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Montag, 2. Dezember 2013

Peter Gauweiler, die verkopften Deutschen und der Dackel zum Euro

Da sprach der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Gauweiler (CSU) zur DIE WELT u. a.:



"Die Erfahrung, die wir vor einem knappen Vierteljahrhundert mit den sozialistischen Staaten machen konnten, war doch folgende: Je unabänderlicher man ein Konglomerat darstellt, umso schneller löst es sich auf"

und

"Dieses Euro-Projekt klappt nur auf dem Papier. Die verkopften Deutschen glauben ja, dass alles, was schriftlich fixiert ist, auch so geschieht. Nach dem Motto: Aber der Dackel wurde doch vertraglich verpflichtet, den Wurstvorrat nicht anzutasten, sondern zu bewachen."

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 25.10.2013 - Essen für Alle kostenlos - NSA und Kanzlerin

Heute, am 25.10.2013 steht der abnehmende Mond im Krebs, das ist sein Nachthaus: wir erden von der Wirkung des Mondes besonders nachts spüren!

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der nächsten Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Mond in Opposition zu Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond im Trigon zum Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - langsam und überlegt.
  • Mond im Trigon zum Merkur: Wir schlagen mit Erfolg neue Wege ein.
  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: verspricht große finanzielle Gewinne.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.10.2013 von Piratenpartei


Veröffentlicht am 24.10.2013 von euronewsde

Montag, 3. Juni 2013

Gewalt in der Schule - Und keiner schaut hin!

Da veröffentlichte die Sächsische Zeitung einen Artikel über Gewalt an den Schulen. 

Quelle: Sächsische Zeitung Ärmere Kinder werden öfter Opfer von Gewalt:  Am stärksten von körperlicher Gewalt betroffen sind demnach Heranwachsende aus armen Familien: 32 Prozent dieser Kinder gaben an, oft oder manchmal geschlagen worden zu sein. Manche wurden so heftig verprügelt, dass sie blaue Flecken davontrugen.

Zum Thema Gewalt an den Schulen gehört auch ein Vorfall, der letzte Woche an einer Grundschule in Essen passierte. Da haben fünfzehn Schüler in der Pause auf ein elfjähriges Mädchen eingeprügelt. Und sie hätten es wahrscheinlich wohl totgeprügelt, wäre nicht ein Kind ins Lehrerzimmer gelaufen. Was hat eigentlich die Lehrkraft für die Pausenaufsicht getan? Weggeschaut?

Der Presse gegenüber wollten sich Schulamt und Schule nicht äußern!

Quelle: Bild.de 15 Mitschüler verdreschen Anna-Maria (11): Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.
Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet.“
Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung!

Also, vom Verdreschen kann wohl hier nicht die Rede sein! Was hier ablief, das war schwere Körperverletzung! Aber so etwas soll nicht öffentlich bekannt werden! Solche Vorfälle werden unter den berühmten Teppich gekehrt! Und was macht dieser Staat gegen die immer fürchterlichere Gewalt an den Schulen?

Er hält die Hand auf! Und kassiert nicht nur Steuern, sondern auch Spenden von der Großindustrie, beispielsweise von der Bepanthen-Kinderförderung des Pharmakonzerns Bayer:

Die Bepanthen-Kinderförderung wurde 2008 vom Pharmakonzern Bayer gegründet. Ziel sei es, arme Kinder in Deutschland zu unterstützen. Das Unternehmen spendet nach eigenen Angaben jährlich für das Kinderhilfsprojekt „Die Arche“, 2013 etwa für ein Konflikttraining. 

Die verantwortlichen Behörden meinen wohl, ein Konfliktraining reiche aus! Wer denkt sich denn nur so etwas aus? Wieso werden an allen Schulen keine Selbstverteidigungskurse - speziell für Mädchen und Frauen angeboten?

