Posts mit dem Label sarg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label sarg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. Februar 2014

GLOSSE: Gegenmaßnahmen zum Trend "Neuwagenkäufer immer älter!"

Ein Schreckgespenst geht um! Bei den Autobauern! Die Überalterung der Käufer von neuen Autos! Die Menschen werden immer älter, bevor sie sich ein neues Auto leisten (können). So geht das nicht weiter! Da bringen die Autobauer ihre neuen Modelle nicht mehr an den Mann oder die Frau! 

Quelle: n-tv "Autobauern sterben die jungen Käufer weg" Studie: Neuwagen sind ein später Luxus 

Die EU-Wachstums-Kommissare werden unruhig: Bei den Autobauern ist das Wachstum blockiert, immer mehr Schrumpfprozesse in der Automobilindustrie! So darf das nicht weitergehen. Dieser Trend muss gestoppt werden. Dazu haben sich die EU-Kommissäre einiges einfallen lassen: 


Kinderwägen mit Schnullerautomatik


Wenn der Nachwuchs mit dem Zahnen anfängt, da sehen wir sie wieder - die gestressten Mütter und Väter, wie sie gehetzt ihre Kinderwägen schieben, um ihr Baby von den Schmerzen der ersten Zähnchen abzulenken. Deshalb hat die EU keine Kosten gescheut, und selbstfahrende Kinderwägen entwickeln lassen. Sie werden von den Kleinen selbst gesteuert - mit einer neu erfundenen Schnullerautomatik! 

Die Ausfallquote ist derzeit noch etwas hoch - aber wir müssen dem Wahstum auch Opfer bringen - solche Kollateralschäden müssen akzeptiert werden - sagen die EU-Kommissäre! Schließlich geht Wachstum über alles! 

Und ein Beraterchen sprang gedanklich vom Beginn des menschlichen Lebens zu dessen Ende: Zu den Särgen und Leichenwägen. 

Es ist doch ein Anachronismus, dass auch heute in der modernen Zeit Särge immer noch von Menschen zum Grab getragen werden. Das ist ja fast Sklaverei wie bei dem Bau der Sportstätten in Katar und anderswo. Und Sklaverei verstößt gegen die Menschenrechte! 
Da hatte das Beraterchen die Idee: 


Selbstfahrende Särge


Davon waren die EU-Kommissäre besonders angetan: Spezielle Fahrzeuge nur für den einmaligen Gebrauch! Genial! Das kurbelt doch die Produktion an! 

Diese Selbstfahrer-Särge lösen auch ein großes Problem: den Transport von Särgen im Fahrstuhl: 


Hochgeladen am 19.02.2011 von KeineGnadeComedy

Und ein anderes Beraterchen hatte noch eine Idee:


Wegwerfautos


Es gab und gibt ja auch Wegwerf-Arbeiter - nur für den einmaligen Gebrauch! Wieso keine Wegwerfautos? 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 2. Januar 2014

FEMA und das hässliche Gesicht der USA

Erinnern wir uns: Der Präsident der USA - Barack Obama - unterschrieb 2012 viele Notstandsgesetze! Wieso eigentlich?

Quelle: Friedensnobelpreisträger und Präsident - ein Notstandsgesetz nach dem andern: Was treibt die US-Regierung? Was erwarten sie? Aufstände im Land der Freiheit? Oder ist ein Krieg - vielleicht mit dem Iran - im Anzug? Wir werden sehen! Da gibt es das EPIC - Electronic Privacy Information Center - diese Bürgerrechtler befürchten, dass Obama im "nationalen Ernstfall" den Befehl geben wird, dass private Kommunikationswege wie Telefon einfach abgeschaltet werden. Steht es um die USA bereits schon derart schlecht?

Und dann entstanden in den USA über 800 FEMA Camps. Wozu ? Wer soll da eingesperrt werden? Diese Camps unterstehen dem Heimatschutzministerium. Und eben diese Behörde kaufte ein - unter anderem 1,6 Milliarden Gewehrkugeln. Wozu brauchen diese Camps so viel Munition? Und sie kauften Millionen von Plastiksärgen ein. Und 2.700 Schützenpanzer! Was haben die USA vor? 

