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Freitag, 11. Juli 2014

Die Gesetzesmaschinerie im Berliner Reichstag - alles Murks und Ausschuss?


Was Großprojekte in Berlin angeht, dass es da nur noch Pfusch gibt, daran haben wir uns bereits leidvoll gewöhnt! Denken wir nur an den Vorfall, dass als Ablage für geheime Dokumente der Abfallpapiercontainer gewählt wurde:

Veröffentlicht am 23.06.2014 von BZ Berlin

Also werden in der Verwaltung für den geplanten Großflughafen BER Akten für den Müll produziert - im wahrsten Sinn des Wortes. 

Irgendwie scheint mit dem Berliner Wasser etwas nicht zu stimmen. Dieser Verdacht kommt auf, wenn wir uns einen anderen Murks ansehen und -hören müssen. Die Produktionsstätte ist diesmal das Reichtagsgebäude - dort werkelt der Bundestag und produziert Gesetze. 

Von einer Regierungskoalition kann ja erwartet werden, dass die neuen Gesetze keine Lücken haben, dass sie in sich stimmig und logisch sind und - vor allem - dass sie nicht gegen das Grundgesetz verstoßen. 

Bei der abschlagsfreien Rente ab 63 scheint das auch der Fall zu sein. Offensichtlich ist das kein Einzelfall, wie die Huffington Post meldet: 

Quelle: HUFFINGTON POST Verpfuschte Gesetze: Kabinett Merkel will im Blitztempo regieren - und macht erschreckende Fehler: Die Bundesregierung versucht gerade im Eiltempo, ihre wichtigsten Reformen durch den Bundestag zu peitschen. Dabei kommt es offenbar zu Nachlässigkeiten. Es sind nämlich nicht die ersten schweren Schlampereien, die der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode passiert sind.

Offensichtlich sollen derzeit im Schweinsgalopp Gesetze durchgepeitscht werden. Wieso jetzt? Weil die meisten Bürger im Freudentaumel wegen der Fußballweltmeisterschaft taumeln. Da gehen der Masse neue Gesetze irgendwo vorbei. 

Und die derzeitige Regierungskoalition meint wohl: Wir - die große Koalition - haben die absolute Mehrheit. Eine Opposition gibt es so gut wie nicht. Da brauchen wir uns nicht anzustrengen!

Oder die große Koalition funktioniert nicht so reibungslos, wie uns weisgemacht werden soll. Beim Mindestlohn wurden so viele Ausnahmeregelungen ausgehandelt - wie auf einem orientalischen Basar!  Heraus kam ein Murks, der sich genau genommen nicht mehr Mindestlohn nennen darf! Allein schon die Ausnahme für Zeitungszusteller! Wieso haben die keinen Anspruch auf den Mindestlohn? 

Gerade solche Menschen, die auch bei Sauwetter raus und die Zeitungen zustellen müssen! Und das in aller Herrgottsfrüh, wenn andere Bürger noch genüsslich schlafen! 

Wieso erhalten Zeitungsausträger keinen Mindestlohn? Friede Springer, Chefin des Springer Verlages, soll ja mit der Kanzlerin befreundet sein. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! 

Das, was die Huffington Post mit Recht anprangert, führt zu Wut und Empörung. Empörung über diese gorße Koalition, die nicht ihre Arbeit macht - nämlich korrekte Gesetze zu verabschieden! In der privaten Wirtschaft würde ein solches Verhalten bei der Arbeit als Arbeitsverweigerung abgestraft werdeb. Solche Mitarbeiter können sogar fristlos gekündigt werden! 

Die Abgeordneten und die Regierungskoalition im Bundestag sind für die nächste Jahre so gut wie unkündbar! 

Deutschland hatte ja einst die erste große Koalition  sie führte zur Bildung einer APO - einer außerparlamentarischen Opposition! Ist es bald wieder so weit? 

Wer reagiert eigentlich in Berlin? DIe RP ONLINE wieß die Antwort: 

Quelle: RP ONLINE Deutschland wird im kleinen Kreis regiert: Deutschland wird regiert. Im sehr kleinen Kreis. Dieses Muster, dass die drei Taktgeber das Wichtigste unter sich ausmachen, zieht sich wie ein roter Faden seit den Koalitionsverhandlungen durch die große Koalition. 


