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Samstag, 26. Juli 2014

GLOSSE: Bayreuther Wagner-Auftrieb diesmal ohne die Kanzlerin


Wenn das kein böses Omen ist! Für wen oder was? Für die Wagnerstadt Bayreuth. Bei der Eröffnung der diesjährigen Saison fehlte die Kanzlerin! Angeblich aus privaten Gründen! Oder war die Kanzlerin die vielen Gerüchte über ihre angebliche Amtsmüdigkeit leid? Wollte sie den Wagnerfans beweisen, dass es ohne sie nicht geht? 

Sie hatte recht behalten - es ging nicht. Nach nur 20 Minuten Tannhäuser sollte ein Käfig mit Sängern nach oben gezogen werden. Das klappte nicht. Es krachte und viele Holzsplitter flogen durch die Gegend. Das erlauchte Publikum musste ins Freie komplimentiert werden - nach einer Stunde durfte es wieder ins Festspielhaus - der erste Akt wurde wiederholt - ohne die Käfigszene. 



Tannhäuser performance interruption (audio only)
Veröffentlicht am 25.07.2014 von Thurston Cyclist


Ja, Leute, das ist nur ein Vorgeschmack auf Zeiten, wenn diese Kanzlerin nicht mehr Kanzlerin ist! Wehe euch, wenn sie den Bettel hinschmeißt! 

Oder gab es wirklich private Gründe für die Kanzlerin, Bayreuth künftig zu meiden? Es könnte ja sein, dass sie erfahren hat, dass in der Universität in Bayreuth eine bayerische Promotionsordnung gültig ist, die in ihrem Text auf ein Nazi-Gesetz vom 7. Juni 1939 verweist. Wirklich! 

Mit diesem Gesetz wurden seinerzeit Hitler-Gegner im wahrsten Sinn des Wortes mundtot gemacht, indem ihnen wegen "Unwürdigkeit" der Doktortitel entzogen wurde. Und dieser Verweis stand in der Bayreuther Promotionsordnung - jedenfalls bis 2011. 

Herausgefunden hat dies seinerzeit Dr. Christoph Rabenstein, Mitglied des bayerischen Landtags. Vielleicht war das der wahre Grund für die Abwesenheit der Kanzlerin? 

Ja, wenn die Kanzlerin weiterhin fernbleibt, dann wird es mit den Bayreuther Festspielen bergab gehen. In diesem Jahr konnten nicht einmal alle Eintrittskarten verkauft resp. verschenkt werden. Sogar der Schwarzmarkt blieb auf Karten sitzen! Wann hat es das schon gegeben? 

Ist es nicht an der Zeit, die heutige Gesetzgebung endlich von den in der Zeit des Naziterrors erlassenen Gesetze zu befreien? Vielleicht lässt sich dann die Kanzlerin überreden, wieder die Festspiele zu besuchen? 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 3. April 2014

GLOSSE: Schäuble klärt Schüler auf - Putin der russische Hitler?

An sich ist es ja löblich, wenn ein Bundesfinanzminister auf Schulveranstaltungen auftritt und das politische Zeitgeschehen erläutert. Aber er sollte bei der Wahrheit bleiben. Natürlich hat es so ein Finanzminister sehr schwer, da hat sich der Westen darauf geeinigt, Russland ganz fies darzustellen. Und ganz besonders fies muss dann der Präsident der russischen Föderation sein - Wladimir Putin. 

Da müssen dann die armen Schüler erfahren, dass der Putin ein Räuber ist, der die Halbinsel Krim geraubt hat. Und Schäuble versteigt sich zudem irren Vergleich: Putin habe wie Hitler gehandelt. Und was passiert? Alle nicken. Schließlich spricht der Bundesfinanzminister! Wo hat er solche Weisheiten her? Von seinem Sudoku-Computer? 


Hochgeladen am 29.02.2012 von technics1000

Vielleicht sollte Schäuble in ein Geschichtsbuch schauen, bevor er Russland und die Russen mit einem solch irrsinnigen Vergleich beleidigt! Gerade Russland hatte Millionen von Opfern im Vaterländischen Krieg zu beklagen! Und dann kommt ein deutscher Finanzminister daher und behauptet vor Schülern, dass Putin widerrechtlich die Krim besetzt hat - genau wie Hitler das Sudetenland. 

Kein Wunder, dass Moskau sehr verärgert reagiert und gleich den neuen deutschen Botschafter einbestellt! Der kann zwar nichts für die Fehlleistung des Finanzministers - aber er muss den berechtigten Protest Russlands entgegennehmen. Wenn das keine Blamage füür dieses Deutschland ist! 

Und Schäuble sollte mal seinen Sudoku-Computer weglegen und sich schlau machen - über die Halbinsel Krim. Die immer schon zu Russland gehörte. Bis Nikita Chruschtschow sie der Ukraine vermachte. Keiner weiß genau warum. Vielleicht weil er aus der ukrainischen Stadt Kalinowka stammte? 

Und Schäuble sollte sich schlau machen, dass es auf der Krim ein regionales Parlament gab und gibt und dass die Bevölkerung in einem Referendum abstimmte, ob sie zu Russland will! Die Bewohner der Krim entschieden in einer gültigen Abstimmung, dass sie zurück nach Russland wollen. 

