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Donnerstag, 10. April 2014

GLOSSE: CSU - kein Glück mit Doktortiteln - Entwicklungsminister ein Plagiator?

Mit Doktortiteln haben CDU und CSU kein Glück. Sogar die frühere Bildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan verlor, erst ihren Titel und dann ihren Prozess um denselbigen. Und jetzt hat sie es eingesehen: Sie verzichtet künftig auf ihren Doktortitel. Sie begnügt sich mit ihren mehreren Doktortiteln ehrenhalber. 

Angefangen mit dem Problem mit einem Doktortitel hat es mit einem Freiherrn. Er war ja zunächst ein richtiger Shootingstar und wurde schon als Nachfolger Merkels gehandelt. Dann kam sein jäher Absturz - ihm waren Plagiate nachgewiesen worden. Er verzichtete auf alle politische Ämter und wanderte in die USA aus - auf Zeit. 

Die CSU hat es besonders erwischt. Der neue Generalsekretär der CSU - Andreas Scheuer - verzichtet fortan auf seinen Doktor - obwohl er in Tschechien nur einen ganz kleinen Doktor erlangt hatte. 

Glossen: 

  1. Neues von der CSU: "Doktor werden ist nicht schwer - Doktor bleiben aber sehr!"
  2. Aus dem Poesie-Album des Andreas Sch. ...

Und jetzt hat es - vielleicht - wieder einen Minister erwischt. Von der CSU. Den Bundesentwicklungsminister! (Dr.) Gerd Müller! 

Schon von ihm gehört? Die wenigsten haben mitbekommen, dass mit der großen Koalition auch der Entwicklungsminister ausgewechselt wurde.  Als Entwicklungsminister ist Müller bislang noch nicht aufgefallen. 

Aber als angeblicher Plagiator! Das behauptet jedenfalls der Plagiatsjäger Heidungsfelder, der ja schon andere falsche Doktortitel entlarvt hat. Worüber hat Gerd Müller promoviert? Über "Die Junge Union Bayern und ihr Beitrag zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung". 

Wurde da etwas Neues über die JU gefunden, was der Forschung bislang entgangen ist? Bei manchen Themen für Doktorarbeiten gewinne ich den Eindruck: Den Doktorvätern gehen die Themen aus.


Veröffentlicht am 08.04.2014 von TV Allgäu Nachrichten

Es kursieren Gerüchte, dass König Horst I. nicht amüsiert ist! Immer diese Probleme mit den Doktortiteln! Und dann noch von einem fränkischen Plagiatsjäger entlarvt! Immer diese Franken! Die machen doch nichts wie Probleme!  Es kursieren Gerüchte, dass fränkische Plagiatsjäger außer Landes gewiesen werden sollen!
Grund: Sie stören die bayerische Idylle - vor allem wenn sie Piraten sind! 

Übernommen von OverBlog

Montag, 17. Februar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.02.2014 - Edathy - Verstößt die Staatsanwaltschaft gegen geltendes Recht?

Heute, am 18.02.2014 steht der abnehmende Mond in der Waage. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über die Harmonie in der Familie - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Sonne wechselt in die Fische: ungelöste Probleme und Fragen müssen gelöst werden!
  • Mond Opposition Uranus: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond Quadrat Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!
  • Mond Quadrat Pluto: warnt uns vor zügellosen Ausschweifungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Geschäfte
  • Verträge
  • den Start eines Vorhabens
  • Planungen
  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 17.02.2014 von Menschenfreund+

Freitag, 17. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.01.2014 - Mit dem neuen GroKo-Wirkstoff wird alles besser ?

Heute, am 18.01.2014 steht der abnehmende Mond im Löwen. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser und der Regeln - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond im Sextil zum Mars: steigert unsere Aktivitäten.
  • Mond im Quadrat im Saturn: warnt uns vor Eigensinn und Problemen in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Einschlagen von neuen Wegen
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 17.01.2014 von Norbert Maas

Dienstag, 17. September 2013

So machen sich die Jobcenter besonders unbeliebt ...

Da erhob sich die Dauerschwadroneuse aus ihrem bundeseigenen Chefsessel in ihrem Ministerium und schwadronierte bei Günther Jauch - unter anderem darüber, dass 50 Euronen mehr pro Monat für Hartz-IV-Bezieher auf keinen Fall gingen. Grund: Dann wälzen und suhlen sich die Hartz-IV-Bezieher in der sozialen Hängematte. Diese Frau muss es ja wissen oder sie will es gar nicht wissen. 

So manches Jobcenter nimmt sich die Dienstherrin als Vorbild, hier ein Auszug:

Rosenheim: Familie ohne Geld

Da gibt es eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien, es sind verfolgte Christen aus Aleppo, sie mussten acht Tage lang auf den Scheck aus dem Jobcenter warten. Da musste erst eine andere Behörde bei der Chefin im Jobcenter protestieren, erst dann kam einen Tag später der Scheck! Und das Allerschönste: Die Urlaubsituation sei schuld und es gebe immer mehr solche Fälle!

