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Freitag, 9. Mai 2014

Die Angst des Westens vor russischen Wissenschaftlern

In den USA und in seinen Vasallenstaaten in Europa haben die Industriemanager immer mehr Angst. Angst vor den Wissenschaftlern in Russland. Nicht nur, dass Russland zum größten Förderer von Erdöl und Erdgas aufgestiegen ist, sondern auch vor Wissenschaftlern wie Dr. Alexei Surov. Wieso? 

Surov und seine Kollegen machten Versuche mit genmanipulierter Nahrung. Sie fütterten damit Hamster. Die Ergebnisse waren erschreckend. Sie stellten fest, dass die mit genmanipuliertem Futter aufgewachsenen Hamster später geschlechtsreif wurden. Bei der dritten Generation war es dann so weit: Diese Hamster konnten ihre Babies nicht zur Welt bringen! 

Diese Entdeckungen wurden auch von französischen und österreichischen Forschern bestätigt. Auch in den USA wurde auf diesem Gebiet geforscht, bespielsweise von Ignacio Chapele an der Universität in Berkeley und Arpad Pusztai am Rowett Research Institute in Schottland. Sie entdeckten schlimme Missbildungen bei Tieren, die mit genmanipuliertem Futter aufgewachsen waren. 

Die Forscher durften ihre Ergebnisse nicht weiter veröffentlichen! Pusztai wurde nach 30 Jahren Forschertätigkeit suspendiert. Ihm und seinen Kollegen war unter Androhung von hohen Strafen  verboten worden, öffentlich über ihre Studien zu reden! 

Das ist der Unterschied der Forschung und Lehre zwischen Russland und dem Westen: In Russland dürfen Forscher über ihre Entdeckungen berichten, im Westen nur dann, wenn sie nicht die Gewinne der Industrie behindern oder gar gefährden. 

Da ist es nachvollziehbar, dass der Westen Angst hat - Angst vor den Ergebnissen von russischen Wissenschaftlern!

Und was macht die Melinda-und- Bill-Gates-Stiftung?

Sie finanziert den Einsatz von Gen-Getreide in afrikanischen Ländern. Warum wohl? Gates und Co. wollen dafür sorgen, dass die Afrikaner sich nicht weiter fortpflanzen, ja, dass sie aussterben!

Quelle: naturalnews.com Bill Gates now pushing genetically modified seeds in Africa

Bill Gates ist ja als Neo-Eugeniker bekannt, der Projekte finanziert, bei denen Frauen unfruchtbar "geimpft" werden sollen.


Hochgeladen am 22.03.2010 von hansgepunkt

Bill Gates hat seine "Strafe" bereits erhalten: Ist Bill GAtes krank? Was nützt ihm jetzt sein Reichtumg?.

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 2. April 2014

Krähenmord im Frühling

Endlich ist das Frühjahr da, die Vögel suchen sich schon ihre Partner und setzen ihre Nester instand. Ich schaue gerne zu, wenn zum Beispiel die Feldsperlinge  energisch ihre Nistplätze vom Vorjahresdreck säubern. Dann fliegen alte staubige Polster  und Federn im hohen Bogen aus der Rohröffnung. Voller Eifer sammeln die kleinen Kerlchen dann neues Nistmaterial, wie Moos und Riffels Unterwolle. Die lege ich extra in kleinen Büscheln hin. 

Und auch drei blauschwarzglänzende Rabenkrähen flogen jetzt öfter über meinen Hof. Dann waren es nur noch zwei. Diese beiden fühlten sich hier richtig wohl. Es sah so friedlich aus, wenn sie etwas gefunden hatten und es gemeinsam aufpickten. Abends saßen sie  länger in meinem alten knorrigen Apfelbaum. Dicht nebeneinander, es sah so schön und friedlich aus. 

Bekanntlich bleiben Krähenpaare ein Leben lang zusammen. Sie hängen sehr aneinander und passen aufeinander auf. 

Leider war das Glück der beiden viel zu kurz. 

Dass es hier zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten knallt und die Luft sehr bleihaltig ist, ist kein Geheimnis. 

