Dienstag, 3. Juli 2012

Nachtrag: Schwarzer Freitag für die deutsche Demokratie - Blog von Kiat Gorina

Da hatte ich bei meinem Artikel auch auf den Blog verwiesen. Da ging es um das Abstimmverhalten von Abgeordneten der Grünen.
Auch Klaus Baum hat die namentlichen Abstimmungen zusammengeworfen - ähnlich wie der SPIEGEL. Es gab folgende Abstimmungen am 29.06.2012:
- namentliche Abstimmung Nr. 2 wegen Fiskalpakt
- namentliche Abstimmung Nr. 3 wegen ESM
- namentliche Abstimmung Nr. 4 wegen ESM-Finanzierungsgesetz
Den Protokollen des Deutschen Bundestages ist zu entnehmen:
Die Abgeordneten der Grünen, die nicht bei allen Abstimmungen mit JA stimmten waren:
Gegen den Fiskalpakt stimmten bei den Grünen

  1. Agnes Brugger
  2. Thilo Hoppe
  3. Uwe Kekeritz
  4. Monika Lazar
  5. Beate Müller-Gemeke
  6. Dr. Hermann Ott
  7. Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn
  8. Hans Christian Ströbele
  9. Arfst Wagner

Gegen den ESM stimmten bei den Grünen

  1. Hans-Christian Ströble

Gegen das ESM Finanzierungsgesetz stimmten bei den Grünen

  1. Hans-Christian Ströbele

So, jetzt dürften alle Unkarheiten beseitigt sein. Das wurde an diesem Schwarzen Freitag sehr sehr umständlich und undurchsichtig aufgezogen!
Von den Grünen gefällt mir Herr Ströbele, der konsequent bei allen Abstimmungen mit Nein gestimmt hat - wie alle anwesenden LINKEN - da gibt es wenigstens keine Verwirrung!
Ebenso konsequent stimmte bei der CSU Peter Gauweiler dreimal mit Nein!
Ich bedanke mich bei den Abgeordneten Thilo Hoppe und Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, die schnell für Aufkärung sorgten!
Und jetzt harren wir der Signale vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
Veröffentlicht am 01.07.2012 von rainyday100film


