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Mittwoch, 7. Mai 2014

GLOSSE: Die Versorgungsanstalten für Politiker

In demokratisch sich nennenden Staatsgebilden - und vor allem in postdemokratischen - gibt es Versorgungsanstalten für auslaufende Politiker.  Dies ist auch notwendig. Grund: So ein Politiker, der nicht mehr wählbar wurde - aus irgendwelchen Gründen - muss weiterhin versorgt werden. Besonders in der Postdemokratie! 

So ein Politiker könnte ja ausplaudern, was für potemkinsche Dörfer für die Bürger aufgestellt wurden und werden. Die Bürger sollen glauben, immer noch gehe es wie in einer richtigen Demokratie zu, also das Volk herrsche. Leider ist das herrschende Volk auf einige wenige geschrumpft - die Masse glaubt nur noch an die Demokratie. Und wir alle wissen: Glauben heißt nicht Wissen! 

Und da es viele Talkshows gibt, da könnten dann so Auslaufmodelle von Politikern ohne Anschlussverwendung auftreten und die Wahrheit verkünden. Deshalb müssen diese politischen Auslaufmodelle ruhig gestellt werden! 

Und wie werden sie ruhig gestellt? Mit sehr lukrativen Pöstchen. 
Dafür gibt es spezielle Versorgungsanstalten. Eine solche Versorgungsanstellt ist das Auswärtige Amt. 

Dieses Amt hat allerdings nur wenige Pöstchen zu vergeben. Beispielsweise die Leitung eines Generalkonsulates. So ein Konsulat gibt es auch in Danzig. Und da wurde die Stellung der Leitung vakant. Und da gibt es eine Cornelia Pieper von der FDP. Aber mittlerweile ist die FDP Geschichte und nicht mehr im Bundestag verteten. Aber es gibt die arme Cornelia Pieper - ohne Aussicht auf eine Anschlussverwendung. 

Also soll sie die Leitung des Generalkonsulates in Danzig übernehmen. 

Aber, aber! Im höheren Auswärtigen Dienst werden  doch besonders hohe Voraussetzungen vorausgesetzt. Ist es da nicht schwierig, Auslaufmodelle einzusetzen? Gibt es da nicht Widerstand durch die Berufsdiplomaten, die sich dann düpiert fühlen? 

Das kommt darauf an, wie diese Voraussetzungen formuliert werden. Ein anderer Fall ist der der früheren Forschungs- und Bildungsministerin. Sie musste zurücktreten. Also war sie zum politischen Auslaufmodell geworden. Und sie galt als mit der Kanzlerin befreundet! Somit erfüllte sie die neuen Voraussetzungen für eine zweite Karriere im Auswärtigen Amt. 

Sie wurde für einen besonders gut bezahlten Posten vorgeschlagen. Sie wird Botschafterin am Heiligen Stuhl im Vatikan! 

Was? Mögen sich nicht wenige verwundert fragen. Diese Frau kann ja nicht einmal einen Hochschulabschluss vorweisen. Ihr wurde der Doktortitel aberkannt. Wegen nachgewiesener arglistiger Täuschung! Gemach, gemach! Immerhin hat sie ihre nicht mehr anerkannte Doktorarbeit über Religion und Gewissen geschrieben. Immerhin weiß sie, wie man Gewissen schreibt! Und Religion! 

Das muss doch reichen für einen Botschafterposten im Vatikan! Und außerdem hat der neue Papst ja Bescheidenheit verordnet! Da können wir für einen Botschafter nicht mehr so hohe Anforderungen stellen. Da müssen wir uns mit einer Abiturientin bescheiden. 

Aber, aber! Diese Frau hat sogar Kinder angelogen! Das ist in den Archiven des ZDF festgehalten! 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Aber Leute! Lüge ist doch eine Sünde! Na und! Damit hat das Auswärtige Amt nichts zu tun! Da ist diese Frau doch in der Nähe des Vatikan gut aufgehoben! Da gibt es doch schon immer einen Ablasshandel!