Heute sah ich nur noch eine einzige Rabenkrähe. Sie zog Kreise und rief nach ihrem Partner. Aber sie konnte ihn nicht mehr finden. Traurig saß sie lange im Apfelbaum, suchte später halbherzig nach  Futter. 

Dann wartete sie weiter auf ihren Partner, der nie mehr kommen wird … 

Wer immer diese Rabenkrähe auf dem Gewissen hat, von ihm werde das Glück weichen! 


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 3. März 2013

24-Stunden-Ticker für Aflatoxin-Skandal - Blog von Kiat Gorina

Was passiert eigentlich in Sachen Aflatoxin-Skandal? Die Springer-Presse - hier die WELT - hat den Schuldigen gefunden: Der nasse Sommer soll schuld sein! Ja, richtig gelesen! Das Wetter ist schuld! Nicht die politischen Verantwortlichen! Und das Wetter ist "höhere Gewalt" - dagegen kann kein Politiker etwas ausrichten. 

Quelle: DIE WELT Nasser Sommer soll schuld am Gift im Futter sein: Und die Futtermittelindustrie reagiert erstaunt: Die Futtermittelbranche zeigte sich über die teils hohen Werte beim betroffenen serbischen Mais erstaunt. Das sei "sehr überraschend und so bisher nicht im Mais bekannt", teilte der Deutsche Verband Tiernahrung mit. Dies habe wohl mit außergewöhnlichem Wetter im vergangenen Sommer zu tun. 

Das ist ja toll - Achselzucken - soll das alles gewesen sein?! Und der Schwarze Peter ist das Wetter. Wollen die Verantwortlichen der Futtermittelindustrie uns Verbraucher veralbern? Für wie blöd halten sie uns?! Dabei hat sich diese Futtermittelindustrie zur Eigenkontrolle verpflichtet. Und wer kontrolliert, ob diese Industrie wirklich kontrolliert? Das hört sich doch so an, als ob ein Brandstifter zum Löschen des von ihm angefachten Brandes verpflichtet wird. Welch ein behördlicher Irrsinn?!

Verbraucherministerin Ilse Aigner hat zumindest erkannt, dass diese Eigenkontrollen versagt haben:

Quelle: DW Suche nach den Schuldigen: Verbraucherministerin Ilse Aigner beklagte, im Futtermittelskandal hätten die Eigenkontrollen der Hersteller eindeutig versagt. Die Länder forderte sie auf, die Betriebe deutlich schärfer als bisher zu überwachen. 

Also wird der Schwarze Peter an die Länder weitergereicht! Die sollen schärfer überwachen! Wieso die Länder? Die Gesundheit der Verbraucher muss Bundessache sein. Wieso kommt es immer wieder zu solchen Lebensmittelskandalen? Wegen eines falsch verstandenen Föderalismus! Wegen falscher Zuständigkeiten! Solange letztendlich für die Sicherheit der Nahrungsmittelqualität ein Landrat zuständig ist, solange wird es immer wieder Skandale geben! Nahrungsmittelsicherheit muss Bundessache sein!

Die Lübecker Nachrichten berichten, dass Verbraucherministerin Ilse Aigner die Futtermittelhersteller attackiert! Wirklich, da steht: "attackiert". Mit welchen Waffen greift Aigner die Futtermittelindustrie an?

Quelle: LNONLINE Schimmelpilz-Skandal: Suche nach Schuldigen beginnt: Verbraucherministerin Aigner attackiert Futtermittelhersteller. Und: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat unterdessen die Futtermittelhersteller scharf angegriffen. „In diesem Fall haben die Eigenkontrollen der Futtermittelhersteller eindeutig versagt“, sagte sie gestern in Berlin. Es habe frühzeitig Hinweise gegeben, doch diese seien offenbar „ignoriert“ worden. Zugleich sprach sich auch Aigner für eine Ausweitung von staatlichen Kontrollen aus, die durch die Wirtschaft finanziert werden. „Wenn die Bundesländer ausreichende Kontrollen nicht leisten können, liegt es auf der Hand, die amtlichen Kontrollen in Zukunft stärker als bisher durch Gebühren zu finanzieren“, sagte sie. 

