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Donnerstag, 3. Juli 2014

GLOSSE: Beate Merk und ihr Ministerpräsident

Wer ist die Dame ganz rechts?

Die bayerische Europaministerin ist überall präsent - auch in Facebook. Und da postete sie folgende  - für sie anscheind wichtige Nahricht: "Gestern hat Ministerpräsident Edmund Stoiber in der Bayerischen Vertretung in Brüssel seine Arbeit mit der Entbürokratisierungsgruppe erläutert". Leute, diese Nachricht ist brandaktuell. Sie stammt nicht etwa aus früheren Jahren. Und Stoiber redete wirklich in "Schloss Neu-Wahnstein"! 

Aber , aber! Hat Beate Merk gar nicht mitbekommen, dass Edmund Stoiber bereits vor vielen Jaren abgedankt wurde? Und dabei war sie doch im Damentross des derzeitigen Ministerpräsidenten Horst Seehofer bei seiner Reise nach Rom dabei. Da gibt es sogar ein Video darüber: 


Veröffentlicht am 26.06.2014 von quer

Oder ist die Dame mit Schleier gar eine Doppelgängerin? Nehmen wir mal an, es war die Beate Merk, die Seehofer bei seiner Romreise begleitete, spätestens dann hätte sie wissen müssen, dass der derzeitige Ministerpräsident Horst Seehofer heißt. Wie konnte sie dann eine Woche später in Facebook vom Ministerpräsident Stoiber fabulieren?  Oder war das ein Freudscher Versprecher? 

Oder war das die Rache der Frau? Schließlich hat Seehofer ihr das Justizministerium abgenomen und sie nach Brüssel geschickt! Und sie sehnt sich nach den Zeiten als Stoiber residierte.  

Oder weiß Beate Merk viel mehr als die anderen? Vielleicht weiß sie schon, wer Seehofer nach der fürchterlichen EU-Wahl-Schlappe ablösen wird? 

Gibt Edmund Stoiber bald den neuen Ministerpräsidenten? 

Übernommen von OverBlog

Montag, 28. April 2014

Der schleichende Tod der Verlagsgruppe Weltbild

Erinnern wir uns an den Freitag, den 10. Januar 2014? Da musste die Verlagsgruppe Weltbild eingestehen, dass sie zahlungsunfähig ist! Weltbild? Die hatten doch eine Firmentochter, mit über 220 Filialen bundesweit. Und in diesen Filialen abeiten Menschen. Die sind auf den Lohn angewiesen. Und ihre Familien. 

Aber das interessiert die Verantwortlichen nicht. Es geht alles seinen amtlichen Gang: Ein Konkursverwalter wurde bestimmt. Bis Ende April musste die Arbeitsagentur die Gehälter bezahlen, ab 1. Mai nicht mehr. Also wurde nach einer Lösung gesucht: über 50 Filialen werden geschlossen. Basta! 24 gleich im Juli. Welche das sind, steht in der Zeitung: 

Quelle: Süddeutsche.de Diese Weltbild-Filialen schließen

Wer sich die Liste anschaut, muss sich wundern. Das sind Filialen in größeren Städten! Gibt es da keine Buchleser mehr? Oder was waren die Gründe, gerade diese Filialen zu schließen. Wurde da Rücksicht genommen auf etwaige Mitbewerber? Was läuft da im Hintergrund ab? Wer hat die zu schließenden Filialen ausgewählt? 

Und wie sieht es mit der "Anschlussverwendung" für die betroffenen Mitarbeiter aus? Dieses an Zynismus nicht zu überbietende Wortungetüm stammt vom früheren Wirtschaftsminister und Vizekanzler, der sein Heil in der Schweiz gesucht hat! Anschlussverwendung! Wie schaut sie aus? Natülich: Transfergesellschaft! 

Bei der Konzernmutter, Weltbild, mussten bereits am 1. April 580 Mitarbeiter in eine "Auffanggesellschaft" wechseln. Das war kein Aprilscherz, sondern bitterer Ernst für die Betroffenen. Da schwafeln die Funktionäre von der Möglichkeit der Weiterqualifizierung! Was soll das heißen? Hat Weltbild deshalb Konkurs anmelden müssen, weil die Mitarbeiter nicht gut genug ausgebildet waren? 

