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Samstag, 23. November 2013

THE HUFFINGTON POST - Naja ...

Titelseite THE HUFFINGTON POST
Seit einiger Zeit gibt es auch eine deutsche Ausgabe von THE HUFFINGTON POST - einer amerikanischen Online-Zeitung, die seit 2011 zu AOL gehört. Ja, 2012 erhielt diese Zeitung gar den Purlitzer Preis. Ab und an schaue ich da rein. So auch heute: Da fand ich einen kurzen Artikel: 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Deutsche sparen so wenig wie seit zwölf Jahren nicht mehr: Die Deutschen geben ihr Geld lieber gleich aus, anstatt es auf die hohe Kante zu legen... 

Als angebliche Gründe werden genannt:
  1. der sichere Arbeitsmarkt in Deutschland
  2. die extrem niedrigen Zinsen
Mit dem zweiten Argument bin ich einverstanden, jedoch nicht mit dem ersten! Der deutsche Arbeitsmarkt ist alles andere als sicher. Ich schrieb in der Vergangenheit immer wieder darüber. Auch über Siemens beispielsweise, da stehen viel Tausende Arbeitsstellen zur Disposition. Oder die Energiekonzerne ... Also Leute von der Huffington Post! Ihr solltet schon etwas besser recherchieren und nicht die Wahlkampfparolen einer derzeit noch geschäftsführenden Kanzlerin nachplappern. 

 Viele Bürger wollen nicht mehr sparen, weil sie befürchten müssen, dass dann übers Wochenende ihre Konten geplündert werden - das hatte der Finanzminister ja mehrmals angekündigt: 


Veröffentlicht am 16.11.2013 von klagemauerTV

Das ist der wahre Grund, weshalb deutsche Bürger immer weniger sparen wollen - aus Angst vor den EU-Raubrittern, die die Sparkonten der Deutschen plündern und damit die Banken "retten" wollen! Da ist die Kanzlerin gefragt und sollte ihren Bürgern mal reinen Wein einschenken! Und sie legte ja schon zum zweiten Mal einen Eid ab, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden! 

Und weil wir gerade bei der Kanzlerin sind, sie inszeniert - oder versucht zu inszenieren -  Verhandlungen zwecks Bildung einer Großen Koalition mit der SPD. Abgesehen davon, dass ein großer Teil der SPD-Basis nicht damit einverstanden ist, gibt es noch jemand anderen, der warnt: 

Quelle:  THE HUFFINGTON POST De Maizière hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der SPD für möglich: Verhandlungen könnten "immer scheitern", sagte er der "Welt am Sonntag" auf eine entsprechende Frage. Es gehe jetzt darum, ein Ergebnis hinzubekommen, das "erstens unserem Land gut tut und mit dem zweitens beide Seiten leben können". Anschließend müsse die SPD-Führung dafür sorgen, dass dieses Ergebnis von ihren Mitgliedern akzeptiert werde.

Was da der derzeiit amtierende Verteidigungsminister von sich gibt, ist doch nur eine Binsenwahrheit! Wer den gesamten Artikel liest, wird das bestätigen. Zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass auch die CDU Probleme mit ihrer Basis hat. Grund: Die CDU-Öberen sind der SPD gegenüber zu nachgiebig. 

Was hier nicht erwähnt wird, ist die Kehrtwende von 180 Grad der Kanzlerin in Sachen PKW-Maut: Vor der Wahl ist bei ihr nicht nach der Wahl! Vor der Wahl sagte sie mit dem Brustton der Überzeugung. "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben!" Und jetzt gibt es doch eine PKW-Maut! Nur, weil ihr Duzfreund Horst den starken Mann spielen muss? 


Veröffentlicht am 01.09.2013 von KTVvids

Und was sagt Merkel heute? Das Betreuungsgeld bleibt! Die PKW-Maut kommt! Soviel zu den Versprechen einer Angela Merkel! Waren die Versprechen beim Wahlkampf alles nur Versprecher?

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 14. August 2013

Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste!

Da tönt die Kanzlerin, ihre Regierung sei die erfolgreichste - nach der Wiedervereinigung. Jetzt - im Wahlkampf - wird auch posaunt, der deutschen Wirtschaft gehe es besser denn je. Und der Weise von der Bundesagentur für Arbeit trompetet, der deutsche Arbeitsmarkt sei stabil. Ja, diese Figuren sollten mal aus dem Fenster schauen, nicht immer in den Spiegel. Dann würden sie erkennen, dass derzeit eine Jobvernichtungswelle auf Deutschland zukommt. Was heißt eine Welle. Es wird ein riesiger Tsunami werden.

Es sind nicht nur bestimmte Branchen, dieser Tsunami erfasst alle Industriezweige. Jetzt zeigen sich die Auswirkungen der Sparprogramme in den südlichen EU-Ländern. Diese Länder wurden in eine bettelarme Zukunft gestoßen, sie brauchen keine deutschen Artikel mehr. Also müssen immer mehr deutsche Firmen Mitarbeiter entlassen. Die Kanzlerin will davon nichts wissen. Sie hat angeordnet, dass bis zur Wahl nur positive Nachrichten gemeldet werden.

