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Mittwoch, 30. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 31.10.2013 - Überwachungsstaat - Wahlbetrug - Merkel

Heute, am 31.10.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Jungfrau. Um 18:35 Uhr wechselt er in die Waage. 

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der nächsten Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wachstum, Geburt und Landwirtschaft - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Mond im Quadrat zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mars im Trigon zum Pluto: steigert unsere Willenskraft, wir erreichen unsere Ziele.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Ankäufe
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 30.10.2013 von Bananenrepublik1


Wilfried Schmickler über den Wahlbetrug der Angela Merkel
Veröffentlicht am 06.07.2013 von Thom Kutlatschkowa

Sonntag, 22. September 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.09.2013 - Bundestagswahl - Reaktion - Merkel - Wahlbetrug

Heute, am 23.09.2013 steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir erden von seinem Einfluss mehr spüren als sonst. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorausgegangenen Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Sternhaufen der Plejaden - für mich ein  gutes Zeichen.  

  • Mond in Opposition zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streitlust!
  • Mond im Sextil zum Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne.

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Dieser Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 22.09.2013 von Germany3


Veröffentlicht am 06.07.2013 von Thom Kutlatschkowa

Samstag, 17. August 2013

GLOSSE: Finanzminister Schäuble - schlaflose Nächte und das Euro-Risiko-Spiel

In Europa läuft seit Jahren ein Spiel - 
RISIKO!
Das wird von den Finanzministern der EU-Staaten gespielt. Da gibt es Länder, die sind hoch verschuldet. Dann ruft der Finanzminister der Deutschen:
RISIKO!
Und auch die Deutschen haften für die Kredite, die den armen Ländern gewährt werden! Und wenn die armen Länder ihre Kredite nicht zurückzahlen können? Dann heißt es wieder
RISIKO!

Bald ist wieder Bundestagswahl in Deutschland! Die Kanzlerin will wieder gewählt werden! Und Griechenland braucht Geld. So kurz vor der Wahl will der Finanzminister kein Geld mehr geben. Es sieht ja so aus, dass Griechenland nicht einmal die Zinsen für die bereits erhaltenen Kredite bezahlen kann. Also die klassische Pleite eines Staates. 

Dann gibt es in diesem Spiel noch eine Variante - 
SCHULDENSCHNITT!
Das bedeutet, dass die Gläubiger - allen voran die Deutschen - auf ihr Geld verzichten müssen. Ja, da werden mit einem Fingerschnippen Milliarden von Steuergeldern verbrannt. Die lösen sich einfach in Luft auf. Deshalb will der Finanzminister der Deutschen und die deutsche Kanzlerin die Mitspieler daran hindern, dass sie
SCHULDENSCHNITT
ausrufen.

Nur die Opposition gibt keine Ruhe. Sie will wissen: Wieviel Milliarden Euronen hat Deutschland bisher verzockt - in diesem Spiel? Wie hoch ist das gesamte
RISIKO
für Deutschland. In schlaflosen Nächten rechnet der Finanzminister hin und her - er kommt auf eine Zahl und nennt sie der Opposition. Die nimmt sie zur Kenntnis und schreibt sie auf.

Die Opposition hat ein funktionierendes Gedächtnis. Sie erinnert sich an Zahlen, die der Finanzminister kurz zuvor genannt hat. Und sie stellt fest: Die neu errechnete Zahl des Finanzministers ist ja dreimal so hoch wie die kurz zuvor errechnete!

Der Finanzminister ist sauer! Er fühlt sich in seiner Ehre verletzt! Schließlich ist er der Finanzminister!

Quelle: Frankfurter Allgemeine Schäuble: Gesamtrisiko beträgt 310 Milliarden Euro: Insgesamt betrage der höchstmögliche Haftungsbetrag unverändert 310 Milliarden Euro, sagte Schäubles Sprecherin in Berlin. Dies ist mehr als dreimal soviel, wie das Ministerium kürzlich als aktuelle Risiken angegeben hatte.

Und dann gibt es eine besonders freche Oppositionspartei, die AfD, Alternative für Deutschland, deren Sprecher Bernd Lucke sagt: "Angesichts dieser Zahlen kann einem schon schwindelig werden - insbesondere da sie jede Woche steigen." Und deshalb will diese AfD bei diesem Euro-Spiel nicht mehr mitspielen und aussteigen. Frei nach dem Motto:
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

Und
SCHULDENSCHNITT
für Griechenland - das darf vor der Bundestagswahl nicht gespielt werden, die Kanzlerin ist dagegen. Nach der Wahl - ja, dann lässt sich darüber reden. Dann darf eine andere Spielvariante gespielt werden: 
ALTERNATIVLOS!