Ja, und dann tauchten Gerüchte auf, dass bereits Obdachlose "verschwinden". Oder Obdachlose werden als Kriminelle angesehen. Und vor die Wahl gestellt: ab ins Gefängnis oder ins FEMA Camp! 

Quelle: Neues aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - grenzenlos grausam!: Ja, jetzt ist es so weit: In den amerikanischen Städten nehmen die Obdachlosen über Hand - es gibt täglich mehr! Die Obdachlosen werden vor die Wahl gestellt: Entweder ins FEMA Camp oder ins Gefängnis. Grund: Obdachlosigkeit ist ab sofort ein Verbrechen! 

Vielleicht meinen einige: Was geht uns das an? Wir leben nicht in den USA, wir leben in Deutschland! 

Stimmt, wir leben in Deutschland. Und wir erleben derzeit eine Große Koalition. Ohne eine Opposition im Bundestag! Diese große Koalition kann machen was sie will. Sie hat stets die Mehrheit. Die paar LINKEN und Grünen können das nicht verhindern! 

Erinnern wir uns an die erste deutsche große Koalition in Deutschland. Später sagte Willy Brandt, dass die Notstandsgesetze sein Sündenfall waren! 

Quelle: Deutscher Bundestag Notstandsgesetze

Doch zurück in die USA. Wie schaut die wirtschaftspolitische Lage aus? Fassen wir zusammen:

  • 50 Millionen Amerikaner sind auf Lebensmittelmarken angewiesen, das bedeutet jeder sechste Amerikaner!
  • 10 Millionen ohne Arbeit, in Wirklichkeit sollen es 20 % sein, das bedeutet jeder fünfte Amerikaner ohne Arbeit!
  • Millionen ohne Wohnung
  • die Mittelklasse ist so gut wie ausgelöscht, sie fristet ihr Dasein als Billigst-Arbeitssklaven, die jede Tätigkeit annehmen müssen - um zu überleben!

Was passiert, wenn diese Menschen sich solidarisieren? Wenn sie sich verbünden? Wird dann der nationale Notstand ausgerufen? Werden dann die Aufständischen ins nächst gelegene FEMA-Camp gebracht und dort erschossen und in einen Plastiksarg gelegt? 

So etwas befürchten immer mehr US-Amerikaner: 

Quelle:  Nolan Chart Time To Abolish The FEMA Camps: Most of the 800 FEMA camps can house up to 20,000 prisoners.  That works out to 15 million Americans the government is ready to lock up.  All the camps have railroad facilities, and the boxcars have been built to transport the prisoners.  Sounds like Auschwitz?  The cars have shackles welded in; plastic coffins are stockpiled and ready for use. 

Habt ihr es gelesen? Die Camps verfügen über Bahnanschluss. Die Busse sind für den Transport von Gefangenen ausgestattet - mit in den Plastiksitzen eingeschweißten Fußfesseln! Ist das die amerikanische Form von Auschwitz? 


Veröffentlicht am 01.01.2014 von world economic news

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. Dezember 2013

Vaterns Geiz machte auch vorm Tod nicht halt

Fotomontage von Denise R.
Freitag, 2. November 2001, 5 Uhr dreißig. Meine achte Nachtwache in Krankenhaus bei meiner sterbenden Stiefmutter. Zwei Stunden zuvor war sie gestorben, der diensthabende Arzt hatte ihren Tod bestätigt und die Pfleger ihren Leichnam hergerichtet, während ich draußen warten musste. 

Ich stand im Gang und war den hin und her eilenden Pflegern anscheinend auch dort im Weg. Sie schickten mich weg, in den Aufenthaltsraum. 

Das war schlimmer als Mutterns Sterben. Diesen fensterlosen Raum mit der Scheibe zum Gang, dem tristen Tischchen und den blauen Plastikstühlen werde ich wohl nie mehr los. Abgestandener kalter Rauch und die trübe Nachtbeleuchtung vom Gang ließen ihn noch trostloser erscheinen als er sowieso schon war. Draußen war es noch dunkel,  die schönen alten Bäume mit ihrem bunten Herbstlaub waren allenfalls zu ahnen. 

