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Dienstag, 1. Juli 2014

Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Wasserversorger droht Zeitung - bayerische Version von Pressefreiheit?


Da berichtete der Donaukurier über meinen Fall: Frust in "Absurdistan". Wie mir mein "Buschfunk" erzählte, versuchte der Wasserversorger den Donaukurier unter Druck zu setzen. Der Vertreter des Wasserversorgers wurde nicht nur ausfallend, sondern drohte fürchterliche Schritte an. 

Ist das die mittelfränkische Version der Meinungsfreiheit? Ist das die bayerische Form von Pressefreiheit? Oder hat sich der Wasserversorger über einen Kommentar in der Druckausgabe des Donaukuriers in der Samstagsausgabe vom 28. Juni 2014 geärgert. Da schrieb Rainer Messingschlager u. a.: 

Im Sauernheimer Fall beginnt allerdings das Absonderliche schon sehr viel früher. Mutet es doch abwegig an, eine 300 Meter lange Leitung zu bauen, nur um ein einziges Anwesen zu erschließen, das einen eigenen Brunnen hat. Da diese aber nun einmal da ist, wurde das Grundstück auch angeschlossen. Dagegen haben sich die jeweiligen Grundstücksbesitzer auch nie gewehrt und die Grundgebühr gezahlt. Und scheinbar waren damit viele Jahre alle zufrieden. Warum man nun allerdings auf Teufel komm raus auch noch die Abnahme des Wassers erzwingen will, bleibt vorerst 
das Geheimnis der Reckenberggruppe und der Ansbacher Beamten. Kann man doch angesichts von rund 2500 Liter stehenden Wassers zu keinem Zeitpunkt die vorgeschrieben Fließgeschwindigkeit erreichen. Wäre es da nicht für alle besser, stillschweigend den alten Zustand wieder herzustellen, statt noch weitere Kleinkriege an anderen Fronten zu beginnen.

Auch die Redaktion der Bayerischen Staatszeitung musste sich von diesem Wasserversorger schlimme Drohungen anhören - sagt mein "Buschfunk"!

Ich wundere mich: Wer so hektisch reagiert, hat doch einiges zu verbergen! Wer sich in der Region so umhört, wird feststellen, dass dieser Wasserversorger wenig Freunde hat. Ja, im Jahr 2013 stellte der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Magerl von den Grünen eine schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung:

Quelle: Schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung

Die Antwort der Staatsregierung ist sehr bezeichnend. Da werden auch Bedenken gegen weitere Bohrungen des Wasserversorgers genannt. Bedenkenträger sind nicht etwa Privatpersonen, deren Häuser durch Grundwasserabsenkungen Risse bekommen haben, sondern Ämter! Zum Beispiel:

  • Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth und Weißenburg: Negative Auswirkungen einer Grundwasserentnahme auf Landwirtschaft, Kirschenanbau und Waldbestand 
  • Stadt Spalt: Negative Auswirkungen durch Grundwasserabsenkungen im Gereutgraben 
  • Markt Pleinfeld: Auswirkungen durch Grundwasserentnahmen und durch Auflagen eines Wasserschutzgebietes (Bewirtschaftungseinschränkungen) 
  • Bayerischer Bauernverband: Gefahr der Unterspülung des Staudamms des Großen Brombachsees (Hauptsperre) durch Grundwasserentnahmen im Gereutgraben 

Wenn sogar der Bauernverband warnend den Finger hebt, das will etwas heißen! Und wenn er die latente Gefahr an die Wand malt, dass der Große Brombachsee die Fluren überschwemmen kann, wenn der Staudamm bricht! Das ist doch eine wirklich sehr ernst zu nehmende Warnung!

Und das alles deswegen, weil immer mehr Wasser aus den Tiefbrunnen entnommen wird. Weil die dezentral vorhandenen Brunnen nicht mehr benutzt werden dürfen oder sollen. Ist das nicht ein totaler Wahnsinn? Da werden über das ganze Land verstreute Brunnen nicht mehr benutzt, weil die Anwohner Wasser vom Versorger trinken sollen. Der aber fördert nur an bestimmten Stellen Millionen Kubikmeter Wasser. Und eine solche "Monokultur" von nur wenigen Brunnen für den Wasserversorger ist wie jede Monokultur schlecht!

