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Dienstag, 1. Juli 2014

Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Wasserversorger droht Zeitung - bayerische Version von Pressefreiheit?


Da berichtete der Donaukurier über meinen Fall: Frust in "Absurdistan". Wie mir mein "Buschfunk" erzählte, versuchte der Wasserversorger den Donaukurier unter Druck zu setzen. Der Vertreter des Wasserversorgers wurde nicht nur ausfallend, sondern drohte fürchterliche Schritte an. 

Ist das die mittelfränkische Version der Meinungsfreiheit? Ist das die bayerische Form von Pressefreiheit? Oder hat sich der Wasserversorger über einen Kommentar in der Druckausgabe des Donaukuriers in der Samstagsausgabe vom 28. Juni 2014 geärgert. Da schrieb Rainer Messingschlager u. a.: 

Im Sauernheimer Fall beginnt allerdings das Absonderliche schon sehr viel früher. Mutet es doch abwegig an, eine 300 Meter lange Leitung zu bauen, nur um ein einziges Anwesen zu erschließen, das einen eigenen Brunnen hat. Da diese aber nun einmal da ist, wurde das Grundstück auch angeschlossen. Dagegen haben sich die jeweiligen Grundstücksbesitzer auch nie gewehrt und die Grundgebühr gezahlt. Und scheinbar waren damit viele Jahre alle zufrieden. Warum man nun allerdings auf Teufel komm raus auch noch die Abnahme des Wassers erzwingen will, bleibt vorerst 
das Geheimnis der Reckenberggruppe und der Ansbacher Beamten. Kann man doch angesichts von rund 2500 Liter stehenden Wassers zu keinem Zeitpunkt die vorgeschrieben Fließgeschwindigkeit erreichen. Wäre es da nicht für alle besser, stillschweigend den alten Zustand wieder herzustellen, statt noch weitere Kleinkriege an anderen Fronten zu beginnen.

Auch die Redaktion der Bayerischen Staatszeitung musste sich von diesem Wasserversorger schlimme Drohungen anhören - sagt mein "Buschfunk"!

Ich wundere mich: Wer so hektisch reagiert, hat doch einiges zu verbergen! Wer sich in der Region so umhört, wird feststellen, dass dieser Wasserversorger wenig Freunde hat. Ja, im Jahr 2013 stellte der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Magerl von den Grünen eine schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung:

Quelle: Schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung

Die Antwort der Staatsregierung ist sehr bezeichnend. Da werden auch Bedenken gegen weitere Bohrungen des Wasserversorgers genannt. Bedenkenträger sind nicht etwa Privatpersonen, deren Häuser durch Grundwasserabsenkungen Risse bekommen haben, sondern Ämter! Zum Beispiel:

  • Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth und Weißenburg: Negative Auswirkungen einer Grundwasserentnahme auf Landwirtschaft, Kirschenanbau und Waldbestand 
  • Stadt Spalt: Negative Auswirkungen durch Grundwasserabsenkungen im Gereutgraben 
  • Markt Pleinfeld: Auswirkungen durch Grundwasserentnahmen und durch Auflagen eines Wasserschutzgebietes (Bewirtschaftungseinschränkungen) 
  • Bayerischer Bauernverband: Gefahr der Unterspülung des Staudamms des Großen Brombachsees (Hauptsperre) durch Grundwasserentnahmen im Gereutgraben 

Wenn sogar der Bauernverband warnend den Finger hebt, das will etwas heißen! Und wenn er die latente Gefahr an die Wand malt, dass der Große Brombachsee die Fluren überschwemmen kann, wenn der Staudamm bricht! Das ist doch eine wirklich sehr ernst zu nehmende Warnung!

Und das alles deswegen, weil immer mehr Wasser aus den Tiefbrunnen entnommen wird. Weil die dezentral vorhandenen Brunnen nicht mehr benutzt werden dürfen oder sollen. Ist das nicht ein totaler Wahnsinn? Da werden über das ganze Land verstreute Brunnen nicht mehr benutzt, weil die Anwohner Wasser vom Versorger trinken sollen. Der aber fördert nur an bestimmten Stellen Millionen Kubikmeter Wasser. Und eine solche "Monokultur" von nur wenigen Brunnen für den Wasserversorger ist wie jede Monokultur schlecht!

In der Stellungsnahme steht auch: Im Gewinnungsgebiet Wassermungenau mit den Erschließungsgebieten EG I, II und III ist die wasserrechtlich beschränkte maximale Fördermenge sowohl durch die hygienischen Vorgaben (mindestens 50 Tage Verweilzeit von Uferfiltrat der Rezat zu den Förderbrunnen) als auch durch das Ziel der Vermeidung grundwasserabsenkungsbedingter Setzungen von Gebäuden etc. (gem. Bescheid einzuhaltende Mindestgrundwasserhöhe) definiert. 

Woher kommt das viele Wasser für den Wasserversorger? Von der Rezat - einem Fluss in Mittelfranken. Das Wasser dieses Flusses dringt auch in das Erdreich der Ufer ein - auch Uferfiltrat genannt -  und wandert - angeblich mindestens 50 Tage lang - in die Quellen der Tiefbrunnen für den Wasserversorger. 

Hat das jemand genau gemessen? Oder ist das eine  behördliche Annahme? 

Aber es geht um viel Geld. Wer in die Antwort der Staatsregierung schaut, liest, dass 2011 allein in Wassermungenau über 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser gefördert wurden. Bei einem Preis von über 70 Euronen für einen Kubikmeter Wasser macht das denn eine Einahme von fast 250 Millionen Euronen. 

Kein Wunder, wenn der Wasserversorger hektisch reagiert. Es soll wohl auch niemand an die Tatsache erinnern, dass mit dem Anschluss- und Benutzungszwang ein altes Nazigesetz aus dem Jahr 1935 fröhliche Urständ feiert ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Montag, 30. Juni 2014

Neues aus dem bayerischen Absurdistan: Der Donaukurier berichtet


Da schrieb die Bayerische Staatszeitung über meinen Fall und über meine bitteren Erfahrungen mit dem kommunalen Wasserversorger: Ich veröffentlichte dazu  bereits zwei Artikel Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...  und Nachtrag: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ....

Jetzt hat der Donaukurier dazu einen Artikel veröffentlicht: 

Quelle: DONAUKURIER Frust in "Absurdistan": Windsbach (HK) Recht und Ordnung kontra körperliche Unversehrtheit: Wie sich der gültige „Anschluss- und Benutzungszwang“ zur Trinkwasserversorgung auswirken kann, zeigt ein Einzelfall aus dem Kreis Ansbach. Und auch beim Abwasser ist hier nicht alles geklärt.

Es ist schön für mich, das sich diese Absurditäten herumsprechen. Mein Buschfunk meldete mir, dass der Wasserversorger sehr wütend reagiert habe. Ja, er habe schlimme Leserbriefe an die Bayerische Staatszeitung angekündigt. Da bin ich aber gespannt! Ich werde hier darüber berichten. 

Vergessen wir nicht, dass es diesen Anschluss- und Benutzungszwang nicht in der Weimarer Republik gab. Und auch nicht in der DDR! Dieser Anschluss- und Benutzungszwang war eine Erfindung der Nazis. 1935 wurde die deutsche Gemeindeordnung erlassen. Wer in die Satzung des kommunalen Wasserversorgers schaut, findet Sätze - wortgleich mit Sätzen aus diesem Nazigesetz von 1935. 