Das wohl nicht! Da wird doch den Bürgern wieder Sand in die Augen gestreut! Weiterbildungsmaßnahmen! Wenn ich das schon höre! Ihr politisch Veranwortlichen! Sagt doch endlich die Wahrheit! Es gibt immer weniger Arbeitsplätze, ihr habt versagt! Ihr lügt euch selbst die Hucke voll! Ihr Abgeordneten, die ihr euch fast zehn Prozent Diätenerhöhung genehmigt habt! Mit welchem Recht?  

Und was ist mit den Ärmsten der Armen? Mit den 114 "geringfügig Beschäftigten"? Für sie gibt es überhaupt keine Anschlussverwendung mehr! Sie gehören zu den "Überflüssigen", sie erhalten eine kleine Abfindung und wenn sie die abgeschmolzen haben, dann dürfen sie sich beim nächsten Jobcenter melden! 

Wer ist dafür verantwortlich? Stimmt es wirklich, dass die katholischen Bistümer zugesagtes Kapital von mehr als 60 Millionen Euronen zurückgezogen haben? Sollte das zutreffen, dann hat die deutsche katholische Kirche mehr als 6.300 Arbeitsplätze gefährdet!  
Bravo! Kann ich da nur sagen! Ist es schon so weit gekommen, dass nicht einmal mehr den Zusagen der Kirche vertraut werden kann? 

Andererseits durfte ein früherer Bischof von Limburg nur für den Bau seines Bischofsitzes mehr als 30 Millionen Euronen verjubeln, aber wenn es um das wirtschaftliche Überleben von 6.300 Mitarbeitern geht, dann ist dafür kein Geld mehr da! 

Quelle: DeutschlandRadio Kultur Weltbild-Verlag ist insolvent

Muss das nicht ein Faustschlag mitten ins Gesicht der Gläubigen sein? Da opfert die katholische Kirche - resp. die deutschen Bistümer -  6.300 Arbeitsplätze! Wenn nun die meisten Betroffenen keine "Anschlussverwendung" mehr finden, dann können sie auch keine Kirchensteuer mehr bezahlen?! Habt ihr Bischöfe das bedacht? 

Was hat die Bischöfe bewogen, bei Weltbild den Daumen nach unten zu senken? Waren es wirklich moralische Bedenken der Bischöfe? Angeblich war das Buchprogramm nicht "katholisch" genug! Deshalb musste Weltbild sterben! 

Sollte das der Grund gewesen sein, dann frage ich mich: Wieso habt ihr 25 Jahre gebraucht, um das festzustellen? Oder gab es in Wirklichkeit ganz andere Gründe? Wurden da Ängste geschürt, das Filialgeschäft sei zu kostspielig und der Onlineversand sei zu aufwändig? Fielen die Verantworrtlichen auf fasche Berater herein? Berater, die in Wirklichkeit die Aufgabe hatten, ein floriendes Unternehmen kaputt zu beraten? 

Schaut euch die Gesichter an, die sich anmaßen, über die wirtschaftliche Existenz von 6.300 Mitarbeitern zu entscheiden! Hört euch die hohlen Wortblasen der zuständigen Politiker an! Allein, was die bayerische Wirtschaftsministerin von sich gibt:


Veröffentlicht am 17.01.2014 von katholisch1tv

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 10. Dezember 2013

EADS: Der Jobvernichtungs-Tsunami wütet weiter!

EADS braucht keine Mitarbeiter mehr! - Nur noch Avatare!
Erinnern wir uns, da schrieb ich im August über den Jobver-nichtungs-Tsunami, der Deutschland überrollt. Von vielen wurde ich belächelt. So eine Meldung passte auch nicht in die Zeit des Wahlkampfes. Da betonte ja die Kanzlerin in ihren Reden, wie gut es Deutschland gehe. 