Wer dies mit der Besetzung Sudetenlandes durch Hitler vergleicht, dessen Hirn muss schon ziemlich verwirrt sein. Vielleicht hat er zu oft Sudoku gespielt? 

Wie lange will die Kanzlerin noch an einem solchen Finanzminister festhalten? Hat sie Putin angerufen und sich für Schäubles Tritt ins Fettnäpfchen entschuldigt? Das wäre das Mindeste gewesen! 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wie kommt Merkel zum Hitlerbärtchen?

Da besucht die Bundeskanzlerin Israel - ganz offiziell. Begleitet wird sie von dreizehn Ministern. Warum nicht gleich alle Minister? Die beiden Dicken fehlten: Sigmar Gabriel war krank. Und der andere war Peter Altmaier. Wieso er ncht mitflog, ist unbekannt. Vielleicht hatte Merkel Angst, dass mit Altmaier das zulässige Gesamtgewicht überschritten würde. 

In Israel wurde Merkel von den Israelis gelobt - als treue Freundin - ja, sie hat ja auch schon viel Geld nach Israel getragen. Und gerade dieser Besuch hat ein Geschmäckle: Da steht Merkel neben Israels Fahne und Netanjahu - der israelische Ministerpräident - weist mit dem Zeigefinger irgendwo hinn. Und der Finger wirft einen Schatten auf der Oberlippe Merkels. 

Wer flüchtig hinschaut, meint, Merkel habe ein Hitlerbärtchen! War das nun Absicht? Oder nur ein Zufall? Ich tendiere zu ersterem: Diess Schattenspiel war von Netanjahu gewollt. Oder wollte Netanjahu die Bundeskanzlerin darauf hinweisen, dass ihr Deutsch gewöhnungsbedürftig ist: 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Heute Show

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 20. Juni 2013

Commerzbank - Arbeitsplatzvernichtung - Jeder achte fliegt!

Das bedeutet: 5.000 Arbeitsstellen werden in dieser Großbank vernichtet. Vollzeitarbeitsstellen! Diese Bank, die bereits 1870 gegründet wurde, hatte sich 2008 total verhoben - mit der Übernahme der Dresdner Bank, seitdem rumpelt es immer wieder in dieser Großbank. Wer weiß, vielleicht rächen sich auch die Schatten der Vergangenheit - einer düsteren Vergangenheit:

1932 war diese Bank einer der Steigbügelhalter für Adolf Hitler - eine Tatsache, die heute gern verdrängt wird: Die Leitung dieser Bank forderte mit der Industrie vom damaligen Reichspräsident Paul von Hindenburg, er solle Adolf Hitler zum Reichskanzler ernennen! Was dann passierte, gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Deutschen Geschichte! 

Quelle: FOCUS ONLINE Commerzbank streicht 5200 Stellen: Die Commerzbank streicht bis 2016 rund 5200 von insgesamt 45 000 Vollzeitstellen im Konzern. Das teilte das teilverstaatlichte Institut am Mittwoch in Frankfurt mit. 

Und was passiert heute? Da ist diese Bank dabei, wieder Arbeitsplätze zu vernichten. Jeder achte Arbeitnehmer dieser Bank verliert seinen Arbeitsplatz! Es handelt sich da nicht um Geringverdiener, um Menschen mit wenig Ausbildung - genau das Gegenteil ist der Fall! Dabei ist diese Großbank auch in der jüngsten Zeit - auch von der Politik - immer verhätschelt worden:

Das führte dazu, dass diese Großbank teilweise verstaatlicht wurde. Der Altbundeskanzler Gerhard Schröder spöttelte: Er hätte nie erwartet, dass gerade die CDU Banken verstaatliche und die freie Liebe einführe. Mit "freier Liebe" bezog er sich auf den heutigen bayerischen Ministerpräsidenten:

Quellen:

  • stern.de Seehofers Freundin "Die Trennung war wie ein Fallbeil": Wie geht es der Ex-Geliebten von Landwirtschaftsminister Seehofer und dem gemeinsamen Kind? Anette Fröhlich, 33, hat sich erstmals in den Medien geäußert. Und beschreibt, wie Seehofer per SMS den Papi zu geben versucht.
  • bild.de Ex-Geliebte von Horst Seehofer geht in die Filmbranche!: Das Geheimnis um den neuen Job von Anette Fröhlich (35) ist gelüftet: Die Ex-Geliebte von CSU-Chef Horst Seehofer (60) geht in die Film- und Medienbranche!
  • Die Spoekenkiekerei Anette Fröhlich und Lola Montez: Ein später Nachfolger des Bayern-Königs ist Horst Seehofer, dessen Geliebte Anette Fröhlich (geboren 1974) ihm eine Tochter gebar, nachdem Seehofer kurz zuvor in der Öffentlichkeit über seine Ingolstädter Ehefrau erzählt hatte: “Sie ist seit 21 Ehejahren eine verständnisvolle Ehefrau.” Zu der kehrte Seehofer nach seinem amourösen Abenteuer mit finanziellen Langzeitverpflichtungen zurück. Kontakte mit Fröhlich gab es offenbar weiter, und so wunderten sich Kenner der Szene auch nicht, dass die Filmförderungspolitik der bayerischen Staatsregierung und ihres Ministerpräsidenten Seehofer so wunderbar mit der Tatsache zusammenpasste, dass Seehofers Kindsmutter urplötzlich als Repräsentatin der Münchner Firma Constantin Film in Berlin um die Häuser zog – mit Büro und, wie man hört, gutem Salär. Doch das Bessere ist der Feind des Guten, und auch Mätressen wollen nicht ewig beim Film bleiben. Am 16. April 2013 tauchte der Name Anette Fröhlich im Mediendienst “Politik & Kommunikation” auf. Dort wurde über Seehofers Kindsmutter berichtet, sie leite jetzt das Berliner Büro der Bundesnetzagentur. 

