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Freitag, 1. August 2014

Aus die Maus - Sanktionen treiben Touristen raus!


Heute hatten wir in Wolframs-Eschenbach zu tun - ja der Stadt des Parzifals. Wir steuerten den Parkplatz an, da stand ein riesiger Reisebus mit polnischem Kennzeichen. Die Fahrgäste waren ausgeflogen - vermutlich zur Besichtigung. Zwei Männer bewachten den Bus, ich sprach sie an - polnisch. Sie antworteten polnisch - allerdings mit einem merkwürdigen Akzent. Komisch!, dachte ich mir. 

Im Städtchen sahen wir die Touristen, die meisten hatten Kassettenabspieler um den Hals hängen, und Stöpsel im Ohr. Und es gab einen Reiseführer, der zu den Erklärungen auf den Kassetten auf die jeweiligen historischen Gebäude zeigte. Die Touristen unterhielten sich in russisch. Jetzt war mir auch klar, wieso die Männer auf dem Parkplatz so einen seltsamen Akzent sprachen - das waren auch Russen. 

Einige sahen Riffel. Obwohl Riffel schon etwas betagt ist, ist sie immer noch interessiert. Einige Russen fragten mich, was das für ein Hund sei. Ich auf russisch: Mama Huskie, Papa Wolf! Dann wollten einige Riffel streicheln, sie ließ es zu. Andere zückten ihre Handys und Kameras und wollten eine Foto von Riffel. Sie gewährte es hoheitsvoll. 

Ich fragte sie, woher sie kämen, Aus Petrograd - Petersburg! Sie wollten wissen, wieso ich russisch spreche. Wo ich das gelernt habe. Ich: In der Roten Armee. Und dass ich Scharfschützin mit der Dragunov war. Manche reagierten erschrocken. Aber dann sahen sie wieder auf Riffel. Wer einen solch freundlichen Hund hat, kann kein böser Mensch sein. 

Ein älterer Mann sagte zu mir, dass bald wieder Krieg sein werde - wieder gegen Russland. Er fragte mich, ob ich dann auch gegen Russland kämpfen werde. Ich schüttelte lachend den Kopf! Nein, auf keinen Fall! 

Nachdem wir unsere Sachen erledigt hatten, gingen wir zurück zum Parkplaz. Die russischen Touristen hatten sich auch eingefunden und wollten gerade in ihren Bus einsteigen. Einige erkannten uns wieder und winkten uns freudig zu! 

Polnischer Bus mit russischen Touristen, da fiel mir das Lied HEY SOKOLY ein, gesungen vom Alexandrov Chor:


Hochgeladen am 08.11.2009 von GraGraGK

Zwei Einheimische gingen auch zu ihren Autos. Einer sagte zum andern - betont laut: Das ist die Kommunistensau mit ihren Russen!

So sehr ist also die Hetze gegen Russen in die einheimischen Hirne vorgedrungen! Das sind Opfer einer medialen Gehirnwäsche! Schade drum! 

Aber angesichts der EU-Sanktionen gegen Russland werden das die letzten russischen Touristen in Wolfams-Eschenbach gewesen sein. Die Café- Besitzer und Wirtsleute schauen dann ins Ofenrohr! Werden sie bei der nächsten Wahl immer noch Merkel wählen? 

Worum geht es bei HEY SOKOLY? Wen es interessiert, hier die deutsche Übersetzung

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 6. Mai 2014

Der Fall Ewald Stadler: Retourkutsche der Kritiker?

Da stellte Ewald Stadler ein Video ins Internet. Da sind Pamzer zu sehen, ohne Hoheitszeichen. Sie rollen angeblich in Richtung Osten. Andere behaupten, dass diese Panzer für eine Übung der NATO vorgesehen sind. Stadler selbst deutet das als einen Aufmarsch in der Ukraine.

Quelle: DIE FREIE WELT Ewald Stadler warnt vor NATO-Krieg
Da trat  derFreitag in Aktion und amalysierte das Video und kam zu einem anderen Schluss: 

Quelle: derFreitag Rollende Panzer durch Österreich: Nach dem, was wir inzwischen wissen, handelt es sich bei den angeblichen Panzertransporten in die Ukraine um die Lieferung fabrikneuer Panzer an die Holländer. Daß keine Hoheitszeichen drauf sind versteht sich, die wollen sich die Holländer selber draufpicken. Und Tarnung braucht's natürlich auch nicht, weil es sich um eine ganz normale Exportsendung der Schluchtenjodler an die Kaasköppe im fernen Norden handelt.

Hat der EU-Abgeordnete Stadler etwa übertrieben und falsch interpretiert? 

Nichtsdestotrotz scheint er einigen heftig auf die Füße getreten zu sein. 26 Tage vor der Europa-Wahl begann ein Prozess gegen ihn. Ein Verfahren, das vorher viele Jahre ruhte. Es geht darum, ob Stadler gewisse Fotos an die Presse weitergab oder nicht. Es geht um Fotos von "Wehrsportübungen". Es ist ein seltsamer "Zufall", dass gerade 26 Tage vor der EU-Wahl der Prozess gegen Stadler beginnt. 

Will da jemand verhindern, dass Stadler wieder ins EU-Parlament gewählt wird? Schließlich schwimmt Stadler gegen den Strom. Wie seine persönlichen Berichte von der Krim zeigen.

Quelle: oe24.at Ewald Stadler vor Gericht

Bei den EU-Parlamentariern hat er sich bestimmt keine Freunde gemacht. Grund: Er bezeichnet das EU-Parlament als Parlament von Autisten! Und er prangert die Leere des Parlamentes an, oft sind nur wenige EU-Parlementarier anwesend. Andererseits kostet dieses Parlament der EU 1.5 Milliarden Euron im Jahr! Wofür? Für leere Parlamentsäle? 

