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Dienstag, 29. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 30.07.2014 - Max Uthoff (ZDF/Die Anstalt) zur Sperrung


Heute, am 30.07.2014 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Netz zum Fangen der Beute - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Mond Trigon Pluto: Unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Sextil Mars: begünstigt unser Handeln.
  • Venus Trigon Pluto: großes Glück in der Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 13.07.2014 von das ZOB

Sonntag, 20. Juli 2014

GLOSSE: Uli H.: Ist ein Häftling prominent, als Freigänger er durch die Gegend rennt ...


In München gibt es viele Häuser - auch ein "Freigängerhaus". In der Leonrodstraße. In der Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Da sitzt derzeit auch ein früherer Vorstand der Bayerischen Landesbank ein, Gerhard G. Er war im Juni 2012 zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden, unter anderem wegen Bestechlichkeit in Tateinheit mit Untreue und Tatmehrheit mit Steuerhinterziehung. 

Er sitzt im Freigängerhaus - nur nachts. Tagsüber muss er einer regelmäßigen Arbeit nachgehen - so will es § 11 StVollzG - außerhalb der Anstalt - ohne Aufsicht. Wie der brasilianische Verteidiger Breno, er war im Juli 2012 zu drei Jahren und neun Monaten Haft verureilt worden - wegen Brandstiftung. Ab August 2013 ist er Freigänger, tagsüber arbeitet er regelmäßig als Trainer für die U23-Mannschaft. 

Da kommt doch die Frage auf: Kann nicht Uli H. Freigänger werden? Fragen wir doch mal das zuständige Gesetz, den § 11 StVollzG: Freigang fällt unter die Lockerungen des Vollzuges. Der Häftling muss drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Er muss dem Freigang zustimmen. Das wird nicht so schwierig sein.
  2. Es darf keine Fluchtgefahr bestehen. Wohin soll Uli H. fliehen? Er ist doch weltbekannt. Da wird er überall gleich erkannt ...
  3. Ein Missbrauch des Freigangs darf nicht zu befürchten sein. Vor allem keine Wiederholung der Straftat, in diesem Fall Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen Euronen Steuern.

Uli H. hat ja Anwälte, die werden das Gericht schon überzeugen, dass die Voraussetzungen alle erfüllt sind. Und es gibt auch den § 13 StVollzG, da steht drin, dass der Häftling achtzehn Monate vor der Entlassung auf Freigang hoffen kann. Und das wäre dann ab September 2014.
Aber hallo, Uli H. ist doch zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt! Na und, das passt doch. Nach deutschem Recht kann eine Haftstraße  - bei guter Führung - zur Hälfte auf Bewährung ausgesetzt werden. Also März 2016. 

Da wird sich Uli H. aber freuen - zum September 2014 zieht er um ins Freigängerhaus in Stadelheim, morgens verlässt er das Freigängerhaus und geht einer regelmäßigen Arbeit nach. Und abends kehrt er in seine Zelle im Freigängerhaus zurück und übernachtet dort - wie andere auch. 

Mit dieser Art Haft sühnt er dann er die Hinterziehung von über 28 Millionen Euronen Steuern. Ist das nicht gerecht? Und ab März 2016 wird seine Haftstraße auf Bewährung ausgesetzt. Dann braucht er auch nicht mehr im Freigängerhaus zu übernachten. 

Was lernen wir daraus? Wenn du Steuern hinterziehen willst, dann mach das im ganz großen Stil, ja keine Kleckerlesbeträge! 




Veröffentlicht am 16.07.2014 von NewsGermany

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 7. Mai 2014

GLOSSE: Die Versorgungsanstalten für Politiker

In demokratisch sich nennenden Staatsgebilden - und vor allem in postdemokratischen - gibt es Versorgungsanstalten für auslaufende Politiker.  Dies ist auch notwendig. Grund: So ein Politiker, der nicht mehr wählbar wurde - aus irgendwelchen Gründen - muss weiterhin versorgt werden. Besonders in der Postdemokratie! 

So ein Politiker könnte ja ausplaudern, was für potemkinsche Dörfer für die Bürger aufgestellt wurden und werden. Die Bürger sollen glauben, immer noch gehe es wie in einer richtigen Demokratie zu, also das Volk herrsche. Leider ist das herrschende Volk auf einige wenige geschrumpft - die Masse glaubt nur noch an die Demokratie. Und wir alle wissen: Glauben heißt nicht Wissen! 