Ja, bereits die Römer wussten: MANUS MANUM LAVAT - Eine Hand wäscht die andere! Welch eine Karriere: Von der Geliebten eines Politikers zur Büroleiterin der Bundesnetzagentur! Ich kann mir nicht helfen: Wieso denke ich jetzt an Dagmar Wöhrl?

Quelle: GLOSSE: Feierte Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl krank?: Dagmar W. hieß früher Dagmar Winkler. Und Wikipedia weiß über sie: 1973 spielte sie in Franz Marischkas Sexfilm Die Stoßburg - Wenn nachts die Keuschheitsgürtel klappern eine Nebenrolle [als Sandra Monte], in dem sie auch nackt zu sehen ist. 1998 wurde sie zu Beginn der 14. Wahlperiode des Deutschen Bundestages von den Medien als „Miss Bundestag“ betitelt. Welche eine Karriere! Von der Nebenrolle in einem Sexfilm zur Bundestagsabgeordneten! 

Doch zurück zur Arbeitsplatzvernichtung in der Commerzbank! Wird dies Auswirkungen auf die Statistik haben? Nein, überhaupt nicht. Zum Ausgleich werden die Sanktionsschrauben in den Jobcentern noch mehr angezogen - da fallen dann wieder Menschen aus der Statistik - zum Ausgleich und werden wie Müll behandelt! Wie Jakob Augstein - Verleger des Freitag - richtig schrieb, diese Hartz-IV-Bezieher gehören zu den "Überflüssigen", ja, mit ihnen kann dieses kapitalistische System nichts mehr anfangen - also werden sie entsorgt - eben Müll. 

In den Jobcentern werden tagtäglich die Menschenrechte missachtet - das störte die Festredner angesichts des Gedenkens an den 17. Juni überhaupt nicht: Sie droschen ihre hohlen Phrasen - ungeachtet der bitteren Realiät für Millionen Bürgerinnen und Bürger in diesem Land!

Aber diese Politiker sind alles Christen - angefangen vom derzeitigen Bundespräsident - der war sogar früherer Pfarrer in der DDR. Und deshalb halten sie sich an das Bibelwort, wie es im Lukasevangelium überliefert ist:  Was siehst du aber einen Splitter in deines Bruders Auge, und des Balken in deinem Auge wirst du nicht gewahr? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: halte still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen; und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuvor den Balken aus deinem Auge und besiehe dann, daß du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest.

Oberlehrerhaft weisen Kanzlerin und ihr Außenminister auf die Menschenrechtsverletzungen im Ausland hin - das sind die Splitter - aber die eigenen Balken vor ihren eigenen Augen sehen sie nicht: Sie verschließen ihre Augen vor der Armen im eigenen Land! 

Und was macht der derzeitige Chef der Commerzbank? Er glaubt an ... Ja, woran eigentlich? Im Video gibt er seine Worthülsen von sich und reiht sich in die Reihe von Gläubigen ein, die ihr Heil in einem globalen neoliberalen Raubtierkapitalismus suchen - da hat er für das Schicksal von 5.000 Mitarbeitern, die er auf die Straße setzen wird, keine Zeit:


Veröffentlicht am 22.01.2013 von PwC
Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 13. Juni 2013

CSU-Wahlkampf: Autoverkäufer bekämpft mit HItlers "Mein Kampf" die Opposition

In Bayern hat der Wahlkampf bereits begonnen. Und dieser Wahlkampf erfolgt besonders in Einzelgesprächen. Wie das im Einzelnen abläuft, das hat die Münchner Abendzeitung aufgedeckt. Da werden Unternehmer zu einem "Frühstück" eingeladen. Und dann gibt es eine zwanglose Sitzordnung. so dass jedem Unternehmer ein CSU-Abgeordneter gegenübersitzt.

Eingeladen zu so einem Unternehmerfrühstück hat der bisherige Landtagsabgeordnete Klaus Dieter B. Er warnte die Unternehmer in drastischen Worten vor den drohenden Gefahren. Ja, er warnte vor den Steuerplänen der Opposition. Er weiß das. Aus den Parteiprogrammen der Grünen und der Roten! Und dann beklagt er:

"Die Bürger realisieren gar nicht, was bei einem Machtwechsel steuerlich auf sie zukommt. Das Problem ist, dass die Leute die Wahlprogramme nicht lesen. Es ist wie bei Hitlers ,Mein Kampf’. Es stand alles drin, aber keiner hatte es gelesen."

Quelle: Abendzeitung CSU-Mann mit Hitler-Vergleich - Rot-grünes Steuerprogramm mit "Mein Kampf" verglichen: CSU-Abgeordneter Breitschwert vergleicht das rot-grüne Steuerprogramm mit dem Werk des Nazi-Diktators. Entschuldigen will er sich dafür nicht.

