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Donnerstag, 24. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 25.07.2014 - Schlägerei im ukrainischen Parlament


Heute, am 25.07.2014 steht der abnehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus, wir spüren von der Wirkung des Mondes besoners nachts.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge musizierende Menschen - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Merkur Quadrat Uranus: warnt uns vor übereiltem handeln!
  • Merkur Trigon Saturn: Wir führen unsere Pläne konsequent durch.
  • Mond Opposition Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond Quadrat Uranus: warnt uns vor Fanatikern!
  • Mond Trigon Saturn: Wir erreichen unsere Ziele erfolgreich.
  • Mond Konjunktion Merkur: sehr gut für unsere Geschäfte.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • den Start von Projekten
  • große Feste
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 24.07.2014 von Wall Street Journal

Donnerstag, 3. Juli 2014

GLOSSE: Beate Merk und ihr Ministerpräsident

Wer ist die Dame ganz rechts?

Die bayerische Europaministerin ist überall präsent - auch in Facebook. Und da postete sie folgende  - für sie anscheind wichtige Nahricht: "Gestern hat Ministerpräsident Edmund Stoiber in der Bayerischen Vertretung in Brüssel seine Arbeit mit der Entbürokratisierungsgruppe erläutert". Leute, diese Nachricht ist brandaktuell. Sie stammt nicht etwa aus früheren Jahren. Und Stoiber redete wirklich in "Schloss Neu-Wahnstein"! 

Aber , aber! Hat Beate Merk gar nicht mitbekommen, dass Edmund Stoiber bereits vor vielen Jaren abgedankt wurde? Und dabei war sie doch im Damentross des derzeitigen Ministerpräsidenten Horst Seehofer bei seiner Reise nach Rom dabei. Da gibt es sogar ein Video darüber: 


Veröffentlicht am 26.06.2014 von quer

Oder ist die Dame mit Schleier gar eine Doppelgängerin? Nehmen wir mal an, es war die Beate Merk, die Seehofer bei seiner Romreise begleitete, spätestens dann hätte sie wissen müssen, dass der derzeitige Ministerpräsident Horst Seehofer heißt. Wie konnte sie dann eine Woche später in Facebook vom Ministerpräsident Stoiber fabulieren?  Oder war das ein Freudscher Versprecher? 

Oder war das die Rache der Frau? Schließlich hat Seehofer ihr das Justizministerium abgenomen und sie nach Brüssel geschickt! Und sie sehnt sich nach den Zeiten als Stoiber residierte.  

Oder weiß Beate Merk viel mehr als die anderen? Vielleicht weiß sie schon, wer Seehofer nach der fürchterlichen EU-Wahl-Schlappe ablösen wird? 

Gibt Edmund Stoiber bald den neuen Ministerpräsidenten? 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 14. Juni 2014

GLOSSE: Kaiser Franz und die Strafe des FIFA-Gottes ...


Da gibt es die Lichtgestalt des deutschen Fußballs - den Kaiser Franz! Kaiser Franz tat und tut sehr viel für den Fußball! Er gilt deshalb als unantastbar. Aber es gibt in den Vereinigten Staaaten einen Staatsanwalt, den Michael G., der wollte dem Kaiser Franz ein paar Fragen stellen. Franz überflog die Fragen und stellte fest: "Die reden ja englisch!" 

Und noch dazu in einem Englisch, wie es die Juristen reden. So etwas versteht der Franz nicht. Muss er auch nicht. Es reicht doch, wenn er etwas vom Fußball versteht. Also hat er diese Fragen gar nicht beantwortet. Dann sollen ihm die Fragen auch auf deutsch gestellt worden sein. Ja, das stimmt! Aber seit wann antwortet ein echter Bayer auf Fragen in Preußisch?  

Wenn die in Boarisch gefragt hätten, dann hätte Franz in Boarisch geantwortet! Überhaupt, wieso sie den Franz zur angeblichen Korruption bei der Spielevergabe an Katar fragen, das versteht der Franz doch nicht! Korruption - so ein Wort kommt im Bayerischen nicht vor. Beweis: In der langen - jahrzehntelangen - Regentschaft der CSU kam nie das Wort Korruption vor - so ein Wort ist auch nie Bestandteil einer Regierungserklärung der bayerischen Ministerpräsidenten gewesen! 

Das muss auch einmal gesagt werden! 

Also, ließ der Franz den Preißn ausrichten, er sei der falsche Mann! Für Korruption sowieso! 

Der Chef der FIFA - der Sepp B. - brauchte jedoch eine Ablenkung. Er musste die globalen Wellen des Zorns gegen seinen Verband glätten. Klarer Fall! Der Franz muss bestraft werden! Er hat gegen die ethischen Regeln der FIFA verstoßen! Er hat nicht mit dem Chefermittler Michael zusammengearbeitet! 

Was für eine Strafe kann sich da der Gott der FIFA ausdenken? Wie wird ein Kaiser von Fußballs Gnaden bestraft? Klarer Fall: Mit einer Sperre! Der Franz war ja früher mal Fußballspieler! Wenn ein Spieler etwas Böses anstellt, dann wird er gesperrt! Er darf für einige Zeit nicht mehr spielen! 

Und so wurde eine sehr harte Strafe gegen den Franz ausgesprichen: Er ist neunzig Tage lang gesperrt! Für jede nationale und internationale Tätigkeit im Fußball! Das hat den Franz unheimlich getroffen! Er hat gleich in seinen Kalender geschaut, ob heute der 1. April ist! War er aber nicht! Ja, der FIFA-Gott meint es ernst! 

Dabei ist bereits 2011 der Franz aus dem FIFA-Vorstand zurückgetreten. Wird jetzt wegen der Sperre der damalige Rücktritt für neunzig Tage aufgehoben? Oder was? Und der Franz ist Ehrenpräsident für den FC Bayern. Wird diese jetzt für neunzig Tage ausgesetzt?  

Und der Franz hat ja im Mai gesagt, dass er "Außenminister" für den FC Bayern wird. Im April haben sie ja ein Büro in New York eröffnet. Wird das jetzt für neunzig Tage zugesperrt, damit der Franz es nicht betreten kann! Und 2015 soll ein Büro in China eröffnet werden. Aber da sind die neunzig Tage Sperre rum, da kann der Franz dann wieder hinfliegen! 

Muss jetzt der Franz alle Interviews mit Sportsendern für neunzig Tage absagen? Darf er neunzig Tage lang seine Fangemeinde nicht mehr in Sachen Fußball auf dem Laufenden halten? 

Also, lieber FIFA-Gott, Du bist ungerecht! Was können die Fußballfans und die Fans von Kaiser Franz dafür, dass dem Franz Korruption vorgeworfen wird! Du weißt doch selbst, dass der Franz nicht einmal weiß, wie man das schreibt! 