Veröffentlicht am 08.09.2013 von Bojan2264

Übernommen von OverBlog



Sonntag, 24. November 2013

Große Koalition - Nein, danke! - 71,5 % lehnen Große Koalition ab!

Aktualisierte Meldung der Huffington Post
Da berichtete einst die Huffington Post auf der Titelseite: "Schon jeder dritte Deutsche will Neuwahlen!" Leider hat sich da die Redaktion der Huffington Post verzählt. Wie die ARD in ihrem Deutschlandtrend meldete, "43 Prozent der Befragten sehen eine Neuwahl des Bundestages als Alternative" zu einer Großen Koalition! 

Quelle: ARD-Deutschlandtrend Zustimmung zu Großer Koalition sinkt 

Und da gibt es eine Umfrage "Hätten Sie auch gerne Neuwahlen?" Da habe ich auch gleich mitgemacht und folgendes Ergebnis bestaunen können:
71,5% gegen Große Koalition!
Da können manche zetern, das sei ja "nur" eine Online-Umfrage. Na und? Daran haben über 35.000 LeserInnen teilgenommen. Wenn das nicht repräsentativ ist! 

Was lernen wir daraus? 

Die derzeitigen Parteifunktionäre der CDU/CSU und der SPD haben den Kontakt zu den Wählern verloren. Fast drei Viertel wollen kein weiteres Herumgeeiere, sie wollen keine Balztanz-Rituale! Da geht es doch nur darum, dass ein Macho Recht behält! 

Diese Wähler wollen auch keinen verwässerten Mindestlohn, der nicht von einer Regierung festgesetzt wird, sondern von einer Kommission! Wozu wird noch gewählt, wenn dann die gewählte Regierung nicht in der Lage ist, einen Mindestlohn bundesweit einheitlich festzusetzen? Das bedarf doch nur eines sehr kurzen Satzes! 

Und das Geeiere um die PKW-Maut?! Wenn das alle EU-Länder nachmachen, dann reicht der Platz auf einer Windschutzscheibe für die vielen Papperle nicht mehr aus!  

Das ist kein Regieren! Das ist auch kein Lavieren mehr! Das ist nur noch Gemurkse! Am laufenden Band! 

Die derzeitige Opposition kann Neuwahlen noch verhindern! Sie kann die historische Stunde nutzen und eine Regierung bilden mit SPD, LINKEn und Grünen! Sie hat dafür passable Mehrheiten - sowohl im Bundesrat als auch im Bundestag! Noch ist das historische Fenster für diese Chance offen. 

Diese Opposition sollte einen Rat des Michail Gorbatschow bedenken: 


Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!


Hochgeladen am 20.12.2009 von Jürg Biner

Das musste auch schon Tarzan leidvoll erfahren: 


Veröffentlicht am 10.04.2012 von lupopazzo2


Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. November 2013

Wie die Politik unser Geld zum Fenster hinaus wirft ...

Jedes Jahr ist ja so weit - der Bund der Steuerzahler gibt sein Schwarzbuch heraus. Da werden besonders kritische Fälle von Steuerverschwendung aufgezeigt und veröffentlicht!  Und was passiert? Nicht viel, die Politiker murksen einfach so weiter! Ihnen passiert ja nichts! Im schlimmsten Fall werden sie sogar vom dummen Wahlvolk wiedergewählt. 

Ja, im schlimmsten Fall? Genau! Sie können dann weitere vier oder fünf Jahre noch mehr Steuergelder verbrennen! Das geht ganz einfach und hat auch keine Folgen für die "Akteure"! Da ist es an der Zeit, über Strafen nachzudenken, wenn Steuergelder verbrannt werden! Genau, wer in der freien Wirtschaft Geld missbraucht, fliegt. Und wird unter Umständen noch bestraft! 

Aber unsere Politiker sind vogelfrei, ihnen passiert nichts. Da ist es doch wirklich angebracht, Steuergeldverschwendung zu bestrafen! Der Bund der Steuerzahler ruft deshalb zu einer Online-Petition auf: 


Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie unser Anliegen, die Verschwendung von Steuergeld zu bestrafen. Die BdSt-Online-Petition mit Ihrer Unterschrift gibt der Bund der Steuerzahler gesammelt an den Bundestag weiter. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ich bin ja meist kein Freund von (Online-)Petitionen, aber in diesem Fall schon: Ich greife einen Fall von horrender Steuerverschwendung heraus:

Meschede: Arbeitsamt steht seit 13 Jahren leer:  Das ehemalige Arbeitsamt in Meschede steht seit nunmehr 13 langen Jahren leer. Im November 2000 waren die Mitarbeiter in ein neues Gebäude umgezogen, das alte Haus sollte verkauft werden. Doch Käufer fanden sich nicht. Der Leerstand ist mittlerweile teuer geworden: Acht Jahre lang war die Heizung weiterbetrieben worden. Gut 42.000 Euro wurden dabei allein für das Heizöl ausgegeben. Inzwischen ist die Heizung abgestellt. Das spart zwar Geld, doch damit verfällt das Haus auch immer mehr – was mögliche Kaufinteressenten noch weiter abschrecken dürfte

Es geht noch weiter mit der Steuergeldverbrennung: Da seit 2005 die Langzeitarbeitslosen nicht mehr von der Arbeitsagentur, sondern von der ARGE oder dem Jobcenter betreut werden, steht in dieser Arbeitsagentur ein ganzer Flügel leer, das Jobcenter zog in neue Räume. Da wiehert doch wieder der Amtsschimmel. 

Und im Gegenzug werden Gründe erfunden, um Langzeitarbeitslose zu sanktionieren - dafür erhalten die Chefs der Jobcenter sogar Prämien. 

Quelle: GLOSSE: Hilfe! Die Borgs unter uns! In den Jobcentern! Widerstand ist zwecklos!


Veröffentlicht am 23.10.2013 von Wacht auf!

Was können wir dagegen tun? Wir können Fälle vor Ort herauspicken und die verantwortlichen Politiker in den Gemeinden, in den Ländern damit konfrontieren! Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 25. Oktober 2013

Nordisk: Murks bei Medizin - Falsche Konzentration im Flexpen

Da gibt es in Dänemark den Pharmahersteller Novo Nordisk. Erinnern wir uns, es gab ja mal Gerüchte, dass eben dieser Hersteller auch von Militärs als sehr wichtig eingeschätzt wurde. Jetzt ist dieser Hersteller sehr negativ aufgefallen. Es geht um ein Insulinpräparat:


NovoMix 30 FlexPen

Abgefüllt ist dieses Präparat in einer Fertigspritze. Oft wird es an ältere Diabetes-Patienten verschrieben, da entfällt das Hantieren mit einer Durchstechampulle und einem Pen. Das ist zwar kein Hexenwerk, aber mit einer Fertigspritze - auch Flexpen genannt - geht es einfacher: Nur die Zahl der Einheiten einstellen und spritzen.

Immerhin hat die Qualitätssicherung des Herstellers Novo Nordisk diesen Produktionsfehler festgestellt, aber trotzdem gelangten fehlerhafte Konzentrationen in den Handel! Also musste Nordisk das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprudkte) verständigen, das gab auch eine Warnung heraus: Folendene Chargen sind betroffen:


CP50393, CP50749 und CP50902

Wer also Diabetiker ist und dieses Präparat nimmmt, sollte sofort auf die Chargennummer am Flexpen schauen. Falls eine dieser Chargennummern vorliegt, gleich alle anderen Flexpen auf diese Chargennummer prüfen und die betroffenen FlexPen zurück in die Apotheke bringen. Dort bekommt ihr sofort Ersatz! Kostenlos!

Mit falschen Insulin-Konzentrationen ist wirklich nicht zu spaßen! Die Folge ist entweder eine Über- oder Unterzuckerung! Beides ist nicht nur unangenehm, sondern auch sehr ungesund und kann unter Umständen zum Tode führen. 

Erinnern wir uns: Der Sohn Thomas des Schauspielers Joachim Fuchsberger hatte Diabetes, er wurde wegen einer Unterzuckerung ohnmächtig und ertrank im Wasser. In Kulmbach.

Quelle: stern.de Thomas Fuchsberger ist ertrunken (http://www.stern.de/lifestyle/leute/sohn-von-fernsehstar-gestorben-thomas-fuchsberger-ist-ertrunken-1614067.html): Gegen 22.00 Uhr finden Einsatzkräfte von Wasserwacht und DLRG Fuchsberger in der Innenstadt leblos im Mühlbach treibend. Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Münchner in dem bis zu zwei Meter tiefen Gewässer ertrunken sein.

Also, wenn ihr Diabetiker im Bekanntenkreis oder in der Verwwandtschaft habt oder sonst Diabetiker kennt, gebt diese Info weiter. Sie kann lebensrettend sein!


Hochgeladen am 17.10.2010 von KulmbachTV


How to Use Flexpen for injecting NovoMix 30, Levemir and Novorapid (Novolog) Insulins
Veröffentlicht am 11.11.2012 von manjanest

Quellen:

  • SPIEGEL ONLINE NovoMix 30 FlexPen: Arzneibehörde ruft Insulinpräparat zurück: Wegen der falschen Insulinkonzentration könne der Einsatz des Präparats lebensbedrohlich sein, teilte die Behörde mit. Betroffen sind demnach die Chargen CP50393, CP50749 und CP50902.
  • THE HUFFINGTON POST Europaweiter Rückruf für Insulinpräparat "NovoMix 30": Für Anfragen von Patienten hat Novo Nordisk die Telefonnummer 06131/903-1113 eingerichtet. Informationen gibt es auch beim BfArM im Internet unter http://www.bfarm.de. Auf den zurückgerufenen Packungen sind folgende Angaben zu Chargenbezeichnung und Verfallsdatum zu finden: Ch.-B.: CP50749, Verw. bis: 07/2014, Ch.-B.: CP50393, Verw. bis: 07/2014 oder Ch.-B.: CP50902, Verw. bis: 10/2014. Präparate mit anderen Nummern können weiter verwendet werden.

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 22. Oktober 2013

GLOSSE: Der Volksfreund ist traurig - Panzer Puma schnurrt noch nicht

Ja, der arme Volksfreund, er hat allen Grund traurig zu sein. Seit vierzig Jahren ist der Panzer "Marder" bei der Bundeswehr im Einsatz. Mit so einem alten Panzer muss derzeit die Bundeswehr schießen. Wie schaut das denn aus? Da bekam die Bundeswehr über vier Milliarden Euronen bewilligt, dafür sollte sie über 400 Panzer kaufen. Der Name stand gleich fest: "Puma"!

Und bauen sollte diesen Panzer KMW - das steht für Krauss Maffei Wegmann. Und Rheinmetall ist auch beteiligt. Und wieder hatten die alten Römer recht: NOMEN EST OMEN. Denn Spötter interpretieren KMW als "Kleine Murks Waffe". Wie denn das? Ja, dieser Panzer kämpft derzeit mit sich selbst, es gibt noch einige kleine Problemchen zu bekämpfen, so da unter anderem wären:

  • der Panzer ist so schwer, dass er sein eigenes Gewicht nicht tragen konnte
  • Laufrollen brachen ab
  • Gleisketten sprangen ab
  • wurde der Panzer beschossen, dann kam es zu Schwelbränden

Das ist ja auch gemein: Da lässt die Bundeswehr einen neuen Panzer bauen und einer schießt auf ihn - zum Test. Offensichtlich sind diese Panzer nicht zum Beschießen geeignet, sondern nur zum selber Schießen. Mit der Hitze haben die neuen Waffen für die Bundeswehr sowieso Probleme, wie das Sturmgewehr G36. Da wurde der aus Kunststoff gefertigte Lauf so heiß, dass die Soldaten nach dem Schießen eine Erholungspause einholen müssen - nicht für sich, sondern für das Gewehr - zum Abkühlen. 

Quelle: GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten: Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig!

Zurück zum PUMA. Dieser Panzer hat noch mehr Fehler, die erst beim Testen festgestellt wurden. Beschönigend wurden sie als "fehlende Stabilität der Elektronik" bezeichnet. Soll heißen: Die funktioniert nicht. Und der Panzerschütze hat Probleme mit der Sicht ... Obwohl der Panzer innen mit Monitoren vollgestopft ist.