Weil diese Gesellschaft keine starken Frauen will! Frauen sollen sich nach wie vor nur unterordnen! Deshalb wird weggeschaut, wenn ein vorpupertärer Bandenchef eine Elfjährige zusammenprügeln lässt! Selbst die Schulleitung und die Schulämter schauen weg. Sie wollen mit der offensichtlichen Gewalt an Schulen nicht konfrontiert werden. Diese Verantwortlichen leben in einer Scheinwelt, in der es nur Friede, Freude, Eierkuchen gibt! 

Und um dem Ganzen den Gipfel der Unverschämtheit aufzusetzen, gibt es in Deutschland eine Schulpflicht, die sogar vorschreibt, in welcher Schule ein Kind angemeldet werden muss! Für diese Paragraphenfetischisten in den Schulbehörden gibt es Geld - aber nicht für eine wirkungsvolle Abhilfe gegen Gewalt!

Für mich gibt es nur eine Abhilfe: Die Kinder und Jugendlichen müssen angeleitet werden und lernen, wie sie sich gegen Angriffe wehren können. Hierfür gibt es viele Selbstverteidigungstechniken. Und die Ausbildung in einer solchen Selbstverteidigungsdisziplin hat auch positive Nebeneffekte: Die Schülerinnen werden selbstbewusster!

Nur genau das will diese Gesellschaft nicht! Dieses System fürchtet selbstbewusste Frauen - wie beispielsweise Inge Hannemann, die einen Offenen Brief schrieb an die derzeitigen Chefsesselbenutzer in der Bundesagentur für Arbeit:

Quelle: altonabloggt Offener Brief an den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit: Mögen Sie es falsche Systemkritik nennen und sich womöglich in der Ehre verletzt sehen, sehe ich es als meine Pflicht, als freie Bundesbürgerin auf die Abläufe in den Jobcentern hinzuweisen. Gerne zitiere ich den Artikel 20 des Grundgesetzes: (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Ja, solche selbstbewusste und mutige Frauen braucht das Land! Keine grauen Mäuschen, die sich immer nur ducken und buckeln und alles machen, was die "Herrschaften" wollen!


Veröffentlicht am 16.11.2012 von Ricardo Savia

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 26. Mai 2013

Jobcenter: Foltern bis zum Tod - Blog von Kiat Gorina

Da gibt es den 48-jährigen Paul Metzen. Er ist "Kunde" beim Jobcenter Essen. Metzen hat bereits zwei Herzinfarkte hinter sich! Er ist zu hundert Prozent schwerbehindert! Trotzdem wird er vom Jobcenter Essen gezwungen, vier Stunden täglich zu arbeiten! Unglaublich? Nein, das sind die brutalen und menschenverachtenden Tatsachen in diesem Deutschland!

Quelle: WDR Arbeit trotz Schwerbehinderung: Dritter Herzinfarkt auf dem Job: Der 48jährige Paul Metzen hatte seine Sachbearbeiterin im Jobcenter gewarnt. Ein Arbeitseinsatz könne für ihn lebensgefährlich sein. Doch die Sachbearbeiterin befand, dass er durchaus leichte Tätigkeiten wie Fegen oder Unkrautzupfen erledigen kann.

So schaut die Wirklichkeit in der brutalen Welt der Jobcenter aus! Nur um einen "Kunden" weniger in der Statistik zu haben, schickt ein Jobcenter einen Schwerbehinderten in den Tod. Glücklicherweise konnte das Opfer in der Klinik reanimiert werden!

Und die Reaktion dieses Jobcenters? 

Das Jobcenter bedauert den Herzinfarkt und gab eine schriftliche Erklärung ab: „Um seine beruflichen Chancen zu aktualisieren, wurde Herr Metzen am 03.02 2013 vom ärztlichen Dienst untersucht. Die Untersuchung von Herrn Metzen ergab, dass er leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ausführen kann“. Die Amtsärzte haben entschieden.