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 16. April 2014

GLOSSE: Die Neugier von Google ist grenzenlos

Da bietet Google immer mehr "kostenlose" Dienste an und manche Nutzer fragen sich: Wieso macht Google das? Aus purer Menschenfreundlichkeit? Das bestimmt nicht!  Sondern aus Gewinngier! Nehmen wir den kostenlosen Maildienst. Wer mit Google seine Mails verschickt, muss davon ausgehen, dass Google eifrig mitliest: 

Quelle: CHIP Gmail: Google durchsucht E-Mails systematisch: Dieser besagt, dass der Konzern automatisiert E-Mails und andere Inhalte scannt. Der Grund für dieses Verfahren: Google behauptet es sei unabdingbar für das Anbieten personalisierter Werbung sowie weiterer Dienstleistungen.

Immerhin ist Google so freundlich und teilt das in seinen AGBs mit. Bisher nur in den amerikanischen. Und liefert gleich eine Begründung: Wenn du lieber Nutzer persönliche Werbung willst, dann müssen wir deine Mails lesen. Google geht davon aus, dass jeder Nutzer persönlich auf ihn abgestimmte Mails emfangen will!

Woher will Google das wissen? Hat es seine Nutzer gefragt? Nee, Google geht davon aus, dass jeder persönliche Werbung haben will!

Wie finde ich das? Schlecht! Das wäre ja genauso, wenn die Postfrau meine Briefe öffnet und liest, was in meinen Briefen steht. Da gibt es doch so etwas wie Briefgeheimnis! Auch wenn mir die Postfrau anbietet, gleich die richtigen Werbeprospekte in den Briefkasten zu werfen. Was ist, wenn ich keine Werbung haben möchte? Dann klebe ich einen Zettel auf den Briefkasten "Keine Werbung!"

Nur bei Google kann ich nichts aufkleben!  Kann ich überhaupt Google in Kenntnis setzen, dass ich keine Werbung haben möchte? Nein, das geht nicht, sagt Google. Wir sind ja eine Werbefirma! Wenn die Menschheit Werbung verweigert, dann bricht unser Geschäft zusammen. 

Aber wenn ich mir das richtig überlege, dann steht dieses Geschäft von Google auf  tönernen Füßen. Wieso? Wegen der Fakes! Im Internet tummeln sich immer mehr Fakes! Nehmen wir nur die vielen multiplen Persönlichkeiten von PR-Beratern. Ich berichtete darüber:

Quelle: Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Das gibt ja noch eine neue Einnahmequelle für diese PR-Beraterchen: Sie schicken  ihren Fakes lauter Emails, in denen sie beispielsweise bestimmte Rotweinsorten lobend erwähnen. Und die automatisierten Mitleser von Google fallen darauf herein. Sie filtern alle diese Fakes  und markieren sie mit dem Merkmal "Rotweinliebhaber". Und Google verkauft das an Kunden, die nach Adressen von Rotweinliebhaber fragen. Und diese Kunden starten Werbekampagnen für diese Adressen. 

Und die Kampagne läuft ins Leere. Grund: Im Adressmaterial befinden sich fast nur Fakes! Und die Kunden kehren beleidigt und enttäuscht Google den Rücken! Und der Gewinn von Google bricht ein!

Dann fällt mir noch ein anderes Szenario ein: Bisher mussten ja die Großen im Internet zwangsweise mit den großen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Also werden auch die Geheimdinste fleißig mitlesen. Und sie werden ganz tolle Beziehungsgraphen aufbauen. Und irgendwann feststellen, das sind alles Fakes! Um zu manipulieren! Dann stellt sich die Frage: Wer manipuliert wen! Die Manipulatoren die Manipulierten? Oder umgekehrt?

Fazit: Wer diese Zusammenhänge durchschaut hat, kann mit einfachsten Mitteln ziemlich viel Sand in die Getriebe dieser Systeme streuen, dass es nur noch knirscht!


Veröffentlicht am 16.08.2013 von GIGA ANDROID

Ob sich die "Macher" bewusst sind, wie wackelig die Basis für deren Geschäfte ist?

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 15. April 2014

GLOSSE: Die Verbündeten des Westens und der Frau Merkel

Wenn Frau Merkel sich Szenen des neuen Parlamentes im ukrainischen Kiew anschaut, da überkommt sie ein wohliges Gefühl: In diesem Parlament regieren die Verbündeten der USA, der EU und auch des Merkelschen Deutschland! Da herrschen ganz andere Sitten und Gebräuche als in Deutschland. Während im deutschen Bundestag die große Koalition der Opposition zähneknirschend mehr Rechte und Befugnisse einräumen musste, geht es in Kiew ganz anders zu: 


Veröffentlicht am 15.04.2014 von AllgäuTV AllgäuerPromotion

Wenn da die Opposition nicht der Meinung der Regierung ist, dann bedienen sich Verteter der Regierung schlagender Argumente! Im Parlament! So werden Diskussionen von vorneherein unterdrückt. Und sollte es Unverbesserliche geben, die immer noch aufmucken, dann erhalten sie zu Hause besonderen Besuch - mitten in der Nacht! 