In der Stellungsnahme steht auch: Im Gewinnungsgebiet Wassermungenau mit den Erschließungsgebieten EG I, II und III ist die wasserrechtlich beschränkte maximale Fördermenge sowohl durch die hygienischen Vorgaben (mindestens 50 Tage Verweilzeit von Uferfiltrat der Rezat zu den Förderbrunnen) als auch durch das Ziel der Vermeidung grundwasserabsenkungsbedingter Setzungen von Gebäuden etc. (gem. Bescheid einzuhaltende Mindestgrundwasserhöhe) definiert. 

Woher kommt das viele Wasser für den Wasserversorger? Von der Rezat - einem Fluss in Mittelfranken. Das Wasser dieses Flusses dringt auch in das Erdreich der Ufer ein - auch Uferfiltrat genannt -  und wandert - angeblich mindestens 50 Tage lang - in die Quellen der Tiefbrunnen für den Wasserversorger. 

Hat das jemand genau gemessen? Oder ist das eine  behördliche Annahme? 

Aber es geht um viel Geld. Wer in die Antwort der Staatsregierung schaut, liest, dass 2011 allein in Wassermungenau über 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser gefördert wurden. Bei einem Preis von über 70 Euronen für einen Kubikmeter Wasser macht das denn eine Einahme von fast 250 Millionen Euronen. 

Kein Wunder, wenn der Wasserversorger hektisch reagiert. Es soll wohl auch niemand an die Tatsache erinnern, dass mit dem Anschluss- und Benutzungszwang ein altes Nazigesetz aus dem Jahr 1935 fröhliche Urständ feiert ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 22. Juni 2014

GLOSSE: Bundeswehr braucht mehr Kindersoldaten!


Wie wurde sie belächelt, die neue Bundesverteidigungsministerin! Sie richtete als eine ihrer ersten Amtstaten eine Kita in der Bundeswehr ein. Damit lag Frau von der Leyen voll im internationalen Trand!  

Schauen wir doch nur Staaten an wie China, Saudi-Arabien, Pakistan, Iran und auch Kanada! Dort dienen Jugendliche in den Armeen, auch wenn sie jünger als 17 Jahre sind! 

Das geht natürlich nicht in Deutschland. Da ist die Bundeswehr total im Nachteil! Ist sie das wirklich? Da stellte die Partei LINKE im Bundestag eine Kleine Anfrage, ob in der Bundeswehr auch Jugendliche dienen? Die Antwort war: Natürlich! Wir bilden Jugendliche sogar im Gebrauch der Waffen aus. Aber sie dürfen die Waffen erst einsetzen, wenn sie volljährig sind. 

Und die Jugenlichen dürfen nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten in die Bundeswehr eintreten - soviel Ordnung muss schon sein. 

Und wie steht es mit Auslandseinsetzen? Natürlich nicht. Erst wenn sie volljährig sind! 

Ist das nicht toll? Wie sich die Bundeswehr dem internationalen Trend anpasst! Da macht es doch richtig Sinn, in der Bundeswehr Kitas einzurichtet. Da können die Kleinen gleich mit der Babynahrung den Geist der Bundeswehr inhalieren. 

Als nächstes gibt es Kindergärten, eigene Schulen und Hochschulen - letztere haben wir doch schon! Diese neue Elite soll gar nicht mit den störrischen Kriegsgnern Kontakt haben. Erst später, nach der Ausbildung und im Einsatz, wenn sie Aufständische niedermachen sollen! 

Die Bundeswehr hat ein kleines Problem: Es fehlt der Nachwuchs! Dagegen muss etwas unternommen werden. Sogar der Bundespräsident Joachim Gauck - ein ehemaliger Pfarrer in der DDR - ruft zu mehr Kriegen auf! 

Wie sprach schon der Gründer der christlichen Religion - Jesus von Nazareth? 


"Lasset die Kindlein zu mir kommen!"


Veröffentlicht am 30.03.2014 von PeaKant

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 25. November 2012

GLOSSE: Wie Jobcenter mit ihren Kunden umgehen - Blog von Kiat Gorina


Die Mitarbeiter der Jobcenter sind auf ihre Kunden angewiesen. Sollte es keine Hartz-IV-Bezieher mehr geben, dann werden die Jobcenter überflüssig und deren Mitarbeiter selbst arbeitslos. Also gibt es Jobcenter, die sind sehr besorgt um die Gesundheit ihrer Kunden.

Ja, sie machen sich Sorgen darüber, wenn die Kunden rauchen! Schließlich weiß jedes Kind, wie ungesund Rauchen ist. Deshalb bieten ja viele Krankenkassen Kurse an, wie ein Mensch sich das Rauchen abgewöhnen kann. Also laden die Jobcenter ihre rauchenden Kunden zu Kursen ein, sich das Rauchen abzugewöhnen.