Hallo, geht's noch? Wozu leistet sich jedes Jobcenter einen Chef oder eine Chefin? In jedem Betrieb gibt es eine Urlaubsplanung - die Deutsche Bahn ausgenommen. Was machen die Sachbearbeter eigentlich den ganzen Tag - außer Menschen zu schikanieren?!

Was wäre gewesen, wenn diese Flüchtlingsfamilie nicht privat Hilfe bekommen hätte?! Hätte sie dann betteln müssen? Wo bleibt denn im urchristlichen Bayern, in dem die Christliche und Soziale Union wieder eine Mehrheit eingefahren hat, die tätige Nächstenliebe - vor allem gegenüber christlichen Schwestern und Brüdern?! Alles nur Heuchelei und nichts dahinter?

Quelle: OVB online Urlaub im Jobcenter: Familie ohne Geld: "Es tut uns sehr leid", entschuldigt sich Armin Feuersinger, Geschäftsführer des Rosenheimer Jobcenters, "wegen der Urlaubssituation und der gestiegenen Zahl von derartigen Fällen hatte sich die Bearbeitung leider verzögert."

Ferdinandshof: Junge Mutter verzweifelt am Jobcenter

Da gibt es eine dreißigjährige Mutter, sie arbeitete vor der Geburt ihrer Tochter als Altenpflegerin - natürlich nur befristet. Während ihrer Elternzeit lief ihr Arbeitsvertrag aus. Dann häuften sich Schulden auf Schulden. Sie erhielt keinerlei Hilfe vom Jobcenter - im Gegenteil: Das Jobcenter forderte Zahlungen von ihr zurück! Grund: Ihr wurde Geld überwiesen und das Amt hatte übersehen, dass sie bereits einen Vorschuss bekommen hatte! Verdammt noch mal! Wenn die Sachbearbeiter zu dämlich sind, die Zahlungen an eine Bedürftige zu überblicken, dann können sie wegen des Verschuldens des Jobcenters das Geld nicht von einer Bedürftigen fordern, die weit unter der Armutsgrenze leben muss!

Die junge Frau wollte Geld für neue Möbel. Die kriegt sie nicht, nur neue Möbel, die ihr Kind baucht! Was sind denn das für weltfremde Bestimmungen? Soll die junge Mutter ihr Baby auf dem Fußboden wickeln? Oder was?

Diese Auswüchse einer wild gewordenen Behörde sprich Jobcenter gäbe es nicht, hätten wir längst ein bedingungsloses Grundeinkommen! Da bräuchte eine junge Mutter sich nicht mit sturen Sachbearbeitern herumärgern, sondern sie könnte jeden Monat frei über das Grundeinkommen verfügen und zusammen mit ihrer Tochter ein menschenwürdiges Leben führen!

Außérdem könnte der Staat viel Geld sparen, weil dann viele der Sachbearbeiter in den Jobcentern überflüssig sind. Da werden dann nur die wirklich sozial eingestellten Kräfte für Sonderfälle wie Behinderte und chronisch Kranke gebraucht!

Quelle: Nordkurier Ärger mit dem Jobcenter Junge Mutter verzweifelt am Amt: Acht Cent auf dem Konto, kein Brot mehr im Haus und der Monat ist noch lang. Das ist der Alltag einer jungen Mutter. Sie weiß nicht, wie sie da raus kommt. Eigentlich weiß sie auch gar nicht so recht, wie sie da reingekommen ist in diese anscheinend ausweglose Situation.

Neckar-Odenwald-Kreis: Kein Schul-Cello vom Jobcenter

Wie hanebüchen und weltfremd die Sozialgesetze sind, zeigt folgender Fall: Da geht ein Junge auf ein Musikgymnasium. Für den Unterricht braucht er ein Cello. Es gibt Schul-Cellos. Dafür verlangt die Schule 90 Euronen pro Halbjahr! Das Jobcenter verweigerte die Kostenübernahme. Von wegen Teilhabe am kulturellen Leben! Der Streit ging bis zum Bundessozialgericht und die Richter gaben dem Jobcenter Recht. Grund: Die Teilhabeleistungen seien nur für außerschulische Leistungen vorgesehen!

Quelle: SWR Bundessozialgericht - Kein Schul-Cello für Hartz-IV-Kind vom Jobcenter: Zwar muss die Behörde Kinder aus Hartz-IV-Familien bei der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft unterstützen. Darin sei die Leihgebühr für ein Musikinstrument aber nicht eingeschlossen, so die Richter.

Was lernen wir daraus? Kinder, deren Eltern Hartz-IV-Bezieher sind, sind von vorneherein abgestempelt. Sie sollen nie der Armutsfalle entkommen. Dieses Bildungspäckchen ist eine Mogelpackung. Das passt ja zu dem traurigen Fall, da wollte ein Jobcenter eine Schülerin daran hindern, ihr Abitur zu machen. Ihre Mutter war darüber derart verzweifelt, dass sie einen Selbstmord versuchte.

