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Donnerstag, 19. Dezember 2013

GLOSSE: Die Maut kommt - für Datenautobahnen

In der Bibel der Christen finden wir den Satz "Es gibt nichts Neues unter der Sonne" (Prediger 1,9). Und da ja bekanntlich die Bibel immer Recht hat, haben wahrscheinlich viele Bürger den Koalitionsvertrag gar nicht gelesen. Da steht bestimmt nichts Neues drin - nur die alten phrasenhaften Parolen! 

Und trotzdem irrt der biblische Prediger: Es gibt etwas Neues! 

Im Bundesverkehrsministerium. Das bekam einen neuen Chef - den Alexander Dobrindt! Aber da war doch der Ramsauer Peter bisher Minister. Er hat doch in Bayern das zweitbeste Ergebnis erzielt. Dem kann doch niemand seinen Ministerposten wegnehmen. Doch man kann - der Ministerpräsident kann alles! 

Auf nichts ist mehr Verlass - vor allem nicht auf die eigenen Parteifreunde. Die sägen einander gegenseitig an den Stuhlbeinen. Jetzt ist der Dobrindt Alexander neuer Verkehrsminister. Was bringt er denn für Voraussetzungen mit? Viele! Er kennt sich aus - zum Beispiel auch mit Minaretten im Garten: 


Hochgeladen am 07.11.2010 von marcelpauly

Der neue Bundesverkehrsminister verfügt offensichtlich über den totalen Weitblick! Da wäre er ja nur für reine Verkehrsprobleme schlicht unterfordert gewesen. Also wurde sein Ministerium erweitert - um Digitales! Sein Ministerium heißt jetzt "Verkehr und Digitales"! Damit kein Missverständnis aufkommt, das bedeutet nicht, dass die Uhrzeit im Ministerium nur noch digital angezeigt wird. 

Das geht ja nicht - denn in jedem Ministerium in bayerischer Hand ticken die Uhren anders - sie laufen rückwärts! 

Das Wort "Digitales" bezieht sich auf die Datenautobahnen.  Und um diese Datenautobahnen hat sich bisher noch nie ein Bundesministerium gekümmert! Das führte dann dazu, dass Geheimdienste von befreundeten Nationen wie der USA sich wie Spanner auf diesen Datenautobahnen aufführten und alles kopierten, fotografierten - mithörten. 

Ja, und gegen diese "Datenspanner" muss jetzt vorgegangen werden! Das schafft dann der Dobrindt Alexander. Einer, der kühne Gedankenbögen von der Atomenergie bis zum Minarett im Garten spannen kann, der kann auch den Datenspannern Einhalt gebieten. 

Und den Schnorrern - genauer den Datenschnorrern. Denn auf den deutschen Datenautobahnen sind viele ausländische Datenschnorrer unterwegs! Die benützen die deutschen Datenautobahnen und zahlen keine einzige Eurone Maut! Also, das geht nicht! Da muss eine Maut her - für die ausländischen Datenschnorrer - wie beispielsweise die NSA - das ist so ein ganz geheimer Geheimdienst der USA, der ist so geheim, dass sogar der amerikanische Präsident nicht weiß, was die machen! 

Ja, er war baff, als er erfuhr, dass die sogar seine deutsche Freundin Angela M. abhörten. 

Aber zurück zur Maut: Der bisherige Bundesinnenminister Friedrich Hans-Peter hatte Einwände, gegen diesen Geheimdienst vorzugehen. Also wurde ihm das Innenministerium weggenommen, das bekam jetzt der Thomas de M. - ein Hugenotte, der kann alles. Ja, und was macht er der Friedrich? Däumchen drehen wie der Ramsauer? 

Als die Aigner Ilse nicht mehr Verbraucherministerin in Berlin sein wollte und zurück nach Bayern ging, sie gibt jetzt dort die Wirtschaftsministerin, übernahm er kommissarisch ihr Ministeramt. 

