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Donnerstag, 27. März 2014

GLOSSE: Die Angst der "Elite" vor YouTube, Twitter und Facebook

Am kommenden Sonntag finden in der Türkei Kommunalwahlen statt. Und bisher wähnte sich die Partei von Erdogan - dem Ministerpräsidenten - sicher. Sie werde die Mehrheit erhalten. 

Aber da gibt es "böse" Türken, die veröffentlichen immer wieder Videos in YouTube. Jüngst eins, da unterhielten sich Mitglieder der Regierung Erdogan, wie ein Krieg mit Syrien vom Zaun gebrochen werden könnte. 

Und das Schlimmste: Die Aufnahme war echt! Da war Holland in Not. Was machte der türkische Ministerpräsident? Was er in solchen Fällen immer macht: Er lässt sperren! Ja, aus ähnlichem Anlass ließ er auch Twitter sperren! Und wenn seine bösen Türken nicht aufhören, die Wahrheit zu verbreiten, dann lässt er auch Facebook sprren! 

Quelle: DER TAGESSPIEGEL Erdogan lässt auch YouTube sperren

Erdogan ist ja nicht der Einzige, dem diese Plattformen ein Dorn im Auge sind! Schauen wir nur nach Großbritannien! Dem Land, in dem die Demokratie entststand? Ja, genau, dieses Land! Versuchen wir mal uns folgendes Video anzuschauen: 


Hochgeladen am 08.03.2011 von mvpool

Ja und! Das funktioniert doch! Ja, hier in Deutschland! Wird eben dieses Video in Großbritannien aufgerufen, dann erscheint folgende Meldung:

This content is not avaiable in your country due to government removal request (Dieser Content ist in deinem Land nicht verfügbar, da er aufgrund einer Regierungsanfrage entfernt wurde. Learn more. Das tut uns leid)

Hoppla! Da kann also die Regierung eines Landes YouTube auffordern, ein Video zu entfernen! Geht's noch?

Ja, es geht!  Es geht noch viel weiter! Wie Recherchen ergaben, haben sich die britische Regierung mit YouTube - also mit Google - geeinigt, dass britische Regierungsstellen gar nicht mehr bei YouTube anfragen brauchen, sie können gleich ein YouTube-Video sperren! Begründung: Wir wollen nur diejenigen Videos in Großbritannien laufen lassen, die die Nutzer sehen WOLLEN! In Wirklichkeit läuft es darauf hinaus, dass die Nutzer nur das sehen, was sie lt. Regierung sehen SOLLEN

Wie fürsorglich ist doch eine solche Regierung! Denn manche Videos lassen den Blutdruck der Nutzer steigen und das soll ungesund sein! 

Andererseits sind die vielen Videos bei YouTube eine Lizenz zum Gelddrucken. Damit wird die Werbemaschine am Laufen gehalten. Da befinden sich diese Regierungen in der Zwickmühle: Video laufen lassen, dann kommt die Wahrheit ans Licht! Oder Video sperren, dann gibt es weniger Gewinn bei der Werbeindustrie! Also gibt es einen Kompromiss: Videos werden nur pro Land gesperrt! 

Werden sie damit wirklich die interessierten Nutzer davon abhalten können, solche gebannten Videos doch anzuschauen. Solche Sperren können bereits heute leicht umgangen werden! Wozu dann der Aufwand? 

Einmal, weil die jeweiligen Vertreter der "Elite" einfach zu blöd sind, um technische Feinheiten zu verstehen. Und zum andern, weil im Informationszeitalter keine hundertprozentige Sperre existiert! Mathematiker können das sogar beweisen. Aber das zu verstehen übersteigt den intellektuellen Horizont dieser "Elite". 

Da fragen wir uns doch: Wie ist es mit der Zukunft einer solchen "Elite" bestellt? 

Schlecht ist es bestellt - das  fand eine angebliche Studie der NASA heraus: 

Quelle:  THE HUFFINGTON POST Nasa-Studie: Warum unsere Zivilisation bald untergeht: Aber selbst wenn wir den Prozess der Ressourcen-Erschöpfung verlangsamen und von einer kleinen Elite ausgehen, konsumiert diese Elite zu viel. Das führt zu ein Hungersnot der großen Masse, durch die unsere Gesellschaft kollabieren kann.

Genau das ist das Problem der Eliten von heute: Sie zerstören sich selbst! Demnach handelt es sich gar nicht um Eliten! 

