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Donnerstag, 6. September 2012

Nachtrag: Wie wichtig nehmen wir uns - Blog von Kiat Gorina


Da hatte ich doch eine Präsentation mit dem Titel "Wie wichtig nehmen wir uns?" in ein Video umgesetzt und veröffentlicht. Da schrieb mir Heike, dass sie Ähnlichkeiten mit einem Video mit Szenen von Loriot entdeckt hat. 

Quelle: Wie wichtig nehmen wir uns?

Heike verfügt offensichtlich über ein enormes visuelles Gedächtnis - das ist prima! Sie ist gwiss eine sehr gute Beobachterin - vor allem bei Tieren. In dem Video geht es um Versuche mit Menschen und deren Leben - mit und ohne Fernseher. 

Und es ist eine Blinddarmoperation zu sehen - auf dem Küchentisch. Da hat wohl Loriot einen "Schönheitschirurgen" vorweggenommen, der in seiner Nürnberger Wohnung seine Patientin auf den Wohnzimmerteppich legte - immerhin lag sie weich - und dann am Busen herumschnippelte. 

Das war und ist (?) kein Einzelfall: Als äußerst beunruhigend wurde unter den Experten der internationale Trend zur Behandlung "aus dem fliegenden Koffer" wahrgenommen. So haben es Plastische Chirurgen zunehmend mit Patienten zu tun, die im eigenen Wohnzimmer behandelt wurden und schließlich mit Komplikationen bei dem entsprechendem Facharzt landen. 

Quelle: miomed Stramme Waden, schlaffe Brust - Ohne geeigneten BH gerät der Busen beim Joggen in Gefahr 


Hochgeladen von 2Kaesekrainer am 13.01.2009

Besonders der Bericht über die Schweifträger hat mir gefallen ;-) - Loriot war Spitze und zeitlos!

Weitere Artikel:

  1. Busen XXL - Muss das sein?
  2. Großer Busen - Wie lange halten Brustimplantate?
  3. Busen Skandal um PIP


besucherzhler

Donnerstag, 23. August 2012

Wie die SZ versuchte, Pirat Ponader zu schaden - Blog von Kiat Gorina


Da schrieb die Süddeutsche resp. Hannah Beitzer über den politischen Geschäftsführer der Piratenpartei nach seinem Auftritt bei Maischberger unter anderem: "Zwischen dem Mann, der hier bei Sandra Maischberger in seinem Pulli versinkt und jenem frechen Freak, der einst Günther Jauch mit anarchistischem Getwitter und stoischem Grinsen aus der Fassung brachte, liegen eigentlich nur wenige Monate." 

Da frage ich mich wirklich, was dachte sich diese Autorin, als sie das schrieb? Wo war denn der Pulli des Piraten Ponader? Ich habe keinen gesehen! Wie konnte dann Frau Beitzer einen sehen? Oder hat Frau Beitzer diese Talkshow vielleicht gar nicht gesehen? 

Erinnern wir uns an Heribert Prantl - er schrieb ja in einer Art und Weise über den Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle, so dass unbedarfte Leserinnen und Leser meinen konnten, Prantl sei direkt dabei gewesen, als der Präsident persönlich in seiner heimischen Küche Salat zubereitete:
Quelle: Wie glaubwürdig sind Journalisten 

Und wer nicht glaubt, dass Frau Beitzer die Unwahrheit geschrieben hat, schaue in das Video:


Veröffentlicht am 22.08.2012 von TWMusicBerlin

Für mich ist das bezeichnend, dass hier ein Mensch wie Johannes Ponader fertig gemacht werden soll! Ja, er ist ein gewaltiger Spielverderber, weil er das grausame Spiel mit Hartz IV nicht mitgespielt hat! Er hat den Finger in diese tiefe Wunde gelegt. Ja, Hartz IV ist eine sehr tiefe Wunde für die Gesellschaft der Deutschen. Da prangert ein Mensch die schrecklichen Zustände in den Jobcentern an - schrecklich allein die Tatsache, dass in diesen Jobcentern die betroffenen Menschen zu reinen Objekten von Verwaltungsakten herabgewürdigt werden. 

Da werden tagtäglich Bescheide erlassen, viele Betroffene klagen deswegen bei den Sozialgerichten, jeder zweiten Klage wird stattgegeben. Was ist das denn für eine Behörde, die so schludert, dass jeder zweite Bescheid vor Gericht nicht standhält?! 

Das soll allerdings nicht publik werden, stattdessen wird wieder einmal ein Scherbengericht über denjenigen Menschen angerichtet, der es gewagt hat, auf diese Zustände mit seiner persönlichen Person hinzuweisen. 