Und jetzt ist er richtiger Minister für Ernährung und Landwirtschaft! Da konnte er sich schon einmal damit vertraut machen, was die Aigner Ilse alles liegen gelassen hat. 

Ja, und der neue Bundesinnenminister Thomas de M. stellt sich bestimmt nicht quer, wenn der Alexander D. gegen die ausländischen Datenschnorrer auf den inländischen Datenautobahnen vorgeht und Maut verlangt. Der Thomas ist ihm bestimmt behilflich, ein Formular zu entwerfen. Das macht er ja so gern, der Thomas de M. 

Ja, jetzt brechen schwere Zeiten an für die ausländischen Datenschnorrer! Die Bajuwaren lassen auch in Berlin ihre Muskeln spielen! 

Und der Bayerische Rundfunk fand endlich heraus, was CSU wirklich bedeutet: 
Comedy Soziale Union!


Veröffentlicht am 19.12.2013 von quer

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 30. August 2012

Norwegen macht es vor: Bücher für alle - kostenlos! - Blog von Kiat Gorina


Auch Norwegen hat eine Nationalbibliothek. Wie in vielen anderen Ländern auch, hat diese Nationalbibliothek die Aufgabe, das kulturelle Erbe Norwegens den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen. 

Und das geschieht künftig nicht wie in Deutschland mit einer reinen Präsenzbibliothek - also, Bücher können nur ausgeliehen werden, sondern es wurde vereinbart, dass alle norwegischen Werke. die zwischen 1900 und 2000 veröffentlicht wurden, digitalisiert werden. Das umfasst ca. 250.000 Bücher! 

Und wie wird das mit dem Urheberrecht gehandhabt? In Norwegen gibt es Kopinor - den Verband der Verleger und Autoren. Dieser Verband schloss mit der norwegischen Nationalbibliothek ein Abkommen. Da wurde sich darauf geeinigt, dass Autoren und Verlage eine Vergütung erhalten, falls noch Schutzrechte bestehen. Und Autoren haben die Möglichkeit, der Digitalisierung ihrer Werke zu widersprechen. 

Ich finde das eine sehr gute Möglichkeit, um Kultur unters Volk zu bringen. Auf diesen digitalisierten Bestand kann künftig nur mit einer norwegischen IP-Adresse kostenlos zugegriffen werden.
Quelle: Kopinor NORSK LITTERATUR FRA HELE DET 20. ÅRHUNDRE PÅ NETT 

Angesichts der Diskussionen um ein neues Urheberrecht ist dies ein Modell mit Zukunft. Vielleicht macht das auch in Deutschland bald Schule!
Quelle: WinFuture Norwegen stellt alle Bücher aus dem 20. Jhdt. online 

Also, Frau Prof. Dr. Annette Schavan! Das wäre doch gewiss eine sehr reizvolle Aufgabe für Ihr Ministerium, das zu realisieren. Bestimmt nicht einfach, angesichts der sechzehn deutschen Bundesländer, die dann dazu gefragt werden wollen.


Hochgeladen von deutschewelle am 11.05.2011

besucherzhler

Donnerstag, 26. April 2012

Was bedeutet WDL - Blog von Kiat Gorina


WDL - darüber stolperte ich heute im Internet - ich hatte mich beim Aufruf einer seite vertippt. Und wa war ich gelandet? Bei der WDL - World of Digital Libray. Und ich war begeistert!
Quelle: World Digital Libray
Da musste ich gleich mal nachsehen, welche Dokumente über die Mongolei gespeichert sind. Also "mongolia" eingegeben und siehe da: neun Exponate gab es da zu sehen. Unter anderem eine russische Karte aus dem frühen 20. Jahrhundert:


Und dann wollte ich wissen, was über Wolframs-Eschenbach vorhanden ist. Dieses Städtchen ist ja nur ein paar Kilometer von meinem Hof entfernt. Und es ist der Geburtsort des mittelalterlichen Dichters Wolfram von Eschenbach, der das Epos Parzival geschrieben hat - 24.000 Zeilen!
Ich liebe ja alte Bücher, also warf ich einen Blick in den Parzival:


Ja, ich bin froh, dass ich mich vertippt habe. So fand ich eine sehr interessante Seite zum Stöbern!
Veröffentlicht am 2012.03.05 von BAchannel besucherzähler

Sonntag, 15. April 2012

Der digitale Fingerabdruck im Netz der Netze - Blog von Kiat Gorina


Heute hatte ich Besuch - von einem Computerfreak. Er erzählte mir, dass jeder Mensch, der im Internet surft, sozusagen einen Fingerabdruck hinterlässt. Und dieser Fingerabdruck soll ziemlich eindeutig sein. So können die Provider die Besucher wiedererkennen.
Ja, und er hatte auch eine Adresse im Kopf, da könnte ich selbst nachprüfen, was für einen Fingerabdruck der von mir benutzte Browser verwendet und wie eindeutig das Teil ist. Ich war neugierig und probierte das aus. Von den Informationen, die so ein Browser alles mitteilen kann, das ist ja der reine Wahnsinn.
Dieses Teil lässt sich von der Webseite der US-Bürgerrechtsbewegung aufrufen:
Da sage ich nur: Gut, dass es eine Bewegung wie EFF gibt! EFF steht für Electronic Frontier Foundation.
Und bereits 2010 veröffentlichte SPIEGEL ONLINE im Artikel Acht von zehn Browsern hinterlassen Fingerabdruck. Und in diesem Artikel, gibt es Tipps, wie das Senden solcher Fingerabdrücke minimiert werden kann. Ja es gibt sogar Firmen, die so etwas anbieten: Wie kann mit diesem digitalen Fingerabdruck ein Nutzer identifiziert werden, zum Beispiel hier. Ich denke, das wäre auch ein Thema für die Piratenpartei.
Hochgeladen von SoftwareAnleitungen am 22.09.2010

Donnerstag, 12. April 2012

GLOSSE: Bei Kanzlers - Es blaut so blau - Blog von Kiat Gorina


"Es grünt so grün", wird in einem Musical gesungen. Und was wird gesungen, wenn Kanzlers sich im Osterurlaub entspannen? Wird da überhaupt gesungen? Nun, wir wissen, dass die Kanzlerin des Singens mächtig ist:
Hochgeladen von Einheitskanzler am 15.08.2008


Auf der Insel Ischia singen Kanzlers nicht, jedenfalls haben das die Journalisten nicht berichtet. Ach ja, diese Journalistenmeute! Sie verfolgen die Kanzlers überall hin - nicht zum Aushalten! Also, denkt sich die Kanzlerin: "Wir brauchen Rettungsschirme!"
Denn mit Rettungsschirmen kennt sie sich aus! Sie hat ja über ganz Europa Rettungsschirme aufgespannt - viele, viele Milliarden schwer! Also spannen die Kanzlers Schirme auf - zur Abwehr der Journalisten und Fotografen! In der Farbe Blau! 
Viele haben sich schon gewundert: "Wieso gehen die Kanzlers mit blauen Regenschirmen spazieren, obwohl die Sonne scheint?" Jetzt wissen wir es: Die Kanzlers schirmen so ihr Privatleben vor den Journalisten ab!
Ob allerdings die Farbe Blau zusammen mit einem Schirm glücklich gewählt ist, das ist die Frage. Schon seit einigen Computer-Äonen ist ja der "BLAUE" "BildSCHIRM" der Bildschirm des Todes - nämlich so etwas gab es bereits beim Brotkasten-Computer C64, wenn ein Programm abgestürzt ist - in den digitalen Orkus:
Hochgeladen von dasbertl am 20.01.2009


Soll das gar ein Freudsches Menetekel sein, das einen Absturz prophezeit? Den Absturz der FDP? Oder den Absturz der Wirtschaft? Oder den Absturz des Wachstums? Oder den Absturz der Bundesagentur mit ihren Filalen - auch Hartz IV Monster genannt?
Ja, jetzt wissen wir es: Die Kanzlers bereiten das Volk auf einen Absturz vor: Wessen Absturz, das lassen sie noch offen.
SPIEGEL ONLINE veröffentlichte eine Fotostrecke über Kanzlers Urlaub auf Ischia: Sind da etwa geheime Botschaften versteckt?