Mit dieser Studie über den Untergang der Eliten hat sich auch der Freitag beschäftigt und kommt zum Schluss: Das Ende sei nah, sage eine NASA-Studie sagen WiWo, epd, FAZ usw. Kleines Problem: eine solche NASA-Studie gibt es nicht

Quelle: der Freitag Prophezeit NASA-Studie den Weltuntergang?: Bleibt also als erstes festzuhalten, dass der alternative Internetjournalismus zumindest inhaltlich besser und objektiver und sachlich richtiger berichtet als die traditionellen Medien

Da können diese "Eliten" aber aufatmen! Hurra, unser Untergang ist abgeblasen - machen wir also weiter wie bisher!

Übernommen von OverBlog

Samstag, 11. Januar 2014

GOLD und die unverzeihlichen Sünden der Bundesbank

Je mehr ich mich mit den Goldvorräten der Bundesbank beschäftige, desto mehr gewinne ich den Eindruck, in einem großen Sumpf zu waten. Wieviel Gold verwaltet die Bundesbank? Also wieviel Gold besitzt diese Republik? Der Bundesbank gehören angeblich 3.400 Tonnen Gold. Das ist heute ungefähr 100 Milliarden Euronen wert. Es sei denn, der Goldpreis sinkt weiter nach unten, dann ist dieses Gold weniger wert. 

Das Gold dieser Republik lagert zum größten Teil im Ausland. Nur 31 % sind in der Bundesbank in Frankfurt am Main deponiert. Der größte Anteil - 45 % - stecken in New York - bei der FED. Dann gibt es noch 13 Prozent in London und 11 Prozent in Frankreich. Genauer gesagt: soll es geben. Vor allem das Gold der Deutschen, das seit 1952 dort eingelagert ist, wurde noch nie von der deutschen Bundesbank überprüft! 

Dabei schreiben die gesetzlichen Regelungen eine jährliche Überprüfung - auch der Goldbestände - vor! Wie sagte schon Lenin? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! 

Wieso haben sich die Bundesbänker nicht getraut und ihren Kollegen in der FED in Manhattan angekündigt: Wir fliegen jetzt los und besuchen euch. Wir wollen nachschauen, ob das Gold der Deutschen noch vollständig da ist. 

Eine solche Kontrolle geschah nicht! Wieso eigentlich nicht? Es handelt sich um über 120.000 Goldbarren, die den Deutschen gehören und in New York lagern. Für diese Goldbarren gab es noch nie eine Inventur. 

Anders bei den über 80.000 Goldbarren, die in Frankfurt lagern. Die werden einmal im Jahr inventarisiert und zwar "körperlich", will heißen, die werden wirklich in die Hand genommen. 

Bei Gold und Goldbarren gibt es ja viele Fälschungsmöglichkeiten:
Der Kern eines Barrens besteht aus Blei und nur die Hülle ist aus Gold. Das ist allerdings eine primitive Methode, weil das spezifische Gewicht von Blei sehr stark von Gold abweicht. 

Die versierten Goldschwindler verwenden als Kern das Metall Wolfram. Grund: Das spezifische Gewicht ist fast gleich und die Barren sind fast gleich groß. 

Es ist also dringend geboten, sich Goldbarren regelmäßig anzuschauen und sie zu überprüfen. Vor allem, wenn damit gehandelt wird. 

Aber - wie bereits geschrieben - diese Goldinventur wurde bislang nur für die Goldbarren in Frankfurt durchgeführt - nicht für das deutsche Gold, das im Ausland gelagert ist. 

Das hat dazu geführt, dass viele deutsche Bürger forderten, dass das deutsche Gold zurückgeholt wird. Da muss die FED - die amerikanische Notenbank rintig aufgeschreckt sein. Und 2013 erhielten die Bundesbänker gerade mal 37 Tonnen Gold - angeblich deutsches Gold! Das ist nur ein Fünfzigstel des Goldvorrates der Deutschen in der FED. 

Wenn die Amerikaner in diesem Tempo das Gold herausrücken, dann dauert die gesamte Rückholung über 50 Jahre.
Und bei den nach Deutschland zurückgeholten Goldbarren wurde festgestellt, dass da einige Barren  - keiner weiß offensichtlich nicht deren Anzahl - umgeschmolzen wurden. Von einem privaten Unternehmen! Dann bestreitet die Bundesbank solche Vorgänge, die sie Tage zuvor zugegeben hat. Kurzum, diese Rückholung des deutschen Goldes aus dem Ausland stinkt ganz gewaltig! 

