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Sonntag, 29. Juni 2014

China: 150.000 Jahre alte Eisenrohre gefunden?


Da wurde im Juni 2014 gemeldet, dass in China alte Eisenrohre gefunden worden sind. Sie sollen über 150.000 Jahre alt sein. Diese Meldungen basieren auf einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2002:

Quelle: news xinhuanet.com Chinese Scientists to Head for Suspected ET Relics: "The large content of silicon dioxide and calcium oxide is a result of long interaction between iron and sandstone, which means the pipes must be very old," said Liu Shaolin, the engineer who did the analysis.

Diese "Rohre" bestehen demnach aus sehr viel Siliziumdioxid - auch Kieselsäure genannt -  und Calciumxoid. Das ist nichts anders als Branntkalk. Ich frage mich: Wo ist das Eisen? 

Eine andere Quelle spricht von Eisenoxid, Siliziumdioxid und Calciumoxid: 

Quelle: beforeitsnews.com 150,000-Year-Old Pipes Baffle Scientists in China: Out of Place in Time?: The head of the publicity department at the local Delingha government told Xinhua the pipes were analyzed at a local smeltery and 8 percent of the material could not be identified. The rest was made up of ferric oxide, silicon dioxide, and calcium oxide. The silicon dioxide and calcium oxide are products of long interaction between the iron and surrounding sandstone, showing the ancient age of the pipes. Liu Shaolin, the engineer who did the analysis, told Xinhua: “This result has made the site even more mysterious.”

Die Altersbestimmung soll vom Beijing Institute of Geology erfolgt sein. Leider wurde nicht auf eine  Veröffentlichung dieses Instituts hingewiesen. Ich finde es immer sehr bedauerlich, wenn Behauptungen veröffentlicht werden mit Bezug auf Instituten. Und dann wird "vergessen", die genaue Quelle dieser Veröffentlichung zu nennen. 

Mein Fazit: Ich bezweifle, dass diese Meldung der Wahrheit entspricht. 

Was ich nicht bezweifle, ist, dass es schon früher andere Kulturen auf dieser Erde gegeben hat, die dann wegen Naturkatastrophen untergegangen sind. Und dann begann die Evolution von Neuem. Zu diesem Thema veröffentlichte ich bereits früher einen Artikel: 

Quelle: Fliegender Trog: Er sagte mir auch, dass vor dieser Menschheit es auf der Erde schon mehrmals große Katastrophen gegeben habe, da wurden fast alle Menschen und Tiere getötet. Nur ganz wenige haben überlebt. Und das große Wissen konnte nicht mehr vollständig weitergegeben werden. Die "neuen" Menschen haben es oft nicht mehr richtig verstanden oder aus Gier für sich behalten, um ihre persönliche Macht und ihren Besitz zu vergrößern.

Von meinem damaligen Lehrer erfuhr ich, dass ich später meinen Langnasenvater persönlich kennenlernen werde. Mein deutscher Vater war in Peenemünde an der Raktenwaffe V2 beteiligt - an einer Stelle im Video habe ich ihn deutlich erkannt: 


Veröffentlicht am 28.06.2012 von The Digital Implosion

Übernommen von OverBlog

Montag, 24. Februar 2014

Die Angst der Langnasen vor den Schlitzaugen

Als ich noch ein Kind war, wurde ich als "Langnasen-Bastard" beschimpft! Ich wunderte mich und konnte dies nicht verstehen. Immer wieder beugte ich mich über das Wasser an der Wasserstelle und schaute mein Spiegelbild an. Zugegeben, meine Nase sah etwas anders aus als die der anderen Kinder. Aber lang? 

Daran wurde ich wieder erinnert, als ich von dem offenen Brief erfuhr, den in Berlin lebende Asiaten veröffentlichten: 

Quelle: Wir sind keine Schlitzaugen!

Worum geht es? Da gab es eine Ausstellung mit dem Titel "I LOVE NK" - gemeint war Neu-Kölln! Und da wurde eine weiße, blonde Frau gezeigt, die ihre Augenwinkel mit den Fingern zu Schlitzaugen hochzieht. Viele Asiaten sahen das als Beleidigung an. Und sie beschwerten sich in einem offenen Brief darüber. 

Ich sehe das nicht so eng. Vielleicht bin ich - da ich langsam, aber stetig auf die 60 zugehe - auch an solche "Beleidungen" gewöhnt. Oder einfach abgestumpft dagegen. Meine Erfahrung ist halt die, dass viele Deutsche Rassisten sind. Sie haben etwas gegen Ausländer. 

