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Mittwoch, 19. März 2014

Geldautomat - Never Change a Running System! - Droht Totalausfall?

Sich Geld am Bankschalter auszahlen lassen, das gibt es in den meisten Bankfilialen nicht mehr. Die Kunden werden zum Automaten geschickt. Und die allermeisten Geldautomaten arbeiten mit einem Betriebssystem - meist Windows XP. Dieses System hat schon einige Jährchen auf dem Buckel. Und ab April gibt es von Microsoft keine Korrekturen mehr. 

Da kommen viele Banken in Not! Entweder sie schließen mit Microsoft einen zusätzlichen Wartungsvertrag ab - für das angegraute XP - oder sie stellen um. Umgestellt soll auf das Windows 7 - nicht auf das neueste Windows 8. Wa rum nicht gleich auf das neueste Betriebssystem? 

Banken setzen gern auf ältere Betriebssysteme. Grund: Gerade in der Softwarebranche gilt das Motto: Die Software ist wie eine Banane, sie reift beim Kunden! 

Was bedeutet das für die Bankkunden? Unter Umständen Totalausfall! 

Keine Auszahlung mehr am Automaten möglich! Manche Experten erwarten diesen Totalausfall in zwei Wochen! 

Ich bin etwas skeptisch und erinnere seinerzeit an den Hype mit dem Jahrtausendwechsel 1999 / 2000. Welche Horroszenarios wurden da beschworen! Und dann passierte kaum etwas. Die einzigen, die an dem Jahr 2000 Hype verdienten, waren die Softwarehäuser. 

Wer weiß, vielleicht soll jetzt wieder ein Minihype beschworen werden, um den Umsatz mancher Berater und Softwarehäuser anzukurbeln? 


Veröffentlicht am 22.09.2013 VON Vanessa Branch

Übernommen von OverBlog

Freitag, 17. Januar 2014

GLOSSE: Major Kottan ermittelt wieder - gegen die österreichische Atommüllmafia

Unglaubliches geschieht derzeit in Österreich: Die Ermittlungsbehörden sind machtlos! So holen sie den berühmten Major Kottan aus dem Ruhestand und lassen ihn einfliegen. Aber vorher muss Kottan den Kampf mit der Parklücke bestehen. Das ist  die Gelegenheit, einen neuen Trick auszuprobieren: 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Die Atommüllmafia hat schon einen Wink bekommen. Sie ist nervös. Daher manipuliert sie den Kaffeeautomat und setzt Kottans Chef außer Gefecht: 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Als der Chef wieder aufwacht, steht Kottan über ihm. Der Chef rappelt sich auf und humpelt in sein Büro und reicht Kottan die Tageszeitung. Außer "Da! Da! Da!" vermag er nichts zu sagen. Er muss erst sein Hirn sortieren: 

Quelle: nachrichten.at Radioaktive Windeln in Linz entdeckt: Bei der routinemäßigen Überprüfung eines Müllwagens der Linz AG wurde am Dienstag gegen zehn Uhr Strahlenalarm bei der Berufsfeuerwehr, der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich und der Polizei ausgelöst: Die rasche Untersuchung der Experten ergab, dass es sich um Windeln handelt, die mit dem radioaktiven Isotop Jod 131 kontaminiert sind.

Zusammen mit seinen Kollegen wendet Kottan eine neue Methode aus den USA an: Brainstorming. Sein Chef ist erst skeptisch und spielt den Lauscher an der Wand. Diesmal trifft ihn keine Schand! Aber ein Gedankenblitz trifft Kottan: Er weiß, dass nur die Mafia dahinterstecken kann. In diesem Fall die Atommüllmafia. 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Kenner der Szene werden einwenden: Österreich hat doch nur ein einziges Atomkraftwerk. Und  das wurde nie eingeschaltet! 

Ja, das ist der Trick! Deshalb wurde der Kopf der Atommüllmafia nach Wien verlegt. Weil in Österreich kein Atommüll anfällt. Weil der Atommeiler nur rumsteht aber nicht arbeitet!  Da kommt die Polizei nie drauf, den Kopf der internationalen Atommüllmafia in Wien zu vermuten. Niemand - außer dem Kottan. 

Kottan und seine Kollegen nehmen die Spuren auf - um die Atommüllmafia zu täuschen, ermitteln sie als Musiker. Die Spur führt nach Linz - eine anrüchige Spur: eine verschissene Windel! 

Quelle: nachrichten.at Wer warf radioaktive Windeln in Müll?: Die Windeln könnten auch von einem bereits entlassenen Patienten, der an Harninkontinenz leidet, unsachgemäß entsorgt worden sein. 