Und wenn diese Oppositionellen immer noch nicht klein beigeen, dann werden sie zusammengeschlagen. Die ersten Konzentrationslager sind auch schon geplant. Eine Gestapo ist bereits im Aufbau! 

Das sind die neuen Formen einer neuen Demokratie - einer Postdemokratie. Postdemokratie soll bedeuten: Das ist eine Demokratieform, die der überholten Demokratie folgt. In dieser Postdemokratie wird immer noch diskutiert und abgestimmt! Aber wehe, jemand stimmt gegen den Willen der Regierung - er wird überstimmt! 

Die deutsche Kanzlerin muss sich dagegen über die Opposition ärgern: Da gibt es doch wirklich Abgeordnete, die haben nichts anderes zu tun, als den Verräter Edward Snowden einzuladen - nach Deutschland!  Das ist ja wohl die Höhe! Dabei wollte oder sollte Mutti Merkel im Mai nach Washington fliegen und dem US-Präsidenten Bericht erstatten. Wie schaut es da aus, wenn sie gestehen muss, dass Deutschland den Snowden einladen muss und ihn ausfragen muss. 

Dabei ist doch den USA schon bekannt, was der Snowden den Deutschen erzählen wird. Deshalb braucht er auch nichts aussagen! 

Im übrigen gibt es ein geheimes Abkommen zwischen dem Nachkriegsdeutschland und den USA, dass die US-Behörden jede Person verhaften dürfen - einfach so! Ob da ein Zeugenschutzprogramm besteht, spielt keine Rolle! Die US-Behörden sind immer im Recht! Auch auf deutschem Boden! 

Auch wenn jetzt dieser Snowden einen Preis verliehen bekommen hat, das ist ärgerlich. Vor allem wenn ein Jacob Appelbaum die Dankesrede gehalten hat. Der Snowden konnte ja nicht nach Deutschland kommen. Obama wird gewiss der Mutti die Ohren lang ziehen, dass dieser Appelbaum sich unbehelligt in Deutschland aufhalten darf. 

Der ist ja hochgefährlich! Er gibt den Deutschen Ratschläge wie "Benutzt am besten gar keine Mobiltelefone". Also, das geht zu weit! Wenn die Deutschen keine Handys mehr benutzen, dann kann ja die NSA nichts mehr abhören! Also, das kann Obama nicht dulden: Das ist ja pure Abhörverweigerung! 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 12. April 2014

GLOSSE: Fracking - Fuck the Bürger?

Fuck the Bürger! Das war der Wutschrei des Erwin Pelzig im ZDF: Aus Wut darüber, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen keinen Genmais will, dass im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, dass kein Genmais in Deutschland angebaut werden darf, und dass trotzdem Genmais in Europa kommen wird! Ist das Demokratie? Nein, das ist typisch Postdemokratie! Der Wille der Wähler wird einfach missachtet! Wozu gehen wir noch wählen? 


Veröffentlicht am 12.02.2014 von BTBMdotEU

Und wie schaut es mit Fracking aus? Die Mehrheit der Bürger will kein Fracking - die gesundheutlichen Gefahren sind einfach zu groß! Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass Fracking nicht eingesetzt wird! Auch bayerische Ministerien beeilen sich zu versichern: Fracking wird es in Bayern nicht geben! Wirklich? 

Es gibt zwar den Marcel Huber, derzeit Staatsminister für Umwelt, er versichert: "Bayern sagt Nein zum Fracking, bis jegliches Risiko für Mensch und Natur ausgeschlossen ist. Fracking mit einem Giftcocktail darf unsere Umwelt und unser Trinkwasser nicht gefährden." 

Hmm, untersuchen wir doch diesen Satz etwas genauer: Sobald jegliches Risiko für Mensch und Natur ausgeschlossen ist, erst dann gibt es Fracking! Also doch! Und wann ist jegliches Risiko ausgeschlossen? Wenn es keine Menschen mehr gibt! Da passt es doch sehr gut, dass Fracking heimlich für Nord- und Ostbayern geplant ist - das behaupten die Grünen! 