Und da es viele Talkshows gibt, da könnten dann so Auslaufmodelle von Politikern ohne Anschlussverwendung auftreten und die Wahrheit verkünden. Deshalb müssen diese politischen Auslaufmodelle ruhig gestellt werden! 

Und wie werden sie ruhig gestellt? Mit sehr lukrativen Pöstchen. 
Dafür gibt es spezielle Versorgungsanstalten. Eine solche Versorgungsanstellt ist das Auswärtige Amt. 

Dieses Amt hat allerdings nur wenige Pöstchen zu vergeben. Beispielsweise die Leitung eines Generalkonsulates. So ein Konsulat gibt es auch in Danzig. Und da wurde die Stellung der Leitung vakant. Und da gibt es eine Cornelia Pieper von der FDP. Aber mittlerweile ist die FDP Geschichte und nicht mehr im Bundestag verteten. Aber es gibt die arme Cornelia Pieper - ohne Aussicht auf eine Anschlussverwendung. 

Also soll sie die Leitung des Generalkonsulates in Danzig übernehmen. 

Aber, aber! Im höheren Auswärtigen Dienst werden  doch besonders hohe Voraussetzungen vorausgesetzt. Ist es da nicht schwierig, Auslaufmodelle einzusetzen? Gibt es da nicht Widerstand durch die Berufsdiplomaten, die sich dann düpiert fühlen? 

Das kommt darauf an, wie diese Voraussetzungen formuliert werden. Ein anderer Fall ist der der früheren Forschungs- und Bildungsministerin. Sie musste zurücktreten. Also war sie zum politischen Auslaufmodell geworden. Und sie galt als mit der Kanzlerin befreundet! Somit erfüllte sie die neuen Voraussetzungen für eine zweite Karriere im Auswärtigen Amt. 

Sie wurde für einen besonders gut bezahlten Posten vorgeschlagen. Sie wird Botschafterin am Heiligen Stuhl im Vatikan! 

Was? Mögen sich nicht wenige verwundert fragen. Diese Frau kann ja nicht einmal einen Hochschulabschluss vorweisen. Ihr wurde der Doktortitel aberkannt. Wegen nachgewiesener arglistiger Täuschung! Gemach, gemach! Immerhin hat sie ihre nicht mehr anerkannte Doktorarbeit über Religion und Gewissen geschrieben. Immerhin weiß sie, wie man Gewissen schreibt! Und Religion! 

Das muss doch reichen für einen Botschafterposten im Vatikan! Und außerdem hat der neue Papst ja Bescheidenheit verordnet! Da können wir für einen Botschafter nicht mehr so hohe Anforderungen stellen. Da müssen wir uns mit einer Abiturientin bescheiden. 

Aber, aber! Diese Frau hat sogar Kinder angelogen! Das ist in den Archiven des ZDF festgehalten! 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Aber Leute! Lüge ist doch eine Sünde! Na und! Damit hat das Auswärtige Amt nichts zu tun! Da ist diese Frau doch in der Nähe des Vatikan gut aufgehoben! Da gibt es doch schon immer einen Ablasshandel!

Übernommen von OverBlog

Montag, 30. Dezember 2013

Passend zum Neuen Jahr: Fukushima lässt es richtig krachen!

Nachrichten aus Fukushima? Nicht im deutschen medialen Mainstream! Das könnte ja zum Jahresende die Atomlobby verärgern. Und diese Lobby scheint sehr mächtig zu sein! Immer noch? Es gibt jedoch das Internet und dort finden  wir Informationen über Fukushima - erschreckende Informationen! 

Da schreibt die Stimme Russlands: "So sind die Strömungen des Weltozeans eben, dass die Fanggebiete von Meeresprodukten an der Nordwestküste der USA mit größerer Wahrscheinlichkeit Radionuklide enthalten werden als das Ochotskische Meer, das wesentlich näher an Japan gelegen ist. Die Hauptgefahr für die Menschheit sind gerade diese Produkte, die massenhaft auf den Tisch der Bewohner des Planeten gelangen können." 

Quelle: stimme RUSSLANDS Nachhall aus Fukushima erreicht die USA

Und ich fand ein Video von ARTE, das beschäftigt sich mit Meeresströmungen - auch im Pazifik: 


Hochgeladen am 17.02.2011 von ilikebigbutts77 

Da geht es zwar um Plasikmüll. Aber auch der radioaktive Müll wird von den Japanern in den Pazifik geschüttet und breitet sich aus. Das Video zeigt uns, wo dieser Müll mal landen wird. 