Ich tlefonierte einmal mit einem Bürgermeister, der auch im Vostand dieses kommmunalen Wasserversorgers sitzt. Er meinte, die deutsche Gemeindeordnung sei ein gutes Gesetz! Ob er wirklich weiß, worüber er redet? Falls ja, dann ist eine solche Aussage unverzeihlich! Für einen Bürgermeister! Die Zeiten, dass Nazigesetze hochgehalten und verherrlicht werden, sollten wirklich Geschichte sein! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Samstag, 28. Juni 2014

GLOSSE: Hamburg - die Stadt der Millionäre - plant Sklavenarbeit für Hartz IV-Empfänger


Im Stadtstaat Hamburg wohnen die meisten Millionäre. Aber auch in Hamburg gibt es Langzeitarbeitslose. Sie werden vom Jobcenter verwaltet. Solche Jobcenter kosten viel Geld. Und die Stadt Hamburg muss sparen. Denken wir nur an die Elbphilharmonie. Anfangs wurde mit 77 Millionen Euronen gerechnet. Aber das war viel zu wenig. Der damalige Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, hatte keine Lust, sich mit Kleinkram wie detaillierter Planung zu beschäftigen. Und so läpperten sich am Ende 800 Millionen Euronen zusammen. 

Für Ole von Beust war das zu viel, er zog sich ins private Leben zurück - frei von allen städtischen Problemen. 

Aber irgendwie muss Geld rangeschafft werden. An die Millionäre kommt die Stadt nicht ran. Die zahlen ja sowieso schon Steuern - sagt man. Aber die Langzeitsarbeitslosen  - die müssen jetzt bluten! 

Also plant die Stadt Hamburg 500 Null-Euro-Jobs! Da sollen Hartz IV-Bezieher malochen und keinen Cent dafür erhalten! Wirklich!

Aber bisher bekamen sie wenigstens einen symbolischen Euro - pro Stunde. Das war mal. Hamburg und seine Millionäre müssen sparen. Diese Langzeitsarbeitslosen können doch froh sein, wenn sie ihr Hartz IV noch bekommen! Sagt die Stadt. 

Dann führt die Stadt Hamburg also Zwangsarbeit ein? Die aber ist doch verboten! Steht so im Grundgesetz: Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Ach was, dann wird halt das Grundgesetz geändert, jetzt regiert in Berlin eine große Koalition, da ist das ganz einfach! 

Ja, dann ist Hamburg die erste deutsche Stadt, die wieder Sklavenarbeit einführt. Hamburg ist dann ganz offiziell eine Stadt der Sklaverei! Nicht nur im Rotlichbezirk, in denen die Zwangsprostitution blüht - sagt man. Nein, überall in Hamburg. 

Schließlich müssen die gated areas der Millionäre geschützt werden. Und das kostet Geld! Viel Geld! Deshalb werden dann immer mehr Sklaven gebraucht. 

Das ist kein Problem. Das ist dann der Vierte Arbeitsmarkt. Einen ersten und zweiten und dritten gibt es ja schon. 

Aber da gibt es doch die Europäische Menschenrechtskommission. Da steht in Artikel 4: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden. Und da steht auch: Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

Ja, das mag da stehen. Aber das dürfen wir nicht so eng sehen. In den EU-Papieren steht ja auch, dass es die Todesstrafe für Aufständische gibt. Und ist etwa jemand schon erschossen worden? Na also! 

Aber wenn die Langzeitarbeitslosen sich weigern, dann ist das eine Katastrophe für Hamburg und seine Milionäre. Und dann gilt die Solidaritätsklausel. Und dann marschiert das Militär auf. Auch das deutsche Militär - kommandiert von der früheren Arbeitsministerin. Jetzt ist sie Verteidigungsministerin. Und dann wird geschossen. Richtig scharf! Auf die Langzeitsarbeitslosen! Weil sie sich weigern, Sklavenarbeiten zu verrichten. 

Es kursieren Gerüchte, dass geplant ist, diesen Hartz IV Sklaven  auch kein ALG II mehr zu zahlen, sondern diese Sklaven nur noch in Sammelunterkünften - auch Lager genannt - zu halten. Einmal täglich gibt es einen Teller Wassersuppe und einen Kanten Brot. 
Schließlich muss die Stadt der Millionäre sparen! 

Wer nun meint, das habe ich mir alles ausgedacht, irrt leider: 

Quelle: taz.de Nix mit Mindestlohn - Arbeiten für 0 Euro geplant

Nur der Titel ist falsch. Natürlich steht auch Langzeitsarbeitslosen ein Mindestlohn zu. Allerdings nur ein reduzierter Mindestlohn - seine maximale Höhe ist auf Null beschränkt. 

Viele Millionäre sind der Meinung, dass den Unzufriedenen der Mund gestopft werden muss. Sie lassen die Kanzlerin nicht ausreden. Und dabei meint es diese Kanzlerin so gut - mit den Millionären: 


Veröffentlicht am 18.05.2014 von dunkler engel

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Sonntag, 1. Juni 2014

Zensur beim ZDF: Butzko darf bei Illner nicht auftreten! Boykottiert ZDF! Zappt die Illner weg!


Verdammte Kacke! Da schreibt HG. Butzko: Das ZDF hatte mich angefragt, heute abend in der Sondersendung zur Europawahl mit Maybritt Illner am Ende einen dreiminütigen Beitrag beizusteuern. Worauf ich dann dieses Skript vorgelegt habe. (Na, was meint Ihr? Tret ich heute abend da auf?)

Quelle: MMnews ZDF Zensur: Auftrittsverbot für Butzko wegen EU-Kritik: Nun, vielleicht, weil unser Blick sowieso z Zt in eine andere Richtung geht, über den Atlantik: Dort verhandelt die EU mit den USA über ein so genanntes Freihandelsabkommen. Und wie das funktioniert, kann man so zusammenfassen: Wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen, sollen wir dem Chlorhühnchenproduzenten den Verlust ersetzen, den er macht, wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen.

So weit hat es dieser Staat gebracht! Da übt eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt Zensur aus! Mit welchem Recht? Dieses ZDF wird von den Zwangsabgaben an die GEZ finanziert! Das heißt doch, dass wir - die Bürger - die Auftraggeber für die Programmgestaltung sind! Nicht die Sesselfurzer, die sich Poitiker ausgewählt haben! 

Mit welchem Recht entscheiden die scheinbar "Gewaltigen" darüber, was wir sehen und hören dürfen? Dürfen wir keine Kritik am System EU hören? Wer bestimmt das? Internationale Großbanken? Oder so. 

Schon bei Markus Lanz fiel ja auf, wie eine Talkshow zur medialen Gehirnwäsche missbraucht wird! 

Müssen wir uns das gefallen lassen? Nein und noch mal nein! Wir Bürger haben eine unschlagbare Waffe! Die Fernbedienung! Sobald Frau Illner auftaucht, dann zappen wir sie weg! Sobald das Logo ZDF auftaucht - weggezappt! 

Was glaubt ihr dann, was dann passiert? Zunächst werden die Quoten für das ZDF in den tiefsten Orkus rasseln, wo sie hingehören! Ja, und dann? 

Es kursiert ein Gerücht: Da gibt es ein "Gesetz", das trat 1935 in Kraft! Ja, als die Nazis an der Macht waren - undemokratisch an die Macht gekommen durch das Ermächtigungsgesetz von 1933. Und das Gesetz aus dem Jahr 1935 - es nennt sich auch deutsche Gemeindeordnung - schreibt einen Anschluss- und Benutzungszwang vor - für kommunale Einrichtungen! 

Damals waren das auch Schlachthäuser der Gemeinden. Dieses Gesetz war nämlich rassistisch: Es zwang die jüdischen Mitbürger, die Schlachthäuser der Gemeinden zu benutzen. Aber dort durften die Juden nicht schächten, wie es ihre Religion vorschreibt: Sie wurden gezwungen, gegen ihre religiösen Vorschriften zu verstoßen! 

Und dieses Nazigesetz feiert auch heute noch fröhliche Urständ: Wer sich weigert, das kommunale Fernwasser zu trinken, wird mit Polizeigewalt dazu gezwungen! 

Und das Gerücht besagt: Dieser Anschluss- und Benutzungszwang soll ausgediehnt werden - auf die öffentlich-rechtlichen Sender! Jeder Bürger ist dann verpflichtet, täglich eine vorbestimmte Anzahl Stunden ARD und ZDF anzusehen. 

Es soll sogar schon ein Abkommen mit der NSA geben, dass die deutschen Behörden von den USA erfahren, welche Bürger Fremdsender anhören ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Samstag, 31. Mai 2014

Wie das ZDF mit der Wahrheit umgeht: Abwürgen!


Da gibt es das Morgenmagazin, in dem im März 2014 Professor Karl Schlögel von der Vendrina in Frankfurt (Oder). Es ging um die Ukraine. Gegen Ende des Videos wird es spannend, da wollte Schlögel die Wahrheit über die Vorgänge im Maidan sprechen. Und was passiert? Er wird abgewürgt - vom Moderator!


Veröffentlicht am 06.03.2014 von Horst Tappert

Was bildet sich dieser Fernsehmoderator eigentlich ein? Erst kündigt er Schlögel als guten Kenner der Ukraine an und als Schlögel anfängt, die Wahrheit auszusprechen, wird er abgewürgt! Leute, wie plump seid ihr? Macht doch dann überhaupt keine Live-Interviews mehr! Produziert nur noch Konserven! Da könnt ihr dann mauscheln! 

Das ZDF ist sich auch nicht zu fein, angebliche "Beweisvideos" zu senden, die die Brutalität der Assad-Regierung zeigen sollen. Das Dumme daran ist, dass diese Videosszenen nachweislich aus dem Irak stammen! Aber das ZDF präsentiert sie als Beweis für die Grausamkeit der syrischen Regierung! 


Hochgeladen am 23.11.2011 von Kanal von KITVAktuell

Aber Hallo! Geht's noch? Da werden alle deutschen Haushalte zu einer Zwangsabgabe an die GEZ gezwungen! Da können wir doch erwarten, dass das ZDF vorher genau recherchiert und nicht irgendeinen Propaganda-Scheiß sendet! 

Da betrieb das ZDF bereits 2011 Hetze gegen Assad! Als Beweise werden Videofetzen aus dem Irak von 2007 verwendet! Und wir GEZ-Zahler bezahlen noch diese Fälschungen?! 

Welche Konsequenzen ziehen wir daraus? Den politischen Berichten des ZDF ist zu misstrauen! Am besten tun wir uns solchen Mist nicht mehr an! 

Genau genommen müsste das ZDF die von der GEZ bezogenen Gelder an uns - die Zuseher - zurückzahlen! 

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 21. Mai 2014

GLOSSE: Seehofer kämpft für ein besseres Europa - mag er erst für ein besseres Bayern kämpfen!

Wahlkampf für die EU-Wahl - auch in Bayern. Bei den großen Parteien geht die Angst um - vor den Kleinen - vor allem vor der AfD. Das bedeutet, dass die Speerspitzen eingesetzt werden - beispielsweise Horst Seehofer! Er kämpft für ein besseres Europa! Wer hat sich nur so etwas Dummes ausgedacht? 

Wenn er für ein besseres Europa kämpfen muss, dann ist das bisherige Europa doch schlecht! Oder nicht? Und wer ist mitverantwortlich für dieses schlechte Europa? Auch EU-Abgeordnete der CSU! Die haben doch einen Stuss zusammnenregiert, sonst müsste Seehofer nicht persönlich für ein besseres Europa kämpfen! Kurzum, solche Wahlplakate sind nicht überzeugend, eher abschreckend! 

Schließlich haben auch die EU-Abgeordneten aus den Reihen der CSU Jahrzehnte Zeit gehabt, für ein besseres Europa zu sorgen. Es hat jedoch nicht geklappt! 

Im übrigen wäre Seehofer besser beraten, für ein besseres Bayern zu kämpfen. Wieso  das? 

Da hatte ich jüngst wieder einmal ein Schlüsselerlebnis - mit einem mittelfränkischen Bürgermeister von der CSU! Ich telefonierte mit ihm, es ging um das Gesetz zum Anschluss- und Benutzungszwang! Und als ich es wagte, ihn darauf hinzuweisen, dass dieser Anschluss- und Benutzungswang erstmalig 1935 mit der deutschen Gemeindeordnung von den Nazis erlassen wurde, da unterbrach er mich und brüllte: "Die deutsche Gemeindeordnung  ist ein gutes Gesetz!" 

Da blieb mir die Spucke weg! Da gibt es also auch heute noch einen CSU-Bürgermeister, der sich zu einem Nazigesetz bekennt! Ja, der das noch gut findet! Aber hallo! Geht's noch? Findet er es auch gut, dass diese deutsche Gemeindeordnung von den Nazis auch dazu verwendet wurde, die damaligen jüdischen Mitbürger zu schikanieren! Diese Gemeindeordnung schrieb auch vor, dass nur in den Schlachthäusern der Gemeinden geschlachtet werden durfte. 

Das traf besonders die jüdischen Mitbürger sehr hart. Grund: Sie wurden gezwungen,  gegen ihre Religion zu verstoßen! Sie duften nicht mehr koscher schlachten! Diese deutsche Gemeindeordnung von 1935 wurde zur rassistischen Diffamierung und Ausgrenzung missbraucht! Und ein solches Nazigesetz findet heute noch ein mittelfränkischer und damit bayerischer CSU-Bürgermeister gut! 

Offensichtlich gilt immer noch das Bonmot des verstorbenen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, der einst befahl, dass es rechts von der CSU keine andere Partei  geben dürfe! 

Ist es da nicht längst überfällig, für ein besseres Bayern zu kämpfen?! 

An diesem Bayern von heute scheint auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 2009 spurlos vorbeigegangen zu sein - das Verbot der Verherrlichung des Nazi-Regimes: 

Quelle: DIE ZEIT Verherrlichung des Nazi-Regimes bleibt strafbar: Der Volksverhetzungsparagraf ist nach Auffassung der Verfassungsrichter mit dem Grundgesetz vereinbar. Aufmärsche von Neonazis können damit weiterhin verboten werden.


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Samstag, 3. Mai 2014

ARD und ZDF - Wer einmal lügt ...

... dem glaubt man nicht! So weit ist es schon gekommen, immer mehr Zuseher wenden sich von den öffentlich-rechtlichen Sendern ab. Grund: Sie glauben diesen Sendern nicht mehr! Immer mehr Zuseher verfluchen die GEZ, diese Gebühreneinzugszentrale, die von jedem Haushalt eine saftige Gebühr zwangsweise einzieht! Und wofür? Dass den Zusehern Lügen aufgetischt werden?! Das kann und darf doch nicht sein! Ist es aber! 

Wozu sind denn diese öffentlich-rechtlichen Sender da? Sollen sie nicht der Wahrheit dienen? Sollen sie nicht objektiv berichten? Sollen sie nicht der Friedenssicherung dienen? Sind die Programmmacher nicht der Wahrheit verpflichtet? Die Antworten auf all diese rhetorischen Fragen lautet: Doch, sie müssen! 

Aber die Verantwortlichen halten sich nicht an den Staatsvertrag! Diese Sender sind zu einer Hofberichtserstattung verkommen! Wer braucht in den heutigen Zeiten eine Hofberichtserstattung? Nur schwache Politiker, die am Willen des Volkes vorbei regieren wollen! Die sich zwar wählen lassen, aber - sobald sie an der Macht sind - nicht mehr daran denken, dem Willen der Wähler zu gehorchen! Sie wollen ihr eigenes Süppchen kochen! 

Der jüngste Vorfall in der Ukraine mit den angeblichen OSZE-Beobachtern hat es wieder einmal gezeigt: Die Nachrichten darüber haben sich später als Lug und Trug herausgestellt! Schlimmer noch: Diese Sender waren nicht einmal bereit, diese falschen Nachrichten zu korrigieren! 

Aber es gibt einen Volker Bräutigam - früher war er Reporter für die ARD. Ihm ist der Kragen geplatzt. Er schrieb einen geharnischten Brief an den Rundunkrat des NDR und beschwerte sich über die falsche Berichterstattung: 

Quelle: MMnews Ukraine: Beschwerde gegen ARD Manipulation

Diese Beschwerde ist sehr lsenswert. Hier schreibt jemand vom Fach. Seine Beschwerde ist nicht nur oberpeinlich für den NDR, sondern sie leitet das Waterloo ein für die Öffentlich-Rechtlichen! Sie bedeutet auch ein Waterloo für die deutsche Medienlandschaft!


Veröffentlicht am 29.04.2014 von Verfassung1871

Und wer bestimmt über diese öffentlich-rechtlichen Sender? Unsere sechzehn Ministerpräsidenten! Ihnen ging es offensichtlich nur um den politischen Proporz, aber nicht um neutrale Sendeinhalte. Ja, oft genug wurden diese Sender zur Darstellung der jeweiligen Landespolitik missbraucht! Kurzum, diese Ministerpräisdenten haben diese Öffentliche-Rechtlichen für die eigene Propaganda missbraucht. 

Wir brauchen deshalb weder solche Propagandasender, noch brauchen wir solche Ministerpräsidenten! Schalten wir solche Sender ab und schicken wir die Ministerpräsidenten nach Hause!

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 29. April 2014

Nachgefragt: Schulleiterin feuerte Schüler mit SIEG HEIL an - Verfahren eingestellt!

Erinnern wir uns, am 5. März 2014 schrieb ich über eine Weißenburger Schulleiterin, die wirklich ihre Schüler bei ein einer Veranstaltung mit SIEG HEIL Rufen anfeuerte! 

Quelle: Deutschland - Bayernland - Naziland - Auch heute noch?: Zuerst dachte ich, das sei ein missglückter Faschingsscherz! War es aber nicht! Das war wirklich geschehen! Eine bayerische Schulleiterin feuert ihre Schüler mit SIEG HEIL an! Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Nazigedankengut immer  noch in deutschen Köpfen herumgeistert! Und was passiert mit dieser Schulleiterin? Es wird ermittelt:

Ja, es wuurde ermittelt! Immerhin! Von der Ansbacher Staatsanwaltschaft! Und was kam heraus? Am 10. April 2014 - als gut einen Monat später - meldet die Presse:

Quelle: nordbayern.de Nach Sieg-Heil-Affäre: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein: Die Staatsanwaltschaft Ansbach hat das Ermittlungsverfahren gegen die Weißenburger Realschulrektorin Stefanie Bauer gegen Zahlung einer Geldauflage und mit Zustimmung des Amtsgerichts Weißenburg eingestellt. Wenn die Schulleiterin 1.000 Euro an den "Runden Tisch gegen Rechts" zahlt, dann ist das Verfahren laut Leitendem Oberstaatsanwalt Dr. Gerhard Karl endgültig vom Tisch.

Ich hatte damals auf den Fall eines Fußballfans hingewiesen, der auch SIEG HEIL rief. Er wurde mit einem Stadionverbot bestraft - sechs Jahre lang. Und Frau Schulleiterin? Sie muss nur 1.000 Euronen zahlen, dann ist alles vom Tisch!

Allein die Begründung? Die Rektorin habe SIEG HEIL spontan gerufen! Das sei nicht geplant gewesen. Das also genügt der Ansbacher Staatsanwaltschaft, das Verfahren gegen Zahlung einer lächerlichen Summe einzustellen. 

Dabei ist SIEG HEIL Bestandteil des Hitlergrußes, der immer noch unter Strafe gestellt ist. Gelten die entsprechenden Paragraphen im Strafgesetzbuch nicht für eine bayerische Schulleiterin?

Die einzigen, die handelten, waren Schüler: Sie beschmierten das Auto der Rektorin mit Hakenkreuzen und anderen Symbolen. Und "sie haben keinen Respekt mehr vor der Schulleiterin"! Richtig so!

Da brauchen wir uns gar nicht zu wundern, wenn Gesetze, die in der Zeit des schlimmsten Naziterrors erlassen wurden,  siebzig Jahre und später in diesem Deutschland immer noch fröhliche Urständ feiern:


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Mittwoch, 16. April 2014

GLOSSE: Die Neugier von Google ist grenzenlos

Da bietet Google immer mehr "kostenlose" Dienste an und manche Nutzer fragen sich: Wieso macht Google das? Aus purer Menschenfreundlichkeit? Das bestimmt nicht!  Sondern aus Gewinngier! Nehmen wir den kostenlosen Maildienst. Wer mit Google seine Mails verschickt, muss davon ausgehen, dass Google eifrig mitliest: 

Quelle: CHIP Gmail: Google durchsucht E-Mails systematisch: Dieser besagt, dass der Konzern automatisiert E-Mails und andere Inhalte scannt. Der Grund für dieses Verfahren: Google behauptet es sei unabdingbar für das Anbieten personalisierter Werbung sowie weiterer Dienstleistungen.

Immerhin ist Google so freundlich und teilt das in seinen AGBs mit. Bisher nur in den amerikanischen. Und liefert gleich eine Begründung: Wenn du lieber Nutzer persönliche Werbung willst, dann müssen wir deine Mails lesen. Google geht davon aus, dass jeder Nutzer persönlich auf ihn abgestimmte Mails emfangen will!

Woher will Google das wissen? Hat es seine Nutzer gefragt? Nee, Google geht davon aus, dass jeder persönliche Werbung haben will!

Wie finde ich das? Schlecht! Das wäre ja genauso, wenn die Postfrau meine Briefe öffnet und liest, was in meinen Briefen steht. Da gibt es doch so etwas wie Briefgeheimnis! Auch wenn mir die Postfrau anbietet, gleich die richtigen Werbeprospekte in den Briefkasten zu werfen. Was ist, wenn ich keine Werbung haben möchte? Dann klebe ich einen Zettel auf den Briefkasten "Keine Werbung!"

Nur bei Google kann ich nichts aufkleben!  Kann ich überhaupt Google in Kenntnis setzen, dass ich keine Werbung haben möchte? Nein, das geht nicht, sagt Google. Wir sind ja eine Werbefirma! Wenn die Menschheit Werbung verweigert, dann bricht unser Geschäft zusammen. 

Aber wenn ich mir das richtig überlege, dann steht dieses Geschäft von Google auf  tönernen Füßen. Wieso? Wegen der Fakes! Im Internet tummeln sich immer mehr Fakes! Nehmen wir nur die vielen multiplen Persönlichkeiten von PR-Beratern. Ich berichtete darüber:

Quelle: Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Das gibt ja noch eine neue Einnahmequelle für diese PR-Beraterchen: Sie schicken  ihren Fakes lauter Emails, in denen sie beispielsweise bestimmte Rotweinsorten lobend erwähnen. Und die automatisierten Mitleser von Google fallen darauf herein. Sie filtern alle diese Fakes  und markieren sie mit dem Merkmal "Rotweinliebhaber". Und Google verkauft das an Kunden, die nach Adressen von Rotweinliebhaber fragen. Und diese Kunden starten Werbekampagnen für diese Adressen. 

Und die Kampagne läuft ins Leere. Grund: Im Adressmaterial befinden sich fast nur Fakes! Und die Kunden kehren beleidigt und enttäuscht Google den Rücken! Und der Gewinn von Google bricht ein!

Dann fällt mir noch ein anderes Szenario ein: Bisher mussten ja die Großen im Internet zwangsweise mit den großen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Also werden auch die Geheimdinste fleißig mitlesen. Und sie werden ganz tolle Beziehungsgraphen aufbauen. Und irgendwann feststellen, das sind alles Fakes! Um zu manipulieren! Dann stellt sich die Frage: Wer manipuliert wen! Die Manipulatoren die Manipulierten? Oder umgekehrt?

Fazit: Wer diese Zusammenhänge durchschaut hat, kann mit einfachsten Mitteln ziemlich viel Sand in die Getriebe dieser Systeme streuen, dass es nur noch knirscht!


Veröffentlicht am 16.08.2013 von GIGA ANDROID

Ob sich die "Macher" bewusst sind, wie wackelig die Basis für deren Geschäfte ist?

Übernommen von OverBlog

Samstag, 5. April 2014

GLOSSE: Die Angst der Elite vor dem "Pöbel", dem unmanipulierbaren Bürger

Politiker haben es derzeit schwer - vor allem Politiker der CDU und CSU. Da probte die Junge Union den Aufstand, Frau Dr. Angela Merkel was not amused! Wann hat es das gegeben, dass die Jungen Schwarzen gegen ihre oberste Chefin aufmucken, ja, sie sogar kritisieren! 

Die ersten 100 Tage dieser großen Koalition sind  ja auch dumm gelaufen. Die SPD stellt sich immer besser dar, Rente mit 63, Mindestlohn, Mütterrente etc. Und dabei sind bald die Wahlen für das EU-Parlament. Gerade die CSU hat Probleme damit. Grund: Eine gewisse Wahlmüdigkeit  grassiert in Bayern. 

Und gerade die gerade überstandenen Kommunalwahlen zeigten, dass erste Erosionen am Urgestein CSU sichtbar werden. Der Koloss CSU ist bei den Gemeinden und Städten ins Wanken geraten. Immer mehr Kandidaten der CSU scheiterten - die Bürger haben sich sattgesehen an den CSU-Gesichtern. 

Aber auch die Kanzlerin muss erstaunt feststellen, dass ihr immer weniger Bürger folgen, wenn sie auf Putin schimpft, wenn sie versucht, von den eigentlichen Problemen abzulenken und vor der angeblichen Gefahr eines WK III wegen Putin warnt. Sie ist unglaubwürdig geworden. Auch wenn der mediale Mainstream unisono vor Putin warnte und immer noch warnt, die Bürger glauben das nicht mehr. 

Da nützt auch die mediale Gehirnwäsche der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nichts mehr! Immer mehr Bürger schalten einfach ab - sie sind für diese Manipulation wider des gesunden Menschenverstandes nicht mehr erreichbar. 

Erinnern wir uns: Da wurde von Zusehern eine Galionsfigur des geschmacklosen Fernsehens - Markus Lanz - vom "Pöbel" kritisiert, schlimmer noch via Fernbedienung ignoriert! Den Fernsehgewaltigen stand der Angstschweiß auf der Stirn. Da war dieser Lanz doch derart kostspielig aufgebaut worden - als medialer Henker für unliebsame Politikerinnen wie die linke Wagenknecht. 

Er war dieser Aufgabe nicht gewachsen und musste sich bei seinem Opfer entschuldigen.  Und es ging noch weiter: Die Zuschauer blieben aus - bei der pompösesten Werbedauersendung - auch Wetten dass genannt. Jetzt sickerte durch, dass diese Sendung abgesetzt wird. Ja, werden muss! Mangels Zuseher. 


Veröffentlicht am 05.04.2014 von gugytv

Die Fernsehwelt steht Kopf. Wo soll denn die Lebensgefährtin des einstigen Drückerkönigs auftreten? Auch sie möchte eine Plattform haben. 

Und das alles kurz vor den EU-Wahlen. Das hatte sich ja die Kanzlerin so schön ausgedacht: Sie droht mit der Kriegskeule, weil der böse Putin einfach fremde Länder besetzt. Und sie macht den Wählern Angst vor einem neuen Weltkrieg. Grund: Sie weiß, wenn Wähler Angst haben, dann wählen sie die großen Parteien. 

Und jetzt das! Die Wähler wenden sich ungläubig von der Kanzlerin ab! Immer mehr erkennen, dass diese EU-Wahlen eine Farce sind. Nicht einmal demokratisch! Die meisten, die in der EU wirklich regieren, sind nicht demokratisch gewählt! Genau diese Wahrheit sollte und soll vertuscht werden. Aber jetzt ist es zu spät.

Weil sich immer mehr Zuseher weigern, sich der täglichen Gehirnwäsche auszusetzen. Es kursieren Gerüchte, dass im Fundus der alten braunen Nazigesetze gebuddelt wird. Ja, da gibt es doch die deutsche Gemeindeordnung aus dem Jahre 1935, da wurde der Anschluss- und Benutzungszwang eingeführt! 

Dieser Zwang feiert ja bis heute fröhliche Urständ bei der Abnahme von Trinkwasser. Da wird - wenn es sein muss - mit Polizeigewalt der Bürger gezwungen, Trinkwasser zu konsumieren, ob er will oder nicht. 

Ja, und dieser Anschluss- und Benutzungszwang  soll auf die Benutzung der öffentlich-rechtlichen Sender ausgeweitet werden. Ganz im Sinne der früheren Nazi-Ideologie! Fremdsender wird es dann nicht mehr geben. Und auch keine Fremdinhalte im Internet. 

Und wer trotzdem Fremdsendungen anhört resp. anschaut, der muss dann hohe Zwangsgelder zahlen. Und wer sich immer noch weigert, muss damit rechnen, dass die Polizei klingelt und ihn zwingt, die öffentlich-rechtlichen Sendungen anzuschauen. 

Dann braucht diese Elite keine Angst mehr vor dem Pöbel zu haben, denn der wird immer mehr zwangsverdummt! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 12. März 2014

Abgeordnetenwatch - Reine Strom- und Zeitverschwendung? - Instrument einer Postdemokratie?

