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Donnerstag, 10. Oktober 2013

GLOSSE: Horst I. bastelt eine Regierung

In einem blauweißen Freistaat wurde gewählt. Sieger wurde Horst S. - im Siegestaumel nannte er sich heimlich gleich Horst I. Und dann nahte seine erste Amtsentscheidung - die Verteilung der vom Volk gewählten Höflinge auf die Ministerämter. Diesmal war es einfacher als bei der letzten Wahl. Da musste er noch ein paar Gelbträger berücksichtigen.

Diesmal musste nur unter schwarzberockten Höflingen ausgewählt werden. Und Horst I. muss auch die Herkunft seiner Höflinge berücksichtigen. Da darf kein Regierungsbezirk bevorzugt oder benachteiligt werden. Bei der Vorbereitung der Ämterverteilung wollte Horst I. nicht gestört werden, er zog sich in seinen Modelleisenbahnkeller zurück. 

Und er hatte noch von der letzten Wahl einige Ministerwaggons stehen. Ja, bei einem stand Landwirtschaft drauf. Und das Konterfei von Helmut B. Ach ja, der Helmut! Der hat zwar seine beiden Töchter und seine Frau in seinem Wahlkreisbüro für sich arbeiten lassen - bezahlt aus der Kasse des Landtages. Aber er hat alles zurückgezahlt. Und seine Wähler haben ihm verziehen, ja sie haben das längst vergessen.

Liebevoll schubst Horst I. den Ministerwagen hin und her, da rollt der Wagen von selbst zum Bahnhof Landshut - Niederbayern. Ja, beim Helmut geht alles wie geschmiert. Den mögen die Bauern. Er bleibt Landwirtschaftsminister. Eine Entscheidung ist gefallen.

Und noch ein Minister kann bleiben: der Joachim H. Der darf Innenminister bleiben. Nur eins muss er dem Horst I. versprechen: er darf sich nie mehr in einen Bagger setzen und versuchen, den zu fahren! Das letzte Mal fiel der Bagger um! Was macht das für einen Eindruck, wenn der Innenminister einen Bagger umschmeißt! Und weil der Joachim ihm das in die Hand versprochen hat, wird er noch zuständig für den Verkehr. Das machte früher der gelbe Wirtschaftsminister, aber der ist jetzt Geschichte.

Wer kann noch bleiben? Beim Bleiben denkt Horst I. an seine bisherige Justizministerin - die Beate. Und sein Gesicht rötet sich vor Zorn. Grund: Wie dusselig führte sie sich im Fall Mollath auf. Er sieht einen Waggon, da steht ganz klein Justiz drauf und ganz groß "Die politische Spitze". Und "Beate M." Horst I. will diesen Waggon aufs Abstellgleis schieben. Aber rechtzeitig fällt ihm ein, dass das nicht geht. Erstens braucht Bayern ein Justizministerium und zweitens haben die Schwaben die Beate als Direktkandidatin gewählt - da muss sie ein Ministeramt übernehmen. 

Aber nur ein ganz kleines. Das Europaministerium. Aber der bisherige Waggon ist viel zu groß. Also sucht Horst I. nach einem ganz alten und ganz kleinen Waggon, da passt eigentlich gar kein ganzes Ministerium rein. Aber ein gestutztes! Also stutzt Horst I. das Euopa-Ministerium solange, bis kaum noch etwas davon übrig bleibt. Das bekommt die Beate. Er nimmt den alten und klitzekleinen Waggon, stopft die Beate rein und lässt ihn nach Brüssel rollen. Und dann hofft Horst I., dass er nie mehr von der Beate hört.

In Brüssel saß bisher die Emilia M., eine bescheidene Frau, sie hat bisher kaum jemand gestört. Mit ihr gab es kaum Ärger. Also dafür muss sie belohnt werden. Ach ja, da gibt es ja den prachtvollen Waggon "Sozialministerium". Bisher saß da die Christine H. drin. Aber die hatte mit dem "Sozialen" immer Probleme. Das war nicht so das Ihre. Und dann die Geschäftchen ihres Mannes Hubert. Wer weiß, was da noch nachkonnt.

Da stopft er doch lieber die Emilia M. ins Sozialministerium. Und da die Emilia sich in Brüssel an ihr kleines Ministerium gewöhnt hatte, stutzt Horst I. höchstpersönlich das Sozialministerium. Und er hofft, dass die Emilia mit dem Rest gut leben kann und keinen Ärger macht!