Und noch jemand spielt mit: Ein Institut. Das hat besonders schnelle und besonders genaue Rechner. Und das kommt zu folgendem Ergebnis: Unter der Annahme, dass der Euro zusammenbricht und die Krisenländer inklusive Spanien und Italien zahlungsunfähig werden, kommt das Institut nach seiner neuesten Berechnung auf 533 Milliarden Euro Verluste für Deutschland. 

Und dieses Ifo-Institut geht noch weiter: Wenn die Krisenländer in Konkurs gehen, nachdem alle zugesagten Hilfsmittel ausgezahlt wurden und das Ausleihvolumen des ESM ausgeschöpft ist, ergibt sich nach Ifo-Berechnung im Falle der Fortexistenz des Euro ein maximaler deutscher Verlust von 637 Milliarden Euro. 

Davon will jedoch das Finanzministerium nichts wissen. Grund: Dann ist das Euro-Spiel ja aus! Und was machen dann all die Euro-Politiker? 

Nur das, was sie bisher gemacht haben: Sie erfinden einen 
EURO 2!
Es sei denn, wir Wählerinnen und Wähler schicken diese Euro-Politiker bei der Wahl alle nach Hause!


Veröffentlicht am 10.08.2013 von Florian Jäger

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 18. August 2012

"Verrat ist eine Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen" - Blog von Kiat Gorina


Das sagte Jutta Ditfurth - eine der Gründerinnen der Grünen. Aus Protest gegen einen Kurswechsel trat sie aus der Partei aus. Und in einer Talkshow sprach sie dieses vernichtende Urteil über die Grünen:


Veröffentlicht am 17.08.2012 von Bananenrepublik1

Hier reißt jemand - berechtigt - vielen Grünen-Politikern die Maske der Heuchelei herunter. Erinnern wir uns nur an die Auseinandersetzungen in Stuttgart, an der Schwarzen Donnerstag, als die Staatsgewalt eskalierte und brutal auf friedlich demonstrierende Menschen einprügeln ließ. 

Das führte letztendlich dazu, dass der amtierende Ministerpräsident abgewählt wurde, sein Nachfolger wurde zum ersten Mal in der Geschichte von Baden-Württemberg ein Grüner. Welche Hoffnungen hatten die Wähler in diesen Grünen gesetzt?
Und sie wurden enttäuscht! 

Auf der 124. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 21.05.2012 brachte es Herbert Häfele musikalisch auf den berühmten Punkt: Er widmete dem derzeitigen grünen Ministerpräisdent Kretschmann folgende Zeilen:

Ja, Kretschi hat ein Telefon
Auch wir hatten seine Nummer schon
Haben sie gewählt, wer hätt's gedacht
Das hat ihn an die Macht gebracht
Doch drinnen in dem Landtag nur
Von Gegenliebe keine Spur
Kurz nach der Wahl roch man den Braten
Die Grünen haben uns verraten
Und drin in unsrer großen Stadt
Stehn die Bullen sich die Füße platt

Skandal, in unsrer Stadt
Skandal, wir haben's satt
Skandal, do gehsch du bald am Weinstock...


Veröffentlicht am 21.05.2012 von Bonatz21

Und wenn sich der grüne Salonlinke Trittin von den Bilderbergern einladen lässt, das sagt doch alles :-(

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Sonntag, 13. Mai 2012

GLOSSE: Landtagswahl in NRW - Das Ohrenbach-Prinzip lebt weiter - Blog von Kiat Gorina


Heute wurde der Landtag in Nordrhein-Westfalen gewählt. Tage vorher bangte die FDP um den Einzug in den neuen Landtag. Die Fünf-Prozent-Hürde. Es sah so aus, dass sie diese nicht überspringt. Aber siehe da - die FDP landete bei über 8 Prozent der Stimmen!
Genau eine Woche vorher gab es eine ähnliche Überraschung - damals in Kiel! Auch dort war die FDP bereits totgesagt, und auch in Kiel erlangte sie über 8 Prozent der Stimmen.
Hier zeigt sich, wozu das Ohrenbach-Prinzip alles taugt! 
Quellen:

  1. Der Katapultsprung der FDP bei der Kieler Wahl
  2. Geheime Wahlen - nicht in Ohrenbach

Auch bin ich überzeugt, dass das Ohrenbach-Prinzip sich erst richtig warm laufen muss, dann wird es bei der nächsten Bundestagswahl wieder eine schwarz-gelbe Regierung geben - mit Hilfe des Ohrenbach-Prinzips!
Hochgeladen von GesandterHollywoods am 03.07.2011


Wir sind jetzt in der Ära der Postdemokratie angekommen! Nicht mehr die Wählerinnen und Wähler bestimmen die Ergebnisse einer Wahl, sondern - PSSST - das muss ein Wahlgeheimnis bleiben!

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