Und was für Argumente hat denn diese vermeintliche "Elite" aufzuweisen? Sprüche einer rotgewandteten "Millionärin" wie "Ich bin sowieso der Meinung, dass es in Deutschland keine Arbeitslosen gibt, sondern nur Arbeitsscheue" - Peng, da kam es wieder, dieses vermeintliche Totschlagargument gegen die Langzeitarbeitslosen! Ausgesprochen von einer Claudia Obert, die auch vom "Glück des Sperma" faselte.  

Lebte Erich Kästner noch, ich bin mir sicher, er hätte für Claudia Obert sein Gedicht "Sogenannte Klassefrauen" rezitiert. 

Und jetzt dem Piraten Ponader vorzuwerfen, dass er zu diesen hohlen Worten einer Claudia Obert nicht antworte, das ist ja wohl der Gipfel der Unverschämtheit!
Quelle: SZ Er macht da nicht mit 

Und überhaupt: Wer ist Claudia Obert? Wer eine subjektive Antwort darauf sucht, lese in folgender Quelle:
Quelle: talkderia.de Wer bitte schön ist Claudia Obert? 

Also wenn der Mainstream mit solchen Geschützen wie Claudia Obert auffahren muss, dann ist es ziemlich schlecht bestellt. Interessant wäre es beispielsweise geworden, wäre Dirk Rossmann zu seiner Meinung über einen Mitbewerber befragt worden: "Als Götz Werner die Idee [vom bedingungslosen Grundeinkommen] vor einigen Jahren ins Gespräch gebracht hat, konnte ich ihm noch folgen. Aber jetzt befinden wir uns in einer sehr fragilen finanziellen Situation, die erstmal bereinigt werden muss. Heute ist die absolut falsche Zeit für riskante Experimente."
Quelle: forum Grundeinkommen Zitate von Dirk Rossmann 

Weitere Infos:

  1. derwesten.de Hartz-IV-Pirat Ponader fordert bei Maischberger Grundeinkommen für alle
  2. wiesaussieht.de Ökonomie und Moral bei Maischberger


besucherzhler

Dienstag, 31. Juli 2012

Wie glaubwürdig sind Journalisten - Blog von Kiat Gorina


Da schrieb der Journalist René Pfister ein Portrait über Horst Seehofer und schilderte da Seehofer an seiner Modelleisenbahn. Pfister erhielt dafür auch den Henri-Nannen-Preis. Dann stellte sich heraus, dass Pfister nie Seehofers Modelleisenbahn mit eigenen Augen gesehen hatte. 


Also war dieses Portrait in diesem Punkt erstunken und erlogen! Am 09.05.2011 zog die Jury für den Henri-Nannen-Preis die Konsequenz: Pfister muss den Preis für die angeblich beste Reportage 2010 zurückgeben!
Quelle: MEDIENWATCH Prantl und die Präsidenten-Küche: Das Journalisten-Image leidet weiter


Was lernen wir daraus? Mit der Glaubwürdigkeit von Journalisten ist es nicht weit her! Und die Preisverleihungen für die "beste Reportage" sind mit Vorsicht zu betrachten! 


Jetzt gibt es einen neuen solchen Fall: Heribert Prantli - sozusagen das soziale Gewissen der Suddeutschen Zeitung vom Dienst. Prantl schrieb über Andreas Voßkuhle - dem Bundesverfassungsgerichtspräsidenten, wie er in seiner privaten Küche kocht und ein großes Essen vorbereitet. 


Darüber berichtete die Süddeutsche Zeitung. Das Problem ist halt nur, dass Prantl nie dabei war! Die Sprecherin des Bundesverfassungsgerichtes: "Ich kann Ihnen versichern, dass Herr Prantl weder für diesen Artikel noch zu einem anderen Zeitpunkt von Herrn Voßkuhle zu einem privaten Essen eingeladen wurde, geschweige denn aus persönlicher Anschauung mit den Kochgewohnheiten des Präsidenten vertraut sein kann. Herr Voßkuhle ist das letzte Mal im Herbst 2010 in dem Dienstzimmer im Bundesverfassungsgericht mit Herrn Prantl zusammengetroffen und zwar anlässlich eines Interviews für die ,Süddeutsche Zeitung’, das jedoch gänzlich andere Themen zum Gegenstand hatte." 


Da frage ich mich, welcher Teufel hat da Prantl geritten? Wenn ich jetzt einen Artikel von ihm lese, frage ich mich automatisch: Stimmt das? Und ich frage mich: Hatte Prantl es nötig, als süddeutscher Münchhausen aufzutreten?
Quelle: Yigg.de Prantl und die Präsidenten-Küche (II) WZ entschuldigt sich 


Tja, ich könnte ja einen Blog veröffentlichen und erzählen, wie ich zusammen mit Andreas Voßkuhle in jungen Jahren LEGO gespielt habe. Aber das interessiert keinen - obwohl es stimmt. 