Quelle: Jobcenter Konstanz treibt verzweifelte Mutter zum Selbstmordversuch: Aber diese fleißige und intelligente Schülerin hat einen "Makel": Ihre Mutter ist alleinerziehend und "Aufstockerin"! Also auf die Zahlungen des Jobcenter Konstanz angewiesen! Und eben dieses Jobcenter schwingt die große Hartz-IV-Keule! Um die Schülerin daran zu hindern, dass sie Abitur macht. Schikanen über Schikanen, das endet dann mit einer Totalsanktionierung der Bezüge durch das Jobcenter! Eine Eilklage am Sozialgericht hat Erfolg - das Jobcenter Konstanz muss die Totalsanktionierung zurücknehmen!

Darüber gibt es keine Talkshow! Die Fernsehgewaltigen sollten mal solche erschütternde Fälle in den Talkshows öffentlich ausbreiten. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, welch Schikanen und Willkür sie zu erwarten haben, wenn sie zu Hartz-IV-Beziehern abgestempelt werden. Und das kann jedem Bürger passieren. Derzeit fegt ja ein Tsunami mit Entlassungen quer durch diese Republik, da wird es wieder viele treffen! 

Einerseits werden alle Bürger dieser Republik gezwungen, an die GEZ monatlich zu zahlen, andererseits haben wir kaum oder gar keine Möglichkeiten, das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender zu beeinflussen.

Denken wir beispielsweise an den letzten Sonntag, an die Talkshow des Günter Jauch. Sogar die regierungsfreundliche WELT musste darüber lästern:

Quelle: WELT Von der Leyen erlebt ihren Steinbrück-Moment: Am Ende blieb den Tontechnikern im Studio von Günther Jauch nur noch übrig, die Mikrofone der Gäste einfach abzudrehen.

Diese Sendung war die reinste Stromverschwendung! Diese Sendung war oberpeinlich für die Fernsehgestalter! Was glaubt ihr eigentlich, wofür die GEZ-Zahler zahlen? Für so einen Mist? Wohl kaum!

Und wir alle können sehr viel dagegen unternehmen: Wir können solche Sendungen einfach nicht mehr ansehen, bis die Quoten in den Keller rauschen.

Wir können empörte Briefe an die Sender schreiben!

Wir können fordern, über welche Themen gesprochen werden soll!

Schließlich finanzieren wir jede Sendung - über die Zwangsabgabe an die GEZ! Und wie spricht der Volksmund? 
Wer zahlt schafft an!


Veröffentlicht am 16.09.2013 von fred ultra

Aber seien wir gnädig mit Frau von der Leyen. Wie die Intensivstation von EXTRA3 des NDR feststellte, ist Frau von der Leyen sehr, sehr krank:


Veröffentlicht am 05.10.2012 von ARD

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 27. März 2013

Bayerische Bildung - Maulkorberlass für Schulleiter - Blog von Kiat Gorina


Im Freistaat Bayern gärt es gewaltig. Und zwar an den Schulen, auch an den Gymnasien. Oder gerade da. Nicht nur die Eltern sind sauer, sondern sogar die Schulleiter! Vor allem über die überstürzte Einführung des achtstufigen Gymnasiums. Da wurde der Lehrstoff von neun Jahren nicht ausgemistet, sondern nur in acht Jahre zusammengestaucht.

Leidtragende sind die Schüler und die Lehrkräfte. So meldet der Merkur: Hartmut Fritz, Leiter des Melanchthon-Gymnasiums in Nürnberg, verpackte seine Wut in Worte: "Die überstürzte Einführung des achtjährigen Gymnasiums ohne umsichtige Vorbereitung", schrieb der Pädagoge in einem Elternbrief, "brächte für das bayerische Gymnasium voraussichtlich einen Flächenschaden, dessen Umfang noch gar nicht abzuschätzen ist."

Quelle: merkur online "Maulkorb" für Schulleiter

Und das KuMi - das steht nicht für Kuhmist, sondern für Kultusministerium - schreckt auf. Und will diese peinliche Kritik unterbinden. Und ermahnt. Zur "Sachlichkeit" und "Mäßigung"! Nun gibt es den BPV - den Bayerischen Philologen Verband, der fasst das als Maulkorberlass auf und will sich das nicht bieten lassen. 

Auch der Deutschlandfunk meldet: Wenn Schulstunden ausfallen oder die Theater-AG mangels Lehrer dichtmacht, ist das durchaus ein Thema für die Lokalzeitung. In Bayern aber findet manche Schulbehörde es nicht in Ordnung, dass Schulleiter sich in den Medien äußern. Sie werden zum Personalgespräch zitiert. 

Quelle: Deutschlandfunk Empörung über Maulkorb für Lehrer in Bayern.

Und wie läuft so ein Personalgespräch ab? Da sitzen dem armen Schulleiter gleich vier Beamte des KuMi gegenüber und versuchen den Schulleiter einzuschüchtern! Und sie lassen durchblicken, dass er seiner "Karriere" schade ...

Wie sagt der Volksmund? Der Fisch stinkt vom Kopf her! Und wer ist der Kopf des bayerischen KuMi? Ein gewisser Dr. Ludwig Spänle! Ist so ein Dr. Ludwig Spänle noch wählbar? Wenn er die freie Meinung der bayerischen Lehrer und Schulleiter einschränkt? Freie Meinung nur dann, wenn nicht kritisiert wird?

Aber Dr. Ludwig Spänle meint zum Maulkorb: "Dass jemand, der in verantwortlicher Stellung tätig ist, keinen Maulkorb umgehängt bekommt in Bayern, das ist für mich die Maxime. Ich sehe aber auf der anderen Seite eben auch die Aufgabe einer Lehrkraft oder Schulleiters, gerade wenn Probleme da sind, zunächst einmal - und so verstehe ich Loyalitätspflicht - die Behördenspitzen zumindest gleichzeitig, wenn nicht vorab zu informieren."

Spänle sollte mal nachhaken, dann erführe er, dass die Lehrkräfte sehr wohl ihre vorgesetzte Behörde informiert haben. Allein, es hat nichts gebracht! Diese KuMi-Behörde ist so etwas von stur. Und wer Kritik übt, das wird gleich als Majestätsbeleidigung interpretiert.

Der BLLV (Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband) gibt eine Pressemitteilung heraus: Kritische Schulleiter und Lehrer werden immer häufiger in die Schulbehörden zitiert, wenn Sie in der Öffentlichkeit auf Probleme an Ihren Schulen hinweisen. BLLV-Präsident Wenzel fordert das Kultusministerium auf, von der Einschüchterung von Pädagogen Abstand zu nehmen.

Quelle: BLLV Kein Maulkorb für Lehrer und Schulleiter!

Dieser Freistaat leistet sich eine Verfassung. Da steht im Artikel 110: Jeder Bewohner Bayerns hat das Recht, seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise frei zu äußern. An diesem Recht darf ihn kein Arbeits- und Anstellungsvertrag hindern und niemand darf ihn benachteiligen, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht.

Sind dann Lehrer und Schulleiter keine Bewohner Bayerns? Gilt für sie Artikel 110 der Bayerischen Verfassung nicht? Oder kennen Ludwig Spänle und die KuMi-Beamten den Wortlaut dieser Verfassung nicht? Im Amtseid schwören sie ja, sich an diese Verfassung zu halten!

Ist solch ein Kultusminister wie Dr. Ludwig Spänle überhaupt noch wählbar? Ich denke nein! Dr. Spänle studierte ja Theologie. Und als Theologe kennt er auch gewiss das Wort des Apostel Paulus "Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat!". 

Und das gilt für Spänle wohl noch heute. Das KuMi ist für Lehrer und Schulleiter die Obrigkeit und die Lehrer und Schulleiter sind die Untertanen des KuMi! Alles klar?

Und der Freie Günther Felbinger getraut sich auch, Dr. Ludwig Spänle zu kritisieren:


Meine Rede im Landtag zur Regierungserklärung von Kultusminister Ludwig Spaenle zur Bildungspolitik
Veröffentlicht am 20.06.2012 von Günther Felbinger

Wie sagte im Mittelalter der Bischof zum Rittersmann: Halte du sie arm, ich halte sie dumm! Ist die Bayerische Politik noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen?!

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 15. Dezember 2012

Ein verqueres Vollmondfeuer - Blog von Kiat Gorina


Unsere Vollmondfeuer waren immer eine famose Sache. Es gibt kaum etwas Schöneres als beim aufgehenden Vollmond am Feuer zu sitzen.  Wir hatten oft Gäste bei diesen Feuern. Stadtpflanzen zumeist. Und natürlich Leute aus der esoterischen Ecke. Die sahen natürlich in jedem vorbei huschenden oder fliegenden Schatten irgendwelche "verlorene Seelen" oder andere Geister. 

Komisch, was ich da am nächtlichen Himmel erkannte, waren Fledermäuse, irgendwelche Nachtvögel oder sogar der Uhu vom Mönchswald. Die waren aber nicht verloren oder gar gespenstisch, die waren auf Beutefang. 

Heute rief mich eine alte Bekannte an, wir kamen auf die Vollmondfeuer und dann aus dem Lachen nicht mehr heraus. 

"Weißt du noch", kicherte Ria, "diese Rothaarige aus München, die bei euch übernachtet hat und dir dann unbedingt im Stall helfen wollte? Die wollte sich doch auch ein Pferd anschaffen und ..." 

Weiter kam Ria nicht. Ich musste so lachen, dass ich mich heftig verschluckte. 

Ach ja, das war ein Exemplar der besonderen Art. Sie hielt mir erst mal lange Vorträge darüber, dass Pferde auf gar keinen Fall zusammen auf die Weide dürften. Die Verletzungsgefahr sei viel zu groß! Und überhaupt, einem Lipizzaner die Gegenwart eines Esels zuzumuten! So ging es in einer Tour. 

Dann verschwand sie auf die Koppel. Uff, endlich Ruhe! Ich musste nämlich noch den Stall machen. Von wegen! 

“Aauuuaaaa!" jaulte es auf der Koppel. 