Aber was macht er mit der Christine? Sie wird "politische Spitze" der Staatskanzlei! Und weil sie reden kann wie ein Machinengewehr, soll sie sich auch noch um Berlin kümmern! Da kann sie dann Bayerns politische Gegner umnieten.

Mit Grausen denkt Horst I. an Berlin. Ja, die Mutti hat einen großen Fehler gemacht. Hätte sie doch den Gelben so etwa über 100.000 Zweitstimmen gegönnt, dann hätte sie in aller Ruhe mit den Gelben weiterregieren können. Aber so hat sie die Wahl vermasselt. Dem blöden Volk wurde eingetrichtert, Angela M. habe gewonnen. Wer aber die Sitze der Schwarzen im Parlament nachzählt, wird feststellen, dass die Opposition mehr Sitze ergattert hat. 

Jetzt suchen die Schwarzen einen Partner in Berlin. Ganz gleich wie der neue Partner ausschaut, da muss dann viel geschimpft werden - auf Berlin und in Berlin. Und wenn dann dem Horst I. die Stimme versagt, dann muss die Christine einspringen. Wie gesagt, sie kann schnell und laut reden! Es stimmt zwar nicht alles, was sie so sagt - aber das haben Juristen so an sich.

Weil er gerade bei den Frauen ist, grübelt er: Was mache ich mit Ilse A.? Die braucht mindestens ein Suppen - nein - ein Superministerium! Da fällt ihm nur das Wirtschaftsministerium ein. Das war früher bei den Gelben. Klar, das kriegt die Ilse. Und damit jedem klar ist, was für ein Superministerium das ist, ist sie zusätzlich für die Energiewende zuständig!

Da kann sie sich darum kümmern. Die Atomlobby atmet auf und denkt im Stillen: Wenn Ilse A. für die Energiewende zuständig ist, dann ändert sich für uns nichts! Das war schon so, als sie in Berlin Verbraucherministerin war. Da hat sich für die Industrie nie etwas geändert!

Aber Horst I. hat immer noch ein Problem: Wo nimmt er ein weiteres Superministerium her? Hmm, der Markus S. muss auch Superminister werden. Außerdem hat er dem Horst I. vorgejammert, dass er keinen Bock hat, immer von Nürnberg nach München ins Finanzministerium zu fahren. Das leuchtet Horst I. ein. Gedankenverloren pinselt er auf einen kleinen Waggon "Heimatministerium", stellt ihn auf ein Gleis und er rollt zum Bahnhof Nürnberg. 

Das ist die Lösung: Der Markus wird Doppelminister. Einmal für die Finanzen und zweitens als Heimatminister. In Nürnberg. Da hat er ja auch eine Schlafstelle. Und er bekommt noch einen zweiten Staatssekretär dazu.

Was macht er mit dem Marcel H.? Dessen Ministerium wird geteilt. Der Marcel ist künftig nur für Umwelt da, und seine Staatsekretärin übernimmt das neue Gesundheitsministerium. Schließlich hat sie Medizin studiert! Kurz entschlossen sägt Horst I. den langen Ministerwaggon auseinander und macht daraus zwei Ministerwägelchen. Die Melanie H. freut sich: Jetzt bin ich auch Ministerin! 

Und da aller Dinge drei sind, schafft Horst I. noch ein Superministerium: Das bekommt der Ludwig S., er kümmert sich künftig um die Schulen und die Universitäten. Der Ludwig ist ja auch bei dem Guttenberg-Skandal nicht aufgefallen! Das muss belohnt werden!

Horst I. schaut sich jetzt an, wo die einzelnen Minsterwaggons stehen und nickt: Genauso wird er es machen! Jetzt hat er seine Minister genügend durcheinander gebracht, es wird einige Zeit dauern, bis diese Regierung wieder arbeiten kann. Aber das macht nichts - im Gegenteil, solange diese Minister noch mit dem Umzug und Einrichten beschäftigt sind, machen sie keine schwerwiegenden Fehler!

Dann fällt ihm siedendheiß ein: Wen setze ich ins Justizministerium? Also, ein Studierter muss es sein. Am besten jemand mit Professortitel. Das gibt mehr her als nur ein Doktortitel. Da stößt er an einen Karteikasten, der fällt um und eine Visitenkarte segelt heraus: Horst I. hebt sie auf und liest "Winfried B." Ja, der ist Abgeordneter. Und Rechtsprofessor! Genau! Der passt! Der wird Justizminister! Außerdem kommt er aus Aschaffenburg und verletzt damit nicht den Proporz!

