Posts mit dem Label dick werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label dick werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 2. Juli 2014

Nachtrag: Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Ein dickes Lob für den Donaukurier!


Was war passiert? Da berichtete der Donaukurier über meine Schwierigkeiten mit einem kommunalen Wasserversorger und mit einem bayerischen Landratsamt.

Quelle: Donaukurier Frust in "Absurdistan": Windsbach (HK) Recht und Ordnung kontra körperliche Unversehrtheit: Wie sich der gültige „Anschluss- und Benutzungszwang“ zur Trinkwasserversorgung auswirken kann, zeigt ein Einzelfall aus dem Kreis Ansbach. Und auch beim Abwasser ist hier nicht alles geklärt.

Heute schrieben mir Leser - manche riefen sogar an, dass der Link nicht mehr den gesamten Artikel anzeigt. Was war geschehen? Der Donaukurier muss ja auch leben, also stand der Artikel nur ein paar Tage in seiner gesamten Schönheit zum Lesen zur Verfügung. Jetzt nur noch gegen Bares. 

Also rief ich beim Donaukurier an. Und der Donaukurier war so kulant , diesen Artikel für meinen Blog freizuschalten! Da sage ich voller Überzeugung: 


Ein dickes Lob für den Donaukurier!

Also, ich denke es lohnt sich, öfters in den Donaukurier  reinzuschauen! 

Der Bericht "Frust in Absurdistan" ist unter der alten Adresse in voller Länge abzurufen! Also, liebe Leute, wenn ihr in meinen Posts auf diesen Artikel zugreifen wollt, dann erscheint wieder der gesamte Artikel. 

Ein solch kulantes Entgegenkommen muss belohnt werden. Deshalb veröffentliche ich den Link auf ein Video, da sehen wir die Mannschaft des Donaukuriers beim kreativen Schaffen! 



Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie kommt Merkel zum Hitlerbärtchen?

Da besucht die Bundeskanzlerin Israel - ganz offiziell. Begleitet wird sie von dreizehn Ministern. Warum nicht gleich alle Minister? Die beiden Dicken fehlten: Sigmar Gabriel war krank. Und der andere war Peter Altmaier. Wieso er ncht mitflog, ist unbekannt. Vielleicht hatte Merkel Angst, dass mit Altmaier das zulässige Gesamtgewicht überschritten würde. 

In Israel wurde Merkel von den Israelis gelobt - als treue Freundin - ja, sie hat ja auch schon viel Geld nach Israel getragen. Und gerade dieser Besuch hat ein Geschmäckle: Da steht Merkel neben Israels Fahne und Netanjahu - der israelische Ministerpräident - weist mit dem Zeigefinger irgendwo hinn. Und der Finger wirft einen Schatten auf der Oberlippe Merkels. 

Wer flüchtig hinschaut, meint, Merkel habe ein Hitlerbärtchen! War das nun Absicht? Oder nur ein Zufall? Ich tendiere zu ersterem: Diess Schattenspiel war von Netanjahu gewollt. Oder wollte Netanjahu die Bundeskanzlerin darauf hinweisen, dass ihr Deutsch gewöhnungsbedürftig ist: 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Samstag, 15. Dezember 2012

Ein verqueres Vollmondfeuer - Blog von Kiat Gorina


Unsere Vollmondfeuer waren immer eine famose Sache. Es gibt kaum etwas Schöneres als beim aufgehenden Vollmond am Feuer zu sitzen.  Wir hatten oft Gäste bei diesen Feuern. Stadtpflanzen zumeist. Und natürlich Leute aus der esoterischen Ecke. Die sahen natürlich in jedem vorbei huschenden oder fliegenden Schatten irgendwelche "verlorene Seelen" oder andere Geister. 

Komisch, was ich da am nächtlichen Himmel erkannte, waren Fledermäuse, irgendwelche Nachtvögel oder sogar der Uhu vom Mönchswald. Die waren aber nicht verloren oder gar gespenstisch, die waren auf Beutefang. 

Heute rief mich eine alte Bekannte an, wir kamen auf die Vollmondfeuer und dann aus dem Lachen nicht mehr heraus. 