Natürlich geben sie das nicht zu. Aber wenn sie unter sich sind, da geht es hoch her - mit den Witzen über Ausländer! Wenn ich solche Sprüche höre, dann gilt für mich die Migration als gescheitert. Selbst die derzeitige Kanzlerin hält nichts von der Migration: 


Hochgeladen am 03.11.2010 von dieLinke77

Habt ihr es gehört? Merkel: "Migration ist gescheitert!" Und Seehofer legt noch drauf: "Multikulti ist tot!" 

Da brauche ich mich nicht zu wundern, dass ein Oberinspektor im Landratsamt behauptet, ein Paragraf der Bayerischen Bauordnung gelte nicht für mich! Und sein Chef - der Landrat - mir schreibt, sein Mitarbeiter habe korrekt gehandelt! 

Wenn solche Politiker so weitermachen, dann vergiften sie die Atmosphöre der Zwischenmenschlichkeit. Und ich finde es sehr ungerecht gegenüber Mischlingen wie mich. Was kann ich denn dafür, dass mein - sonst strammer Deutscher und früher Mitglied der SS - Vater mit meiner mongolischen Mutter schlief und sie schwängerte?! 

Was können denn die Kinder für die Taten" ihrer Eltern? 

Ich frage mich auch, wieso sind Merkel und Seehofer gegen Multikulti? Weil sie ein neues Feindbild brauchen! Wofür? Um abzulenken. Die Zeiten werden immer schwieriger - also müssen die Massen abgelenkt werden. Deren Zorn auf die verantwortlichen Politiker muss abgeleitet werden. Und die Migranten sollen dann die Rolle des Blitzableiters übernehmen. Ob sie wollen oder nicht. 


Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1



Sonntag, 13. Januar 2013

Trinkwasserverordnung schützt nicht vor Krebs - Trinkwasser nur mit Nase geprüft - Blog von Kiat Gorina


Wer  glaubt, die deutschen Gesetze würden den Verbraucher schützen, der irrt gewaltig! Es gibt Unmengen an Gesetzen, die die Deutschen im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode regulieren. Nehmen wir die Trinkwasserverordnung: 

Die ist bitter nötig, weil Wasser das wichtigste Lebensmittel überhaupt ist. Schauen wir uns diese Verordnung näher an, gibt es jede Menge Schlupflöcher für die öffentlichen Wasserversorger. Die meisten sind zuverlässig und verantwortungsbewusst. Jedenfalls in anderen Bundesländern. Nicht unbedingt in Bayern. 

So soll das Trinkwasser in den Versorgungsleitungen auf keinen Fall stehen bleiben, also stagnieren. Weil sich dann gefährliche Keime vermehren und Schadstoffe aus den Kunststoffleitungen in das Wasser übergehen.  Deshalb soll man ja Wasser, das länger als vier Stunden in der Leitung steht, höchstens zum Blumengießen oder Putzen verwenden. Für menschlichen Verzehr ist es unbrauchbar - ja gefährlich!. 

So, wie komme ich jetzt auf dieses Thema? Ganz einfach, weil bis zu meinem Hof eine Wasserleitung mit mehreren tausend Litern Wasser  führt. Dort endet diese Leitung. Ich soll das Wasser zwangsweise nutzen, wehre mich aber dagegen. 

So kam ich dazu, mich über die Trinkwasserverordnung und die Gefahr von Stagnationswasser genau zu informieren. 

Mir standen die Haare zu Berge! Die reinste Giftbrühe! Und die wirklich sau-gefährlichen Wasser-Insassen werden da drin gar nicht erwähnt, eben weil das Wasser üblicherweise flott fließt. Bereits die alten Römer wussten: "Wasser muss fließen!" 

Nun gibt es das Bakterium Pseudomonas aeruginosa. Das kommt wirklich überall vor, es wächst sogar in destilliertem Wasser. Und es wächst ab der für Menschen ungemütlichen Temperatur von +4 Grad Celsius. In stehendem Wasser kann es sich in aller Ruhe fleißig vermehren, das ist wie eine Speisekammer für die kleinen Kerlchen. 

Bei Wasserproben im öffentlichen Versorgungsnetz werden diese Bakterien nicht untersucht, weil es ja kein “stehendes Wasser” ist oder sein sollte. Diese kleinen Biester sind sehr gefährlich. Sie sind auch als “Krankenhauskeime” berüchtigt. Sie verursachen allerlei Erkrankungen, wie z. B. 

  • Lungenentzündung, 
  • Hämolyse (Blutzersetzung), 
  • Meningitis (Hirnhautentzündung) und 
  • Enterokolitis (Darmentzündung).

Nicht so schlimm? Das kommt auf den Erkrankten an. Es gibt nämlich keine  Antibiotika, die gegen Pseudomonas aeruginosa helfen. Die Kerlchen sind multiresistent. 