Quelle: Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste!: Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die geplanten Jobvernichtungen aufaddiert. Und ich kam auf 57.590 vernichtete Jobs. Das rollt 2013 und 2014 auf uns zu! Und es sind ja nicht nur diese 57.590 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verlieren. Sondern da sind auch Familien betroffen. Und wieviele von diesen Arbeitslosen finden dann keine neue Stelle? Und werden dann zwangsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II. Und sind damit der Willkür von Jobcentern ausgeliefert! 

Gestern gab es wieder einen Paukenschlag: EADS kündigte die Entlassung von 5.800 Mitarbeitern an - davon 2.600 in Deutschland. Das sind alles hochqualifizierte Arbeitsstellen! Keine Jobs für Ungelernte! 

Quelle: SPIEGEL Konzernumbau: EADS streicht 2600 Stellen in Deutschland: Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS baut 5800 Stellen ab. Das gab das Unternehmen am Montag bekannt. Unternehmenskreise bestätigten gegenüber SPIEGEL ONLINE einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP, wonach 2600 der betroffenen Arbeitsplätze in Deutschland liegen. Bei 570 davon handele es sich um befristete Verträge. Damit trägt Deutschland den größten Teil des Stellenabbaus. 

Ist das nicht wieder eine schöne Vorweihnachtsüberraschung? Jedes Jahr läuft das gleiche Ritual ab: Kurz vor Weihnachten werden Entlassungen im großen Stil angekündigt! Damit sich die Betroffenen und deren Familien so richtig auf Weihnachten freuen können! 

Weihnachten - das Fest der Liebe - das predigen ja die chistlichen Prediger! Wie heuchlerisch und verlogen! 

Interessant ist auch, dass sich wenigstens die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner für den Erhalt von Arbeitsstellen einsetzen will: 

Quelle: BR Staatsregierung bietet sich als Vermittler an: Aigner will zwischen Gewerkschaft und dem Unternehmen vermitteln, denn ihr sei es wichtig, dass möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben, erklärte die Ministerin. 

Anders dagegen die Bundesregierung: Anders als die Staatsregierung plant Berlin nicht, sich in den Stellenabbau einzumischen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie werde die weitere Entwicklung aber verfolgen, ... 

Ist das nicht Hohn für die Betroffenen? Wie gnädig, das Bundeswirtschaftsministerium wird weiter zuschauen! Da ist der Koalitionsvertrag noch nicht einmal in trockenen Tüchern und der Bund mischt sich nicht ein! Er schaut zu, wie fast 3.000 Menschen ihre Arbeitstellen beim EADS-Konzern verlieren! Wozu leistet sich diese Republik eigentlich einen Wirtschaftsminister? Klar, er amtiert ja nur noch - wahrscheinlich hat er auch keine Zeit. Wer weiß, vielleicht muss er noch Frösche kochen? 


Veröffentlicht am 25.11.2012 von cDevCGN 

Dieser Jobvernichtungs-Tsunami wird weiter wüten! Wo soll das alles enden? Wachen wir auf und erkennen: Dieser Raubtierkapitalismus vernichtet sich selbst! Je mehr Menschen ihre Arbeit verlieren, desto weniger Produkte werden verkauft. Sowohl zivile als auch militärische Produkte. Und zwar global! 

Da mögen einige Superreichen ihr Land verlassen und ans andere Ende dieses Planeten ziehen, wie einige Filmstars in Kalifornien, die es jetzt nach Neuseeland treibt. Ja, einige von ihnen wollen sogar Bauern werden. Die USA - das Land des Raubtierkapitalismus - ist ihnen zu unsicher geworden. 

Aber auch diese Leutchen sind so dumm, sie können dem Untergang des Kapitalismus nicht entkommen. Auch nicht dem atomaren Genozid, der von Fukushima ausgeht. 

Es wird allerhöchste Zeit, über neue Modelle nachzudenken und sie einzuführen: Wie das bedingungslose Grundeinkommen! Die Lebenslüge "Arbeit für alle!" ist entlarvt! 


Veröffentlicht am 10.12.2013 von Rerg Nkleby

Übernommen von Over-Blog

Montag, 30. September 2013

GLOSSE: Gibt es Brötchen und andere Backwaren bald nur noch auf Rezept?