Was war da los? Hatten Tiger und Knopfi dieser Tante die Meinung gegeigt? Sie hatten.

Wimmernd beklagte sich Yvonne bei mir : "Der böse Esel hat mich in den Popo gebissen!" 

Ich hatte es plötzlich sehr eilig. Eine gestandene Mittdreißigerin, die zu ihrem ausladenden Hinterteil "Popo" sagt, muss erst mal verdaut werden. 

Es kam noch schlimmer. Der Bär bog um die Ecke: "Kiat, Erika hat angerufen, ihre Freundin kann sie nicht herbringen, weil sie plötzlich ins Krankenhaus musste. Ich habe ihr versprochen, dass du sie in einer halben Stunde in Heilsbronn am Bahnhof abholst ..." 

Das hatte mir gerade noch gefehlt! Die ersten Eso-Tanten rollten jeden Moment hier an, der Stall war noch nicht fertig, und zum Bahnhof war es auch kein "Katzensprung".

Im Eiltempo gemistet, eingestreut, Futter rein, alles in totaler Hektik. Umziehen musste ich mich ja auch noch. 

So, nur noch das Wasser auffüllen - dachte ich! 

Das war reine Selbstüberlistung. Yvonne wollte nämlich helfen. 

"Die brauchen noch Wasser", sagte ich arglos, "Tiger kriegt fünf Eimer und Knopfi einen, ich geh mich mal umziehen ..." 

Mit meiner Brieftasche in der Hand schoss ich aus dem Haus, ich war schon verdammt spät dran. Aus Gewohnheit sah ich noch eben in den Stall, schaute in Tigers Tränkbottich, stutzte, trat in die Box - und stand im Nassen! 

Tigers Bottich war knochentrocken, diese Trine hatte die fünf Eimer Wasser mitten auf das frische Stroh gekippt! Alles schwamm! 

(Fürchterliche Flüche, nicht aufgeschrieben, da wahrscheinlich jugendgefährdend). Und eine beleidigte Yvonne. Die Trine konnte froh sein, dass ich ihr nicht das ganze klatschnasse Stroh über den Kopf gekippt habe! 

So, jetzt aber los, diese Erika wartete sicher schon. Wer war das noch gleich? Ich konnte diese ganzen Esotanten noch nie gut auseinander halten. 

Doch, an eine konnte ich mich erinnern. Die war eher klein, aber breit wie gleich zwei Brauereipferde. Dagegen war meine Bekannte "Schrappi" die reinste Elfe. Hoffentlich war es nicht gerade die, weil sie beim letzten Besuch die gesamte Rückbank eines großen Kombis eingenommen hatte. Und mein kleiner Polo hat einen Laderaum, aber keinen Rücksitz. 

Na, das wird sie schon nicht sein. Soviel Pech an einem Tag kann es gar nicht geben! So tröstete ich mich selbst, warf die Brieftasche auf den Beifahrersitz und ratterte los zum Bahnhof. 

Aber - da! Das war zuviel! Wer mich da erwartete, war eben jenes Riesendromedar!

Da blieb nur eines: Auto in Fahrtrichtung stellen und den zweiten Gang einlegen. Warum das? 

Ganz einfach: keuchend schob ich Erika so weit ins Auto, dass ich die Tür gerade eben schließen konnte. Dann wollte ich auch einsteigen, das heißt, ich versuchte es. Aber beide Sitze waren mit Erika gefüllt! Sie thronte sogar auf dem armen Schalthebel. 

"Rutsch mal rüber, wie soll ich denn fahren!" fauchte ich sie an. 

"Das geht aber nicht, hier ist so wenig Platz, hättest du nicht mit einem größeren Auto kommen können?", keifte sie zurück. 

"Soll ich mir wegen dir vielleicht einen Tieflader mit Hebekran zulegen?" Ich war auf hundertachtzig, meine Stimme hätte einem Nebelhorn alle Ehre gemacht. Das Trumm rührte sich aber nicht. 

Da griff ich zur Selbsthilfe, nämlich meiner Hufzange, die unter dem Sitz lag. Die piekte ich ihr in die schwabbelige Figur, Erika rutschte plötzlich doch zur Seite. So, schnell rein und Tür zu. 

Seitdem weiß ich, was Platzangst ist! Halb erstickt in den schwabbeligen Speckmassen, versuchte ich, mein armes überladenes Autochen im zweiten Gang nach Haus zu manövrieren. 

Wir kamen so verdammt langsam vom Fleck, ich fühlte mich schon halb zu Tode gemangelt. Jetzt fehlte nur noch - ach, da war sie schon. Eine Polizeistreife. Den Polizisten war mein merkwürdig langsamer Fahrstil aufgefallen, und nun wollten sie meine Papiere sehen.

"Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte." 

Verdammt, das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung! Die Papiere waren in der Brieftasche, und die lag auf dem Beifahrersitz. 

"Ähm, das geht leider nicht ..." 

"Bestimmt haben Sie beides zu Hause vergessen!", der Polizist wurde schon leicht schnappig. Klar, in der Dunkelheit konnte er in meinem Auto wohl nicht viel erkennen. 