Die Pfleger waren mit ihrer Arbeit fertig und ich konnte zurück ins Zimmer. Seufzend griff ich zum Telefon. Jetzt musste ich Vatern anrufen. 

Es bimmelte und bimmelte. Hatten Vatern und mein Halbbruder so einen festen Schlaf? 

Na endlich: “Kippmann!”, schnarrte es im Hörer. 

“Papa, Mutter ist tot …”  Weiter kam ich nicht. 

“Wegen solch einer Nichtigkeit wagst du es, meine Nachtruhe zu stören? Was fällt dir eigentlich ein? Ich werde dich ... usw. usw.” 

“So, und jetzt gib mir Liesel, die ist bestimmt nicht davon begeistert, wie du dich hier aufführst!” 

“Papa, Mutter kann dich nicht mehr hören. Sie ist tot …” 

“Lass gefälligst diese makabren Scherze! Ich weiß genau, dass sie bald aus dem Krankenhaus entlassen wird!”  Damit pfefferte er den Hörer auf die Gabel. 

Und ich konnte noch bis fast 9 Uhr warten. Die Herren Kippmann geruhten nämlich zuvor in aller Seelenruhe zu frühstücken. 

Ich suchte derweil  Mutterns Sachen zusammen, das meiste stopfte ich gleich in einen großen Müllsack. 

Dann hatte ich noch sehr lange Zeit, Mutterns selbst im Tod noch zerquältes Gesicht anzuschauen. Sie durfte nicht einmal mehr selber mit ihrem Arzt sprechen. Vatern kontrollierte alles. 

Dass sie Krebs hatte, stritt er bis zuletzt einfach ab, obwohl sie schon 1980 die erste Krebsoperation hatte.  Auch nahm er ihre Schmerzmittel weg und traktierte sie stattdessen mit riesigen Magneten. Damals kamen gerade Magnetmatten und Magnetfeldtherapie in Mode. Richtig angewandt, durchaus heilsam. 
Weil Magnetfeldtherapie den Zellstoffwechsel anregt. 

Bei Entzündungen ist es nicht zu empfehlen und bei Krebs ist es tödlich. Eben weil das Wachstum der Krebszellen dadurch erst recht angeregt wird. Nun hatte Vatern sich einmal länger mit einem “Mediziner” unterhalten und hielt sich daraufhin selbst für einen halben Arzt.  Also baute er ein riesiges Magnetfeldgerät. Feldstärke und Frequenz? Wen interessierte das schon? Jeden Abend musste Muttern sich damit “behandeln” lassen, obwohl sie jedesmal vor Schmerzen weinte. 

Jetzt hatte sie es überstanden. Ich konnte nicht trauern, zu groß war meine Erleichterung, dass sie endlich von diesem Leiden erlöst war. 

Stunden später tauchte der Rest meiner bescheuerten deutschen Sippe auf, und ich konnte meinen Platz an Mutterns Seite räumen.
Vatern und “Bruderherz” standen länger vor Mutterns Bett. 

“Und wer kocht jetzt mein Essen?”, war das erste, was Vatern danach einfiel. 

“Und deine halb elf und halb fünf - Carokaffees …” rutschte es mir heraus.  

Quelle:  Vaterns Federbett und ein Cafébesuch: "Haben die nicht mal Carokaffee! Was ist das für ein erbärmlicher Laden! Fahr mich sofort nach Haus und koch mir Kaffee! Das ist ein Befehl!" - Entschuldigend lächelte ich die wartende Serviererin an. "Nach Detmold oder nach Mögersbronn", fragte ich mit Samtpfötchenstimme, bei der die Krallen nur ganz wenig herausschauen. - "Nach Detmold natürlich, damit ich pünktlich meinen Caro-Kaffee bekomme, und nicht so ein fremdländisches Zeug!" 

“Was glaubst du wohl, was eine Köchin und eine Putzfrau im Monat kosten!”, schnappte Vatern zurück. War das wirklich alles, was ihm nach 45 Ehejahren einfiel? 

Dass ich trotz der vorherigen Nachtwachen alles weitere organisieren musste, war klar. 

