Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Telefontick - Blog von Kiat Gorina

"Sag mal, was war eigentlich in dem abgeschlossenen grünen Kasten, die bei euch auf dem Marmorbord in der Diele stand?”

Das fragte mich eine Detmolder Freundin, mit der ich öfter telefoniere. 

“Wie kommst du jetzt auf diese alte Kiste?”, staunte ich, “das ist doch fast Jahrzehnte her” 

Und dann erzählte ich Ina, was es mit dem geheimnisvollen Kasten auf sich hatte: 

Mein Vater war, außer mit seinem Militär-Tick, noch von diversen anderen Schrullen befallen. Eine davon war sein heiliges Telefon. Eigentlich beharrte er auf traditionellen Geräten. Aber Kurbeltelefone und das freundliche Fräulein vom Amt waren längst Geschichte. So hatten wir ein Telefon mit Wählscheibe mit einem kurzen Kabel. 

Nun reiste Vatern mit seinem Gartenbauverein nach England. Dort lebte ein entfernter Verwandter von ihm. Der war Professor an einer adventistischen Hochschule in Windsor. 

Den wollte Vatern unbedingt besuchen, was ihm auch gelang. (Der arme Gartenbauverein …). 

Zurück in Deutschland ging es in einer Tour  “Konrad hat … Konrad sagt … Konrad macht...” 

Konrad-dies und Konrad-das. Wir konnten den Namen Konrad bald nicht mehr hören. 

Und natürlich ließ Vatern diesen hoch zu ehrenden professorlichen Kontakt nicht wieder einschlafen. 

Oft rief er in England an. Diese Telefonate dauerten.  Deshalb schaffte er sich einen wuchtigen gepolsterten Schaukelstuhl an. 

Dann kam die Telefonrechnung … 

Vatern ließ Muttern und mich antreten und strammstehen, dann brüllte und kreischte er in den höchsten Tönen: “Wie könnt ihr es wagen, mein Telefon zu benutzen! Nur ich als Herr des Hauses habe zu entscheiden, wer telefonierten darf! Verstanden?!” 

“Jawohl, Herr Oberfeuerwerker!” war die Antwort, die er darauf erwartete. 

Das allein reichte ihm jedoch nicht. Er schaffte ein kleines Schloss an, womit man die Wählscheibe blockieren konnte. Den Schlüssel dazu bewahrte er in seinem Geldbeutel auf. 

Aber … o Schreck! … die nächste Telefonrechnung war sogar noch höher! 

Antreten, Strammstehen, just the same Procedure … 

Hier mussten offenbar schwerere Geschütze aufgefahren werden, und zwar in Form einer Munitionskiste! 

Wieso das? Ganz einfach. Darin wollte er sein heiliges Telefon einschließen. Er verschwand mit der grünen Kiste in seiner Werkstatt, und bohrte ein Loch in die Seitenwand. 

Ätsch! Das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung. 

Das Kabel saß nämlich fest am Telefonanschluss! 

So brauchte Vatern den ganzen Sonntag für eine genaue Konstruktionszeichnung für den geplanten Kabelschlitz auf seinem technischen Zeichenbrett. Den Schlitz in die Kistenwand zu kriegen und Löcher für das Vorhängeschloss zu bohren dauerte nicht mal halb so lange. 

Mit befriedigt-hämischen Gesichtsausdruck versenkte Vatern das heilige Telefon in diesen “Blechsarg”, hängte das dicke Schloss ein und sperrte ab! 

Mein größter Wunsch war stets, er möge doch den Schlüssel verlieren … 

Muttern plagten andere Sorgen: dieser häßlich grüne Kasten passte nicht zum “hochherrschaftlichen” Anblick unserer Protzdiele! 

Wie schrecklich! Was sollen denn die Leute sagen? Welche Leute? So viel Besuch verirrte sich wirklich nicht zu uns. 

Da half kein Jammern, die Kiste blieb! So verschönte Muttern das gute Stück mit einem Häkeldeckchen und einem Väschen mit Stoffblümchen. 