Oder die Sache mit den “Kenngrößen und Grenzwerten zur Beurteilung der Beschaffenheit des Trinkwassers”. Das ist sehr löblich und nützlich. Bis man genauer hinschaut: 

Bekanntlich lösen sich aus den üblichen PE-Versorgungsleitungen  unter anderem Weichmacher (Phenole) und hormonwirksame Substanzen,  wenn das Wasser länger als sechs Stunden darin steht. 

Na wunderbar! Gerade der Grenzwert für Phenole ist sehr wichtig. Phenole sind nämlich hochgradig krebserregend. 

Dann die Ernüchterung: Der Grenzwert für Phenole beträgt 0,0005 mg/l. Aber wie wird er festgestellt? Als Geruchsschwellenwert! Also mit der amtlichen Nase eines amtlichen Prüfers!

Soll das ein Witz sein? Ich fürchte, nein! 

Das heißt also, so ein amtlicher Prüfer hält seinen Rüssel über das Probengefäß und schnuppert. Er kann nichts riechen, also ist der Grenzwert nicht überschritten. 

Was, wenn der Mensch Schnupfen hat oder stark einparfümiert ist? 

Oder haben diese Prüfer eine genormte Nase mit eingebauter Analysenwaage (die sind noch im Mikrogrammbereich genau) und Skala zum Ablesen? 

Wer das nicht glauben mag, schaue in die Trinkwasserverordnung, Anlage 4:

Quelle: Trinkwasserverordnung Anlage 4 

Die tödlichen Bakterien und die krebserregenden Phenole fielen mir heute Abend wieder ein, als mich eine Bekannte anrief: "Die haben dein Pferd und deinen Esel ermordet! Die gehören alle weg! Mach doch was! Du kannst das doch!" 

Anscheinend dachte sie an die Prophezeiung des alten Schamanen. Meine Antwort begriff sie nicht: "Wieso? Das macht doch schon der öffentliche Wasserversorger." 

Wie denn das? Ganz einfach: 

In den anderen Bundesländern werden Stichleitungen, die so genannten Totleitungen, vom Netz getrennt. Eben, weil sie ein tödliches Risiko sind. 

Aus dem stehenden Wasser kann es eine Rückverkeimung in die Hauptleitung geben. Und Keime können sich alle 20 Minuten verdoppeln. Dann ist ein krankmachendes Milliardenheer unterwegs … 

Und auch die Phenole und andere giftigen Stoffe gelangen zurück in das Hauptversorgungsrohr. Die ahnungslosen Menschen nehmen das Giftzeug beim Trinken oder beim Duschen/Baden über die Haut auf. Das Zeug sammelt sich über die Jahre im Körper an (in Fettgewebe, Leber) und ist alles andere als harmlos: 

Es ist nicht nur krebserregend, zuvor kann es Nieren, Leber, Blut, Zentralnervensystem oder das Herz-Kreislauf-System schädigen. 

Es ist erschreckend, dass die Dorf-Insassen nicht das Abtrennen der Stichleitung  vom Versorgungsnetz fordern. Ist ihnen ihr Leben und die Gesundheit so unwichtig?

Es wird zwar immer noch behauptet, deutsches Trinkwasser ist das am meisten geprüfte Lebensmittel. Aber das muss lange her sein:


Hochgeladen am 11.05.2011 von UnserWASSERinDE


Haben wir es mitbekommen? Trinkwasser macht krank, dick und dumm! Unglaublich, aber wahr!

Wie gefährlich beispielsweise Bisphenol-A ist und dass es auch in Trinkwasser vorkommt, beschreibt aerzteblatt.de:

Im Körper entfaltet Bisphenol A eine östrogenähnliche Wirkung, und die Substanz steht seit einiger Zeit im Verdacht krebserregend zu sein, weshalb Kanada im April 2008 Babyflaschen aus Kunststoff ganz verbot.

Aber Trinkwasser wird in Versorgungsleitungen aus PE-Kunststoff transportiert. Und bei langen Stichleitungen, in denen das Wasser steht, da kann dann Bisphenol-A aus dem Kunststoffrohr ins Trinkwasser gelangen. Und dann?

Quelle: Teil 2 Der große Bisphenol A Report
Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 27. Juli 2011

GLOSSE: Pinocchio-Casting bei S21 - Blog von Kiat Gorina

Wer sich so die verbalen Äußerungen der Manager für das S21-Megaprojekt anhört, fragt sich gewiss immer wieder: Wieso wird da die Wahrheit verschleiert? Wieso werden Zahlen geschönt? Wieso wird da gelogen? Diese Frage ist gelöst!

Ja, was nur Eingeweihte im Kreis der leidenden - pardon leitenden Angestellten wissen, intern läuft ein Wettbewerb! Was für ein Wettbewerb? Nun ja, ein Casting für die Pinocchio-Olympiade! Intern natürlich. Sieger ist derjenige Manager mit der längsten Nase.