besucherzähler

Volle Deckung! Papa hat wieder was repariert! - Blog von Kiat Gorina


Mein Vater war im zweiten Weltkrieg Oberfeuerwerker. Und danach graduierter Ingenieur. Sicher, das waren andere auch. Aber wenn die Wehrmacht lauter so Experten wie meinen Vater gehabt hätte, wäre der Krieg schon vor Beginn verloren gewesen.
Auch zu Hause reparierte er oft Sachen, die danach entweder nicht mehr zu gebrauchen waren oder aber - ganz schlimm: die Dinger wurden mit jeder Menge zusätzlicher neuer Kabel, Knöpfe, Hebel und Schaltern ausstaffiert. 
Meine "Mutter" hatte irgendwie gelernt, mit diesem Tick umzugehen. So bekamen wir schon Ende der 1980-er Jahre ein Fernsehgerät. Schauen durfte aber nur mein Vater als Herr des Hauses. Wahrscheinlich hatte er Angst, dass sich der Bildschirm abnutzt oder so, wenn ich auch mitschauen wollte. Muttern wurde dann auch zugelassen. Meinem Vater war nämlich eingefallen, dass, wenn Muttern im Nebenraum saß, dort ebenfalls eine Glühbirne brannte, damit sie nicht ganz im Dustern saß. Und im Dunkeln konnte sie wohl kaum seine Socken stopfen.
Gut, auch sie kam in den Genuss der Glotzkiste. Weil das ja Strom sparte. Und die Glühbirne nebenan würde dann ja auch länger halten.
Irgendwann Mitte der 1990-er befiel Vatern anscheinend ein Kaufrausch. Eine Satellitenschüssel wurde angeschafft.
Als ich zu Besuch nach Detmold kam und Vatern nicht in Sichtweite war, führte Muttern mir stolz die Neuanschaffung vor. 
Ich hatte mich schon gewundert, ob Papa im Fernsehraum eine Art Raumschiffzentrale installiert hatte. Mehrere Schalt- und andere Blechkästen wurden durch ein Gewirr von dicken und dünneren, glatten und gedrehten Kabeln miteinander verbunden. 
Einen Moment lang befiel mich der Schreckgedanke, das Ganze sei vielleicht eine Zeitbombe. Schon öfter hatte Vatern im Keller mit Schwarzpulver und diversen anderen feuergefährlichen Dingen experimentiert. Nicht nur einmal rummste es fürchterlich  - wir ahnten Schlimmes und rasten in den Keller, aus dem dicke Rauchwolken quollen. 
Hatte es Vatern jetzt erwischt ... nein, stahlend tauchte er auf, mit einer Art Trafo in der Hand. Er hatte von außen gezündet.
Uff, also keine Zeitbombe. Das Ganze war seine Art, den Satellitenempfänger in Gang zu bringen. Ratlos stand ich vor dem Aufbau: "Und, wie kriegt man das jetzt an?", fragte ich - ich wurde aus dem Gewirr nicht schlau.
Muttern lachte. "Da bist du nicht allein. Papa vertut sich selbst auch immer wieder. Aber guck mal, hier" , damit schlug sie die Tischdecke zurück und ein vollgeschriebener Zettel kam zum Vorschein! Darauf hatte sie sich notiert, was in welcher Reihenfolge wie zu tun war. Also ein Kochrezept für Fernseher.
Dann flog mein Vater nach Miami, Florida. Mein Bruder Wotan hatte ihn eingeladen. Immer wieder schwärmte mein Vater davon, was für ein erfolgreicher Geschäftsmann mein Bruder doch sei. Ich hingegen ...
"Wotan hat da richtig was auf die Beine gestellt! Er fährt die freien Werkstätten ab und beliefert sie mit Schrauben im metrischen System für die deutschen Autos! Stell dir vor, er ist jetzt schon Millionär! Er hat so viel zu tun, dass ich ihm sogar helfen musste, die Schrauben abzuzählen und einzutüten!" Papa quoll fast aus dem Hemd vor Stolz.
"Was? Schraubenmillionär? Und da habt ihr am Tisch gesessen und die Schrauben einzeln abgezählt? Irgendwas stimmt da doch nicht. Bist du sicher, dass Wotans Firma wirklich Millionen erwirtschaftet!?" Mich befielen heftige Zweifel an der Erzählung!
"Wotan ist sehr erfolgreich! Und das Abzählen von Hand hat auch ein Ende. Ich bin nämlich dabei, ein Schraubenabfüllgerät mit eingebautem Zähler zu konstruieren. Was mir noch Probleme bereitet ist, dass sich die Schrauben immer im Auslass verkanten ... Und so ganz billig wird die Herstellung dann auch nicht, weil das ja ein Einzelstück wird, wo man immer die verschiedenen Auslassquerschnitte einsetzen muss."
"Papa, du bist doch Ingenieur, da müsste das doch eigentlich ganz einfach für dich sein ..." So, weiter reichte meine Selbstbeherrrschung nicht. Ich schaffte es gerade noch durch die Tür, dann brüllte ich vor Lachen. 
Wieso wogen diese Spezialisten nicht einfach immer zehn Teile ab, dann konnten sie doch ausrechnen, welches Gewicht dann 100, 200 oder sonst wie viele Schrauben haben. Tja, dem Ingenieur ist nichts zu schwör. 
Bleibt zu hoffen, dass Vatern mir nichts von seinen Umständlichkeitsgenen vererbt hat. Ich bin nämlich auch Ingenieur...
Hochgeladen von Padde86 am 07.12.2007


besucherzähler

Aus dem Archiv: Hessen aus der Sicht einer Schamanin - Blog von Kiat Gorina

Folgende Glosse veröffentlichte ich bereits am 4. November 2008. Es ging um Andrea Ypsilanti und Roland Koch. Ypsilanti fügte Koch damals eine Niederlage bei, Koch blieb trotzdem geschäftsführender Ministerpräsident - für lange Zeit. Und Ypsilanti? Sie wurde von ihrer eigenen Partei im Stich gelassen - der SPD. 
Was machen diese beiden Kontrahenten von einst heute? Roland Koch hat das Ministerpräsidentenamt hingeschmissen, er ging zum Bau, genau genommen zu Bilfinger Berger Konzern, der ja auch beim Bau des geplanten Monsterbahnhofs Stuutgart 21 maßgeblich mitmischt.
Und Ypsianti? Da gibt es einen "linken Thinktank" um sie - schreibt taz.de:
QuelleDie Crossover-Methode