Ja, Kottan hat jetzt eine Spur. Und verfolgt sie hartnäckig. Und er sucht nach Windelträgern.  Und stellt fest: Da gibt es jede Menge. Je älter die Männer, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie Windelträger sind. Aha, deshalb die ausladenden Ärsche! Gerade bei der politischen Prominenz. Und bei den Clubs und Vereinigungen, die sich heimlich treffen und beschließen, was als nächstes passieren wird. Zum Beispiel die Bilderberger - da treffen sich fast nur alte Knacker - die meisten sind Windelträger! 

Und einem dieser Oberknacker wird der Kottan lästig. Er sorgt dafür, dass Kottan der Fall entzogen wird. Grund: Staatsgeheimnis! Noch ein Grund: Wegen der kurzen Halbwertszeit strahlen diese Windeln nach 80 Tagen nicht mehr! Also brauchts auch keinen Kottan mehr. Dieser Fall war einfach zu heiß für Kottan und seine Kollegen. Da haben sie sich nicht nur die Finger verbrannt: 


Hochgeladen am 25.10.2008 von Vogelgucker

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 1. August 2012

Olympia 2012 - Ungeniert manipuliert - Blog von Kiat Gorina


Da meldet WELT ONLINE: "Manipulation – Alle acht Athleten ausgeschlossen" : "Sie wollten ihre Spiele verlieren, um auf leichtere Gegner zu treffen. Doch die Rechnung von acht asiatischen Badminton-Spielerinnen ging nicht auf: Nun bangt die Sportart um ihren Olympia-Status." 


Offenbar greift ein Virus immer mehr um sich: Der Manipulationsvirus. Beim LIBOR - dem Zinssatz für Banken, wenn sie sich von anderen Banken Geld leihen wollen - wurde manipuliert! Und was passiert den Rädelsführern? Nichts! Im Gegenteil: Sie mussten zwar ihre Chefsessel räumen - aber ihr Abgang wurde fürstlich vergoldet!
Quelle: Die neue Ethik - Betrug en gros bringt Geld en gros 


Dieser Manipulationsvirus hat auch olympische Disziplinen ergriffen - schon seit Jahren! Aber nichts wurde dagegen unternommen! Jetzt allerdings schon: Immer mehr Zuseherinnen und Zuseher wenden sich gelangweilt und voller Abscheu ab. Die Massen lassen sich nicht mehr verarschen - und das ist gut so! 


Also sinken die Margen für die Werbung - dann erst werden die Veranstaler aktiv! Was hat das alles noch mit Sport zu tun? Was ist aus dem Motto "Der Beste gewinnt!" geworden? Heutzutage heißt es doch nur: "Wer am meisten betrügt gewinnt!" 


Da wundert es mich nicht mehr, wenn immer mehr Menschen sich von solch manipulierten Spielen und Wettkämpfen abwenden - und das ist gut so. 


Aber es gibt ja Menschen, die partout nicht verlieren können - also wird getrickst und getäuscht. Ein reicher Cousin spielt Golf, er erzählte mir, dass es Spezialhosen für Golfer gibt: Wenn ein Golfer seinen Ball irgendwo versiebt hat und nicht mehr findet, dann braucht er nur an einem Schnürchen in seiner Hosentasche zu ziehen und schon rollt unten ein Golfball raus. 


"Ach, da ist er ja!" ruft dann der Golf-Betrüger und spielt mit dem neuen Ball weiter. Die Eingeweihten kennen sein Geheimnis. Was hat der Betrüger davon? Dass er vielleicht am Stammtisch erzählen kann, wie toll er gespielt hat? 


Oder muss es heißen: Wie plump er betrogen hat? 


Was ist von solch einer Menschheit zu halten? Nicht viel! Mir tun solche Menschen leid! Sie können nur tricksen und betrügen - nicht nur beim Golf, nicht nur bei Olympia, sondern auch im Berufsleben! Auch in der Wirtschaft! Und irgendwann treffen sie auf jemanden, der noch besser tricksen kann - und sie liegen zerstört am Boden!