Und außerdem, neunzig Tage, das ist furchtbar lang! Wie wäre es mit neunzig Minuten! Oder symbolisch mit neunzig Sekunden! 


Veröffentlicht am 13.06.2014 von SPOX

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 25. Mai 2014

GLOSSE: Nach der Wahl ist NICHT vor der Wahl ...

Sonst gilt leider der Spruch: "Nach der Wahl ist vor der Wahl ...." - für die heutige EU-Wahl gilt das nicht! Da hatte der bayerische Ministerpräsident ein hehres Ziel vorgegeben. Und was ist daraus geworden? Eine Riesenblamage! Die CSU hat lt. letzter Hochrechnung drei Sitze verloren. Wenn das keine Blamage ist! Hat diese CSU ihren politischen Zenit überschritten? 

Auch die Schwesterpartei musste Federn lassen - trotz des Einsatzes von Frau Merkel konnte nicht einmal das Ergebnis vor fünf Jahren gehalten werden. Aus ist es mit der Dauersiegerin Merkel! Auch das ist eine Blamage! Für die CDU und vor allem für Merkel! 

Heute war die Wahlbeteiligung höher als bei der letzten Wahl! Ein Thema trieb die Wähler um: TTIP - Das drohende Freihandelsabkommen! Ein Abkommen, das viele Gesetze des Verbraucherschutzes zur Makulatur erklären will! Da wehren sich immer mehr Bürger! Auch wenn hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Das wenige, was nach draußen dringt, lässt immer mehr Bürgern die Haare zu Berge stehen! 

Wenn da Merkel in Sachen TTIP einfach durchregieren möchte, dann wird sie sich wundern! Dann wird es immer mehr Demonstrationen geben - es droht ein heißer Sommer! 

Und noch ein Thema macht den Bürgern große Sorgen - vor allem den Bayern: die Monster-Stromtrasse! Von Nord nach Süd! Angeblich, um den auf der Nordsee erzeugten Windstrom nach Bayern zu transportieren! In Wirklichkeit soll damit kein Windstrom transportiert werden, sondern Strom, der in den Braunkohlewerken im Norden erzeugt werden soll! 

Diese Art von Energiewende wollen die Bürger nicht! Bayern erzeugt bereits jetzt schon für Normalzeiten genügend Strom. Und für Engpässe müssen dann mit Gas betriebene Kraftwerke gebaut werden, die ganz schnell angefahren werden können! Diese Monsterstromtrasse ist überflüssig! 

Die Bürger sehen das ein, aber nicht die Politiker! Auch deshalb erhielt die CSU eine saftige Ohrfeige! 

Und wir sollten auch darüber nachdenken, ob die Fünf-Prozent-Sperrklausel bei den Bundestagswahlen noch zeitgemäß ist! Demokratisch ist sie auf keinen Fall! 

Es kursieren Gerüchte: Um weitere Blamagen zu vermeiden, wurden die gleichgeschalteten Medien des Mainstream verpflichtet, über Themen wie TTIP und Stromtrasse nicht mehr zu berichten! Auch die Ergebnisse der heutigen EU-Wahl sollen so schnell wie möglich aus den Blättern verschwinden. Stattdessen soll verstärkt über sportliche Ereignisse geschrieben werden. 

Und die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen auf keinen Fall ihre Charts für Wahlergebnisse an die neuen Parteien anpassen. Es gilt immer noch der Dreiklang CDU/CSU - SPD - FDP. Sozusagen amtlich verordnet! Alle anderen Parteien laufen unter "Sonstige"! 

Die Konservativen im EU-Parlament bereiten bereits eine Änderung vor: Die heute ins Parlament gewählten Kleinparteien werden hinter Vorhängen sitzen - für die Zuseher und Medien unsichtbar! Merkel und Seehofer spekulieren darauf: Wenn keiner diese kleinen Störenfriede mehr sieht, dann werden sie aus dem politischen Gedächtnis schnell verschwinden! 

Und wenn das nichts hilft, dann wird Merkel ein Wunder vollbringen! 


Veröffentlicht am 11.05.2014 von zeitpunktplus

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 18. Mai 2014

Entwicklungsminister Gerd Müller - doch kein Plagiator?

Da behauptete ein fränkischer Plagiatsjäger, dass der derzeitige Entwicklungsminister Gerd Müller im Verdacht stehe, er habe abgeschrieben - bei seiner Doktorarbeit. Die Universität Regensburg schaltete ihren Ombudsmann ein, er kam nach einer Woche zu dem Ergebnis: Müller hat nicht abgeschrieben.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Doktorarbeit von Entwicklungsminister Müller: Uni Regensburg stellt Plagiatsprüfung ein

Der Bericht allerdings wird nicht veröffentlicht. Wieso eigentlich nicht? Es bleibt ein Geschmäckle ....Es wird auch kein förmliches Verfahren eingeleitet. Müller hat zwar ab und an Anführungszeichen vergessen, aber er habe dies nicht absichtlich gemacht. 

Mit diesem Ergebnis sind Studenten an der Universität Regensburg nicht einverstanden. Da gibt es die "Bunte Liste". 

Quelle: Kreisbote Müllers Doktor weiter in der Kritik: „Bisher hätte ich mich nicht getraut, eine derart schlampige Arbeit als Hausarbeit abzugeben“, so Studierendenvertreter Daniel Gaittet.

Das ist ja ein hartes Urteil! Die Regensburger Studenten wollen Einspruch gegen die Entscheidung der Universität einlegen. Es ist ihnen nicht zu verdenken! Sie sprechen von zahlreichen "handwerklichen Fehlern"! 

Würde ein Student ohne CSU-Bonus eine solche Arbeit abliefern, was passiert dann? Die Leitung der Universität wäre gut beraten, die Doktorarbeit duch eine Kommission untersuchen zu lassen. 

Geschieht das nicht, dann gibt es ein falsches Signal an die Studenten. Und allzuleicht gelangt eine Universität zum zweifelhaften Ruf,  eine "Doktormühle" - vor allem für CSU-Mitglieder ? - zu sein. 

Was sollen die Studenten von heute davon halten, dass einem Entwicklungsminister "handwerkliche Fehler" nachgewiesen wurden und dass trotzdem die Arbeit nicht genau untersucht wurde.
Es kann natürlich auch sein, dass die Entscheidung der Regensburger Universität keine wissenschaftliche, sondern eine politische Entscheidung war. 


Veröffentlicht am 28.04.2014 von TVA Regensburg via Videovalis

Übernommen von OverBlog

Samstag, 3. Mai 2014

ARD und ZDF - Wer einmal lügt ...

... dem glaubt man nicht! So weit ist es schon gekommen, immer mehr Zuseher wenden sich von den öffentlich-rechtlichen Sendern ab. Grund: Sie glauben diesen Sendern nicht mehr! Immer mehr Zuseher verfluchen die GEZ, diese Gebühreneinzugszentrale, die von jedem Haushalt eine saftige Gebühr zwangsweise einzieht! Und wofür? Dass den Zusehern Lügen aufgetischt werden?! Das kann und darf doch nicht sein! Ist es aber! 