Was bedeutet das für uns Verbraucher, wenn Kontrollen durch Gebühren "finanziert" werden? Die Futtermittelindustrie wird prüfen und die Kosten auf den bisherigen Preis draufschlagen. Also zahlen wir Verbraucher - wieder einmal - die Zeche doppelt: Erstens sind wir potentielle Opfer von hochgiftigen Schimmelpilzen und zweitens dürfen wir noch dafür bezahlen, dass künftig überprüft wird, ob diese Schimmelpilze wirklich in der Nahrungsmittelkette gelandet sind!

Und wie reagieren die Behörden? Sie verteilen verbale Schlaftabletten für wütende Verbraucher: Da wird erstmal die Zahl der betroffenen Betriebe nach unten korrigiert - nach dem Motto: Soviele Betriebe sind es auch wieder nicht! Und begründet wird das mit "Doppelnennungen"! Doppelnennungen? Ich glaube, mich tritt ein Pferd! 

In jeder Behörde stehen zig PCs, bestückt mit Tabellenkalkulationsprogrammen. Da müsste es doch möglich sein, Doppeleinträge von Anfang an zu verhindern. Die verwendeten Datenbasen müssen ja einen ziemlichen Verhau darstellen. Sie spiegeln das behördliche Chaos der verantwortlichen Behörden wider! Und dann wird behauptet, dass in den meisten Fällen der Grenzwert für Aflatoxine nicht überschritten werde. Und dabei wird nicht erwähnt, dass erst 2010 die EU eben diesen Grenzwert erhöht hatte! 

Quellen
  1. Deutschlandfunk Kontaminierte Milch nicht belastet
  2. Neue Woche - neuer Skandal - Die Aflatoxine kommen! - Blog von Kiat Gorina
Interessanterweise bemerke ich folgende Einlullkampagne bei den Schleswig-Holsteinischen Zeitungen: Ursprünglich sollte die Schlagzeile "Mehr Höfe verfütterten Schimmel-Mais" lauten - abgedruckt wurde die abgemilderte Form "Schimmel-Mais gelangte auf rund 4500 Höfe". Der Artikel ist immer noch unter dem alten Titel gespeichert. So lassen sich - ungewollt - Zensurversuche nachvollziehen!

Quelle: shz.de Schimmel-Mais gelangte auf rund 4500 Höfe: Futtermittelhersteller hätten Vertriebslisten verspätet beim Land eingereicht, erklärte das Ministerium die Zahlen. Als ich diesen Satz las, schüttelte ich den Kopf. Aber da hat wieder einmal der Amtsschimmel gewiehert. Da müssen die Futtermittelhersteller Listen bei den Behörden einreichen. Schwarz auf weiß! Das war schon immer so.

Das erinnert mich an eine wahre Anekdote im Landkreis Ansbach: Da sollte das Gebührensystem für Mülltonnen umgestellt werden. Dazu brauchte das Landratsamt die genauen Daten der Haushalte. Ein moderner Bürgermeister wollte dem Landratsamt eine Datei schicken. Nein, das akteptierte das Landratsamt nicht, sie wollten Listen sehen. Und von den Listen haben dann Heerscharen diese Daten in die Datenbanken des Landratsamtes händisch eingetippt und dabei viele Fehler gemacht. Das große Chaos war vorprogrammiert.

Mit solchem behördlichen Tohuwabohu ist halt kein Blumentopf zu gewinnen. Und noch immer scheinen die Behörden immer noch auf Paperware zu bestehen. Software? Das lässt sich doch nicht in Ordnern ablegen und in abschließbare und feuersichere Schränke einsperren!

Und die WAZ gestaltet die Zahl der betroffenen Höfe in NRW zum Lotteriespiel: In der Schlagzeile sind es mehr als 100, im Artikel mal 110, dann 111. Die Redaktion konnte sich wohl nicht einigen:

Quelle: WAZ Mehr als 100 Höfe in NRW vom Futtermittelskandal betroffen: Die Milch betroffener Betriebe darf nur nach einer Überprüfung ausgeliefert werden, weil sich Aflatoxin B 1 in Milch anders als in Fleisch stark anreichert. (http://www.derwesten.de/region/mehr-als-100-hoefe-in-nrw-vom-futtermittelskandal-betroffen-id7678201.html)

Immerhin schreibt die WAZ, dass sich dieses Aflatoxin in Milch anreichert. Das sollte eigentlich von vornerherein klar sein, hat jedoch die Konsequenz, dass solche Milch immer mehr mit nicht kontaminierter Milch vermischt werden muss. Da steht ja der Milchindustrie einiges bevor!