Und nicht nur das stinkt, sondern auch das "gold price fixing" - also die tägliche Festlegung des Goldpreises durch fünf Großbanken. Ja, dieses Verfahren stinkt auch ganz gewaltig, weil es Preisabsprachen der beteiligten Banken gegeben haben soll, mit denen der Goldpreis angeblich manipuliert wurde. Derzeit wird ermittelt.
Was lernen wir daraus? Diese Großbanken haben den Rest von Vertrauen verspielt!

Veröffentlicht am 31.07.2012 von Jochen Stanzl

Fazit: Diese kriminellen Großbanken müssen endlich zerschlagen werden!

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 9. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.01.2014 - Michael Fuchs - CDU - Geld

Heute, am 10.01.2014 steht der zunehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht - wir merken mehr als sonst von seinem Einfluss. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Haus der Harmonie - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond im Trigon zum Pluto: unsere Gefühle sind besonders stark.
  • Mond im Sextil zum Jupiter: verspricht materielle Gewinne.
  • Mond im Trigon zur Sonne: Sehr viel Glück.
  • Mond in Opposition zum Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond im Trigon zur Venus: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • den Start von Projekten
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 03.01.2014 von DerReichsmarschall

Montag, 23. September 2013

Heiler - Hildegard - Hilfe!

Auch meine deutschen “Eltern” fielen am laufenden Band auf irgendwelche heilbringenden Gurus herein. Einmal war es ein angeblicher tibetischer Lama, der sich Lobsang Rampa nannte. Lobsang Rampa sagt dies, Lobsang Rampa macht das … seine Lehren und Traktate waren im Haus meiner Eltern das Evangelium! Zweifel oder gar Kritik galten als Gotteslästerung. Sie litten an akuter “Ramparitis”. 

Nein, davon wollte ich verschont bleiben und wagte einen Vorstoß: “Papa, dieser Lobsang Rampa ist doch gar kein Tibeter, der ist nicht einmal Mönch …” 

“Haacchchch! Was weißt Duu denn schon! Gar nichts! Du weißt gar nichts und du bist nichts! Hast du das noch immer nicht begriffen? ….” Das Gezeter ging noch eine ganze Weile weiter, aber irgendwann musste selbst Vatern mal Luft holen. 

“Dafür weiß ich aber, dass dein hoch gelobter Heilungslama ein Engländer ist. Er heißt in Wirklichkeit Cyril Hoskin und ist von Beruf Klempner …” 

Weiter kam ich nicht, weil ich jetzt selber dringend einen Klempner brauchte. Wofür? Meine Nase war einem von Vaterns berüchtigten Wutanfällen zum Opfer gefallen und sprudelte wie ein undichter Wasserhahn, allerdings in rot. 

Quelle: Wikipedia Lobsang Rampa: Als seine wahre Identität bekannt wurde, behauptete er, der Geist Lobsang Rampas sei jetzt im Körper Hoskins, der diesem Tausch zugestimmt habe. Allerdings konnte er nicht erklären, warum er Englisch sprach, aber nicht Tibetisch. 

Da blieb nur eines übrig, Eltern und Heilweisen aus dem Weg gehen. 

Gar nicht so leicht, weil ich dafür dringend eine Gasmaske gebraucht hätte. Gasmaske? Warum denn das?  Ganz einfach, dieser komische Klempner hatte irgendwo geschrieben, dass ein Mensch, um gesund zu bleiben, jeden Tag mindestens 30 (in Worten: dreißig!) mal furzen müsse. Die dabei entstehenden fürchterlich stinkenden Abgaswolken mag sich jeder selbst vorstellen … Die beiden taten alles, damit sie dieses Knall-Soll möglichst übertrafen. 

Sie hatten sogar in der Küche einen riesigen Wochenkalender aufgehängt, wo sie ihre Furz-Strichliste führten. Vatern links, Muttern rechts. 

Wenn ich von der Schule kam, holte ich erst mal tief Luft, hielt sie so lang wie es ging an und riss möglichst viele Fenster auf. In diesem Mief konnten Menschen doch unmöglich überleben. 

Diese Gaswolken mussten doch irgendwann auffallen. Im Stillen hoffte ich, dass einer der wenigen Besucher ausströmendes Gas - was ja auch stimmte - vermutete und einen Gasnotfall meldete. 

Die Rettung nahte - in Form des alten Grundlagen-Professors aus Hiddesen. Schon an der Haustür schnupperte er angewidert, sagte aber erstmal nichts. Seine Frau tupfte sich Parfüm unter die Nase. Man nahm im heiligen Wohnzimmer Platz und Just the same Procedure as every time. Nein, nicht ganz. Vatern entfuhr ein wahrhaft grässlicher Furz, die Besucher erbleichten und suchten die rettende Terrassentür zu erreichen. 