Wozu sind denn diese öffentlich-rechtlichen Sender da? Sollen sie nicht der Wahrheit dienen? Sollen sie nicht objektiv berichten? Sollen sie nicht der Friedenssicherung dienen? Sind die Programmmacher nicht der Wahrheit verpflichtet? Die Antworten auf all diese rhetorischen Fragen lautet: Doch, sie müssen! 

Aber die Verantwortlichen halten sich nicht an den Staatsvertrag! Diese Sender sind zu einer Hofberichtserstattung verkommen! Wer braucht in den heutigen Zeiten eine Hofberichtserstattung? Nur schwache Politiker, die am Willen des Volkes vorbei regieren wollen! Die sich zwar wählen lassen, aber - sobald sie an der Macht sind - nicht mehr daran denken, dem Willen der Wähler zu gehorchen! Sie wollen ihr eigenes Süppchen kochen! 

Der jüngste Vorfall in der Ukraine mit den angeblichen OSZE-Beobachtern hat es wieder einmal gezeigt: Die Nachrichten darüber haben sich später als Lug und Trug herausgestellt! Schlimmer noch: Diese Sender waren nicht einmal bereit, diese falschen Nachrichten zu korrigieren! 

Aber es gibt einen Volker Bräutigam - früher war er Reporter für die ARD. Ihm ist der Kragen geplatzt. Er schrieb einen geharnischten Brief an den Rundunkrat des NDR und beschwerte sich über die falsche Berichterstattung: 

Quelle: MMnews Ukraine: Beschwerde gegen ARD Manipulation

Diese Beschwerde ist sehr lsenswert. Hier schreibt jemand vom Fach. Seine Beschwerde ist nicht nur oberpeinlich für den NDR, sondern sie leitet das Waterloo ein für die Öffentlich-Rechtlichen! Sie bedeutet auch ein Waterloo für die deutsche Medienlandschaft!


Veröffentlicht am 29.04.2014 von Verfassung1871

Und wer bestimmt über diese öffentlich-rechtlichen Sender? Unsere sechzehn Ministerpräsidenten! Ihnen ging es offensichtlich nur um den politischen Proporz, aber nicht um neutrale Sendeinhalte. Ja, oft genug wurden diese Sender zur Darstellung der jeweiligen Landespolitik missbraucht! Kurzum, diese Ministerpräisdenten haben diese Öffentliche-Rechtlichen für die eigene Propaganda missbraucht. 

Wir brauchen deshalb weder solche Propagandasender, noch brauchen wir solche Ministerpräsidenten! Schalten wir solche Sender ab und schicken wir die Ministerpräsidenten nach Hause!

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 10. April 2014

GLOSSE: CSU - kein Glück mit Doktortiteln - Entwicklungsminister ein Plagiator?

Mit Doktortiteln haben CDU und CSU kein Glück. Sogar die frühere Bildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan verlor, erst ihren Titel und dann ihren Prozess um denselbigen. Und jetzt hat sie es eingesehen: Sie verzichtet künftig auf ihren Doktortitel. Sie begnügt sich mit ihren mehreren Doktortiteln ehrenhalber. 

Angefangen mit dem Problem mit einem Doktortitel hat es mit einem Freiherrn. Er war ja zunächst ein richtiger Shootingstar und wurde schon als Nachfolger Merkels gehandelt. Dann kam sein jäher Absturz - ihm waren Plagiate nachgewiesen worden. Er verzichtete auf alle politische Ämter und wanderte in die USA aus - auf Zeit. 

Die CSU hat es besonders erwischt. Der neue Generalsekretär der CSU - Andreas Scheuer - verzichtet fortan auf seinen Doktor - obwohl er in Tschechien nur einen ganz kleinen Doktor erlangt hatte. 

Glossen: 

  1. Neues von der CSU: "Doktor werden ist nicht schwer - Doktor bleiben aber sehr!"
  2. Aus dem Poesie-Album des Andreas Sch. ...

Und jetzt hat es - vielleicht - wieder einen Minister erwischt. Von der CSU. Den Bundesentwicklungsminister! (Dr.) Gerd Müller! 

Schon von ihm gehört? Die wenigsten haben mitbekommen, dass mit der großen Koalition auch der Entwicklungsminister ausgewechselt wurde.  Als Entwicklungsminister ist Müller bislang noch nicht aufgefallen. 

Aber als angeblicher Plagiator! Das behauptet jedenfalls der Plagiatsjäger Heidungsfelder, der ja schon andere falsche Doktortitel entlarvt hat. Worüber hat Gerd Müller promoviert? Über "Die Junge Union Bayern und ihr Beitrag zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung". 

Wurde da etwas Neues über die JU gefunden, was der Forschung bislang entgangen ist? Bei manchen Themen für Doktorarbeiten gewinne ich den Eindruck: Den Doktorvätern gehen die Themen aus.


Veröffentlicht am 08.04.2014 von TV Allgäu Nachrichten

Es kursieren Gerüchte, dass König Horst I. nicht amüsiert ist! Immer diese Probleme mit den Doktortiteln! Und dann noch von einem fränkischen Plagiatsjäger entlarvt! Immer diese Franken! Die machen doch nichts wie Probleme!  Es kursieren Gerüchte, dass fränkische Plagiatsjäger außer Landes gewiesen werden sollen!
Grund: Sie stören die bayerische Idylle - vor allem wenn sie Piraten sind! 

Übernommen von OverBlog

Tageshoroskop und Vorausschau für 11.04.2014 - Entwicklungsminister - Plagiator?

Heute, am 11.04.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Löwen. Um 00:08 wechselt er in die Jungfrau.

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Opposition Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond Opposition Neptun: warnt uns vor Illusionen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das große Umordnen
  • Arbeiten mit Erde
  • das Bschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • das Vernachlässigen einer Arbeit
  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 08.04.2014 von TV Allgäu Nachrichten

Dienstag, 8. April 2014

Auf Vorrat gespeichert - Gerichtshof sagt NEIN

Da gibt es in Europa Sicherheitspolitiker, die verdächtigen alle Bürger als Verbrecher oder gar als Terroristen. Also werden alle Bürger überwacht: Wer hat sich zu welcher Uhrzeit wo aufgehalten? Wer hat wie lange mit wem telefoniert? Etc. Diese Daten werden aufbewahrt. Und wenn dann wirklch ein Verbrechen geschieht, dann soll in diesen gespeicherten Daten gestöbert werden. Und schon hat man den Täter. 

Dass es so einfach nicht funktioniert, das beweist die Praxis. Wer zufällig in der Nähe des Ortes eines Verbrechens sich aufgehalten hat, gilt dann gleich als verdächtigt! 

