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Mittwoch, 2. Juli 2014

Nachtrag: Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Ein dickes Lob für den Donaukurier!


Was war passiert? Da berichtete der Donaukurier über meine Schwierigkeiten mit einem kommunalen Wasserversorger und mit einem bayerischen Landratsamt.

Quelle: Donaukurier Frust in "Absurdistan": Windsbach (HK) Recht und Ordnung kontra körperliche Unversehrtheit: Wie sich der gültige „Anschluss- und Benutzungszwang“ zur Trinkwasserversorgung auswirken kann, zeigt ein Einzelfall aus dem Kreis Ansbach. Und auch beim Abwasser ist hier nicht alles geklärt.

Heute schrieben mir Leser - manche riefen sogar an, dass der Link nicht mehr den gesamten Artikel anzeigt. Was war geschehen? Der Donaukurier muss ja auch leben, also stand der Artikel nur ein paar Tage in seiner gesamten Schönheit zum Lesen zur Verfügung. Jetzt nur noch gegen Bares. 

Also rief ich beim Donaukurier an. Und der Donaukurier war so kulant , diesen Artikel für meinen Blog freizuschalten! Da sage ich voller Überzeugung: 


Ein dickes Lob für den Donaukurier!

Also, ich denke es lohnt sich, öfters in den Donaukurier  reinzuschauen! 

Der Bericht "Frust in Absurdistan" ist unter der alten Adresse in voller Länge abzurufen! Also, liebe Leute, wenn ihr in meinen Posts auf diesen Artikel zugreifen wollt, dann erscheint wieder der gesamte Artikel. 

Ein solch kulantes Entgegenkommen muss belohnt werden. Deshalb veröffentliche ich den Link auf ein Video, da sehen wir die Mannschaft des Donaukuriers beim kreativen Schaffen! 



Übernommen von OverBlog

Freitag, 7. März 2014

GLOSSE: Die Regulierungswut der EU und die Janusköpfigen

Am Aschermittwoch müssen Reden geschwungen werden - so auch dieses Jahr. Die Themenwahl war diesmal etwas schwierig. Grund: Die Gegner der früheren Jahre sitzen ja jetzt gemeinsam in einer Großen Koalition - da geziemt es sich miteinander freundlich umzugehen. Sich gegenseitig beschimpfen - das geht nicht mehr. Also musste ein neuer Gegner aufgebaut werden - die EU! 

Und so legte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer los - gegen die Regulierungswut der EU. Die ersticke gar die europäische Idee! Aber hallo! Wer könnte denn diese Regulierungswut stoppen wenn nicht der bayerische Ministerpräsident. Er könnte doch auf die regulierungswütigen Kommissare Einfluss nehmen. Und dann sein Europaministerium! 

Die derzeitige Ministerin dort ist ja die abgehalfterte Dr. Beate Merk - die frühere Justizminsterin, die im Fall Gustl Mollath kläglich versagt hatte. Was hat Frau Merk eigentlich für Aufgaben? Müsste sie nicht versuchen, die Regulierungswut der EU zu bremsen? Oder was macht sie in ihrem Miniministerium? Außer ihr Ministergehalt zu kassieren? 

Zurück zu Seehofer. Wie Janus persönlich tritt er auf. Schimpfend auf die EU. Und dann setzt er sein anderes Gesicht auf, das lobt dann die EU. Für wie blöd werden die Bürger gehalten? 

Seehofer ist ja nicht der einzige Januskopf. Ein Meisterstück der Janusköpfigkeit lieferte Martin Schulz, der derzeitige Präsident des EU-Parlamentes. Auch er schimpfte über die Regulierungswut, wobei sein Parlament für die vielen Regulierungen verantwortlich ist! Das soll jemand verstehen! Oder funktioniert sein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr? Oder bahnt sich bei ihm eine sehr schlime Krankheit an? 

Wenn ich mir diese Politiker so ansehe, dann sind das für mich nur wankelmütige Janusköpfe! Und so etwas sollen die EU-Bürger in diesem Jahr wählen? 

