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Dienstag, 17. Juni 2014

Wie die Banken auf den Strafzins bei der EZB reagieren ...


Das war ja zu erwarten. Als die EZB jüngst den Strafzins einführte, war ja allen klar, wohin diese Reise führen wird. Einmal werden die Banken die entstehenden Kosten auf ihre Kunden abwälzen. Und da gibt es viele Möglichkeiten. 

Und die Banken werden bei der EZB ihre Millionen und Milliarden umschichten. Die Banken haben ja alle ein laufendes Konto bei der EZB. Also parken sie Gelder, die sie nicht verleihen können, nicht mehr bei der EZB, sondern auf ihrem laufenden Konto bei der EZB. Grund: Da müssen sie erst Strafzins bezahlen, wenn sie die Mindesteinlagen überschreiten. Es gibt ja für alle Banken eine Mindestreservepflicht. 

Aber eines bleibt: Ein Vorwand, um die Kontogebühren für die Kunden zu erhöhen! 

Wieso kam der negative Strafzins? Weil die Wirtschaft in Südeuropa stagniert oder gar rückläufig ist! Das bedeutet, dass die kleinen Unternehmer keinen Kredit mehr benötigen, weil sie mangels Aufträge pleite sind oder kurz vor der Pleite stehen! 

Das jedoch passt nicht ins Konzept der Eurokraten. Schon Christian Morgenstern dichtete in Die unmögliche Tatsache:


Und er kommt zu dem Ergebnis:
Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.

Nach diesem Motto "Was nicht sein kann, auch nicht sein darf!" haben sie andere Schuldige ausfindig gemacht, die schuld sind an der rückläufigen Wirtschaft in Südeuropa - die Banken, die sitzen angeblich auf ihrem Geld. Und vergeben keine Kredite! Deshalb mussten diese Banken bestraft werden - mit dem negativen Steafzins. 

Dass es in Wirklich in Südeuropa immer weniger Firmen gibt, die noch einen Kredit aufnehmen wollen oder können, das will diesen Eurokraten nicht in den Kopf. Dabei haben sie mit den zwangsweisen Sparorgien die Wirtschaft in Südeuopa selbst abgewürgt! 

Was die südeuropäischen EU-Länder brauchen, ist eine Geldabwertung! Aber das wollen die Eurokaten auf keinen Fall!
Also wurschteln sie weiter - an der Wirklichkeit vorbei und nähern sich immer schneller dem Abgrund! 

Quelle: manager magazin Banken schichten wegen Strafzins Milliarden um

Der Euro ist jetzt nichts mehr wert! Ja. im Gegenteil, wer spart - beispielsweise fürs Alter, wird bestraft! Die EZB handelt nicht wie eine Notenbank, sondern sie handelt im Interesse einiger Großbanken. Kein Wunder, Draghi war früher bei Goldman Sachs! 

Wie fühlen sich jetzt viele Bürger, die geriestert haben! Die den Sprüchen der Bundesregierung vertraut haben und als Altersvorsorge zum Beispiel Lebensversicherungen abgeschlossen haben? Das wird alles zu Schwundgeld! 

Und warum? Weil es einen riesengroßen Umverteilungsprozess gibt: alles Geld zu den wenigen Großbanken! 


Veröffentlicht am 06.06.2014 von TurkoGirl

Wer mehr wissen will, sollte sich bei und über Harvey Friedman schlau machen.

Übernommen von OverBlog

Montag, 16. Juni 2014

GLOSSE: Wie die Eurokraten dem Kapitalismus den Todesstoß versetzen ...


Das hätten sich diese Eurokraten wohl selbst nicht träumen lassen: Da haben sie eine EZB - europäische Zentralbank - geschaffen und ihrem Chef fällt nichts anderes ein, als diejenigen, die viel Geld haben, dafür zu bestrafen! Sie sollen Strafzinsen zahlen - dafür, dass sie ihr Geld nicht ausgeben! Zunächst sind zwar nur die Kunden der EZB - die Banken - betroffen. 