Was war das nur für eine Untersuchung? Eine Untersuchung nach Aktenlage? Hat der Amtsarzt Metzen überhaupt persönlich untersucht? Oder war er von vorneherein der Stammtischmeinung, Metzen sei ein Simulant, natürlich könne der arbeiten ...

Mit Bedauern kann sich dieses Jobcenter nicht den Kopf aus der Schlinge ziehen! Und wer ist verantwortlich für diese Folter mit eingeplanter Todesfolge? Nicht nur die "Geschäftsleitung" dieses Jobcenters, verantwortlich ist die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. Aber sie ist ja derzeit sehr beschäftigt - sie hat ja schließlich die Causa Inge Hannemann zu ihrer Chefsache erklärt!

Und letztendlich ist die Kanzlerin verantwortlich! Diese Maßnahme durch ein deutsches Jobcenter gegen einen Betroffenen ist ganz brutale Folter! Da beschwerte sich diese Kanzlerin beim Treffen mit Wladimir Putin auf der Cebit darüber, dass eine Band im Arbeitslager landet. Frau Kanzlerin sollte erst mal den fürchterlichen Dreck vor der eigenen Tür kehren, sie sollte diese Foltermethoden eines deutschen Jobcenters wie in Essen abschaffen. Und zwar sofort!

Und wenn sie beim Abschaffen ist, dann sollte sie auch die Sanktionen und auch die Androhung von Sanktionen abschaffen. Beides bedeutet letztendlich Nahrungsentzug! Und selbst das Auswärtige Amt bezeichnet Nahrungsentzug als "Folter"! Und auch die Androhung von Folter ist selbst als Folter zu betrachten!

Was also geschieht in den deutschen Jobcentern? Da wird gefoltert! Nicht nur in Einzelfällen, sondern gleich millionenfach! Allein 2012 wurden über eine Million Hartz-IV-Bezieher sanktioniert - also gefoltert!

So schaut die Wirklichkeit in Deutschland aus!

Auch die Opposition - vor allem die SPD und die Grünen brauchen sich nicht zurückzulehnen! Sie haben ja mit der berüchtigten Agenda 2010 das Verwaltungsmonster Hartz IV eingeführt. Schlimmer noch, der spätere Kanzler Gerhard Schröder schwang Wahlreden, da versprach er, mit ihm werde es kein Zusammenlegen von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe geben! Und was geschah, nachdem er Kanzler war?

Dann wurden Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe auf dem Niveau der Sozialhilfe "zusammengelegt"! Oskar Lafontaine warf ihm vor: "So etwas kannst du doch nicht machen!" Und er warf sein Amt in dieser "Regierung" hin! Wenigstens einer, der aus diesem Wahlbetrug die Konsequenzen zog.

Da feierte jüngst diese SPD 150 Jahre! Aber über diese Täuschung von vielen Wählerinnen und Wählern wurde kein Wort verloren! 

Quelle: Jobcenter und Inge Hannemann - Sanktion = Folter?

Schaut euch das erschütternde Video über ein Opfer der brutalen Methoden eines Jobcenters an:


3 Herzinfarkt dank Hartz IV Arbeitszwang
Veröffentlicht am 18.05.2013 von PsyTec981

Da gibt es mit Inge Hannemann eine Frau mit Insiderwissen über Hartz IV: Sie weiß, dass die Arbeitslosenstatistiken nicht der Realität entsprechen, in Wirklichkeit gibt es über acht Millionen Arbeitslose! Solche Menschen wie Inge Hannemann stellen eine Gefahr für dieses System Hartz IV dar. Und für diese Republik! Weil sie die Wahrheit aussprechen!

Da veröffentlichte die taz eine Studie über die Arbeitsbedingungen des Hamburger Jobcenters: 

Quelle: taz.de FORSCHERIN ÜBER ARBEIT IN JOBCENTERN - „Vieles nach Sympathie entschieden“

Hallo? Geht's noch? Da wird nach Sympathie entschieden? Also sind die Bestimmungen in SGB II und SGB XII derart unausgegoren und können unterschiedlich interpretiert werden, dass die Sachbearbeiter eines Jobcenters offensichtlich gar nicht wissen, was ihre exakte Aufgabe ist.