Fakten interessieren heutzutage niemanden - nur aufgebauschte Phantasien.


Veröffentlicht am 25.07.2012 von Bundesluegnerin

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Samstag, 21. Juli 2012

Mutterns Küchengerät rettet internationale Firma - Blog von Kiat Gorina


Was? Wie denn das? Nein, das ist keine Ente, sondern wirklich passiert:
Mein Halbbruder Wotan hat in Florida eine Firma, die deutsche Schrauben, Muttern etc. für deutsche Autos verkauft. Wer im Internet bei "overatlantic" nachschaut, wird unter anderem lesen:
Jahreseinkommen 2,5 bis 9 millionen US-Dollar, 5 bis 9 Mitarbeiter. 
Ein florierendes Unternehmen also. 
Dann lud Wotan unseren Vater nach Miami ein. Mein alter Herr verschwand also nach Florida.  
Nun bekam Muttern wie jedes Jahr Forellen geschenkt, weil der Pivitsheider Forellenhof ein großes Werbeschild in ihren Garten gesetzt hatte.
So, wohin mit den Fischen? Tot und ausgenommen waren sie schon, also einfrieren. Muttern zückte die Gefriertüten, tütete die glitschigen Gesellen ein und ... jetzt wusste sie endlich, was in der Küche fehlte! Die ganze Zeit hatte sie sich schon gewundert. Irgendwas sah anders aus als sonst. Aber was? Aha! Nun war alles klar! 
Das Tütenschweißgerät fehlte. Wo konnte das gute Stück nur sein? Alles Suchen half nichts. Das Ding blieb verschollen. So rief sie bei mir an: "Weißt du zufällig, wo mein Tütenschweißgerät steckt? Immer stand es auf dem Büffet, und jetzt, wo ich es brauche, kann ich es nirgends finden."
Ich überlegte. "Hast du schon bei Papa in der Werkstatt geschaut? Der kann doch alles brauchen. Vielleicht hat er es weggetragen." 


"Meinst du?" Muttern klang verzagt, "da gehe ich gar nicht gerne rein. Weißt du noch, was mir beim letzten Mal passiert ist?"


Stimmt, da hatte Muttern sich eine derbe Platzwunde am Kopf geholt. Weil einer von Papas babylonischen Gerümpeltürmen eingestürzt war.


"Dann setzt du eben diesen alten Wehrmachtshelm auf, der neben der Tür hängt. Außerdem, das Teil ist doch knallig orange, wenn ich mich richtig erinnere? Das müsstest du auf einen Blick entdecken ..."


So weit reichte Mutterns Mut denn doch nicht. Dafür aß sie mehrere Tage nacheinander immer nur Forelle. Wo aber war das Tütenschweißgerät abgeblieben?


Das Rätsel löste sich kurz darauf. Mein Vater rief aus Florida an, er platzte fast vor Stolz: "Wotan hat so viel zu tun, das Geschäft floriert! Er ist eben doch ein richtig erfolgreicher Geschäftsmann!" Ach ja, diesen Lobgesang auf meinen Halbbruder kannte ich schon auswendig.


" ... greife ich ihm kräftig unter die Arme! Sonst kommt er mit der Auslieferung der bestellten Waren nicht mehr nach!  Wir schicken dir mit dem Computer ein Bild, da kannst du mit eigenen Augen sehen, wie erfolgreich Wotan ist!"


Später kam die angekündigte Mail mit dem angehängten Bild. Ah ja, genau so hatte ich mir eine Firma mit fünf Millionen Dollar Jahresumstz vorgestellt: da saß Vatern offenbar am Tisch in einer Küche, neben sich einen Haufen kleiner Tütchen mit Schrauben. 


Und vor ihm stand - Mutterns lang vermisstes Folienschweißgerät!
Na, dann wird es wohl nicht mehr lange dauern, dann macht er zehn Millionen Umsatz im Jahr, bei so einer "hochtechnologischen"  Firmenausstattung.


Hochgeladen von TheXxMatzexX am 17.07.2009


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Freitag, 3. Juni 2011

EHEC - Ursache vernebelt? - Blog von Kiat Gorina

Was musste ich heute lesen? Wahrscheinlich wird die Ursache für die steigenden EHEC-Erkankten nie gefunden werden! Oder soll sie nie gefunden werden? Hat die Medizin, hat die Wissenschaft kapituliert - falls ja, vor wem?
Fassen wir doch zusammen: 1. Die meisten Erkrankungen gibt es nach wie vor in Norddeutschland. 2. Die meisten Erkrankten sind Frauen - nicht Männer. 3. Die Mehrheit der Befragten hatten vorher Gemüse wie Gurken, Tomaten und Blattsalat gekauft resp. in der Küche zubereitet.