Im Hessenland gibt es verschiedene Herden: da sind einmal die Schwarzen, bis zur letzten Wahl angeführt vom Leithengst Roland. Aber Roland hat die WählerInnen verbissen, viele wollten ihm nicht mehr folgen, auch aus der eigenen Herde nicht, da sind viele Schwarze zu anderen Herden gewechselt.
Dann gibt es die Roten, eigentlich waren die mal richtig rot, jetzt sind sie nur noch blassrot, oft mit schwarzen Streifen. Die WählerInnen haben immer mehr Mühe, sie von den Schwarzen zu unterscheiden. Bei der letzten Wahl gab es bei den Blassroten eine neue Leitstute, die Andrea. Die hat dem Roland heftig eingeheizt und sie wollte jetzt alle Herden im Hessenland anführen. Das passt jedoch den Besitzern der Weiden nicht, weil ihnen die Richtung der Leitstute Andrea missfällt, sie neigt angeblich nach links.
Die Roten hatten sich vor einigen Jahren gespalten: wie gesagt in die Blassroten und in die Ganzroten, letztere mit gleich zwei Leithengsten: Gregor und Oskar. Die Ganzroten treiben meistens nach links und bekommen immer mehr Zulauf. Trotzdem wollen die anderen Herden mit den Ganzroten keinen Kontakt.
Dann gab es noch kurze Zeit einen Oberleithengst der Blassroten, den Kurt. Aber er stand im Verdacht, sich den Ganzroten anzunähern. Als der Kurt an einer heftigen Grippe erkrankte und kaum wiehern konnte, boxten ihn andere Hengste von den Blassroten weg. Kurt schrieb ein Buch und zog sich auf seine frühere Weide zurück.
Jetzt haben die Blassroten zwei Oberhengste, einmal den jungen Frank-Walter und dann den alten Franz, den haben sie vom Gnadenhof zurückgeholt. Außerdem grasen im Hessenland noch kleinere Herden: die Gelben und die Grünen.
Die Andrea wäre zu gerne Leitstute geworden, aber der Roland von den Schwarzen wollte nicht gehen. Er hatte zwar bei der letzten Wahl über 12 % verloren, aber er führt immer noch die Geschäfte. Also redete Andrea mit den andern Herden, mit den Ganzroten, die versprachen ihr, sie als Leitstute zu dulden. Und sie sprach mit den Grünen, die wollten sie als Leitstute anerkennen. Die Gelben waren gegen die Andrea.
Andrea wollte ganz sicher gehen und fragte alle in ihrer blassroten Herde, ob sie einverstanden sind. Da gab es nur eine Stute, die Dagmar, die nein gesagt hat. Grund: Sie kann die Ganzroten nicht leiden. Die andern hielten zunächst still. Aber bei den Blassroten gibt es einen Hengst, den Jürgen, der wollte auch mal Leithengst sein. Aber er sagte es zunächst nicht. Ja, er handelte sogar einen Vertrag mit den Grünen aus, alles schien zu klappen und Andrea wäre heute zur Leitstute gewählt worden.
Dann stellte sich heraus, dass der Jürgen sich an die Dagmar und zwei weitere Stuten herangemacht hatte, die Silke und die Carmen. Von denen hatte bei den Blassroten kaum jemand vorher was gehört. Jetzt trat so richtig eine Stutenbissigkeit zu Tage: die Stuten Dagmar, Silke und Carmen mochten die Andrea nicht, wahrscheinlich gönnten sie der kleinen Andrea nicht den Erfolg und mobbten sie. Das nützte der Hengst Jürgen aus und die Vier sagten ihrer blassroten Herde, dass sie aus Gewissensgründen die Andrea nicht wählen können. Ganz wohl scheinen sie sich nicht in ihrer Haut zu fühlen, denn sie holten sich Aufseher von der grünweißen Truppe, die in zivil aufpassten, dass ihnen nichts passierte.
Jetzt ist im Hessenland alles wieder beim Alten: die Andrea durfte nicht Leitstute werden, die Weidelandbesitzer sind froh, dass die Richtung auf keinen Fall nach links geht und der schwarze Roland weiterhin die Geschäfte führt oder was er darunter versteht.
Arme Andrea, die Blassroten haben ein Talent, sich selbst zu verbeißen, so ist die Andrea nach dem Kurt wieder ein Opfer der Selbstzerfleischung der Blassroten. Ob die Blassroten als Herde überhaupt überleben werden? Wer kann sich dieser Herde noch anschließen? Sie ist doch total führungslos. Und wenn mal eine Stute Führungsqualitäten hat, dann wird sie von ihrer eigenen Herde gemobbt und nicht gegen die Schwarzen verteidigt. Eine solche Herde wie die Blassroten hat wohl keine Zukunft mehr.