Damit hat Horst I. es geschafft - wieder eine neue Staatsregierung wurde geschaffen! Er ruft seine Abgeordneten zusammen und teilt ihnen im Landtag die Bescherung mit!

Übernommen von Over-Blog


Veröffentlicht am 08.10.2013 von zumschreienkomisch

Sonntag, 20. Januar 2013

GLOSSE: Der Virus der Gelben Piraten - Blog von Kiat Gorina


Im Jahr 2012 verloren die Gelben eine Landtagswahl nach der anderen - sie scheiterten an der Schamgrenze von fünf Prozent. Viele meinten, sie seien an einer tückischen Krankheit befallen. Und sie wählten deshalb einen neuen Vorsitzenden - den früheren Arzt Philipp.

Und die Gelben hatten Angst vor den Piraten und diskutierten über diese frechen Piraten. Da sagte der Vorsitzende Philipp: "In unserem Körper gibt es auch Piraten! Sie werden nur anders genannt - Viren!"Das ließ die Teilnehmer aufhorchen: Wenn die Piraten so erfolgreich sind, und der Parteikörper quasi aus Piraten besteht, warum werden bei den anstehenden Landtagswahlen diese Piraten nicht eingesetzt?

Der gelbe Vorsitzende hielt ein Grundsatzreferat über Piraterie bei Viren. unter anderem sagte er:

"Viren sind genau genommen gar keine richtigen Lebewesen, sie haben keinen eigenen Stoffwechsel."

Ein Teilnehmer murmelte: "Genau wie unsere Partei - die ist ja schon wie tot!" Die meisten nickten betrübt. Vorsitzender Philipp fuhr fort:

"Aber Viren vererben sich trotzdem!" Wieder ein anderer: "Genau wie bei uns: Wir geben das neoliberale Denken weiter!"

Philipp ließ sich nicht stören und fuhr fort: "Viren sind sehr einfach gestrickt, sie enthalten nur eine einzige Sorte von Nukleinsäure, entweder als DNS oder RNS." Da pflichtete wieder ein anderer bei: "Genau wie bei unserem Parteiprogramm, das enthält nur das Mantra Steuer senken!"

Die Runde nickt beifällig! Philipp weiter: "Viren sind wie Piraten: Sie entern einen fremden Körper, borgen sich seinen Stoffwechsel aus und stellen ihn unter ihr Kommando, um neue Viren zu produzieren!"

Stille trat ein - eine längere Pause, dann rief ein anderer: "Das ist die Lösung! Wir müssen uns wie diese Viren-Piraten verhalten! Bisher haben wir nur Menschen befallen und es hat geklappt. Seht euch nur unseren neuen Bundespräsidenten an, wie brav er Neoliberales nachplappert - als früherer Pfarrer!"

Das überzeugte die Anwesenden. Philipp erhielt standing ovations! Er wollte weiterreden, wurde überstimmt. Dann erarbeitete Patrick eine Strategie für die Landtagswahlen in NRW und Schleswig-Holstein. Und siehe da, die Gelben waren wieder da und konnten in beide Landtage einziehen.

Das geschah 2012. Für die heutige Wahl in Niedersachsen wurden die Gelben wieder Piraten. Aber sie posaunten es nicht aus. Als Wirtspartei hatten sie sich die Schwarzen ausgeguckt. Und dem Wahlvolk wurde eingetrichtet, dass die Gelben auf den Stoffwechsel - also die Zweitstimmen - gar nicht angewiesen sind.

Aber heimlich raubten sie die Zweitstimmen der Schwarzen - also deren Stoffwechsel - und erhielten so fast zehn Prozent der Stimmen. Und waren wieder wer. Sie sitzen weiterhin im Landtag. 

Einer musste bluten: Die Wirtspartei, also die Schwarzen - sie verloren ganz gewaltig! Aber bei Viren ist das immer so: Der Wirt für die Viren beißt ins Gras!

Das stört diese gelben Viren überhaupt nicht, es gibt ja noch andere Wirtsparteien, die für neoliberales Denken anfällig sind ... 

Eine solche Strategie ist nicht ungefährlich: Wenn diese gelben Parteiviren ihre Wirtspartei zu sehr schädigen, dann haben Wirt und Viren zusammen weniger Stimmen als vorher.