Für ein Parlament ohne Kompetenzen? Denn die wirklichen Entscheidungen treffen in dieser EU undemokratisch die Kommissare! Am Willen der Wähler vorbei, sondern stets als Erfüllungsgehilfen der Industrielobby! 


Veröffentlicht am 30.04.2014 von Reconquista Germania

Übernommen von OverBlog

Samstag, 8. März 2014

GLOSSE: Das Dorf - Ein Schwarzes Loch?

Das meine ich weniger politisch, sondern mehr physikalisch. Physiker von heute sprechen ja oft von und über schwarze Löcher, die Materie regelrecht ansaugen und verschwinden lassen. Dieses Dorf und seine Umgebung zumindest scheint Fluggeräte wie Flugzeuge und Warmluftballons anzusaugen und zur Landung zu zwingen. 

Ich denke da nicht nur an die Notlandung eines Sportfliegers, der mit seinem Fluggerät auf dem Rücken landen musste. Grund: Der Sprit war ihm ausgegangen.  Er landete auf meiner Wiese und wollte sich zur nächsten Tankstelle begeben. Kaum war er weg, kamen auch schon Dorfkinder hervor - mit Scheren und Messern bewaffnet. Sie wollten den bunten Fallschirm zerschneiden. 

Mein Bär fuhr dann den Flieger zur nächsten Tankstelle - ich bewachte den Fallschirm ... 

Oder ein ander Mal, da musste ein Segelflieger im nahegelegenen Acker notlanden - die nicht mehr vorhandenen Aufwinde ließen das Flugzeug sinken. Wir hatten gerade Besuch aus München. Er war erstaunt, was auf dem Land so alles passieren kann. 

Und heute war es wieder so weit: Mein Bär ging mit Knopfi - dem Maulesel - spazieren. Plötzlich erstarrte Knopfi: Ängstlich schaute er zum Himmel, ein riesiger Ballon! Er sank und sank! In der Eselwelt Knopfis bedeutet dies bestimmt ein schlimmes Omen. Aber neugierig war er auch. Er zog in Richtung der Stelle, wo der Ballon landen musste. Grund: Das Gas für den Brenner war ihm ausgegangen. 

Knopfi war erst erschrocken, als er den riesigen Ballon im Gras liegen sah. Aber mein Bär beruhigte ihn: Dem Ballon geht die Luft aus, der ist schon tot! Der beißt nicht mehr! 

Das überzeugte Knopfi, er sah selbst, dass der Ballon immer kleiner wurde. Trotzdem wollte er ganz genau zuschauen, bis nichts mehr vom Ballon übrig blieb. Es blieb aber etwas übrig: die zusammengefaltete Hülle. Sie wurde in einen großen Futtersack gesteckt. Befriedigt schnaufte Knopfi tief durch, als der Sack zugebunden wurde. 

Mit Knoten kennt Knopfi sich gut aus. Er hat auch Geduld und kann so ziemlich alle Knoten öffnen - mit seinen Lippen. Wenn er genügend Zeit hat. 

Einige der gelandeten Fahrgäste fanden Knopfi süß und wollten ihn streicheln. Dagegen hat Knopfi nichts. Auch nicht, als Fotoapparate klickten und Handycams surrten. Einige Eltern waren etwas angesäuert: Da spendieren sie eine Fahrt mit einem Ballon. Und dann kommt ein Esel daher, der stiehlt dann die Schau. 

Ja, und dann hatte ein anderer seinen Auftritt: Der Jagdaufseher! Mit seinem Traktor kam er angerollt. Er musste ja nach dem Rechten sehen. Als er sich durchgefragt hatte, wer der Veranstalter ist, wurde derselbige aufgeklärt, auf welchem Grund er gelandet ist. Mehrmals musste sich der Veranstalter anhören: "Dös is fei net die Gma von Eschenbach, des is unsere Gma. Doa is die Grenz ..." Natürlich mit erhobenem Zeigefinger. 

Aber der Veranstalter ließ sich nicht weiter stören, sondern verstaute seinen Ballon und den Korb auf dem Anhänger - die männlichen Passagiere halfen kräftig mit. Nur der Jagdaufseher nicht. Er wollte endlich seinen Gma-Spruch loswerden, keiner hörte zu. Obwohl er ein fettiges Hütchen auf hatte! 

Notgedrungen stiefelte zurück zu seinem Traktor ... 


Veröffentlicht am 11.07.2012 von Dietsen21

Übernommen von OverBlog

Freitag, 28. Februar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 01.03.2014 - Collecting Nude And Sexually Explicit Pics And Video

Heute, am 01.03.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenden Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Sonne, um 09:00 Neumond: Das Thema dieses Neumondes ist das Erwachen - vor allem im übertragenen Sinn! Wir werden von den Gefühlen bestimmt.
  • Mond Konjunktion Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Sonne Trigon Jupiter, gilt für zwei Tage: sehr gut - bedeutet für uns Erfolg.
  • Mond Trigon Jupiter: verspricht materielle Gewinne.
  • Mond Sextil Pluto: Unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mars wird rückläufig: Wir dürfen zur Lösung von Problemen nur friedliche Mittel einsetzen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 27.02.2014 von MOXNEWSd0tC0M

Montag, 24. Februar 2014

Die Angst der Langnasen vor den Schlitzaugen

Als ich noch ein Kind war, wurde ich als "Langnasen-Bastard" beschimpft! Ich wunderte mich und konnte dies nicht verstehen. Immer wieder beugte ich mich über das Wasser an der Wasserstelle und schaute mein Spiegelbild an. Zugegeben, meine Nase sah etwas anders aus als die der anderen Kinder. Aber lang? 