Und so abwegig ist das gar nicht. Die Statistiker schlagen schon lange Alarm: Wenn ihr so weiter regiert, dann wandern immer mehr Menschen von Nord- und Ostbayern ab oder aus. 

Jetzt macht es auch einen Sinn, dass der bayerische Finanz- und Heimatminister immer mehr Beamte auf dem flachen Land verteilen will. Klar doch. Er muss ja die entstehenden Bevölkerungslücken füllen - mit seinen Beamten. 

Bereits Erich Kästner dichtete über Amtsinhaber: "Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand!" Was schließen wir daraus? Beamte sind keine Menschen! Was folgt daraus? Wenn Nord- und Ostbayern nur noch von Beamten bewohnt ist, dann besteht kein Risiko durch Fracking für die Bewohner, weil das ja Beamte, also keine Menschen sind! Ist doch alles logisch! 

Das macht doch richtig Sinn! Was? Die Konzession an die britische Rose Petroleum für die konventionelle und unkonventionelle (= Fracking) Förderung von Kohlenstoffen (= Öl und Gas)! 


Veröffentlicht am 26.03.2014 von Margarete Bause

Quelle: nordbayerischer-kurier.de Nach der Stromtrasse nun auch Fracking?

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 12. März 2014

Abgeordnetenwatch - Reine Strom- und Zeitverschwendung? - Instrument einer Postdemokratie?

Heute probierte ich einmal abgeordnetenwatch.de - ein Portal, mit dem Fragen an Abgeordnete geschickt werden können. Und dann wird verfolgt, ob die Abgeordneten antworten oder nicht. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht - zunächst einmal. Und was war meine Frage? 

Die erste Hürde war, einen komplexen Sachverhalt in maximal 2.000 Zeichen zu quetschen! Der erste Minuspunkt! Ich wollte nämlich Abgeordnete fragen, was sie davon halten, dass ich von Behörden gezwungen werden soll, täglich mindestens ein Pfund Zucker ins Klo zu schütten und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachzuspülen! Darüber hatte ich ja in einem Artikel berichtet: 

Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...

Also versuchte ich, diesen etwas komplexen Sachverhalt in 2.000 Zeichen zu quetschen. Und ich schickte den Text ab, an einen Abgeordneten. 

Es dauerte nicht lange, dann fand ich in meinem Posteingang eine Mail von abgeordnetenwatch. Mit dem Betreff "Vielen Dank für Ihre Frage". Im Text stand eine Kopie meines Textes! Ein Pluspunkt.

Aber dann kam die Ernüchterung. Ich erhielt wiwder eine Mail - von einer Moderatorin bei abgeordnetenwatch. Da wurde mir mitgeteilt, ich könne meine Aussage nicht beweisen und sie sei unglaubwürdig. Für mich ein Riesen-Minuspunkt!

Was lerne ich daraus?

  • abgeordnetenwatch lässt keine kritischen Fragen zu! Das Eingabefenstzer lässt nur 2.000 Zeichen zu - kein Raum für Beweise.  Aber mir dann vorwerfen, ich könne meine Aussage nicht beweisen. 
  • Ist das echte praktizierte Demokratie? Nein, das ist wieder einmal das Vortäuschen von Demokratie - also irgendeine Form von Postdemokratie! Also ein politisches System, in dem eine Beteiligung der Bürger nicht erwünscht ist. Sie werden nur als Marionetten für quasidemokratische Rituale benötigt. 
  • abgeordnetenwatch ist in meinen Augen überflüssig - ja sogar schädlich! Es gaukelt dem Fragesteller vor, es gehe demokratisch zu! Was offensichtlich nicht der Fall ist! 
  • Ferner ist das Verhalten von abgeodnetenwatch meiner bescheidenen Meinung nach geeignet, als der untaugliche Versuch einer Zensur bewertet zu werden. 

Mein Fazit: Ich brauche abgeordnetenwatch nicht. Da wende ich mich direkt an den jeweiligen Abgeordneten! Ohne eine Umweg über abgeordnetenwatch. 

Aber abgeordnetenwatch führt ja Statistiken darüber, wieviele Fragen ein Abgeordneter auch beantwortet hat. 