Derzeit herrscht Krisenstimmung in der deutschen Backwarenindustrie. Schuld daran sind die Enzyme. Früher hießen sie auch Fermente. Das sind Stoffe, die unter anderem die Verdauung steuern. Sie werden sehr oft den industriell produzierten Nahrungsmitteln hinzugefügt. Ja, und jetzt ist es passiert: In einigen Enzymen tauchte ein uraltes Antibiotikum Chloramphenicol - abgekürzt CAP - auf. Nun hat dieses CAP viele unerwünschte Nebenwirkungen, deshalb wurde es aus Nahrungsmitteln verbannt. 

Für CAP besteht absolute Nulltoleranz! Trotzdem gab es in diesem Jahr einen heißen Sommer: in der Enzymindustrie! Und in der Enzyme verwendeteten Nahrunsgmittelindustrie: Immer öfter wurde dieses Antibiotikum festgestellt! Da stellte sich die Frage: Woher kommt das Antibiotikum? Das herauszufinden ist ziemlich einfach. Grund: Wegen der Globalisierung. 

Da die Nahrungsmittelproduzenten sparen müssen, beziehen sie ihre Zutaten ganz billig, beispielsweise aus Indien. Da gibt es eine Firma Advanced Enzymes Technologies. Die stellt diverse Enzyme her. Und verscherbelt sie nach Japan an Firmen wie HBI-Enzymes und Higuci Inc. Und von Japan werden Enzyme in fast alle Kontinente geliefert.

Wer nun genau wissen will, wieso in Indien dieses alte Antibiotikum in die Produtionskette gelangte, stößt auf eine Mauer des Schweigens. Und der Oberschweiger ist ein europäischer Verband - AMFEP, das steht für Association of Manufactures and Formulators of Enzyme Products. Und wie es sich für einen solchen Verband gehört, legt er Regeln fest, um die Reinheit der Produkte seiner Verbandsmitglieder zu garantieren. 

Wie gesagt, da gibt es Regeln. Ob sich allerdings die Verbandsmitglieder an diese Regeln halten, das wird nicht überprüft. Wer sollte das auch überprüfen? Die Verbandsmitglieder? Also, sollen sich die Firmen selbst überprüfen? Das kostet doch nur! Und außerdem gibt es eine ganz billige Endkontrolle: die Verbraucher!

Und wenn mal etwas schief oder aus dem Ruder läuft, dann sind halt ein paar Opfer zu beklagen. Das ist nicht weiter schlimm, es gibt ja viel zu viele Menschen - sagt auch Bill Gates!

Und was machen unsere Politiker? Sie stecken ihre Köpfe in den Sand - auch Vogel-Straußpolitik genannt. Und sie überlassen die Vertuschung von solchen Skandalen den Lobbyisten. Ja keine bösen Nachrichten! Das ist die Devise der Kanzlerin, die armen Verbraucher könnten ja um ihren Schlaf gebracht werden. 

Ganz toll läuft es in Sachen Verbraucherministerium in Berlin ab: Die bisherige Amtsinhaberin - Ilse Aigner - hat ja ihrer Kanzlerin ein Kündigungsschreiben vorgelegt. Grund: Aigner zieht es zurück nach Bayern, da erwartet sie neue Weihen in Formen eines Suppen - pardon - natürlich Superministeriums! Da hat sie für vergiftete Brötchen keine Zeit mehr! Und außerdem wird ihr Parteifreund Peter R. - der Verkehrsminister - das Verbraucherministerium mit übernehmen. Beide Ministerien beginnen mit einem großen V - da ist das nur logisch!

Es kursieren Gerüchte, dass die Pharmaindustrie den Vertrieb der mit Antibiotika abgefüllten Semmeln übernehmen will - natürlich nur gegen Vorlage eines Rezeptes. Die Pharmamanager freuen sich schon auf die zusätzlichen Gewinne, wenn sie in den Nahrungsmittelmarkt einsteigen! Allerdings nur für HghTech-Nahrung zu Hochpreisen!