Auch das schadet dem gelben Virus nichts. Ein Virus kann sehr langen "überleben" und warten, bis wieder ein neuer Wirt auftaucht.

Dieser gelbe Parteivirus bringt meist eine schlimme Krankheit mit sich - auch Korruption genannt:


Veröffentlicht am 30.03.2012 von mipram

Samstag, 1. Dezember 2012

GLOSSE: Und der Maya-Kalender hat doch Recht - Dezember 2012 kommt das Weltende - Blog von Kiat Gorina


Ja, die alten Mayas waren wirklich allwissend! Spätestens am 21.12.2012 wird diese Welt untergehen! Derzeit erleben wir den Untergang der Gelben - ja der neoliberalen Raubtierkapitalisten! Bei den letzten Landtagswahlen haben die Gelben nicht einmal die Schamgrenze von fünf Prozent der Stimmen erreicht!
Das hat fürchterliche Auswirkungen auf diese Republik! Wer soll jetzt die Fähnchen der Neoliberalen hochhalten? Nun, da gibt es ja den neuen Bundespräsidenten. Aber er ist ja nicht mehr der Jüngste! Er gibt sich zwar  als Neoliberaler - aber eine ganze Partei kann er nicht ersetzen. Außerdem ist der Bundespräsident nur zum Repräsentieren da.
Regieren muss die Kanzlerin! Dafür hat sie einen Eid geschworen. Und wenn sie ausfällt, dann gibt es den gelben Witze- pardon! Natürlich meine ich - Vizekanzler! Pfarrerstöchter singen ja öfters zu Weihnachten Lieder wie "Es ist ein Ros' entsprungen!" - Aber ob damit der Wirtschaftsminister und Vizekanzler aus dem Gelben Lager gemeint ist - da habe ich meine Zweifel.
Wenn nun diese Gelben verschwinden, was machen dann unsere Comedy-Typen? Und die Fernsehsender. Lücken über Lücken im Programm tun sich auf! Warum nicht die Piraten als Ersatz nehmen? dachten sich einige Intendanten.
Aber sie mussten erschreckt feststellen, diese Piraten kennen sich aus, und wenn nicht, dann machen sie sich schlau! Denen macht so schnell keiner etwas vor! Ja, noch schlimmer: Sie nehmen ihre Wählerinnen und Wähler ernst! Wann hat es so etwas schon gegeben? Politiker, die sich nicht bestechen lassen!
Voller Angst vor der Zukunft verschanzen sich die neoliberalen Strippenzieher in ihren bewachten gated areas. Ja, einige haben schon beschlossen, ihre privaten Schutzbunker aufzusuchen!
Dann leidet die Regenbogenpresse an Themenmangel: Über welche Prominente und Stars soll dann berichtet werden, wenn die sich nicht mehr blicken lassen? 
Und ganz schlimm wird es dann den Finanzberatern gehen - oder sollte ich Finanzbetrüger sagen? Bisher haben ja die Gelben dafür gesorgt, dass dieser Klientel nichts passiert. Wer sorgt dann nach dem Untergang der Gelben für sie? Diesen armen Beratern bleibt doch dann nur eine Alternative: Sie müssen anderweitig kriminell werden!
Sie können den Kunden nicht mehr mit virtuellen Anlagen das reale Geld rauben - o nein - jetzt müssen sie reale Raubüberfälle organisieren und durchziehen! Eine gewaltige Welle von Kriminalität wird diese Republik erschüttern.
Und die neoliberalen Presseorgane wie SPIEGEL, FOCUS, ZEIT, ARD und ZDF? Worüber sollen sie jetzt berichten? Wer gibt ihnen dann die Themen vor? Und auch die Parteien  wie die CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FREIE et al., die auch ihre neoliberalen Fähnchen vor sich hertragen und dabei neoliberal rülpsen, was passiert dann mit den Wählerinnen und Wählern?
Sie erkennen dann sehr bald, dass sich diese etablierten Parteien gar nicht mehr so toll unterscheiden! Sie sind alle neoliberal geworden! Also wie die Gelben dem Untergang geweiht!
Es gibt noch eine klitze-kleine Chance für diese neoliberale Welt: Auch wenn die Gelben bei den nächsten Wahlen nicht mehr antreten, dann müssen die Wählerinnen und Wähler auf jedem Wahlzettel das Kreuzchen für die Gelben mit der Hand nachtragen. 
Vielleicht gibt es dann eine Wiederauferstehung der Gelben? Aber die Chancen sind schlecht! Die Gelben waren ja immer liberal - also gottlos und nicht gläubig! Das aber stimmt nicht: Die Gelben glauben auch heute noch an Geld - sie sind die Elite der Besserverdienenden!
Das wird ja schlimm werden, wenn diese Besserverdienenden nicht mehr leben? Wer kauft dann all die Luxusgüter? Das gibt doch eine sich immer schneller drehende Abwärtsspirale. Die kann auch die Kanzlerin nicht aufhalten und abbremsen - sie verbrennt sich dabei nur die Finger!
Aber als Pfarrerstochter weiß sie, dass den Menschen sieben Plagen prophezeit wurden, diese sind - sie wurden bisher nur falsch übersetzt:
  1. Es heißt nicht Geschwüre, sondern die Bänker und Berater, die geschworen haben, für das Wohl ihrer Kunden tätig zu sein, sie haben alle Meineide geschworen und werden von den wütenden Kunden erschlagen werden.
  2. Meerwasser wird nicht zu Blut, es muss heißen: Das Wasser der Meere strahlt immer stärker, so dass alles Getier in den Meeren stirbt.
  3. Was über die Flüsse und Quellen steht, dass sie zu Blut werden, das muss übersetzt werden: Flüsse und Quellen strahlen immer stärker, so dass die Menschen immer mehr offene Wunden bekommen und verbluten.
  4. Die Sonne wird immer heißer und versengt die Menschen. Das war von Anfang an richtig übersetzt. 
  5. Das Reich des Tieres und seine Tempel verfinstern sich: Damit sind die Börsen und Banken gemeint. Ein Stromausfall jagt den anderen - vor allem in den Bunkern!
  6. Austrocknung des Flusses Euphrat - damit ist der Fluss des Geldes gemeint!
  7. Große Erdbeben - ja das muss nicht geändert werden. Allerdings werden das von Menschen gemachte Beben sein - Die bislang scheinbar mächtigen Superreichen erkennen immer mehr, dass ihr ganzer Reichtum nichts nützt. Und sie rufen aus: "Wenn wir untergehen sollen, dann sollen alle anderen auch mit untergehen!" Und sie zünden ihren Vorrat von Mini-Nukes an.
Ja, Leute, das haben alles schon die Mayas verhergesehen! 
Und das alles, weil ihr die Gelben nicht mehr gewählt habt! 