Daran wurde ich wieder erinnert, als ich von dem offenen Brief erfuhr, den in Berlin lebende Asiaten veröffentlichten: 

Quelle: Wir sind keine Schlitzaugen!

Worum geht es? Da gab es eine Ausstellung mit dem Titel "I LOVE NK" - gemeint war Neu-Kölln! Und da wurde eine weiße, blonde Frau gezeigt, die ihre Augenwinkel mit den Fingern zu Schlitzaugen hochzieht. Viele Asiaten sahen das als Beleidigung an. Und sie beschwerten sich in einem offenen Brief darüber. 

Ich sehe das nicht so eng. Vielleicht bin ich - da ich langsam, aber stetig auf die 60 zugehe - auch an solche "Beleidungen" gewöhnt. Oder einfach abgestumpft dagegen. Meine Erfahrung ist halt die, dass viele Deutsche Rassisten sind. Sie haben etwas gegen Ausländer. 

Natürlich geben sie das nicht zu. Aber wenn sie unter sich sind, da geht es hoch her - mit den Witzen über Ausländer! Wenn ich solche Sprüche höre, dann gilt für mich die Migration als gescheitert. Selbst die derzeitige Kanzlerin hält nichts von der Migration: 


Hochgeladen am 03.11.2010 von dieLinke77

Habt ihr es gehört? Merkel: "Migration ist gescheitert!" Und Seehofer legt noch drauf: "Multikulti ist tot!" 

Da brauche ich mich nicht zu wundern, dass ein Oberinspektor im Landratsamt behauptet, ein Paragraf der Bayerischen Bauordnung gelte nicht für mich! Und sein Chef - der Landrat - mir schreibt, sein Mitarbeiter habe korrekt gehandelt! 

Wenn solche Politiker so weitermachen, dann vergiften sie die Atmosphöre der Zwischenmenschlichkeit. Und ich finde es sehr ungerecht gegenüber Mischlingen wie mich. Was kann ich denn dafür, dass mein - sonst strammer Deutscher und früher Mitglied der SS - Vater mit meiner mongolischen Mutter schlief und sie schwängerte?! 

Was können denn die Kinder für die Taten" ihrer Eltern? 

Ich frage mich auch, wieso sind Merkel und Seehofer gegen Multikulti? Weil sie ein neues Feindbild brauchen! Wofür? Um abzulenken. Die Zeiten werden immer schwieriger - also müssen die Massen abgelenkt werden. Deren Zorn auf die verantwortlichen Politiker muss abgeleitet werden. Und die Migranten sollen dann die Rolle des Blitzableiters übernehmen. Ob sie wollen oder nicht. 


Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1



Sonntag, 2. Februar 2014

Ist Bill Gates krank? Was nützt ihm jetzt sein Reichtum?

Da las ich in der Hannoverschen Allgemeinen einen Artikel über Bill Gates. Erschrocken war ich über das Foto. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Foto relativ aktuell ist.  Falls nicht - umso schlimmer. Mein erster Gedanke: Um Himmels willen, dieser Mensch ist schwer krank! 

Quelle: Hannoversche Allgemeine Macht Bill Gates den Weg frei?: Die lange Suche nach einem neuen Chef für Microsoft läuft vermutlich mit Satya Nadella auf einen Kandidaten aus den eigenen Reihen hinaus. Dabei könnte der immer noch einflussreiche Gründer Bill Gates den Weg für einen Neuanfang freimachen. 

Für mich bestand kein Zweifel! Bill Gates ist unheilbar krank! Im deutschen Mainstream fand ich nichts. Also stöberte in den amerikanischen Medien und wurde fündig: Ja, Bill Gates gestand öffentlich, dass er seit zehn Jahren an Parkinson leidet. Armer Mensch! Er ist noch nicht 60 Jahre alt. Dann wurde Parkinson bei ihm diagnostiziert, als er noch nicht 50 war. Was war das wohl für ein Schock für ihn. 

Quelle: yerkir media Bill Gates reveals he has been suffering from Parkinson disease for 10 years: In an interview with American television channel CBS, Microsoft Chairman Bill Gates said that for a long time he did not tell about his disease to anyone, even his children adding that he was afraid to scare them. He also said that for a long time he could not come to terms with his illness. 

Bill Gates ist der Mensch gewordene Traum der USA: reichster Mann dieses Planeten. Umso schimmer muss die Diagnose für ihn gewesen sein! Wer Ärzte nach der Ursache von Parkinson fragt, erhält meist die Antwort: Weil das Dopamin fehlt! Also wird zunächst Dopamin oder deren Vorstufe verabreicht. Das verzögert das Fortschreiten dieser Krankheit zunächst. Und wieso fehlt das Dopamin? Schweigen im Walde! 

Wenn die Medikamente immer weniger wirken, dann wird das Einsetzen eines Hirnschrittmachers vorgeschlagen - eine sehr langwierige Operation - mit manchmal schlimmen Nebenwirkungen. 

Alles in allem schlechte Aussichten für die Betroffenen. 