Es sind überwiegend russische Medien, die die bittere Wahrheit über Fukushima veröffentlichen - wie gesagt - der deutsche Mainstream ist zum Schweigen verdonnert: 

Quelle: RIANOVOSTI Rekordstrahlung am japanischen AKW Fukushima gemessen: Das Grundwasser am japanischen Unglücks-AKW Fukushima strahlt immer stärker. In neuen Proben, die am Donnerstag aus einem technischen Brunnen entnommen wurden, wurden Werte von 2,1 Millionen Becquerel pro Liter gemessen, wie der Betreiber Tepco am Freitag mitteilte. 

Da bin ich wirklich gespannt, was die deutsche Bundeskanzlerin in ihrer Neujahrsansprache sagen wird. Wird sie die Folgen von Fukushima überhaupt erwähnen? Wie geht es weiter mit der Energiewende? Oder bleibt alles beim Alten? 


Veröffentlicht am 23.06.2013 von Mario Schlüns

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 29. Oktober 2013

Hilfe - die Gesundbeter sind unter uns!

Was ist eigentlich die Aufgabe der öffentlichen-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten? Ja, sie sollen die mediale Grundversorgung gewährleisten! Dafür erhalten sie über die GEZ-Zwangsabgabe von jedem Haushalt einen Batzen Geld! Dafür können wir doch eine objektive Berichterstattung erwarten! Oder liege ich da falsch!

Quelle: GLOSSE: Die Wahrheit über GEZ und Haushaltsabgabe: Um wieviel Geld geht es da eigentlich? Um Milliarden! Schauen wir doch auf die GEZ-Einnahmen der Jahre 2004 bis 2011. Am meisten kassierte die GEZ im Jahr 2009: ganze 7,6 Milliarden Euronen. Dann sanken die Einnahmen - im Jahr 2011 waren es nur noch 7,5 Milliarden Euronen. Das ist den Ministerpräsidenten zu wenig, also verlangten sie intern nach einer Steigerung um 1 Prozent, das sind immerhin über 75 Millionen Euronen!

Ich meine, wenn jeder Haushalt nicht wenig zahlt, dann müssen doch die Zuseher das Programm beeinflussen können. Und wir alle haben einen Anspruch darauf, dass uns korrekte Nachrichten präsentiert werden! Aber dem ist nicht, wie die DWN herausfanden:

Quelle: DWN ÖFFENTLICH-RECHTLICHE ZDF erzählt Märchen über einen „Boom“ in Spanien: Das ZDF berichtet: In Spanien boomt die Wirtschaft. Die Tatsachen belegen das Gegenteil. Doch offenbar sollen die Nachrichten, die als Pausenfüller für die sündhaft teure Champions League gepresst werden, den Deutschen nicht die Laune verderben. Das System hat den Begriff der Grundversorgung in sein Gegenteil verkehrt.

Wieso macht das die ZDF-Redaktion? Wieso redet sie die Welt schön? Wer macht da für wen Propaganda? Und zu welchem Zweck? Es geht um die Champions League! Da sandte das ZDF Nachrichen als Pausenfüller! Da sollten die Zuseher nicht beunruhigt werden. Da könnten sie ja den Spaß am Fußball verlieren!

Wer bestimmt eignetlich, dass die Übertragungsrechtte der Champions League eingekauft wurden? Die Zuseher? Oder eine Handvoll von Programmmacher! Gestalten, die Nachrichten nicht als Information sehen, sondern als Unterhaltung!

Und ich frage mich in diesem Zusammenhang, wer bestimmt, dass alle Naselang über Börsen und Aktien berichtet werden? Wieviele Aktienbesitzer gibt es in Deutschland? Nur wenige! Also für wen sind die Infos über die Börse? Für eine ganz kleine Minderheit!

Bei Aktien fällt mir eine erst jüngst erlebte Episode ein: Aus Schafft Zeiten hatte ich einst Aktien gekauft, dann wurde Schafft von Unilever aufgekauft. Das Aktiendepot wanderte zur SEB Bank. Dann wanderte das Depot zur Santander Bank. Da wollte ich nicht mitmachen. Also beauftragte ich einen "Kundenberater" die Aktien zu verkaufen. Er schickte mir ein Formular, das ich unterschreiben sollte.