Vatern aber jubelte auf: “Das war der dreißigste heute”, und entschwand in die Küche, wo er seine Strichliste ergänzte. Was dann weiter im Wohnzimmer geschah, kann ich nur vermuten. 

Am nächsten Tag war die Strichliste verschwunden und die bejubelten Furzorgien hatten ein Ende. 

Bald danach kam ein schon älterer Heilpraktiker aus Schlangen in Mode. Wie meine Eltern an diesen Herrn geraten konnten, ist mir bis heute ein Rätsel. Herr Holweg hatte nämlich fundierte medizinische Kenntnisse, kannte seine Grenzen und was er sparsam verschrieb, half auch. 

Weil ich nicht wie erhofft “funktionierte”, schleppten meine Eltern mich auch dorthin. Erst verschwand Muttern hinter der gepolsterten Tür, eine halbe Stunde später war ich an der Reihe. 

Der alte Herr fragte erstmal nichts, offenbar hatte Muttern ihm schon ausführlich über meine Faulheit, Dummheit usw. berichtet. Dafür sah er intensiv meine Augen an, Irisdiagnose. 
“Da gefällt mir etwas mit deinem Herz nicht. Warst du schon mal beim Kardiologen?” 

Ich wusste nicht einmal, was das war, so bat er Vatern dazu. 

“Sie sollten das Herz Ihrer Tochter untersuchen lassen, sie könnte …” 

Hier kreischte, schrillte und brüllte Vatern los, dass die Fensterscheiben klirrten. Ich rannte entsetzt davon und ließ den armen Heilpraktiker mit Vatern zurück. “… wir sprechen uns noch! Sie sind ein Scharlatan!”, fauchte Vatern, bekam mich zu fassen und stopfte mich geradezu ins Auto. In seiner Hektik hatte er sogar Muttern vergessen, und wir mussten umkehren, um sie aufzusammeln. 

Der alte Herr war beileibe kein Scharlatan. Er hatte Recht, was meine “Pumpe” anging. Allerdings wurde mein angeborener Herzfehler erst dreißig Jahre später erfolgreich behoben. Zu diesem Heilpraktiker fuhren meine Eltern nicht mehr. 

Dann wurde eine Paderborner Heilpraktikerin das nächste Anbetungsobjekt. Frau Einhoff sagt, Frau Einhoff findet … siehe oben. Auch dorthin wurde ich zwangsweise geschleppt. Meine Schulnoten ließen zu wünschen übrig, ich putzte nicht sauber genug, und ich las lieber, statt etwas Nützliches zu tun.
So konnte das nicht weitergehen.Diese Krankheit musste weg. 

Diese dickliche, blasse Frau war mir auf Anhieb zuwider. Auch ihr hatte Muttern zuvor von mir berichtet. Mit dem Erfolg, dass sie mir als “Behandlung” ins Gewissen redete, doch mehr für die Schule  und im Haus zu tun. Sie attestierte mir eine Tierhaarallergie und eine panische Angst vor ihnen. Tiere würden bei mir hysterische Anfälle auslösen … 

Mit diesem Geschwafel konnte ich leben, schließlich hörte ich sie ja nicht den ganzen Tag. 

Sie gab Muttern den Rat, mich mit Bohnenschalentee abzufüllen, weil dieser Inulin enthalte. Was diese Heilpraktikerin meinen Eltern genau erzählt hat, weiß ich nicht. Tatsache ist aber, dass mich dieser verdammte Bohnenschalentee fast umgebracht hat. 

Wie das? 

Am nächsten Tag nahm Muttern mir mein Kurzzeitinsulin weg und schloss es im Kühlschrank ein, wo ich nicht mehr dran kam. Statt dessen stellte sie mir eine riesige Kanne mit Tee hin: “Du trinkst jetzt jeden Tag drei Liter Bohnenschalentee. Das Insulin brauchst du nicht mehr. Das ist schon da drin!” 

Mit diesen gewichtigen Worten ließ sie mich stehen. Und ich war ratlos. Wie sollte das funktionieren? Insulin ist ein Hormon, das auf der Bauchspeicheldrüse von den Langerhansschen Inseln gebildet wird. Bohnen haben aber keine Bauchspeicheldrüse. 

Außerdem wird Insulin von der Magensäure zersetzt. Darum gibt es ja auch kein Insulin in Tablettenform. 

Ich war ratlos. Das konnte ja nicht gut gehen. Tat es auch nicht. Ich konnte trinken so viel ich wollte, aber der schreckliche Durst ging nicht weg. Ich wurde immer schwächer und roch schon wie eine ganze Wagenladung überreifes Obst. 

