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Freitag, 24. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 25.01.2014 - Interviewrunde mit den Spitzenkandidaten zur Europawahl

Heute, am 25.01.2014 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Da befindet er sich im Fall - wir spüren weniger als sonst von seiner Wirkung. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Landwirtschaft, Wachstum und Geburt - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  
  • Mond im Sextil zur Venus: sehr gut für die Liebe. 
  • Merkur im Quadrat zum Saturn: warnt uns vor Starrsinn!
  • Mond in Konjunktion zum Saturn: warnt uns vor melancholischen Anwandlungen!
  • Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns vor übereiltem Handeln!
Der heutige Tag ist günstig für
  • Arbeiten mit Erde
  • große Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für
  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 24.01.2014 von piratennrw

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Kristina Schröder verabschiedet sich - Betrug am Wähler?

Die noch amtierende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist amtsmüde - sie will im nächsten Kabinett keine Ministerin mehr sein! Sie hat private Gründe: "Ich habe mich entschieden, für das nächste Kabinett nicht wieder als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Ich möchte zukünftig mehr Zeit für meine Familie haben, vor allem für meine Tochter Lotte."

Das verkündete Schröder nach der Wahl! Dass sie sich für ihre Familie und gegen ein Ministeramt entschied, das ist nicht zu kritisieren, das ist ihre private Entscheidung. Allein der Zeitpunkt! Angeblich hatte sie bereits zum Jahresanfang die Kanzlerin informiert. Das bedeutet doch, sie ließ sich zur Wahl aufstellen, zog als Direktkandidatin als Abgeordnete in den Bundestag - mit dem Ministerbonus!

Quelle: Hannoversche Allgemeine Kristina Schröder erklärt Rückzug: Bundesfamilienministerin Kristina (CDU) hat das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden gewonnen. Sie erhielt 43,6 Prozent der Stimmen, für ihren SPD-Konkurrenten Simon Rottloff stimmten 35,0 Prozent der Wähler. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring hatte ihre Kandidatur wegen eines umstrittenen Aufsatzes über Pädophilie zurückgezogen, ihr Name stand aber noch auf dem Stimmzettel - und sie erhielt nach Angaben des Landeswahlleiters 2,5 Prozent der Erststimmen.

Wieviele Wählerinnen und Wähler wählten nicht nur die Abgeordnete Schröder, sondern auch die Ministerin Schröder? Ich finde Schröders Verhalten unfair - unfair ihren Wählern gegenüber! Ja, sie hat ihre Wähler hinters Licht geführt! Für mich ist das Wahlbetrug! Ich finde das richtig gemein!

Gemein finde ich auch, dass jetzt die WELT Spott und Häme über Kristina Schröder ausgießt: 

Quelle: DIE WELT Der Abschied einer überforderten Ministerin: Mit 32 wurde sie die zweitjüngste Familienministerin Deutschlands. Doch ihre Amtszeit stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Letztlich ist Kristina Schröder aber an sich selbst gescheitert.

Während der Amtszeit Schröders traute sich die WELT nicht, so über sie zu schreiben. Aber jetzt! Jetzt darf sie draufhauen und nachtreten! Diesen "Mut" sollte die WELT bei anderen wichtigeren Themen beweisen, beispielsweise bei der die gesamte Erde bedrohende Katastrophe in Fukushima! Nicht nur einen kurzen Artikel in der Rubrik Panaroma ...

Einen etwas differenzierten Abgesang auf Schröder veröffentlichte RP ONLINE:

Quelle: RP ONLINE Trotz gewonnenem Direktmandat Kristina Schröder will nicht mehr: "Es gab viele Situationen, in denen ich schöne Momente im Leben meiner Tochter verpasst habe."

Vielleicht hat Kristina Schröder erkannt, dass Politik wirklich kein Ponyhof ist:


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 27. August 2013

GLOSSE: Die Spitzenkandidaten - ein Vergleich: Steinbrück - Merkel - Seehofer

Es ist Sommer - eigentlich ist der Sommer schon fast vorbei. Aber das stört die Fernsehgewaltigen nicht die Bohne. Es ist Zeit für die Sommer-Interviews mit den Spitzenkandidaten. Da gibt es den Peer Steinbrück, der der nächste Bundeskanzler werden will, die bisherige Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die Bundeskanzlerin bleiben will. Und es gibt den Horst Seehofer, der bayerischer Ministerpräsident bleiben will.


Veröffentlicht am 05.08.2013 von zdf

Nachdem ich mir dieses Interview angehört hatte, was blieb hängen? Ich grübelte und spielte ein bisschen mit dem Konterfei des Peer Steinbrück. Heraus kam das:


Und was fällt mir bei der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel ein? Ich kann mir nicht helfen - NEULAND! Sie spricht ja selbst darüber:


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Lukas-Pierre Bessis

Immer wieder dieses NEULAND! Ich kann es bald nicht mehr hören! Oder wird NEULAND in die Zeitgeschichte der Kanzlerin wie BRUTTO und NETTO eingehen? Da fällt mir doch glatt Lissy Melon ein mit ihrem Merkel-Song:


Ich will doch nur (ver-)dienen!


Hochgeladen am 22.09.2009 von cmmvideo

Und während ich mir dieses Video aus dem Jahr 2009 anschaute, spielte ich wieder herum und heraus kam das:


Ja, und da gibt es noch den Grantler vom Dienst - den bayerischen Ministerpräsidenten, der unbequeme Journalisten aus Bayern verbannen will. Und mir fällt spontan Dietmar Wischmeyer ein:


Veröffentlicht am 05.07.2013 von michi2005

Und dazu fällt mir nichts mehr ein!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 12. April 2013

Der Wahlk(r)ampf der SPD - Blog von Kiat Gorina


Will die SPD überhaupt einen Wahlkampf führen? Oder trägt sie nur zur Belustigung der Wählerinnen und Wähler bei? Angesichts der bitteren Zeiten, denen auch das deutsche Volk entgegenblickt, mag das löblich sein. Wenn die Deutschen immer weniger zu lachen haben, dann sorgt die SPD dafür, dass den Deutschen das Lachen nicht vergeht.

Und das Timing war wieder suboptimal: Die Konkurrenz der SPD - die Schwarz-Gelben - lieferten Umfrageergebnisse - oder ließen liefern, die voraussagten, dass Schwarz-Gelb wieder vorn ist. Wer es glaubt, wird selig. Wenn allerdings so eine Behauptung genügend oft vom medialen Mainstream hinausposaunt wird, dann ist das eine mediale Gehirnwäsche. Und die gewollten Opfer sind die Wähler.

Und die SPD unternimmt herzlich wenig, gegen diesen Abwärtstrend zu kämpfen! Dabei sollten die Wahlkampfmanager der SPD sich bei der Bevölkerung erkundigen, was ihr auf den Nägeln brennt. Aber nein, da wird ein derart nichtssagendes Motto für den Wahlkampf gewählt, damit die arme SPD ja nicht aneckt.

Quelle: BILD.de Hohn und Spott für Peers Slogan

Aber der SPD-Kanzlerkandidat hat sich ja selbst den Blick vernebelt, indem er Beppe Grillo mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung als "Clown" bezeichnet hat! Vielleicht kam sich der Kanzlerkandidat sehr witzig vor. Ich kann seine Äußerung nicht nachvollziehen. Was sind denn die fünf wichtigsten Forderungen der Bewegung des Beppe Grillo? Schauen wir uns doch mal diese fünf fundamentalen Forderungen an:
  1. Keine Privatisierung des Trinkwassers: Wie steht die SPD dazu? Nickt sie brav ab, wenn die EUrokraten auch das Trinkwasser privatisieren - also den Großkonzernen in den unersättlichen Rachen gießen wollen. Aber auch die Menschen in Deutschland treibt die Sorge um bezahlbares Trinkwasser um! Wieso nimmt das diese SPD nicht in ihr Wahlprogramm auf?
  2. Rücksichtsnahme auf unsere Umwelt: Da gibt es hier in Deutschland viele Probleme, z. B. die Versuche der Schwarzgelben, das Fracking über die Hintertür salonfähig zu machen! Und was meint die SPD dazu? Sie schweigt! Oder was unternimmt diese SPD gegen die Versuche der Energiegiganten, die beschlossene Energiewende zu sabotieren? Nichts!
  3. Verkehr: Ein anfangs lokales Problem wuchs zu einem Bundesthema - das Monsterprojekt Stuttgart 21! Wieso springt diese SPD nicht den S21-Gegnern bei? Damit könnte die SPD dieser Kanzlerin mächtig vor den Latz ballern! Warum lässt diese SPD diese Gelegenheit verstreichen? Oder der Großflughafen in Berlin? Soll da einfach wie bisher weitergewurchtelt werden?
  4. Internet: Da hat die SPD dem neuen Gesetz zur Bestandsdatenauskunft zugestimmt! War sie da von allen Geistern verlassen? Derzeit sind die Piraten die einzige Partei, die dagegen Sturm laufen! Wieso läuft diese SPD nicht mit?!
  5. Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland: Die Schwarzgelben versuchen wieder einmal, den Deutschen Sand in die Augen zu streuen, mit der deutschen Wirtschaft stünde es bestens! Das ist doch eine Propagandalüge! Die SPD-Spitzen sollten sich mal mit Autohändlern unterhalten - der Verkauf von deutschen Autos im Lande ist regelrecht eingebrochen. Und der deutsche Binnenmarkt auch! Sogar die EUrokraten ermahnten und ermahnen die Kanzlerin, den deutschen Binnenmarkt zu stärken. Und sogar die EU wirft Deutschland vor, die deutsche Republik zu einem Niedriglohnland verkommen zu lassen. Ja, wo bleibt das soziale "S" der SPD?
Diese SPD hat doch nur eine Chance, wenn sie kein Wischi-Waschi-Motto wählt, sondern konkret zu fundamental-wichtigen Problemen Stellung bezieht und überzeugende Lösungen anbietet! Wenn die SPD sich weiterhin drückt, sich mit den brennenden Problemen zu befassen, dann werden potentielle Wähler weglaufen!

Und eine kämpferische SPD würde sich vehement wehren, wenn solche suggestive Wahlwerbung gemacht wird: Da werden Menschen gefragt: "Wen würden Sie wählen, wenn Sie den Kanzler direkt wählen könnten?" Eine solche Frage ist falsch. Grund: Eine Direktwahl des Kanzlers durch das Volk gibt es nicht! Eine solche Frage dient nur dazu, um Stimmung gegen den politschen Gegner zu machen. Und finanziert wird das unter anderem mit Geldern der GEZ-Zwangseinzahler!


Veröffentlicht am 12.04.2013 von Deutsche Welle


Mittwoch, 23. Januar 2013

GLOSSE - Wie aus dem gelben Spitzenkandidat ein spitzer Kandidat wurde - Blog von Kiat Gorina


Da macht der Chef der Gelben aus dem gern Wein trinkenden Parteifreund Rainer einen Spitzenkandidat. Und prompt animiert das die Redaktion des stern zu einem Wortspiel: Rainer mutiert zu einem spitzen Kandidat. Ausgelöst haben das Schilderungen einer Journalistin.

Ja, der Rainer, ist halt gesellig und ein Frauenaufreißer. Und so ein Mensch muss das sich und anderen immer beweisen. Und als er einen tiefen Blick ins Dekolleté der Journalistin wirft, ist es um ihn geschehen und er macht der Frau gewagte Komplimente. 

Aber der Rainer hat eine Sprecherin, eigentlich mehr einen Wachhund, der aufpasst:

Gegen ein Uhr nachts tippt ihm seine Sprecherin an die Schulter. Brüderle verabschiedet sich von den umstehenden Männern. Dann steuert er mit seinem Gesicht sehr nah auf mein Gesicht zu. Ich weiche einen Schritt zurück und halte meine Hände vor meinen Körper. Die Sprecherin eilt von hinten heran: "Herr Brüderle!", ruft sie streng. Sie führte ihn aus der Bar. Zu mir sagt sie:"Das tut mir leid." Zu ihm sagte sie: "Zeit fürs Bett."

Quelle: stern.de Der spitze Kandidat

Also, so einer ist der Brüderle! Na und? Die Gelben sind halt eine liberale Partei - die sehen das nicht so eng. Und der Rainer war ja viele Jahre Wirtschaftsminister, da passte er als Aufreißer-Macho perfekt zu den Methoden in der Wirtschaft.

Machen wir uns nichts vor: Dort läuft viel über Sex! Sei es, dass weibliche Agentinnen zur Industriespionage abkommandiert werden. Das trifft auf viele Branchen zu. So setzt die Pharmaindustrie lieber attraktive Pharmareferentinnen ein - Fachwissen wird zwar vom Gesetzgeber vorgeschrieben - ist in der Praxis eher Nebensache. "Ein Rock verkauft eben besser!" ist das Motto.

Und wenn Rainer über seine Ex erzählt ...


Veröffentlicht am 11.12.2012 von tampel

Wie heißt es doch: IN VINO VERITAS! - auch bei einem spitzen  Spitzenkandidat!


Hochgeladen am 12.12.2009 von ThomasKrueger1969

Und was sagt die Kanzlerin dazu?


Hochgeladen am 25.09.2009 von McOpfa

Donnerstag, 10. Januar 2013

GLOSSE: Genosse Peer - der Antikandidat - Blog von Kiat Gorina


Als sich vor Monaten die SPD auf Genosse Peer als Kanzlerkandidat einigte, wussten da die Genossen, auf wen sie sich geeinigt hatten? Oder wollen diese Genossen die schwarz-gelbe Regierung gar nicht ablösen?

So wie sich Genosse Peer aufführt, scheint es so. Es gab ja schon einmal einen Genossen der Bosse, der den Bundeskanzler gab. Zusammen mit den Grünen legte er die damalige Sozialhilfe mit der Arbeitslosenhilfe zusammen - auf dem Niveau der Sozialhilfe. Einfach so! 

Und es wurden Gesetze verabschiedet, die alles andere als sozial und menschlich sind. Gesetze, die gegen die Menschenrechte verstoßen. Da gibt es Sanktionsparagraphen, die es den Jobcentern erlauben, den Hartz-IV-Beziehern ihre Grundsicherung total zu streichen!

Was bedeutet das für die Betroffenen? Sie müssen hungern - also Essensentzug! Und was ist Essensentzug? Das ist Folter. Das ist jedenfalls auch die Meinung des Auswärtigen Amtes - zumindest wenn es um Tunesien geht. Tunesien foltert Menschen durch Essensentzug!

Wenn nun ein Jobcenter Menschen sanktioniert - ihnen die Grundsicherung streicht, ist das nicht Folter? Doch, das ist brutale Folter! Wieso ist dann dieser Staat dann nicht so ehrlich und nennt seine Jobcenter Folterzentren?!

Doch zurück zum Genossen der Bosse: Spielt er heute noch eine Rolle? Politisch kaum. Er ist halt der best bezahlte Gasmann in dieser Republik - bezahlt von den Russen.

Und Genosse Peer will wohl ein zweiter Genosse der Bosse werden. Da hat er gleich darüber gejammert, dass er als Kanzler zu wenig verdienen werde. Das war natürlich ein Ball für Mutti, die ihn gleich auffing. Und Genosse Peer stand blöd da. 

Und die Wähler der roten Genossen? Viele sind verunsichert, viele vor den Kopf gestoßen. Jeder Fünfte in dieser Republik gehört zu den Niedriglöhnern - viele müssen aufstocken und müssen sich an die Folterzentren - auch Jobcenter genannt - wenden.

Aber Genosse Peer kümmert das wohl nicht die Bohne. Er biedert sich Großkonzernen als Genosse der Bosse an. Auch ThyssenKrupp. Da sitzt Peer im Aufsichtsrat. Und ein Arbeitnehmervertreter kritisierte dort die steigenden Strompreise. Da bot doch Peer gleich seine politische Hilfe an für niedrige Strompreise für die Industrie.

Quelle: manager magazin online Bot Steinbrück ThyssenKrupp Hilfe an?

Klar, es soll so weitergehen wie bisher: Die Industrie erhält den Strom fast geschenkt, die Privatverbraucher müssen blechen!  Und eine solche "Strategie" verkündet Genosse Peer in einer Aufsichtsratsitzung und seine Worte landen im Protokoll!

Und Genosse Peer erhielt eine Quittung dafür - bei der letzten Umfrage von Forsa:

Quelle: Berliner Zeitung Steinbrück bekommt die Quittung


Veröffentlicht von sueddeutsche am 07.01.2013

Es soll ja Gerüchte geben, dass das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl bereits feststeht! Genosse Peer tut nur so, als wolle er Kanzler werden. Deshalb benimmt er sich daneben. Und er will auch nicht die zweite Geige spielen - nach Mutti. Was will er dann? Vielleicht weiß er das selbst nicht!

Eines ist sicher: Er will mehr als ein Kanzler verdienen!


Veröffentlicht von Klaus M. am 30.10.2012

Jetzt ist doch klar: Genosse Peer hat von 2009 bis 2012 89 Vorträge gehalten und dafür durchschnittlich pro Vortrag 14.000 Euronen "verdient", das macht dann 1.246.000 Euronen - in Worten - Ministerpräsident Seehofer aufgepasst! 1 Million zweihundert und sechsundvierzig  Tausend Euronen! Das ist ja viel mehr als Kanzler - verständlich, dass Genosse Peer jammert und in Wahrheit die Wahl nicht gewinnen will.

Quelle: Blamage: Seehofer soll Zahl vorlesen

besucherzhler

Donnerstag, 23. Februar 2012

GLOSSE: Menage á Trois im Schloss Bellevue - Blog von Kiat Gorina

Also, man kann sagen, was man will, die Bundespräisidenten dieser Republik bieten etwas fürs Volk - vor allem für Liebhaberinnen und Liebhaber von Seifenopern. Der gerade zurückgetretene Präsident zelebrierte eine Patchworkfamilie - und veranlasste die Schlossverwaltung, dass gar ein Kinderzimmer eingerichtet wurde. Und der auserkorene Kandidat gar: Er hat eine Freundin, seit vielen Jahren. Und er ist verheiratet - aber nicht mit seiner Freundin. Also lebt er nach Ansicht mancher strengen Katholiken in "Sünde" oder in "wilder Ehe". Ménage à trois! Das klingt ja richtig liebevoll! Es soll ja stillose Deutsche geben, die das mit "Flotter Dreier" übersetzen.
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