O Graus. Das passte zusammen wie Knoblauch und Kirschlikör ... 

Nun hatte Vatern in seinem Gartenbauverein neue Mitglieder kennen gelernt. 

“Stellt euch vor, einer ist Mediziner und der andere sogar Kriminalkomissar!” So prahlte er mit seinen neuen “Freunden”.  Komisch, Doktoren und Polizisten gibt es doch mehr. Was ist daran so besonders? Er hatte sich fest vorgenommen, diese beiden zu sich nach Haus einzuladen. 

Von Großwildjägern weiß ich, dass sie die Köpfe ihrer Trophäen an die Wand hängen. Das würde bei diesen beiden aber nicht  funktionieren. 

Ach so, ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Diese Prozedur hatte ich schon öfter gesehen. Da schraubte Vatern seine gute Kamera mit Selbstauslöser auf ein Stativ, und dann wurden seine “Eroberungen”, mit ihm dazwischen fotografiert und so für sein vermeintlich ehrfürchtiges Publikum festgehalten. 

An einem schönen Sonntag Nachmittag drang das gedämfte Klingeln des Telefons aus der Kiste. Muttern, dienstbeflissen wie immer, sprang auf und rannte zum Telefon. 
Bestimmt wollte ihr der Herr des Hauses seine Befehle erteilen. 

So war es auch. Dabei hatte Vatern nur vergessen, dass er allein der Hüter des Telefonkastenschlüssels war. 

Wenig später erschien er, mit seinen hochwerten Gästen im Schlepp - und nichts war vorbereitet. Er schrie Muttern fürchterlich an, sie rannte weinend ins Haus.  Vatern folgte ihr, wüste Drohungen ausstoßend, die beunruhigten Besucher dicht auf den Fersen. 

Vor dem Telefonkasten endete die Jagd, weil Muttern auf der ersten Treppenstufe gestürzt war … 

Später erkundigten die Männer sich, was es mit dem komischen Kasten auf sich habe. Und Vatern berichtete. 

Vielleicht hatte er jetzt begriffen, dass die Kiste ihn auch nicht vor hohen Telefonrechnungen schützte. Noch am selben Abend verschwand die Munitionskiste im Keller. 


Hochgeladen am 18.07.2008 von Mc Wookie

Besucherschwund bei Spielwarenmesse - Rezession - Blog von Kiat Gorina


Bei der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg kamen wiederholt weniger Einkäufer und Händler als im Vorjahr! Auch wenn Merkel & Co. es nicht wahrhaben wollen, wir haben in Europa eine Rezession - die Wirtschaft läuft auf immer kleiner werdenden Flamme! Diese Zahlen sprechen ja für sich:

+------+------------+
| Jahr  | Besucher  |
+------+------------+
| 2011 |    79.000  |
| 2012 |    76.055  |
| 2013 |    73.500  |
+------+------------+

Der Trend ist eindeutig - eindeutig nach unten. Ist ja irgendwie verständlich: In den südlichen Ländern Europas diktiert die Armut, und das wenige Geld, das diese Armen noch haben, müssen sie zum Kauf von Wasser ausgeben. Wasser, das jetzt in Griechenland und Portugal privatisiert ist.

Hätten sich diese beiden Länder geweigert, dann hätte der IWF den Geldhahn abgedreht. Woran erinnert uns das? Ja, an den bolivianischen Wasserkrieg. Da regte sich das Volk derart auf, dass der amerkanische Konzern BECHTEL von selbst aus dem Land flüchtete!

Quelle: Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU

Die Oberschicht in Griechenland hat ja ihr Kapital sicher ins Ausland gebracht. Und in Portugal - in Lissabon - gibt es Edelboutiquen für die Superreichen, die Masse der Armen darf dann davon träumen - das zumindest kostet noch nichts! Ist das das Europa, das Merkel versprochen hatte? Merkel versprach einst einen Weg zu Wohlstand und wollte uns mitnehmen ... Was versteht diese Kanzlerin unter "Wohlstand"?