Zwei Tage später, beim Abendbrot, sagte ich: “Ich muss morgen zum Arzt, so geht das nicht. Ich glaube, mein Zucker ist irrsinnig hoch. Ich brauche mein Insulin …” 

Grob fuhr Muttern mich an. “Das kommt, weil du dich immer mit Süßigkeiten vollstopfst! Glaubst du, ich weiß nicht Bescheid! Bestimmt stiehlst du sie bei Stecker - ein kleiner Lebensmittelladen! Morgen, wenn ich einkaufe, frage ich sie. Und dann kannst du was erleben! Dann kommst du endlich ins Heim!” 

Und Papa dozierte wichtig: "Bohnenschalen enthalten genug Insulin, um den menschlichen Körper ausreichend zu versorgen! Das schreibt schon Hildegard von Bingen! Lies dir ihr Buch genau durch, dann wirst du hoffentlich begreifen, wie ein gesundes Leben zu führen ist!” 

Dass jemand im elften Jahrhundert schon Insulin kannte oder gar von einer Bauchspeicheldrüse wusste, bezweifle ich heftig. 

Und Bohnenschalen können niemals den Zucker senken, weil sie nämlich Inulin enthalten. Das ist kein Hormon, sondern ein Gemisch aus langkettigen Polysacchariden. In der Lebensmittelindustrie wird es u. a. als Ballaststoff eingesetzt. 

Am Ende habe ich doch wieder mein Insulin bekommen.Weil ich als Notfall mit einer gefährlichen Acetonvergiftung beim Arzt gelandet bin. 

Viel fehlte nicht mehr, und meine Eltern hätten die auf meinen Tod abgeschlossene Lebensversicherung endlich kassieren können.


Hochgeladen am 13.01.2009 von 2Kaesekrainer

Übernommen von Over-Blog

Montag, 9. September 2013

Karriereknick: Der mediale Absturz einer Kanzlerin

Dass die USA keine Nein-Sager dulden, das haben wir einst bei dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder gesehen: Schröder sprach ein hartes NEIN aus und beteiligte Deutschland nicht am Krieg gegen den Irak! Der damalige US-Präsident titulierte Schröder als "asshole" und führte seinen Krieg - offiziell ohne Deutschland - inoffiziell wirkte im Geheimen Deutschland wohl mit. 

Parallel wurde Ersatz für Schröder aufgebaut: Angela Merkel. Zuerst wurde sie zu den Bilderbergern eingeladen und Kanzler Schröder wurde ausgeladen. Für Insider stand fest: Schröder steht auf der Abschussliste, die künftige Kanzlerin heißt Merkel! Hugh, die Bilderberger haben gesprochen! Schröder durfte noch brav seine Agenda 2010 durchziehen - das Umverteilungsprogramm von Vermögen von den Ärmeren zu den Reichen und er durfte eine neue flächenweite Armut schaffen - verwaltet durch ein Verwaltungsmonster - auch Hartz IV genannt!

Dann hatte der Mohr Schröder seine Schuldigkeit getan und wurde durch Merkel ersetzt. Anfangs "funktionierte" Merkel - sehr zum Gefallen der Bilderberger. Aber dann wurde Merkel immer selbstgefälliger, sie mischte sich in alles und jedes ein. Sie hatte erkannt, wenn sie immer nur dort den Mund aufmacht, wo über ein Thema gesprochen wird, das viele Bürger interessiert, dann bleibt sie bekannt. Und sie erkannte auch, sie darf nur bei positiven Themen genannt werden.

Deshalb schwänzte sie oft in Deutschland und ging lieber ins Ausland! Wozu hat sie eigentlich einen Außenminister? Merkel mischte sich - ungefragt - in die internen Angelegenheiten anderer Staaten ein. Das missfiel vielen Hintermännern an den Marionettenstrippen. Diese Merkel ist ja gar keine Marionette, sie entwickelt mehr und mehr ein Eigenleben. Das ist nicht gewollt und nicht erwünscht!

Also wurde nach Ersatz für diese Merkel gesucht. Und gefunden: Peer Steinbrück! Es gab sofort eine mediale Unterstützung für Steinbrück. Auch wenn einige Patzer passierten, sie hatten trotz allem den Vorteil: Steinbrück bleibt im Gespräch!