Und wer sich weigert, an diesen Kursen teilzunehmen, wird sanktioniert! Das bedeutet, dass die Hartz-IV-Bezüge teilweise oder ganz gestrichen werden. Da kennt ein Jobcenter keine Gnade. Schließlich müssen die Kunden gesund bleiben, damit sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen - sagen die Jobcenter.

Andererseits sorgen die Jobcenter dafür, dass die Kunden aussterben oder gar verhungern. Allein 2012 wurden über eine Million Hartz-IV-Bezieher sanktioniert, also Leistungen gestrichen. Bei manchen sogar um 100 %! Also, diese Kunden erhalten gar nichts mehr!

Auch wenn diese Sanktionen für die Betroffenen Essensentzug bedeutet und damit eine Folter ist, bleiben die Jobcenter hart: Wer ungesund lebt und mit dem Rauchen nicht aufhören will, braucht auch nichts zu essen.

Quelle: gegen-hartz.de HARTZ IV: JOBCENTER ZWINGT ZUR RAUCHENTWÖHNUNG

Die Jobcenter haben ja ein Problem. Sie müssen ihre Quote erfüllen! Was für eine Quote? Ja, eine Quote, wieviel Hartz-IV-Bezieher sanktioniert werden müssen. Immer wieder tauchen solche Gerüchte auf, dass es solche Quoten gibt. Die Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen, aber sie widersprechen auch nicht.

Und da das Schicksal dieser Sanktions- und Folteropfer den meisten Bundestagsabgeordneten egal ist, wurde bislang auch keine Anfrage gestellt: Wird den Jobcentern eine Quote auferlegt, wieviel Hartz-IV-Bezieher sanktioniert werden müssen?

Also suchen alle Jobcenter nach Gründen um zu sanktionieren! Und das läuft dann so ab: Die Kunden werden eingeladen, und wenn sie dieser Einladung nicht Folge leisten, dann wird sanktioniert! Und die Quote stimmt!

Quelle: gegen-hartz.de BA QUOTEN VORGABE BEI HARTZ-IV SANKTIONEN? (

Einmal berichete sogar ein öffentlich-rechtlicher Radiosender über diese Quotenvorgabe, allein, diese Sendung wurde anscheinend nicht archiviert. Vielleicht ist sie gar depubliziert worden?

Es ist schon erstaunlich, auf welche Tricks die Jobcenter kommen, nur um sanktionieren zu können. Denn ein Jobcenter, das die Sanktionierungsquote erfüllt oder gar übersteigt, steht halt gut da!

Und wen interessiert es schon, dass eine Million Menschen gefoltert werden? Außerdem haben die Mitarbeiter in den Jobcentern große Angst, dass sie überflüssig werden! Es gibt immer mehr Menschen, die ein bedingungsloses Grundeinkommen fordern! Ja, das sind keine Spinner, sondern da gibt es Wissenschaftler und so gar Milliardäre, die ein solches Grundeinkommen fordern.

Und bis es soweit ist, werden die Jobcenter noch mehr sanktionieren - um die ersten Plätze im Kampf um das beste Jobcenter zu ergattern.

Dass bei diesem Kampf tagtäglich die Würde der betroffenen Menschen mit Füßen getreten wird, das spielt keine Rolle. 

Aber eine Rolle spielt die Tatsache, dass diese Republik mit solchen Strafaktionen gegen die Ärmsten der Armen immer mehr an einer riesigen sozialen Bombe zündelt.

Wer weiß, vielleicht ist das gewollt?


Veröffentlicht am 25.11.2012 von bgenymous


Veröffentlicht am 24.11.2012 von Zeitgeistmotor

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Sonntag, 5. August 2012

"Nach Golde drängt, / Am Golde hängt / Doch alles. Ach wir Armen!" - Blog von Kiat Gorinaa


Dies ließ Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe seine Margarete sagen - in Faust I ab Vers 2802f. Auch die deutsche Bundesrepublik besitzt Gold - wie die FAZ in ihrem Artikel "Wo steckt das Gold der Deutschen?" berichtet und vor allem die Frage aufwirft: Ja, wo steckt nun das Gold des deutschen Volkes? 


Immerhin soll es hier um 3.396 Tonnen edlen Goldes gehen! Und die Leserinnen dieses FAZ-Artikels erfahren nebenbei, dass unsere französische Nachbarn bereits vor vier Jahren ihr gesamtes im Ausland gebunkertes Gold zurück nach Frankreich geholt haben. 