Was aber ist, wenn diese Strafzinsen auf alle Ersparnisse ausgeweitet werden? 

Der Kapitalismus lebt vom Wachstum! Alles muss wachsen - auch die Geldentwertung! Wachstum bedeutet, dass immer mehr produziert wird. Dass es keine Produkte gibt, die lange halten. Grund: Es müssen immer neue Produkte gekauft werden! Das bedeutet jedoch auch, dass in den Fabriken immer neue Maschinen angeschafft werden müssen. Aber die kosten Geld! 

Kein Problem, die Firmen sollen Kredite aufnehmen, dafür Zinsen zahlen und die Geldverleiher lachen sich ins Fäustchen! Und die Zinsen, die die Firmen zahlen müssen, zahlen sie nicht aus eigener Tasche. Nein, die werden in die Preise der Produkte einkalkuiert! Dieses kapitalistische System braucht ja auch eine Wachstumsrate bei der Inflation - von mindestens zwei Prozent! 

Jetzt hat die EZB angefangen, mit negativem Starfzins zu experimentieren! Was bedeutet das? Das ist ein Signal für alle Sparer! Leute, es hat keinen Sinn mehr zu sparen! Verprasst euer Geld, so schnell ihr nur könnt! Wer spart, ist  der Dumme! Dessen Geld wird täglich weniger wert - es ist Schwundgeld geworden! 

Und was passiert dann? Es gibt keine Kredite mehr! Weil das Geld schon vorher ausgegeben wurde. Dann gibt es keine neuen Produkte mehr! Dann stockt plötzlich das Wachstum! Das Ende des Kapitalismus ist nah! 

Ob das die Eurokraten wirklich gewollt haben? 

Hören wir doch mal dem Whistleblower Harvey Friedmann zu - einem früheren Banker, der die Seiten wechselte: 


Veröffentlicht am 03.06.2014 von AustriaOccupy

Übernommen von OverBlog

Montag, 2. Juni 2014

Der Donnerschlag am Donnerstag! Wird der Euro Schwundgeld? Werden deutsche Sparer enteignet?


Wenn die deutschen Sparer großes Pech haben, dann führt die EZB (europäische Zentralbank) am Donnerstag dieser Woche einen negativen Einlagenzins für Banken ein! Na und? werden manche fragen. Das betrifft die Banken, aber nicht die Bankkunden! Doch auch die Bankkunden - gerade die Bankkunden - also die Sparer! 

Die deutschen Sparer haben 1,88 Billionen Euronen gebunkert! An das Geld wollen die Banken ran! Abgeschaut haben sich die Großbanken das von einer Idee des Silvio Gesell - dem Erfinder des Freigeldes oder Regionalgeldes. Da ist es ja wirklich so, dass das Regionalgeld an Wert verliert, wenn es nicht ausgegeben wird. 

Das Regionalgeld soll spätestens innerhalb von Wochen wieder ausgegeben werden. Allerdings in der Region! Regionalgeld soll nicht für internationale Zockerpapiere verspielt werden! Jetzt will sich die EZB die Idee dieses Schwundgeldes zueigen machen. 

Länder wie Schweden, Dänemark und die Schweiz haben das schon vorexerziert. Das bedeutet, wenn die Banken bei der EZB ihr Geld parken, dann ist dieses Geld am nächsten Tag weniger geworden - um den negativen Zins. In Dänemark haben die Banken die Gebühren erhöht. Denn keine Bank verschenkt Geld! 

In der Schweiz müssen die Kunden zahlen - dafür dass sie Geld bei ihrer Bank einlagern! Das betrifft nicht nur das alte Sparbuch, sondern auch Girokonten und Festgeldkonten! Die schrumpfen dann täglich! 

Warum das alles? Weil angesichts der Dauerkrise des Euro viele Bürger sparen und ihr Geld nicht in die gefräßigen Rachen der Heuschrecken schmeißen! Also holen sich diese Heuschrecken das Geld auf dem Umweg über die EZB - nach dem Motto: Wir kriegen euer Erspartes - so oder so! 

