konzerns auf die Palme und er teilte der Pesse mit: "Das Motto soll durchschnittliche Schleckerkunden ansprechen, die niederen bis mittleren Bildungsniveaus zuzuordnen sind."
Quelle: GLOSSE Wie vergraule ich Kunden - am Beispiel Schlecker
Hochgeladen von geigin2oo1 am 06.01.2011

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