Dann kam es zur Probe in Petersburg - auch G20 genannt. Da sollte überprüft werden, wie es mit der Gefolgstreue der europäischen Vasallenstaaten steht. Die Franzosen, Engländer, Italiener und Spanier waren brav und folgten dem Befehl zum Krieg gegen Syrien - erteilt von den USA. Nur die deutsche Kanzlerin weigerte sich - zunächst - immer die Deutschen machen Schwierigkeiten, dachten sich die USA. Also wurde die Kanzlerin zum medialen Abschuss freigegeben:


Wohlgemerkt, knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl! Die medialen Schlächter haben zugeschlagen! Was Merkel stets vermeiden wollte - ja nicht in negativen Schlagzeilen genannt werden! - das ist eingetreten!

Und Obama selbst? Er hat große Schwierigkeiten mit der amerikanischen Bevölkerung: Die Mehrheit will keinen Krieg gegen Syrien!


Veröffentlicht am 08.09.2013 von deutschewelle

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 14. März 2013

Was ist 1.000.000.000.000? - Der EU-Finanzrahmen! - Blog von Kiat Gorina


Richtig! Der Finanzrahmen der EU umfasst eine runde Billion Euronen! Und was sind 60 Milliarden? Das sind sechs Prozent von einer Billion und so hoch ist der Verwaltungsaufwand der EU! Das entspricht einem Fünftel des Jahreshaushaltes dieser Republik! Was so hoch? Ja, wirklich so hoch!

Die WELT weiß zu berichten: Die EU zahlt den Beamten die höchsten Gehälter! "Tausende EU-Beamte verdienen mehr als Merkel". Und der britische Premierminister schimpft über die EU-Beamten: Hunderte EU-Beamte verdienen mehr als David Cameron.

Die EU-Verwaltungsleute demonstrierten gegen Cameron. Grund: Er habe behauptet, jeder sechste EU-Beamte verdiene im Jahr mehr als 100.000 Euronen:


Veröffentlicht am 21.11.2012 von euronewsde

Im Dunstkreis dieser EU gibt es ja diese supergeheime Superbank ESM. Da gibt es die höchsten Gehälter - auch für Praktikanten. Das war mir schon eine Glosse wert: Die neue Völkerwanderung nach Luxemburg. Und woher bekommt diese EU dieses Geld? Von den Mitgliedstaaten! Am meisten von Deutschland! Die Rangliste der Nettoeinzahler an die EU im Jahr 2012 sieht so aus:

Platz Nettoeinzahler
===== ===============
  1   Deutschland
  2   Großbritannien
  3   Frankreich
  4   Italien
  5   Niederlande
  6   Belgien
  7   Schweden
  8   Österreich
  9   Dänemark
 10   Finnland

Jede fünfte Eurone an die EU stammt aus Deutschland! Also sorgen am meisten die Deutschen für diese überhöhten Gehälter in der EU! Wieso muss das sein?!

Da gibt es den wortgewaltigen EU-Abgeordneten Nigel Farage, der Frau Merkel aufforderte - ab 2:10 im Video, sie solle dem britischen Premierminister David Cameron sagen, dass es für England Zeit sei, diese EU zu verlassen!


Veröffentlicht am 07.11.2012 von europarl

N. B.: Den Link auf den WELT-Artikel schickte mir Michaela. Vielen Dank!

Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Telefontick - Blog von Kiat Gorina

"Sag mal, was war eigentlich in dem abgeschlossenen grünen Kasten, die bei euch auf dem Marmorbord in der Diele stand?”

Das fragte mich eine Detmolder Freundin, mit der ich öfter telefoniere. 

“Wie kommst du jetzt auf diese alte Kiste?”, staunte ich, “das ist doch fast Jahrzehnte her” 

Und dann erzählte ich Ina, was es mit dem geheimnisvollen Kasten auf sich hatte: 

Mein Vater war, außer mit seinem Militär-Tick, noch von diversen anderen Schrullen befallen. Eine davon war sein heiliges Telefon. Eigentlich beharrte er auf traditionellen Geräten. Aber Kurbeltelefone und das freundliche Fräulein vom Amt waren längst Geschichte. So hatten wir ein Telefon mit Wählscheibe mit einem kurzen Kabel. 

Nun reiste Vatern mit seinem Gartenbauverein nach England. Dort lebte ein entfernter Verwandter von ihm. Der war Professor an einer adventistischen Hochschule in Windsor. 

Den wollte Vatern unbedingt besuchen, was ihm auch gelang. (Der arme Gartenbauverein …). 

Zurück in Deutschland ging es in einer Tour  “Konrad hat … Konrad sagt … Konrad macht...” 

Konrad-dies und Konrad-das. Wir konnten den Namen Konrad bald nicht mehr hören. 

Und natürlich ließ Vatern diesen hoch zu ehrenden professorlichen Kontakt nicht wieder einschlafen. 