Sollte die EZB entscheiden, dass ab Donnerstag ein Minuszins von 0,15 Prozent gilt, dann bedeutet das  2,8 Milliarden! Um diesen Betrag verringert sich das Angesparte der Deutschen! 

Die gefräßigen Großbanken wollen auf keinen Fall regionales Freigeld - da würden sie ja nichts verdienen, aber sie wollen die Vorteile des regionalen Freigeldes! Dies entpuppt sich wieder als ein Raubzug, um an das Angesparte der Bürger zu kommen! Kaum ist die EU-Wahl vorbei, sofort langen die Raubritter kräftig zu! 

Was bleibt dann für die Bürger übrig? Der Sparstrump aus Omas Zeiten! 


Veröffentlicht am 21.11.2013 von Klugschieterin

Habt ihr genau hingehört? Negativer Zins betrifft auch die Bausparer und die Lebensversicherungen!

Scheiß EURO! Scheiß EU! Kein Wunder, wenn jeder fünfte Brite die Partei des Nigel Farage wählte. Sie will, dass England aus der EU austritt! Das ist doch verständlich! 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 23. November 2013

THE HUFFINGTON POST - Naja ...

Titelseite THE HUFFINGTON POST
Seit einiger Zeit gibt es auch eine deutsche Ausgabe von THE HUFFINGTON POST - einer amerikanischen Online-Zeitung, die seit 2011 zu AOL gehört. Ja, 2012 erhielt diese Zeitung gar den Purlitzer Preis. Ab und an schaue ich da rein. So auch heute: Da fand ich einen kurzen Artikel: 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Deutsche sparen so wenig wie seit zwölf Jahren nicht mehr: Die Deutschen geben ihr Geld lieber gleich aus, anstatt es auf die hohe Kante zu legen... 

Als angebliche Gründe werden genannt:
  1. der sichere Arbeitsmarkt in Deutschland
  2. die extrem niedrigen Zinsen
Mit dem zweiten Argument bin ich einverstanden, jedoch nicht mit dem ersten! Der deutsche Arbeitsmarkt ist alles andere als sicher. Ich schrieb in der Vergangenheit immer wieder darüber. Auch über Siemens beispielsweise, da stehen viel Tausende Arbeitsstellen zur Disposition. Oder die Energiekonzerne ... Also Leute von der Huffington Post! Ihr solltet schon etwas besser recherchieren und nicht die Wahlkampfparolen einer derzeit noch geschäftsführenden Kanzlerin nachplappern. 

 Viele Bürger wollen nicht mehr sparen, weil sie befürchten müssen, dass dann übers Wochenende ihre Konten geplündert werden - das hatte der Finanzminister ja mehrmals angekündigt: 


Veröffentlicht am 16.11.2013 von klagemauerTV

Das ist der wahre Grund, weshalb deutsche Bürger immer weniger sparen wollen - aus Angst vor den EU-Raubrittern, die die Sparkonten der Deutschen plündern und damit die Banken "retten" wollen! Da ist die Kanzlerin gefragt und sollte ihren Bürgern mal reinen Wein einschenken! Und sie legte ja schon zum zweiten Mal einen Eid ab, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden! 

Und weil wir gerade bei der Kanzlerin sind, sie inszeniert - oder versucht zu inszenieren -  Verhandlungen zwecks Bildung einer Großen Koalition mit der SPD. Abgesehen davon, dass ein großer Teil der SPD-Basis nicht damit einverstanden ist, gibt es noch jemand anderen, der warnt: 

Quelle:  THE HUFFINGTON POST De Maizière hält Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der SPD für möglich: Verhandlungen könnten "immer scheitern", sagte er der "Welt am Sonntag" auf eine entsprechende Frage. Es gehe jetzt darum, ein Ergebnis hinzubekommen, das "erstens unserem Land gut tut und mit dem zweitens beide Seiten leben können". Anschließend müsse die SPD-Führung dafür sorgen, dass dieses Ergebnis von ihren Mitgliedern akzeptiert werde.

Was da der derzeiit amtierende Verteidigungsminister von sich gibt, ist doch nur eine Binsenwahrheit! Wer den gesamten Artikel liest, wird das bestätigen. Zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass auch die CDU Probleme mit ihrer Basis hat. Grund: Die CDU-Öberen sind der SPD gegenüber zu nachgiebig. 

Was hier nicht erwähnt wird, ist die Kehrtwende von 180 Grad der Kanzlerin in Sachen PKW-Maut: Vor der Wahl ist bei ihr nicht nach der Wahl! Vor der Wahl sagte sie mit dem Brustton der Überzeugung. "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben!" Und jetzt gibt es doch eine PKW-Maut! Nur, weil ihr Duzfreund Horst den starken Mann spielen muss? 


Veröffentlicht am 01.09.2013 von KTVvids

Und was sagt Merkel heute? Das Betreuungsgeld bleibt! Die PKW-Maut kommt! Soviel zu den Versprechen einer Angela Merkel! Waren die Versprechen beim Wahlkampf alles nur Versprecher?

Übernommen von Over-Blog

Montag, 2. September 2013

GLOSSE: Wer soll das bezahlen? - Bundesbänker Jens Weidmann weiß es ...

Ja, wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat soviel Pinkepinke, wer hat soviel Geld? Schon 1949 sang Jupp Schmitz dieses Liedchen:


Hochgeladen am 30.12.2008 annanthrax

Diese Frage stellten sich auch Kanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Schäuble. Was hatten sie alles bestellt? Oder besser gesagt - angestellt? Schuldenmilliarden über Schuldenmilliarden wurden angehäuft! Längst ging der Überblick verloren. Der Finanzminister kann kaum noch schlafen. Was tun? Na klar! Da gibt es den Jens Weidmann, den Präsidenten der Bundesbank! Der soll gefälligst nachdenken! Dafür wird er ja bezahlt!

Und als Bänker kommen für ihn überhaupt nicht die Banken als Zahler in Frage. Auch wenn sie sich dumm und dämlich verdient haben, als sie notleidenden Staaten Geld liehen, solange bis diese Staaten nicht mehr die Zinsen dafür bezahlen konnten. Dann fingen die Banken zu jammern an: Wir verlieren unser ganzes liebe Geld!

Da wurde bei der Bankenkrise in Zypern etwas ausprobiert: Die Bankkunden sollten zahlen! Und die Banken wurden für fast drei Wochen zugesperrt, damit die Kunden nicht ihre Ersparnisse abheben und aus Zypern flüchten konnten. Dann waren die zypriotischen Bankkunden mürbe genug und ließen es zu, dass ihre Bankguthaben geplündert wurden - von den Banken. Und damit wurden dann Schulden bezahlt, die nicht die Bankkunden angehäuft hatten.

Aber dieser Raub an den Ersparnissen hat funktioniert. Das war sozusagen die Generalprobe. Also schlug Jens W. der Kanzlerin und dem Finanzminister vor: Die Bankkunden müssen bezahlen. Das geht dann ganz einfach: Das Geld liegt ja schon auf den Banken, dann wird es einfach woanders hinverschoben - und der Bankkunde kann nichts machen.

Aber die Kanzlerin hatte ihren sozialen Tag und murmelte: Ist das nicht ungerecht, nur die Bankkunden für die Schulden anderer blechen zu lassen? Ihr Finanzminister nickte, ja, das ist wirklich ungerecht! Wir müssen erreichen, dass die großen Banken und die großen Konzerne auch an der Schuldentilgung beteiligt werden. 

Da hatte der Finanzminister eine Idee: Über die Steuern! Ja, in den Finanzämtern haben wir ja die Einnahmen und Gewinne der Banken und der Konzerne erfasst. Und ein Beraterchen fügte hinzu, eigentlich müssten wir alle Steuerzahler an der Schuldentilgung beteiligen, nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen. Sonst sei das höchst ungerecht! Immer nur die Großen und Reichen!