  1. Die Kanzlers - von Leibwächtern begleitet. Und was trägt der Mann der Kanzlerin? Eine BLAUE Mütze UND einen Rucksack mit BLAUEN Riemen! Ist das wieder das Symbol des Absturzes?
  2. Kanzlers gehen spazieren - die BLAUEN Schirme von oben. Wenn das nicht symbolträchtig ist!
  3. Wieder die BLAUEN Schirme - klar, sie warnen vor dem Absturz!
  4. Kanzlers BLAU beschirmt - von vorne - sie schreiten weiter - unbeirrt!
  5. Immer noch BLAU beschirmt - auf engen Pfaden!
  6. Jetzt trägt die Kanzlerin das BLAUE Käppi - schließlich hat sie allein die Richtlinienkompetenz!
  7. Nun ein Lichtblick: Ihr Mann - der Quantenchemiker - trägt eine weiße Mütze. Ist er Apollo? Und die Kanzlerin Aphrodite? Jedenfalls ist das Blau ihrer Mütze angegraut. Und nicht mehr BLAU!

Lässt das hoffen?

Donnerstag, 5. April 2012

Handelsblatt setzt Krieg gegen Piraten fort - Blog von Kiat Gorina


Da hatte Ringier den Krieg gegen die Piratenpartei eröffnet, da folgt das Handelsblatt mit einer zweiten Salve gegen die Piraten.


Quelle: Handelsblatt Hundert Kreative provozieren die Netzpiraten


Es geht um das Urheberrecht - genauer um das Copyright (C). Und es geht beispielsweise um die Aussage eines Berliner Piraten: "Der Begriff geistiges Eigentum ist ein Kampfbegriff." Und: "Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte."


Wir haben heute gerade auf dem Gebiet der Medien den Fall, dass mit der Digitalisierung die Unterscheidung zwischen Original und Kopie keinen SInn mehr macht. Früher war das bei den analogen Medien anders. Wer da eine Magnetbandkassette mehrmals kopierte, stellte Qualitätsmängel fest. 


Bei digitalen Medien gibt es normalerweise keine Unterschiede zwischen Original und Kopie. Worin besteht dann der Anreiz, für eine Kopie Geld auszugeben, wenn ich privat mir selbst eine solche Kopie erstellen kann? Genau betrachtet gibt es keinen Anreiz.
Andererseits steht am Anfang der Kette der Künstler, die Künstlerin. die eine Idee realisierten. Natürlich muss das Erstellen eines Kunstwerkes von der Gesellschaft honoriert werden. Und wie ist es heute? 


Da gibt es sehr viele Künstler und Künstlerinnen, die Kunstwerke schaffen - allein, ihnen fehlen die Beziehungen, die Folge: sie können von ihrer Kunst nicht leben und sind auf eine kümmerliche Grundsicherung angewiesen. 


Genau genommen subventioniert dann die Gesellschaft diese künstlerischen Ideen. Verbunden mit all den gesellschaftlichen Schikanen und Entwürdigung der Künstler! 


Wäre es da nicht besser, wir führen ein bedingungslosen Grundeinkommen für jeden ein. Und wenn dann ein Mensch entscheidet, seine Ideen zu verwirklichen und zwar ohne existentiellen Druck, er erhält ja sein Grundeinkommen. Damit kann der Künstler leben, bescheiden zwar, aber in Würde. 