Weltuntergangsjahr 2012 - 21/12/12 die Apokalypse kommt - Mayan apocalypse


Hochgeladen von  am 30.12.2011
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Mittwoch, 8. August 2012

GLOSSE: Sachsen und Stasi 2.0 - Blog von Kiat Gorina


Den schwarz.gelben Regierungskoalitionen laufen die Wählerinnen und Wähler davon. Das hat auch die Landesregierung in Sachsen mit dem Ministerpräsident Tillich gemerkt. Was tun, sprach Zeus? 

Wir müssen beobachten! Wir müssen dem Volk aufs Maul schauen! Das sagte schon Dr. Martin Luder, der sich dann in Luther umbenannte. Und wie machen wir das nur? Stasi-Methoden dürfen wir nicht mehr einsetzen - das soll doch undemokratisch sein! 

Aber da gibt es ja die sozialen Netze - wie Facebook beispielsweise. Aber das geht doch nicht! Da dürfen die Nutzerinnen und Nutzer nur reale Namen verwenden. Was glaubt ihr, was da los ist, wenn wir wir bei den Diskussionen mitlesen und alles aufschreiben? 

Tja, wir könnten ja da uns ein Programm basteln lassen - das macht das alles anonym. So ein Programm liest natürlich alles, speichert alles - aber alles nur anonym. Niemand weiß, dass da ein Programm mitläuft, das ist ja das Schöne an Programmen! Das arbeitet anonym! 

Und die Staatskanzlei zweigte gleich 390.000 Euronen für so ein Programm ab. Die Erstellung eines solchen Programmes gehört zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der sächsischen Staatskanzlei. Sagt die Landesregierung. 

Was hat das mit Pressearbeit zu tun? Normalerweise veröffentlicht die Staatskanzlei Texte, die dann von der Presse gedruckt werden. Aber hier sollen ja Daten gesammelt werden! Tja, "Presse" ist hier etwas anders zu verstehen: Wir "pressen" die Daten bei Facebook und anderen  sozialen Netzen aus wie eine Zitrone, bis wir wissen, was die Wähler so denken. 

Und das macht eine Menge Arbeit - also ist das "Pressearbeit". Und wieso ist das auch "Öffentlichkeitsarbeit"? 

Tja, wir vergeben doch öffentlich Gelder aus dem Staatshaushalt für die Programmierung, das machen wir nicht heimlich, sondern öffentlich. Also ist das richtige Öffentlichkeitsarbeit! 

Aber ist so eine programmgesteuerte Lauschaktion nicht mit den einstigen Abhöraktionen der Stasi geleichzusetzen? Auf keinen Fall, das war doch nur Stasi 0.0 - jetzt setzen wir das Web ein, die Stasi-Mitarbeiter mussten alles manuell machen, die mussten sogar ihre Berichte selbst mit der Schreibmaschine tippen. 
Nein das ist überhaupt nicht vergleichbar!

Also doch Stasi 2.0!

Quelle: teltarif.de Regierung will Wähler über Facebook ausspionieren - für die Politik


Veröffentlicht am 15.06.2012 von Broemmelkamp

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Donnerstag, 17. Mai 2012

GLOSSE: Merkeldämmerung - Blog non Kiat Gorina


Die letzten Wochen brachten nur schlechte Nachrichten - schlecht für die Kanzlerin. Wir hören auch derzeit nichts von der Kanzlerin? Ist sie abgetaucht? Sie lässt reden. Wann hat sie sich geäußert zum Ausgang der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen?
Veröffentlicht am 13.05.2012 von euronewsde


Sie hat als Bauernopfer Norbert Röttgen geopfert. War er wirklich der Alleinschuldige? Am Disaster der CDU? Wohl kaum! Wer sich Frau Kanzlerin im folgenden Video anschaut, wird mir zustimmen, sie schaut sehr angegriffen aus! Und sie schlug dem Bundespräsidenten vor, Röttgen von seinem Ministeramt zu entbinden.
Und dann lobt sie die Arbeit von Röttgen als Umweltminister! Tja, wieso hat sie ihn dann gefeuert? Oder meinte sie mit diesem Lob gar das Gegenteil? Nur gesagt hat sie es nicht!
Veröffentlicht am 16.05.2012 von zdf


Das war wieder ein Possenspiel: Die Finanziers der Gelben waren sauer: Sie haben ja viel in die Gelben finanziert und sie wollen deshalb über die Gelben weiterhin die deutsche Politik beeinflussen.
Aber wie? Also musste die CDU einspringen, ob sie wollte oder nicht! Ja, CDU-Wähler mussten die FDP wählen - auch wenn das die CDU schwächt. Das ist den Hintermännern egal, ihnen geht es zunächst nur darum, dass die Gelben im Landtag bleiben.
Und als Hauptschuldiger wurde Röttgen auserkoren - obwohl er am wenigsten Schuld hat! Trotzdem wurde er von der Kanzlerin am nächsten Tag abserviert! Wer kann einer solchen Frau als Kanzlerin noch trauen?
Wieso sagt Röttgen nicht die Wahrheit? Hofft er immer noch auf einen Austragsposten? Oder einen gut dotierten Posten in der Industrie?
Wenn er sich da nicht irrt! Schön wäre es, wenn Röttgen der sprichwörtliche Kragen platzt und er der Öffentlichkeit reinen Wein einschenkt. In der Pressekonferenz holte er schon Luft, allein, er schwieg - noch!
Veröffentlicht am 14.05.2012 von phoenix


Die Merkeldämmerung kommt immer näher, viele Menetekel waren zu sehen:

  1. Der Bayerische Ministerpräsident Seehofer spricht nicht mehr mit der Kanzlerin. Darauf angesprochen, kommt die Kanzlerin ziemlich ins Stottern!
  2. Sarkozy wurde von den französischen Nachbarn in den Orkus der Vergessenen geschickt. Der Nachfolger ist Sozialist! Und steht dem EU-Fiskalpakt sehr skeptisch gegenüber.
  3. Das selbst verschuldete Disaster in NRW.
  4. In Schleswig-Holstein wird eine Dreierkoalition von SPD, Grünen und Schleswigen Wählerbündnis angepeilt.

Aber es gibt auch Positives für die Regierung zu berichten: In drei Schritten erhalten alle Kabinettsmitglieder mehr Geld - das macht aber nur 5,7 Prozent Gehaltserhöhung aus. Eine solche Gehaltserhöhung erhält kein Arbeiter - trotz der steigenden Inflation!
Quelle: stuttgarter-zeitung.de Merkel und Kabinettsmitglieder bekommen mehr Geld

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Montag, 7. Mai 2012

GLOSSE: Entsorgung von Gelben Auslaufmodellen - Blog von Kiat Gorina


Wie es ausschaut, wanken die Gelben auf der poltitischen Bühne schlechten Zeiten entgegen. Auch wenn der gelbe todgeweihte Patient sich im hohen Norden noch einmal aufbäumte und an den Futtertrögen der Nation ein paar Plätze ergatterte.
Aber die Etablierten müssen vorbauen: Was ist, wenn die Gelben nicht mehr sind? Wenn der derzeitige Chef der Gelben und ehemaliger Arzt nicht mehr gebraucht wird - von seinen eigenen Parteifreunden? Ein solcher Politiker muss versorgt und entsorgt werden.
Dieser derzeitige Vizekanzler weiß ja viele Internas - also muss er ruhiggestellt werden. Als Fernsehrat im ZDF! Sozusagen dafür, dass er bei seiner Antrittsrede als Chef der Gelben versprach: "Wir werden liefern!" - Jetzt lieferte er sich selbst ans Messer. Trotzdem muss so ein politisches Auslaufmodell weiterhin mit lukrativen Pöstchen versorgt werden. Beispielsweise als Fernsehrat!
Da darf er dann das Programm im ZDF bestimmen. Und auch wieviel und wofür das ZDF Geld ausgeben darf! Das ist das System dieses Systems: Die politische Meinungsbildung in dieser Republik wird nicht vom Volk beeinflusst, sondern sie wird vorgegeben - von Fernsehräten.
Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass diese Etablierten ihren Wählerinnen und Wählern misstrauen! Sowohl bei der Programmgestaltung als auch beim Geldausgeben. Wenn wir uns die Gestalten im ZDF-Fernsehrat so anschauen, dann brauchen wir uns nicht über das Programm zu wundern.
Wieso brauchen wir für die Programmgestaltung überhaupt diese Fernsehräte? Gerade in der heutigen Zeit sollten die Zuseher via Internet gefragt werden, was gesendet werden soll. Schließlich wird ja das ZDF von den Rundfunkgebühren - eingezogen von der GEZ - finanziert! Also, zahlen dürfen die Fernsehzuschauer, aber auf das Programm einwirken? Da winken die Politiker gleich ab! Wieso eigentlich?
Quelle: kress Mediendienst Bundesregierung beruft Philipp Rösler in den ZDF-Fernsehrat


Veröffentlicht am 08.04.2012 von KraytTheGreat

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Donnerstag, 15. September 2011

Die Gelben und die Grünen und die Hundehaufen! - Blog von Kiat Gorina

Da sage einer, die gelben - und auch grünen Politiker und -innen schauten dem Volk nicht aufs Maul. Nein, sie hören genau zu, wenn Bürger schimpfen! Worüber? Über den künftigen EU-Rettungsschirm für verschuldete EU-Länder - finanziert von Deutschland! Nein, über so etwas empören sich nur wenige.
Und die Gelben suchen Sponsoren, die den Gemeinden Entsorgungsstationen für Hundekot spendieren. Irgendwie finde ich das schon seltsam. Da kassieren die Gemeinden vom Tierhalter Hundesteuer, also könnten doch die Gemeinden solche Entsorgungsstationen anschaffen - mit der Hundesteuer!
WEITER ...

Mittwoch, 17. August 2011

GLOSSE: Was gibt es Neues von den Gelben? - Blog von Kiat Gorina

Von den Gelben oder von dem Gelben? Ist so ziemlich gleich. Eigentlich nicht, denn von dem Gelben - also dem Chef der Gelben, dem Witze-Kanzler - halt, das muss heißen: Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Als frisch gekürter Chef der Gelben versprach er in die Mikrofone: "Wir werden liefern!"