Dann passierte nichts. Keine Reaktion. Ich versuchte anzurufen. Die Nummer des Kundenberaters war so geschaltet, dass ich stets in der Zentrale in Frankfurt landete. Diese Bank scheint nur aus Telefongeräten - bundesweit verteilt - zubestehen. Dann passierte etwas Merkwürdiges: 

Ein andere Berater rief an und riet mir vom Verkauf ab. Grund: Ein horrender Abschlag werde fällig, so dass für mich nichts übrig bleiben werde. Da war ich stinksauer! Also telefonierte ich weiter und erzählte meine Geschichte. Da stellte sich heraus, der erste Berater sei in Urlaub. Mag sein. Der Verkauf sei bereits eingeleitet worden. Ich fragte: Wieso rät mir ein andere Berater vom Verkauf ab? Ich drohte, die BAFIN zu verständigen. Das wirkte.

Spät abends rief eine Beraterin an, sie bestätigte, dass der Verkauf bereits getätigt wurde - ohne Abschlag! Sie nannte mir auch das Datum der Wertstellung! Und die Beraterin sagte: "Unilever steht bei uns nicht auf der Empfehlungsliste!"

Also, hatte ich doch den richtigen Riecher: Unilever so schnell verkaufen wie möglich! Offensichtlich wollte der zweite Berater ein kleines Privatgeschäft mit Unilever machen: Er rät seinen Kunden, den Plunder zu behalten, dann fällt die Aktie ins Bodenlose und er ... Vermutlich hat er auf Fall gewettet!

Meine Konsequenz: Alle Aktien nach und nach verkaufen!

Quelle: Robinwood Schmierige Profite bei Unilever: Kindernahrungsskandal in Afrika, Tropenwaldzerstörung für
Rindfleisch, Sweatshops in Asien: Es gibt Konzerne, die
ziehen Skandale an wie Motten das Licht. Zu Recht, denn die
Nestles, Mc Donalds und Nikes dieser Erde haben jede Menge
Dreck am Stecken.


Veröffentlicht am 04.09.2013 von RobinWoodVideo

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 27. Juni 2013

GLOSSE: Mollath und Justitias verbundene Augen

Seit dem 16. Jahrhundert wird die Justitia als Jungfrau oder junge Frau dargestellt - mit einer Waage in der einen und einem Schwert in der anderen Hand. Und mit verbundenen Augen. Die sollen symbolisieren, dass vor Gericht ohne Ansehen der Person entschieden wird. Die Waage soll darauf hinweisen, dass alle Für und Wider gegeneinander abgewogen werden. Und das Schwert? Das soll für die Durchsetzung eines Urteils stehen.

Nun gibt es in Bayern den Fall des Gustl Mollath, der jetzt sogar die ZDF-Satiresendung "Neues aus der Anstalt" erreicht hat:


Veröffentlicht am 26.06.2013 von DieBananenrepublik

Was lernen wir daraus? In Bayern ticken die Uhren anders: Da kann ein Amtsgericht nicht entscheiden, weil sie keinen Menschen finden, der auf einer Schreibmaschine  tippen kann. Und es gibt Richter, die keine Zeit haben, um über 100 Seiten zu lesen. Und eben dieser Richter begrüßt vor einer Verhandlung den Lebensgefährten der Zeugin der Anklage mit Handschlag. Dieser Richter war auch mal Trainer und trainierte einst diesen Lebensgefährten - so etwas verbindet ...

Quelle: Süddeutsche.de Zeugin belastet Richter Brixner: Der jetzige Mann der Ex-Frau Mollaths war also am Verhandlungstag anwesend, hat Brixner getroffen und mit ihm kurz gesprochen. Bisher hatte Brixner zugegeben, den Mann in den 80er Jahren im Handball trainiert zu haben. Er habe aber später nie mehr mit ihm Kontakt gehabt.

Das müssen wir halt diesem Richter nachsehen, er ist schon älter, da kann ein Mensch schon vergesslich sein ...

Ja, in Bayern soll die Gestalt der Justitia ergänzt werden. Womit? Mit einem Maulkorb! Denn im Fall Mollath werden derzeit Maulkörbe verteilt - ganz besonders die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft verteilt Maulkörbe - auch an Oberstaatsanwälte. Da gibt es einen, der hat sich die Protokolle zu dem Mollath-Verfahren angesehen und gleich fünf Rechtsbeugungen angeprangert.