Das leuchtete der Kanzlerin ein. Und ihrem Finanzminister. Beide hatten ihren sozialen Tag! Und so wurde es beschlossen. Und verkündet - vom Bundesbänker Jens W. Natürlich im Bänkerspeech, das verstehen die wenigsten. Vor allem die Millionen von Bürgerinnen und Bürgern. Erst wenn ihre Notgroschen und ihre private Altersversorgung sich auf ihren Konten in Luft aufgelöst haben, dann werden sich einige erinnern: 

Der Bundesbänker hatte das ja schon angekündigt! Und wir Blödiane haben Merkel wiedergewählt. Sie lassen traurig ihre Köpfe hängen und seufzen: Wir haben es nicht anders verdient!

Wer nun meint, das habe ich mir ausgedacht, irrt sich. Er lese bei den DWN nach:

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Weidmann-Plan: Der große Zahltag für Steuerzahler und Sparer kommt: Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat ein Konzept vorgelegt, wie die Risiko-Banken und die Schulden-Staaten gerettet werden sollen. Die gute Nachricht: Dieses Konzept wird funktionieren. Die schlechte Nachricht: Die Bürger werden als Steuerzahler und als Sparer bezahlen.

Ob dieses Konzept wirklich funktioniert, hängt von uns allen ab! Wir müssen ja die Merkel nicht wählen!

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 1. November 2012

Eine Zwölfjährige klärt auf - über die Räuber in Maßanzügen - Blog von Kiat Gorina


Victoria Grant, ein zwölfjähriges Mädchen, prangert die Banken an: Diese Banken sind Räuber! Da gibt es ein Video von ihr - mit deutschen Untertiteln:


Veröffentlicht am 28.07.2012 von Horst Peter

Natürlich tauchen da gleich "Kritiker" auf: Das stammt nicht von einer Zwölfjährgen! Das arme Mädchen musste das alles auswendig lernen. Die Hintermänner oder -Frauen missbrauchen dieses Mädchen ...

Aber eben diese "Kritiker" gehen nicht auf die Aussagen in diesem Video ein! Sie kritisieren nicht den Inhalt der Aussagen - das können sie auch nicht, weil alles, was dieses Mädchen zu sagen hat, stimmt!

Mit seinen Worten erklärt auch Dirk Müller diesen Sachverhalt. Sehr verständlich! Da frage ich mich: Wieso machen die Verantwortlichen das? Was treibt sie? Wenn sie wissen, dass ein solches System nach einiger Zeit zusammenbricht?! Und dann dieses blöde Spiel wieder von vorne beginnt?


Hochgeladen von TheRedefreiheit am 28.09.2011

Und dann gibt es den Wissenschaftler Franz Hörmann, der die Ursache für die immer größere Verschuldung der Bürger abschaffen will - indem dieses Geld abgeschafft wird!


Hochgeladen von ANLEGERMAGAZIN am 03.11.2011

Ja, jetzt wissen wir es: Diese Großbanken schaffen Geld aus dem Nichts! Sie sind die Alchimisten von heute! Und wir wissen auch, wohin die vielen, vielen Milliarden verschwunden sind:


Hochgeladen von EvolutionReport am 15.08.2011

Bernd Senf kann nicht nur texten und singen, er kann auch sehr gut erklären:


Hochgeladen von EvolutionReport am 17.12.2011
besucherzhler

Dienstag, 4. September 2012

Bulgarien - Das Menetekel für den Euro - Blog von Kiat gorina


2012 sollte das Jahr werden, in dem Bulgarien der Euro-Zone beitritt. Aber die Bulgaren hatten es nie eilig mit dem Euro. Und heute meldete die Presse: "Bulgarien will den Euro nicht mehr!"

Quelle: Berliner Umschau Bulgarien will den Euro micht mehr 

Und der wortgewaltige Nigel Farage - EU-Abgeordneter - stellt fest, dass die Tage des Euro gezählt sind. Brauchen wir dann noch einen ESM-Vertrag? Der gar kein Vertrag ist, sondern dahinter steckt eine Bank - mit Sitz in Luxemburg. 