Aber hallo! Geht's noch? Was hat Hitlers "Mein Kampf" mit den Steuerplänen der Opposition zu tun? Worum geht es bei "Mein Kampf"? Fragen wir doch das allwissende Wikipedia: Mein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers. Sie erschien in zwei Teilen. Hitler stellte darin seinen Werdegang zum Politiker und seine Weltanschauung dar. Das Buch ist weder eine Autobiografie noch ein neues Parteiprogramm, sondern eine zweckgerichtete Kampf- und Propagandaschrift, die zum Neuaufbau der NSDAP als zentral gelenkter Partei unter Hitlers Führung dienen sollte.

Quelle: Wikipedia Mein Kampf: Bis 1939 stieg die Gesamtauflage auf 5,45 Millionen und erreichte bis 1944 10,9 Millionen Stück.

Woher will dieser CSU-Abgeordnete Klaus Dieter B. denn wissen, dass keiner dieses "Buch" gelesen hat? Es wurde ja sogar an den Schulen verwendet! Dieser CSU-Abgeordnete hat zwar schon die 70 überschritten. Er ist 1943 geboren. Klar. Er selbst hat dann zu dieser Zeit wohl kaum in Hitlers Mein Kampf gelesen.

Diese verrückte Argumentation war einem der anwesenden Unternehmer zu viel, er steckte das Gehörte der Abendzeitung, die darüber groß berichtete. Und das ist gut so!

Und so kommt heraus, mit welchen Methoden diese CSU offenbar ihre Wähler versucht, auf die CSU einzuschwören. So daneben kann ein "Argument" offensichtlich gar nicht sein, als dass es für den Wahlkampf eingesetzt wird. 

Und entschuldigt sich dieser Abgeordnete für seine verbale Entgleisung? Nicht die Bohne. Auch wenn sein Landtagskollege ihn ermahnt: Der CSU-Abgeordnete Martin Neumeyer reagierte sofort mit einer verachtenden Handbewegung: „Des kannst du nicht bringen.“ 

Und auch Erwin Huber stellt der AZ gegenüber klar: Wenn ich anwesend gewesen wäre, hätte ich Herrn Breitschwert zurechtgewiesen.

Aber das alles ficht diesen Abgeordneten nicht an - im Gegenteil, er geht erst recht zum Angriff über: Das ist Denunziantentum, das haben wir früher schon mal in Deutschland gehabt. Dazu gebe ich keinen Kommentar.

Auch das gehört wohl zur Masche des CSU-Wahlkampfes: Was nicht in den Kram passt, wird diffamiert. Und sei es als Denunziantentum!

Eins steht fest: Dieser Abgeordnete betrieb und betreibt eine Wahlhilfe für die Oppositionsparteien! Ob er das weiß?


Veröffentlicht am 10.05.2013 von michi2005

Weitere Entgleisungen von CSU-Politikern:

GLOSSE: Wir sind CSU! Wir sind das Gesetz!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 23. November 2012

Vatern erzählt: Warum Rudolf Heß nach Schottland flog - Blog vonm Kiat Gorina


Da suchte ich etwas in einer Truhe - und was fand ich? Eine Tonbandkassette. Früher hatte ich viele Lieder vom Radio aufgenommen - da wollte ich sehen, was es diesmal war. Nur ich hörte keine Musik, kein Lied, sondern die Stimme meines Vaters. Da erinnerte ich mich:

Als seine Frau gestorben war, da nahm ich ihn einige Wochen zu mir nach Bayern - er sollte auf andere Gedanken kommen. Eines Abends hatte mein Bär eine Dokumentation über die Rakete V2 gefunden. Diese Waffe wurde ja einst in Peenemünde entwickelt und gebaut. Und mein Vater war dabei.

Also setzten wir meinen Vater in den Schaukelstuhl und schoben die Video-CD in den DVD-Spieler. Und mein Vater war gleich aus dem Häuschen - immer wieder mussten wir den Film unterbrechen und er erzählte und erzählte. 

Da wude auch berichtet, dass eine Versuchsrakete im polnischen Gebiet abgestürzt war und die deutschen Soldaten nach dem "Ofen" - dem Antriebsaggregat suchen mussten. Und immer wieder rief mein Vater: "Ich war dabei! Ich war dabei!"

Aber sie hatten den Ofen nicht gefunden. In der Dokumentation wurde berichtet, dass Polen den Ofen gefunden und den britischen Geheimdienst verständigt hattten, Die Briten sorgten dann dafür, dass der Ofen nach England gebracht wurde ...

Als das mein Vater hörte, fing er an zu bruddeln und schimpfte über die Polen und die Engländer - die Inselaffen, wie er sie nannte. 

Was er so von sich gab, wurde immer interessanter. Mein Bär schloss heimlich ein Mikrofon an und nahm das Gebruddel auf Kassette auf. Und ein Jahrzehnt später hörte ich seine Ergüsse wieder. 

Da ging es auch um Rudolf Hess, Hitlers Stellvertreter. Mein Bär fragte meinen Vater, wieso Hess naxh Schottland geflogen war. Vatern: "Da ging es um Barbarossa!"

"Also, den geplanten Feldzug gegen Russland?"