Aber die Generalstaatsanwaltschaft entschied, dass der Oberstaatsanwalt das nicht mehr öffentlich sagen darf - das darf nur noch die Generalstaatsanwaltschaft! Die sind auch die einzigen, die mit der Presse sprechen dürfen:

Quelle: Süddeutsche.de Merkwürdiger Entwurf belastet Richter: Ob Regensburgs Staatsanwaltschaft im Februar ein Maulkorb verpasst worden sei, wollte die Landtagsabgeordnete Inge Aures (SPD) wissen. Immerhin habe plötzlich nur noch die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft über den Fall Auskunft geben dürfen. Meindl bestritt dies: Es habe keinen Maulkorb gegeben. Vielmehr sei er es selbst gewesen, der darum gebeten habe, von der Pressearbeit befreit zu werden. 

Das ist ein ganz braver Oberstaatsanwalt: Der bittet sogar, dass ihm ein Maulkorb verpasst wird! Ja, Bayern hat ganz brave Juristen - ganz im christlichen Sinne - sie halten sich an das Wort des Apostel Paulus: "Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott!" Das sagt ja auch das Kreuz aus, das in Bayern an vielen Wänden hängt. Es ist wirklich ein Kreuz ...

Und noch etwas wird bei der Justitia verändert - oder den Richtern weggenommen: die Lesebrille! Grund: Wie sich auch im Fall Mollath herausstellte, werden Schriftsätze der Angeklagten sowieso nicht vom Richter gelesen - das Urteil steht ja von Anfang an fest - also brauchen die Richter keine Lesebrille. Und McKinsey hat gleich ausgerechnet, wie sehr das die Verfahren beschleunigen könnte:

Quelle: Süddeutsche.de Richter ignorierte Beweismittel: Sind 106 Seiten zu viel für einen Vorsitzenden Richter? Otto Brixner findet offenbar schon. Vor dem Landtags-Untersuchungsausschuss sagt der pensionierte Jurist, er habe "anderes zu tun gehabt", als Mollaths Verteidigungsschrift zu lesen - und löst damit Empörung aus.

Nur eine Instanz ist offensichtlich mit dem juristischen Treiben in Bayern nicht einverstanden - das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe:

Quelle: Mollath und Karlsruhe: Bundesverfassungsgericht schreitet ein!: Im Fall Mollath schreitet jetzt sogar das Bundesverfassungsgericht ein. Die drei Richter, die über zwei Wiederaufnahmeanträge des Falles Mollath brüten, wurden beim Brüten aufgeschreckt: Das bayerische Justizministerium wurde von Karlsruhe aufgefordert, spätestens bis zum 23. Juli 2013 eine Stellungnahme abzugeben. 

Die bayerische Justiz beschäftigt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe immer öfter - denken wir nur an den NSU-Prozess in München. Da mussten ja die Karlsruher Richter ihren Kollegen in München erklären, wie Sitzplätze ausgelost werden.

Es kursieren ja Gerüchte, dass in Bayern eine Filiale des Bundesverfassungsgerichtes eröffnet wird. Um Benzinkosen für die langen Dienstwege zu sparen ...
Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 5. Februar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 06.02.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 06.02.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen.  Um 18:55 Uhr wechselt er in den Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall, wir werden deshalb weniger von seiner Wirkung spüren als sonst.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen der Trumpf Nr. XIV - Die Mäßigung - zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das ernten können, was wir im vorhergehenden absteigenden Mond "gesät" resp. vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Haus der erhabenen Tugend - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Venus im Sextil zum Uranus: sehr gut für die Liebe
  • Mond im Sextil zum Merkur: Unsere Intelligenz ist besondrs praktisch ausgelegt und bringt uns auf gute Ideen
  • Mond im Sextil zum Neptun: Unsere reiche Phantasie hilft uns, neue Wege zu finden

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • lange Reisen in Richtung Süden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 05.02.2013 von TheTurbotommi


Veröffentlicht am 03.02.2013 von GoldenAUroraniS

Montag, 4. Februar 2013

Droht ein Wasserkrieg - EU-weit? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da berichtete ich über die Gefahr, dass auch in der EU das Wasser privatisiert wird! Und zwar bereits am 18.12.2012. Ich schrieb über das kleine Bolivien, das den Wasserkrieg gegen ausländische "Investoren" gewann! Und ich berichtete über die Pläne eines EU-Kommissars Michel Barnier, der auch in der EU das Wasser privatisieren will.