Und diese "Bank" soll verhindern, dass die Großbanken Geld verlieren, wenn der Euro abschmiert. 

Bisher wurde ja folgendes Spiel gespielt: (1) EU-Länder nehmen bei den Großbanken Kredite auf und müssen horrende Zinsen zahlen (2) Die Großbanken erhalten das Geld von der Europäischen Zentralbank - und zahlen lächerliche 0,75 % Zinsen.


Weitere Informationen:



  1. GLOSSE - Die Wahrheit über ESM
  2. Was ein Experte über ESM denkt
  3. ESM - Das hatte Merkel sich ausgedacht - Aber
  4. ESM - Draußen vor der Tür - Hyperonflation
  5. Island - Ein Vorbild in Sachen Finanzkrise
  6. Wird Deutschland verzockt?


Und von dieser Zinsdifferenz leben diese Großbanken recht gut! Sie begründen das damit, dass sie das Risiko aufnehmen, dass der Schuldner - also das jeweilige EU-Land - zahlungsunfähig wird und sie ihr Geld verlieren. Und um dies zu verhindern, soll diese Superbank - auch ESM genannt - geschaffen werden. 

Ist das gerecht? Auf keinen Fall! Diese Großbanken wollen, dass ihre Gewinne privatisiert, aber ihre Verluste sozialisiert werden. Das ist doch ungerecht und unsozial bis dort hinaus!
Deshalb muss dieser Euro sofort zu Grabe getragen werden:


Veröffentlicht am 03.09.2012 von ZeroPoint2013

Kehren wir also schnellstmöglicht zu den nationalen Währungen zurück! Und lassen wir wieder den ECU - die Europäischen Währungseinheit - aufleben. Und versenken wir den Euro in den Orkus der Vergessenen. Und sollte es immer noch Anhänger des Euro geben, dann schicken wir sie hinterher - ab in den Orkus der Vergessenen. 

Wie sagt der Volksmund: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

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Dienstag, 31. Juli 2012

Manipuliertes Gold und sein Preis - Blog von Kiat Gorina


Da haben wir noch gar nicht den Skandal um die Manipulationen des LIBOR verdaut, da tauchen neue Skandale auf: Die Hintermänner für die LIBOR-Manipulationen mussten zwar ihre Chefessel verlassen - aber ihr Abgang wurde vergoldet:
Quellen:

  1. Der große Skandal um LIBOR-Manipulationen
  2. Die neue Ethik: Betrug en gros bringt geld en gros

Und passend dazu taucht ein etwas älterer Brief auf, der als Beweis dafür dient, dass schon früher der Preis für Gold ebenfalls manipuliert wurde. Der Nutzer Jochen Stanzl schreibt u. a. in der langen Beschreibung des Video: 


"Aber ich wollte ja bei Fakten bleiben. Und ein Faktum ist ein Brief, der lange Zeit als streng geheim eingestuft wurde. Es ist ein Schrieb aus dem Jahr 1975, adressiert an den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford.
Darin bittet Arthur Burns, der damalige Vorsitzende der Federal Reserve, den Präsidenten sich bei Gipfel des Internationalen Währungsfonds IWF gegen Gold einzusetzen. Er fordert, dass sich der Präsident dafür aussprechen solle, dass einzelne Länder nur bestimmte, individuell festgelegte maximale Mengen an Gold besitzen dürfen. Der Fed-Chairman äußerte sich besorgt darüber, dass Frankreich eine Liberalisierung des Goldhandels anstrebe. Dies könnte die Bedeutung des Goldpreises auf unkontrollierbare Art und Weise steigern, und dies sei schließlich nicht gewünscht.
In diesem Youtube-Video erfahren sie weitere delikate Details zu diesem Brief, unter anderem auch über die Rolle Deutschlands in etwas, was Arthur Burns damals die "Goldfrage" nannte, die unmittelbar gelöst werden müsse." 


Veröffentlicht am 31.07.2012 von Jochen Stanzl


Da frage ich mich: Gibt es etwas, was im 20. und 21. Jahrhundert nicht manipuliert wurde?