Hochgeladen am 03.11.2011 von ThomKutlatschkowa

Es ist ja derzeit in der schwarzgelben Regierung eine Hektik ausgebrochen - sprich eine Reisehektik! Die Kanzlerin persönlich besucht Länder - mit einem Tross von Managern. Neue Geschäfte sollen abgeschlossen werden. Nur kommt es kaum zu Abschlüssen. Bundesweit fahren die Betriebe langsamer. Vor allem die Automobilindustrie jammert. 

Quelle: AUTOMOBIL PRODUKTION Europäischer Nutzfahrzeugmarkt stürzt ab: Im Dezember brachen die Neuzulassungen in der Europäischen Union um fast ein Viertel auf 125.825 Wagen ein und fielen damit auf den Stand von Oktober 2009 zurück. Besonders die beiden stärksten Einzelmärkte, Frankreich und Deutschland, schwächelten deutlich.

Einige Autohersteller bauen bereits radikal Stellen ab, beispielsweise Renault:

Quelle: INDUSTRIE MAGAZIN Renault vor radikalem Stellenabbau: Ein Einbruch bei den Verkaufszahlen in Europa zwingt den französischen Autobauer Renault zu einem radikalen Stellenabbau. Der Peugeot-Rivale streicht in seiner Heimat bis 2016 rund 7.500 Stellen. 

Davon sind natürlich nicht nur diese 7.500 Arbeiter betroffen, diese Arbeiter haben Familien, sie haben Kinder. Da bleibt dann kein Geld mehr für Spielzeug! 

Auch die Schweiz ist davon betroffen - wer meinte, die Schweiz sei eine Insel der Seligen, er täuscht sich gewaltig: Emmenbrücke LU (sda) Wegen des starken Frankens und der schwächelnden Konjunktur ist die Nachfrage nach Schweizer Gussteilen 2012 um einen Fünftel eingebrochen.

Quelle: der arbeitsmarkt Giessereiproduktion brach um 20 Prozent ein

Die Schweizer haben noch ein weiteres Problem: den starken Franken! Gegenüber dem Franken verliert der EURO immer mehr an Wert! Vielen fällt das nicht auf, weil die meisten EURO mit US-Dollar vergleichen. Und der Dollar verliert ja auch an Wert. Schließlich sind die Gelddruckmaschinen in den USA ständig am Rotieren!

Hierzulande gibt es nur ganz wenige Politiker, die diese bittere Wahrheit verbreiten. Die meisten meinen wohl, es ginge mit dem Wachstum der Wirtschaft immer so weiter! Aber irgendwann ist das Ende des Wachstums erreicht.

Schaut euch folgendes Video an - es zeigt sehr eindringlich, wie groß die Not in Spanien ist. Wie sich die Spanier zurecht empören. Und wie sie auf Deutschland schimpfen. Zurecht. Denn in den vergangenen Jahren haben die spanischen Regierungen immer mehr Schulden gemacht, um einen Wohlstand vorzugaukeln. Und einer der Gläubiger war Deutschland.

Jetzt wird Spanien und Deutschland die Rechnung präsentiert. Die Spanier haben begriffen, woran dieses System kankt! Und wie lange brauchen noch die Deutschen?


Veröffentlicht am 06.02.2013 von loserius

Und wie kam es, dass der neoliberale Raubtierkapitalismus sich in immer mehr Ländern breit machen konnte? Schaut euch folgendes Video an - es klärt einiges: Auch die Art und Weise, wie die Privatisierung des Wassers in europäischen Ländern erzwungen wurde - absolut undemokratisch!


Veröffentlicht am 07.06.2012 von coop berlin

Mittwoch, 6. Februar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.02.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 07.02.2013 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden deshalb weniger von seiner Wirkung spüren als sonst.