Oft rief er in England an. Diese Telefonate dauerten.  Deshalb schaffte er sich einen wuchtigen gepolsterten Schaukelstuhl an. 

Dann kam die Telefonrechnung … 

Vatern ließ Muttern und mich antreten und strammstehen, dann brüllte und kreischte er in den höchsten Tönen: “Wie könnt ihr es wagen, mein Telefon zu benutzen! Nur ich als Herr des Hauses habe zu entscheiden, wer telefonierten darf! Verstanden?!” 

“Jawohl, Herr Oberfeuerwerker!” war die Antwort, die er darauf erwartete. 

Das allein reichte ihm jedoch nicht. Er schaffte ein kleines Schloss an, womit man die Wählscheibe blockieren konnte. Den Schlüssel dazu bewahrte er in seinem Geldbeutel auf. 

Aber … o Schreck! … die nächste Telefonrechnung war sogar noch höher! 

Antreten, Strammstehen, just the same Procedure … 

Hier mussten offenbar schwerere Geschütze aufgefahren werden, und zwar in Form einer Munitionskiste! 

Wieso das? Ganz einfach. Darin wollte er sein heiliges Telefon einschließen. Er verschwand mit der grünen Kiste in seiner Werkstatt, und bohrte ein Loch in die Seitenwand. 

Ätsch! Das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung. 

Das Kabel saß nämlich fest am Telefonanschluss! 

So brauchte Vatern den ganzen Sonntag für eine genaue Konstruktionszeichnung für den geplanten Kabelschlitz auf seinem technischen Zeichenbrett. Den Schlitz in die Kistenwand zu kriegen und Löcher für das Vorhängeschloss zu bohren dauerte nicht mal halb so lange. 

Mit befriedigt-hämischen Gesichtsausdruck versenkte Vatern das heilige Telefon in diesen “Blechsarg”, hängte das dicke Schloss ein und sperrte ab! 

Mein größter Wunsch war stets, er möge doch den Schlüssel verlieren … 

Muttern plagten andere Sorgen: dieser häßlich grüne Kasten passte nicht zum “hochherrschaftlichen” Anblick unserer Protzdiele! 

Wie schrecklich! Was sollen denn die Leute sagen? Welche Leute? So viel Besuch verirrte sich wirklich nicht zu uns. 

Da half kein Jammern, die Kiste blieb! So verschönte Muttern das gute Stück mit einem Häkeldeckchen und einem Väschen mit Stoffblümchen. 

O Graus. Das passte zusammen wie Knoblauch und Kirschlikör ... 

Nun hatte Vatern in seinem Gartenbauverein neue Mitglieder kennen gelernt. 

“Stellt euch vor, einer ist Mediziner und der andere sogar Kriminalkomissar!” So prahlte er mit seinen neuen “Freunden”.  Komisch, Doktoren und Polizisten gibt es doch mehr. Was ist daran so besonders? Er hatte sich fest vorgenommen, diese beiden zu sich nach Haus einzuladen. 

Von Großwildjägern weiß ich, dass sie die Köpfe ihrer Trophäen an die Wand hängen. Das würde bei diesen beiden aber nicht  funktionieren. 

Ach so, ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Diese Prozedur hatte ich schon öfter gesehen. Da schraubte Vatern seine gute Kamera mit Selbstauslöser auf ein Stativ, und dann wurden seine “Eroberungen”, mit ihm dazwischen fotografiert und so für sein vermeintlich ehrfürchtiges Publikum festgehalten. 

An einem schönen Sonntag Nachmittag drang das gedämfte Klingeln des Telefons aus der Kiste. Muttern, dienstbeflissen wie immer, sprang auf und rannte zum Telefon. 
Bestimmt wollte ihr der Herr des Hauses seine Befehle erteilen. 

So war es auch. Dabei hatte Vatern nur vergessen, dass er allein der Hüter des Telefonkastenschlüssels war. 

Wenig später erschien er, mit seinen hochwerten Gästen im Schlepp - und nichts war vorbereitet. Er schrie Muttern fürchterlich an, sie rannte weinend ins Haus.  Vatern folgte ihr, wüste Drohungen ausstoßend, die beunruhigten Besucher dicht auf den Fersen. 

Vor dem Telefonkasten endete die Jagd, weil Muttern auf der ersten Treppenstufe gestürzt war … 

Später erkundigten die Männer sich, was es mit dem komischen Kasten auf sich habe. Und Vatern berichtete. 

Vielleicht hatte er jetzt begriffen, dass die Kiste ihn auch nicht vor hohen Telefonrechnungen schützte. Noch am selben Abend verschwand die Munitionskiste im Keller. 