Interessant ist in diesem Zusammenhangt eine Informaion der Carstens-Stiftung: 

Quelle: Selleriesamen gegen Parkinson:  In verschiedenen Laborversuchen konnte nachgewiesen werden, dass eine Vorbehandlung mit D1-3-n-Butylphthalid vor Zellschädigungen (nach Zugabe von Rotenon) schützt, wie sie ähnlich auch bei Parkinson-Erkrankungen vorkommen. Ähnliches zeigte sich auch in Tierversuchen an Ratten, wo eine Behandlung mit dem Molekül Parkinson-typische Verhaltensweisen deutlich abmilderte. 

Aber mit so einfachen Methoden gibt sich die Schulmedizin nicht ab und forscht auch nicht! Leider! 


Veröffentlicht am 01.02.2014 von Grace Wurth

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 6. November 2013

Wie Politiker ihre politischen Konkurrentinnen diffamieren wollen - mit angeblichen Sex-Fotos!

Piratin Jasmin Maurer
Ach ihr Scheinheiligen, ihr angeblich konservativen Männer, die ihr euch Politiker schimpft! Wenn eine Politikerin die politische Bühne betritt und ihr nicht das Wasser reichen könnt - mangels überzeugender Argumente, dann greift ihr in eine Mottenkiste. In die Mottenkiste - gefüllt mit angeblichen Sex-Fotos! Erinnert ihr euch noch an Dr. Gabriele Pauli?

Quelle: stern.de Warum Frau Pauli in Latex posiert: Gabriele Pauli, die streitbare CSU-Landrätin aus Fürth, kann es offenbar nicht lassen. Erneut scheint sie in ihrer Partei für Zündstoff zu sorgen. Stein des Anstoßes dieses Mal: Rote Perücke, weiße Seidenduchesse-Jacke, schwarze Lacroix-Hose und glänzende Latex-Handschuhe.

Wer sich diese Fotos ansah, konnte doch nur den Kopf schütteln. Was war denn passiert? Eine attraktive Frau lässt sich für ein Magazin fotografieren - und sie zieht Latexhandschuhe an. Sofort macht es Klick bei den scheinheiligen konservativen Politikern: "Die schaut ja aus wie eine Domina!" Da frage ich mich: Woher wissen die das? 

Dann brach ein künstlich entfachter Sturm der Entrüstung über Pauli los. Es ging dann nicht mehr um die politischen Ansichten der Politikerin Pauli, sondern nur um ihre Kleidung bei einem Fotoschooting! Aber das reichte. Der mediale Mainstream prügelte verbal auf Pauli ein, die FREIEN verstießen sie, so dass sie als Parteilose ihr Abgeordnetendasein im Bayerischen Landtag fristete.

Was macht Gabriele Pauli heute? Im August - mitten im Wahlkampf - veröffentlichte sie ihr Buch DIE ROTE REBELLIN - Fortschritt braucht Provokation. Am besten finde ich, dass sie eine neue Bedeutung für die de Abkürzung CSU parat hat:
Chaotisch - Sündig - Unbelehrbar

Quelle: SPIEGEL ONLINE Buchautorin Gabriele Pauli: Latex und Kuhfladen: Die Bedeutung der drei Parteibuchstaben? "Chaotisch, sündig, unbelehrbar".
Diese Frau unterstützte Josefa beim Video
Und weil wir gerade bei dieser CSU sind, es gibt eine andere ehemalige CSU-Frau, die von CSU-Männern abgestraft wurde: Josefa Schmid. Sie nahm mal Fotos von sich auf, sie waren nicht für die Veröffentlichung vorgesehen. Trotzdem wurden diese Fotos vom medialen Mainstream abgedruckt! Und wieder frage ich mich? Was ist an diesen Fotos so Schlechtes? Sie zeigen eine attraktive Frau - nicht einmal unbekleidet! Trotzdem regten sich wieder die schwarzen Männeken auf. Allen voran der bayerische Landwirtschaftsminister. Ja, genau der, der seine beiden Töchter und seine Ehefrau in seinem Wahlkreisbüro arbeiten und von der Landtagskasse bezahlen ließ!

Was macht Josefa Schmid heute? Sie ist Bürgermeisterin in Kollnburg und sie singt:


Veröffentlicht am 30.08.2013 von Josefa Schmid

Und sie wurde von der CSU zum Austritt gezwungen:

Quelle: Süddeutsche.de Josefa Schmid kehrt der CSU den Rücken: Der Streit zwischen Josefa Schmid und der CSU eskaliert: Die Kollnburger Bürgermeisterin tritt aus der Partei aus. Sie wirft den Christsozialen mangelnde Förderung der Frauen vor.

Und jetzt zu einem neuen Fall, wie konservative Männer eine politische Gegnerin mundtot machen wollen - diesmal eine Piratin: Jasmin Maurer, Chefin der Piratenpartei im Saarland. Und auch Maurer machte Fotos von sich. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für die Springer Presse - vor allem für BILD:

Quelle: Bild.de Das ist Deutschlands schrillste Abgeordnete: Doch schon vor der Teilnahme an diesem Erotik-Event erschien die Saarländer Parteichefin wenig konventionell. Maurer hat, typisch Piratin, einen Hang zu Computern und schrägem Lifestyle.

Leute von der Bild-Redaktion! Wieso veröffentlicht ihr kein Wort über die Politik der Piraten? Weil ihr Schiss habt! Und Jasmin Maurer ist eine Kämpferin, sie lässt sich nicht von stockkonservativen Männeken ins Bockshorn jagen. Und sie steht zu diesen Fotos: Damit habt ihr nicht gerechnet:

Quelle: sol.de Pikant: Erotik-Fotos von Piraten-Chefin Maurer auf Facebook: „Meine Kreuzschmerzen sind jetzt weg“, betonte Maurer den gesundheitlichen Wert der Aufnahmen für sie. Die Landtagsabgeordnete sah keinen Konflikt mit der Würde ihres Mandats. „Auch Abgeordnete sind Menschen und haben Hobbys“, so Maurer. Die Fotos würden die Piraten nicht im Wahlkampf benutzen, da seien Porträts gefragt. Fraktionschef Michael Hilberer sprach von einer „künstlerischen Arbeit“. „Wir wollen keine große Sache daraus machen“, so Hilberer.