Veröffentlicht am 14.05.2012 von stopfarsch


Ursprünglicher Artikel

besucherzähler

Grüne Heuchelei: Denn sie predigen Wasser und trinken selbst Wein - Blog von Kiat Gorina


Da schreibt Klaus Baum in seinem Blog "Notizen aus der Unterwelt" über die mutigen Abgeordneten, die im Bundestag bei der Abstimmung zu ESM mit NEIN gestimmt haben.
Nun gibt es das amtliche Ergebnis: Da hat es bei den Grünen nur ein einziger gewagt, gegen ESM zu stimmen: Hans-Christian Ströbele! Dann nennt Baum noch weitere Abgeordnete der Grünen, die angeblich auch gegen ESM gestimmt hätten.
Nun, da gibt es das offizielle "Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 4"- Da ist festgehalten, wie die Abgeordneten jeweils gestimmt haben - es war eine namentliche Abstimmung. Und wenn ich auf Seite 13 schaue, da finden sich diese Namen derjenigen Grünen-Abgeordneten wieder, die angeblich mit NEIN stimmten. Allerdings in der Spalte der JA-Stimmer.
Quelle: Deutscher Bundestag 188. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 29.Juni 2012
Wie Baum schreibt, bezieht er sich auf einen Facebook-Nutzer "Robert Zion", der diese - offensichtlich - falsche Behauptung in die Welt setzte.
Quelle: Notizen aus der Unterwelt
Tja, was soll ich dazu sagen? Oder schreiben? Das ist dumm gelaufen! Und es zeigt , wie leicht in der heutigen Zeit Latrinengerüchte ohne Grundlage in die Welt gesetzt werden. Facebook scheint ja regelrecht eine solche Latrinengerüchtschleuder zu sein. 
Ich will allerdings zugestehen, dass diese acht Grünen-Abgeordnete vorher Texte veröffentlichten, in denen sie den Fiskalpakt resp. ESM ablehnten. Darin stand jedoch nichts von ihrem Abstimmverhalten. 
Oder nehmen wir die "Persönliche Erklärung zur Abstimmung über ESM und Fiskalpakt" - ein Gemeinschaftswerk von von Wolfgang Strengmann-Kuhn, Monika Lazar, Hermann Ott, Arfst Wagner und Uwe Kekeritz. Veröffentlicht am 01.07.2012 - wohlgemerkt einen Tag nach der Abstimmung! Da schreiben diese fünf Grünen-Abgeordnete am Schluss:
"Wir lehnen deswegen den Fiskalpakt ab."
Tja, Leute, dann frage ich euch: Wieso habt ihr dann mit JA gestimmt? Wie finde ich so etwas? Da gibt es Abgeordnete, die sich vorher kritisch zu Fiskalpakt und ESM äußerten, dann trotzdem zustimmten und dann einen Tag später erklären: Wir lehnen ab!
Was soll das? Was soll dieses wankelmütige Verhalten? Erst Tage und Monate kritische Texte gegen den Fiskalpak veröffentlichen, dann am Tag der Abstimmung trotzdem zustimmen und einen Tag später verkünden: "Wir lehnen ab!" Das kauft euch doch keiner mehr ab!
Oder sitzt bei euch die Angst zu tief, dass ihr bei der nächsten Verteilung der Listenpositionen für die nächste Wahl nicht mehr berücksichtigt werdet? 
Oder wolltet ihr euch rückversichern, dass das Bundesverfassungsgericht diesen ESM-Vertrag als Verstoß gegen das Grundgesetz einstuft und ihr dann rufen könnt: "Wir haben damals schon abgelehnt!"
Hat die Mitbegründerin der Grünen - Jutta Ditfurth - doch recht, als sie über die Grünen auspackte?
Hochgeladen von michikrueger am 05.03.2011

besucherzähler

Montag, 2. Juli 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.07.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 03.07.2012 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 00:51 Uhr wechselt er in den Steinbock. Da befindet sich der Mond im Exil, wir werden weniger als sonst von der Wirkung des Mondes spüren. Um 20:52 Uhr ist Vollmond.
Mond im Schützen, das ist eine Zeit, das sind wir voller Temperament und voller Energie! Aber auch ruhelos und unbeständig!
Mond im Skorpion, eine Zeit voller Ernst und Bedachtsamkeit. Wir kommen unseren Zieler näher. Vergessen wir jedoch nicht, dass es auch so etwas wie ein Privatleben gibt.
Der Mond ist aufsteigend. Jetzt Ist die Zeit gekommen, da ernten wir das, was wir in der vorhergehenden Zeit des absteigenden Mondes vorbereit haben.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz zum Einfangen der Jagdbeute - für mich ein gutes Vorzeichen.