Was sollte das heißen? Liefern sich die Gelben gegenseitig ans Messer? Nein, der Chef will liefern! Gute Prognosen für die künftigen Wahlen zum Beispiel! Damit schaut es schlecht aus: Die Gelben entfernen sich immer mehr der Messlatte von 5 Prozent - in Richtung nach unten. Es soll es ja Spötter geben - zum Beispiel im ZDF - die sprechen gar von der TWO AND A HALF Partei.


Sonntag, 26. Juni 2011

Tageshoroskop und Vorausschau für 27.06.2011 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanische Vorausschau und Tageshoroskop für 27.06.2011 - völlig kostenlos!

Mond im Stier, das ist eine Zeit, in der wir besonders Wert auf die Sicherung unseres Besitzes und die Erhaltung unserer Famlie Wert legen. Und wir gönnen uns einige Genüsse!

Donnerstag, 23. Juni 2011

GLOSSE: Das Kuriositäten-Parlament der EU - Blog von Kiat Gorina

Da gibt es die Gelbe Silvana unter den Gelben, sie hat es weit gebracht: Sie wurde Vizepräsidentin des EU-Parlamentes - Respekt! Bei dieser Karriere hat ihr gewiss ein Doktortitel geholfen - sie hatte bereits im Jahr 2000 promoviert.

Aber da gibt es so böse Leutchen, die gönnten der armen Silvana nicht ihren Doktortitel und forschten nach. Ja, sie stellten fest, dass die Silvana viele Stellen abgeschrieben hat, ohne sie als Zitate zu kennzeichnen. Ihre Doktorarbeit enthält also geklaute Texte. Sie hat sich mit fremden Federn geschmückt.

Montag, 20. Juni 2011

GLOSSE: Hilfe! - Tyrannen bedrohen die Gelben! - Blog von Kiat Gorina

Die Gelben haben es nicht leicht! Einst als willige Erfüllungsgehilfen der Raubmöwe kritisiert, gibt es eine neue Gefahr für den Fortbestand der Gelben - die Tyrannen. Ja, wirklich! Die Gelben fühlen sich bedroht durch Alleinherrscher, ja schlimmer nich Diktatoren, die allein regieren wollen.

Wer behauptet das? Der gelbe Jorgo - er wurde einst in das EU-Parlament gewählt und sieht die Gelbe Gefahr der Tyrannen aufziehen. Wirklich! wen meint er denn damit? Die Tyrannen von heute haben keinen Namen, sie synd anonym, ja, sie verstecken sich im Internet, ihr Versteck heißt VroniPlag!

Donnerstag, 26. Mai 2011

Meinungsmacher - Medienkonzerne machen Meinung - ziemlich plump - Blog von Kiat Gorina

Bremen hat gewählt! Nicht im Sinne der Bundeskanzlerin! Die Schwarzen haben haushoch verloren! Die Kanzlerin war "nicht zufrieden"! Na so etwas aber auch! The Queen was not amused? Ist diese Republik schon so weit? Schlimmer noch! Die Gelben erreichten nicht mal 3 % und flogen deshalb raus! In Bremen bevölkern sie jetzt das Endlager für abgebrannte Politikerstäbe. Eine Apokalypse für die Schwarzgelben. Also muss etwas dagegen getan werden. Wozu gibt es die Mainstreammedien. Die müssen gleich einen positiven Artikel schreiben - positiv für die Schwarzgelben! Und negativ für die Wahlgewinner!

Dienstag, 3. Mai 2011

Praktische Tierkommunikation praktiziert - Blog von Kiat Gorina

Neulich erlebte ich wieder ein Beispiel für Tierkommunikation. Mit Riffel, der Mischung von Husky und Wolf. Ich hatte Tiger und Marian von der Koppel geholt und in den Stall gebracht. Eigentlich könnten Riffel und ich jetzt noch Ball spielen, dachte ich. Kaum hatte ich das gedacht, flitzte Riffel in den Stall und suchte in der alten Futterrinne. Da liegt normalerweise ein gelber Ferkelball. Gelb ist ihre Lieblingsfarbe. Diesen Ball liebt sie über alle Maßen. Er besteht aus hartem Kunststoff und ist mit kleinen Steinen oder so gefüllt. Wenn er gerollt wird, rasselt er..

Mittwoch, 25. November 2009

Der Gelbe Arm der Lobbyisten

Heute war ich unterwegs, da kam ich mit einem Wirt ins Gespräch: "Gut, dass ich FDP gewählt habe, ab nächstem Jahr brauche ich nur 7 Prozent Mehrwertsteuer abführen!" Mehr ...