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Mittwoch, 20. November 2013

Neues aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - grenzenlos grausam!

Wie gehen die USA mit ihren Obdachlosen im? Ja, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es immer mehr Obdachlose, immer mehr Menschen verlieren die Arbeitsstelle und ihre Wohnung! Andererseits empfinden wohlhabende Bürger den Anblick von Obdachlosen als lästig - in den USA. Also was tun? 

Diese Obdachlosen müssen weg, denken die Wohlhabenden. Aus den Augen, aus dem Sinn! Ja, es soll schon Staaten in den USA geben, die sammeln Obdachlose ein und transportieren sie in ein FEMA Camp. Solche Lager gibt es über die ganze USA verteilt. 

Quelle: USA: Bürger protestieren gegen NSA-Schnüffelei - Heimatschutzministerium rüstet auf!: Dann wisst ihr, was nicht nur auf die US-Bürger zukommen wird. Auch auf uns - in Europa, in Deutschland! Sogar die wirklich sehr konservative FORBES wunderte sich: Wozu baucht das Heimatschutzministerium 1,6 Milliarden Kugeln? Noch dazu von der schlimmsten Sorte! Die reißen riesige Löcher! Ist da ein Abschlachten geplant? Wozu die Millionen von Plastiksärgen? 

Und viele stellten sich die Frage: Wozu brauchen die so viele Gewehrkugeln? Und so viele Plastiksärge? 

Der Free Patriot weiß eine Antwort - sie wird uns nicht gefallen: 

Quelle: THE FREE PATRIOT FEMA Camps: City to Exile the Homeless; It’s not a Conspiracy Theory Anymore:  Under the radar from the prying eyes of the public, South Carolina made it legal to get rid of their homeless problem. The people were given a choice, FEMA Camps or jail. The irony of it all was this happened right at the 50th Anniversary of Civil Liberties in August. The bad part is different cities from Boston to New York are shipping off their homeless, and no one cares. 

Ja, jetzt ist es so weit: In den amerikanischen Städten nehmen die Obdachlosen über Hand - es gibt täglich mehr! Die Obdachlosen werden vor die Wahl gestellt: Entweder ins FEMA Camp oder ins Gefängnis. Grund: Obdachlosigkeit ist ab sofort ein Verbrechen! 

Welch ein Hohn! Da wurde der derzeit amtierende amerikanische Präsident nach nur einem Jahr Amtszeit zum Friedensnobelpreisträger gekürt und dann so etwas!  Welches Land kann sich so etwas leisten? Außer den USA! Jetzt wissen wir, wozu FEMA die Plastiksärge braucht. Und die Gewehrkugeln! 

Wer wird über diese USA richten? Werden es Menschen sein? Oder "höhere Instanzen"? Ich bin ganz sicher, dass die Verantwortlichen für solche politischen Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden. Und das wird ihnen dann gar nicht gefallen! 

Jetzt wissen wir auch, wieso Obama vor einem Jahr wie am Fließband ein Notstandsgesetz nach dem anderen unterschrieben hat: 


Veröffentlicht am 07.10.2013 von BUADP

Ob die deutsche Kanzlerin über dieses Thema mit Obama spricht? Oder je gesprochen hat? Was wissen die deutschen Politiker darüber? Wieso gibt es keinen Protest? 

Ein Fernsehsender brachte es auf den Punkt: 
USA - OUT OF WORK!

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 31. August 2013

Aus der Welt der Bankster und Zocker: Reich und mächtig? Oder korrupt, grausam und tödlich?

Leben Bankiers gefährlich? Josef Ackermann, der frühere Chef der Deutschen Bank und Chefberater der deutschen Kanzlerin sagte einmal, er wolle nicht so enden wie Alfred Herrhausen. Herrhausen wurde Opfer eines Bombenattentats, das der Roten Armee Fraktion in die Schuhe geschoben wurde. War es wirklich die RAF? Dabei war Herrhausen noch 1987 und 1988 für einen Schuldenerlass der Entwicklungsländer. Bei seinen Kollegen erntete er großen Widerstand mit seiner Idee.


Hochgeladen am 17.11.2011 von hansgepunkt

Also, ist die Frage, ob es wirklich die RAF war, die Alfred Herrhausen umbrachte, berechtigt. Und dass es in der Welt der Banken und Finanzen tödlich zugeht, zeigte sich wieder einmal im Land der Banken und Finanziers und Manager - in der Schweiz: Carsten Schloter - Chef er Swisscom - hat sich das Leben genommen - am 23. Juli 2013. Er wurde nur 49 Jahre alt. Was trieb ihn in den Freitod? Seine Misserfolge mit aufgekauften Firmen? 

Oder seine Trennung von seiner Familie? Er - der sportlich durchtrainierte Strahlemann - konnte sie wolhl nicht verkraften.

Und noch einen Freitod gibt es in der Schweiz: Pierre Wauthier - Finanzchef der Zurich Versicherung. Was waren seine Gründe. Insider und die Familie Wauthier sagen - Josef Ackermann, der Verwaltungschef der Versicherung.

Nach seinem Abgang von der Deutschen Bank wurde offensichtlich, dass Ackermann verbrannte Erde hinterlassen hatte. Er hatte die Deutsche Bank in Zockergeschäfte getrieben, da wurde spekuliert - auf Teufel komm raus. Ackermann hatte ein wahnwitziges Renditeziel vorgegeben: 25 Prozent! Also musste gezockt werden - mit Nahrungsmitteln, mit dem Tod von Menschen. 