Heute probierte ich einmal abgeordnetenwatch.de - ein Portal, mit dem Fragen an Abgeordnete geschickt werden können. Und dann wird verfolgt, ob die Abgeordneten antworten oder nicht. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht - zunächst einmal. Und was war meine Frage? 

Die erste Hürde war, einen komplexen Sachverhalt in maximal 2.000 Zeichen zu quetschen! Der erste Minuspunkt! Ich wollte nämlich Abgeordnete fragen, was sie davon halten, dass ich von Behörden gezwungen werden soll, täglich mindestens ein Pfund Zucker ins Klo zu schütten und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachzuspülen! Darüber hatte ich ja in einem Artikel berichtet: 

Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...

Also versuchte ich, diesen etwas komplexen Sachverhalt in 2.000 Zeichen zu quetschen. Und ich schickte den Text ab, an einen Abgeordneten. 

Es dauerte nicht lange, dann fand ich in meinem Posteingang eine Mail von abgeordnetenwatch. Mit dem Betreff "Vielen Dank für Ihre Frage". Im Text stand eine Kopie meines Textes! Ein Pluspunkt.

Aber dann kam die Ernüchterung. Ich erhielt wiwder eine Mail - von einer Moderatorin bei abgeordnetenwatch. Da wurde mir mitgeteilt, ich könne meine Aussage nicht beweisen und sie sei unglaubwürdig. Für mich ein Riesen-Minuspunkt!

Was lerne ich daraus?

  • abgeordnetenwatch lässt keine kritischen Fragen zu! Das Eingabefenstzer lässt nur 2.000 Zeichen zu - kein Raum für Beweise.  Aber mir dann vorwerfen, ich könne meine Aussage nicht beweisen. 
  • Ist das echte praktizierte Demokratie? Nein, das ist wieder einmal das Vortäuschen von Demokratie - also irgendeine Form von Postdemokratie! Also ein politisches System, in dem eine Beteiligung der Bürger nicht erwünscht ist. Sie werden nur als Marionetten für quasidemokratische Rituale benötigt. 
  • abgeordnetenwatch ist in meinen Augen überflüssig - ja sogar schädlich! Es gaukelt dem Fragesteller vor, es gehe demokratisch zu! Was offensichtlich nicht der Fall ist! 
  • Ferner ist das Verhalten von abgeodnetenwatch meiner bescheidenen Meinung nach geeignet, als der untaugliche Versuch einer Zensur bewertet zu werden. 

Mein Fazit: Ich brauche abgeordnetenwatch nicht. Da wende ich mich direkt an den jeweiligen Abgeordneten! Ohne eine Umweg über abgeordnetenwatch. 

Aber abgeordnetenwatch führt ja Statistiken darüber, wieviele Fragen ein Abgeordneter auch beantwortet hat. 

Da habe ich meine ernsten Zweifel, wie aussagekräftig solche Statistiken sind. Gründe: 

  • offensichtlich werden unangenehme Fragen im Vorfeld von den Moderatoren aussortiert - damit ist eine Statistik bereits verfälscht
  • Da die Statistik nur die Anzahl der Fragen und Antworten berücksichtigt, jedoch nicht deren Qualität, werden hier Äpfel mit Birnen verglichen! Ein Abgeordneter, der sich wirklich Mühe gibt mit der Beantwortung, wird womöglich schlechter bewertet als sein Kollege, der nur rumlabert, nur um eine Antwort abzugeben!

Ich bleibe deshalb bei meinem Resümee:


abgeordnetenwatch.de ist völlig überflüssig!

Ich stehe ja nicht allein mit dieser schlechten Erfahrung - DIE FREIHEIT spricht gar von Betrug: 


Hochgeladen am 22.08.2011 von FreiheitSaarland

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Mittwoch, 5. März 2014

Deutschland - Bayernland - Naziland - Auch heute noch?

Von 1933 bis 1945 wütete in Deutschland der Terror der Nazis. Viele Menschen wurden ermordet. Hat sich Deutschland von diesem Nazi-Wahn selbst befreit? Manchmal denke ich: NEIN! Gedankengut der Nazis gibt es auch heute noch. Da feuert bei einem Wettbewerb die Schulleiterin S. B. persönlich ihre Schüler mit SIEG HEIL an! 

Quelle: Süddeutsche.de Nazi-Gruß beim Mausefallenrennen

Zuerst dachte ich, das sei ein missglückter Faschingsscherz! War es aber nicht! Das war wirklich geschehen! Eine bayerische Schulleiterin feuert ihre Schüler mit SIEG HEIL an! 

Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Nazigedankengut immer  noch in deutschen Köpfen herumgeistert! Und was passiert mit dieser Schulleiterin? Es wird ermittelt: 

Quelle: BR Mittelfranken "Sieg Heil" von der Schulleiterin

Was wird ihr passieren? Da gab es ja mal jüngst den Fall eines Fußballfans, der im Stadion SIEG HEIL rief. Prompt erhielt er sechs Jahre Stadionverbot. 

Wie wäre es, wenn diese Schulleiterin sechs Jahre keine bayerische Schule betreten darf?! 

Ich finde es sehr bedenklich, wenn sich eine 43-jährige Schulleiterin zu solchen Sprüchen hinreißen lässt! Noch bedenklicher finde ich, dass auch heute noch - 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg - in Deutschland immer noch Gesetze gelten, die in der Zeit von 1933 bis 1945 von den Nazis erlassen wurden. Nehmen wir zwei Beispiele:


Anschluss- und Benutzungszwang


Der gilt seit dem 30. Januar 1935 - von der Nazis eingeführt. Die Weimarer Republik kannte keinen Anschluss- und Benutzungsszwang. Die DDR übrigens auch nicht. Nur Westdeutschland übernahm dieses Nazi-Gesetz in die Nachkriegszeit. Und so feiert ein Nazi-Gesetz fröhliche Urständ!  

Und dieses Gesetz wurde und wird noch heute mit brutalen Mitteln wie hohe Zwangsgelder und Polizeigewalt durchgesetzt!
Es gibt sogar Gerichtsurteile aus der heutigen Zeit, da wird dieser Anschluss- und Benutzungszwang höher als das Grundgesetz bewertet! Sic! 


Familiennotgemeinschaft - Haushaltsgemeinschat - Bedarfsgemeinschaft


Am 26. Juni 1940 verabschiedeten die Nazis das Gesetz zu Familiennotgemeinschaften - auch Haushaltsgemeinschaften genannt. Diese Nazi-Erfindung feierte auch wieder fröhliche Urständ - 1961 - bei der Schaffung des Bundessozialhilfegesetzes. Es gab heiße Diskussionen, ob diese Nazi-Erfindung im Gesetz Eingang finden sollte. Es fand - die Konservativen hatten gesiegt. 

Dieses ehemalige Nazi-Gesetz ist einer der Grundpfeiler für die Hartz-IV-Gesetzgebung - vor allem begründet es die bei Hartz-IV generell verordnete Sippenhaft für alle Mitglieder einer Familie resp. Gemeinschaft! 

Übrigens, vergessen wir nicht: Götz Werner, der Gründer der Drogeriekette dm und vehementer Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens, bezeichnet Hartz IV als "offenen Strafvollzug"! 

Kurzum, für das Deutschland von heute ist es eine Riesenschande, dass immer noch Gesetze täglich angewandt werden, die den Geist des einstigen Nazi-Terrors atmen! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von  Kiat Gorina

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Freitag, 21. Februar 2014

GLOSSE: Nazi-Gesetz? - Na und? Dann hängen Sie's halt an die große Glocke!

Dass ein 1935 erlassenes braunes Gesetz über Anschluss- und Benutzungs-zwang meinen Hof unbewohnbar macht - damit will ich mich nicht abfinden. Den Prozess vor dem Verwaltungsgericht hatte ich verloren. Mein Einwand, dass dieses Trinkwasser keines sei und damit der Wasserversorger gegen Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes verstößt, wurde ignoriert. Im Urteil stand dann folgendes zu lesen: 

Auch das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) wird durch die Anordnung des Benutzungszwangs nicht berührt. Die gesetzliche Ermächtigung, aus Gründen des öffentlichen Wohls den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung wie deren Benutzung vorzuschreiben, ist nämlich Teil der verfassungsmäßigen Ordnung im Sinne des Art. 2 Abs. 1 GG. Sie dient dem Schutz und der Förderung der Volksgesundheit und wird somit durch legitime Interessen gerechtfertigt.

Da hat der Verwaltungsrichter aus (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. mal eben (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit … gemacht …
Na  “wunderbar”! Also nahm ich mir die einzelnen Behörden vor.

Gesundheitamt:  "Wir sind dafür nicht zuständig.  Waschen Sie sich öfter mal Gesicht und Hände, dann stagniert das Wasser auch nicht!” 

Halleluja, vor soviel Fachkompetenz verneige ich mich ehrerbietig. 

Wasserwirtschaftsamt: ”Wir sind dafür nicht zuständig. Außerdem gibt es dazu ein Gerichtsurteil.” 

Nochmal Halleluja. 

Landratsamt: auch nicht zuständig, die Rechtsaufsicht für den Wasserversorger liegt bei einem anderen Landratsamt. 

Anderes Landratsamt: auch nicht zuständig, weil … 

Regierung von Mittelfranken, Staatskanzlei, Umweltbundesamt: keiner ist dafür zuständig. Außerdem gäbe es ja das Gerichtsurteil. 

Da gibt es doch einen Verein für das Wasserfach: Technische Regeln? Muss der Wasserversorger nicht einhalten, es wäre nur besser, wenn er es täte. Hallo? Geht's noch? 

Auch beim Bundesministerium für Gesundheit war natürlich niemand zuständig, weil das ein lokales Problem sei. Ich solle es doch mal beim Bürgermeister oder beim Gesundheitsamt versuchen ... 

Auf Einsicht oder technisches Verständnis des Wasserversorgers besteht keine Hoffnung. 

Dann flatterte mir das Einschreiben des Wasserversorgers ins Haus:
Zwangsweiser Anschluss an das Fernwassernetz werde nun mit polizeilicher Unterstützung durchgesetzt.Und der Gerichtsvollzieher wird bei mir antanzen. 

Weil ich meinen Hof nicht unbewohnbar gemacht habe, kassiert der nun ein verdammt hohes Zwangsgeld von mir! 

Merke :Wer in Bayern leben und sogar überleben will, muss Zwangsgeld zahlen. Bis er wegzieht oder am so genannten stagnierenden Trinkwasser krepiert. 

Noch ein Versuch. neuerdings - seit gestern - gibt es ja in Nürnberg das neue Heimatministerium. Und der bayerische Ministerpräsident hatte selbst gesagt: Niemand soll durch seinen Wohnort benachteiligt werden! 

Ich rufe also an: “Finanzministerium!”, meldet sich eine forsche Stimme. 

“Bin ich da nicht im Heimatministerium gelandet?” “Doch, schon, das sind wir auch.” 

Ah ja. Zuständig war auch dort niemand. Aber hilfsbereit. Nachdem ich in Nürnberg mehrere Abteilungen durchlaufen hatte, wurde ich nach München verbunden, Zur Bürgerhotline der Staatskanzlei. 

Eine schnippisch klingende Dame meldete sich - obwohl die vielleicht nichts für ihren lächerlichen Tonfall konnte. Natürlich ist auch in München niemand zuständig. 

Ich erinnerte an das Versprechen des Ministerpräsidenten. Und ich wies sie auf folgendes hin: Diese Gemeindeordnung ist ein Gesetz von 1935, also noch ein Nazi-Gesetz. Und dieses Nazi-Gesetz wird vom Verwaltungsgericht höher gewertet als das Grundgesetz. So etwas darf doch nicht sein!” 

“Das interessiert hier niemand, weil es ..."    - oje, das war so ein geschwollener Ausdruck, der fällt mir einfach nicht mehr ein, irgendwas mit Fachgebiet ...

“Also ist die Staatskanzlei auch nicht zuständig, wenn Bürger durch Nazi-Gesetze zu Schaden kommen oder gar wegen ihrer Abstammung rassistisch verfolgt werden?” 

“Nein ,natürlich nicht!”, schnappte es aus dem Hörer. 

“Ja, wollen Sie allen Ernstes, dass diese Sache an die große Glocke gehängt wird?” 

“Dann hängen Sie’s halt an die große Glocke!” 

Damit war das Gespräch abrupt beendet. 

Fazit: Der Staatsregierung ist es anscheinend egal, wenn es sich herumspricht, dass in Bayern Nazigesetzte mit Polizeigewalt durchgepeitscht werden. Die Wiedereinführung des Hitlergrußes wird uns aber hoffentlich erspart bleiben … 


Veröffentlicht am 20.02.2014 von Kiat Gorina


Donnerstag, 20. Februar 2014

GLOSSE: Bayerischer Albtraum - die Stagnationswassertragödie und ein braunes Gesetz

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Sie haben ein kleines Häuschen, idyllisch im Grünen gelegen. bis ins nächste Dorf sind es keine fünf Minuten. Das Leben ist schön,  Sie sind rundum zufrieden. Ihr kleiner Esel grast auf der Koppel, Katzen und Hund räkeln sich in der Frühlingssonne. In Ihrem Aquarium tummeln sich farbenprächtige Fische. 

Jäh ändert sich die Idylle. 

Wenn Sie jetzt duschen wollen, müssen Sie das Wasser erst mühsam heranschaffen, auf dem Herd erwärmen und in eine Gießkanne füllen. Dann haben sie wieder eine Dusche. Aquariumwasser gibt es auch nicht mehr. Ihre Tiere wollen trinken, auch dieses Wasser müssen Sie erst herbeischaffen… usw. usw. 

Ihr eigenes Trinkwasser hatten Sie zuvor schon immer im Laden geholt. Für alles  andere  war jahrelang der Hausbrunnen da. 

Bis zu diesem Tag: Es schellt an der Haustür : die Polizei! Unter dem Schutz der Polizisten klemmt ein Installateur Ihren  Brunnen ab. Dafür schließt er eine dicke, lange Stichleitung des kommunalen Wasserversorgers an. 

Zuvor sind Sie schon von Fachleuten gewarnt worden:  “Wenn die tatsächlich das Fernwasser anschließen, macht auf keinen Fall den Wasserhahn auf! Dieses Stagnationswasser ist kein Trinkwasser mehr! Wenn es wirklich so weit kommt, zieht am besten weg.  Euer Haus wird dadurch unbewohnbar! Oder ihr müsst euer gesamtes Wasser von woanders herbeischaffen!” 

Dann kommt noch der Gerichtsvollzieher. Weil Sie sich bisher geweigert haben, Ihr Haus unbewohnbar zu machen, müssen Sie noch viel Zwangsgeld zahlen! 

Wie ist das möglich? Das kann doch nur ein Albtraum sein? 