Die freundliche Dame vom Pivitsheider Beerdigungsinstitut kam noch am selben Abend vorbei. Sie hatte Muttern gut gekannt, weil die mit ihrer Mutter zusammen zur Schule gegangen war. 

Frau R. legte mir die Mappen mit den Särgen und der Sargwäsche hin, damit ich schon  einen ersten Überblick bekam. 

“Sie haben doch diese Sterbeversicherung abgeschlossen, die deckt alle Kosten ab”, versuchte Frau R. Vatern zu beruhigen. Man sah ihm mehr als deutlich an, dass er schon die Kosten für diesen nicht eingeplanten Zwischenfall zusammenaddierte. 

“Nein, natürlich nicht! Ich habe diesen Unsinn gleich gekündigt, sonst hatten wir ja jeden Monat dafür zahlen müssen!” 

Ich wurde indessen fündig: “Schau mal Papa, das hier ist doch ein schöner Sarg. Nicht so schlicht, aber auch nicht zu schwülstig …” 

Frau R. nickte bestätigend, aber Vatern riss mir mit seinem typischen “HACHCHCH!” den Katalog weg. “Du vergisst anscheinend, dass sie verbrannt werden soll”,  fauchte er und blätterte im Katalog. “Wir nehmen diesen hier”, und zeigte auf ein Futteral in metallisch-blauer Farbe.  Mir wurde es schwül. Vatern konnte Muttern doch nicht in einem Brillenetui zur letzten Ruhe betten. Das hatte sie wirklich nicht verdient. 

Hier griff Frau R. ein. “Wie sie schon sagten, Herr Kippmann, soll Ihre Frau verbrannt werden. 

"Und dies hier ist ein Designer-Sarg, der etwa 8000 DM mehr kostet als der von Ihrer Tochter vorgeschlagene Sarg. An Ihrer Stelle würde ich mir das noch einmal überlegen.” 

Vatern rotierte. Da hatte er Geld sparen wollen, und dann so etwas. 

“Na gut, du bekommst deinen Willen, wir nehmen doch den Holzsarg. Sonst quengelst du mir nur wieder die Ohren voll.” Damit gab er Frau R. die Mappen zurück. Ich protestierte. 

Frau R. gab taktvoll vor, sich mit ihren Unterlagen zu beschäftigen, während ich Vatern zu überzeugen suchte, dass in einen Sarg auch ein Kissen und eine Decke gehören. 

Ich zog den Katalog wieder her und suchte dezente Sargwäsche heraus. Ich glaubte zu wissen, dass Muttern überladene Spitzenkissen und -decken nicht gefallen hätten. 

“Muss das wirklich sein?”, meckerte Vatern.  “Willst Du Mutter vielleicht auf alte Zeitungen legen? Womöglich nackt, um das Leichenhemd zu sparen?”, schnappte ich zurück. 

“Vielleicht suchen Sie etwas heraus, was Ihre Mutter gern getragen hat. Das machen viele so”, half Frau R. mir aus der Klemme. Sie unterhielt sich mit Vatern, um ihn wenigstens etwas zu beruhigen. 

Ich musste nämlich noch die Todesanzeige formulieren. Dazu fiel Vatern rein gar nichts ein, mein “lieber” Halbbruder glänzte durch Abwesenheit. Er war mit seinen alten Saufkumpanen unterwegs. 

Ich rief den Bär in Bayern an, mein Kopf war völlig leer. Mit seiner und Frau R.s Hilfe gelang auch die Anzeige, und sie verabschiedete sich. Mutterns Kleidung wollte sie am nächsten Morgen holen. 

Zum Glück erinnerte ich mich, was Muttern oft im Sommer getragen hatte. So suchte ich - unter Vaterns Protest ihren weiten bunten Sommerrock eine hübsche weiße Bluse, weiße Socken und ganz neue, noch nie getragene Unterwäsche zusammen. 

Da wurde Vatern wild. “Was soll das? Die Sachen sind ja noch ganz neu! Die kommen nicht ins Grab!” Damit griff er in den Schrank und holte einen alten, ausgeleierten gelblichen Schlüpfer und ein museumsreifes Unterhemd hervor. 

“Da, das kriegt sie an, verstanden?” 