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das ernten können, was wir im vorhergehenden absteigenden Mond "gesät" resp. vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Haus der erhabenen Tugend - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Merkur in Konjunktion zum Neptun: Unsere Wunschträume gehen in Erfüllung
  • Mond im Sextil zum Mars: steigert unsere Willenskraft
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Venus im Trigon zum Jupiter: sehr gut für die Liebe
  • Mond in Konjunktion zum Pluto: warnt uns vor Affekthandlungen!
  • Mond im Sextil zum Saturn: wir erreichen unsere Ziele

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • lange Reisen in Richtung Süden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 30.01.2013 von coop berlin


Veröffentlicht am 21.01.2013 von KunstRaumRhein

Annette Schavan und Skandale - Blog von Kiat Gorina


Zwischen der Bundesbildungsministerin Frau (Dr.) Annette Schavan und der Flugbereitschaft der Deutschen Bundeswehr besteht eine innige Beziehung. Das inspirierte Matthias Richling:


Hochgeladen am 15.12.2008 von sunray4000

Um eine Dienstreise von 145 Kilometer zu bewältigen, beauftragte Frau Ministerin die Flugbereitschaft - das kostete dem deutschen Steuerzahler runde 26.500 Euronen.

Oder erinnern wir uns: Frau Schavan besuchte den Papst in Rom. Thomas Oppermann von der SPD meinte dazu: "Das ist Frömmigkeit auf Kosten der Steuerzahler. Frau Schavan sollte - auf eigene Kosten - noch einmal zum Papst fliegen und die Angelegenheit beichten."

Quelle: merkur-online.de Schavan: Papst-Audienz auf Staatskosten?

Oder denken wir an Acatech und Schavan: Jahrelang hat die Geschäftsstelle der Akademie zu viel Geld für Personal und üppige Dienstreisen ausgegeben, meinen die Rechnungsprüfer. Das Bundesforschungsministerium von Annette Schavan (CDU) reagierte nicht. Jetzt reicht es dem Rechnungshof: Der Bund soll seine Zahlungen stoppen.

Quelle: BayernSPD Acatech-Skandal: SPD sieht Amerikahaus gerettet

Und gestern hat die Heinrich-Heine-Universität Frau Schavan den Doktortitel entzogen! Frau Schavan resp. ihre Schar von Anwälten kündigte auch gleich an, beim Verwaltungsgericht zu klagen.

Auch wenn in der Vergangenheit in ähnlichen Fällen die Verwaltungsgerichte immer die Entscheidung einer Universität als rechtens beurteilt haben. Die Chancen für Schavan stehen demnach nicht besonders günstig. Vielleicht jedoch gibt es ein Lex Schavan ...
Was ich bei Frau Schavan überhaupt nicht verstehe: Sie klebt an ihrem Amt. Und mit jedem weiteren Tag schädigt sie das Ansehen ihres Amtes. Auch wenn die Kanzlerin Schavan als Mnisterin über den grünen Klee lobt.

Sollte Schavan wirklich vor dem Verwaltungsgericht gegen die Universität klagen, dann dauert es wieder Monate. Jeder Tag beschädigt das Ansehen des Amtes der Bundesbildungsministerin. Und damit das Ansehen dieser Republik!

International - vor allem in den USA - kann es Plagiatoren passieren, dass sie an einer Universität nicht mehr reden dürfen. So erging es Karl-Theodor von und zu Guttenberg: Studenten und Professoren protestierten und Guttenberg sagte seine Rede "aus persönlichen Gründen" ab:

Die Germanistik-Professorin Veronika Fuechtner hatte in wenigen Tagen mehr als 100 Studenten für ihre Protestaktion gewinnen können. Sie sei empört darüber, dass sich Guttenberg für sein Plagiat nie ernsthaft entschuldigt habe, zitierte die Zeitung die Akademikerin. Er gehöre als jemand, der so dreist im Bezug auf seine wissenschaftliche Arbeit gelogen habe, nicht in ein akademisches Umfeld, so Fuechtner. Ein Geschichtsprofessor der Universität sagte, ein solcher Auftritt wäre geradezu zynisch.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Proteste an US-College: Guttenberg sagt Uni-Rede ab

Wird es auch Schavan so ergehen? Bestimmt!

Und wie sehen unsere Nachbarn in der Schweiz den Fall Schavans?