Bewiesen wird das ja auch durch die traurige Tatsache, dass jeder zweite angefochtene Bescheid von den Sozialgerichten als falsch beurteilt wird! Was haben unsere Abgeordneten sich nur für Gesetze ausgedacht?

Und wenn ich lese: 

Die Beschäftigten in den Jobcentern beklagen auch die ausufernde Bürokratie. - Das ist ein großes Problem. Die Leute erzählten mir, dass wenn sie aus dem Urlaub zurückkommen, sie immer wieder E-Mails vorfinden mit Neuregelungen in den Gesetzen und Anweisungen. Das sollen sie dann irgendwie umsetzen, oft ist die EDV aber darauf noch gar nicht eingestellt.

Da haben wir es wieder! Dieses Hartz IV ist ein Paragraphenmonster geworden, das offensichtlich niemand mehr durchschaut! Was also tun? Da gibt es nur eins: ABSCHAFFEN! Und bedingungslos ersetzen durch ein BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 8. April 2013

Bundesagentur eröffnet Hetzjagd gegen Hartz-IV-Bezieher - Blog von Kiat Gorina


Die Bundesagentur für Arbeit hat die Jagdsaison eröffnet - auf zur Hetzjagd gegen Langzeitarbeitslose! Und die Springer-Presse übernimmt die Rolle der Treiber - vor allem BILD:

Quelle: Bild.de Jagd auf kranke Hartz-IV-Empfänger

Opfer sind wieder einmal die Bezieher von Hartz-IV-Leistungen. Schon früher schimpfte Bild über Langzeitsarbeitslose: Sie seien dumm und faul! Über diese Lebenslüge dieser Republik schrieb ich jüngst am 12.03.2013: Die für den deutschen Arbeitsmarkt Verantwortlichen pflegen eine Lebenslüge: Alle Hartz-IV-Bezieher sind dumm, alle haben keine Ausbildung, alle sind deshalb unqualifiziert. Deshalb können sie nur im Niedriglohnsektor arbeiten! Solche und ähnliche Lügen verbreitet auch der mediale Mainstream - allen voran die Springer-Presse - ganz besonders BILD. Schauen wir uns doch mal die Schlagzeilen von BILD an - da lief ja 2008 eine regelrechte Hetzkampagne gegen Hartz-IV-Bezieher:

Jetzt kommt zu diesen pauschalen Vorverurteilungen eine neue Variante - Bild berichtet:  Ärztliche Atteste, Kontrollen des Medizinischen Dienstes – die Bundesagentur für Arbeit (BA) sucht ganz gezielt nach Blaumachern unter Hartz-IV-Empfängern, die sich krankgemeldet haben! Eine neue interne Weisung der BA (liegt BILD vor) fordert die Jobcenter zu schärferen Kontrollen der Arbeitsunfähigkeit der Arbeitslosen auf. Bei Krankmeldungen sollen die Mitarbeiter auf „begründbare Zweifel an der angezeigten Arbeitsunfähigkeit“ achten. Überführten Blaumachern soll die Stütze gekürzt werden.

Was hier die Bundesagentur anzettelt, ist geeignet, als Volksverhetzung bewertet zu werden. Da leistet sich diese Republik im Strafgesetzbuch den Paragraphen 130:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

  1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
  2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Und was macht diese Bundesagentur? Sie hetzt gegen ihre "Kunden" - die Langzeitsarbeitslosen, die in den Jobcentern Schlange stehen! Und die Springerpresse hetzt mit! Und diese Bundesagentur geht noch weiter: Die Sachbearbeiter sollen nicht nur ihren "Kunden" grundsätzlich misstrauen, sondern auch den ärztlichen Attesten! Das ist ja wohl die Höhe! Werden damit pauschal Ärzte verdächtigt, kranken Langzeitsarbeitslosen leichtfertig Atteste auszustellen?