"Nein, meine Papiere liegen auf dem Beifahrersitz und ich ... ääh" 

Er leuchtete ins Auto und erblickte meine überquellende Fracht. 

"Ich glaube, wir haben da ein schwerwiegendes Problem", meinte er nur. Auf die weitere Kontrolle verzichtete er.

Hochgeladen von  haslurrrr am 30.11.2010
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Mittwoch, 5. September 2012

Wie wichtig nehmen wir uns - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Franz eine sehr schöne Präsentation. Sie gefiel mir so sehr, dass ich sie in ein Video umwandelte. Da wurde die Frage gestellt: Wie wichtig nehmen wir uns? Diese Frage sollten wir uns alle öfter stellen. 

Wenn wir uns bewusst werden, wie winzig klein wir Menschen sind angesichts der Erde, des Planentensystems, der Sonne, der Galaxie, des Weltalls, des Universum, dann werden unsere Alltagsproblemchen klitzeklein - ja unwichtig!


Veröffentlicht am 05.09.2012 von KiatGorina1

Wer seine Lieblingsmusik als Hintergrundmusik für dieses Video hören möchte, möge mir schreiben. Solange die GEMA darauf keine Ansprüche geltend machen kann, nehme ich die Musik.
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Sonntag, 19. August 2012

GLOSSE: Der humane Glühlampen-Detektor - Blog von Kiat Gorina


Ab 1. Sptember 2012 ist es soweit: Die EU hat ihren Bannstrahl auf die Verkaufsregale gerichtet: Alle Glühlampen müssen aus den Regalen verbannt werden. Nun hat die Erfahrung gezeigt, dass solche Verbannungen der EU-Behörden von den Verbrauchern nicht befolgt werden. Und vom Handel auch nicht unbedingt. 

Also hat der EU-Kommissar Oettinger ein neues Berufsbild geschaffen - den Glühlampen-Detektor! Ursprünglich sollte ein elektronischer Spürhund  entwickelt werden - leider erwies sich diese Aufgabe als zu komplex. Und außerdem hat ja die Deutsche Bahn große Probleme mit ihren Kühlschränken, so musste eine Alternative gesucht werden. 

Und die EU-Behörde wurde fündig: Sie fand - oder erfand - den humanen Glühlampen-Detektor! Genau genommen ist der alles andere als human. Aber human soll bedeuten, dass er ein menschliches Wesen ist. Er ist besonders ausgebildet für das Aufspüren von verbotenen Glühlampen. 

Als brauchen wir uns nicht zu wundern, dass ab September betont auffällig unauffällig gekleidete Menschen durch die Läden streifen - mit lauerndem Blick auf die Regale. Und wehe dem Ladenbesitzer, wenn sie den Schriftzug "Glühlampe" entdecken. Sie führen auch einen amtlichen Ausweis mit sich, der sie berechtigt, die Verpackung zu öffnen. Sollte sich da wirklich eine verbotene Glühlampe befinden, dann wird diese Glühlampe beschlagtnahmt - natürlich gegen Ausstellung einer Quittung. 

Eine Kostenerstattung ist nicht vorgesehen. Im Gegenteil, der Ladenbesitzer wird zur Zahlung eines hohen Ordnungsgeldes verdonnert. 

Denn der Ladenbesitzer hat die Wirtschaft im EU-Raum behindert. Grund: Ersatz für die Glühlampen sind viel teurer als die alte Glühlampe! Und wer die alten und billigen Glühlampen verkauft, behindert das Geschäft mit den überteuerten Energiesparlampen! 

Es mag ja sein, dass einiger dieser neuen Lampen Quecksilber enthalten - um die Wirtschaft nicht am Wachstum zu hindern, da müssen wir schon Opfer bringen. Und dass diese neuen Lampen verstärkt für Augenschäden sorgen, auch das ist in Kauf zu nehmen.   

Sagt der Energie-Kommissar Oettinger - er ist ja eigentlich von Beruf Schwabe - also besonders aufs Sparen aus - kein Wunder, dass er sich für diese Sparlampen einsetzt.


Veröffentlicht am 23.05.2012 von zoominde


DasErste Plusminus Glühlampen Verbot Der Widerstand wächst
Hochgeladen von newthingnewthing am 03.02.2011
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Samstag, 28. Juli 2012

Stürmische Zeiten - auch für Siemens - Blog von Kiat Gorina


Das der Euro immer weniger wert ist - das spricht sich ja herum. Und dass die Aufträge bei deutschen Konzernen einbrechen, das ist auch Fakt, wird jedoch immer noch schön geredet. 


Jetzt hat es auch Siemens erwischt: Im dritten Quartal brach der Auftragseingang um fast ein Viertel ein! Wenn das kein Alarmsignal ist! Irgendwie ist es auch nachvollziehbar. Innerhalb Europa kann Deutschland immer weniger exportieren. Grund: Die bisherigen Abnehmer müssen sparen, also können sie nicht mehr einkaufen. 


Und bei Siemens kommen nochj technologische Entwicklungen daher. Beispielsweise bei Windkraftanlagen: Es ist noch gar nicht lange her, da hatte jede Windkraftanlage ein Riesengetriebe. Die neuen Anlagen kommen ohne Getriebe aus. Tja, was machen dann die Getriebebauer bei Siemens? Däumchen drehen? 


Und dann kommen bei Siemens hausgemachte Probleme dazu. Bleiben wir bei den Windkraftanlagen. Da soll Siemens ganze Windparks mitten in die Nordsee stellen. Und dann wird festgestellt, dass es Probleme gibt mit der Anbindung an das Stromnetz! 


Da meldet bereits am 24.04.2012 das Handelsblatt: "Der Elektrokonzern hat am Dienstag personelle Konsequenzen aus den Problemen bei der Anbindung der Nordsee-Windparks ans Stromnetz gezogen und den zuständigen Manager Udo Niehage abgelöst. Neuer Leiter der Stromübertragungs-Sparte mit über sechs Milliarden Euro Jahresumsatz ist von nächstem Dienstag (1. Mai) an Karlheinz Springer."
Quelle: Handelsblatt Siemens löst glücklosen Chef ab 


Ich stelle mir gerade vor: Da schaut Nicola Tesla von seiner Wolke auf die Erde und schüttelt seinen Kopf, über die Siemens-Ingenieure! Er - Nicola Tesla - hatt ja bereits vor über hundert Jahren gezeigt, dass er elektrische Energie drahtlos übertragen konnte! 


Leider gefiel das seinem Finanzier Morgan überhaupt nicht. Grund: Dann hätte er ja nichts verdient, wenn Strom ohne Leitungen verschickt werden kann! Also wurden Teslas Labor- und Versuchseinrichtungen abgefackelt und der Geldhahn zugedreht.
Aber die Patente, die zu diesem Punkte Tesla angemeldet hatte, die gibt es noch! 


Tja, das ist wieder ein Beispiel dafür, wie die maßlose Gier von sehr wenigen den technologischen Fortschritt für die gesamte Menschheit brutal behindert!


Hochgeladen von apollo1150 am 09.01.2012

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Mittwoch, 18. Juli 2012

Schleichtiere und Votivgaben - Blog von Kiat Gorina

Dass manche Kirchenleute ihre Probleme mit mir haben, ist mir inzwischen auch schon aufgefallen. Ich würde ja in Sünde leben und die Leute hätten Angst vor dem, was ich mache.


Interessant. Was denn nun die Sünde ist, und wovor die Leute Angst haben? Keine Ahnung, das haben mir diese Kirchenleute nicht verraten.


Dann habe ich doch noch eine Lesung im RPZ in Heilsbronn gemacht. Und der Direktor teilte dem Publikum mit, dass er wegen mir mit dem Seuchen ... ach, Verzeihung SEKTENBEAUFTRAGTEN in München telefoniert habe. 


??? Müsste ich das jetzt verstehen? Schamanen sind nichts anderes als Naturheilkundler mit zum Teil sehr guten medizinischen Grundkenntnissen. Und ich bin auch nichts anderes. Wie eine Sekte aus einer einzigen Person funktionieren soll, ist mir auch schleierhaft.


Kurz, die Lesung war ein Erfolg, und die Zuhörer blieben auch das, was sie vorher waren, nämlich gestandene Bayern.


Dann kam die Sache mit den Schleichtieren. Weil diese so naturgetreu aussehen, hatte ich mir nach und nach einige zugelegt. Wer wie ich als totales "Landei" plötzlich mitten in der Stadt im dritten Stock wohnen muss, der wird kreuzunglücklich. So legte ich mir noch mehr Pflanzen zu, um wenigstens etwas Grünes am Abend in der Nähe zu haben. Wald und Felder waren auch weit weg, und damit auch die Tiere. So kam ich zu den Schleichs. Und dann zog ich aufs Land - mit den Schleichs.


In meiner Naturheilpraxis rufen oft Tierbesitzer vom anderen Ende der Republik an. Weil ich aber nicht eben nach Rostock, Emden oder sonst wohin kommen kann, gibt das meist längere Telefongespräche. Oft kann ich den Tierbesitzern raten, was der Tierarzt noch untersuchen sollte, oder ich gebe andere nützliche Tips.


Sehr oft hat das Erfolg. Dann wollen die Leute mir Geld überweisen. Das geht aber nicht. Wenn ich ein Tier nicht selbst untersucht habe, kann und will ich auch kein Geld nehmen. Dann sage ich: "Wenn  Sie mir dieses oder jenes SChleichtier schicken, würde ich mich freuen."


Und einmal kam ganz unverhofft ein kleines unauffälliges Päckchen. Nanu? Eine Briefbombe wird es doch nicht sein? Drin war eine Karte: "Meinem Wallach geht es wieder richtig gut! Hoffentlich gefallen Ihnen die Tiere." 


Die gute Frau hatte alles an Füchsen, Luchsen usw. eingepackt. Und ich freute mich riesig.