"Ja, Hess wollte die Engländer überzeugen, dass es besser für das Empire sei, sich aus dem Krieg zurückzuziehen!

"Rudolf flog selbst den Nachtjäger Messerschmidt Bf 110 und er hatte sich einen ganz besonderen Tag ausgesucht, den 10. Mai 1941. Da war Vollmond! Wisst ihr, was da noch besonders war?"

Wir schüttelten die Köpfe.

"Da standen Merkur, Venus, Jupiter, Saturn und Uranus in einer Reihe mit der Sonne! Das war ein besonders starker Tag. Rudolf hatte auch viele Schutzamulette angefertigt und mitgenommen. Er war noch nie mit einem Fallschirm abgesprungen. Er hatte Glück!"

Mein Bär brummte: "Als Glück möchte ich das nicht bezeichnen - die Briten nahmen ihn gefangen."

"Ja, aber er hat nichts verraten!"

"Wusste eigentlich Hitler davon?" fagte ich.

"Nein, zwei Adjutanten von Hess brachten ein Brief dem Führer zum Berghof. Der Führer war außer sich vor Wut und ließ die beiden Adjutanten gleich verhaften und in ein Konzentrationslager bringen."

"Wieso? Die Adjutanten konnten doch nichts dafür, was ihr Chef anstellt?"

"Doch sie hätten Hess von dem Flug abhalten müssen - notfalls mit der Waffe! Außerdem hat der Führer immer recht!"

"Und haben die Engländer etwas von Hess erfahren?"

Mein Vater schüttelte den Kopf: "Nein, Rudolf war im Kern doch ein echter Deutscher und hat nichts verraten!"

Eine andere Version über die Hintergründe des Fluges von Rudof Heß fand ich in einem alten SPIEGEL:

Quelle: DER SPIEGEL RUDOLF HESS - Befehl von Wotan (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172472.html)

Jedenfalls werde ich diese Kassette aufheben und sie digitalisieren. Bevor die Kassette sich verheddert ...


Hochgeladen von ODESSAe am 30.07.2009


Veröffentlicht am 15.11.2012 von DerDoKumentator

besucherzhler

Montag, 24. September 2012

ESM: Die Versprecher des Andreas Voßkuhle - Blog von Kiat Gorina


Da geistern ja Versprecher des Bundesverfassungsgerichtspräsidenten  Andreas Voßkuhle durchs Netz, einen solchen Versprecher meldet auch Epoch Times und bezieht sich auf dapd. Unter anderem: 

Es war die Stelle, bei der das Gericht den völkerrechtlichen Vorbehalt fordert, dass Deutschlands Kapitalanteil am ESM tatsächlich auf 190 Milliarden Euro begrenzt bleibt. Als Voßkuhle diese Passage vortrug, stand vor ihm allerdings nicht "190 Milliarden Euro" - was einfach zu lesen gewesen wäre -, sondern die exakte Zahl: 190.024.800.000 Euro. Der Präsident las zunächst "190 Milliarden, 24 Tausend", stockte kurz und erinnerte sich dann offenbar daran, dass nach den Milliarden ja erstmal die Millionen kommen und dann erst die Tausender. Erst im zweiten Anlauf und nach einem unjuristischen "äh" schaffte er die monströse Zahl. 

Es gab noch einen anderen Versprecher - ganz im Sinne von Freud. So jedenfalls meldete es die Main Post

Ausgerechnet an einer entscheidenden Stelle der Urteilsbegründung leistete sich Voßkuhle einen Versprecher: „Die zulässigen Anträge sind überwiegend begründet“, sagte der Gerichtspräsident. Erst nach einem Zwischenruf korrigiert er sich: „Unbegründet!“ In das allgemeine Gelächter schiebt er schlagfertig nach: „Sie sehen, es war eine intensive Diskussion.“ 

Tja, es soll ja Freudscher Versprecher geben. War das einer? Hat der Präsident via seines Unterbewusstseins die Wahrheit ausgeplaudert? 

Im Artikel 35 des ESM-Vertrages ist zu lesen: 

(1) Im Interesse des ESM genießen der Vorsitzende des Gouverneursrats, die Mitglieder des Gouverneursrats, die stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums, die stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie der Geschäftsführende Direktor und die anderen Bediensteten des ESM Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen. 

(2) Der Gouverneursrat kann die durch diesen Artikel gewährten Immunitäten des Vorsitzenden des Gouverneursrats, der Mitglieder des Gouverneursrats, der stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, der Mitglieder des Direktoriums, der stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie des Geschäftsführenden Direktors in dem Maße und zu den Bedingungen, die er bestimmt, aufheben. 

(3) Der Geschäftsführende Direktor kann diese Immunität hinsichtlich eines jeden Bediensteten des ESM außer seiner selbst aufheben. 

(4) Jedes ESM-Mitglied trifft unverzüglich alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um diesen Artikel in seinem eigenen Recht in Kraft zu setzen, und unterrichtet den ESM entsprechend. 

Leute, habt ihr das gelesen? Alle Bedienstete des ESM genießen - da steht wirklich "genießen"! - Immunität von der Gerichtsbarkeit! Ganz gleich, was sie anstellen, sie müssen sich nicht vor einem Gericht verantworten! Ja, schlimmer noch: Sie dürfen nicht einmal angeklagt werden! 

Und wer hebt diese Immunität auf? Der ESM selber und niemand sonst! 