Viele Bürger in der EU protestierten gegen diese Datenspeicherung auf Vorrat! Sogar im Koalitionsvertrag für die derzeitige große Koalition wurde festgehalten, dass diese derzeitige Regierung die EU-Vorgaben umsetzen wolle. 

Aber auch Fachleute hatten große Bedenken. So beispielsweise ein Gutachter für den europäischen Gerichtshof in Luxemburg: 


Veröffentlicht am 12.12.2013 von PeaKant

Die derzeitige deutsche Regierung wollte mit ihrer Entscheidung warten, bis der europäische Gerichtshof entschieden hat. Er entschied: Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung wurde verworfen. Es gibt derzeit keine gültige EU-Richtlinie! 

Damit ist diese Stelle im Koalitionsvertrag Makulatur. Und wie reagieren die zuständigen deutschen Minister? Der Justizminister von der SPD meint: Es gibt keine Richtlinie, also muss Deutschland nichts umsetzen, es drohen keine Strafgelder, man könne sich Zeit lassen! 

Das ist wieder einmal typisch: Für diesen Minister ist offensichtlich nur wichtig, ob Strafgelder drohen. Was die Mehrheit der Bürger denkt und fordert, das kümmert ihn herzlich wenig. 

Und was sagt der Innenminister (CDU) dazu? Er drängt auf Eile, diese Vorratsdatenspeicherung möglichst schnell zu verwirklichen. Auch wenn die Mehrheit der Bürger dagegen ist! 

Und wieder legen Politiker aus gegensätzlichen Parteien ein gleiches Verhalten an den Tag: Was die Bürger fordern, das ist beiden egal! 

Wen wundert es, wenn die Politikverdrossenheit mehr und mehr zunimmt? Und vergessen wir nicht, Verdrossenheit kann sehr schnell in Wut umschlagen! 


Veröffentlicht am 08.04.2014 von Maria J.P.

Übernommen von OverBlog

Freitag, 28. Februar 2014

STUTTGART 21: Der unaufenthaltsame Abstieg des Stefan Mappus

Stefan Mappus? Das war doch mal ein schwäbischer Ministerpräsident - undemokratisch legitimiert. Er war der Nachfolger des Günther Oettinger, der von Merkel zum EU-Kommissar auserkoren war. Der schwäbische Boden war ihm zu heiß geworden. 

Und dann eskalierte die behördliche Gewalt - am 30.09.2010 - seither der Schwarze Donnerstag genannt. Bisher war von den Entscheidern stets abgestritten worden, dass der brutale und überzogene Einsatz der Polizeikräfte "vön oben" angeordnet war. Jetzt liegen Dokumente vor, dass Mappus das brutale Vorgehen angeordnet haben soll. 

Quelle: FOCUS ONLINE Mappus soll harten Stuttgart-21-Einsatz angeordnet haben

Es stimmt mehr als nachdenklich, wenn ein ehemaliger Ministerpräsident verdächtigt wird, den Polizeikräften die Härte des Einsatz vorgeschrieben zu haben.

Was macht Mappus heute? Nach der verlorenen Wahl zum erneuten Ministerpräsidenten "arbeitete" er einige Monate für einen Pharmakonzern. Dann verließ er das Unternehmen nach nur wenigen Monaten. Grund: Der Staatsgerichtshof hatte festgestellt, dass der Kauf von EnBW-Aktien gegen das Gesetz verstoße. 

Seit November 2012 arbeitet Mappus für eine Firma im bayerischen Unterschleißheim - als Berater. Das müssen wir verstehen: Die Leut in Baden-Wärttemberg sind ja so böse zu ihm, vor allem die Gerichte und die Gutachter. 

Einer ist besonders böse, er hat festgestellt, dass Mappus bei dem Aktienkauf über eine drei Viertel Milliarde zuviel gezahlt hat. Eigentlich hat er es nicht bezahlt, sondern das Land Baden-Württemberg. Und eigentlich haben das die schwäbischen Bürger mit ihren Steuern bezahlt! Da fragen wir uns doch: Wieviele Kindergärten hätte das Land dafür bauen können? 

Aber nein, dieses Geld landete im Rachen der französischen Verkäufer und die üppige Provision bei Morgan and Stanley! Musste das sein? Nein, so etwas muss nicht sein! 

Und werden die Schwaben das zuviel gezahlte Geld wiedersehen? Nicht die Bohne! Und was wird Mappus passieren? Nicht viel! 

Quellen: FOCUS ONLINE 

  1. Stefan Mappus berät jetzt IT-Unternehmen in Bayern
  2. Mappus zahlte 780 Millionen zu viel für EnBW-Aktien


Hochgeladen am 10.03.2011 von TMChrisTM

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie kommt Merkel zum Hitlerbärtchen?

Da besucht die Bundeskanzlerin Israel - ganz offiziell. Begleitet wird sie von dreizehn Ministern. Warum nicht gleich alle Minister? Die beiden Dicken fehlten: Sigmar Gabriel war krank. Und der andere war Peter Altmaier. Wieso er ncht mitflog, ist unbekannt. Vielleicht hatte Merkel Angst, dass mit Altmaier das zulässige Gesamtgewicht überschritten würde. 

In Israel wurde Merkel von den Israelis gelobt - als treue Freundin - ja, sie hat ja auch schon viel Geld nach Israel getragen. Und gerade dieser Besuch hat ein Geschmäckle: Da steht Merkel neben Israels Fahne und Netanjahu - der israelische Ministerpräident - weist mit dem Zeigefinger irgendwo hinn. Und der Finger wirft einen Schatten auf der Oberlippe Merkels. 

Wer flüchtig hinschaut, meint, Merkel habe ein Hitlerbärtchen! War das nun Absicht? Oder nur ein Zufall? Ich tendiere zu ersterem: Diess Schattenspiel war von Netanjahu gewollt. Oder wollte Netanjahu die Bundeskanzlerin darauf hinweisen, dass ihr Deutsch gewöhnungsbedürftig ist: 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Freitag, 7. Februar 2014

GLOSSE: Die Bayerische Verfassung soll erweitert werden ...

Da berichtete der Sprengsatz-Blog über die vier ehernen Grundsatzgesetze Bayerns. Diese vier Gesetze sind jedem Bayern verinnerlicht - sozusagen mit der bayerischen Muttermilch aufgesogen und genetisch verankert. Gerüchte besagen, dass diese vier Gesetze in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden. 

Allerdings gibt es ein Problem: Die Zahl Vier. Es besteht ja eine Achse Bayern - China. Und von den Chinesen erfuhren die Bayern, dass die Vier eine Unglückszahl ist. Deshalb haben die Chinesen die Zahl Vier verdoppelt und lieben die Achtecke - die bringen Glück! Aber gleich acht eherne Gesetze neu in die Verfassug aufnehmen - wer soll sich das alles merken? 