Hochgeladen am 18.07.2008 von Mc Wookie

Freitag, 21. September 2012

Der Große Krieg - Wann kommt er? (Teil I) - Blog von Kiat Gorina


Dass wir vor der Schwelle zum Ausbruch eines Großen Krieges stehen, steht außer Frage. Die Frage ist lediglich: Wann bricht dieser Krieg aus? Blicken wir doch zurück in die Geschichte. Auf Sarajewo, den 28. Juni 1914. Da wurden Franz Ferdinand und seine Frau ermordet. 

Im Verdacht steht eine Geheimloge "Schwarze Hand". Der österreichisch-ungarische Thronfolger stand im Wege: den Panslawisten. Sie wollten unter der Herrschaft Russlands alle Slawen vereinen. 

Nur, war dies wirklich der Grund für den Ersten Weltkrieg? Die wirklichen Gründe waren andere: Die Zweite Industrielle Revolution! Sie ließ Deutschland immer mächtiger werden - mächtiger als England! 

Worauf beruhte der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands? Auf drei Säulen wie

  1. Eine eigene Handelsflotte, eigene Kolonien und einen blühenden Überseehandel. Deutschland trat als Konkurrent der anderen Kolonialmächte auf, deren Glanz immer mehr verblasste.
  2. Deutschland hatte Rohstoffe - vor allem Kohle und Eisen. Und Eine starke Industrie, die diese Rohstoffe veredelte.
  3. Ein gut ausgebautes Verkehr- und Transportsystem!

Diese Konkurrenz auf dem Weltmarkt musste vernichtet werden - das war das Ziel der alten Kolonialmächte. Ein Krieg musste her. Und ein Anlass für einen solchen Krieg - ein Attentat auf das Thronfolger-Ehepaar. Mit so einem Attentat lassen sich die Massen mobilisieren. Denn zu einem Krieg braucht es Millionen von Soldaten. 

Am besten müssen die Massen derart aufgestachelt werden, dass sie freiwillig und voller Begeisterung in den Krieg ziehen. Karl Kraus hat diese damalige Atmosphäre der - fanatischen - Begeisterung für einen Krieg in seiner Tragödie Die letzten Tage der Menschheit drastisch und fulminant geschildert! Und der gewaltige Schauspieler Helmut Qualtinger hielt wirklich fulminante Lesungen:


Hochgeladen von tschurifetzen am 12.10.2008 

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Deutsche Reich zum Alleinschuldigen erklärt und es wurde 1919 in Versailles den Deutschen ein Friedensvertrag diktiert, der derart unrealistisch formuliert war, dass John Maynard Keynes - Mitglied der britischen Delegation - zurücktrat und sein berühmtes Buch The Economic Consequences of the Peace schrieb. 

Wie sehr sich Massen aufhetzen lassen, das sehen wir derzeit im Mittleren Osten. Da gab und gibt es in der jüngsten Zeit "Revolutionen". Jakob Augstein - Herausgeber des Freitag - schrieb in SPIEGEL ONLINE eine sehr lesenswerte Kolumne: 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wem nützt die Gewalt? 

Wie sehr heute wieder gehetzt wird, zeigen Videos und Karikaturen. Damit sollen Massen unter den Muslimen aufgestachelt werden, dass sie irgendetwas anstellen. 

Und dass dann der Große Bruder kommt, um "Frieden" zu stiften.
besucherzhler

Mittwoch, 20. Juli 2011

Der Euro Crisis Song der Briten - Blog von Kiat Gorina

Langsam spricht sich wohl herum, dass es mit dem Euro nicht mehr zum Besten steht. Und die Briten freuen sich, hatten sie sich doch geweigert, der Eurozone beizutreten, sie blieben bei ihrem altbewährten britischen Pfund. Und mit einem gewissen Spott schauen sie jetzt auf die Euroländer. Irgendwie verständlich.

Da gibt es ja den Altbundeskanzler Helmut Kohl, der einmal gesagt hatte, dass die Briten betteln würden, auch den Euro zu bekommen. Nur, so sieht es derzeit überhaupt nicht danach aus. So hat die Zeitung The Guardian einen Euro Crisis Song unter die Leute gebracht.

Donnerstag, 7. April 2011

Montag, 7. März 2011

EXOMAGAZIN 1/2011 - Blog von Kiat Gorina

Da habe ich mir die Ausgabe Nr. 1 / 2011 des ExoMagazins angesehen und ich war enttäuscht. Woru ging es? Um UFOs und um Kommunikation mit Toten.