Und solch ein "Gesetz" hat die Mehrheit des deutschen Bundestages und des Bundesrates verabschiedet! Blicken wir in die Geschichte Deutschlands zurück. Da gab es einen Adolf Hitler, er wird oft in den Geschichtsbüchern im Zusammenhang mit einer Machtergreifung genannt! Da gab es ja ein "Ermächtigungsgesetz"?! 

Und was ist dieser ESM-Vertrag? 

Aber es geht noch weiter: Artikel 32 des ESM-Vertrages setzt dem Ganzen die Krone auf. Da geht es um das Vermögen des ESM - das ist ja eine Superbank! - und um die Dokumente, die in dieser Bank gelagert sind: 

(1) Um dem ESM die Erfüllung seines Zwecks zu ermöglichen, werden ihm im Hoheitsgebiet eines jeden ESM-Mitglieds der Rechtsstatus und die Vorrechte und Befreiungen gewährt, die in diesem Artikel dargelegt sind. Der ESM bemüht sich um die Anerkennung seines Rechtsstatus und seiner Vorrechte und Befreiungen in anderen Hoheitsgebieten, in denen er Aufgaben wahrnimmt oder Vermögenswerte hält. 

(2) Der ESM besitzt volle Rechtspersönlich-keit; er besitzt die uneingeschränkte Rechts- und Geschäftsfähigkeit, 

a) bewegliches und unbewegliches Vermögen zu erwerben und zu veräußern, 

b) Verträge abzuschließen,

c) Partei in Gerichtsverfahren zu sein und 

d) ein Sitzabkommen und/oder Protokolle zu unterzeichnen, soweit dies notwendig ist, um sicherzustellen, dass sein Rechtsstatus und seine Vorrechte und Befreiungen anerkannt und durchgesetzt werden. 

(3) Der ESM, sein Eigentum, seine Mittel- ausstattung und seine Vermögenswerte genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art, es sei denn, der ESM verzichtet für ein Gerichtsverfahren oder in den Klauseln eines Vertrags, etwa in der Dokumentation der Finanzierungsinstrumente, ausdrücklich auf seine Immunität. 

(4) Das Eigentum, die Mittelausstattung und die Vermögenswerte des ESM genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jeder sonstigen Form des Zugriffs durch vollziehende, gerichtliche, administrative oder gesetzgeberische Maßnahmen. 

(5) Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen, die sich im Eigentum oder im Besitz des ESM befinden, sind unverletzlich. 

(6) Die Geschäftsräume des ESM sind unverletzlich. 

Fassen wir zusammen:

  1. Alles, was dem ESM gehört, genießt Immunität von Gerichtsverfahren! Also, Leute, wenn euch der ESM etwas wegnimmt, dann könnt ihr nicht klagen! Ihr könnt auch keine Gerichtsvollzieher schicken! Ist euch das klar?
  2. Alle Gebäude des ESM dürfen nicht durchsucht werden - von wem auch immer!
  3. Der ESM darf nicht enteignet werden!
  4. Alle Archive und Unterlagen des ESM sind "unverletzlich"! Das bedeutet, dass der ESM nicht zur Offenlegung der Unterlagen gezwungen werden kann!
  5. Polizei darf die ESM-Geschäftsräume nicht betreten! Es sei denn, der Gouverneursrat erlaubt das!

Und was sagt das Bundesverfassungsgericht resp. sein Präsident Andreas Voßkuhle dazu? Hierzu ein Video:


Veröffentlicht am 14.09.2012 von akne4

Quelle: Günther Plath (Richter i. R.) Verletzt der ESM – Vertrag in den Artikeln 32 und 35 tragende Verfassungsgrundgesetze des Bonner Grundgesetzes mit der Folge, dass der ESM-Vertrag ungültig ist? 

Da frage ich mich allen Ernstes: Wer steht über dem Bundesverfassungsgericht? Wir, das gesamte deutsche Volk!

Zum Schluss einen Ausschnitt mit dem - Freudschen ? - Versprechen des Andreas Voßkuhle:



Veröffentlicht am 12.09.2012 von Gerhard Baumann

Und was macht der Präsident? Er lacht darüber! Oder lacht er uns alle aus?


Leute, ein "Gutes" hat dies alles: Über unsere Zukunft brauchen wir uns keine Sorgen machen, wir haben keine mehr!

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Samstag, 1. September 2012

GLOSSE: Die Wahrheit über Frau Dr. Angela Merkel? -Blog von Kiat Gorina


Wer ist Angela Merkel wirklich? Eine Physikerin? Mit Doktortitel. Promoviert in einem Thema aus der Quantenchemie? Verheiratet mit einem Quantenchemiker. Das mag alles sein. Aber da gibt es in Großbritannien ein Magazin, das stellte Frau Merkel als Borg da. 

Die Fans von Raumschiff Enterprise wissen, was ein Borg ist. Ein Mischwesen aus Mensch und Maschine. Der Leitspruch der Borg lautet: "Widerstand ist zwecklos!" Jedenfalls war Frau Merkel auf dem Titelbild der Ausgabe vom 20. Juni 2012 zu sehen:

Foto: NewStatesman
Und das Magazin NewStatesman stellte die Frage: "Wer ist zur Zeit der gefährlichste politische Führer?" - Klar doch, das kann nur der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad sein. - Nein, er ist es nicht! - Dann, wie wäre es mit dem israelischem Premierminister Binyamin Netanyahu? - Der auch nicht. - Also, dann gibt es nur einen: Kim Jong-un? - Auch falsch!