Die Chinesen haben jedoch den Bayern aus der deutschen Geschichte einen eindeutigen und unwiderlegbaren Beweis erbracht, das die Vier wirklich eine Unglückszahl ist: Wieviel Arme hat das Symbol des Dritten Reiches, das eigentlich 1000 Jahre währen sollte? Das Hakenkreuz! Vier Arme! Ja, wegen der Zahl Vier brach dieses Reich nach nur zwölf Jahren zusammen. 

Das wollten die Bayern ihrem Land nicht antun - also suchten sie nach einem weiteren Gesetz. Das ist ein sehr kurzes Gesetz, das mit nur drei Worten alle anderen Gesetze umfasst und höher steht als alle anderen Gesetze. Es steht derart hoch, dass es nur vom Ministerpräsidenten persönlich ausgesprochen werden darf. Es lautet:
I  BINS GSETZ!
Dieses Gesetz darf auf keinen Fall hochdeutsch ("Ich bin das Gesetz!") ausgesprochen werden, dann wären es ja vier Worte - also ein Unglück! 

Dieses Gesetz aller Gesetze wurde bereits von Franz Josef Strauß - dem Übervater aller Ministerpräsidenten - ausgesprochen. Da hatte der Fußballkaiser Franz gejammert. Über die vielen Steuern, die er zahlen sollte. Er wolle ja Steuern zahlen! Aber warum  gleich so viele?! Die bayerischen Finanzämter hatten ein Einsehen. Nicht jedoch der Bundesrechnungshof! 

Dann wandte Franz Josef Strauß das Gesetz aller Gesetze an - und erteilte dem Bundesrechnungshof Hausverbot für alle Finanzämter in Bayern. Da konnte der Bundesrechnungshof halt nicht prüfen.
Und alle in der Republik schluckten das. Keiner wehrte sich. Ja, so mächtig ist dieses  Gesetz aller Gesetze! 

Wer nun meint, hätten die Nazis kein vierarmiges, sondern ein mehrarmiges Hakenkreuz als Symbol verwendet, bestünde das Dritte Reich noch heute, irrt. Beweis: Die Vril-Gesellschaft. Sie verwendete ein vielarmiges Hakenkreuz. Aber Gerüchte besagen, dass Vril-Mitglieder mit ihrem Jenseitsschiff im Jenseits landeten und dann nicht mehr das Diesseits erreichten ... 


Veröffentlicht am 25.07.2013 von Steven Proctor

Übernommen von OverBlog

Freitag, 3. Januar 2014

GLOSSE: Bahn muss Fahrpreise erhöhen - wegen Pofalla!

Die Deutsche Bahn musste wieder die Fahrpreise erhöhen. Nicht weil ihr Service verbessert wurde. Sondern weil neue Kosten auf sie zukommen. Ja, die Bahn hat eingekauft - diesmal einen ehemaligen Kanzleramtsminister. Ja, den Ronald Pofalla! Und der ist nicht billig - so einer lässt sich nicht so ohne weiteres kaufen! 

Er besteht auch auf ein eigenes Ressort, das muss die Bahn erst schaffen. Und das ist nicht so einfach! Und das kostet! Da muss ja auch die personelle Infrastruktur geschaffen werden. Auch die kostet! Und so ein Vorstandsjob bei der Bahn, da kommen leicht bis zu 1,8 Millionen jährlich zusammen. 

Und was erhält die Bahn als Gegenleistung? Kontakte und Informationen. Denn der Ronald Pofalla will auf jeden Fall sein Bundestagsmandat behalten! Schließlich wurde er am 22. September 2013 in den Bundestag gewählt. Leider wussten damals die Wähler nicht, dass Pofalla in die Wirtschaft wechseln wird. 

Aber im Bundestag bleibt er - allein schon wegen der Kontaktpflege. 

Und wer soll das alles bezahlen? 

Natürlich wir, die Steuerzahler! Wir bezahlen die Kosten für den Bundestagsabgeordneten Ronald Pofalla. Und wir bezahlen für den neuen Bahn-Vorstand - einmal über die gestiegenen Fahrpreise und auch über Steuergelder. Die Bahn gehört immer noch mehrheitlich dem Bund, lebt also von Steuermitteln! 

Da mögen sich Abgeordnete der LINKEN aufregen, auf sie wird nicht gehört! Eine Karenzzeit von fünf Jahren, bevor Abgeordnete in Spitzenpositionen der Wirtschaft wechseln dürfen? Das geht doch gar nicht! Schon wegen der Kontaktpflege! 

Und Transparency Deutschland mault und spricht vom Verfall der politischen Sitten. Welche Sitten? Seid wann hält sich ein Politiker an Sitten und Gebräuche? Was für ihn zählt, das ist doch nur das Geld, das er einsteckt. Als Lobbyist! 

Und auch abgeordnetenwatch.de mault: Pofallas Tätigkeit sei nicht mit seinem Abgeordnetenmandat vereinbar. Wieso nicht? Geld ist Geld. Sind alles Steuergelder! 

Sollte die Bahn nicht wissen, wie sie das neue Ressort für Pofalla nennen soll, da hätte ich einen Vorschag: Ressort für verbale Entgleisungen! 

Was soll das sein? Ja, die Bahn entwickelt sich immer mehr als Spezialist für Entgleisungen. Da werden bestehende Gleisanlagen abgebaut - also entgleist, um als sauteuere Grundstücke verhökert zu werden. Beispiel: Stuttgart 21. 

Und als Politiker zeichnete sich Pofalla als Fachmann für Entgleisungen aus - verbale Entgleisungen. Er hat ja bewiesen, dass er schreien kann. Erinnern wir uns als Ronald Pofalla und Dirk Niebel sich anschrieen, dass die Wände wackelten. Und Pofalla bietet auch gerne Ohrfeigen an, so seinem Parteifreund Bosbach: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!" 

Schließlich ist Pofalla nicht nur Rechtsanwalt von Beruf, sondern auch Sozialpädagoge! Er weiß wie man die Menschen nehmen muss. Ist daher bestens geeignet für den personellen Umgang mit den Mitarbeitern der Bahn. Und vor allem deren Kritiker! 

Als Poltiker bewies Pofalla, dass er alles vom Tisch fegte - auch die NSA-Abhöraffäre. Tele5 berichtete über ihn: 


Veröffentlicht am 13.11.2013 von Tele5

Ja, Pofalla hat eine große Zukunft vor sich bei der Bahn: Was er alles vom Tisch fegen kann! S21? Ist vom Tisch! Und vielleicht auch: Deutsche Bahn? Ist vom Tisch! 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 19. Dezember 2013

GLOSSE: Die Maut kommt - für Datenautobahnen

In der Bibel der Christen finden wir den Satz "Es gibt nichts Neues unter der Sonne" (Prediger 1,9). Und da ja bekanntlich die Bibel immer Recht hat, haben wahrscheinlich viele Bürger den Koalitionsvertrag gar nicht gelesen. Da steht bestimmt nichts Neues drin - nur die alten phrasenhaften Parolen! 