Veröffentlicht am 05.02.2013 von Jürg Murmel

Nochmal die Begründung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf:


Veröffentlicht am 05.02.2013 von Rtijex

Dienstag, 5. Februar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 06.02.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 06.02.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen.  Um 18:55 Uhr wechselt er in den Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden deshalb weniger von seiner Wirkung spüren als sonst.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen der Trumpf Nr. XIV - Die Mäßigung - zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das ernten können, was wir im vorhergehenden absteigenden Mond "gesät" resp. vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Haus der erhabenen Tugend - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Venus im Sextil zum Uranus: sehr gut für die Liebe
  • Mond im Sextil zum Merkur: Unsere Intelligenz ist besondrs praktisch ausgelegt und bringt uns auf gute Ideen
  • Mond im Sextil zum Neptun: Unsere reiche Phantasie hilft uns, neue Wege zu finden

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • lange Reisen in Richtung Süden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 05.02.2013 von TheTurbotommi


Veröffentlicht am 03.02.2013 von GoldenAUroraniS

Tod beim Faschingsumzug - Was ist ein Menschenleben wert? - Blog von Kiat Gorina


Wolframs-Eschenbach ist vielleicht einigen bekannt. Oder das mittelalterliche Epos Parzifal - vom Dichter Wolfram von Eschenbach. Und in deisem Städtchen sollte gestern ein Faschingsumzug stattfinden. Sogar aus dem Schwabenland reiste eine Gruppe von Musikern an um teilzunehmen. 

Die Akteure hatten sich bereits auf dem Platz vor dem Rathaus versammelt. Da passierte es: Ein Mitglied der schwäbischen Musikergruppe brach zusammen. Sofort kam der Rettungsdienst - allerdings zu spät - er konnte nur den Tod feststellen. Betroffenheit machte sich breit.

In knapp einer Stunde sollte der Umzug beginnen. Es wurden Gespräche geführt - mit den Mitgliedern der Musikergruppe und mit dem Bürgermeister. Ergebnis: Der Umzug fand dennoch statt. 

Quelle: Radio 8 Tödlicher Zwischenfall vor Faschingsumzug


Als ich das hörte, da fragte ich mich: Was ist heute ein Menschenleben noch wert? Da stirbt plötzlich und unerwartet ein Mensch und trotzdem wird der organisierte Frohsinn fortgesetzt. Sicher, der Umzug ist lange geplant und vorbereitet worden. Aber da stirbt ein Mensch. Können wir einfach darüber hinwegsehen? 

Ist der Profit wirklich wichtiger als der Respekt vor dem Toten? Wie weit ist diese Verrohung der Menschheit schon fortgeschritten? Wie können Menschen angesichts des Todes noch ausgelassen und fröhlich sein?

Ein weiterer Fall für die Verrohung der Menschheit.

Wäre es wirklich nicht möglich gewesen, den Umzug kurzfristig abzusagen und auf einen anderen Tag zu verschieben? Aus Repekt vor dem Toden, den Hinterbliebenen und den Trauernden!

So wird dieser Tod und die Reaktion der Veranstalter diesem Städtchen wenig Glück bringen ...


Hochgeladen am 07.09.2008 von gusbara

Montag, 4. Februar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.02.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 05.02.2013 steht der abnehmende Mond im Schützen. 

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen der Trumpf Nr. XIV - Die Mäßigung - zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das ernten können, was wir im vorhergehenden absteigenden Mond "gesät" resp. vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Merkur wechselt in die Fische: fordert uns auf, uns sehr klar und eindeutig zu auszudrücken.
  • Mond im Trigon zum Uranus: gibt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben
  • Mond in Opposition zum Jupiter: achten wir besonders auf Galle und Leber!
  • Mond im Sextil zur Sonne: sehr gut für heterosexuelle Beziehungen

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Schaffen eineer Basis für künftige Vorhaben
  • Verträge
  • Investitionen
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 04.02.2013 von Bananenrepublik1


Veröffentlicht am 01.02.2013 von keine Ästhetik