Was bildet sich die Chefriege dieser Bundesanstalt denn ein? Meinen Sie wirklich, sie könnten nicht nur ihre Kunden verunglimpfen, sondern gleich auch die Berufsgruppe der Ärzte?!

Ist dies die Reaktion auf Studienergebnisse, die nachweisen, dass lang andauernde Arbeitslosigkeit sehr häufig zu Krankheit führt? So schrieb die Frankfurter Rundschau am 11.01.2012: Armut macht krank: Arme sterben früher und verzichten häufiger auf den notwendigen Arztbesuch. Mit einer neuen Kampagne prangert der Caritas-Verband diesen Missstand an - und zeigt, was die Regierung dagegen tun kann. Was, wenn das Medikament 30 Euro kostet? „Ich kann's mir nicht leisten“, sagt eine Frau im Caritas-Kurzfilm, untermalt von düsterer Musik.


Hochgeladen am 27.01.2012 von DiCVKoeln

Und was hat die Bundesagentur vor? Verschärfte Sanktionen! Also die Armut vergrößern! Dann werden die Betroffenen noch kränker! Und dann gibt es noch mehr Krankmeldungen. Und dann wird noch mehr überprüft! Und vielleicht gibt es dann noch mehr Sanktionen! Und die BA hat wieder gespart - auf Kosten der Gesundheit der Langzeitarbeitslosen!

Spart sie wirklich? Selbst Bild erkannte: Bei Blaumacher-Verdacht soll der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) eingeschaltet werden. Die MDK-Ärzte sollen die Hartz-Empfänger notfalls zu Hause untersuchen. Für seinen Einsatz bekommt der MDK vom Jobcenter zwischen 130 (bei Entscheidung nach Aktenlage) und 260 Euro (bei Hausbesuch) Honorar. Das sind 2 Drittel des Hartz-IV-Satzes von 382 Euro

Hier outet sich diese Bundesagentur als Agentur für den totalen Wahnsinn! Es geht hier nur um die Verschiebung von Kosten! Der medizinische Dienst der Krankenkassen wird durch Umlage auf die Krankenkassen finanziert - aber die holen sich dann das zusätzlich benötigte Geld durch Erhöhung der Krankenkassenbeiträge! Aber nicht bei der BA! 

Dieser BA geht es nur darum, noch mehr zu sanktionieren! Dabei führt jede Sanktion - also die Kürzung des Hartz-IV-Bezuges - bis zur totalen Kürzung auf Null. Das bedeutet für die Betroffenen "Essensentzug". Und Essensentzug ist Folter! Das schreibt sogar das Auswärtige Amt. Was lernen wir daraus? Durch Maßnahmen der Jobcenter werden Menschen gefoltert! Jede Sanktion ist als Foltermaßnahme zu betrachten! Im Jahr 2012 wurden über eine Million Betroffene sanktioniert - das bedeutet letztendlich über eine Million Folteropfer!

Quelle: Der Tagespiegel - Ralph Boes - Sanktionshungern - Vorurteile - Fakten - Folterstaat


Veröffentlicht am 15.02.2013 von WakeNewsTV

Da wettern die Kanzlerin und die ARD gegen die Maßnahmen Russlands gegen NGOs - und was lässt diese Republik in den Jobcentern zu? Millionenfache Folter!

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 27. November 2012

GLOSSE: Mineralöl im Adventskalender - Welch eine Bescherung - Blog von Kiat Gorina


Wer kennt sie nicht - die Adventskalender! Aus bunter Pappe gefertigt - oft aus wiederverwendetem Altpapier. Und die Schokoladenfiguren können diese Pappe und die Farbrückstände berühren. Da Schokolade sehr fett ist, wandern Bestandteile in die Schokolade.

