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Sonntag, 24. November 2013

Große Koalition - Nein, danke! - 71,5 % lehnen Große Koalition ab!

Aktualisierte Meldung der Huffington Post
Da berichtete einst die Huffington Post auf der Titelseite: "Schon jeder dritte Deutsche will Neuwahlen!" Leider hat sich da die Redaktion der Huffington Post verzählt. Wie die ARD in ihrem Deutschlandtrend meldete, "43 Prozent der Befragten sehen eine Neuwahl des Bundestages als Alternative" zu einer Großen Koalition! 

Quelle: ARD-Deutschlandtrend Zustimmung zu Großer Koalition sinkt 

Und da gibt es eine Umfrage "Hätten Sie auch gerne Neuwahlen?" Da habe ich auch gleich mitgemacht und folgendes Ergebnis bestaunen können:
71,5% gegen Große Koalition!
Da können manche zetern, das sei ja "nur" eine Online-Umfrage. Na und? Daran haben über 35.000 LeserInnen teilgenommen. Wenn das nicht repräsentativ ist! 

Was lernen wir daraus? 

Die derzeitigen Parteifunktionäre der CDU/CSU und der SPD haben den Kontakt zu den Wählern verloren. Fast drei Viertel wollen kein weiteres Herumgeeiere, sie wollen keine Balztanz-Rituale! Da geht es doch nur darum, dass ein Macho Recht behält! 

Diese Wähler wollen auch keinen verwässerten Mindestlohn, der nicht von einer Regierung festgesetzt wird, sondern von einer Kommission! Wozu wird noch gewählt, wenn dann die gewählte Regierung nicht in der Lage ist, einen Mindestlohn bundesweit einheitlich festzusetzen? Das bedarf doch nur eines sehr kurzen Satzes! 

Und das Geeiere um die PKW-Maut?! Wenn das alle EU-Länder nachmachen, dann reicht der Platz auf einer Windschutzscheibe für die vielen Papperle nicht mehr aus!  

Das ist kein Regieren! Das ist auch kein Lavieren mehr! Das ist nur noch Gemurkse! Am laufenden Band! 

Die derzeitige Opposition kann Neuwahlen noch verhindern! Sie kann die historische Stunde nutzen und eine Regierung bilden mit SPD, LINKEn und Grünen! Sie hat dafür passable Mehrheiten - sowohl im Bundesrat als auch im Bundestag! Noch ist das historische Fenster für diese Chance offen. 

Diese Opposition sollte einen Rat des Michail Gorbatschow bedenken: 


Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!


Hochgeladen am 20.12.2009 von Jürg Biner

Das musste auch schon Tarzan leidvoll erfahren: 


Veröffentlicht am 10.04.2012 von lupopazzo2


Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. November 2013

Wie die Politik unser Geld zum Fenster hinaus wirft ...

Jedes Jahr ist ja so weit - der Bund der Steuerzahler gibt sein Schwarzbuch heraus. Da werden besonders kritische Fälle von Steuerverschwendung aufgezeigt und veröffentlicht!  Und was passiert? Nicht viel, die Politiker murksen einfach so weiter! Ihnen passiert ja nichts! Im schlimmsten Fall werden sie sogar vom dummen Wahlvolk wiedergewählt. 

Ja, im schlimmsten Fall? Genau! Sie können dann weitere vier oder fünf Jahre noch mehr Steuergelder verbrennen! Das geht ganz einfach und hat auch keine Folgen für die "Akteure"! Da ist es an der Zeit, über Strafen nachzudenken, wenn Steuergelder verbrannt werden! Genau, wer in der freien Wirtschaft Geld missbraucht, fliegt. Und wird unter Umständen noch bestraft! 

Aber unsere Politiker sind vogelfrei, ihnen passiert nichts. Da ist es doch wirklich angebracht, Steuergeldverschwendung zu bestrafen! Der Bund der Steuerzahler ruft deshalb zu einer Online-Petition auf: 


Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie unser Anliegen, die Verschwendung von Steuergeld zu bestrafen. Die BdSt-Online-Petition mit Ihrer Unterschrift gibt der Bund der Steuerzahler gesammelt an den Bundestag weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ich bin ja meist kein Freund von (Online-)Petitionen, aber in diesem Fall schon: Ich greife einen Fall von horrender Steuerverschwendung heraus:

Meschede: Arbeitsamt steht seit 13 Jahren leer:  Das ehemalige Arbeitsamt in Meschede steht seit nunmehr 13 langen Jahren leer. Im November 2000 waren die Mitarbeiter in ein neues Gebäude umgezogen, das alte Haus sollte verkauft werden. Doch Käufer fanden sich nicht. Der Leerstand ist mittlerweile teuer geworden: Acht Jahre lang war die Heizung weiterbetrieben worden. Gut 42.000 Euro wurden dabei allein für das Heizöl ausgegeben. Inzwischen ist die Heizung abgestellt. Das spart zwar Geld, doch damit verfällt das Haus auch immer mehr – was mögliche Kaufinteressenten noch weiter abschrecken dürfte

Es geht noch weiter mit der Steuergeldverbrennung: Da seit 2005 die Langzeitarbeitslosen nicht mehr von der Arbeitsagentur, sondern von der ARGE oder dem Jobcenter betreut werden, steht in dieser Arbeitsagentur ein ganzer Flügel leer, das Jobcenter zog in neue Räume. Da wiehert doch wieder der Amtsschimmel. 

Und im Gegenzug werden Gründe erfunden, um Langzeitarbeitslose zu sanktionieren - dafür erhalten die Chefs der Jobcenter sogar Prämien. 

Quelle: GLOSSE: Hilfe! Die Borgs unter uns! In den Jobcentern! Widerstand ist zwecklos!


Veröffentlicht am 23.10.2013 von Wacht auf!

Was können wir dagegen tun? Wir können Fälle vor Ort herauspicken und die verantwortlichen Politiker in den Gemeinden, in den Ländern damit konfrontieren! Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein!

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 1. Januar 2013

Silvester - Just the Same Horror as every Year - Blog von Kiat Gorina


Tja, Silvester. Das ist auch so ein Tag, an den ich mich nur mit leisem Schaudern erinnere. 

Ich war bei meinen "Eltern", weil meine Studienkollegen über die Feiertage alle nach Haus gefahren waren. So konnte ich den wirklich jedes Jahr genau gleichen Tag in vollen Zügen "genießen". 

Nach dem Mittagessen verschwand Vatern für einige Stunden in den Keller, um seine Neujahrskanone zu laden. Das war ein zehn Zentimeter dickes , etwa 40 cm langes massives Eisenrohr. Das hatte er unten zugeschweißt und seitlich ein kleines Zündloch hineingebohrt.  Da hinein füllte er Schwarzpulver und stopfte es gewissenhaft mit seinem  Ladestock fest. 

Den hatte Vatern eigens dafür konstruiert und dann auf seiner Drehbank hergestellt. Allein die Konstruktionszeichnung hielt Mutterns ganzen Haushalt tagelang auf. Weil Vatern dafür sein riesiges technisches Zeichenbrett mitten in der großen Diele aufgebaut hatte. Die war zwar geräumig, aber so ein großes Zeichenbrett ist doch recht sperrig. Wer nun ins Haus kam, oder in den Keller oder in die Küche wollte, musste sich an dem Ding irgendwie vorbei zwängen. Er hatte das Teil so strategisch günstig aufgebaut, dass es den Durchgang in alle Richtungen bestens versperrte.  Vatern war sehr penibel und korrekt, was die technischen Dinge anging. Und deshalb stand das Ding, und stand ... und stand. Bis Muttern den Aufbau beim Putzen versehentlich zum Einsturz brachte. 

In Tränen aufgelöst stand sie vor der Misere. “Um Himmels Willen, was machen wir jetzt nur ... Adolf wird durchdrehen, wenn er das sieht …” 

“Hm, und dich wieder schlagen …”, konnte ich mir nicht verkneifen zu knurren. Dass Muttern öfter so merkwürdige Verletzungen im Gesicht, den Unterarmen und auf dem Rücken hatte, war mir schon öfter aufgefallen. Mutterns Antwort auf meine Fragen war stets die gleiche : “Ich bin hingefallen, im Keller. Außerdem schlägt Papa mich nicht, er weist mich nur zurecht …” 

Das sah ich anders, aber Muttern war schon zitterig genug. So schleppte ich das Zeichenbrett und die sonstigen Zeichenutensilien nach oben in sein Arbeitszimmer, wo ich diesen ganzen “Altar” wieder aufbaute. 

Das Feststopfen des Schwarzpulvers artete jedesmal in eine Zeremonie aus. Dazu setzte Vatern seinen alten Wehrmachtshelm auf, schlug die Hacken zusammen und stand vor seiner Kanone stramm. Schließlich war er im Krieg Oberfeuerwerker, da wusste er, was sich gehörte. 

Auf das Schwarzpulver kippte er mehrere selbst gegossene Bleikugeln. Darüber wurden  noch alte Lumpen als Schusspflaster zur Abdichtung gestopft. Fertig war die heilige Neujahrskanone. 

Aber auch die Bleikugeln hatten eine kleine Vorgeschichte. Muttern war immer sehr stolz auf ihre akkurat und glatt aufgehängten Gardinen. Das änderte sich nach den Weihnachtstagen. Da sahen die Gardinen irgendwie so “windig”  und flatterig aus. Wie das wohl kam? 

Ganz einfach, Vatern brauchte ja Rohmaterial, um seine Bleikugeln zu gießen. So entwendete er kurzerhand die Bleistrippen, die man zwecks Gewicht unten in die Gardinensäume zog ...

Oben fabriziert Muttern derweil das abendliche "Festmahl", wenn man es denn so nennen will. Dazu produzierte sie, wie jedes Jahr, ihren guten Heringssalat. Der bestand hauptsächlich aus muffig-erdig schmeckenden rote Bete, deren Saft und Kartoffeln. Mayonnaise, Zwiebeln, Gurke oder Geschmack glänzten durch Abwesenheit. Irgendwie erinnerte mich dieses rötliche  etwas trockene Zeugs an Krankenhaus-Schonkost. Obwohl, einmal wurde im Heringssalat ein mit bloßem Auge sichtbares Stück Bismarckhering gesichtet.  Von einem Ehepaar, das mit uns Silvester feiern wollte. 

Komisch nur, dass der Mann mitten beim Essen zu seiner Frau sagte: "Wir müssen nach Haus fahren, ich habe vergessen, Bella in den Keller zu bringen." Und zu uns: "Sie hat Angst vor Krachern, da macht sie die ganze Wohnung voll." 

"Bella ist unser Hund", setzte die Frau hastig hinzu. Dann rafften beide ihre Mäntel an sich und entflohen. Dass sie nie einen Hund besessen hatten, konnten meine "Eltern" ja nicht ahnen. 

Merkwürdig nur, dass an unserem Abendbrottisch so viele Leute plötzlich zu Tierbesitzern mutierten. Obwohl man zuvor so etwas aus dem Mund der holden Göttergattin vernommen hatte : “Ein Tier im Haus? Bewahre! All dieser Schmutz, und die ganzen Bakterien! Nein, ein Tier käme bei uns niemals in Frage!” 

So  “feierten” wir Silvester immer allein. 

Dazu gingen wir nach oben, in unseren “Bodenraum”. Der war nämlich das eigentliche Wohnzimmer. Soweit man bei diesem, mit ausrangierten Möbeln vollgestopften Raum davon reden konnte. Gemütlich war es da drin nie. Dafür sorgte schon diese wütend surrende Neonröhre unter der Decke, die so ein kränklich-bläuliches Licht verbreitete. 

Das eigentliche Wohnzimmer war unten. Es wurde nur an hohen Feiertagen (was immer das auch sein mochte) und wenn Besuch kam, benutzt. Wahrscheinlich hatten meine “Eltern” Angst, dass die Möbel sonst abnutzten. 

So hockten wir uns in diese Rumpelkammer, wo auch der Schwarzweiß-Fernseher stand. Muttern hatte hier oben festlich dekoriert. Glaubte sie jedenfalls. Mir kamen da eher die Tränen. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Jahr in Deutschland. 

“Komm, hilf mir, den Bodenraum zu dekorieren, heute Abend wollen wir feiern”, wies Muttern mich an. Ich wunderte mich, weil sie mir zu diesem Zweck eine Tüte mit bunten Papier-Luftschlangen in die Hand drückte. 

“So, jetzt hängst du Schlangen über die Stehlampe und an die Schrankgriffe. ICH mache den Tisch fertig!” 

Seltsam, die Sache musste  doch einen Haken haben, dachte ich und griff nach einer frischen Rolle Luftschlangen. Aha! 

“Doch nicht diiieee! Die sind doch noch ganz neu! Nimm erst mal die anderen!” Damit meinte Muttern die schon ausgebleichten bunten Papierringel, die sorgsam auf alten Garnrollen aufgewickelt waren. 

“Genau diese!”, erklärte sie, “und reiß ja nichts kaputt!  Die brauchen wir noch für nächstes Jahr!” 

Und ich überlegte, wie viele Jahrzehnte die Kippmann’schen Luftschlangen schon auf dem Buckel hatten. 

Auch Mutterns geschmückter Tisch hatte so gar nichts Festliches an sich. Zwei sich überkreuzende Luftschlangen, die in der Mitte den Wachsfleck von Vaterns Privat-Adventskranz gnädig verdeckten. Drei Wassergläser, neben denen drei Flaschen fade Limonade von Strate standen. Und natürlich - ganz wichtig - die Knabbersachen. Die erinnerten mich so fatal an Kishons Geschenkbonbonniere-Geschichte. 

Wie das? Ganz einfach: Muttern hatte, wie jede gute Hausfrau, Knabberzeug für Besuchsfälle im Haus. Nun kam aus bekannten Gründen sehr, sehr wenig Besuch zu uns. 

So blieb das Knabberzeug ziemlich unberührt. 

Sparsam, wie Muttern nun mal war, füllte sie die Salzstangen, die Erdnussflips oder die Fischli zurück in die Tüte, welche sie sorgsam mit einer Wäscheklammer verschloss. 

Bis zum nächsten Besuch. Dann kamen eben jene Salzstangen und Co. wieder im Schälchen auf den Tisch. 

Wer je so eine aufgeweichte Salzstange oder so ein schlabberiges Erdnussflip gegessen hat, greift bestimmt kein zweite Mal zu. Und die Sachen landen wieder in der Tüte … 

Auch an diesem Silvester tischte Muttern die Herrlichkeiten wieder auf. 

Ich habe bis dahin nie geglaubt, dass es schlaff herunter hängende Salzstangen gibt. Und das ebenso fade Silvesterprogramm im Ersten rundete diesen “gelungenen” Abend geschmackvoll ab. 

Aufgeputzte Gestalten im Abendkleid, Gesangseinlagen von Peter Alexander, Mireille Matthieu oder Heino, dazwischen hohles Blabla. 

Man kann ja über Geschmack streiten, man kann aber auch rausgehen. Ich habe das zweite vorgezogen. 

Mitternacht nahte - und damit der Abschuss von Vaterns heiliger Kanone. Erst stießen wir mit süßlich-klebrigem Billigsekt auf das Neue Jahr an, dann ging es nach draußen. 

Ächzend schleppte Vatern seine Kanone herbei, auf die eigens konstruierte (sh. Zeichenbrett) Abschussrampe mit exakt ausgerechnetem Abschusswinkel. 

Die Kanone wurde in Stellung gebracht und Vatern salutierte. Auf seinen Wehrmachtshelm hatte er wegen Mutterns weinerlichem Jammern verzichtet. “Was sollen denn die Leute sagen? Ach bitte, lass den Helm weg, was meinst du, was die Leute dazu sagen ...” Mutterns Silvester-Mantra. 

Obwohl ich kaum glaube, dass bei der ganzen Böllerei und den vielen Raketen irgendwem Vaterns seltsamer Kopfschmuck aufgefallen wäre. 

Auch Muttern und ich mussten strammstehen, auf das Salutieren verzichtete ich allerdings. Ich kam mir so schon furchtbar blöd vor. 

Vatern trat zu seiner in Stellung gebrachten Kanone, entzündete 
die Lunte, salutierte - und dann ging der gewaltige Püster los! 

Ohrenbetäubend, mit durchdringender Gewalt. 

Danach waren alle eine Zeitlang taub und wie erschlagen.  Erst nach und nach drangen die entsetzten Rufe der anderen “Feuerwerker” durch diesen rauschenden Nebel. 

Die Leute vermuteten einen schlimmen Unfall durch eine ungeplante Explosion.  

So verkehrt war das gar nicht. Überall in der Umgebung waren so seltsame Bleikugeln niedergegangen, von denen niemand sich erklären konnte, wo die her kamen. 

Auch die oberen Fensterscheiben im Haus gegenüber gingen zu Bruch. 

Das wurde aber erst am nächsten Morgen entdeckt, und die Polizei fuhr herum, um Leute zu befragen. Nur einige wunderten sich, warum wirklich jedes Jahr in genau der Gegend die Fensterscheiben immer kaputt gingen. 

Ob wirklich niemand etwas geahnt hat?


Hochgeladen von schmauchbrueder am 30.06.2007

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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Wahlk(r)ampf in den USA - Blog von Kiat Gorina

Es herrscht wieder Wahlkampf in den USA - oder ist es mehr Wahlkrampf? Die Republikaner setzen die Tradition fort und entschieden sich wieder einmal für einen Kandidaten, der die Köpfe schütteln lässt. Sein Vorgänger - George Bush junior - war für viele Lacher gut: Must See Hilarious George Bush Bloopers! - VERY FUNNY  
Hochgeladen von YouFaves am 21.03.2008 

Immerhin, das Video beweist es: Bush konnte bis vier zählen! Und er wollte auch nicht die Fenster im Flugzeug öffnen - mit Türen allerdings hatte er so seine Schwierigkeiten: George Bush steht vor verschlossenen Türen 
Hochgeladen von owien86 am 21.05.2011


Und er war reaktionsschnell - vor allem wenn Gegner mit Schuhe werfen: George Bush shoe attack
Hochgeladen von itn am 14.12.2008

Der neue Kandidat - Mitt Romney - übertrifft - zumindest, was das Zählen angeht: Mitt kann mindestes bis 250 zählen! Beweis: Er besitzt mindestes 250 Millionen Vermögen! Also, wenn das nichts ist! 


Und wenn er Probleme mit Fenstern im Flugzeug hat, weil sie sich nicht öffnen lassen: Aber Leute, er hat die Fenster nicht geöffnet - er hat nur darüber gelabert! Über irgendetwas muss er auch reden: Mitt Romney: I don't understand why plane windows don't open. Veröffentlicht am 24.09.2012 von RAMONN72 

Quelle: krone.at Romney versteht nicht, warum im Jet die Fenster zu sind
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