Und wie sieht es dann mit den kommerziellen Duplizierern aus? Eigentlich nicht anders als heute. Ein Beispiel: Ein Schriftsteller schreibt ein Buch. Er schließt mit einem Verlag einen Vertrag, dass nur dieser Verlag das Recht hat, diesen Buch zu vervielfältigen. 
Und jetzt kommt der Unterschied zur heutigen Situation: Nehmen wir an, dieses Buch gibt es auch als ebook zum Runterladen aus dem Netz. Wenn jemand nichtkommerziell das Buch lesen oder nützen will, dann sollte er das legal runterladen können.
Schließlich erhält der Schriftsteller von der Gesellschaft das Grundeinkommen. 


Dies funktioniert sogar bisher ohne Grundeinkommen auf einem Gebiet der Software. Als die ersten Gedanken der Open Software veröffentlicht wurden, gab es oft Gelächter. Viele meinten, dies gibt es nicht, dies könne nicht funktionieren. 


Aber es funktionierte und funktioniert! Selbst Unternehmen, die Open Software anbieten, verdienen Geld damit. Sie bieten nicht die Software an, sondern Dienstleistungen im Zusammenhang mit dieser Softwware. 


Und sind wie ehrlich, ohne die Open Software hätte es nicht diesen immensen Aufschwung und diese rasante Entwicklung gegeben.
Oder ein anderes Beispiel: Wikipedia - die Bibliothek, gepflegt von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Finanziert mit Spenden. Wäre es da nicht ehrlicher - auch hier ein Grundeinkommen einzuführen? 


Ich bin fest davon überzeugt, dass mit einem bedingungslosen Grundeinkommen viele schöpferische Potentiale viel stärker ausgeschöpft werden als heute. 

Denn sind wir mal ehrlich: Womit verdienen denn Riesenkonzerne im Medienbereich ihre Milliarden? Mit dem Kopieren! Aber nicht mit dem schöpferischen Umsetzen einer Idee! Sie beanspruchen. dass nur sie berechtigt sind, eine digitale Quelle zu kopieren. 


Andererseits gibt es beispielsweise für Forscher wissenschaftliche Quellen, die heute nicht allen zur Verfügung stehen. Wieso eigentlich nicht? Weil Fachliteratur sehr teuer ist. 


Natürlich muss ein Fachautor für seine Arbeit entlohnt werden. Denn er hat ja mit seiner Forschung der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen. Letztendlich muss sich auch das Bild von für die Menschheit wichtigen Menschen ändern: 


Heute wird ein Mensch umso wichtiger - eigentlich mächtiger - erachtet, je mehr Geld er hat. Wenn ich mir jedoch die Superreichen so anschaue, welche Dienste haben sie für diese Gesellschaft geleistet? 


Nehmen wir mal den verstorbenen Albrecht-Bruder, dem ALDI NORD gehörte. Was hat er für diese Gesellschaft wirklich geleistet? Was wird über ihnen in hundert Jahren in den Lexikas stehen? 


Oder nehmen wir die Besitzer von Heuschreckenfirmen, die viele einst solide Firmen auf dem Gewissen haben? Wie wird die Nachwelt über diese Menschen urteilen? 


Oder sehen wir uns den "Drückerkönig" Carsten Maschmeyer an? Als was wird er in die Geschichte eingehen? Als Finanzjongleur? Als Ruinierer von Menschen, die wegen ihm ihre kleinen - mühsam angesparten - "Vermögen" verloren? Welch ein zweifelhafter Ruhm! 


Zurück zum Handelsblatt: Die Redaktion dieser Zeitung wittert natürlich die Gefahr, die die Piraten und ihre Idee darstellen. Vor allem für Menschen, die nur in der Geldvermehrung ihren Lebensinhalt sehen. Ein solches Lebensziel erweist sich als hohl - und davor haben sie Angst. 


Und deshalb wird gegen die Piratenpartei Front gemacht. Aber es wird nichts nützen. Die Wahrheit setzt sich immer durch!


Weitere Informationen über die Piraten