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 5. September 2013

Peggy - Polizeiliche Vorurteile und ihre Folgen

Das Verschwinden der damals neunjährigen Peggy Knobloch bewegte viele Menschen. Und schnell wurde ein Verdächtiger ausgemacht, so lange verhört, bis er ein Geständnis ablegte, er widerrief dann später sein Geständnis. Macht nichts, er wurde verdächtigt und wurde verteilt - wegen eines Mordes, den er nicht begangen hatte. Er ist ja geistig behindert, da muss nicht weiter groß ermittelt werden.

So als ob es keine anderen Verdächtigen gäbe?! Da gab es einen Freund der Familie - nennen wir ihn Holger E. Jetzt wurde er verurteilt - zu sechs Jahren Gefängnis, weil er in diesem Jahr seine dreijährige Tochter sexuell missbraucht hatte. Er ist für die Ermittlungsbehörden kein Unbekannter. Bereits zwei Jahre nach dem Verschwinden von Peggy wurde er verdächtigt: Er gab der Polizei ein falsches Alibi an. Ermittelte die Polizei weiter? Nö, sie hatte ja den geistig behinderten "Täter".

Auch als sie bei Holger E. Fotos von Peggy fanden, wurde niemand von der Ermittlern stutzig. Und wenn heute Journalisten die Staatsanwälte in Bayreuth fragen, dann haben die eine Aussrede: Sie seien erst seit 2012 für den Fall Peggy zuständig. Und wer war vorher zuständig? Staatsanwälte in Hof. Wer diese zu Peggy fragt, erfährt nichts. Die Hofer Staatsanwälte winken auch ab, sie seinen nicht mehr zuständig!

Geht es noch? Da geht es um einen unschuldig wegen Mord verurteilten Menschen, der zudem geistig behindert ist, sich also nicht wehren kann! Gerade solche Menschen sind auf die Hilfe ihre Umwelt angewiesen! Gerade bei solchen Menschen müssen die Staatsanwälte nach allen Seiten ermitteln. Aber nein, da gab es wohl eine Vorverurteilung: Das war der Blöde! Und andere Ermittlungen wurden unterlassen!

Mir scheint es, dass gerade die bayerische Justiz sehr von Vorurteilen befallen ist. Denken wir an Gustl Mollath: Da galt der Angeklagte Mollath von Anfang an als "Spinner", der eine Räuberpistole erzählt wegen Schwarzgeld und so. Ein Richter Brixner empört sich sogar vor dem Untersuchungsausschuss: "Ich lese doch keine hundert Seiten!", als er gefragt wurde, wieso er die Schriftsätze des Gustl Mollath nicht gelesen habe, in denen sich Mollath verteidigte.

Wie wir heute wissen, hatte Mollath keine Chance. Er wurde über sieben Jahre in die Forensik gesteckt! Und hätte er keine Freunde gehabt, die für ihn kämpften, säße er noch immer in der Forensik - als Unschuldiger!

Und so ging und geht es den armen Ulvi: Zwölf Jahre seines Lebens sitzt er in der Psychiatrie in Bayreuth! Gäbe es keine Bürgerinitiative, Journalisten und Verteidiger, die seine Verurteilung anzweifeln, säße er in Bayreuth wohl bis zum Sankt Nimmerleinstag!

Wieviele solche Fälle von unschuldig Verurteilten gibt es noch? Wieviele gibt es, die unschuldig verurteilt wurden, aber kein Mensch kümmert sich um sie? Wie sieht es mit dem bayerischen Gerichtswesen aus? Was läuft hier falsch?

Können unbescholtene Bürgerinnen und Bürger noch Vertrauen zu einer solchen Justiz haben? Nein, einer solcher Justiz kann niemand mehr vertrauen! Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben regelrecht Angst vor einer solchen Justiz!

Und nur ganz wenige Politiker stellen Fragen: Woran liegt das? Was läuft da falsch?

Die Mehrzahl der verantwortlichen Politiker interessiert sich nicht dafür! Sie interessieren sich nur für die Höhe ihrer Diäten, für die Möglichkeit von Beraterverträgen, für Lobbyarbeit etc. Im Gegenteil, an einer gerecht arbeitenden Justiz sind sie nicht interessiert ...


Veröffentlicht am 03.09.2013 von TVBayernTV

Hinzu kommt noch der über 56 Jahre gewachsene Filz einer CSU-Herrschaft! Wollen wir sie weiter dulden? Am 15. September haben können wir diese Alleinherrschaft beenden!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 28. Juni 2013

GLOSSE: Merkels Datscha - Wenn ein Bürger zweimal klingelt ...

Oktober 2010, in der Nähe von Templin: Da gibt es ein rund um die Uhr bewachtes Grundstück - ja, Brandenburgs Uckermark. Auf dem Grundstück steht ein weiß angestrichenes Haus, das ist die Datscha der Kanzlerin - deshalb die Bewachung. Ist ja verständlich. Das Böse ist immer und überall - das sang schon die Erste Allgemeine Verunsicherung ...