  • Mars wechselt in die Waage: Mars ist immer noch rückläufig - seit Mitte November 2011. Das deutet auf Harmonie und Versöhnung hin.
  • Mond in Opposition zur Sonne, also Vollmond: Dieser Vollmond ist von der zunehmenden Unzufriedenheit der Menschen über die bestehenden Systeme gekennzeichnet. Es kann in der nächsten Zeit zur sozialen Explosion kommen!
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streit.
  • Mond im Sextil zum Neptun: Unsere Phantasie schenkt uns gute Ideen.
  • Mond in Konjunktion zum Steinbock: warnt uns vor heftigen Gefühlsausbrüchen.
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Sturheit!

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • risikoreiche Vorhaben
  • arbeiten mit Erde
  • das Schlagen von Brücken - vor allem im übertragenen Sinn
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 
Veröffentlicht am 02.07.2012 von ThomKutlatschkowa2
Veröffentlicht am 02.07.2012 von ForMoreDemocracy2011


besucherzähler

Offener Brief an Herrn MdB Uwe Kekeritz - Blog von Kiat Gorina

Sehr geehrter Herr MdB Kekeritz,
am 29.06.2012 stimmten Sie namentlich ab - zum ESM-Vertrag! Laut der vom SPIEGEL veröffentlichten Liste und auch lt. www.abgeordnetenwatch.de sind Sie bei den Befürwortern aufgeführt. Sie stimmten also mit JA.
Das verwundert mich sehr! Haben Sie doch zum "Fiskalpakt" in Ihrer persönliche Erklärung zur Abstimmung über ESM und Fiskalpakt u. a. folgendes geschrieben: "Ohne die genannten weiteren Maßnahmen gefährdet der Fiskalpakt unsere Vision eines sozialen Europas, er verschärft die ökonomische Krise bis hin zu einem drohenden Scheitern des Euros. Wir lehnen deswegen den Fiskalpakt ab."
Teilen Sie meinen Leserinnen und mir - am besten via eines Kommentars - bitte mit, wie Sie nun wirklich abgestimmt haben! Es handelte sich ja um eine namentliche Abstimmung!
Auch im Namen meiner Leserinnen und Leser bedanke ich mich im voraus für Ihre Mühe und verbleibe 
mit freundlichen Grüßen
Kiat Gorina
Schriftstellerin


Quellen:

  1. MdB Uwe Kekeritz Persönliche Erklärung zur Abstimmung über ESM und Fiskalpakt
  2. Schwarzer Freitag für Deutschland Abstimmung wegen ESM




besucherzähler

Offener Brief an Herrn MdB Thilo Hoppe - Blog von Kiat Gorina


Sehr geehrter Herr MdB Hoppe,


am 29.06.2012 stimmten Sie namentlich ab - zum ESM-Vertrag! Laut der vom SPIEGEL veröffentlichten Liste und auch lt. www.abgeordnetenwatch.de sind Sie bei den Befürwortern aufgeführt. Sie stimmten also mit JA.
Das verwundert mich sehr! Haben Sie doch zum "Fiskalpakt" in Ihrem Bericht aus Berlin u. a. folgendes geschrieben: "Doch dieser Plus-Punkt wiegt die vielen negativen Seiten, die der Fiskalpakt noch immer hat (Spar-Diktat für alle EU-Länder, keinerlei Maßnahmen zur Senkung des Zinsdrucks und zur Tilgung der Altschulden etc.) meines Erachtens nicht auf. Ich bin da einer Meinung mit den von mir sehr geschätzten Finanzexperten Sven Giegold und Gerhard Schick."
Teilen Sie meinen Leserinnen und mir - am besten via eines Kommentars - bitte mit, wie Sie nun wirklich abgestimmt haben! Es handelte sich ja um eine namentliche Abstimmung!
Auch im Namen meiner Leserinnen und Leser bedanke ich mich im voraus für Ihre Mühe und verbleibe 


mit freundlichen Grüßen
Kiat Gorina
Schriftstellerin


Quellen:

  1. MdB Thilo Hoppe Bericht aus Berlin
  2. Schwarzer Freitag für Deutschland Abstimmung wegen ESM



besucherzähler