Tja, nach dem NewStatesman lautet die Antwort: Die Kanzlerin der Deutschen Frau Dr. Angela Merkel! 
Quelle: NewStatesman Angela Merkel’s mania for austerity is destroying Europe 

Ob das nicht doch zu weit hergeholt ist? Und der Vergleich mit den Borg? Das ist bestimmt eine britische Übertreibung! Obwohl - die Briten neigen eher zur Untertreibung. Oder ist das ein typisches Beispiel für typischen britischen schwarzen Humor? 

Obwohl, den Spruch "Widerstand ist zwecklos!", das mussten schon nicht wenige am eigenen Leib erfahren. Das hat ja auch die Professorin Dr. Gertrud Höhler dazu verführt, als Titel für ihr neuestes Buch über Frau Merkel "Die Patin" zu wählen. 

Das scheint ja auch etwas weit her geholt zu sein. Was hat denn Frau Merkel mit der Mafia zu tun? Sie ist doch eine ehrenwerte Frau!
Quelle: GLOSSE Wer regiert Deutschland 

Also, jetzt können wie es uns aussuchen: Entweder werden wir von einer Borg oder von einer Patin regiert. Oder gar von einer Reinkarnation von Hitler? Das meinen nicht wenige Publikationen der ausländischen Presse:



Veröffentlicht am 28.06.2012 von WiTschTschi


Aber das kann wohl alles nicht sein. Das Ausland ist wahrscheinlich nur neidisch, dass die Deutschen eine solche Kanzlerin haben! Schließlich ist sie eine ehrenwerte Frau!

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Sonntag, 1. Juli 2012

Nachtrag: ESM und die Hyperinflation - Blog von Kiat Gorina


Da hatte ich meinen Artikel "ESM: Draußen vor der Tür - Die Hyperinflation" veröffentlicht und gleich danach erhielt ich böse Kommentare - mit dem Tenor: Was mir einfiele, das sei ja wohl etwas ganz Anderes!
Was hatte ich denn geschrieben? Doch diesen Satz: "Der 29.06.2012 wird in die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als derjenige Tag eingehen, an dem die Mehrheit der Abgeordneten im Bundestag einem Ermächtigungsgesetz zugestimmt hat, das diese Hyperinflation auslösen wird!"
Und zu diesem Satz stehe ich! Die allernächste Geschichte Deutschlands und Europas wird es zeigen! Und da schickte mir Heike einen Link, den ihr Mann gefunden hatte! Und dieser Link zeigt auf "Klaus Peter Krause über Freiheit, Wirtschaft und den Rechtsstaat", da steht:
"Der Bundestag hat sich mit seiner mehrheitlichen Zustimmung zum ESM selbst entleibt. Dieser Freitag, dieser 29. Juni 2012 ist der bisherige Tiefpunkt des deutschen Nachkriegsparlaments. Auch wenn sich Jürgen Trittin gegen den folgenden Vergleich verwahrt hat: Dieser Tag dürfte in die Geschichtsbücher eingehen wie der 23. März 1933, als der Reichstag Hitlers Ermächtigungsgesetz zustimmte. Damals hielt die SPD mutig und ehrenvoll dagegen, heute macht sie mit. Ihre Rolle von damals hat sie abgetreten an die einstige SED, dann SED-PDS, dann Die Linkspartei.PDS, heute Die Linke. Wohl sind beide Ermächtigungen inhaltlich unterschiedlich, auch in ihren Folgen."
Da seht noch viel mehr - ich empfehle, den gsamten Artikel zu lesen. Es lohnt sich!
Krause schreibt auch: "Der ESM ist ein Staatsstreich von oben, ein Putsch gegen das Volk. Dem Putsch von oben, wird, wenn das Volk die absehbaren Folgen am eigenen Leib spürt, die Revolution von unten folgen. Das kann noch dauern. Doch dann müssen wir inständig hoffen, dass dies nur mit Rufen „Wir sind das Volk“, also ohne Gewalttätigkeiten abgeht. Wie beim Untergang der DDR geschehen. Und wie diese wird sich nun die BRD ruinieren."
Wohl wahr!
Am Ende des Artikels schreibt Krause: "Leider ist das Spam-Aufkommen bei der Kommentarfunktion auf dieser Seite derart gewaltig, dass sie deshalb vorübergehend  nur für schon registrierte Kommentierende verfügbar ist"
Komisch - woher das bloß kommt?! Gibt es immer noch Menschen, die die Wahrheit nicht vertragen? Was schließen wir daraus? Ist ESM etwa doch eine Art "Ermächtigungsgesetz"?
Hochgeladen von DieParteiderVernunft am 10.01.2012