Und in Mecklenburg gibt es einen freien Journalisten, er arbeitete auch schon in einer Bibliothek in Stralsund. Wir können davon ausgehen, dass er ein belesener Mensch ist. Und denken kann. Und er ist auch als freier Journalist tätig. Und er denkt nach - manchmal über den Frieden. Ja, er nennt sich selbst "Friedensaktivist". Und besonders denkt er über den Frieden im Nahen Osten nach. Und er hat einen Plan: Den schreibt er nieder und will ihn der Kanzlerin persönlich übergeben.

Also macht er sich auf den Weg zu ihrer Datscha, klingelt, niemand macht auf, und geht in den Garten. Dort trifft er die Kanzlerin, die gerade telefoniert. Er gibt ihr seinen Brief und geht. Dieser Mensch meint es ernst mit seinem Friedensplan und schreibt auch an mehrere Bundestagsabgeordnete - unter anderem an Ruprecht Polenz von der CDU. 

Hat er sich deshalb etwas zu Schulden kommen lassen? Ist er deshalb ein Stalker? Vielleicht ist er etwas schräg - er hätte ja seinen Brief nicht persönlich zustellen müssen - die Kanzlerin und ihr Bundeskanzleramt hat auch eine Postadresse. Selbst die zuständige Staatsanwältin sah in seinem Handeln keine Straftat:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Bundesregierung: Merkel-Stalker sieht sich als Friedensaktivist: Der Mann kommt der Zeitung zufolge aus Mecklenburg. Er befindet sich in offener psychiatrischer Behandlung. Gegen den 46-Jährigen wird nach Angaben der Neuruppiner Oberstaatsanwältin Lolita Lodenkämper derzeit nicht ermittelt. Für Ermittlungen müsse ein Strafantrag auf Hausfriedensbruch vorliegen. Dies sei momentan nicht der Fall.

Zu diesem Vorfall habe ich einige Fragen:
  1. Wieso konnte dieser Mann das angeblich rund um die Uhr bewachte Grundstück so einfach betreten?
  2. Wieso konnte er in den Garten gehen und auf die Kanzlerin zugehen? Wo waren da ihre Bewacher?
  3. Woher wusste er überhaupt von der Existenz der Kanzlerin-Datscha? Oder ist das in der Uckermark ein offenes Geheimnis? Oder verfügt dieser Mensch etwa über Insiderwissen?
  4. Wieso wurde dieser Mensch zur psychiatrischen Behandlung eingewiesen? Oder befand er sich schon vorher in Behandlung?
  5. Und was macht dieser Mensch heute?
Fragen über Fragen. Für mich hat diese Geschichte ein "Geschmäckle" - wie die Schwaben zu sagen pflegen. Jemand, der sich für Frieden im Nahen Osten einsetzt, gleich in die Psychiatrie zu stecken, das finde ich schon daneben. 

Und dass er bis zur Kanzlerin persönlich vordringen konnte, das spricht nicht für die Qualittät der Polizisten, die auf die Kanzlerin aufpassen sollen.

Die FREIZEIT FREUNDE wissen zu berichten: Für Kanzlerin Merkel bedeutet dies, dass sie ab sofort verschärfte Sicherheitsbedingungen in Kauf nehmen muss. Ohne Personen-Begleitschutz darf Angela Merkel nun kaum noch einen Schritt gehen. Und: Der Stalker ist der Polizei bekannt. Die Polizei weiß, wie der Stalker aussieht und wer der Mann ist. Der Stalker wird als "zeitweilig verwirrt" und "hochgradig wütend auf Merkel" eingeschätzt. Grund für seine Wut sei, dass Angela Merkel seine an sie adressierten Briefe nicht persönlich beantwortet habe. Angela Merkels Stalker ist Patient einer offenen psychiatrischen Klinik, somit Freigänger und wird medikamentös behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Aber wenn alle, die auf Merkel "wütend" sind, in die Psychiatrie kommen, dann muss aber mächtig gebaut werden: Eine Klinik nach der anderen. Ich denke da nur an die vielen Atommanager, denen Merkel mit ihrem Moratorium die Suppe resp. das Geschäft versalzen hat ...

Quelle: Bild.de: Stalker verfolgt Kanzlerin! Bislang ungeklärt ist auch, wie der Stalker auf das Merkel-Grundstück am Rande eines kleinen Dorfes bei Templin gelangen konnte. Das Areal ist mit einem Zaun gesichert, an der einzigen Zugangsstraße steht ein Container, der rund um die Uhr mit Polizeibeamten besetzt ist.

Da sage ich nur: Auch Polizisten sind Menschen und müssen auch mal pennen ...

Und wenn ich mir folgendes Video ansehe, frage ich mich: Kommt der Kellner, der Merkel mit Bier begießt, auch in die Psychiatrie?


Hochgeladen am 24.02.2012 von bloodybastard210

Und der "Produzent" folgenden Videos? Landet er auch in der Psychiatrie?


Veröffentlicht am 01.04.2013 von Andreas Paschalis

Und erst die Redaktion von EXTRA3? Finden die sich auch in der Psychiatrie wieder? Oder senden sie bereits von dort?


Veröffentlicht am 22.03.2013 von michi2005

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Au Backe - Zoff bei Zuckerbergs - Blog von Kiat Gorina


Mark Zuckerberg - ihm gehört ja Facebook - hat eine Schwester Randi. Und diese Randi stellte ein Familienphoto in Facebook, aber es sollte nur für ihre "Freunde" anzuschauen sein. Und was ist das Geheimnisvolle an diesem Foto?

Nichts: Da sitzen Mitglieder der Familie Zuckerberg an einem Küchentisch herum, die meisten haben ihre Smartphones vor sich liegen und spielen damit herum. Und Mark selbst, hält sich diskret im Hintergrund.

