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Donnerstag, 31. Mai 2012

ShotSpotter - Nachricht aus dem einst gelobten Land - Blog von Kiat Gorina


Da veröffentlichte die Pittsburgh Post-Gazette heute einen Artikel, der es in sich hat! Es geht um den Einsatz von ShotSpotter. Shotspotter? Was soll das sein? Tja, da spottet niemand über etwas, sondern das sind Alarmeinrichtungen, die meist in Laternenpfählen eingebaut werden.
Und wenn in der Umgebung ein Schuss fällt, dann wird das zuständige Revier verständigt - meist mit Angabe, wo der Schuss abgefeuert wurde. Dann wird sofort eine Streife hingeschickt.
Quelle: post-gazette.com Shots Fired, Pinpointed and Argued Over
So weit ist es also im Goldenen Westen, im Land der ungeahnten Möglichkeiten, in den USA gekommen: In dem vom wirtschaftlichen Niedergang gebeutelten Land nimmt die Kriminalität offensichtlich derart zu, dass zu solchen automatischen Einrichtugnen gegriffen werden muss.
Ja, es soll Städte geben, in denen diese ShotSpotter geradezu Dauerfeuer melden. Aus den Lautsprechern der Überwachungsmonitore prasseln Schüsse - "wie Vogelgezwitscher" - nennt das Überwachungspersonal diese Laute.
Diese Shotspotter gibt es nicht nur in New York, sondern in vielen anderen Städten. Offensichtlich dienen sie nicht nur zum Aufspüren von abgefeuerten Schüssen, sondern auch zum Belauschen der Passanten. 
Da Deutschland mit einiger Verspätung amerikanische Entwicklungen übernimmt, wird auch den Deutschen so etwas blühen.
Diese Entwicklung zeigt wieder einmal mehr, wie sehr die Gesellschaften auseinanderbrechen: Da gibt es einmal die Cliquen der Reichen und Superreichen, die sich in ihren "gated areas" verschanzen und andererseits die Armen, die in ihrer Not zur Waffe greifen ...
Hochgeladen von shotspotter am 27.10.2011


Ist das nicht pervers? Wenn solche Systeme wie ShotSpotter entwickelt werden, weil die Gewalt steigt? Wie wäre es, eine bessere Gesellschaft zu schaffen, in der Menschen ohne Gewalt leben und überleben können.

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Samstag, 16. Juli 2011

GLOSSE: Wie kommt der Ministerpräsident in die Zeitung? - Blog von Kiat Gorina

Der Freistaat Bayern hat ja einen Zwei-Meter-Mann als Ministerpräsident, er kam von Durban zurück - unverrichteter Dinge. Das IOC hat München für die Winterolympiade 2018 verschmäht. Das tut weh! Was soll er nur seinen Wählern sagen?

Und die Presse schreibt nichts mehr über ihn! Was soll sie auch schreiben? Negatives darf sie nicht schreiben, nur Positives! Und was ist an der IOC-Entscheidung positiv? Dass die Umwelt verschont bleibt! Aber das dürfen sie nicht schreiben, die Schreiberlinge!

Montag, 27. Juni 2011

Handy, die Keksdose und Je t'aime - Blog von Kiat Gorina

Derzeit geht durch die Gazetten dr angebliche supergeheime Trick mit der Keksdose. ALs ich das las, musste ich grinsen. Wer mich psönlich kennt, dem habe ich meine Erlebnisse mit Handys bestimmt erzählt:

Das war zu der Zeit, als ich als Prüferin im LEJ (Landesamt für Ernährung und Jagd) in Düsseödorf arbeitete. Am Wochenende fuhr ich stets nach Bayern - mit der Bahn. Oft gab es Verspätungen - und da spendierte mir mein Bär ein Handy, damit ich ihn anrufen konnte, falls der Zug später eintrudelte - was oft genug vorkam.