Wer hört solchen Janusköpfigen eigentlich zu? SPIEGEL ONLINE recherchierte:


Veröffentlicht am 06.03.2014 von  spiegeltv

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie kommt Merkel zum Hitlerbärtchen?

Da besucht die Bundeskanzlerin Israel - ganz offiziell. Begleitet wird sie von dreizehn Ministern. Warum nicht gleich alle Minister? Die beiden Dicken fehlten: Sigmar Gabriel war krank. Und der andere war Peter Altmaier. Wieso er ncht mitflog, ist unbekannt. Vielleicht hatte Merkel Angst, dass mit Altmaier das zulässige Gesamtgewicht überschritten würde. 

In Israel wurde Merkel von den Israelis gelobt - als treue Freundin - ja, sie hat ja auch schon viel Geld nach Israel getragen. Und gerade dieser Besuch hat ein Geschmäckle: Da steht Merkel neben Israels Fahne und Netanjahu - der israelische Ministerpräident - weist mit dem Zeigefinger irgendwo hinn. Und der Finger wirft einen Schatten auf der Oberlippe Merkels. 

Wer flüchtig hinschaut, meint, Merkel habe ein Hitlerbärtchen! War das nun Absicht? Oder nur ein Zufall? Ich tendiere zu ersterem: Diess Schattenspiel war von Netanjahu gewollt. Oder wollte Netanjahu die Bundeskanzlerin darauf hinweisen, dass ihr Deutsch gewöhnungsbedürftig ist: 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 28. November 2013

Weihnachtslesung mit Roman Kollmer und Andrea Kunesch


In Nordbayern gibt es den Altmühlsee. Und es gibt eine Gemeinde Muhr am See. Da entstand vor zehn Jahren der Plan: Wir veranstalten  Festspiele  - die Altmühlsee-Festspiele.  Es gab auch einen Sponsor - den Lederwaren-Unternehmer Fritz Steinmann aus Nürnberg („4You“). Andere Sponsoren aus der Region schlossen sich an. Und es stand ein Intendant zur Verfügung: Christian Peter Hauser. 

Er schaffte das, was viele für unmöglich hielten. Diese Festspiele wurden ein Erfolg. Zehn Jahre lang. Noch am 23. Juni 2013 schrieb die regionale Presse - voll des Lobes - über zehn Jahre Festspiele am Altmühlsee. In Muhr am See: 

Quelle: nordbayern.de 10. Altmühlsee-Festspiele eröffnet: Muhr am See  - Die Skeptiker sind widerlegt: die Altmühlsee-Festspiele können heuer schon zum 10. Mal begangen werden. Sie gehören inzwischen zum festen Veranstaltungplan im Fränkischen Seenland und sie sind zu einem kulturellen Markenzeichen geworden. 

Ja, die Schirmherrschaft für dieses zehnjährige Jubiläum übernahm gar der bayerische Finanzminister Markus Söder! Dann kam etwas, womit keiner gerechnet hatte - am wenigsten der Intendant: Er wurde gefeuert - oder milder ausgedrückt: ihm wurde gekündigt: 

Quelle: Pressemitteilung Altmühlsee Festspiele in Muhr am See:  Nachdem Bürgermeister Roland Fitzner heute Morgen per Mail mitgeteilt hat, dass die Gemeinde Muhr am See und der Freundeskreis der Altmühlsee Festspiele die Zusammenarbeit mit Christian Peter Hauser, dem Gründer und bisherigen Intendant der Altmühlsee Festspiele, nicht fortsetzen wollen, möchte Hauser sich für die vergangenen 10 Jahre bei Publikum und Unterstützern bedanken. 

Das ist ja auch nicht die feine fränkische Art vom Bürgermeister - nicht einmal persönlich mit dem Intendanten zu sprechen, stattdessen eine Mail schicken! 

Was war der Grund? War es wirklich nur der Ausfall des Hauptsponsors? Auf der Seite "4YOU" finden wir auch heute noch: 

Quelle: 4YOU präsentiert Altmühlsee Festspiele. 

Und dann suchte die Gemeinde nach einem neuen Intendanten. Vor vier Wochen wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt: Roman Kollmer. Ja, und jetzt ist dieser neue Intendant nicht mehr im Amt! 

Es gab eine Trennung - gibt Bürgermeister Roland Fitzner zu: "Unüberwindbare Hindernisse". 

Noch vor vier Wochen war von demselben Bürgermeister anderes zu hören: "Mit Roman Kollmer haben wir einen Intendanten gefunden, dessen Herz voll und ganz für diese Festspiele schlägt." 

Ja, was war passiert? Kollmer wollte den Festspielen mehr Profil verleihen. Als das Mitglieder der Gemeinde hörten, werden sie wohl kaum an Reifenprofile gedacht haben ... Aber dann hörten sie vom neuen Intendanten, dass er durch die Theaterliteratur verschiedener Länder spielen wolle! 

War das zuviel für den Bürgermeister? Ausländische Stücke? In einer fränkischen Gemeinde? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ... 




Die Trennung muss tiefer gewesen sein. Für morgen, den 29. November 2013 war eine Weihnachtslesung von Roman Kollmer und Andrea Kunesch vorgesehen. Sie sollte im AIZ, dem Altmühlinformationszentrum der Gemeinde Muhr am See, stattfinden. Das geht jetzt nicht mehr - wieso eigentlich nicht! Jetzt findet sie im Parkhotel statt: 

Weihnachtslesung
am 29. November 2013 um 20:15 Uhr
mit

und
im
Parkhotel
Zum Schießwasen 15
91710 Gunzenhausen
Fon 09831/5040


Hochgeladen am 01.11.2008 von malacunddisno

Dienstag, 19. November 2013

Ein Lob für Hans-Christian Ströbele: "Fußball eine kriegerische Ersatzhandlung"

Da begann Hans-Christian Ströbele seine Rede im Bundestag mit "Ich hab mal ne Frage, Frau Bundeskanzlerein ..." und dann legt er los:


Veröffentlicht am 18.11.2013 von Bananenrepublik1

Diese Rede zählt gewiss zu den Höhepunkten im Bundestag! Da ist es vielleicht angebracht, sich mal Gedanken zu machen: Wer ist dieser Ströbele? 

Da schickte mir Michaela einige Links, darunter ein Interview mit SPIEGEL ONLINE. Ströbele hatte einen Onkel, den Fußballreporter Herbert Zimmermann - eine Legende. Im Interview sprach Ströbele einen wahren Satz:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Interview mit Hans-Christian Ströbele: "Tooor, Tooor, Tooor":  Aber Fußball ist nun einmal eine kriegerische Ersatzhandlung. 

Wie wahr, wie wahr! Ströbele war der einzige deutsche Politiker, der den Kontakt zu Ed Snowden herstellte. Das war sogar der Frankfurter Allgemeinen einen langen Artikel wert: 

Quelle:  FAZ Tooor, Tooor, Tooor!: Mit dem Besuch bei Whistleblower Edward Snowden hat Hans-Christian Ströbele einen echten Coup gelandet. Der linke Grüne ist ein Meister der Selbstinszenierung. 

Die FAZ zitiert auch den einstigen Wahlkampfspruch Ströbeles in Berlin-Kreuzberg; "Ströbele wählen heißt Fischer quälen!" Ströbele erkämpfte sich damals ein Direktmandat für die Grünen! 

Ich wünsche Hans-Christian Ströbele, dass er noch viele Reden im Bundestag hält und dass er bald Ed Snowden in Deutschland begüßen kann!

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 6. Dezember 2012

DEVA hat mein Buch gelesen - es gefiel ihr sehr - Blog von Kiat Gorina


Sagenhaft gutes Buch das süchtig macht! Eintauchen in eine Welt die unsagbar mystisch, aber wahr ist. Dieses Buch verändert!

So urteilte DEVA über mein Buch in Amazon und vergab fünf Sterne. Darüber freute ich mich sehr! Und sie schrieb unter anderem auch:

"Alles was darin steht ist wahr und so außergewöhnlich, man will nicht mehr aufhören zu lesen. Einmal angefangen wird dieses Buch zu Sucht. Ich las es in der U-Bahn, im Bus überall war es dabei und man lechzt nach mehr."

Quelle: Amazon Rezension


Hochgeladen am 14.06.2011
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