Worüber ich mich weniger freute - wegen schlechter Erfahrungen eben - war ein Besucher, der mir am selben Abend "hereinschneite". Ich kannte ihn nicht, aber irgendwie sah er fatal nach Pfarrer aus!


Volltreffer, es war auch einer. Begeistert war ich überhaupt nicht, trotzdem bat ich ihn herein. In der Tür meines Arbeitszimmers blieb er wie angeleimt stehen. Ob er Angst hatte, dass er von meiner Bücherwand erschlagen wird?


Er zeigte auf mein Schleich-Sammelsurium: "Was ist denn das alles?"
"Och, diese Tiere schicken mir Kunden oder bringen sie mir zu Weihnachten mit ..."
"Aha! Votivgaben also!" Nach kurzer Zeit verabschiedete er sich. Und ich schaute in Wikipedia:


Votivgabe:  (von lat. votum: „Gelübde“) ist der künstliche oder natürliche Gegenstand, den der Votant gemäß einem Gelübde (ex voto) an heiliger Stätte als Zeichen des Dankes für die Rettung aus einer Notlage darbringt.


Nun bin ich vollends ratlos. Müsste ich das jetzt verstehen?
Hochgeladen von Schneefloeckchen1000 am 28.07.2010


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Samstag, 7. Juli 2012

Probleme mit der Brustdivination - Blog von Kiat Gorina

Wer kennt das nicht? Es gibt Worte, über die lch einfach stolpere, so das Wort "Brustdivination" - zugegeben, das ist ein selten blödes Wort und noch blöder ist, was sich dahinter versteckt. Ich brauchte mehrere Anläufe, um das einzulesen und aufzunehmen. Doch ein Gutes hatte es, ich habe schallend gelacht - auch über mich selbst:



Hochgeladen von KiatGorina1 am 24.01.2011


Endlich hat es geklappt - hier der Artikel



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Donnerstag, 19. April 2012

Brief an Dr. Kristina Schröder - Blog von Kiat Gorina


Erst kürzlich schrieb ich über Frau Dr. Kristina Schröder - unsere Bundesfamilienministerin. Wer meinen Artikel gelesen hat, weiß, dass ich mit Frau Ministerin nicht einer Meinung bin.
Und ich bin nicht alleine. Da gibt es eine Webseite, da steht ein Offener Brief an Frau Dr. Kristina Schröder. Wer will, ist herzlich eingeladen, diesen Offenen Brief zu unterzeichnen. Unter anderem steht in diesem Offenen Brief:
"unser Problem sind nicht überkommene Rollenbilder, diktiert von „Feministinnen“, sondern weniger Lohn für gleiche Arbeit, fehlende Kitaplätze, gläserne Decken, die Gefahr von weiblicher Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, Niedriglohnsektor und geringfügiger Beschäftigung!"
Genau! Das sind doch die drängenden Probleme von den meisten Frauen! Deshalb habe ich auch diesen Offenen Brief mit unterzeichnet. Damit Frau Ministerin vielleicht dann erfährt, mit welchen Problemen Frauen heute kämpfen müssen.
Schaut euch diesen Offenen Brief an, und wenn ihr der Meinung seid, dass der Text stimmt, dann unterzeichnet. Schließlich wollen wir doch Frau Ministerin nicht in Unkenntnis über Probleme der Frauen lassen ;-) Vielleicht schreibt sie dann ein neues Buch über die Probleme der Frauen heute?!
Veröffentlicht am 19.04.2012 von ARD

Mittwoch, 31. August 2011

GLOSSE: Zuviel geklotzt und dumm gelaufen! - Blog von Kiat Gorina

Was macht eigentlich ein mehrfacher Milliardär mit seinen Milliarden? Nehmen wir beispielsweise Roman Abramowitsch, ein russischer Milliardär. Was braucht er unbedingt? Ein Schiffchen, aber das muss die größte Yacht sein auf diesem Planeten. Der Emir von Dubai besitzt ein solches Schiffchen, stolze 162 Meter lang.

Also lässt Roman Abramowitsch ein Schiffchen bauen - um 50 Zentimeter länger. Er hat dann die größte Yacht auf diesem Planeten! Und der Emir von Dubai ist auf den zweiten Platz gerutscht. Auf dem dritten Platz fiel der Sultan von Oman zurück - sein Schiffchen ist nur 155 Meter lang - so ein armer Hund.

Montag, 30. Mai 2011

Ehec und Dr. Franz-Josef Plank - Blog von Kiat Gorina

EHEC ist kein auf Deutschland begrenztes Problem - nein auch in anderen EU-Ländern tauchen immer mehr Erkrankungen auf. Auch in Österreich: Dr. Franz-Josef Plank von animal-sirit.de veröffentlichte einen Artikel, in dem er die wahren Schuldigen nennt. Ich zitiere ihn: "Man müßte aber gerade die moderne Tier-'Produktion' genau unter die Lupe nehmen, wenn man in Zukunft vermeiden will, daß immer neue Lebensmittelvergiftungen oder Seuchen die KonsumentInnen das Fürchten lehren. Das Übel muß endlich an der Wurzel gepackt werden!"