Veröffentlicht am 21.02.2013 von Verfassung1871
Übernommen von Over-Blog

Samstag, 2. März 2013

Neue Woche - neuer Skandal - Die Aflatoxine kommen! - Blog von Kiat Gorina

Da schrieb ich am 24. Februar 2013 Agrarskandale im Wochentakt - Wo Bio draufsteht ist kein Bio drin. Und leider behielt ich recht: Nach dem Pferdefleischskandal, dann die Sache mit den angeblichen Bio-Eiern, die keine sind. Und jetzt der Skandal mit Aflatoxinen - mit giftigen Schimmelpilzen in unserer Nahrung!

Was ist los - nicht nur in dieser Republik - sondern auch in dieser gesamten EU?! Sollen wir Verbraucherinnen und Verbraucher systematisch vergiftet werden? Vergiftet? Ja, diese Aflatoxine sind hochgiftig, sie gelten als krebserregend und können das Erbgut schädigen. Das wissen auch die Verantwortlichungen in der EU.

Und diese Eurokraten haben bereits 2010 eine neue Verordnung für Aflatoxine erlassen:

Quelle: Amtsblatt der Europäischen Union VERORDNUNG (EU) Nr. 165/2010 DER KOMMISSION  vom 26. Februar 2010: zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln hinsichtlich Aflatoxinen

Da "musste" der Höchstgehalt von Aflatoxinen in Nahrungsmitteln und Futtermitteln "erhöht" werden. Wieso musste der Grenzwert erhöht werden? Wer wollte diese Grenzwerterhöhung? Da krankt doch vieles in diesem europäischen System!

Und gleich beeilen sich alle Verantwortlichen, über die Presse den Verbrauchern mitzuteilen, es bestehe keine Gefahr für Menschen! Nach den bisherigen Erkenntnissen - wird sofort nachgeschoben.

Wer sind die Verantwortlichen für diese Aflatoxine in der EU? Es sind wieder Eurokraten. Leutchen, die von der Gefahr durch Aflatoxine wissen, also erhöhen wir die Grenzwerte und geben eine neue Verordnung heraus. Und wenn jetzt die gemessenen Werte unter den neuen Grenzwerten bleiben, dann ist die Welt dieser Eurokraten wieder in Ordnung.

Leute, merkt doch endlich, wie wir verarscht werden sollen!

Wikipedia enthält derzeit sogar einen - nur kurzen - Absatz:

Aflatoxine als biologischer Kampfstoff 

Aflatoxine stehen aufgrund ihrer vergleichsweise einfachen Produktionsmethode und der niedrigen letalen Dosis im Verdacht, als Kampfstoff bevorratet zu werden. So wurden beispielsweise im Irak zwischen 1985 und 1991 etwa 2200 Liter Aflatoxin als Kampfstoff hergestellt, mit dem Scud-Raketen bestückt werden sollten.

Quelle: Wikipedia Aflatoxine

Und wo bleiben die Kontrollen? Kontrollen? Behördliche Kontrollen? Gibt es kaum. Die Behörden verlassen sich auf Eigenkontrollen der Futtermittelindustrie! Diese Eigenkontrollen haben offensichtlich versagt, oder sie kamen zu spät. Bereits vor einem halben Jahr war die Gefahr durch hochgiftige Schimmelpilze bekannt. Und was passierte? Wieder einmal nichts. Weder bei der betroffenen Futtermittelindustrie noch bei den Behörden!

Da leistet sich diese Republik einen immer größer werden Verwaltungsapparat, da wird ein noch größerer Administrationshaufen in der EU finanziert. Und immer weniger passiert. Wenn jetzt sogar diese hochgiftigen Schimmelpilze in Milch gefunden werden, dann ist Schluss mit lustig!

Was lernen wir daraus? Die politisch Verantwortlichen haben - wieder einmal - versagt! Sie können nur eines: Sie knicken regelmäßig vor der Industrie ein - hier der Nahrungsmittelindustrie! Brauchen wir solche Politiker? Ich wüsste nicht wozu!


Veröffentlicht am 01.03.2013 von butenunbinnen

Habt ihr es gehört? Die betroffenen Höfe sind angewiesen, diese Milch nicht in die Molkerei zu liefern! Deshalb könne keine giftige Milch in den Handel kommen! Ja, sagt mal, sind die wirklich so blöd?! Was ist, wenn ein Milcherzeuger trotzdem diese Milch in seine Molkerei liefert - trotz Anweisung! Wo bleiben hier wieder einmal die Kontrollen?