Nein, das verstand ich nicht - mir platzte der Kragen: “Du erstickst noch mal an deinem Geiz! Wenn du stirbst, willst du dann in einen schwarzen Müllsack gewickelt werden? Und statt Sarg klebt man dir vier Plastikgriffe an? Damit die Beerdigung schön billig wird?” 

“Nein, ich werde selbstverständlich ein mir angemessenes, militärisch ehrenvolles  Begräbnis erhalten. Dabei werde ich natürlich SS-Uniform tragen! Verstanden? Wegtreten!” 

“Ach, und noch etwas”, pfiff Vatern mich zurück, “dir ist ja wohl klar, dass ich der Alleinerbe bin! Du hast hier gar nichts zu sagen! Sei froh, dass ich dich in meinem Haus kostenfrei übernachten lasse!” 

Oje! Was denn nun noch? Stellt er mir jetzt die Abnutzung der Bettwäsche noch in Rechnung? Oder gar den verbrauchten Strom?
An was dachte dieser alte Mann, außer an Geld? Wieso zeigte er  keine Trauer? Was war denn an Mutterns Sparbüchern so wichtig, dass er, kaum vom Krankenhaus zurück, sich gleich zur Sparkasse kutschieren liess, um ihre Ersparnisse zu sichten? Soviel ich weiss, müssen Beerdigungen doch nicht bar im Voraus bezahlt werden. 

Hatte er Muttern überhaupt geliebt? Überall jammerte er den Leuten die Ohren voll, wie schlecht es ihm nun ginge und er jetzt ganz allein wäre. Seine langjährige Pivitsheider Freundin, die kurz darauf bei ihm einzog, erwähnte er dabei nicht. Er wollte überall bedauert und getröstet werden, am besten mit einem großen Stück Torte und gutem Bohnenkaffee. 

Hatte er Muttern nur als billige Putz-und Kochfrau geheiratet? Oder ihr Vermögen in Häusern und den zwei Hektar Bauland? 

Das werde ich wohl nie erfahren. 

Jedenfalls bin ich dann, um seinen Strom und seine Lebensmittel zu sparen, zum Plantageneck zur Pommesbude gelaufen, um endlich etwas in den Bauch zu bekommen. Wenn Vatern warm essen wollte, musste er sich halt selber etwas kochen.  

Auf meinen Halbbruder Wotan brauchte ich auch keine Rücksicht nehmen, Der gute Junge war mit einem prall gefüllten Geldumschlag zurück nach Miami geflogen, “leider” konnte er nicht bis zur Aussegnung warten, wegen dringender Geschäfte in Schraubentütchen. 


Quelle: Mutterns Küchengerät rettet internationale Firma: Mein Halbbruder Wotan hat in Florida eine Firma, die deutsche Schrauben, Muttern etc. für deutsche Autos verkauft. Wer im Internet bei "overatlantic" nachschaut, wird unter anderem lesen: Jahreseinkommen 2,5 bis 9 millionen US-Dollar, 5 bis 9 Mitarbeiter.  Ein florierendes Unternehmen also. Dann lud Wotan unseren Vater nach Miami ein. Mein alter Herr verschwand also nach Florida. 

Vatern selbst tätigte vor lauter Trauer noch am Morgen von Mutterns Aussegnung mehrere Landverkäufe. 

Fürwahr, das ist auch eine Art, um nahe Angehörige zu trauern ... 


Veröffentlicht am 23.12.2013 von lucy fer

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 20. November 2013

Neues aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - grenzenlos grausam!

Wie gehen die USA mit ihren Obdachlosen im? Ja, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es immer mehr Obdachlose, immer mehr Menschen verlieren die Arbeitsstelle und ihre Wohnung! Andererseits empfinden wohlhabende Bürger den Anblick von Obdachlosen als lästig - in den USA. Also was tun? 

Diese Obdachlosen müssen weg, denken die Wohlhabenden. Aus den Augen, aus dem Sinn! Ja, es soll schon Staaten in den USA geben, die sammeln Obdachlose ein und transportieren sie in ein FEMA Camp. Solche Lager gibt es über die ganze USA verteilt. 