Trotzdem hat es eine "Freundin" gewagt, dieses Foto weiterzugeben und Randi Zuckerberg war angesäuert und watschte die Freundin in Twitter verbal ab:

"Digitale Umgangsformen: immer nachfragen, bevor man das Foto eines Freundes öffentlich verfügbar macht. Es geht nicht um Privatsphäre-Einstellungen, sondern um menschlichen Anstand."

Sie mag recht haben - aber hätte sich sich nicht vorher mit ihrem Brüderchen Mark darüber unterhalten? Denn wer sorgt denn dafür, dass alles, was mal in den Dunstkreis von Facebook gelangt, gleich öffentlich wird?!

Irgendwie ist es nur gerecht, dass ein Familienmitglied der Zuckerbergs selbst spürt, was private Diskretion bei Facebook bedeutet!

Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die - US-amerikanischen - Medien:


Veröffentlicht von ABCNews am 27.12.2012

Quelle: ZDNET Familie Zuckerberg diskutiert Privatsphäre-Einstellungen

besucherzhler

Freitag, 7. September 2012

Spanien - Sozialistin - Erotik-Video - Intrigen - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es in Spanien eine Sozialistin, 41 Jahre alt, Grundschullehrerin und Stadträtin. Sie hat ein Handy mit eingebauter Kamera. Und sie hat damit ein erotisches Video von sich selbst aufgenommen. Nur für den privaten Gebrauch!



Veröffentlicht am 06.09.2012 von europapress

Ich finde, das ist eine reine private Angelegenheit dieser Frau. Wie aber konnte ihr Video, das auf ihrem Handy gespeichert ist, von einem Computer im Rathaus der Kleinstadt Los Yébenes ins Internet gelangen? 

Der konservative Bürgermeister Pedro Acevedo nahm dazu nicht Stellung. Er hüllt sich in Schweigen. Wer wollte dann der Stadträtin ans Zeug flicken? Das Ungeheuerliche an dieser Geschichte ist ja folgendes: 

  1. Da nimmt eine Frau ein Video von sich selbst auf. Mit ihrem Handy.
  2. Ihr Handy wurde nicht gestohlen.
  3. Das Video taucht im Internet auf!

Was bedeutet das für uns alle? Wir sind nicht mehr sicher, was unsere Privatsphäre angeht. Der große Bruder sieht alles! Und wenn wir unangenehm werden - für das herrschende System, dann wird schmutzige Wäsche gewaschen, dann wird aus den heimlich und illegal gewonnen Informationen und Daten angeblich Skandalöses veröffentlicht!

Quellen:

  1. WELT ONLINE Sex-Video bringt Sozialistin in Schwierigkeiten
  2. CORRIERE DELLA SERA Spagna, il caso della consigliera protagonista di un video erotico: «Non mi dimetto»
  3. Berliner Kurier Ausschnitt Video

Und im übrigen, wieso wird jetzt diese Frau beschimpft? Sie dreht ein Video von ihrem eigenen Körper. Das ist Privatsache! Und vielleicht sind die Leutchen, die sich darüber empören, einfach nur neidisch? 

Mich erinnert das fatal an Josefa Schmidt im Landkreis Regen: Als sie für das Amt des Landrats kandidierte, tauchten urplötzlich erotische Fotos von ihr auf. Diese Fotos waren nie veröffentlicht worden. Trotzem geisterten sie dann durch die Zeitungen. 

Quelle: GLOSSE Schwarzes Regen und Josefa Schmid
besucherzhler

Sonntag, 19. August 2012

GLOSSE: Schöne Neue Welt - Mit Facebook und dm? - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es ja ein soziales Netz, das nennt sich Facebook! In diesem Netz haben sich viele Nutzerinnen und Nutzer verfangen - mit ihren Nachrichten. Und da die Nutzer oft immer sprachloser werden, schicken sie Bilder - nach dem Motto: Ein Foto sagt viel mehr als Worte!

Und wer kein Foto hat, der streckt seinen Daumen nach oben. Und wer auch keinen Daumen hat oder ihn nicht bewegen kann, braucht nur auf ein Schildchen mit einem Daumen nach oben zu klicken! 

Und da gibt es vielleicht auch Nutzer, die fragen sich: Wie bekomme ich diese Bilder in Facebook ausgedruckt? Tja, da haben sich zwei Firmen zusammengetan: Facebook und eine Drogeriemarktkette: 

Wer jetzt in diesem sozialen Netz ein Foto ausgesucht hat, muss folgende Schritte unternehmen:

  1. Der Nutzer muss in eine Filiale der Drogeriemarktkette gehen.
  2. Wenn er Glück hat, steht dort eine spezielle Station. Da kann er sich einwählen - mit einer Email-Adresse und einem Passwort.
  3. Dann wählt sich diese Station in das soziale Netz ein.
  4. Und dann kann der Nutzer sich Fotos aus seinem eigenen Album oder dem seiner "Freunde" aussuchen.
  5. Dieser Nutzer kann auch höflich sein und seinen "Freund" benachrichtigen, dass er Fotos aus dessen Album ausgedruckt hat. Er kann es auch bleiben lassen.
  6. Er kann sich die ausgesuchten Fotos auch auf CD brennen lassen.
  7. Und er kann die Fotos ausdrucken lassen.

Welch schöne neue Welt! So einfach geht das! Und wie steht es mit dem Datenschutz? Den gibt es nicht! Sagt die Drogeriemarktkette: Nach den sieben Schritten werden Email-Adresse und Passwort "vergessen"! Also braucht dann diese Station keinen Datenschutz mehr! Ist doch logo! 