Hat es sich bei diesen Schreibtschtätern immer noch nicht herumgesprochen, dass Anweisungen nichts taugen, wenn nicht überprüft wird, ob sie auch befolgt werden.

Und ich frage mich wieder einmal: Was macht eigentlich unsere Verbraucherministerin Ilse Aigner? Wozu brauchen wir Verbraucherinnen und Verbaucher eine solche Verbraucherministerin?

Und noch etwas frage ich mich: Auf deutschen Feldern wird quasi in Monokultur fast nur noch Mais angebaut. Wieso führt dann dann die deutsche Futtermittelindustrie vergifteten Mais aus Serbien ein? Weil der allermeiste in Deutschland angebaute Mais in Biogasanlagen vergast wird. Zu Stromgewinnung! Und weil Mais aus Serbien viel billiger ist! Da gibt es sogar giftige Schimmelpilze gratis!

Das kommt raus, wenn die Politik nicht ihre Hausaufgaben macht! Wenn sie alles dem "freien" Markt überlässt! Die Suppe dürfen - wieder einmal - wir Verbraucher auslöffeln. Bei diesen Schimmelpilzen in der Milch kann das tödlich enden!

Wissen diese Politiker eigentlich, dass sie heftig an den Ästen sägen, auf denen sie derzeit noch sitzen? Wenn wir Verbraucher aussterben - wegen vergifteter Lebensmittel, wer soll dann diese Dampfplauderer von Politikern noch wählen? Und wen wollen sie dann noch regieren?

Montag, 17. Dezember 2012

GLOSSE: Adventskalender verschenkt - Beschenkter ruft Polizei - Blog von Kiat Gorina


Was? Da bekommt jemand einen riesengroßen Adventskalender geschenkt und was macht er? Er ruft die Polizei! Vielleicht hatte er Angst, dass dieser Adventskalender Schokolade enthält, die mit Mineralöl verpanscht ist? Und mit hochgiftigen Stoffen!

Ja, solche Adventskalender wurden und werden immer noch verkauft:

Quellen: 

  1. Skandal: Mineralöl im Adventskalender - Ministerin Aigner verschweigt eigene Studie
  2. Glosse: Mineralöl im Adventskalender - welch eine Bescherung

Aber in diesem Fall garantieren die Verschenker, dass dieser Adventskalender garantiert frei von Mineralöl ist! Dieser Adventskalender enthält nur Wahres und gute Ratschläge!

Der Beschenkte ist Nils Schmid - der derzeitige Finanzminister von Baden-Württemberg, und wer verschenkte diesen Adventskalender? Die Parkschützer, die die Ermordung der stattlichen Bäume im Stuttgarter Schlossgarten betrauern - zumal diese Bäume ganz umsonst ermordet wurden!

Und damit dieser Finanzminister nicht noch einmal den gleichen Fehler macht, schenkten ihm die Parkschützer eben diesen Adventskalender. Aber der Nils weigerte sich, diesen Adventskalender in Empfang zu nehmen und ließ die Polizei aufmarschieren. 

Quellen:


  1. Bei Abriss Aufstand Adventskalender für Finanzminister Nils Schmid
  2. Bei Abriss Aufstand Fotos: Adventskalender für Nils Schmid


Hochgeladen von Martin Ben am 19.08.2011
besucherzhler

Dienstag, 27. November 2012

GLOSSE: Mineralöl im Adventskalender - Welch eine Bescherung - Blog von Kiat Gorina


Wer kennt sie nicht - die Adventskalender! Aus bunter Pappe gefertigt - oft aus wiederverwendetem Altpapier. Und die Schokoladenfiguren können diese Pappe und die Farbrückstände berühren. Da Schokolade sehr fett ist, wandern Bestandteile in die Schokolade.

Und da gibt es die Stiftung Warentest, die hat doch glatt den Herstellern von Adventskalendern die vorweihnachtliche Freude verdorben. Sie hat die Schokoladefigürchen in Adventskalenden untersucht!