Quelle: USA: Bürger protestieren gegen NSA-Schnüffelei - Heimatschutzministerium rüstet auf!: Dann wisst ihr, was nicht nur auf die US-Bürger zukommen wird. Auch auf uns - in Europa, in Deutschland! Sogar die wirklich sehr konservative FORBES wunderte sich: Wozu baucht das Heimatschutzministerium 1,6 Milliarden Kugeln? Noch dazu von der schlimmsten Sorte! Die reißen riesige Löcher! Ist da ein Abschlachten geplant? Wozu die Millionen von Plastiksärgen? 

Und viele stellten sich die Frage: Wozu brauchen die so viele Gewehrkugeln? Und so viele Plastiksärge? 

Der Free Patriot weiß eine Antwort - sie wird uns nicht gefallen: 

Quelle: THE FREE PATRIOT FEMA Camps: City to Exile the Homeless; It’s not a Conspiracy Theory Anymore:  Under the radar from the prying eyes of the public, South Carolina made it legal to get rid of their homeless problem. The people were given a choice, FEMA Camps or jail. The irony of it all was this happened right at the 50th Anniversary of Civil Liberties in August. The bad part is different cities from Boston to New York are shipping off their homeless, and no one cares. 

Ja, jetzt ist es so weit: In den amerikanischen Städten nehmen die Obdachlosen über Hand - es gibt täglich mehr! Die Obdachlosen werden vor die Wahl gestellt: Entweder ins FEMA Camp oder ins Gefängnis. Grund: Obdachlosigkeit ist ab sofort ein Verbrechen! 

Welch ein Hohn! Da wurde der derzeit amtierende amerikanische Präsident nach nur einem Jahr Amtszeit zum Friedensnobelpreisträger gekürt und dann so etwas!  Welches Land kann sich so etwas leisten? Außer den USA! Jetzt wissen wir, wozu FEMA die Plastiksärge braucht. Und die Gewehrkugeln! 

Wer wird über diese USA richten? Werden es Menschen sein? Oder "höhere Instanzen"? Ich bin ganz sicher, dass die Verantwortlichen für solche politischen Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden. Und das wird ihnen dann gar nicht gefallen! 

Jetzt wissen wir auch, wieso Obama vor einem Jahr wie am Fließband ein Notstandsgesetz nach dem anderen unterschrieben hat: 


Veröffentlicht am 07.10.2013 von BUADP

Ob die deutsche Kanzlerin über dieses Thema mit Obama spricht? Oder je gesprochen hat? Was wissen die deutschen Politiker darüber? Wieso gibt es keinen Protest? 

Ein Fernsehsender brachte es auf den Punkt: 
USA - OUT OF WORK!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 27. Oktober 2013

USA: Bürger protestieren gegen NSA-Schnüffelei - Heimatschutzministerium rüstet auf!

Auch die US-Bürger wachen auf: Nicht nur die Trucker, nicht nur die Veteranen protestieren! Wie der Standard in Wien berichtete, protestierten Tausende gegen die Schnüffelaktionen der NSA! Und nicht nur das: Fast 600.000 unterzeichneten eine Petition, in der sie Aufklärung über die Spähprogramme der NSA - dem geheimsten aller Geheimdienste - forderten:

Quelle: der Standard.at Tausende protestieren gegen NSA-Überwachung: An der Demo nahmen nach Angaben der Organisatoren rund 4.500 Menschen teil. Auf Spruchbändern verlangten sie ein "Ende der amerikanischen Spionage" und der "Lügen" der Behörden.

Es wird immer unruhiger in den USA! Immer mehr Bürger begehren auf. Vor allem der so gut wie ausgelöschte Mittelstand! Was hat er noch zu verlieren? Die Mittelständler haben fast alles verloren. Die wenigen Superreichen wurden immer reicher! Bald wird auch das Lebensmittelhilfeprogramm zusammenbrechen - eine Art Generalprobe gab es ja schon:

Quelle: USA: Jeder sechste US-Amerikaner ist auf Lebensmittel(hunger)hilfe angewiesen!

Und wie reagiert das Heimatschutzministerium der USA? Es rüstet auf! Ja, weil offentsichtlich die Heimat bedroht ist. Die MMnews berichteten: Die USA rüsten für die finale Katastrophe und innere Unruhen. Heimatschutzbehörde orderte 1,6 Milliarden Geschosse. - Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt wurden über 800 sogenannte FEMA-Camps errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln unter Abschaffung sämtlicher Freiheits- und Bürgerrechte.