Vor allem nachts. Da gibt es eine "Zielerfassung", die funktioniert derzeit nur am hellen Tag, aber nicht nachts. Wer denkt schon von den Konstrukteuren daran, dass Kriege auch im Dunkeln geführt werden?!

Und dieser Panzer sollte ja ein Prestigeobjekt für Deutschland werden. Ja, er sollte die von der Software entdeckten Lücken beim Feind nicht nur auf Displays für die Schützen im Panzer anzeigen, sondern auch für die Schützen außerhalb des Panzers, der mit High-Tech nur so vollgestopft ist.

Ja, und mit dem Senden gibt es Probleme. Es soll Gerüchte geben, dass zwar der Panzer sendet, aber außerhalb des Panzers kommt nichts an. Ja, alte Hasen wissen, es gab einmal einen Michael Faraday, der hatte so etwas wie einen nach ihm benannten Käfig entdeckt ...

Was ist nur mit unserer "Elite" los? Überall, wohin wir schauen, es wird nur noch Murks fabriziert! Mir dünkt, diese neue Elite kann keine größeren Projekt mehr stemmen! Trotz einer überbordenden Beraterschwemme! Oder gerade deswegen?

Quellen:

  • Frankfurter Allgemeine Schützenpanzer Puma hat „gravierende Mängel“: Der bestellte neue Schützenpanzer Puma hat noch immer gravierende Mängel, sagt Verteidigungsminister de Maizière. Man befinde sich in einer schwierigen Phase. Wann die Auslieferung beginnen kann, ist offen.
  • tagesschau.de Prestige-Panzer "Puma" macht Probleme: Mit Rüstungsprojekten hat Verteidigungsminister de Maizière wenig Glück. Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk gibt es jetzt neue Hiobsbotschaften rund um das Milliardenprojekt Schützenpanzer "Puma".
  • volksfreund.de Pannenpanzer Puma: Die Bundeswehr muss noch länger warten: Weil der neue deutsche Prestigepanzer Puma so viele technische Probleme hat, wartet die Bundeswehr nun schon seit sechs Jahren vergeblich auf den Nachfolger des 40 Jahre alten Vorgängermodells namens Marder.

Ja, und was unternimmt der Verteidigungsminister angesichts solcher Probleme? Er plant eine neue Behörde! Ein "Rüstungsboard" soll entstehen, das soll die militärischen Projekte intensiver begleiten. Und ganz stolz berichtet der Minister: "Ein neues Formblatt ist bereits entwickelt!"

Bei so viel Action kann es nicht mehr lange dauern, bis die Soldaten ihr neues Prestige-Panzerchen bekommen. Und damit sie nicht so lange warten müssen, werden die alten Marder vom Hindukusch zurückgeholt:


Veröffentlicht am 23.09.2013 von Bundeswehr

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Nachschlag zu den Vanillekipferln - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Michaela mehrere Links zu diesem unerschöpflichen Thema:

Hochwissenschaftlich "Geplante Obsolenz": Da geht es um die bei der Herstellung eines Produktes bereits eingeplante und eingebaute Alterung eines Produktes. 

Quelle: MURKS? NEIN DANKE Geplante Obsoleszenz 

Passend dazu fand ich einen hochinteressanten Blog, der sich mit dem Plattmachen von innovativen Firmen in der früheren DDR befasst. Und es geht um das weltweite Glühlampenkartell, das die Lebensdauer von Glühlampen auf unter 1.000 Stunden herabsetzte! 

Quelle: blogs.taz.de Von Blog zu Bloch

Dass es rund um diesen Kartells nicht zimperlich zugeht, zeigen auch ominöse Todesfälle. Ein hochinteressanter Text mit vielen Fakten! 

Michaela fand ein weiteres Werkzeug für die Küche - zum korrekten Unterteilen von Kuchen in Scheiben und gar ein Video, das beweist, dass sich ein Kuchen auch mit der Hand unterteilen lässt:


Hochgeladen von zoebakes am 31.05.2011
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