Und trotzdem irrt der biblische Prediger: Es gibt etwas Neues! 

Im Bundesverkehrsministerium. Das bekam einen neuen Chef - den Alexander Dobrindt! Aber da war doch der Ramsauer Peter bisher Minister. Er hat doch in Bayern das zweitbeste Ergebnis erzielt. Dem kann doch niemand seinen Ministerposten wegnehmen. Doch man kann - der Ministerpräsident kann alles! 

Auf nichts ist mehr Verlass - vor allem nicht auf die eigenen Parteifreunde. Die sägen einander gegenseitig an den Stuhlbeinen. Jetzt ist der Dobrindt Alexander neuer Verkehrsminister. Was bringt er denn für Voraussetzungen mit? Viele! Er kennt sich aus - zum Beispiel auch mit Minaretten im Garten: 


Hochgeladen am 07.11.2010 von marcelpauly

Der neue Bundesverkehrsminister verfügt offensichtlich über den totalen Weitblick! Da wäre er ja nur für reine Verkehrsprobleme schlicht unterfordert gewesen. Also wurde sein Ministerium erweitert - um Digitales! Sein Ministerium heißt jetzt "Verkehr und Digitales"! Damit kein Missverständnis aufkommt, das bedeutet nicht, dass die Uhrzeit im Ministerium nur noch digital angezeigt wird. 

Das geht ja nicht - denn in jedem Ministerium in bayerischer Hand ticken die Uhren anders - sie laufen rückwärts! 

Das Wort "Digitales" bezieht sich auf die Datenautobahnen.  Und um diese Datenautobahnen hat sich bisher noch nie ein Bundesministerium gekümmert! Das führte dann dazu, dass Geheimdienste von befreundeten Nationen wie der USA sich wie Spanner auf diesen Datenautobahnen aufführten und alles kopierten, fotografierten - mithörten. 

Ja, und gegen diese "Datenspanner" muss jetzt vorgegangen werden! Das schafft dann der Dobrindt Alexander. Einer, der kühne Gedankenbögen von der Atomenergie bis zum Minarett im Garten spannen kann, der kann auch den Datenspannern Einhalt gebieten. 

Und den Schnorrern - genauer den Datenschnorrern. Denn auf den deutschen Datenautobahnen sind viele ausländische Datenschnorrer unterwegs! Die benützen die deutschen Datenautobahnen und zahlen keine einzige Eurone Maut! Also, das geht nicht! Da muss eine Maut her - für die ausländischen Datenschnorrer - wie beispielsweise die NSA - das ist so ein ganz geheimer Geheimdienst der USA, der ist so geheim, dass sogar der amerikanische Präsident nicht weiß, was die machen! 

Ja, er war baff, als er erfuhr, dass die sogar seine deutsche Freundin Angela M. abhörten. 

Aber zurück zur Maut: Der bisherige Bundesinnenminister Friedrich Hans-Peter hatte Einwände, gegen diesen Geheimdienst vorzugehen. Also wurde ihm das Innenministerium weggenommen, das bekam jetzt der Thomas de M. - ein Hugenotte, der kann alles. Ja, und was macht er der Friedrich? Däumchen drehen wie der Ramsauer? 

Als die Aigner Ilse nicht mehr Verbraucherministerin in Berlin sein wollte und zurück nach Bayern ging, sie gibt jetzt dort die Wirtschaftsministerin, übernahm er kommissarisch ihr Ministeramt. 

Und jetzt ist er richtiger Minister für Ernährung und Landwirtschaft! Da konnte er sich schon einmal damit vertraut machen, was die Aigner Ilse alles liegen gelassen hat. 

Ja, und der neue Bundesinnenminister Thomas de M. stellt sich bestimmt nicht quer, wenn der Alexander D. gegen die ausländischen Datenschnorrer auf den inländischen Datenautobahnen vorgeht und Maut verlangt. Der Thomas ist ihm bestimmt behilflich, ein Formular zu entwerfen. Das macht er ja so gern, der Thomas de M. 

Ja, jetzt brechen schwere Zeiten an für die ausländischen Datenschnorrer! Die Bajuwaren lassen auch in Berlin ihre Muskeln spielen! 

Und der Bayerische Rundfunk fand endlich heraus, was CSU wirklich bedeutet: 
Comedy Soziale Union!


Veröffentlicht am 19.12.2013 von quer

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Montag, 2. Dezember 2013

Der Koalitionsvertrag und die Haftungskaskade des Finanzministers

Der derzeit amtierende Bundesfinanzminister kennt ein neues Lieblingswort - die Haftungskaskade! So sehr mag er dieses Wort, dass es sogar in den Koalitionsvertrag floss. Gleich an zwei Stellen:

Seite 93:

Bei der Sanierung und Abwicklung von Banken setzen wir uns für die strikte Erhaltung einer klaren Haftungskaskade und für konsequente Beteiligung von Bankgläubigern (Bail-in) ein. Künftig müssen vorrangig Eigentümer und Bankgläubiger, nicht Steuerzahler herangezogen werden. Sparer mit einer Einlage bis zu 100.000 Euro werden geschützt! 

Was heißt das wirklich?Das ist nur eine Absichtserklärung. Soll heißen, wenn eine Bank pleite ist, dann sollen die Eigentümer und Gläubiger der Bank für die Schulden aufkommen. Vorrangig! Aber wenn diese beiden Gruppen kein Geld mehr haben oder zu wenig, dann werden wir Steuerzahler gerupft! Nachrangig!

Wieso darf eine Bank nicht pleite gehen? Wenn eine Bank zuviele Verluste angehäuft hat, weil sie sich verzockt hat, dann geht sie pleite! Aber nein, in solchen Fällen sollen wir Steuerzahler bluten! Auch wenn wir die Bank gar ncht kennen und keine Kunden dieser Bank sind!

Diese Ungeheurlichkeit steht in diesem Koalitionsvertrag! Da haben von der SPD Nahles und Gabriel zugestimmt! Sind die denn von allen guten Geistern verlassen?

Leute, derzeit touren ja die Spitzenfunktionäre der SPD bundesweit und wollen die SPD-Basis auf diesen Koalitionsvertrag einschwören! Leute, lasst euch nicht verkackeiern! Fragt diese Truppe: Stimmt es, dass letztendlich wir Steuerzahler die Schulden von Banken bezahlen sollen?