"Weißt du noch", kicherte Ria, "diese Rothaarige aus München, die bei euch übernachtet hat und dir dann unbedingt im Stall helfen wollte? Die wollte sich doch auch ein Pferd anschaffen und ..." 

Weiter kam Ria nicht. Ich musste so lachen, dass ich mich heftig verschluckte. 

Ach ja, das war ein Exemplar der besonderen Art. Sie hielt mir erst mal lange Vorträge darüber, dass Pferde auf gar keinen Fall zusammen auf die Weide dürften. Die Verletzungsgefahr sei viel zu groß! Und überhaupt, einem Lipizzaner die Gegenwart eines Esels zuzumuten! So ging es in einer Tour. 

Dann verschwand sie auf die Koppel. Uff, endlich Ruhe! Ich musste nämlich noch den Stall machen. Von wegen! 

“Aauuuaaaa!" jaulte es auf der Koppel. 

Was war da los? Hatten Tiger und Knopfi dieser Tante die Meinung gegeigt? Sie hatten.

Wimmernd beklagte sich Yvonne bei mir : "Der böse Esel hat mich in den Popo gebissen!" 

Ich hatte es plötzlich sehr eilig. Eine gestandene Mittdreißigerin, die zu ihrem ausladenden Hinterteil "Popo" sagt, muss erst mal verdaut werden. 

Es kam noch schlimmer. Der Bär bog um die Ecke: "Kiat, Erika hat angerufen, ihre Freundin kann sie nicht herbringen, weil sie plötzlich ins Krankenhaus musste. Ich habe ihr versprochen, dass du sie in einer halben Stunde in Heilsbronn am Bahnhof abholst ..." 

Das hatte mir gerade noch gefehlt! Die ersten Eso-Tanten rollten jeden Moment hier an, der Stall war noch nicht fertig, und zum Bahnhof war es auch kein "Katzensprung".

Im Eiltempo gemistet, eingestreut, Futter rein, alles in totaler Hektik. Umziehen musste ich mich ja auch noch. 

So, nur noch das Wasser auffüllen - dachte ich! 

Das war reine Selbstüberlistung. Yvonne wollte nämlich helfen. 

"Die brauchen noch Wasser", sagte ich arglos, "Tiger kriegt fünf Eimer und Knopfi einen, ich geh mich mal umziehen ..." 

Mit meiner Brieftasche in der Hand schoss ich aus dem Haus, ich war schon verdammt spät dran. Aus Gewohnheit sah ich noch eben in den Stall, schaute in Tigers Tränkbottich, stutzte, trat in die Box - und stand im Nassen! 

Tigers Bottich war knochentrocken, diese Trine hatte die fünf Eimer Wasser mitten auf das frische Stroh gekippt! Alles schwamm! 

(Fürchterliche Flüche, nicht aufgeschrieben, da wahrscheinlich jugendgefährdend). Und eine beleidigte Yvonne. Die Trine konnte froh sein, dass ich ihr nicht das ganze klatschnasse Stroh über den Kopf gekippt habe! 

So, jetzt aber los, diese Erika wartete sicher schon. Wer war das noch gleich? Ich konnte diese ganzen Esotanten noch nie gut auseinander halten. 

Doch, an eine konnte ich mich erinnern. Die war eher klein, aber breit wie gleich zwei Brauereipferde. Dagegen war meine Bekannte "Schrappi" die reinste Elfe. Hoffentlich war es nicht gerade die, weil sie beim letzten Besuch die gesamte Rückbank eines großen Kombis eingenommen hatte. Und mein kleiner Polo hat einen Laderaum, aber keinen Rücksitz. 

Na, das wird sie schon nicht sein. Soviel Pech an einem Tag kann es gar nicht geben! So tröstete ich mich selbst, warf die Brieftasche auf den Beifahrersitz und ratterte los zum Bahnhof. 

Aber - da! Das war zuviel! Wer mich da erwartete, war eben jenes Riesendromedar!