Und wir erfahren auch, dass Anfragen wegen des Verbleibes des deutschen Goldes an die derzeitige Regierung nicht beantwortet wurden und werden. Aber hallo! Geht es noch? 


Was ist denn daran so schwierig, auf eine einfache Frage eine klare Antwort zu geben? 


Auch dem Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler - der als eine der wenigen gegen die ESM-Bank gestimmt hat  - kommt das spanisch vor: er hat Professor Jörg Baetge beauftragt, auf die Suche nach dem Gold der Deutschen zu gehen! 


Und nach der Sommerpause soll sich der Haushaltsausschuss des Bundestages auch mit der Frage beschäftigen: "Wo ist das deutsche Gold?" Und "Wo ist es geblieben?" 


Auch Schweizer Bürger sind hellhörig geworden - sie gründeten eine Initiative "Rettet unser Schweizer Gold"!
Quelle: Gold-Initiative Volksinitiative "Rettet unser Schweizer Gold" 


Auch in Deutschland gibt es eine solche Initiative:
Quelle: gold-action.de Holt unser Gold heim 


Wer Informationen über dieses offensichtlich brisante Thema haben möchte, schaue in KOPP-Online


In der Beschreibung zu folgendem Video ist zu lesen: "Wo ist das Gold der Deutschen?
 Die Frage ist schwer und doch wieder leicht zu beantworten. Da dem deutschen Volk, wie üblich, die Wahrheit verschwiegen wird, kann man die Frage kurz und knapp beantworten. Es ist für die Deutschen nicht mehr zugänglich also verschwunden. Böse Zungen würden behaupten, nach dem die Amerikaner laut Haager Landkriegsordnung das deutsche Gold widerrechtlich konfisziert hatten, lag nie die Absicht vor, es den Deutschen zurückzugeben, sondern als Kriegsbeute zu behalten. Die Frage ist nun wie lässt man unauffällig 3.401,8 Tonnen Gold verschwinden. Einige Stimmen sagen es lagerte unter den WTC 's als die Türme einstürzten, andere behaupten die Federal Reserve of New York hätte es sich einverleibt und andere meinen es läge verteilt in den USA, England und Frankreich. Auffällig daran ist, dass diese Besatzungsmächte bis heute keinen Friedensvertrag mit Deutschland eingehen wollten. Deutschland ist nicht souverän und darf somit seine eigenen Goldreserven nicht einfordern. 
Also wie erwähnt, dass deutsche Gold ist für die Deutschen nicht mehr verfügbar."


Hochgeladen von VeritasxVirtus1 am 28.02.2012


President Obama and german chanzlor Angela Merkel have a discussion about the german gold reserves:



Hochgeladen von McKevin2000 am 12.08.2010


besucherzhler

Montag, 18. Juni 2012

Das ist ein Hammer - Vorratsdatenspeicherung de jure verboten - de facto gängige Praxis - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, 2010 verkündete das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass die eine Vorratsdatenspeicherung gegen das Grundgesetz verstößt. Und was ist passiert? Offensichtlich nicht viel!


Da gibt es einen Arbeiskreis Vorrat, er hat festgestellt, dass sechs Mobilfunkbetreiber die Positionsdaten - also die Standortdaten - der Teilnehmer protokollieren und speichern. Manche speichern diese Daten bis zu 210 Tagen! Wieder einmal ein Beweis dafür, dass in dieser Republik Urteile des höchsten deutschen Gerichtes - des Bundesverfassungsgerichtes - permanent missachtet werden.
Also wurde die Bundesnetzagentur eingeschaltet, sie befragte diese sechs Provider. Die Antworten liegen vor! Und was passiert noch? Nicht viel. Die Bundesnetzagentur will einen Leitfaden erstellen, in dem soll dann drinstehen, wie lange Verbindungsdaten gespeichert werden dürfen.
Hier zeigt sich die ganze Hilflosigkeit der Bundenetzagentur!
Quellen:

  1. Speicherdauer der Verbindungsdaten und Protokolle
  2. Vorlagen für private Anfragen an Provider
  3. netzpolitik.org Mobilfunkanbieter speichern illegal Standortdaten

Da ist auch eine Übersicht zu finden, wer wie lange auf Vorrat Verbindungsdaten speichern. Und es gibt auch Provider, die überhaupt nicht speichern - es geht also!


Es wäre schön, wenn viele mitmachen und bei ihrem Provider anfragen, wie er es mit dem Verbot der Vorratsdatenspeicherung hält! Jeder Provider ist zur Auskunft verpflichtet! Und je mehr Anfragen eintrudeln, umso bervöser reagieren die Provider.

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