Aber es geht noch viel weiter mit dieser Haftungskaskade. Da gibt es einen verklausulierten Satz. Da sollten wir besonders vorsichtig sein und ihn genau lesen:

Seite 94:

Sobald der Aufbau eines europöischen Abwicklungsmechanismusbeschlossen ist, kann, nachdem der deutsche Gesetzgeber eine entsprechende Entscheidung getroffen und die EZB die Aufsicht operativ übernommen hat, als Zwischenlösung ein neues Instrument zur direkten Bankenkapitalisierung auf Basis der bestehenden ESM-Regelungen mit einem maximalen Volumen von 60 Milliarden Euro und insbesondere mit der entsprechenden Konditionalität und als letztes Instrument einer Haftungskaskade in Frage kommen, wobei sichergestellt ist, dass vorher alle vorrangigen Mittel ausgeschöpft worden sind und ein indirektes ESM-Bankenprogramm mit Blick auf die Schuldentragfähigkeit des Staates ausgeschlossen ist. Eine dauerhafte Üernahme direkter Bankenrisiken durch den Steuerzahler lehnen wir ab.

Und worum geht es? Um Zombie-Banken! Das sind Banken, die viel zu wenig Eigenkapital haben. Auch solche Banken dürfen nicht pleite gehen! Wer nun meint, deutsche Banken sind davon nicht betroffen, irrt gewaltig. Auch in Deutschland gibt es Zombie-Banken. Und wir Steuerzahlen sollen deren Verluste bezahlen!


Veröffentlicht am 25.11.2013 von Bananenrepublik1

Da haben die Kanzlerin und ihr Finanzminister den Deutschen eine schlimme Suppe eingebrockt und wir sollen sie auslöffeln. Und was sagt der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler? Er stimmte als einer der wenigen gegen den ESM-Vertrag!

Quelle: THE HUFFINGTON POST CSU-Politiker Peter Gauweiler: Das Ende der Eurozone naht

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Kristina Schröder verabschiedet sich - Betrug am Wähler?

Die noch amtierende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist amtsmüde - sie will im nächsten Kabinett keine Ministerin mehr sein! Sie hat private Gründe: "Ich habe mich entschieden, für das nächste Kabinett nicht wieder als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Ich möchte zukünftig mehr Zeit für meine Familie haben, vor allem für meine Tochter Lotte."

Das verkündete Schröder nach der Wahl! Dass sie sich für ihre Familie und gegen ein Ministeramt entschied, das ist nicht zu kritisieren, das ist ihre private Entscheidung. Allein der Zeitpunkt! Angeblich hatte sie bereits zum Jahresanfang die Kanzlerin informiert. Das bedeutet doch, sie ließ sich zur Wahl aufstellen, zog als Direktkandidatin als Abgeordnete in den Bundestag - mit dem Ministerbonus!

Quelle: Hannoversche Allgemeine Kristina Schröder erklärt Rückzug: Bundesfamilienministerin Kristina (CDU) hat das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden gewonnen. Sie erhielt 43,6 Prozent der Stimmen, für ihren SPD-Konkurrenten Simon Rottloff stimmten 35,0 Prozent der Wähler. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring hatte ihre Kandidatur wegen eines umstrittenen Aufsatzes über Pädophilie zurückgezogen, ihr Name stand aber noch auf dem Stimmzettel - und sie erhielt nach Angaben des Landeswahlleiters 2,5 Prozent der Erststimmen.

Wieviele Wählerinnen und Wähler wählten nicht nur die Abgeordnete Schröder, sondern auch die Ministerin Schröder? Ich finde Schröders Verhalten unfair - unfair ihren Wählern gegenüber! Ja, sie hat ihre Wähler hinters Licht geführt! Für mich ist das Wahlbetrug! Ich finde das richtig gemein!

Gemein finde ich auch, dass jetzt die WELT Spott und Häme über Kristina Schröder ausgießt: 

Quelle: DIE WELT Der Abschied einer überforderten Ministerin: Mit 32 wurde sie die zweitjüngste Familienministerin Deutschlands. Doch ihre Amtszeit stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Letztlich ist Kristina Schröder aber an sich selbst gescheitert.

Während der Amtszeit Schröders traute sich die WELT nicht, so über sie zu schreiben. Aber jetzt! Jetzt darf sie draufhauen und nachtreten! Diesen "Mut" sollte die WELT bei anderen wichtigeren Themen beweisen, beispielsweise bei der die gesamte Erde bedrohende Katastrophe in Fukushima! Nicht nur einen kurzen Artikel in der Rubrik Panaroma ...

Einen etwas differenzierten Abgesang auf Schröder veröffentlichte RP ONLINE:

Quelle: RP ONLINE Trotz gewonnenem Direktmandat Kristina Schröder will nicht mehr: "Es gab viele Situationen, in denen ich schöne Momente im Leben meiner Tochter verpasst habe."

Vielleicht hat Kristina Schröder erkannt, dass Politik wirklich kein Ponyhof ist:


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

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Donnerstag, 10. Oktober 2013

GLOSSE: Horst I. bastelt eine Regierung

In einem blauweißen Freistaat wurde gewählt. Sieger wurde Horst S. - im Siegestaumel nannte er sich heimlich gleich Horst I. Und dann nahte seine erste Amtsentscheidung - die Verteilung der vom Volk gewählten Höflinge auf die Ministerämter. Diesmal war es einfacher als bei der letzten Wahl. Da musste er noch ein paar Gelbträger berücksichtigen.

Diesmal musste nur unter schwarzberockten Höflingen ausgewählt werden. Und Horst I. muss auch die Herkunft seiner Höflinge berücksichtigen. Da darf kein Regierungsbezirk bevorzugt oder benachteiligt werden. Bei der Vorbereitung der Ämterverteilung wollte Horst I. nicht gestört werden, er zog sich in seinen Modelleisenbahnkeller zurück. 

Und er hatte noch von der letzten Wahl einige Ministerwaggons stehen. Ja, bei einem stand Landwirtschaft drauf. Und das Konterfei von Helmut B. Ach ja, der Helmut! Der hat zwar seine beiden Töchter und seine Frau in seinem Wahlkreisbüro für sich arbeiten lassen - bezahlt aus der Kasse des Landtages. Aber er hat alles zurückgezahlt. Und seine Wähler haben ihm verziehen, ja sie haben das längst vergessen.

Liebevoll schubst Horst I. den Ministerwagen hin und her, da rollt der Wagen von selbst zum Bahnhof Landshut - Niederbayern. Ja, beim Helmut geht alles wie geschmiert. Den mögen die Bauern. Er bleibt Landwirtschaftsminister. Eine Entscheidung ist gefallen.

Und noch ein Minister kann bleiben: der Joachim H. Der darf Innenminister bleiben. Nur eins muss er dem Horst I. versprechen: er darf sich nie mehr in einen Bagger setzen und versuchen, den zu fahren! Das letzte Mal fiel der Bagger um! Was macht das für einen Eindruck, wenn der Innenminister einen Bagger umschmeißt! Und weil der Joachim ihm das in die Hand versprochen hat, wird er noch zuständig für den Verkehr. Das machte früher der gelbe Wirtschaftsminister, aber der ist jetzt Geschichte.