Was sagt uns das? Wir sollten besonders vorsichtig sein, wen wir in diesem sozialen Netz zu "Freunden" erklärt haben! Also sollten wir unsere "Liste von Freunden" durchforsten und da wirklich nur vertrauenswürdige Personen aufführen. Sonst sind wir gar nicht mehr sicher, wer dann alles unsre Fotos veröffentlicht und weiterverbreitet? 

Ob Götz Werner - der Gründer dieser Drogeriemarktkette - davon weiß?  

Und es tummeln sich ja in diesem und anderen sozialen Netzen auch viele Nerds - die wollen ihren Mitnerds auch mal ein richtiges Foto von ihrer "Freundin" zeigen! Also, Nerds, euch kann geholfen werden! 


Veröffentlicht am 10.08.2012 von dmdeutschland

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Freitag, 6. Juli 2012

Kunden von Britisch Airways - bald bekannt wie bunte Hunde - Blog von Kiat Gorina

Zukunftsszenario für Kunden von Britisch Airways: Nehmen wir einmal an, Isidor Sengespeck fliegt mit British Airways zu einem Liebes-Wochenende auf eine Insel - zusammen mit seiner jungen Geliebten. Er wird gleich beim Einchecken freundlich begrüßt:
"Guten Tag, Herr Müller, fliegen Sie heute mit Ihrer Tochter? Ihre Gattin ist wohl verhindert?" Müller läuft rot an - vor Wut und vor Scham - er hatte seiner Geliebten die Existenz einer Ehefrau verschwiegen. Die Geliebte fängt gleich zu zetern an: "Aber Spatzi, du hast mir erzählt, dass du geschieden bist?!" Und das Liebes-Wochenende ist gelaufen.
So etwas wird es nicht geben? Meint ihr? Doch, das wird es geben, wenn es nach dem Willen der Manager von British Airways geht. Wenn da ein Kunde einen Flug bucht, dann sollen die Mitarbeiter alle Informationen über den Kunden mit Google und anderen Quellen sammeln - vor allem Fotos!. Angeblich, um den Service zu verbessern!
Klar, die Fluggesellschaft meint es doch nur gut mit ihren Kunden! Sie wollen nur das Beste - von ihren Kunden - nämlich deren Geld! 
Da frage ich mich wirklich, mit welchem Klammerbeutel waren die Berater gepudert, die auf solch einen Schwachsinn gekommen sind! Und die Manager, die darauf hereingefallen sind!
Mit solchen Mitarbeitern und Beratern ist wirklich kein Staat zu machen - solche Pläne schaffen es sehr schnell, dass die Kunden wegbleiben. 
Quelle: heise.de British Airways: Mitarbeiter sollen nach Passagieren googeln
Hochgeladen von mwinsor1 am 22.03.2010

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Freitag, 30. Dezember 2011

GLOSSE: Blogger macht Schlagzeilen - mit dem Stinkefinger - Blog von Kiat Gorina

Dass ein gezeigter Stinkefinger in einem russischen Fernsehstudio den Job kosten kann, das wissen wir schon - von der Nachrichtensprecherin Tatiana Limanova. Sie las eine Nachricht über Obama vor und zeigte spontan ihren Stinkefinger. Das gab Entrüstung pur!

Dabei hatte sie - wie wir heute wissen - nicht den amerikanischen Präsidenten und Friedensnobelpreisträger gemeint, sondern ihren Kollegen im Studio, der für sie den Text zum Ablesen hochgehalten hatte. Ein Missverständnis, Tatiana bekam sofort Auftrittverbot und kündigte.

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Deutsche Netzwerke - Ist die Luft raus? - Blog von Kiat Gorina

Ja, es scheint so. Schauen wir uns die Zahl der monatlichen Besuche der deutschen Netzwerke wie lokalisten, VZ und wer-kennt-wen an. Alle weisen den gleichen Trend auf: die Besucherzahlen sinken von Monat zu Monat.

Wer jetzt meint, klar, die meisten Leute wandern zu Facebook ab, oder zu Google+, irrt. Immer mehr Menschen werden einfach müde, alle ihre privaten und - teils intimen - Geheimnisse öffentliche auszubreiten.

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Montag, 26. September 2011

GLOSSE: Schwarzes Regen und die Josefa Schmid! - Blog von Kiat Gorina

Die Geschichte wiederholt sich doch: Erinnern wir uns, da gab es im Landkreis Fürth eine allseits beliebte Landrätin, Dr. Gabriele Pauli. Und sie hat es geschafft, was vor ihr kein Mann geschafft hatte: Sie löste die Abwahl des damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber aus! Da gibt es die Josefa Schmid, seit 2008 Bürgermeisterin von Kollnburg. Und schon die Art und Weise wie sie Bürgermeisterin wurde! Die CSU-Männer hatten nämlich einen anderen für diesen Posten vorgesehen. Aber Josefa ließ sich von den Freien aufstellen und siegte - mit absoluter Mehrheit.
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Mittwoch, 14. April 2010

Ist mit Frau Merkel alles OK?

Die NN berichtete über Frau Merkel und ihrem Gespräch mit Obama. Da gab es auch ein dpa-Foto von beiden.

Plötzlich hat sie ganz große Augen! Und sie kann lachen! Worüber? Na, sei es ihr gegönnt! Wenn sie wieder nach Deutschland zurückkehren muss, wird sie dann immer noch lachen?

Den gesamten Artikel findet ihr hier.
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