Ist es leider nicht! In Bayern gilt der Anschluss- und Benutzungszwang . Der wurde 1935  von den Nazis eingeführt - mit der deutschen Gemeindeordnung

Dagegen gibt es keinerlei rechtliche Mittel, wie ein Urteil des Verwaltungsgerichtes zeigt. 

Und der Wasserversorger hält sich nicht an die technischen Regeln, wie dieses Video  beweist: 


Veröffentlicht am 20.02.2014 von Kiat Gorina

Übrigens: Wenn Sie Besuch bekommen, Ihr Haus jetzt vermieten oder gar verkaufen wollen, Vorsicht! 

Wenn das Gesundheitsamt Wasserproben aus Ihrer Hausleitung untersucht, und dort  etwas findet, sind Sie dran! Jedes bayerische Gericht wird Sie verurteilen.  Weil Sie als Hausbesitzer für die ordnungsgemäße Wasserversorgung verantwortlich sind!  Wenn sich  in Ihrer Hausinstallation statt Trinkwasser Flüssigkeit der Kategorie 3, 4 oder sogar 5 befindet, sind Sie dran!  Dass das Wasser so vom kommunalen Wasserversorger stammt, spielt keine Rolle. Sie als Hausbesitzer haben sich strafbar gemacht! 

Fazit: Besser nicht nach Bayern ziehen, auf keinen Fall ein Haus kaufen und besser keinen Urlaub dort machen! Sie kommen dort in Teufels Küche! Oder werden krank! Oder treten Ihre Letzte Reise an

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Mittwoch, 12. Februar 2014

Glosse: Ihr müsst alle sparen - auch die Abgeordneten!

Da gibt es Weise - also Menschen die angeblich besonders klug sind wie den Christoph Schmidt. Das ist ein Wirtschaftsweiser - der ist besonders zuständig für die Wirtschaft. Und der deutschen Wirtschaft geht es gut! Sagt die Kanzlerin. Das gilt aber nicht mehr fürs Alter. Sagt der Wirtschaftsweise. Grund: DIe Bürger sparen zu wenig! 

Quelle: THE HUFFINGTON POST Niedrige Zinsen, wenig Sparanreiz: Wirtschaftsweiser Christoph Schmidt warnt vor zu viel Konsum

Auch die Abgeordneten müssen sparen! Manche sammeln ja Bildchen von nackten Jungs. Und die Preise für diese Bildchen sind gestiegen. Besonders wenn sie aus Kanada kommen. Da bleibt nicht mehr viel übrig fürs Alter! Auch andere Abgeordnete des Bundestags haben Probleme mit dem Sparen fürs Alter - deshalb haben sie zusammengehalten und gemeinsam die Diäten erhöht - gleich um runde 1.000 Euronen. Nur die LINKEN waren wieder die Spielverderber und dagegen! 

Warum gleich so viel? Das müssen wir verstehen: Das ist doch immer ein so großer Aufwand! So eine Erhöhung. Also lieber gleich um eine runde Summe erhöhen als nur um ein paar Euronen. 

Und auch die Langzeitsarbeitslosen erhalten mehr - ja mehr als einen Euro - im Monat! 

Irgendwie überzeugen mich die Worte des Wirtschaftsweisen nicht so richtig. Wieso sparen die Deutschen nicht mehr so viel?  

Vielleicht, weil sie zu den Banken kein Vertrauen mehr haben? Das ist doch verständlich! Wenn unser Bundesfinanzminister mit dem IWF zusammenarbeitet und ankündigt, dass es eine Zwangsabgabe geben wird - für die Rettung der notleidenden internationalen Großbanken? 

Da ist es doch nur zu verständlich, wenn sich immer mehr Verbraucher sagen: Da leiste ich mir noch etwas, bevor die Raubritter vom IWF mir meine Konten ausrauben! 

Aber das hat sich wohl noch nicht bis zu den Wirtschaftsweisen herumgesprochen. 


Veröffentlicht am 22.01.2014 von Beatrix von Storch

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Montag, 10. Februar 2014

GLOSSE: Der Limburger Bischof Tebartz-van-Elst - von vielen verkannt - ein ehrenwerter Mann

Es ist wirklich an der Zeit, angesichts der verworrenen Nachrichten über den Limburger Bischof an Julius Caesar von William Shakespeare zu denken. 

Da wird von vielen ein voreiliges Scherbengericht über den Bischof Tebartz-van-Elst veranstaltet und dabei verkennen viele die edlen Absichten dieses Bischofs: 

Dieser Bischof wollte den Heiligen Vater in Rom nicht mit Baukosten belästigen und vor allem nicht damit, dass der Heilige Vater persönlich die Baukosten bewilligen müsste. Also stückelte Tebartz die Kosten in kleine Häppchen - allein um den Heiligen Vater in Rom nicht zu stören! 


Ja, Tebartz-van-Elst ist ein ehrenwerter Mann! 

Und die wirklichen Baukosten wurden geheim abgerechnet. Davon sollte die Kirche und auch die Öffentlichkeit und die Mitglieder und die Gläubigen nichts erfahren. Sie würden sich nur aufregen! Das wollte Tebartz-van-Elst allen ersparen, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Um zu gewährleisten, dass diese geheime Buchhaltung auch geheim bleibt, mietete er Wohnungen an, von denen nur ganz wenige wussten und noch weniger einen Schlüssel besaßen. Dieser Bischof wollte einfach einen Skandal um die etwas höheren Baukosten verhindern, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Was kann er auch dafür, dass wegen der schlechten Politik die Inflation für galopppierende Preise sorgt und die Kosten nach oben explodieren lässt. Dieser Bischof kann nichts dafür, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Und dass er Stiftungsgelder für den Bau verwendete, das wird völlig verkannt! In Wirklichkeit wollte der Bischof das von Gläubigen gespendete Geld vor den Raubrittern der heutigen Zeit schützen! Es gibt da Raubritter, einige nennen sich IWF und sie schämen sich nicht, von allen Sparern eine Zwangsabgabe für notleidende internationale Großbanken zu forden. 

Da hat sich Tebartz-von-Elst gedacht: Da verbaue ich lieber diese Spendengelder und verbaue damit diesen Raubrittern die Pläne für den geplanten Raubzug! 

Und es gibt ja noch andere Raubritter, die scharf auf Angespartes sind. Wie der ESM in Luxemburg. Der muss ja den Euro retten! Da dachte sich der Bischof: Eher rette ich das Spendengeld! Denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Aber Undank ist der Welt Lohn! Dieser ehrenwerte Mann soll gar dafür bestraft werden. Er soll ins Ausland  - ins Exil - geschickt werden. Oder er soll in eine Nuntiatur gesteckt werden. Also der diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls bei einem Staat werden. Oder er soll gar in Frührente gehen. Hat er das wirklich verdient - 


dieser ehrenwerte Mann? 

Sollte dieser Bischof wirklich zum Frührentner gezwungen werden, dann ist zumindest seine wirtschaftliche Zukunft gesichert: Es gibt schon viele Anfragen von Geschäftsleuten, die eine bischöfliche Variante von Monopoly auf den Markt bringen wollen: Geschachert wird da nur mit kirchlichen Bauten. Name des Spiels: TEBARTZ! 


Veröffentlicht am 27.10.2013 von Comedy Export

Für alle, die nicht wissen, was "tebartz" bedeutet. Das bedeutete früher: "wo das Land niedrig ist"!

Übernommen von OverBlog