Die Deutsche Bank als Henker? Das hört sich überspitzt an - trifft jedoch den Kern. Seine Nachfolger in der Deutschen Bank reden nicht mehr mit Ackermann, er wurde Verwaltungschef der Zurich. Und hat wieder Schuld auf sich geladen. Solche Schuld, dass er von seinem Posten zurückgetreten ist. Kann er den Freitod von Wauthier wieder rückgängig machen? Nein.

Quelle: Handelszeitung Was wirft die Familie Wauthier Ackermann vor?: Gibt die Familie des Verstorbenen dem Konzern eine Mitschuld am Tod von Wauthier? Waren die Erfolgserwartungen an die Führungsetage vonseiten des Verwaltungsrats zu gross? Klar scheint: «Der Druck, jahrelang als Topmanager im Rampenlicht zu stehen, ist immens», sagt ein Manager. Und: «Die Frage ist, ob es überhaupt möglich ist, über mehrere Jahre die hohen Anforderungen zu erfüllen.»

Was geht in einem Menschen wie Josef Ackermann vor? Was wird er selbst mal denken und fühlen angesichts seines eigenen Todes? Hat sich das wirklich gelohnt? Wofür eigentlich? Nur dafür, dass er gut dasteht, als der Superbanker, der 25 % Rendite erwirtschaftet?! Der eiskalt handelt - ohne Rücksicht auf Menschenleben.

Auch für Menschen wie Josef Ackermann schlägt einmal das letzte Stündlein. Dann werden sie bitterlich erkennen: 
Das Leichenhemd hat keine Taschen!
Und noch jemand wird vielleicht schlucken oder gar nachdenklich werden: die Kanzlerin, die sich viele Jahre von Ackermann beraten ließ. Wie wird sie reagieren, wenn sie erkennt, dass sie einem Blender aufgesessen ist? Einem Zocker?! 

Wie bitter wird der Augenblick für die Kanzlerin sein, wenn sie erkennt, dass nicht nur sie selbst, sondern das deutsche Volk betrogen wurde ...


Hochgeladen am 23.10.2008 von salutchen


Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 17. April 2011

Müssen Tiere sterben? - Nur für Kosmetik? - Blog von Kiat Gorina


Gestern bekam ich einen Notanruf: Eine Stute in einem Privatstall hatte Kolik - der Tierarzt war nicht zu erreichen. Sonst will diese Reiterin von meinen "komischen" Methoden nichts wissen. Aber gestern rief sie an.


Ich fuhr zur Stute, machte das, was ich bei Kolik immer mache - mit Erfolg! Auch diesmal. Die Frau moserte: "Aber Sie spritzen ja nicht einmal!" Ich schwieg und bearbeitete die Stute weiter. Die fing zu gähnen an und dann rüsselte sie. Ein gutes Zeichen. Ich hörte dann die Darmgeräusche ab - sie waren wieder da. Dann gab die Stute einen langen Furz von sich - alle Wetter! Die Frau wurde grünlich-blass.


Ich führte dann die Stute ein paar Runden - sie war wieder in Ordnung. Die Frau sah jetzt auch, dass die Kolik verschwunden war und bat mich in ihr Haus. Da kam uns ihre Tochter entgegen - sie hatte ihren malerischen Tag. Da konnte ich es nicht lassen: "Weißt du, dass viele Tiere sterben müssen, weil es immer noch Firmen gibt, die grausame Versuche mit Tieren anstellen?"
"Wieso?"
"Nun ja, um die Kosmetikartikel zu entwickeln, werden sie vorher an Tieren getestet! Das ist oft sehr schmerzhaft und eine Riesenquälerei für die Tiere!"
Die junge Dame schluckte: "Machen das alle Firmen?"
"Nein, es gibt auch Firmen, die auf Tierversuche verzichten!"
"Und woher weiß ich, dass kein Tier gequält wird? Das wird ja keine Firma auf die Verpackung drucken: Achtung: Für dieses Produkt wurde ein Tier gequält!" meinte sie schnippisch.


Ich blieb ruhig: "Aber anders rum: Firmen, die auf Tierversuche verzichten, drucken das auf die Verpackung. Habt ihr Internet?"


Sie nickte. Da gab ich ihr eine Adresse für eine Webseite. Die Mutter zog mich in ihre Küche und bot mir einen Espresso an. Dann fragte sie mich aus, die üblichen Fragen, über die Mongolei usw. 


Ich erzählte einige kleine Geschichten aus meinem Leben.
Dann wurde die Tür aufgerissen, ihre Tochter trompetete: "Von meinem Kosmetikzeugs wird  das meiste mit Tierversuchen hergestellt! Das ist gemein!"
"Das ist es auch! Aber du kannst ja andere Firmen auswählen, die auf Tierversuche verzichten!"
"Das werde ich machen. Was nimmst du eigentlich?", fragte sie mich und musterte mich: "Oder nimmst du gar keine Kosmetik?" 


Ich lachte: "Genau. Ich brauche das nicht! Ein bisschen Nivea und eine gute Seife! Das reicht mir." Und erzählte von meiner letzten Lesung in Schwabach ...


Weitere Infos: