Donnerstag, 10. Januar 2013

GLOSSE: Genosse Peer - der Antikandidat - Blog von Kiat Gorina


Als sich vor Monaten die SPD auf Genosse Peer als Kanzlerkandidat einigte, wussten da die Genossen, auf wen sie sich geeinigt hatten? Oder wollen diese Genossen die schwarz-gelbe Regierung gar nicht ablösen?

So wie sich Genosse Peer aufführt, scheint es so. Es gab ja schon einmal einen Genossen der Bosse, der den Bundeskanzler gab. Zusammen mit den Grünen legte er die damalige Sozialhilfe mit der Arbeitslosenhilfe zusammen - auf dem Niveau der Sozialhilfe. Einfach so! 

Und es wurden Gesetze verabschiedet, die alles andere als sozial und menschlich sind. Gesetze, die gegen die Menschenrechte verstoßen. Da gibt es Sanktionsparagraphen, die es den Jobcentern erlauben, den Hartz-IV-Beziehern ihre Grundsicherung total zu streichen!

Was bedeutet das für die Betroffenen? Sie müssen hungern - also Essensentzug! Und was ist Essensentzug? Das ist Folter. Das ist jedenfalls auch die Meinung des Auswärtigen Amtes - zumindest wenn es um Tunesien geht. Tunesien foltert Menschen durch Essensentzug!

Wenn nun ein Jobcenter Menschen sanktioniert - ihnen die Grundsicherung streicht, ist das nicht Folter? Doch, das ist brutale Folter! Wieso ist dann dieser Staat dann nicht so ehrlich und nennt seine Jobcenter Folterzentren?!

Doch zurück zum Genossen der Bosse: Spielt er heute noch eine Rolle? Politisch kaum. Er ist halt der best bezahlte Gasmann in dieser Republik - bezahlt von den Russen.

Und Genosse Peer will wohl ein zweiter Genosse der Bosse werden. Da hat er gleich darüber gejammert, dass er als Kanzler zu wenig verdienen werde. Das war natürlich ein Ball für Mutti, die ihn gleich auffing. Und Genosse Peer stand blöd da. 

Und die Wähler der roten Genossen? Viele sind verunsichert, viele vor den Kopf gestoßen. Jeder Fünfte in dieser Republik gehört zu den Niedriglöhnern - viele müssen aufstocken und müssen sich an die Folterzentren - auch Jobcenter genannt - wenden.

Aber Genosse Peer kümmert das wohl nicht die Bohne. Er biedert sich Großkonzernen als Genosse der Bosse an. Auch ThyssenKrupp. Da sitzt Peer im Aufsichtsrat. Und ein Arbeitnehmervertreter kritisierte dort die steigenden Strompreise. Da bot doch Peer gleich seine politische Hilfe an für niedrige Strompreise für die Industrie.

Quelle: manager magazin online Bot Steinbrück ThyssenKrupp Hilfe an?

Klar, es soll so weitergehen wie bisher: Die Industrie erhält den Strom fast geschenkt, die Privatverbraucher müssen blechen!  Und eine solche "Strategie" verkündet Genosse Peer in einer Aufsichtsratsitzung und seine Worte landen im Protokoll!

Und Genosse Peer erhielt eine Quittung dafür - bei der letzten Umfrage von Forsa:

Quelle: Berliner Zeitung Steinbrück bekommt die Quittung


Veröffentlicht von sueddeutsche am 07.01.2013

Es soll ja Gerüchte geben, dass das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl bereits feststeht! Genosse Peer tut nur so, als wolle er Kanzler werden. Deshalb benimmt er sich daneben. Und er will auch nicht die zweite Geige spielen - nach Mutti. Was will er dann? Vielleicht weiß er das selbst nicht!

Eines ist sicher: Er will mehr als ein Kanzler verdienen!


Veröffentlicht von Klaus M. am 30.10.2012

Jetzt ist doch klar: Genosse Peer hat von 2009 bis 2012 89 Vorträge gehalten und dafür durchschnittlich pro Vortrag 14.000 Euronen "verdient", das macht dann 1.246.000 Euronen - in Worten - Ministerpräsident Seehofer aufgepasst! 1 Million zweihundert und sechsundvierzig  Tausend Euronen! Das ist ja viel mehr als Kanzler - verständlich, dass Genosse Peer jammert und in Wahrheit die Wahl nicht gewinnen will.

Quelle: Blamage: Seehofer soll Zahl vorlesen

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