Quelle: MMnews USA: FEMA-Camps, Millionen Särge, und Milliarden Gewehrkugeln

Lest den gesamten Artikel! Dann wisst ihr, was nicht nur auf die US-Bürger zukommewn wird. Auch auf uns - in Europa, in Deutschland! Sogar die wirklich sehr konservative FORBES wunderte sich: Wozu baucht das Heimatschutzministerium 1,6 Milliarden Kugeln? Noch dazu von der schlimmsten Sorte! Die reißen riesige Löcher! Ist da ein Abschlachten geplant? Wozu die Millionen von Plastiksärgen?

Quelle: Forbes 1.6 Billion Rounds Of Ammo For Homeland Security? It's Time For A National Conversation

Was hat es mit den 800 FEMA-Camps auf sich? FEMA steht für Federal Emergency Management Agency. Sobald Barack Obama den Notstand ausgerufen hat, dann entscheidet diese "Agentur", was in den USA abläuft! Wie es ausschaut, nichts Gutes! Jetzt macht es auch einen Sinn, dass Obama vor einem Jahr ein Notstandsgesetz nach dem anderen unterzeichnet hat!

Quelle: Friedensnobelpreisträger und Präsident - ein Notstandsgesetz nach dem andern

Wann hat es das in der Geschichte gegeben? Da wird einem Präsident der USA der Friedensnobelpreis verliehen und dann entpuppt sich dieser Präsident als blutrünstigste und kriegswütendste Gestalt, die sich je ein Mensch vorstellen kann!

Was fühlen und denken die Mitglieder des Nobelpreis-Komitee? Es wird doch wirklich Zeit, diesem Präsidenten den verliehenen Preis abzuerkennen!

Zum Schluss ein Video, das so unglaublich klingt, dass es wahr sein dürfte ...


Hochgeladen am 15.02.2011 von Onkel Mike

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Telefontick - Blog von Kiat Gorina

"Sag mal, was war eigentlich in dem abgeschlossenen grünen Kasten, die bei euch auf dem Marmorbord in der Diele stand?”

Das fragte mich eine Detmolder Freundin, mit der ich öfter telefoniere. 

“Wie kommst du jetzt auf diese alte Kiste?”, staunte ich, “das ist doch fast Jahrzehnte her” 

Und dann erzählte ich Ina, was es mit dem geheimnisvollen Kasten auf sich hatte: 

Mein Vater war, außer mit seinem Militär-Tick, noch von diversen anderen Schrullen befallen. Eine davon war sein heiliges Telefon. Eigentlich beharrte er auf traditionellen Geräten. Aber Kurbeltelefone und das freundliche Fräulein vom Amt waren längst Geschichte. So hatten wir ein Telefon mit Wählscheibe mit einem kurzen Kabel. 

Nun reiste Vatern mit seinem Gartenbauverein nach England. Dort lebte ein entfernter Verwandter von ihm. Der war Professor an einer adventistischen Hochschule in Windsor. 

Den wollte Vatern unbedingt besuchen, was ihm auch gelang. (Der arme Gartenbauverein …). 

Zurück in Deutschland ging es in einer Tour  “Konrad hat … Konrad sagt … Konrad macht...” 

Konrad-dies und Konrad-das. Wir konnten den Namen Konrad bald nicht mehr hören. 

Und natürlich ließ Vatern diesen hoch zu ehrenden professorlichen Kontakt nicht wieder einschlafen. 

Oft rief er in England an. Diese Telefonate dauerten.  Deshalb schaffte er sich einen wuchtigen gepolsterten Schaukelstuhl an. 

Dann kam die Telefonrechnung … 

Vatern ließ Muttern und mich antreten und strammstehen, dann brüllte und kreischte er in den höchsten Tönen: “Wie könnt ihr es wagen, mein Telefon zu benutzen! Nur ich als Herr des Hauses habe zu entscheiden, wer telefonierten darf! Verstanden?!” 