Da habe ich meine ernsten Zweifel, wie aussagekräftig solche Statistiken sind. Gründe: 

  • offensichtlich werden unangenehme Fragen im Vorfeld von den Moderatoren aussortiert - damit ist eine Statistik bereits verfälscht
  • Da die Statistik nur die Anzahl der Fragen und Antworten berücksichtigt, jedoch nicht deren Qualität, werden hier Äpfel mit Birnen verglichen! Ein Abgeordneter, der sich wirklich Mühe gibt mit der Beantwortung, wird womöglich schlechter bewertet als sein Kollege, der nur rumlabert, nur um eine Antwort abzugeben!

Ich bleibe deshalb bei meinem Resümee:


abgeordnetenwatch.de ist völlig überflüssig!

Ich stehe ja nicht allein mit dieser schlechten Erfahrung - DIE FREIHEIT spricht gar von Betrug: 


Hochgeladen am 22.08.2011 von FreiheitSaarland

Übernommen von OverBlog

Samstag, 23. November 2013

THE HUFFINGTON POST - Naja ...

Titelseite THE HUFFINGTON POST
Seit einiger Zeit gibt es auch eine deutsche Ausgabe von THE HUFFINGTON POST - einer amerikanischen Online-Zeitung, die seit 2011 zu AOL gehört. Ja, 2012 erhielt diese Zeitung gar den Purlitzer Preis. Ab und an schaue ich da rein. So auch heute: Da fand ich einen kurzen Artikel: 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Deutsche sparen so wenig wie seit zwölf Jahren nicht mehr: Die Deutschen geben ihr Geld lieber gleich aus, anstatt es auf die hohe Kante zu legen... 

Als angebliche Gründe werden genannt:
  1. der sichere Arbeitsmarkt in Deutschland
  2. die extrem niedrigen Zinsen
Mit dem zweiten Argument bin ich einverstanden, jedoch nicht mit dem ersten! Der deutsche Arbeitsmarkt ist alles andere als sicher. Ich schrieb in der Vergangenheit immer wieder darüber. Auch über Siemens beispielsweise, da stehen viel Tausende Arbeitsstellen zur Disposition. Oder die Energiekonzerne ... Also Leute von der Huffington Post! Ihr solltet schon etwas besser recherchieren und nicht die Wahlkampfparolen einer derzeit noch geschäftsführenden Kanzlerin nachplappern. 

 Viele Bürger wollen nicht mehr sparen, weil sie befürchten müssen, dass dann übers Wochenende ihre Konten geplündert werden - das hatte der Finanzminister ja mehrmals angekündigt: 


Veröffentlicht am 16.11.2013 von klagemauerTV

Das ist der wahre Grund, weshalb deutsche Bürger immer weniger sparen wollen - aus Angst vor den EU-Raubrittern, die die Sparkonten der Deutschen plündern und damit die Banken "retten" wollen! Da ist die Kanzlerin gefragt und sollte ihren Bürgern mal reinen Wein einschenken! Und sie legte ja schon zum zweiten Mal einen Eid ab, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden! 

Und weil wir gerade bei der Kanzlerin sind, sie inszeniert - oder versucht zu inszenieren -  Verhandlungen zwecks Bildung einer Großen Koalition mit der SPD. Abgesehen davon, dass ein großer Teil der SPD-Basis nicht damit einverstanden ist, gibt es noch jemand anderen, der warnt: 

Quelle:  THE HUFFINGTON POST De Maizière hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der SPD für möglich: Verhandlungen könnten "immer scheitern", sagte er der "Welt am Sonntag" auf eine entsprechende Frage. Es gehe jetzt darum, ein Ergebnis hinzubekommen, das "erstens unserem Land gut tut und mit dem zweitens beide Seiten leben können". Anschließend müsse die SPD-Führung dafür sorgen, dass dieses Ergebnis von ihren Mitgliedern akzeptiert werde.

Was da der derzeiit amtierende Verteidigungsminister von sich gibt, ist doch nur eine Binsenwahrheit! Wer den gesamten Artikel liest, wird das bestätigen. Zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass auch die CDU Probleme mit ihrer Basis hat. Grund: Die CDU-Öberen sind der SPD gegenüber zu nachgiebig. 