Und da gibt es die Stiftung Warentest, die hat doch glatt den Herstellern von Adventskalendern die vorweihnachtliche Freude verdorben. Sie hat die Schokoladefigürchen in Adventskalenden untersucht!

Und sogar etwas gefunden! Beispielsweise aromatische Öle und auch nicht-aromatische Öle. Einige davon sollen sogar krebserregend sein. Sofort lassen die Hersteller eine Armada von Juristen aufmarschieren, die finden dann auch heraus, dass entweder gar keine Grenzwerte existieren oder die gemessenen Werte der Stiftung Warentest weit unter den Grenzwerten liegen!

Also, was will diese Stiftung überhaupt. Soll sie doch stiften gehen, sagen dann die Hersteller. Diese Adventskalender dürfen verkauft werden - sagen die Hersteller.

Und was sagt die Verbraucherministerin Ilse Aigner? Bislang nichts! Dabei müsste sie doch verhindern, dass die Nahrungsmittelindustrie krebserregende Stoffe verkauft. 

Quelle: Berliner Morgenpost Mineralöl verdirbt Freude am Schoko-Adventskalender

Die Hersteller sind sauer auf diese Stiftung Warentest. Grund: DIe sollten doch wissen, dass Adventskalender nicht vorzeitig geöffnet werden dürfen. Also ist diese Stiftung doch selbst schuld. wenn sie etwas findet!

Und die sind die echten Spielverderber! Da freuen sich jung und alt auf die vorweihnachtliche Schokolade und dann kommt diese Stiftung daher. Und macht die Adventskalender mies:

Quelle: Stiftung Warentest Advents­kalender mit Schoko­laden­füllung: Mineralöl in der Schokolade

Wer da in die Tabelle von Stiftung Warentest schaut, findet da vielleicht sogar seinen Adventskalender wieder. Und manche Discounter werden nicht erfreut sein, tauchen doch die von ihnen verkauften Kalender da auf, beispielsweise Aldi Süd und auch Aldi Nord. Aber auch andere gibt es da zu sehen!

Und dann die Ratschläge dieser Stiftung?! "Mit aromatischen Mineralölen belastete Schokolade besser nicht verzehren" Wie stellen sich das diese Tester vor? Schokolade ist doch zum Essen da?! Also, da müssen EU-Kommissare einschreiten! Stiftung Warentest blockiert den Weihnachtshandel! 

Da müssen sofort neue Grenzwerte her, die müssen so hoch gesetzt werden, dass jemand gleich mehrere Adventskalender auf einmal essen muss, um sie zu erreichen.

Und die EU ist ja nicht an der Gesundheit der EU-Verbraucher interessiert, sondern nur an den Gewinnen der Hersteller. Das hat sie ja auch beim Verbot der alten Glühbirne bewiesen: Die neuen Leuchtmittel enthalten hochgiftiges Quecksilber und kosten auch viel mehr als eine Glühbirne.

Also wird die EU dafür sorgen, dass diese Adventskalender weiterhin hergestellt und verkauft werden dürfen. Und die bisschen Giftstoffe, die Menschen von heute sind ja sowieso schon wandelnde Sondermüllentsorger - da kommt es auf das bisschen Mineralöl nicht mehr an!

Und außerdem: Öl schmiert - auch die Geschäfte der Schokoladenindustrie!


Veröffentlicht am 25.07.2012 von SaepeRulz


Hochgeladen von LebensmittelKrieg am 20.02.2011


Hochgeladen von GLOBALWISSENsCHANNEL am 26.02.2012

besucherzhler

Dienstag, 14. August 2012

Die Kehrseite des Model-Wahns - Bulimie - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es ein ehemaliges GNTM-Model, GNTM steht für Germany's Next Top Model. Und es gibt Petra Roschek, sie gesteht ganz öffentlich: "Meine Name ist Petra Roschek und hatte zehn Jahre lang Essstörungen und jetzt mache ich einen Film darüber."  