Und ganz aktuell schreibt die Hannoversche Allgemeine: Noch keine Entwarnung im Futter-Skandal

Quelle: Hannoversche Allgemeine Noch keine Entwarnung im Futter-Skandal: Niedersachsens Behörden geben aber keine Entwarnung im Tierfutter-Skandal.

Wie denn auch! Was haben die Behörden denn bislang gemacht? Wurde der importierte und hochgiftige Aflatoxine enthaltene Mais gesucht und gefunden und als hochgiftiger Sondermüll beseitigt? Darüber wurde nichts gelesen! 

Wurde der Import von hochgiftigem Mais aus Serbien abgestellt? Auch darüber habe ich nichts gelesen!

Diese Maßnahmen hätten doch sofort durchgeführt werden müssen! Aber wahrscheinlich hätte dann ein EU-Kommissär aufgejault, diese Maßnahmen behindern den freien Markt.

Irgendwie sind die Deutschen selber schild, wenn sie jetzt mit hochgiftigen Schimmelpilzen in der Nahrungsmittelkette konfrontiert werden. Schuld deshalb, weil sie solch inkompente Politiker gewählt haben. Im September gibt es ja eine Möglichkeit, diese geballte Ansammung von Inkompetenz abzuwählen!

Und schuld auch deshalb, weil sie es zuließen, dass der in Deutschland angebaute Mais in Biogasanlagen vergast wird um Strom zu gewinnen. Und dass für Futtermittel Mais aus dubiosen Quellen importiert wird!

Selber schuld - sage und schreibe ich da nur. Leute, es wird Zeit, dass ihr aus eurem Dornröschenschlaf endlich aufwacht! 


Veröffentlicht am 03.03.2013 von fuerTiere

Samstag, 2. März 2013

Neue Woche - neuer Skandal - Die Aflatoxine kommen! - Blog von Kiat Gorina

Da schrieb ich am 24. Februar 2013 Agrarskandale im Wochentakt - Wo Bio draufsteht ist kein Bio drin. Und leider behielt ich recht: Nach dem Pferdefleischskandal, dann die Sache mit den angeblichen Bio-Eiern, die keine sind. Und jetzt der Skandal mit Aflatoxinen - mit giftigen Schimmelpilzen in unserer Nahrung!

Was ist los - nicht nur in dieser Republik - sondern auch in dieser gesamten EU?! Sollen wir Verbraucherinnen und Verbraucher systematisch vergiftet werden? Vergiftet? Ja, diese Aflatoxine sind hochgiftig, sie gelten als krebserregend und können das Erbgut schädigen. Das wissen auch die Verantwortlichungen in der EU.

Und diese Eurokraten haben bereits 2010 eine neue Verordnung für Aflatoxine erlassen:

Quelle: Amtsblatt der Europäischen Union VERORDNUNG (EU) Nr. 165/2010 DER KOMMISSION  vom 26. Februar 2010: zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln hinsichtlich Aflatoxinen

Da "musste" der Höchstgehalt von Aflatoxinen in Nahrungsmitteln und Futtermitteln "erhöht" werden. Wieso musste der Grenzwert erhöht werden? Wer wollte diese Grenzwerterhöhung? Da krankt doch vieles in diesem europäischen System!

Und gleich beeilen sich alle Verantwortlichen, über die Presse den Verbrauchern mitzuteilen, es bestehe keine Gefahr für Menschen! Nach den bisherigen Erkenntnissen - wird sofort nachgeschoben.

Wer sind die Verantwortlichen für diese Aflatoxine in der EU? Es sind wieder Eurokraten. Leutchen, die von der Gefahr durch Aflatoxine wissen, also erhöhen wir die Grenzwerte und geben eine neue Verordnung heraus. Und wenn jetzt die gemessenen Werte unter den neuen Grenzwerten bleiben, dann ist die Welt dieser Eurokraten wieder in Ordnung.

Leute, merkt doch endlich, wie wir verarscht werden sollen!

Wikipedia enthält derzeit sogar einen - nur kurzen - Absatz:

Aflatoxine als biologischer Kampfstoff 

Aflatoxine stehen aufgrund ihrer vergleichsweise einfachen Produktionsmethode und der niedrigen letalen Dosis im Verdacht, als Kampfstoff bevorratet zu werden. So wurden beispielsweise im Irak zwischen 1985 und 1991 etwa 2200 Liter Aflatoxin als Kampfstoff hergestellt, mit dem Scud-Raketen bestückt werden sollten.

Quelle: Wikipedia Aflatoxine

Und wo bleiben die Kontrollen? Kontrollen? Behördliche Kontrollen? Gibt es kaum. Die Behörden verlassen sich auf Eigenkontrollen der Futtermittelindustrie! Diese Eigenkontrollen haben offensichtlich versagt, oder sie kamen zu spät. Bereits vor einem halben Jahr war die Gefahr durch hochgiftige Schimmelpilze bekannt. Und was passierte? Wieder einmal nichts. Weder bei der betroffenen Futtermittelindustrie noch bei den Behörden!

Da leistet sich diese Republik einen immer größer werden Verwaltungsapparat, da wird ein noch größerer Administrationshaufen in der EU finanziert. Und immer weniger passiert. Wenn jetzt sogar diese hochgiftigen Schimmelpilze in Milch gefunden werden, dann ist Schluss mit lustig!

Was lernen wir daraus? Die politisch Verantwortlichen haben - wieder einmal - versagt! Sie können nur eines: Sie knicken regelmäßig vor der Industrie ein - hier der Nahrungsmittelindustrie! Brauchen wir solche Politiker? Ich wüsste nicht wozu!


Veröffentlicht am 01.03.2013 von butenunbinnen

Habt ihr es gehört? Die betroffenen Höfe sind angewiesen, diese Milch nicht in die Molkerei zu liefern! Deshalb könne keine giftige Milch in den Handel kommen! Ja, sagt mal, sind die wirklich so blöd?! Was ist, wenn ein Milcherzeuger trotzdem diese Milch in seine Molkerei liefert - trotz Anweisung! Wo bleiben hier wieder einmal die Kontrollen?

Hat es sich bei diesen Schreibtschtätern immer noch nicht herumgesprochen, dass Anweisungen nichts taugen, wenn nicht überprüft wird, ob sie auch befolgt werden.

Und ich frage mich wieder einmal: Was macht eigentlich unsere Verbraucherministerin Ilse Aigner? Wozu brauchen wir Verbraucherinnen und Verbaucher eine solche Verbraucherministerin?

Und noch etwas frage ich mich: Auf deutschen Feldern wird quasi in Monokultur fast nur noch Mais angebaut. Wieso führt dann dann die deutsche Futtermittelindustrie vergifteten Mais aus Serbien ein? Weil der allermeiste in Deutschland angebaute Mais in Biogasanlagen vergast wird. Zu Stromgewinnung! Und weil Mais aus Serbien viel billiger ist! Da gibt es sogar giftige Schimmelpilze gratis!

Das kommt raus, wenn die Politik nicht ihre Hausaufgaben macht! Wenn sie alles dem "freien" Markt überlässt! Die Suppe dürfen - wieder einmal - wir Verbraucher auslöffeln. Bei diesen Schimmelpilzen in der Milch kann das tödlich enden!

Wissen diese Politiker eigentlich, dass sie heftig an den Ästen sägen, auf denen sie derzeit noch sitzen? Wenn wir Verbraucher aussterben - wegen vergifteter Lebensmittel, wer soll dann diese Dampfplauderer von Politikern noch wählen? Und wen wollen sie dann noch regieren?

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Katzen und Wasser (Video) - Blog von Kiat Gorina

Eigentlich wollte ich über dieses Thema gar nicht schreiben, weil ich annahm, dass alle Katzenbesitzer wissen, dass Futter und Trinkwasser möglichst weit getrennt voneinander aufgestellt werden sollten.