Was hier nicht erwähnt wird, ist die Kehrtwende von 180 Grad der Kanzlerin in Sachen PKW-Maut: Vor der Wahl ist bei ihr nicht nach der Wahl! Vor der Wahl sagte sie mit dem Brustton der Überzeugung. "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben!" Und jetzt gibt es doch eine PKW-Maut! Nur, weil ihr Duzfreund Horst den starken Mann spielen muss? 


Veröffentlicht am 01.09.2013 von KTVvids

Und was sagt Merkel heute? Das Betreuungsgeld bleibt! Die PKW-Maut kommt! Soviel zu den Versprechen einer Angela Merkel! Waren die Versprechen beim Wahlkampf alles nur Versprecher?

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 12. Juli 2012

POSSE: Gratis-Bild und der Fluch der Tat - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, da gab es jüngst "BILD für Alle"! Der Springer-Verlag ließ an dem bewussten Samstag mit der Post an jeden Haushalt eine Sonderausgabe der BILD in den Briefkasten werfen.


Nun gab es nicht wenige Bürgerinnen und Bürger, die wollten keine BILD im Briefkasten haben. Und sie teilten dies dem Verlag mit, dass sie erstens keine BILD wollen und zweitens forderten sie den Verlag auf, über die gespeicherten Daten Auskunft zu geben - nach dem Datenschutzrecht steht das jedem Bürger zu!


Aber der Springer-Verlag wollte diese zusätzliche Arbeit nicht durchführen und dachte sich eine Finte aus: Er forderte alle Einsender auf, dem Verlag eine Kopie des Personalausweises zu schicken.


Grund: Angeblich seien bei den Forderugnen nach Auskunft über die gespeicherten Daten zu viele falsche Adressen dabei. Also müsse der Verlage prüfen können, ob diese Adresse überhaupt stimmt!


Tja, da gibt es nur ein kleines Problem: Der neue Personalausweis darf nicht kopiert werden! Also verlangt der Springer-Verlag etwas, was nach geltendem Recht verboten ist! Was nun? 


Ich schätze mal, diese Gratis-Bild wird den Springer-Verlag noch länger beschäftigen ;-)
Veröffentlicht am 24.06.2012 von netzfeuilleton

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Donnerstag, 31. Mai 2012

ShotSpotter - Nachricht aus dem einst gelobten Land - Blog von Kiat Gorina


Da veröffentlichte die Pittsburgh Post-Gazette heute einen Artikel, der es in sich hat! Es geht um den Einsatz von ShotSpotter. Shotspotter? Was soll das sein? Tja, da spottet niemand über etwas, sondern das sind Alarmeinrichtungen, die meist in Laternenpfählen eingebaut werden.
Und wenn in der Umgebung ein Schuss fällt, dann wird das zuständige Revier verständigt - meist mit Angabe, wo der Schuss abgefeuert wurde. Dann wird sofort eine Streife hingeschickt.
Quelle: post-gazette.com Shots Fired, Pinpointed and Argued Over
So weit ist es also im Goldenen Westen, im Land der ungeahnten Möglichkeiten, in den USA gekommen: In dem vom wirtschaftlichen Niedergang gebeutelten Land nimmt die Kriminalität offensichtlich derart zu, dass zu solchen automatischen Einrichtugnen gegriffen werden muss.
Ja, es soll Städte geben, in denen diese ShotSpotter geradezu Dauerfeuer melden. Aus den Lautsprechern der Überwachungsmonitore prasseln Schüsse - "wie Vogelgezwitscher" - nennt das Überwachungspersonal diese Laute.
Diese Shotspotter gibt es nicht nur in New York, sondern in vielen anderen Städten. Offensichtlich dienen sie nicht nur zum Aufspüren von abgefeuerten Schüssen, sondern auch zum Belauschen der Passanten. 
Da Deutschland mit einiger Verspätung amerikanische Entwicklungen übernimmt, wird auch den Deutschen so etwas blühen.
Diese Entwicklung zeigt wieder einmal mehr, wie sehr die Gesellschaften auseinanderbrechen: Da gibt es einmal die Cliquen der Reichen und Superreichen, die sich in ihren "gated areas" verschanzen und andererseits die Armen, die in ihrer Not zur Waffe greifen ...
Hochgeladen von shotspotter am 27.10.2011


Ist das nicht pervers? Wenn solche Systeme wie ShotSpotter entwickelt werden, weil die Gewalt steigt? Wie wäre es, eine bessere Gesellschaft zu schaffen, in der Menschen ohne Gewalt leben und überleben können.

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