Quelle: Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU

Die Satiresendung "Neues aus der Anstalt" nahm dieses Thema auch auf. Einen Ausschnitt fand ich in YouTube und bettete ihn am 28.01.2013 in die Tagesvorausschau ein: 

Quelle: Tageshoroskop und Vorausschau für 29.01.2013

Und vor einigen Tagen schrieb Heike einen Kommentar, da standen zwei hochinteressante Links drin! Vielen Dank, Heike! Einmal der Link auf ein Video von der bewussten ZDF-Sendung. In diesem Video nennt Erwin Pelzig eine Web-Adresse zum Unterschreiben für die Aktion "Recht auf Wasser!" Pelzig hat es sehr geschickt gemacht, das ZDF-Verbot, Internetadressen zu veröffentlichen, zu umgehen:


Veröffentlicht am 23.01.2013 von OnlineAktivisten

Da bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis dieses Video "verschwindet". Macht aber nichts: die Webadresse dürfte dann bekannt sein! Hier noch mal die Adresse zum Unterschreiben:

Erwin Pelzig: Wasser ist ein Menschenrecht

Es wäre doch gelacht, wenn die eine Million von erforderlichen Unterschriiften nicht erreicht werden?!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 19.12.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 19.12.2012 steht der zunehmende Mond in den Fischen

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir das, was wir in der vorangegangen Zeit des absteigenden Mondes vorbereitet - quasi gesät - haben, wieder ernten, also davon profitieren können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild des Orion - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Venus im Trigon zum Uranus: sehr gut für die Liebe - uns erwarten romantische Stunden. 
  • Mond im Sextil zum Mars: wir reagieren sehr schnell, treten sicher auf und sind lebensfroh.

Der heutige Tag ist günstig für

  • rege Aktivitäten - Aufhören gilt nicht!
  • das große Umordnen
  • neue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von ChannelDeutschland am 17.12.2012


Veröffentlicht von Michael Molli am 17.12.2012
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Freitag, 30. November 2012

GLOSSE: Armut ist keine Schande - aber für die Regierung - Blog von Kiat Gorina


Da schrieb die tageszeitung am 12.09.1992 auf der Seite 6: "Armut ist keine Schande . Das sagte sich auch Kevin Maxwell. Der 33jährige Sohn des verstorbenen Milliardenschwindlers und Zeitungsbarons Robert Maxwell beantragte am Donnerstag in seiner Heimatstadt Oxford Arbeitslosenhilfe."

Für die Kanzlerin der Deutschen und ihr schwarz-gelbes Kabinett scheint Armut doch eine Schande zu sein! Erinnern wir uns: Da hat Frau von der Leyen einen Armutsbericht verfassen lassen. Der gefiel dem FDP-Chef Rösler überhaupt nicht - es kam zum Streit:

Quelle:  Der Streit um den Armutsbericht

Und ich stellte mir vor, was der "Moralist" Erich Kästner dazu sagte:

Quelle: Was sagt Erich Kästner zum Armutsbericht?

Das war zu viel! Für diese Regierung! Also wurde gestrichen! Alle Passagen im Armutsbericht, die der schwarzgelben Regierung nicht ins Weltbild passen. Aber die Süddeutsche war wachsam und veröffenlichte diese Streichungen:

Quelle: süddeutsche.de Geschönter Armutsbericht - Opposition wirft Merkels Koalition Vertuschung vor

Da musste selbstverständlich die WELT auch darüber berichten:

Quelle: DIE WELT Regierung soll Armutsbericht geschönt haben

Was mir auffällt, ist die Tatsache, dass es überwiegend weibliche Politiker sind, die die Schönfärberei der Regierung anprangern! Interessant finde ich, welches Foto die WELT ausgesucht hat: Rösler in belehrender Geste, von der Leyen - ja direkt beißend auf ihre Unterlippe. Oder imitiert sie aus Solidarität einen armen Menschen, der für künstliche "Fähne" kein Geld hat. Vielleicht deshalb der zahnlose Unterbiss von von der Leyen? 

Oder hat dieses Foto vielmehr Symbolcharakter? Soll damit gezeigt werden, dass ein Armutsbericht dieser Regierung "zahnlos" ist?! Und wer wirklich wissen will, was es mit der Armut in diesem Land auf sich hat, der oder die pfeift auf einen Armutsbericht von Merkels Gnaden, sondern greift gleich auf nak zurück:

Quelle: nak Nationale Armutskonferenz

Ab der 42. Minute erfahren wir die Wahrheit über den Armutsbericht:


Veröffentlicht am 15.10.2012 von Maibatsu

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