Diesen Film gibt es, er hat den Titel "90-60-90, Essen-Brechen-Weiterlächeln". In diesem Film wird uns die Kehrseite der glamourösen Welt der Models gezeigt. Er zeigt, wohin Schönheitswahn führen kann: Magersucht und Bulimie. Dieser falsche Schönheitskult führt dazu, dass jede zehnte Frau Essstörungen hat! 

Das müssen wir uns verinnerlichen: Da wird ein falsches Schönheitsideal werbewirksam verbreitet, viele Frauen eifern nach und tappen in die Bulimie-Falle! Und warum? Nur, damit ein Bedarf für neue modische Kleidung künstlich erzeugt wird.
Quelle: NEWS.AT 90-60-90 - Essen - Brechen - Weiterlächeln 

Den Film selbst findet ihr hier PULS4 90-60-90 

Weitere Informationen: Mode und Bulimie


Veröffentlicht am 04.06.2013 von Manni Michelin

Freitag, 29. Juni 2012

GLOSSE: Verführt Ilse Aigner zum Terrorismus? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da hat unsere Bundesverbraucherministerin uns Verbraucherinnen vorgehalten, dass wir viel zu große Portionen essen! Und der Handel biete im Supermarkt viel zu große Packungen an Und erst die Restaurants!!
Veröffentlicht am 01.06.2012 von ThomKutlatschkowa2


Ja, wer da eine brave Staatsbürgerin war und ist und der Ilse Aigner gefolgt ist, darf auf keinen Fall in Niedersachsen wohnen oder nach Niedersachsen reisen! Wieso? Ja, da gibt es einen Innenminister Schünemann!
Und dieser Innenminister ist sehr fleißig! Er hat sich Gedanken gemacht: "Woran erkenne ich Terroristen?" Und er hat eine Broschüre dazu herausgegeben, die kann sich jeder brave Staatsbürger aus dem Internet herunterladen:
Quelle: Niedersachsen Portal Broschüren zum "ISLAMISMUS" und zu "Radikaliserungsprozessen"
Da stehen dann Kriterien drin, woran ein Terrorist erkannt und enttarnt werden kann. Zum Beispiel: "sichtbare äußere Veränderungen (Kleidung, Verhalten, Gewichtsverlust
durch veränderte Essgewohnheiten etc.)"
Also Leute, passt in Niedersachsen ja auf! Und macht in Niedersachsen ja keine Diät! Sonst kommt gleich der Verfassungsschutz und nimmt euch mit! Denn in Niedersachsen gilt: Wer wenig isst, ist Terrorist!
Ich finde es ja ziemlich doof, dass Schünemann und Aigner sich nicht abgesprochen haben! Die eine sagt: Weniger essen! Kleinere Portionen! und wenn ihr erfolgreich euer Gewicht reduziert habt, dann fallt ihr gleich unter Generalverdacht: Das ist ein Terrorist! Der oder die ist plötzlich so dünn geworden!
Also ihr beiden! Da bildet doch gleich mal einen Runden Tisch und kartelt das aus! Ihr könnt doch eure braven Staatsbürgerinnen und Staatsbürger nicht so im Regen der Ungewissheit stehen lassen!
NDR EXTRA 3 hat kontrolliert, woran und wie Polizisten einen Terroristen erkennen:
Hochgeladen von ARD am 29.11.2010


Ja, und unsere Volksvertreter dürfen bei EXTRA 3 auch ihren Senf dazu geben - ausnahmsweise in ganz großen Portionen:
Hochgeladen von ARD am 29.11.2010


Und zum Schluss noch eine Glosse über Ilse Aigner


Notabene: Diesmal hieß meine Muse Heike, sie brachte mich mit ihrem Kommentar auf diese Idee! Vielen Dank, Heike!

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