“Jawohl, Herr Oberfeuerwerker!” war die Antwort, die er darauf erwartete. 

Das allein reichte ihm jedoch nicht. Er schaffte ein kleines Schloss an, womit man die Wählscheibe blockieren konnte. Den Schlüssel dazu bewahrte er in seinem Geldbeutel auf. 

Aber … o Schreck! … die nächste Telefonrechnung war sogar noch höher! 

Antreten, Strammstehen, just the same Procedure … 

Hier mussten offenbar schwerere Geschütze aufgefahren werden, und zwar in Form einer Munitionskiste! 

Wieso das? Ganz einfach. Darin wollte er sein heiliges Telefon einschließen. Er verschwand mit der grünen Kiste in seiner Werkstatt, und bohrte ein Loch in die Seitenwand. 

Ätsch! Das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung. 

Das Kabel saß nämlich fest am Telefonanschluss! 

So brauchte Vatern den ganzen Sonntag für eine genaue Konstruktionszeichnung für den geplanten Kabelschlitz auf seinem technischen Zeichenbrett. Den Schlitz in die Kistenwand zu kriegen und Löcher für das Vorhängeschloss zu bohren dauerte nicht mal halb so lange. 

Mit befriedigt-hämischen Gesichtsausdruck versenkte Vatern das heilige Telefon in diesen “Blechsarg”, hängte das dicke Schloss ein und sperrte ab! 

Mein größter Wunsch war stets, er möge doch den Schlüssel verlieren … 

Muttern plagten andere Sorgen: dieser häßlich grüne Kasten passte nicht zum “hochherrschaftlichen” Anblick unserer Protzdiele! 

Wie schrecklich! Was sollen denn die Leute sagen? Welche Leute? So viel Besuch verirrte sich wirklich nicht zu uns. 

Da half kein Jammern, die Kiste blieb! So verschönte Muttern das gute Stück mit einem Häkeldeckchen und einem Väschen mit Stoffblümchen. 

O Graus. Das passte zusammen wie Knoblauch und Kirschlikör ... 

Nun hatte Vatern in seinem Gartenbauverein neue Mitglieder kennen gelernt. 

“Stellt euch vor, einer ist Mediziner und der andere sogar Kriminalkomissar!” So prahlte er mit seinen neuen “Freunden”.  Komisch, Doktoren und Polizisten gibt es doch mehr. Was ist daran so besonders? Er hatte sich fest vorgenommen, diese beiden zu sich nach Haus einzuladen. 

Von Großwildjägern weiß ich, dass sie die Köpfe ihrer Trophäen an die Wand hängen. Das würde bei diesen beiden aber nicht  funktionieren. 

Ach so, ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Diese Prozedur hatte ich schon öfter gesehen. Da schraubte Vatern seine gute Kamera mit Selbstauslöser auf ein Stativ, und dann wurden seine “Eroberungen”, mit ihm dazwischen fotografiert und so für sein vermeintlich ehrfürchtiges Publikum festgehalten. 

An einem schönen Sonntag Nachmittag drang das gedämfte Klingeln des Telefons aus der Kiste. Muttern, dienstbeflissen wie immer, sprang auf und rannte zum Telefon. 
Bestimmt wollte ihr der Herr des Hauses seine Befehle erteilen. 

So war es auch. Dabei hatte Vatern nur vergessen, dass er allein der Hüter des Telefonkastenschlüssels war. 

Wenig später erschien er, mit seinen hochwerten Gästen im Schlepp - und nichts war vorbereitet. Er schrie Muttern fürchterlich an, sie rannte weinend ins Haus.  Vatern folgte ihr, wüste Drohungen ausstoßend, die beunruhigten Besucher dicht auf den Fersen. 

Vor dem Telefonkasten endete die Jagd, weil Muttern auf der ersten Treppenstufe gestürzt war … 

Später erkundigten die Männer sich, was es mit dem komischen Kasten auf sich habe. Und Vatern berichtete. 

Vielleicht hatte er jetzt begriffen, dass die Kiste ihn auch nicht vor hohen Telefonrechnungen schützte. Noch am selben Abend verschwand die Munitionskiste im Keller. 


Hochgeladen am 18.07.2008 von Mc Wookie