Dabei sieht die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mehr als düster aus. Die Wirtschaftswoche veröffentlichte neben Salzgitter AG noch weitere Firmen, die Entlassungen planen:

Quelle: WirtschaftsWoche Welche Firmen Mitarbeiter entlassen: Der Stahlhersteller Salzgitter plant einen größeren Jobabbau als bisher erwartet. Der Konzern nannte erstmals eine konkrete Zahl für sein Sparprogramm „Salzgitter AG 2015“. Welche Unternehmen noch Stellen streichen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die geplanten Jobvernichtungen aufaddiert. Und ich kam auf 57.590 vernichtete Jobs. Das rollt 2013 und 2014 auf uns zu! Und es sind ja nicht nur diese 57.590 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verlieren. Sondern da sind auch Familien betroffen. Und wieviele von diesen Arbeitslosen finden dann keine neue Stelle? Und werden dann zwangsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II. Und sind damit der Willkür von Jobcentern ausgeliefert!

Diese Jobcenter werden dann noch weitere Mitarbeiter einstellen müssen, um diesen Ansturm zu bewältigen! Diese Jobcenter blähen sich noch mehr auf! Und die wirklich produktiven Arbeitnehmer werden immer weniger! Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, gibt es nur noch "Kunden" der Jobcenter! Welch ein wirtschaftlicher Aufschwung?

Da schwadroniert diese Kanzlerin über sieben Prozent Wirtschaftswachstum. Vielleicht meint sie damit, sieben Prozent mehr Sachbearbeiter in den Jobcentern?

Wer dann dieses immer gefräßigeres Verwaltungsmonster finanzieren soll, das hat sie nicht erzählt ...

Diese Talfahrt der deutschen Wirtschaft wird sich unter einer Kanzlerin Merkel noch weiter fortsetzen! Diese Kanzlerin hat schon genug Unheil angerichtet - sie ist unwählbar geworden! Wer angesichts solcher Zahlen immer noch Merkel wählen will, dem ist nicht zu helfen. Es gibt ja einen Spruch: "Nur die allerdümmsten Kälber, wählen sich den Schlachter selber!" Leute, ihr seid doch keine dummen Kälber!


Veröffentlicht am 14.08.2013 von Germany

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 1. Dezember 2012

Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße - Blog von Kiat Gorina


Da berichtete ich über den Gewinneinbruch von Siemens und schon kommt eine Verzweiflungshandlung: Osram - eine hundertprozentige Siemens-Tochter muss entlassen! Siemens-Chef Peter Löscher hat das Sparen angeordnet. Und wo lässt sich am meisten sparen? An den Mitarbeitern!

Quelle: Siemens - Gewinneinbruch - Entlassungen

Über 1.000 Menschen sollen bei Osram ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist wieder eine vorweihnachtliche Botschaft:

Quelle: süddeutsche.de Osram baut in München Stellen ab

Wieso geht es Osram so schlecht? Eigentlich müsste Osram gut dastehen: Einmal wurde die gute alte Glühlampe verboten - es gab daher vorher einen Run auf die alte Glühbirne. Und zweitens, müssen künftig die europäischen Verbraucher die überteuerten sogenannten Energiesparlampen laufen. Also müsste es Osram blendend gehen. Trotzdem erlischt der Osram-Schein. Trotzdem wirbt Osram am Münchner Stachus immer noch mit: "Hell wie der lichte Tag!"

Noch im Mai 2010 wurde im Hause Osram Optimismus verbreitet:

Quelle: süddeutsche.de Der Mann fürs Leuchten

Trotzdem beginnen finstere Zeiten für Osram: Der Börsengang wurde bis auf weiteres verschoben. Und der oberste Siemenschef Peter Löscher? Er hält viel von Schnellschüssen wie "Fix it, close it or sell it!" Das ist gnadenlos: Wenn eine Tochter wie Osram nicht die geplanten Gewinne abwirft, dann gibt es nur die Wahl zwischen Schließung oder Verkauf!

Ursachenforschung nach dem ausgebliebenem Gewinn? Das war mal! Das ist viel zu mühsam! Und das bringt kein Geld - keine Rendite! Also weg mit solchen Töchtern. Auch wenn damit Menschen entlassen werden müssen. Was geht das Peter Löscher an? Sein Arbeitsplatz ist sicher - vorerst!

Quellen: 

  1. süddeutsche.de Firmenlenker ohne lange Atem
  2. heise online Osram plant Entlassungen
  3. presse.com Osram: 1050 Entlassungen nach Verbot von Glühbirnen

Löscher lässt Osram fallen - wie eine heiße Kartoffel. Stattdessen kauft er ein - die britische Invensys - das kostet zwar Milliarden und gefährdet weitere Arbeitsplätze in Deutschland. Aber das schert Löscher nicht die Bohne - er denkt global!


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel

Wenn er sich da nicht verschätzt! Für das kommende Jahr geht das Wachstum zurück:


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel


Veröffentlicht am 29.11.2012 von ReutersVideo

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