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Sonntag, 27. Mai 2012

Diskreditierung eines Piraten durch den Mainstream - Blog von Kiat Gorina


Günther Jauch machte den Anfang: Er fragte, wovon der neue Geschäftsführer der Piratenpartei lebt. Von Hartz IV etwa? Damit sollte Johannes Ponader diskreditiert werden. Jauch fällt in ein Niveauloch - niveaulos wie der "Sachbuchautor" Thilo S.
Dann gibt es die FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie vergleicht Johannes Ponader mit einer historischen Figur: "Er nennt sich Gesellschaftskünstler. ... Schon mal gehört? Aus Wien? Von einem Postkartenmaler?"
Damit ist die Niveaulosigkeit eines Günter Jauch noch unterboten: Der Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - wird mit Adolf Hitler verglichen! Gewiss, der FAZ-Chef Schirrmacher entschuldigt sich, und meint offenbar, dass damit diese Sache aus der Welt geschafft sei.
Nichts ist aus der Welt geschafft! Dieser unmögliche Vergleich hätte nie veröffenticht werden dürfen! Ein Vergleich von Johannes Ponader mit Hitler ist derart abwegig. Wie pervers muss ein Journalist denken, um solch einen Bullshit zu schreiben?
Die Mainstream-Medien haben ein großes Problem: Da sitzt bei Jauch ein Mensch, ein Künstler, der ehrenamtlich Geschäftsführer der Piratenpartei ist. Wovon lebt der eigentlich? Von Sozialleistungen! Und was ist daran so schlimm?
Weil er das Bild ins Wanken bringt. Was für ein Bild? Na, das Bild eines Menschen, der ALG II bezieht. Diese Bezieher sind doch alles Leute, die zu dumm sind zum Arbeiten! Sagt der Mainstream. Und nun sitzt so einer neben Jauch. Und dann stellt sich heraus, dass Ponader blitzgescheit ist. Einser-Abitur! Begabten-Stipendium! Und trotzdem Hartz IV Bezieher! Das passt doch nicht zusammen.
So einer ist doch sehr gefährlich! Der ist politisch tätig - ehrenamtlich - das ist schlimm für die anderen politisch Aktiven - die machen das aber nicht ehren-, sondern hauptamtlich. Also stört Ponader diese etablierten Kreise! Also wird versucht, ihn fertig zu machen.
Und wenn alle Stricke reißen, dann muss ein Nazi-Vergleich her! Auch wenn dieser Vergleich so etwas von abstrus ist! 
Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD
Habt ihr auch bemerkt, dass jetzt eine neue Masche vom Mainstream versucht wird: das Totschweigen - ja, genau! Über die Piraten wird im Mainstream nicht mehr berichtet, Piraten? Nie gehört! Piratenpartei? Darüber wird nicht mehr berichtet!
Was bleibt also? Die alternativen Medien! Schweigen wir diesen Mainstream tot! Und fangen wir damit an - mit der FAZ!

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Samstag, 26. Mai 2012

Die suggestiven Kniffe des öffentlich-rechtlichen ZDF - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da veröffentlichte das ZDF eine Grafik, in der die Anzahl der linken Straftaten mit den rechten Straftaten verglichen wurde. Und obwohl die Anzahl der linken Straftaten viel geringer als die der Rechten war, wurde eine Darstellung gewählt, die suggeriert, dass es links und rechts gleich viele Straftaten geben soll.
Dabei fiel mir der Geschichtsunterricht am deutschen Gymnasium ein, den ich in der Abiturklasse genoss. Da wurden auch "suggestive" Kniffe der Nationalsozialisten genannt. Beispielsweise bei einer Volksabstimmung am 13. März 1938.
Stimmzettel für die Volksabstimmung am 13.03.1938
Es ging damals um die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich. Da wurde auf dem Stimmzettel der Kreis für Ja viel größer gedruckt als der Kreis für Nein. 
Da frage ich mich wirklich: Hat es das öffentlich-rechtliche Zweite Deutsche Fernsehen wirklich nötig, auch heute noch mit solchen suggestiven Tricks zu arbeiten? Damit sollten sich doch einmal die Fernsehräte befassen. 
Schließlich wird das ZDF unter anderem mit den GEZ-Beiträgen der Zuseher finanziert. Und da können die Zuseher doch wohl erwarten, dass sie objektive Informationen erhalten. Und keine Suggestionen.
Und die Zuseher haben auch ein Recht darauf, dass im Internet veröffentlichte Beiträge im Netz bleiben und nicht "depubliziert" - also gelöscht werden! Schließlich wurden diese Beiträge mit den Geldern der GEZ hergestellt - also gehören diese Beiträge den GEZ-Zahlern. 
Und wie sagt der Volksmund? "Wer zahlt, schafft an!"
Also, Alexander Dobrindt! Sie sind ja jetzt auch Fernsehrat beim ZDF! Sie treten doch sonst für Recht und Ordnung ein! Bitte, treten Sie!


Veröffentlicht am 03.05.2012 von Bananenrepublik1



Und es gibt den "Giftschrank" des ZDF: Da sind so manche brisante - ja "giftige" Informationen begraben, zum Beispiel über Edmund Stoiber ...
Hochgeladen von anothar am 25.09.2009


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Freitag, 19. August 2011

Tageshoroskop und Vorausschau für 20.08.2011 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanische Vorausschau und Tageshoroskop für 20.08.2011 - völlig kostenlos!

Mond im Stier, da geht es für uns um Sicherheit für uns und unsere Lieben. Wir haltem am Gewohnten fest und genießen mit unserer Familie das Leben. Der Stiermond hilft uns, unsern Besitz und unser Vermögen zu vergrößern.