Veröffentlicht am 01.08.2012 von focusonline


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Freitag, 29. Juni 2012

Fußball - Fluch - Dämonen - Blog von Kiat Gorina


Gestern spielte ja Deutschland gegen seinen Angstgegner Italien. Da gab és "Zahlenmystiker", die von 043 sprachen. So einer begegnete mir auch vorgestern in der Stadt. Er redete auf mich ein und immer wieder "043"!
Ich wunderte mich: Was hat er mit der Vorwahl für Österreich? Ich fragte ihn. Verdutzt schaute er mich an und erklärte mir, diese Zahlenkombination ist ein magisches Zeichen:
Was soll daran magisch sein? Doch: Die Null steht dafür, dass Deutschland noch nie gegen Italien gewonnen hat! Und die anderen Ziffern? Das sind die Zahl der Spiele, in denen Deutchland unentschieden gespielt oder gar verloren hat. 
"Und ich werde heute abend einen großen magischen Zauber machen, da werde ich aus der "043" eine "143" machen! Was hältst du davon?"
Ich wollte schon an die Stirn tippen - aber ich konnte mich gerade beherrschen und sagte nur: "Mach mal!" und trollte mich!
Ja, und dann las ich einige Zeitungsberichte über das bevorstehende Spiel zwischen Deutschland und Italien! Und da gab es wirklich Journalisten, die allen Ernstes von einem Fluch sprachen. Und nachdem Deutschland wirklich wieder verloren hatte, wurde erneut von dem Fluch geschrieben.
Irgendwie musste ich da schmunzeln - nicht weil Deutschland verloren hat. Sondern ich erinnerte mich an einige - nicht so erfolgreiche - Schamanen, denen die Kranken unter den Händen wegstarben. 
Da wurden dann auch ganz fürchterliche Dämonen erfunden, die mächtiger seien als zehn Schamanen und gegen die ein einzelner Schamane nichts ausrichten könnte. So rettete dann dieser Schamane seine vermeintliche Berufsehre.
Als dann immer mehr Nomaden feststellten, dass die Ärzte in den sowjetischen Medizinstationen einen gebrochenen Arm viel besser richten konnten als ihr Schamane, erklärte der Schamane ihnen, dass die Ärzte bei den Russen ganz fürchterliche Dämonen seien! Ja, sie kannten angeblich einen ganz mächtigen Zauber, der ließe Karren ohne eingespannte Kamele fahren. Er meinte Autos.
Die hatten die Nomaden auch schon gesehen. Aber lang hielt diese "Erklärung" nicht an. Denn Nomaden sind nicht dumm und beobachten sehr gut. Ja, und eines Tages sagten Nomaden zu dem Schamanen: "Wir haben gesehen, dass die Karren der Russen nur fahren, wenn sie stinkendes Wasser trinken! Und du hast gesagt, sie hätten einen mächtigen Zauber!"
Da kam der Schamane in Erklärungsnot und probierte es mit einigen Taschenspielertricks - ein paar habe ich ja in meinem Buch genannt.
Zurück zum Füßball: Wieso brauchen die ach so modernen Menschen von heute in Sachen Fußball immer noch Flüche und Dämonen, wenn ihre Mannschaft verliert? Die Erklärung liegt doch auf der Hand: Der Gegner spielte besser!
Veröffentlicht am 28.06.2012 von michaelimhof

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Sonntag, 14. August 2011

Unseriöse Therapeuten und ihre Tricks - Blog von Kiat Gorina

Heute rief mich wieder eine alte Freundin aus der Studienzeit an. Sie war gestern bei ihrer Heilpraltikerin, so richtig zufrieden war sie nicht mit ihr. Vor allem, nachdem sie erfahren hatte, dass ich überhaupt kein Geheimnis daraus mache, wenn ich jemandem ein homöopathisches Mittel empfehle.

Ihre Heilpraktikerin dagegen weigerte sich, die genauen Mittel zu nennen. Ja schlimmer noch, sie verkaufte ihr kleine Glasröhrchen, gefüllt mit Globuli, die sie angeblich aus Österreich beziehe. Ich hatte meiner Freundin schon mehrmals gesagt, das sei Quatsch!

Montag, 27. Juni 2011

Handy, die Keksdose und Je t'aime - Blog von Kiat Gorina

Derzeit geht durch die Gazetten dr angebliche supergeheime Trick mit der Keksdose. ALs ich das las, musste ich grinsen. Wer mich psönlich kennt, dem habe ich meine Erlebnisse mit Handys bestimmt erzählt:

Das war zu der Zeit, als ich als Prüferin im LEJ (Landesamt für Ernährung und Jagd) in Düsseödorf arbeitete. Am Wochenende fuhr ich stets nach Bayern - mit der Bahn. Oft gab es Verspätungen - und da spendierte mir mein Bär ein Handy, damit ich ihn anrufen konnte, falls der Zug später eintrudelte - was oft genug vorkam.