Und sogar etwas gefunden! Beispielsweise aromatische Öle und auch nicht-aromatische Öle. Einige davon sollen sogar krebserregend sein. Sofort lassen die Hersteller eine Armada von Juristen aufmarschieren, die finden dann auch heraus, dass entweder gar keine Grenzwerte existieren oder die gemessenen Werte der Stiftung Warentest weit unter den Grenzwerten liegen!

Also, was will diese Stiftung überhaupt. Soll sie doch stiften gehen, sagen dann die Hersteller. Diese Adventskalender dürfen verkauft werden - sagen die Hersteller.

Und was sagt die Verbraucherministerin Ilse Aigner? Bislang nichts! Dabei müsste sie doch verhindern, dass die Nahrungsmittelindustrie krebserregende Stoffe verkauft. 

Quelle: Berliner Morgenpost Mineralöl verdirbt Freude am Schoko-Adventskalender

Die Hersteller sind sauer auf diese Stiftung Warentest. Grund: DIe sollten doch wissen, dass Adventskalender nicht vorzeitig geöffnet werden dürfen. Also ist diese Stiftung doch selbst schuld. wenn sie etwas findet!

Und die sind die echten Spielverderber! Da freuen sich jung und alt auf die vorweihnachtliche Schokolade und dann kommt diese Stiftung daher. Und macht die Adventskalender mies:

Quelle: Stiftung Warentest Advents­kalender mit Schoko­laden­füllung: Mineralöl in der Schokolade

Wer da in die Tabelle von Stiftung Warentest schaut, findet da vielleicht sogar seinen Adventskalender wieder. Und manche Discounter werden nicht erfreut sein, tauchen doch die von ihnen verkauften Kalender da auf, beispielsweise Aldi Süd und auch Aldi Nord. Aber auch andere gibt es da zu sehen!

Und dann die Ratschläge dieser Stiftung?! "Mit aromatischen Mineralölen belastete Schokolade besser nicht verzehren" Wie stellen sich das diese Tester vor? Schokolade ist doch zum Essen da?! Also, da müssen EU-Kommissare einschreiten! Stiftung Warentest blockiert den Weihnachtshandel! 

Da müssen sofort neue Grenzwerte her, die müssen so hoch gesetzt werden, dass jemand gleich mehrere Adventskalender auf einmal essen muss, um sie zu erreichen.

Und die EU ist ja nicht an der Gesundheit der EU-Verbraucher interessiert, sondern nur an den Gewinnen der Hersteller. Das hat sie ja auch beim Verbot der alten Glühbirne bewiesen: Die neuen Leuchtmittel enthalten hochgiftiges Quecksilber und kosten auch viel mehr als eine Glühbirne.

Also wird die EU dafür sorgen, dass diese Adventskalender weiterhin hergestellt und verkauft werden dürfen. Und die bisschen Giftstoffe, die Menschen von heute sind ja sowieso schon wandelnde Sondermüllentsorger - da kommt es auf das bisschen Mineralöl nicht mehr an!

Und außerdem: Öl schmiert - auch die Geschäfte der Schokoladenindustrie!


Veröffentlicht am 25.07.2012 von SaepeRulz


Hochgeladen von LebensmittelKrieg am 20.02.2011


Hochgeladen von GLOBALWISSENsCHANNEL am 26.02.2012

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Donnerstag, 30. Juni 2011

GLOSSE: EHEC und die Schuldschieber! - Blog von Kiat Gorina

Was soll das sein? Schuldschieber? Ja, das ist eine immer wichtiger werdende Berufsgruppe, meist in der höheren Beamtenlaufbahn angesiedelt oder als lobbyistischer Berater für diverse Großkonzerne tätig. In der letzten Zeit hatten einige Schuldschieber viel zu tun.

Wieso? Nun ja, wegen des Killer-Bakteriums EHEC-O104:H4! Zunächst haben deutsche Schuldschieber die Schuld an diesem Bakterium nach Spanien geschoben - genauer auf die spanische Gurke. Und Ministerin Aigner hat das auch öffentlich verkündet. Sie glaubt ihren Schuldschiebern - schließlich werden sie von ihrem Ministerium bezahlt.