Wer kann noch bleiben? Beim Bleiben denkt Horst I. an seine bisherige Justizministerin - die Beate. Und sein Gesicht rötet sich vor Zorn. Grund: Wie dusselig führte sie sich im Fall Mollath auf. Er sieht einen Waggon, da steht ganz klein Justiz drauf und ganz groß "Die politische Spitze". Und "Beate M." Horst I. will diesen Waggon aufs Abstellgleis schieben. Aber rechtzeitig fällt ihm ein, dass das nicht geht. Erstens braucht Bayern ein Justizministerium und zweitens haben die Schwaben die Beate als Direktkandidatin gewählt - da muss sie ein Ministeramt übernehmen. 

Aber nur ein ganz kleines. Das Europaministerium. Aber der bisherige Waggon ist viel zu groß. Also sucht Horst I. nach einem ganz alten und ganz kleinen Waggon, da passt eigentlich gar kein ganzes Ministerium rein. Aber ein gestutztes! Also stutzt Horst I. das Euopa-Ministerium solange, bis kaum noch etwas davon übrig bleibt. Das bekommt die Beate. Er nimmt den alten und klitzekleinen Waggon, stopft die Beate rein und lässt ihn nach Brüssel rollen. Und dann hofft Horst I., dass er nie mehr von der Beate hört.

In Brüssel saß bisher die Emilia M., eine bescheidene Frau, sie hat bisher kaum jemand gestört. Mit ihr gab es kaum Ärger. Also dafür muss sie belohnt werden. Ach ja, da gibt es ja den prachtvollen Waggon "Sozialministerium". Bisher saß da die Christine H. drin. Aber die hatte mit dem "Sozialen" immer Probleme. Das war nicht so das Ihre. Und dann die Geschäftchen ihres Mannes Hubert. Wer weiß, was da noch nachkonnt.

Da stopft er doch lieber die Emilia M. ins Sozialministerium. Und da die Emilia sich in Brüssel an ihr kleines Ministerium gewöhnt hatte, stutzt Horst I. höchstpersönlich das Sozialministerium. Und er hofft, dass die Emilia mit dem Rest gut leben kann und keinen Ärger macht!

Aber was macht er mit der Christine? Sie wird "politische Spitze" der Staatskanzlei! Und weil sie reden kann wie ein Machinengewehr, soll sie sich auch noch um Berlin kümmern! Da kann sie dann Bayerns politische Gegner umnieten.

Mit Grausen denkt Horst I. an Berlin. Ja, die Mutti hat einen großen Fehler gemacht. Hätte sie doch den Gelben so etwa über 100.000 Zweitstimmen gegönnt, dann hätte sie in aller Ruhe mit den Gelben weiterregieren können. Aber so hat sie die Wahl vermasselt. Dem blöden Volk wurde eingetrichtert, Angela M. habe gewonnen. Wer aber die Sitze der Schwarzen im Parlament nachzählt, wird feststellen, dass die Opposition mehr Sitze ergattert hat. 

Jetzt suchen die Schwarzen einen Partner in Berlin. Ganz gleich wie der neue Partner ausschaut, da muss dann viel geschimpft werden - auf Berlin und in Berlin. Und wenn dann dem Horst I. die Stimme versagt, dann muss die Christine einspringen. Wie gesagt, sie kann schnell und laut reden! Es stimmt zwar nicht alles, was sie so sagt - aber das haben Juristen so an sich.

Weil er gerade bei den Frauen ist, grübelt er: Was mache ich mit Ilse A.? Die braucht mindestens ein Suppen - nein - ein Superministerium! Da fällt ihm nur das Wirtschaftsministerium ein. Das war früher bei den Gelben. Klar, das kriegt die Ilse. Und damit jedem klar ist, was für ein Superministerium das ist, ist sie zusätzlich für die Energiewende zuständig!

Da kann sie sich darum kümmern. Die Atomlobby atmet auf und denkt im Stillen: Wenn Ilse A. für die Energiewende zuständig ist, dann ändert sich für uns nichts! Das war schon so, als sie in Berlin Verbraucherministerin war. Da hat sich für die Industrie nie etwas geändert!

Aber Horst I. hat immer noch ein Problem: Wo nimmt er ein weiteres Superministerium her? Hmm, der Markus S. muss auch Superminister werden. Außerdem hat er dem Horst I. vorgejammert, dass er keinen Bock hat, immer von Nürnberg nach München ins Finanzministerium zu fahren. Das leuchtet Horst I. ein. Gedankenverloren pinselt er auf einen kleinen Waggon "Heimatministerium", stellt ihn auf ein Gleis und er rollt zum Bahnhof Nürnberg. 

Das ist die Lösung: Der Markus wird Doppelminister. Einmal für die Finanzen und zweitens als Heimatminister. In Nürnberg. Da hat er ja auch eine Schlafstelle. Und er bekommt noch einen zweiten Staatssekretär dazu.

Was macht er mit dem Marcel H.? Dessen Ministerium wird geteilt. Der Marcel ist künftig nur für Umwelt da, und seine Staatsekretärin übernimmt das neue Gesundheitsministerium. Schließlich hat sie Medizin studiert! Kurz entschlossen sägt Horst I. den langen Ministerwaggon auseinander und macht daraus zwei Ministerwägelchen. Die Melanie H. freut sich: Jetzt bin ich auch Ministerin! 

Und da aller Dinge drei sind, schafft Horst I. noch ein Superministerium: Das bekommt der Ludwig S., er kümmert sich künftig um die Schulen und die Universitäten. Der Ludwig ist ja auch bei dem Guttenberg-Skandal nicht aufgefallen! Das muss belohnt werden!

Horst I. schaut sich jetzt an, wo die einzelnen Minsterwaggons stehen und nickt: Genauso wird er es machen! Jetzt hat er seine Minister genügend durcheinander gebracht, es wird einige Zeit dauern, bis diese Regierung wieder arbeiten kann. Aber das macht nichts - im Gegenteil, solange diese Minister noch mit dem Umzug und Einrichten beschäftigt sind, machen sie keine schwerwiegenden Fehler!

Dann fällt ihm siedendheiß ein: Wen setze ich ins Justizministerium? Also, ein Studierter muss es sein. Am besten jemand mit Professortitel. Das gibt mehr her als nur ein Doktortitel. Da stößt er an einen Karteikasten, der fällt um und eine Visitenkarte segelt heraus: Horst I. hebt sie auf und liest "Winfried B." Ja, der ist Abgeordneter. Und Rechtsprofessor! Genau! Der passt! Der wird Justizminister! Außerdem kommt er aus Aschaffenburg und verletzt damit nicht den Proporz!

Damit hat Horst I. es geschafft - wieder eine neue Staatsregierung wurde geschaffen! Er ruft seine Abgeordneten zusammen und teilt ihnen im Landtag die Bescherung mit!

Übernommen von Over-Blog


Veröffentlicht am 08.10.2013 von zumschreienkomisch