Da blieb nur eines: Auto in Fahrtrichtung stellen und den zweiten Gang einlegen. Warum das? 

Ganz einfach: keuchend schob ich Erika so weit ins Auto, dass ich die Tür gerade eben schließen konnte. Dann wollte ich auch einsteigen, das heißt, ich versuchte es. Aber beide Sitze waren mit Erika gefüllt! Sie thronte sogar auf dem armen Schalthebel. 

"Rutsch mal rüber, wie soll ich denn fahren!" fauchte ich sie an. 

"Das geht aber nicht, hier ist so wenig Platz, hättest du nicht mit einem größeren Auto kommen können?", keifte sie zurück. 

"Soll ich mir wegen dir vielleicht einen Tieflader mit Hebekran zulegen?" Ich war auf hundertachtzig, meine Stimme hätte einem Nebelhorn alle Ehre gemacht. Das Trumm rührte sich aber nicht. 

Da griff ich zur Selbsthilfe, nämlich meiner Hufzange, die unter dem Sitz lag. Die piekte ich ihr in die schwabbelige Figur, Erika rutschte plötzlich doch zur Seite. So, schnell rein und Tür zu. 

Seitdem weiß ich, was Platzangst ist! Halb erstickt in den schwabbeligen Speckmassen, versuchte ich, mein armes überladenes Autochen im zweiten Gang nach Haus zu manövrieren. 

Wir kamen so verdammt langsam vom Fleck, ich fühlte mich schon halb zu Tode gemangelt. Jetzt fehlte nur noch - ach, da war sie schon. Eine Polizeistreife. Den Polizisten war mein merkwürdig langsamer Fahrstil aufgefallen, und nun wollten sie meine Papiere sehen.

"Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte." 

Verdammt, das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung! Die Papiere waren in der Brieftasche, und die lag auf dem Beifahrersitz. 

"Ähm, das geht leider nicht ..." 

"Bestimmt haben Sie beides zu Hause vergessen!", der Polizist wurde schon leicht schnappig. Klar, in der Dunkelheit konnte er in meinem Auto wohl nicht viel erkennen. 

"Nein, meine Papiere liegen auf dem Beifahrersitz und ich ... ääh" 

Er leuchtete ins Auto und erblickte meine überquellende Fracht. 

"Ich glaube, wir haben da ein schwerwiegendes Problem", meinte er nur. Auf die weitere Kontrolle verzichtete er.

Hochgeladen von  haslurrrr am 30.11.2010
besucherzhler

Freitag, 27. Juli 2012

GLOSSE: Bayreuth - Kanzlerin setzt Zeichen der Zeit - auch sie muss sparen - Blog von Kiat Gorina


Da war wieder der Auftrieb der Prominenten oder resp. der Menschen, die sich selbst zur Prominenz zählen. So auch die Kanzlerin. Sie setzte ein Zeichen: Leute, wir alle müssen sparen! Auch ich! Seht ihr! Ich habe mir kein neues KLeid gekauft, sondern ein Kleid genommen, mit dem war ich schon einmal in Bayreuth! Und es passt mir immer noch! 


Ja, liebe Untertanen! Wir werden alle den Gürtel enger schnallen müssen. Warum? Wegen der Euro-Krise! Da müssen wir jeden Cent in den Euro pumpen - damit die Banken dick und fett werden!
Und die Untertanen jubelten dazu! Wozu ein solcher Auftrieb doch alles gut ist! 


Veröffentlicht am 26.07.2012 von TVBayernTV


Auch wenn der vorgesehene Hauptsänger für den Fliegenden Holländer es sich anders überlegt hat und nicht auftritt - das ist Nebensache! Wichtig ist doch nur der Auftrieb der Promis!


Veröffentlicht am 23.07.2012 von TVBayernTV


Früher gab es den Freiherrn von und zu Guttenberg, der mit seinen holden Gattin Stephanie Bayreuth die Ehre gab. Aber dieses Jahr? Bisher ward er nicht gesehen. Gernot Hassknecht von der Heute Show weiß auch warum:


Hochgeladen von NiKissing am 12.03.2011

besucherzähler