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Donnerstag, 28. Juni 2012

Schulden wie ein Major kurz vor dem Krieg - Blog von Kiat Gorina

Da habe ich eine aktuelle Grafik gefunden - da geht es um die Verschuldung Deutschlands. Wenn ich davon ausgehe, dass diese Grafik stimmt, dann kommt einiges auf uns zu!
Der Autor Frieder Morneweg schreibt u. a.: "Wir haben aktuell einen derart rasanten Verschuldungsanstieg wie das in den letzten Jahrhunderten nur kurz vor oder während großen Kriegen der Fall war – und das alles aktuell in den besten Friedenszeiten, wo alles ruhig ist!"
Das sieht ja ziemlich beunruhigend aus! Was unsere Kanzlerin wohl dazu sagt? Und ihre Berater?
Quelle: webStimme.de Wirtschaftslage in Deutschland und Spanien – Was kommt? 
Da frage ich mich: Wem gehört Deutschland jetzt! Wenn Deutschland verschuldet ist, dann muss es auch Gläubiger geben! Und die geben ihr Geld nicht umsonst! Sie wollen dafür Zinsen! Wenn allein im Jahr 2009 über 70 Milliarden Euronen an Zinsen bezahlt werden mussten - das ist ungefähr ein Viertel der Jahreseinnahmenn dieses Staates, wie soll das weitergehen?
Wann ist auch für Deutschland der Punkt erreicht, dass Deutschland seine Zinsen für die gemachten Schulden nicht mehr bezahlen kann?! Was bedeutet das dann? Dann ist Deutschland pleite!
Hochgeladen von Steuersklave am 29.11.2011


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Mittwoch, 10. August 2011

GLOSSE: Wieso erhielt Obama den Friedensnobelpreis? - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, der derzeitige Präsident der USA erhielt den Friedensnobelpreis - da war er erst mal ein Jahr im Amt. Und was hat er geleistet? Ja, viele Reden! Aber Taten? Ja, Leute, die kommen noch!

Wenn wir uns jetzt die Entwicklung der USA ansehen, dann hat er (sich) doch etwas geleistet: Die USA haben einen Nimbus verloren - den Lorbeerkranz mit den Insignien AAA - das erhalten nur besonders vertrauenswürdige Staaten - eben die Vereinigten Staaten von Amerika. Denen kann man bedingslos vertrauen.

Sonntag, 31. Juli 2011

USA: Wer ist schuld an den Schulden? - Blog von Kiat Gorina

Die letzten Tage schaute eine spezielle Spezies Menschen auf die Börsenkurse - sie fielen und fielen. Weil die bisher größte Wirtschaftsmacht auf diesem Planeten kurz davor stand, Konkurs anmelden zu müssen. Die USA hatten festgelegt, dass sie eine Schuldengrenze nicht mehr überschreiten dürfen.

Nun muss jedoch der Präsident resp. seine Regierung wieder neue Schulden machen, sonst können zum Beispiel keine Schecks an die Veteranen geschickt werden. Und die werden sauer - stinksauer! Haben sie doch in den Kriegen ihren Kopf hingehalten, wurden verletzt - und jetzt besteht die Gefahr, dass der Staat seine Veteranen hängen lässt?!

Donnerstag, 14. Juli 2011

GLOSSE: Frau Dr. Merkel reist nach Afrika - Blog von Kiat Gorina

Verwundert reiben sich viele Bundesbürger die Augen, die Bundeskanzlerin reist nach Afrika. Jetzt in diesen sehr unruhigen Zeiten? Ja, genau jetzt. Ja, gibt es denn hier nicht genug zu tun? Doch, es gibt! Denken wir nur an de PIIGS!

PIIGS? Ob ich PIGS meine, also Schweine? Nein, ich meine die PIIGS! Abkürzung für Portugal, Irland, Italien Griechenland und Spanien. Und mit Italien schaut es auch düster aus. Aber der Euro ist fest, der ist sicher! Wirklich? Eigentlich befindet sich der Euro im freien Fall!